Die Strandpiraten 06

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Draußen sangen bereits die ersten Vögel, als Mona in unser Schlafzimmer kam. Ich blinzelte sie nur verschlafen an. Sie legte sich auf meine freie Seite und presste ihre Möpse an mich. Es steht zu vermuten, wir fielen ohne weitere Tätigkeiten erneut in Schlaf, wenn ich auch völlig alleine im Bett aufwachte. Weder Mona noch Britta waren da. Ich tapste ins Bad. Beide waren bereits in leichtester Sommerbekleidung, die sie immer trugen, wenn es zum Strand ging – ein T-Shirt mit nichts drunter und weißen, eng anliegenden Shorts, die keinerlei Slip abzeichneten.

Die Damen hatten es sich leicht gemacht.

Ich sah erschrocken auf die Uhr: gerade acht vorbei. Verschlafen hatte ich also nicht. Nun sah ich allerdings meine zwei Grazien fragend an.

„Wir haben vergessen, gestern Sonnenmilch zu kaufen. Der Laden macht aber nicht vor neun Uhr auf. Jetzt beratschlagen wir was wir tun“, sagte Britta.

„Gehört zum Beratschlagen vielleicht auch Kaffeemachen und Tischdecken?“, wagte ich in meiner noch leichten Verschlafenheit zu fragen.

„Wasch dich, putz dir die Zähne, vor allem vergess nicht, dich zu rasieren. Alles steht bereits auf dem Esstisch. Wir warten seit ewig nur auf dich“, wurde mir, immerhin freundlich, von Mona gesagt. Nur ich fragte mich, warum das Warten im Badezimmer stattfand.

Ich ging unter die Dusche und spritzte das zuerst kalte Wasser Richtung der beiden Amseln. Sie verließen quietschend das Bad. Ich konnte an meiner Schönheit arbeiten.

Sogar wachsweiche Eier gab es heute Morgen. Dazu kein unnötiges Gequassel. Nur Mona hatte heute etwas zu kritisieren: Britta hatte Joghurt gekauft, der keinen Fruchtzusatz hatte, sondern nur mit Vanille aromatisiert war. Für morgen würde Mona ihren Joghurt selbst aussuchen. Also Probleme haben manche Frauen bereits zum Frühstück, da würde ich nicht einmal darüber nachdenken.

„Du Bert fährst am besten schon mal voraus. Nimm unseren Schirm mit.

Wer weiß, wann die hier aufmachen. Du kannst ja die beiden Neulinge schon mal eincremen, bis wir dann kommen“, wurde mir der Verlauf des weiteren Vormittags angewiesen.

„Ach, ihr wollt erst danach kommen?“, verstand ich die Anweisung bewusst falsch. Aber Mona verstand so früh am Morgen schon Spaß. Sie beugte sich nur rüber zu mir und gab mir einen Kuss.

Britta besah sich das, gesagt hatte sie noch nicht viel, aber auch sie beugte sich zu mir her und gab mir einen dicken Kuss: „Ich wollte mich übrigens noch mal bedanken für die gestrige Nacht.

Du hast dir im ersten Teil viel Mühe gegeben, aber Mona bestätigte es, es gibt Frauen, die haben nie ihr Vergnügen an anal. Aber am Rest … aber hallo. Ich weiß gar nicht mehr, wie ich das überhaupt überlebt habe. Auf alle Fälle bin ich da reichlich gekommen. Im Moment brennt in dieser Beziehung bei mir nichts an. Können wir vielleicht noch mal über eine zusätzliche Nacht, alleine wir zwei, verhandeln?“

„Nein“, kreischte Mona, offensichtlich die Empörte spielend.

„Ich gebe ihn höchstens zu einem Zwei … ahm, Dreier frei. Erstens will ich auch mein Vergnügen, im Übrigen ist das viel zu gefährlich. Du könntest dich in unseren Kapitän verlieben. “

„Aber du nicht?“, grummelte Britta.

„Auch“, gestand Mona. „Daher besser jetzt ein Dreier im Bett als später Ärger zuhause mit dem Mann. “

„Wenn das Bett es aushält“, gab ich grinsend meine Meinung dazu.

Obwohl mich dieses Morgengespräch etwas sehr verwirrte. Ganz begriff ich es nicht.

Eine letzte Tasse Kaffee, ein letztes Honigbrötchen und ich musste los. Wir konnten unsere Neulinge ja nicht ewig warten lassen.

***

Von Ferne sah ich schon unsere Zwei auf dem Rand der Kuhle nach uns Ausschau halten. Ich trat etwas fester in die Pedale und war flott an unserem Lagerplatz. Uschi ließ sich, sogar noch voll bekleidet, runterrutschen und half den Essensbeutel hochzutragen, während ich noch mein Fahrrad zu den beiden anderen stellte.

Dann griff ich mir den Schirm und die Decken. Oben wurde zuerst der Schirm aufgestellt, danach, mithilfe der anderen, die Decken ausgelegt. Beim Aufstellen des Schirmes vermisste ich heute Monas Möpse. Unsere zwei Neuen hatten ihre Decken etwas auf der Seite ausgebreitet.

Ich begann, mich auszuziehen. Die Mädchen machten es mir einfach nach. Ihre Blicke suchten und fanden wohl das Ziel ihrer Begierde, wenn das auch noch schläfrig und faul war.

Erst dann entschlossen sie sich, mich zu küssen, danach erst zu fragen:

„Wo sind Mona und Britta denn?“, zeigte zuerst Claire ihre Neugierde. Ihre Augen glitzerten dabei verdächtig. Freute sie sich über fehlende Konkurrenz?

„Die müssen noch was einkaufen, was sie gestern Abend vergessen hatten“, gab ich Auskunft.

„Dann kannst du dich ja heute zuerst um uns kümmern“, stellte Uschi fest. „Aber zuerst einmal eincremen, damit es keinen Sonnenbrand gibt.

Komm her Claire, lass uns erst einmal gegenseitig die Rücken …“

„Halt! Langsam, langsam“, unterbrach ich die aufkeimende Tätigkeit der beiden. „Morgens eincremen ist meine Arbeit. Heute bist du zuerst dran, Claire und du Uschi setzt dich derweil in den Schatten. Aber nur wenn du magst, Claire“, fragte ich sie vorsichtshalber.

„Mona sagte gestern, du seiest ein Künstler darin“, hakte Claire nach.

„Leg dich halt einfach mal auf deine Decke.

Die nächsten zwanzig Minuten gehören ganz dir. Zuerst kommt die Rückseite dran“, offerierte ich.

Claire legte sich, wie von mir erwünscht auf den Bauch, nachdem sie mir ihre frische Sonnenmilchflasche gab. Ich setzte mich neben den schlanken Körper der jungen Frau und tat meine Pflicht. Die Sonnenmilch war noch ein wenig kalt, so verrieb ich eine gehörige Portion erst einmal zwischen den Händen. Danach erst kam großflächig der Rücken dran.

Auf der makellosen jungen Haut drang die Milch nur zu schnell ein. Was ich natürlich schnell erkannte, mit einem BH gab sich Claire offensichtlich nicht ab. Da gab es keinerlei Drückstellen.

Erst war der Hals dran, dann kamen die Arme an die Reihe. Sehr sorgfältig wurde die Milch tief eingerieben, dass keinerlei Rückstände verblieben. Meiner Patientin schien es zu gefallen, es war gut zu erkennen, dass ihre Augen geschlossen waren, ihrer Kehle aber bereits beinahe schnurrende Töne entwichen.

Meine Daumen folgten den Schultermuskeln, wusste ich doch nur zu gut, wie sehr das entspannt. Eine meiner früheren Freundinnen war Masseurin. Sie weihte mich in so manches Geheimnis der Massage ein.

Wieder wurden die Hände mit Milch gefüllt und der Sonnenschutz verrieben. Zwei hübsche, knackige Pobacken waren daran, zusammen mit dem letzten Teil des Rückens. Hoffentlich ist sie nicht kitzelig, fiel mir ein, als ich fest zugriff. Etwas Härte hilft in diesem Fall.

Claire zuckte auch nur kurz zusammen, es ging aber ohne Gequietsche ab. Sie war scheinbar hart im Nehmen. Dass ich ihren Po sehr liebevoll behandelte, verursachte keinerlei drohende Töne ihrerseits, auch nicht, als ich die Pospalte entlang strich und dabei notgedrungenerweise ihren Anus berührte. Natürlich verweilte ich nicht dort. Auch eingedenk gestriger Fehlversuche bei Britta.

Ich setzte mich ganz nach unten, da bemerkte ich es erst: Uschi sah mir fasziniert zu.

Dass sie dabei eine Hand zwischen ihren Beinen hatte, übersah ich großzügig. Im Gegensatz zu Britta hielt sie ihre Hand jedoch ruhig. Die Berührung genügte wohl – oder der Mut für mehr fehlte.

Claire Füße kamen dran. Die Fußsohlen wieder mit Kraft. Ich wollte ja nicht kitzeln. Ganz langsam, aber mit langen festen Strichen ging es die Waden hoch. Es waren prachtvolle so gut wie unbehaarte Füße. Claire kannte jetzt wohl bereits keine Furcht mehr, sie spreize ihre Beine sogar etwas.

Immer mehr, je weiter ich aufwärts rückte. Es kam der empfindlichste Teil meiner Arbeit. Nur zu gut wusste ich, wie Frauen auf das Streicheln der Innenseite der Oberschenkel reagieren. Ich hatte noch keine erlebt, die dabei nicht seltsame Gefühle bekam. Diese wollte ich zwar nur als Nebeneffekt erreichen, das gebe ich gerne zu, aber genau dort einzucremen ist sehr wichtig, vor allem bei Frauen, die es sich getrauen total nackt zu sonnen. Bei Claire war es kein bischen besser mit den Gefühlen.

Sie setzte mir gar etwas Widerstand entgegen, als meine Hände auch noch in die Nähe der empfindlichsten Stelle überhaupt kamen.

Ein Blick zu Uschi zeigte mir, sie grinste nur.

Doch ich ließ mich nicht ablenken. „Umdrehen!“, befahl ich, stand aber gleichzeitig auf und ging nach oben. Es gab eine kleine Verzögerung. Offensichtlich musste ein innerer Schweinehund überwunden werden. Dann, mit einem Ruck, drehte sich die junge Frau um.

Sie lag auf dem Rücken, wenn auch die Beine wieder fest zusammengepresst. Von der reizvollen Kamelzehe sah man kaum etwas.

Ich ließ ihr Zeit, setzte mich erst einmal oben hinter ihren Kopf hin. Nun ja, Vorsichtsmaßnahme. Meine einstige Masseurin benutzte, auf dem Bauch liegend, diese Position gerne, um ein gewisses Anhängsel von mir, in den Mund zu nehmen, was ihn natürlich aufweckte und meist seltsame Folgen hatte.

Bei Claire war jetzt der Oberkörper dran.

Auch bei einer nicht so voluminös gebauten Frau bietet sich da eine sehr lustvolle Beschäftigung. Mein heutiges Opfer schien damit auch bereits Erfahrung zu haben, denn jetzt zeigte sie keinerlei Scheu. Sie genoss mein Einmassieren der Sonnenmilch, ihre Nippelchen wohl noch viel mehr. Sie setzten meiner Hand gar festen Widerstand entgegen. Ich hatte irgendwie den Eindruck, als mache die Besitzerin sogar das Kreuz etwas hohl, denn ihre Brüste wirkten plötzlich größer als gestern. Ich gönnte ihnen eine extra Massage, bevor ich mich mit beiden Händen, wieder frisch mit Sonnenmilch bedeckt, dem Bauch und den Seiten zuwendete.

Ich saß jetzt neben meiner Arbeitsstelle, auf der Seite, auf der ich die Freundin im Blick hatte. Als ich ein wenig im süßen Bauchnabel von Claire bohrte, kam ein leises Quietschen aus ihrem Mund. Doch dann wurde die Sache ernst. Vor allem Uschi schaute jetzt sehr interessiert, fast gierig zu. Das unbehaarte Deltadreieck war dran. Längst waren die Beine wieder leicht geöffnet, jetzt pressten sie sich aber wieder fest zusammen.

„Sag es einfach, wenn du dich da selbst eincremen willst!“, bot ich an.

Claires Kopf hob sich, die Knie ebenfalls. „Ich will ja noch etwas ganz anderes von dir. Bekomme ich heute eine Chance?“, wurde mir mit flacher Stimme zugeflüstert.

„Ich habe es in Erwägung gezogen, nachdem Mona und Britta scheinbar nichts dagegen hatten. Sie haben halt gewisse Vorrechte. “

„Sicher, ganz sicher?“, wurde nachgefragt.

„Ich wünsche es mir doch so, vor allem, wo Uschi begeistert erzählte …“ Sie brach ab und sah mich mit großen Augen an.

„Ja. Aber hoffentlich nicht jetzt gleich. Zuerst kommen noch drei Frauen. Wie ich die Sache sehe, geht das wieder einmal nicht ohne Weiterungen ab. Da es für dich aber angeblich das erste Mal mit einem Mann ist, möchte ich mir dazu schon Zeit für dich nehmen. “

Claire sprang auf, ein Satz und ich hatte sie am Hals.

Sie küsste mich vehement, und wenn ich nicht völlig verblödet bin, sah ich gar Tränen in ihren Augenwinkel. „Heute Nachmittag? Nur wir zwei in unserer alten Kuhle?“, wurde mir ins Ohr geflüstert.

Ich nickte, denn sagen konnte ich nicht mehr viel, ich hatte zu viel Zunge im Mund. Doch schnell war wieder Ruhe. Uschi wurde herbeigezerrt und auf die Decke gelegt, wo sie sich genüsslich auf die Seite legte. Aus den Augenwinkeln heraus sah ich noch, dass Claire ordentlich Sonnenmilch zwischen ihre Beine nahm und dort tätig wurde.

Es sah irgendwie brutal geil aus, eher nach einer heftigen Masturbation als einem Eincremen.

***

Uschi hatte gut zugeschaut. Sie legte sich gleich auf den Bauch, als ich an sie heranrückte. Die Prozedur begann von vorne. Meine neue Kundin schnurrte jedoch nicht nur, sie war auch irgendwie dauernd in Bewegung. Ganz sicher ließ sie zusätzliche Gefühle raus. Als ich bei ihr dann an die inneren Oberschenkel kam, spürte ich sehr wohl, welcher Art diese Gefühle waren.

Die Nässe zwischen ihren Beinen kam mit Sicherheit nicht vom Schweiß. Sooo heiß war die Sonne nun doch noch nicht, kurz vor zehn.

Alles ging seinen gewohnten Gang, vor allem als Uschi ihre Beine weit gespreizt hielt, als sie sich auf den Rücken legte. Ich kam von unten an die reizenden Orangenhälften. Aber sie ist eine sehr aufmerksame Frau und hatte es gestern wohl gesehen. Als ich an ihren überaus anziehenden Brüstchen arbeitete, um die Sonnenmilch einzumassieren, griff der freche Teufel doch nach unten und zog sich meine 22 Zentimeter von oben nach unten, dann umgekehrt, durch ihre freche Schamspalte.

Ich sah nach Claire, doch die beachtete uns gar nicht. Sie sah Richtung Ort und winkte jemanden zu. Es stand zu vermuten, die anderen beiden kamen. Ich ergriff die Chance und, ohne lang zu fragen, änderte ich die Richtung, die mein Stolz geführt werden sollte. Er wurde zum begeistert empfangenen Eindringling.

Kurz danach waren meine Mitbewohnerinnen da. Keiner bemerkte es, was Uschi und ich da gerade angestellt hatten – ich sorgte dafür, dass es völlig normal nach Eincremen aussah – denn so hatte ich mir das auch vorgestellt.

Natürlich wurde Uschi noch zu Ende behandelt. Dann kamen wie gewohnt Mona und Britta dran.

Endlich war es soweit, obwohl schon die Ebbe nahte, ging es eine gute halbe Stunde ins Wasser. Danach lagen wir alle fünf faul in der Kuhle rum, ich mitten drin. Als Thema hatten wir mal wieder was ganz neues: was geschieht im Urlaub, wenn vier Frauen nur ein Mann zur Verfügung steht. Die Vorschläge waren vielfältig, liefen aber meist aufs Gleiche hinaus: Die Frauen konnten sich erholen – der Mann weniger.

„Ihr könnt euch doch nen zusätzlichen Kapitän suchen, meinetwegen auch nur einen ersten Offizier“, schlug ich vor.

„Wir haben bereits zwei Tage verloren, bis wir dich endlich fanden“, murrte Britta.

„Daran sind wir aber unschuldig“, behauptete Uschi nicht ganz zu unrecht.

„Aber mit uns zwei kam er ja noch gut zurecht“, setzte Mona eines drauf.

„Als ob ich euch viel Zeit weggenommen hätte“, machte sich Claire mausig.

„Kann es sein, dass hier gar völlig unnötige Eifersucht hochkommt?“, wurde ich etwas laut. „Wir werden uns jetzt wieder früh ans Mittagessen machen und dann gehen wir zum Nachmittagsschmusen über. So ganz langsam bekomme ich Lust dazu. Was bisher mit zwei von euch Wattvögeln geklappt hat, klappt auch mit drei. Dann haben wir heute einen Sonderfall. Claire darf natürlich mitschmusen. Ich habe ihr aber heute Morgen, auf ihre Bitte hin, versprochen, mich heute Nachmittag mal völlig alleine um sie zu kümmern.

Und jetzt guckt nicht so bekloppt. Es wird ihr erstes Mal mit einem Mann sein …“

„Ich wollte doch heute die angebrochenen Pillenpackungen sehen“, unterbrach mich Mona.

„Da sind sie“, zog sie Uschi auch schon aus ihrer Badetasche.

„Danke, ich traute euch auch so“, behauptete jetzt Mona, etwas rot anlaufend, als sie tatsächlich erkennen musste, die beiden waren geschützt.

„… und ich werde mich dazu mit ihr gut eine Stunde zurückziehen“, wurde ich energisch.

„So etwas kommt ja nur einmal im Leben einer Frau vor und bedeutet für sie etwas besonders. “

Mit dem, was jetzt kam, hatte ich allerdings nicht gerechnet. Alle vier Frauen fielen über mich her. Auch noch küssend.

Claire flüsterte mir „Danke“ ins Ohr.

„Ich dachte es mir, wollte es aber nicht so öffentlich machen“, sagte Mona leise.

„Geh am besten heim und beglücke sie im Bett, nach dem sie vorher in der Wanne gebadet hat“, schlug mir Britta gar vor.

„Ich wollte ich könnte es nochmals …“, sagte Uschi mit Tränen in den Augen.

Alle Frauen nahmen sich jetzt die Einkaufstüten vor. Es wurde ein prachtvolles Mittagessen. Der Nachtisch war aber wieder ich, wenn sich auch Claire deutlich zurückhielt, aber sehr genau zusah. Sie gehörte nicht einmal zu den Erweckerinnen. Da war Uschi heute besonders fleißig. Den Kopf bekam ich heute nicht bedeckt, so konnte ich sehr gut sehen, wie drei Frauen, in schöner Abwechslung, im Zweiminutentakt meinen Stolz in sich versenkten.

Ganz schön anstrengen – für sie. Die dazwischen liegenden kurzen Pausen, während des Wechsels, tat meiner Stabilität gut, wurde sie ansonsten von den nicht versenkenden Frauen, auch schwer in Mitleidenschaft gezogen. Wer wird schon mal von gleich drei Paar Möpsen beschmust, bekommt drei saftige Muschis gleichzeitig zum Spielen und darin schlürfen angeboten. Und das alles, während eine andere Frau versucht, durch Reiten mit wilder Lust auf dem eigenen Stiel, einen ordentlichen Orgasmus zu erreichen.

Ich jedenfalls verlor nur zu bald die Übersicht und ließ mich einfach treiben. Klar war mir nur eines, mit Claire zu Hause, musste ich auch erst einmal duschen. Ich wurde völlig zu geschleimt. Irgendwann einmal spritzte ich auch ab – aber keine Ahnung in wem. Sicher war nur, es war nicht Claire und nicht Uschi. Deren Orangenmöpschen hatte ich gerade in der Hand und Claire wollte sich wohl aufheben. Ich fürchte es war Britta, denn sie ergatterte, wie Claire, keinen Platz direkt neben mir.

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