Das Verlieren der Unschuld Teil 03

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Liebe Leserinnen und liebe Leser!

Endlich kann ich auch den dritten Teil meiner Tagebucheinträge mit euch teilen. Nach den ersten intensiven Erlebnissen im letzten Teil, erhaltet ihr Einblick in das emotionale Chaos in mir. Außerdem treffe ich Fabi erneut. 🙂

Die Einträge sind alle circa drei Jahre alt, also als ich noch neunzehn war.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

*

Mittwoch, der 28.

09. 2011

Liebes Tagebuch,

mir ist schlecht und mein Kopf brummt. So sehr wie gestern, habe ich mich noch nie gehen lassen.

Fabiolas Worte: „Mach einfach Fehler“ klangen so klug. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass es ein Fehler war.

Aber es ist nicht Fabis Schuld. Ich wollte gestern unbedingt Alkohol trinken und von ihr angefasst werden. Fabi hat extra immer zweimal nachgefragt, ob ich wirklich etwas trinken möchte und mir mein zweites, halbvolles Glas irgendwann aus der Hand genommen.

Heute morgen bin ich bei Fabi im Bett aufgewacht. Ich hatte noch meine aufgeknöpfte Jeans und mein Oberteil an. Fabi lag neben mir und hat fest geschlafen. Minutenlang habe ich mir Vorwürfe gemacht und mich geschämt. Dann habe ich schnell meine Sachen zusammengesucht und bin nach Hause gefahren. Fast hätte ich mich übergeben, ob wegen des Alkohols oder meinen sündigen Taten gestern, weiß ich nicht.

Es ist ein Albtraum.

Zu Hause angekommen bin ich direkt wieder ins Bett gekrochen und habe Mama gesagt, dass ich krank sei. Mir doch egal, was Frau Niehaus denkt.

Nie wieder Alkohol! Mein Schädel brummt, meine Zunge ist schwer und mein Bauch verkrampft. Doch den bittersten Nachgeschmack hinterlässt immernoch die Erinnerung an Fabis Hand in meiner Hose. Wie von Dämonen besessen habe ich geschrien und mich ihr ausgeliefert. Ich bin nicht besser als die Prostituierten auf der Straße oder die Männer, die mit jeder Frau schlafen.

Ja, es war schön. Ich weiß, dass mein Körper vor Glückseligkeit gejauchzt hat. Aber das Fleisch ist schwach. Ich hätte mich wehren müssen und dagegen ankämpfen sollen. Stattdessen habe ich mich „fallen lassen“. Fabi ist super, aber ich verbringe zuviel Zeit mit ihr. Ihre Worte machen mich schwach. Ich weiß nicht, wie ich ihr jemals wieder in die Augen blicken kann, nachdem sie mich mit ihren Fingern befriedigt hat. Ich weiß nicht, wie ich irgendjemandem in die Augen blicken kann, nachdem eine andere Frau mich zum Orgasmus gebracht hat.

Einfach nur aus animalischer Lust.

Als ich auf dem Rückweg im Bus saß, hatte ich das Gefühl, dass jeder sehen konnte, was am Vorabend mir widerfahren ist. Mein Höschen war von meinen eigenen Flüssigkeiten verkrustet und meine Scheide ein wenig gereizt.

Ich liege im Bett und habe vorhin noch zwei Stunden geschlafen. Mein Kopf fühlt sich taub an. Es war nicht alles schlecht gestern.

Ich habe das Gefühl mutiger geworden zu sein, wenn es um die Beschreibung meiner Gefühle geht. Ich weiß, dass ich nie die Perfektion erreichen kann, die mir mein Glaube vorgibt.

Gibt er mir überhaupt Perfektion vor? Es wird doch immer auf die Menschlichkeit und die menschlichen Fehler eingegangen, aber sie machen uns aus. Wir sind keine Götter, die auf der Erde wandeln, sondern Menschen mit Lüsten und Trieben. Wenn wir diese unterdrücken, sind wir dann automatisch besser? Darf man von sich selbst ein göttlich-perfektes Verhalten erwarten? Ist das nicht vermessen?

Ja!

Ich habe Fehler gemacht, aber das passiert und ist gut.

Solange ich daraus lerne und eine Wiederholung nicht zulasse. Der Fehler zeugt nur von meiner Menschlichkeit. Ich werde mit dem Fehler leben können. Er tut zwar weh, aber ein Leben ohne Fehler anzustreben ist vermessen und nicht ehrlich.

Ich werde noch weitere Fehler machen, aber auch aus ihnen lernen. Wenn mir das gelingt, war der gestrige Abend nur ein Fauxpas, der mich stärker macht. Er bestärkt mich in meiner Entscheidung, dass die Auslebung der Lust zwischen zwei Frauen nicht richtig ist.

Ist das so? Ist die Auslebung der Lust nicht richtig? Wieso war es dann so schön? Hat Gott unsere Körper absichtlich geschwächt um uns unsere Fehlbarkeit vor Augen zu führen? Was wäre, wenn Fabi recht hat. Wenn die Lust für uns geschaffen wurde, um sie zu genießen? Ich würde falsch handeln, wenn ich sie ablehnte.

Woher kann ich wissen was richtig und was falsch ist? Was Gut und was Böse ist?

Dafür müsste man vom Baum der Erkenntnis essen, und das ist nicht gewollt.

Das hat Gott uns verboten. Wir sollen nicht alle Taten in Gut und Schlecht einteilen können, sondern unsere eigenen Erfahrungen machen. Was halten wir für richtig und was für falsch?

Ich halte offensichtlich die Selbstbefriedigung oder eine lesbische Beziehung für falsch. Wieso?

Ich weiß nicht, ob sie falsch ist, warum nehme ich mir dann heraus sie einfach zu verurteilen?

Ich glaube, dass ist genau das was Fabi gemeint hat.

Ich muss meine Erfahrungen machen, ob Liebe zwischen Frauen gut oder schlecht ist. Und welche Erfahrung habe ich gemacht? Mein Kopf sagt mir es war schlecht. Er stützt sich aber auf meine gelernten Moralvorstellungen und meine Vorurteile.

Mein Körper hat es geliebt. Mein Körper schreit geradezu: „Es war richtig. „

Wem kann ich vertrauen? Soll ich Pastor Schmitz fragen, was er für richtig hält? Hat er das Recht über meine Moralvorstellungen zu entscheiden? Nein! Ich kann Anregungen annehmen, aber keiner kann mir vorschreiben, was ich für richtig und falsch halten soll.

Das muss ich selber entscheiden.

Eine schwere Entscheidung, von denen Fabi behauptet, dass ich sie lieber der Kirche oder anderen überlasse. Und es stimmt. Ich will mich nicht entscheiden.

Mein Kopf schwirrt. Ich glaube ich habe wichtige Gedanken zu Papier gebracht und bin in meinen Überlegungen voran gekommen. Dennoch will ich Fabi nicht so bald wiedersehen. Ich muss erst meine Überlegungen beenden.

Fabi hat mir bereits eine SMS geschrieben:

„Geht es dir nicht gut? Du warst heute morgen einfach weg!

Soll ich vorbei kommen? Möchtest du reden?

Melde dich doch bitte!

Kuss,

Fabi“

Ich habe ihr geantwortet, dass ich nachdenken müsse und Zeit alleine brauche.

Daraufhin hat sie wieder geschrieben:

„Darf ich dir dabei helfen? Ich würde dich gerne nochmal sehen.

Ich vermisse dich schon und möchte, dass es dir wieder besser geht. „

Ich hatte das Gefühl deutlich antworten zu müssen, deswegen habe ich nur geschrieben „Nein, Danke!“

Jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen. Ich will nicht so barsch zu ihr sein, aber wenn ich sie sehe, kann ich nicht mehr vernünftig nachdenken.

Da muss Fabi mal warten.

Deine verkaterte Mira

*

Donnerstag, der 29. 09. 2011

Liebes Tagebuch,

heute war ein total verrückter Tag. Heute morgen bin ich wieder nicht zur Arbeit gegangen.

Ich wusste, dass ich irgrendwann Frau Niehaus Bescheid geben musste, aber ich hatte zu viel Angst.

Glücklicherweise hatte ich heute morgen keine Kopfschmerzen mehr.

Der Kater wäre somit überstanden. Ich kann mir nicht vorstellen nocheinmal Alkohol anzurühren, nach den brutalen Erfahrungen. Den ganzen Tag war ich in einem Zustand unterschwelliger Nervosität.

Ich weiß nicht, was ich von meinen Handlungen halten soll. Manchmal bin ich ein wenig wütend auf Fabi. Sie hat mir diese neue, sündige Welt gezeigt, die mich so um den Verstand bringt. Dann bin ich ihr wieder zutiefst dankbar und ich überlege sie anzurufen, hat sie doch meinen tristen Alltagstrott mit ihrer Freundschaft so durchbrochen.

Ich kann den Orgasmus immer noch nicht in eine Kategorie „gut“ oder „schlecht“ einordnen und weiß nicht, ob das jemals möglich sein wird. Heute hatte ich den ganzen Tag keine Lust, weiter über meine Probleme nachzudenken. Ich wollte abschalten, lesen oder fernsehen. Einfach krank sein und zu Hause wieder gesund werden. Mit dem Unterschied, dass ich nicht krank bin, sondern einfach nur innerlich erschüttert und verunsichert. Vielleicht ist das ja auch eine Art von Krankheit.

Als Janni noch in der Schule war, habe ich mich dann wieder in mein Zimmer zurückgezogen und abgeschlossen. Ein für alle mal wollte ich mich festlegen, ob ich den neuen Weg weiter beschreiten möchte, oder mein altes Leben wieder haben will. Also habe ich mich nackig gemacht und komplett ohne Unterwäsche auf mein Bett gelegt. Dann habe ich meine Augen geschlossen. Meine kühle Hand lege ich auf meine kleine Brust.

Ich versuche mich auf jede Empfindung und jede Berührung zu konzentrieren. In meinem Bauch kribbelt es. Mein Körper drängt mich dazu weiter zu machen.

Ich reibe meinen Busen und mit der anderen Hand über meinen Bauch. Schnell wird mir warm und ich spüre wieder das wohlige Jucken in meinem Schritt.

Ich gebe nach und meine schmalen Finger fangen an meine Schamlippen zu streicheln. Sie sind bereits feucht von den Flüssigkeiten aus meinem Inneren.

Meine Brustwarzen recken sich hart in die Höhe.

Ich reibe schneller über meinen Venustempel. Mein Atem geht nun schneller und die ersten Schweißtropfen sammeln sich auf meiner Haut. Eine Gänsehaut überzieht meinen Körper.

Ja, ich muss einfach weiter machen!

Meine Muschel macht bei jeder Kreisbewegung meiner Hand schmatzende Geräusche, so viel Nässe hat sich schon gesammelt. Mit meinem Zeigefinger finde ich meine geschwollene Klitoris.

Die erste Berührung ist unangenehm und lässt mich zurück schrecken. Ich fahre mit dem Finger einmal zwischen meine äußeren Lippen da unten und benetze ihn so mit Flüssigkeit. Die nächste Berührung ist angenehmer. Vorsichtig lege ich den Zeigefinger auf die Perle und versuche mich weiter zu streicheln. In der Ferne lässt sich bereits die Welle des Höhepunktes erkennen.

Ich seufze.

Nicht mehr lange und ich werde von den Empfindungen erschüttert…

Es klingelt.

Schockiert halte ich inne, bis ich mir überlege, dass es nur Janni sein kann, der aus der Schule wiederkommt. Wahrscheinlich hat er seinen Schlüssel nur vergessen. Ich schließe die Augen und ziehe scharf die Luft ein, als ich meine Klitoris erneut berühre. Dann höre ich Mamas Stimme:

„Ach hallo Fabiola, das ist ja toll, dass du vorbeischaust. Mira wird sich sicher sehr freuen!“

Was soll das denn jetzt?

Blitzartig springe ich auf und suche meine Sachen zusammen.

Ich ziehe mein Höschen über meine bis ans äußerste gereitzte Scheide. Ich glaube ich zittere immer noch vor Erregung. Schnell werfe ich mir ein T-Shirt über, da klopft es auch schon an meiner Tür.

Ich blicke noch in meinem Zimmer suchend nach der Jeans um, da höre ich Fabis Stimme dünn durch die Tür. „Hey Mira, darf ich reinkommen? Bitte schick mich nicht weg!“

Ich muss total gestottert haben, als ich gesagt habe: „Hm, ja klar.

Moment, ich mache auf. „

Nur in Höschen und T-Shirt öffne ich langsam die Tür. Mama steht zum Glück nicht dabei. Fabi guckt mich traurig an. „Mira, ich möchte nur mit dir reden. Ich wollte dich echt nicht verletzen. „

Ich war ein bisschen verwirrt und bekomme ein schlechtes Gewissen: „Fabi, es ist alles gut. Ich brauchte nur Zeit für mich allein. „

Fabis Stimme klingt brüchig und sie hat feuchte Augen: „Aber du bist mir doch sicher böse.

Ich wollte dich wirklich nicht bedrängen. Ich will dich nicht verlieren. „

Als ich Fabi so reden gehört habe und sehen konnte, wie Nahe ihr all das geht, bin ich einfach in Tränen ausgebrochen. Weinend habe ich Fabi an mich gedrückt: „Es ist doch alles gut. Du bist meine Freundin und wirst das bleiben. Ich bin dir nicht böse!“

All die Anspannung entludt sich und ich habe richtig angefangen zu heulen.

Auch Fabi hat geweint. In unserer Umarmung haben wir versucht uns gegenseitig zu trösten. Wir beide haben immer wieder betont, wie Leid uns alles tut. „Ich habe dich so gern. „, konnte ich hervorbringen.

Irgendwann hat sich dann mein Weinkrampf beruhigt und ich konnte die Tür wieder schließen. Mama weiß, wann sie mich nicht stören darf. Sie hat das wohl auch gemerkt und hochgerufen: „Mira, ich fahre jetzt in die Stadt.

In einer Stunde kommt Janni wieder, sag ihm bitte, dass das Essen im Backofen steht. “ Ich konnte nicht antworten, aber Mama hat auch keine Antwort abgewartet. Dafür bin ich ihr sehr dankbar.

Fabi hat sich zu mir aufs Bett gesetzt und meinen großen Teddybären in die Arme genommen. So emotional habe ich sie noch nie gesehen. Für mich war sie immer so abgeklärt und stand über allen Gefühlen.

„Warum hast du mich denn abgewiesen, wenn du mir nicht böse warst? Warum hast du nicht gesagt was mit dir los ist? Ich habe mir so Sorgen gemacht!“.

Das war mir schlicht und ergreifend einfach nicht in den Sinn gekommen, muss ich ihr gestehen. Ich musste wieder anfangen ein wenig zu weinen. In diesem Momenten ist mir klar geworden, dass ich Fabi wirklich gern habe und sie mich auch. Ich habe mich blöd verhalten, indem ich nicht mit ihr geredet habe. Ich war so egoistisch!

Um das wieder ein bisschen gut zu machen, habe ich ihr kurz auf den Mund geküsst.

Ich habe von meinen Gedanken erzählt und dass ich vorgehabt habe, mich nocheinmal selbst zu befriedigen.

Trotz der Tränen in ihren Augen hat Fabi dann gelächelt und musste sogar kichern. Ich habe das nicht verstanden und trotzdem mitgekichert. „Was ist denn?“, fragte ich also lachend.

Fabi hat dann mit ihrem Kopf in Richtung meines Schrittes genickt. Erst da wird mir bewusst, dass ich außer eines T-Shirts und meines pinken Höschens nichts trage.

Zudem ist das Höschen eher für Mädchen gemacht, als für Frauen. Doch statt zu erröten habe ich dann aber noch heftiger gelacht. Wenn uns wer gesehen hätte, hätte er uns wahrscheinlich für verrückt erklärt.

„Du warst scheinbar schon dabei. „, sagte Fabi dann, „Dein Höschen ist schon ganz nass und deine Nippel sind wohl auch schon steif. „

Ich habe an mir herabgeblickt und entdeckte einen runden, dunklen Fleck, genau über meiner Scheide.

Mein T-Shirt zeigte deutlich die Härte meiner Brustwarzen. Das war mir dann doch ein wenig peinlich, aber Fabi sagt nur: „Das finde ich toll. Genauso wie ich es toll fand, dir bei deinem ersten Höhepunkt zu helfen. Mir ist es so wichtig, dass es dir gut geht. „

Da ist das Thema also wieder.

Ohne zu lügen, konnte ich Fabi dennoch sagen, dass ich es auch wunderschön fand.

Ich habe mich dann förmlich in einem Redeschwall verloren, indem ich immer wieder gesagt habe, dass sie mir so wichtig ist, ich ihr nicht böse bin und ich den letzten gemeinsamen Abend sehr genossen habe. Auch von dem Kater habe ich erzählt und Fabi meinte, sie habe ein schlechtes Gewissen und sie hätte mir das Glas vorher schon aus der Hand nehmen sollen. Aber dafür kann sie ja nichts.

Irgendwann habe ich dann versprochen, dass ich mich für den Abend revanchieren werde.

Sie fragte, was ich damit meine, also habe ich gesagt: „Naja, ich will auch das es dir wunderschön geht und dich verwöhnen. “ – „Also sexuell?“, hat Fabi gefragt.

Das habe ich nicht gemeint. Dennoch kann ich nicht widersprechen. Ich war selber überrascht, als ich gemerkt habe, dass ich den Gedanken nicht sofort verworfen habe. Nein, er hat mich nachdenklich gemacht. Wieso nicht? Fabi hat es sich verdient, ich bin es ihr schuldig.

Bilder von meiner Hand in ihrem Schritt schießen durch meinen Kopf. „Ich glaube ich kann das nicht. Nicht so wie du. Aber wenn du möchtest, kann ich es gerne versuchen. “ Mich reizt die Idee, Fabis Körper näher zu erkunden. Wie sieht sie genau zwischen den Beinen aus und kann ich sie auch zum Höhepunkt bringen?

„Hör mir zu, Mira. Solange, wie wir befreundet sind, wirst du niemals etwas machen, was du nicht möchtest, kannst du mir das versprechen?“.

Ich nicke. „Und wenn ich will?“, frage ich.

Fabi: „Bist du dir sicher?“.

Ich zögere.

Dann schlägt Fabi vor: „Pass auf. Was hältst du davon, wenn ich dir zeige, wie man eine Frau richtig verwöhnen kann und du probierst es zugleich bei mir aus. Aber ich warne dich, es wird sündig. “ Sie zwinkert mir zu. Den Witz finde ich nicht so gelungen, aber der Vorschlag hat es in sich.

„Ja! Lass uns Fehler machen!“, rufe ich beinahe heraus.

Seltsam.

Nachdem ich tagelang über mein letztes „Fehlermachen“ nachgedacht habe, scheint es für mich jetzt nur folgerichtig, erneut Fehler zu machen.

Fabi streicht mir eine Strähne meines widerspenstigen, roten Haares hinter mein Ohr und küsst mich. Das heißt, es ist kein richtiger Kuss. Sie streckt einfach nur ihre Zunge heraus und leckt über meine Lippen.

Ich öffne meinen Mund und sie gleitet tief herein.

Zu schnell trennen sich unsere Münder wieder. „Ich bin glücklich, wenn du glücklich bist“, haucht sie und blickt mir dabei sekundenlang tief in die Augen. Meine Stimme ist belegt, als ich ihren Satz wiederhole.

Sie greift mein T-Shirt und zieht es mir aus. Ich hebe die Arme um ihr zu helfen. Ich trage nur noch mein Höschen.

Mein immer feuchter werdendes Höschen. Fabi küsst meine rechte Brustwarze.

„Hey“, beschwere ich mich im Spaß, „ich muss dich verwöhnen!“. Fabi kichert und entbößt ihren Oberkörper bis auf den BH. Als sie schließlich auch diesen öffnet, kann ich ihre Brüste begutachten.

Sie hat richtige Brüste und nicht so eine Jungen-Brust wie ich. Vorsichtig und nervös lege ich meine Hand auf ihren Busen. Er ist ein wenig zu groß um ihn ganz zu umfassen.

Fabi schließt die Augen. Ich streichel ein wenig ihre Brustwarze. Ihr Warzenhof ist kreisrund und etwas größer als bei mir.

Ich weiß nicht genau, wie ich weiter machen soll. Schließlich öffnet Fabi wieder ihre Augen und lächelt. Sie greift an mein Höschen, aber ich protestiere: „Erst du. „

Sie nickt.

Sie streift ihre Hose ab und hat nun wie ich nur noch ihr Höschen an.

Sie trägt ein schwarzes String-Panty oder wie man das nennt. Der Stoff sieht edel aus und es steht ihr sehr gut.

Ich warte darauf, dass sie nun auch ihr letztes Kleidungsstück ablegt, aber stattdessen legt sie sich auf den Rücken. Als nichts passiert, sagt sie schließlich: „Nur zu!“.

Also greife ich an den Bund ihres Strings.

Meine Hände zittern. Ich bin nervös.

Kein Wunder.

Ich hocke fast nackt auf dem Bett und möchte einer Frau ihres letzten Stücks Stoff berauben. Fabi hebt ihren Po. Ich gebe mir innerlich einen Ruck und streife langsam ihr Höschen ab. Ihr Schritt ist vollständig rasiert. Ein paar Zentimeter tiefer kommen schließlich ihre Schamlippen zum Vorschein. Ihre unteren Lippen sind länger als die meinen und auch dunkler. Während meine „Muschel“ hell pink ist, ist die von Fabi fast dunkel-braun.

Die Schamlippen bilden eine Art Kussmund.

Ich muss so eine Weile inne gehalten haben, aber Fabi wartet geduldig. Sie sinkt zurück auf die Matraze und hebt ihre Füße, sodass ich ihr den String-Panty komplett ausziehen kann.

Da liegt sie nun.

Nackt.

Splitter.

Faser.

Nackt.

Fabi macht keine Anstalten etwas anderes zu tun, also gebe ich meiner Neugier nach und streiche über die rasierte Haut ihres Venushügels.

Die Glätte fühlt sich komisch an. Ich weiß nicht genau wovor ich Angst habe, aber es kostet mich einiges an Überwindung mein Finger über ihre Schamlippen streichen zu lassen. Sie sind weich und ein wenig feucht, allerdings noch lange nicht so feucht wie ich.

„Bist du bereit?“, fragt Fabi. „Wofür?“, erwidere ich. – „Zieh dich aus und setz dich auf mein Gesicht. “

Ich glaube, ich höre nicht richtig: „Hä?“.

Fabi wirkt ungeduldig: „Wenn du mich noch länger warten lässt, vergehe ich nachher vor Lust. „

Ich: „Ich soll mich auf dein..“

Fabi: „.. auf mein Gesicht setzen, ja! Vertrau mir. „

Ich vertraue ihr.

Schnell streife ich auch mein letztes Kleidungsstück ab. Fabi zeigt mir, wie ich mich in Position bringen soll. Ich knie mich im Vierfüßlerstand über ihr Gesicht, sodass mein Kopf über ihrem Schritt schwebt.

Fabi zieht mich an meinen Oberschenkeln herab, also lasse ich mich nach hinten gleiten und setze mich komplett auf sie. Es fühlt sich sehr seltsam an, als ich ihre Nase, ihren Mund, ja sogar ihre Wimpern an meinem Po und meinem „Kätzchen“ spüre. Aber es fühlt sich auch unleugbar verrucht und schön an.

Fabi beginnt ihren Mund zu bewegen und zu sprechen. Ich brauche einen Moment, bis ich realisiere, dass sie lacht.

Also erhebe ich mich wieder.

„Oh Mira, so doch nicht. Ich hätte dir vielleicht sagen sollen, dass du dich nicht mit deinem ganzen, zarten Gewicht auf mich setzen sollst. „, lacht Fabi, fast schon hysterisch. Ich muss auch lachen. Ein neunzehnjähriges Mädchen, dass mit ihrem nackten Po über dem Gesicht einer nackten zwanzigjährigen schwebt und beide kriegen sich kaum ein vor Lachen. Ein verrücktes Gefühl.

Es dauert etwas bis wir uns beide beruhigt haben, da sagt Fabi: „Mira guck mal, mein Gesicht.

Ich verrenke mich um sie anschauen zu können und brauche ein paar Sekunden, bis ich verstehe. Meine Scheide hat einen nassen Abdruck auf ihr hinterlassen.

Wieder lachen wir beide. Schließlich zieht mich Fabi wieder sanft herab: „Beweg deinen bleichen Knackarsch wieder hier runter, aber nicht so schnell“.

Knackarsch. Das klingt gut.

Ein paar Millimeter über ihrem Gesicht bedeutet sie mir zu verharren.

Ich fühle ihren warmen, feuchten Atem auf meiner Intimzone. Es ist nicht unangenehm, sondern stachelt mich nur auf eine ganz bestimmte Art und Weise an. Atemzug um Atemzug vergeht. Ich beiße mir auf die Lippe, so sehr hat sich schon meine Lust gesteigert.

Unvermittelt berührt ihre nasse Zungenspitze mein Kätzchen. Ich stöhne. Ihre Zunge zieht sich zurück.

Dann kehrt sie wieder. „Oh. „, entfährt es mir.

Sie legt ihre Zunge nur kurz auf meine Schamlippen, aber die Berührung genügt um mich in den Wahnsinn und Schweiß auf meine Stirn zu treiben.

Dann ein drittes Mal: „Hm. “

Die Pausen zwischen den Begegnungen ihrer Zunge und meinem Unterleib sind für meinen Geschmack zu lang. „Bitte!“, seufze ich ungehalten.

Fabis Hände ziehen meine Pobacken ein wenig auseinander.

Ich senke mich einen Millimeter weiter herab.

Nun streicht Fabis Zunge einmal komplett von oben bis unten über meine Lippen. Ich schließe die Augen. Ich kann es nicht ertragen.

Dann leckt sie nocheinmal durch meine Scham. Die Pausen werden kürzer, ihre Zunge ruheloser.

Meine Hände krallen sich rechts und links in das Laken, um irgendwie die angestaute Energie in meinem Körper herauszulassen.

Ich spüre ihre Nase an dem Übergang zwischen meinen beiden Körperöffnungen. Sie erhöht das Tempo. Rhytmisch gebe ich Stöhnen und kleine „Ja“- und „Nein“- Seufzer von mir. Meine ausgestoßenen Atemzüge versuchen die Lust zu befreien, doch nur Fabis Zunge kann mich jetzt erlösen.

Ich sehe helle Muster in meinem Blickfeld aufblitzen. Gleich ist es soweit.

Mein Schritt wird in einem unbeschreiblichen Tempo von ihr durchpflügt.

Mein Poloch zieht sich zusammen, meine Scheide verkrampft sich. „Jaa, bitte. Jaa, gleich!“

Ich habe das Gefühl, dass mein lautes Stöhnen noch von den Geräuschen ihrer nassen Zunge in meiner noch nasseren „Muschel“ übertönt wird.

Dann blitzt es vor meinen Augen: „JAAAAAAAAAA!“, schreie ich den Orgamus heraus. Arme und Beine können mich nicht mehr halten. Mein schweißgebadeter Körper klatscht auf Fabis nackte Haut. Ich schreie wieder.

Und wieder. Und wieder.

Meine Muskel verkrampfen sich, entspannen sich kurz und verkrampfen erneut. Ich werde wahnsinnig. „JAAA! JAAA! JAAA!“, entweicht es mir hoch und spitz. Mein Schritt brennt. Ich zittere. Die Hitze in mir scheint unerträglich. „JA! JA! OH, JA!“.

Es lässt nach. Zuerst entspannen sich meine Muskeln, dann verstummen meine Schreie und stöhnend stoße ich den Atem heraus. Die Muster und Blitze vor meinem Auge verblassen.

Die Hitze kühlt etwas ab. Mein Herz rast immer noch.

Ich beruhige mich.

Fabi reißt mich kichernd aus meiner Trance: „Du tropfst. “ Ich verstehe erst was sie meint, als ich spüre wie ein feuchter Tropfen meinen Schenkel herabläuft. Ich grinse glücklich.

Schließlich wird es Zeit mich endlich zu revanchieren. Widerwillig löst sich mein Oberkörper von Fabis Bauch. Ein Schweißfilm bleibt auf ihrer weichen Haut zurück.

Vorsichtig nähere ich mich dem Zentrum ihrer Weiblichkeit. Meine Haare fallen auf ihre Lustgrotte und ich streiche sie wieder hinter meine Ohren. Ich nähere mich ihren geschlossenen Lippen. Vorsichtig und neugierig drücke ich ihrer Scham einen kurzen Kuss auf.

Dann traue ich mich meine Zunge herauszustrecken. Langsam nähere ich mich mit meiner Zungenspitze ihrem Kätzchen. Ich lege die Spitze erneut auf ihre weichen Lippen. Ich schmecke nichts, also fange ich an vorsichtig zu lecken.

Salzig.

Ich brauche einen weiteren Probiertropfen. Diesmal teile ich ihre Schamlippen ein wenig mit meiner Zunge.

Salzig.

Ich mag den Geschmack. Ich kann nicht sagen was es ist, aber ich brauche dringend eine weitere Zungenspitze von Fabis Flüssigkeit. Sie schmeckt nicht wirklich lecker, aber unfassbar verrucht und aufregend.

Leider ist Fabi nicht so feucht, wie ich, so muss ich mich ein wenig tiefer zwischen ihre großen Schamlippen schieben.

Ich nehme eine Hand zur Hilfe und öffne ihre Scheide ein wenig. Ich bin richtig neugierig und mustere jeden rot-braunen Millimeter ihrer zarten Haut, bevor ich mich erneut herabsenke um sie wieder zu schmecken. Zeitgleich spüre ich an meinem anderen Ende, wie Fabis Mund sich auf meine „Muschel“ legt und mich sanft küsst.

Ich fange nun an sie regelmäßiger zu lecken. Ich presse meine Zunge fest auf ihre intime Haut.

Fester und schneller versuche ich Fabi ein Stöhnen zu entlocken. Bald schon verkrampft meine Zunge ein wenig und ich muss mich zügeln. Mit meiner Fingerspitze verreibe ich meinen Speichel in ihrer Öffnung. „Hm“, seufzt Fabi, und fängt an die Innenseite meiner Pobacken zu küssen.

Ich versuche die ansteigende Lust in mir zu ignorieren und lecke und streichel ihr Lustzentrum nun zugleich.

So befinden sich unsere Zungen einige Minuten in dem Schritt der anderen.

Mein Speichel vermischt sich mit ihrem Scheidensaft, während meine Flüssigkeit in ihren Mund tropft. Wenn meine Zunge erneut verkrampft, führe ich meine Finger an ihre Klitoris, die ein wenig geschwollen scheint. Ich traue mich nicht sie direkt anzufassen, aber ich reibe die Haut um ihrer Perle in engen Kreisen.

Fabi stöhnt erneut. Ich bin auf einem guten Weg.

In meinem Blickfeld taucht eine weitere Hand auf.

Fabis Finger gesellen sich zu den meinen. Sie zieht mit ihrer Fingerspitze das Häutchen um ihrer Klitoris zur Seite und entblößt ihre Perle vollständig. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, denke ich, und manövriere meine Zunge ein letztes Mal durch ihre nassen Lippen und lege sie auf ihre Klitoris.

Fabi stöhnt tief und inbrünstig.

Jetzt habe ich sie! Ich lecke ihre steife Perle schnell und fest.

Fabi keucht heftiger. Ihr Mund lässt von meinem Po ab, nur ihre Hand liegt noch auf meiner Backe. Ich erhöhe das Tempo, doch wieder lässt die Kraft meiner Zunge nach. Also sammel ich mit meinem Zeigefinger meinen Speichel und ihre Feuchtigkeit aus der Spalte auf und fange mit dem benetzten Finger an meine Zunge abzulösen.

Ich kann erkennen, wie Fabis Vaginalmuskulatur anfängt zu arbeiten.

„Oh, Mira, Mira, Mira!“, haucht sie.

Ja, ich schaffe das.

Während ich ihre Klitoris weiter berarbeite, lege ich meinen Mund über ihre komplette Scheide und presse meine Zunge in das Loch zwischen ihre Lippen. Meine Zunge ist zu breit, also muss ich sie anspannen um tiefer in sie einzudringen. Die Muskeln versuchen mich wieder aus ihr herauszudrängen.

Fabi wird lauter und unruhiger.

Ihr Stöhnen wirkt hektisch und unkontrolliert.

Meine Arm wird taub und lahm, also ziehe ich mich aus ihr zurück und stülpe meinen Mund über ihre Perle. Ich fange vorsichtig an zu saugen. Ich glaube ich habe Angst, dass ich etwas kaputt machen kann, aber Fabis tiefe Seufzer treiben mich weiter an.

Neben ihrem: „Uuuuh, guuuuut. „, höre ich noch ein anderes Geräusch. Die Haustür!

Nein!

Nicht jetzt, bitte!

Janni muss grade aus der Schule wiederkommen.

Ich habe das Zimmer nicht abgeschlossen!

Nein, nein, nein!

Fabi hat scheinbar nichts gehört und stöhnt und seufzt inbrünstig vor sich hin. Ich bringe meine Zunge wieder ins Spiel und lecke so fest und schnell wie ich nur kann. Der Muskel will sich wieder verkrampfen, aber ich mache weiter.

Ich muss weiter machen. Meine Hand streichelt unnachgiebig ihre Spalte und wird von ihren Säften durchtränkt.

Dann geht alles ganz schnell. Fabi zieht scharf die Luft ein. Ihre Scheide verkrampft sich und zieht sich eng zusammen. Sie drückt ihr Becken nach oben und ist ganz still.

Ich weiß, es ist soweit.

Blitzartig hebe ich meinen Oberkörper und presse meinen Po fest und verzweifelt auf ihren bereits zum Schrei geöffneten Mund.

Dann entspannt sich ihre Muskulatur und sie schreit aus ganzer Kehle.

Der Großteil ihrer Stimme wird von meiner „Muschel“ geschluckt und lässt meinen Unterkörper vibrieren. Dennoch bin ich sicher, dass Janni ihr ersticktes: „MIIIRAAAAAAAA!“ hören muss.

Derweil bewegt sich meine Hand weiter schmatzend über ihren Schritt. Das bin ich ihr schuldig.

Immer wieder verkrampft sich ihr Körper, presst sie ihr Becken in die Luft und pumpt ihre Bauchmuskulutar Atem und Schreie aus ihrem Mund, welche allesamt in meinem nackten Po und meiner Scheide landen, die ich unnachgiebig auf ihr Gesicht drücke.

Ich beiße mir auf die Unterlippe, um mein eigenes Stöhnen zu unterdrücken, so sehr peitscht mich das Vibrieren ihrer Stimme in meinem Unterleib an. Ich befürchte, dass ich auch noch bald einen Orgasmus durch machen muss, doch da ebbt Fabis Höhepunkt ab.

Ich höre auf sie mit meiner Hand zu befriedigen, lasse aber mein Körpergewicht in Form meines Hinterteils auf ihr ruhen, bis ich sicher bin, dass sie nicht nocheinmal Schreien wird.

Ich kann die Konturen ihres Gesichtes an meinem Po genau spüren. Ihr heißer, nasser Atem und ihr Mund macht mich noch feuchter, als ich es sowieso schon bin. Dann merke ich wie Fabis Zunge zum Leben erwacht und die Nässe aus meiner Spalte aufschleckt.

Ich entlasse ihren Kopf aus dem Gefängnis und drehe mich zu ihr um. „Was genau war..“, fängt Fabi an, aber ich unterbreche sie indem ich ihr ein Finger auf die Lippen lege.

Ich gestikuliere und bringe sie dazu sich mit mir unter die Bettdecke zu legen. Keine Sekunde zu früh. Die Tür öffnet sich und Janni kommt rein: „Ey du Kuh, wo ist Mama..“. Kaum kommen die Worte über Jannis Lippen entdeckt er auch schon Fabi und verstummt peinlich berührt. Scheinbar hat er zuvor nichts von ihrer Anwesenheit bemerkt. Ich habe mich noch nicht gesammelt, da sagt Fabi schon: „Erstens ist deine Schwester keine Kuh, zweitens ist deine Mutter in der Stadt und drittens ist Essen für dich im Backofen.

Janni wird rot, stammelt eine Entschuldigung und schließt die Tür wieder.

Ich blicke Fabi dankbar an und vergewissere mich, dass unsere Körper vollständig von der Bettdecke verdeckt wurden. Das ist so grade nochmal gut gegangen.

„Danke für die Warnung“, sagt Fabi dann ironisch zu mir, aber strahlt mich breit grinsend an.

Dann muss ich einfach losprusten. Fabis Gesicht ist komplett mit verschiedensten milchig-durchsichtigen Flüssigkeiten verschmiert und ihre dezentes Make-Up ist total verlaufen.

Auch Fabi fängt an zu lachen, und wir lachen und lachen bis uns der Bauch schmerzt. Ich verreibe die Säfte auf Fabis Gesicht und beobachte wie das klebrige Gemisch aus Speichel, Schweiß und Scheidenflüssigkeit an meinen Fingern Fäden zieht.

Dann küssen wir uns.

Innig und gierig.

Nackt und schwitzend.

Glücklich und erlöst.

„Du hast einen wunderbaren Körper“, sagt Fabi aufrichtig.

Ich fühle mich geschmeichelt, doch weiß ich, dass ich nicht das habe worauf es den meisten Männern ankommt: „Du hast richtige Brüste. „.

Dabei schiebe ich meine Hand unter der Decke an ihren Busen und hebe das Gewicht vorsichtig an. Sie sind nicht wirklich schwer, aber voll und straff.

„Ich mag deine Brust auch“, gibt Fabi zurück, „und vorallem deinen knackigen, festen Hintern. Oh, und ich liebe deine Haare.

Und zwar nicht nur die auf deinem schönen Kopf. „. Fabi zwinkert. Ich bin glücklich. Wirklich erfüllt von Glückseligkeit, die ich mit Fabi teilen kann.

Ich schmiege mich eng an sie. Unsere beiden Körper sind von Schweiß überzogen. Sie ist so warm und weich und ich kuschel mich an sie, wie sonst an meinen Teddy. „Ich würde gerne so einschlafen“, flüstere ich, „und ich würde dir versprechen, dass ich danach nicht einfach verschwinde.

„.

Fabi kichert nicht, sondern blickt mich ernst an und küsst mich. Ich liebe es von Fabi geküsst zu werden. Ich fühle mich so verstanden und begehrenswert.

So lagen wir noch eine Weile eng umschlungen in meinem Bett, bis mir kalt wurde und wir uns wieder was überziehen mussten. Da hat Fabi vorgeschlagen ein „Höschenwechsel“ zu machen.

Also habe ich mir ihren schwarzes Höschen übergestreift.

Es hat sich total edel auf meiner Haut angefühlt. Fabi musste sich in mein pinkes Mädchenhöschen zwängen, an dem man immer noch meine Nässe erkennen konnte. Dann haben wir beide uns wieder unsere T-Shirts übergezogen und den BH weggelassen. Dann habe ich Fabi mit einem intensiven Zungenkuss verabschiedet, bei der ich sie lange festgehalten und ihren Mund gierig erkundet habe. Schließlich war es Zeit, dass sie mich verlässt.

Mein Zimmer ist so still und langweilig ohne Fabi.

Ich schreibe die Erlebnisse der letzten Stunden hier auf und fasse einen Entschluss:

Ich werde mit Stefan Sex haben. Seitdem wir zusammen sind, wünscht er sich mit mir zu schlafen und war fast immer nett und geduldig mit mir. Ich schulde ihm diese gemeinsame Nacht. Ich werde endlich entjungfert.

Ich schreibe also Stefan, dass ich ihn wieder besuchen möchte, wenn er sturmfrei hat. Es wäre für mein Vorhaben besser, wenn seine Eltern nicht da sind.

Ich denke, so wird er verstehen, woraus es hinauslaufen wird. Kondome hat er ja sowieso zu Hause.

Ich lege mein Handy weg und atme durch. Also werde ich mit Stefan schlafen. Irgendwie bin ich gar nicht richtig nervös, nur etwas angespannt. Egal wie es wird, ich habe immer noch Fabi. Eine großartige Freundin, mit der ich nackt und verschwitzt in meinem Bett gekuschelt habe.

Irgendwie habe ich mich mein Leben lang als Außenseiter in der Gesellschaft gesehen.

Meine Freundinnen hatten früh Sex, waren dauernd feiern und haben sich von Kerlen abschleppen lassen. Ich saß zu Hause und in der Kirche und habe frühzeitigen Geschlechtsverkehr verurteilt. Ich konnte nicht mitreden.

Jetzt kann ich mitreden. Ich bin ein Mitglied der Gesellschaft, dass sich entjungfern lassen wird. Eigentlich kann ich es kaum erwarten.

Als ich abends mich wieder ins Bett lege, ziehe ich mich nicht um.

Ich trage immernoch mein T-Shirt und Fabis schwarzen String-Panty. Bilder von Fabis nackten Körper und ihren großen Schamlippen ziehen an meinem inneren Auge vorbei. Ich lege meine Hand unter das Höschen und auf meine Behaarung. Ich werde feucht.

Es wird Zeit, dass ich mich endlich selber entdecke.

Meinen Zeigefinger schiebe ich in meinen Mund und lecke ihn an. Dann finde ich meine Klitoris.

Die nasse Fingerspitze legt sich auf den Knubbel.

Ich streichel mich.

Meine Füße pressen sich in die Matraze und drücken meinen Po rhytmisch meinen Fingern entgegen. Es fühlt sich so gut an! Langsam komme ich in die Gänge. Die Lust in mir ist wieder erweckt. Der Saft aus meinem Unterleib sammelt sich an dem Scheidenausgang und durchtränkt den wertvollen Stoff.

Ja, ich muss weitermachen. Ununterbrochen kreist mein nasser Finger über meine Perle. Ich darf nicht laut stöhnen, sind doch meine Eltern schon ins Schlafzimmer gegangen.

Es ist spät, doch von Müdigkeit keine Spur. Ich atme schwer aus, um den Druck abzulassen, der sich in mir anstaut.

Meine zweite Hand findet die Brustwarzen unter dem T-Shirt. Ich stelle mir vor, dass Fabi meine Brust berührt und mir sagt, wie toll sie die findet. Schneller und schneller reibe ich meinen Schritt.

Oh, ja! Gleich kommt die Welle über mich. Ich spüre, wie sie näher kommt.

Ja, noch ein bisschen. Ich brauche den Orgasmus!

Ich drehe mich auf den Bauch und presse mein Gesicht in das Laken. Mein Becken ist in die Höhe gereckt und meine Finger bearbeiten mich weiter.

Ich beiße in dir Matraze. Hmmm!

Ohh! Oh jaa! Es kommt über mich! Der Höhepunkt! Meine Muskeln verkrampfen und entkrampfen. Ich gebe einen erstickten Schrei durch meine zusammengepressten Zähne in das Bett.

Ich höre auf mich zu streicheln und genieße die Wellen des Orgasmus. Intensiv und stark durchzuckt er mich. Ich stelle mir Fabis Lächeln vor und ihren ernsten Blick, bevor sie mich küsst. Eine wohlige Gänsehaut überzieht mich. Der Höhepunkt fließt in einem kleinen, nassen Bächlein aus meiner Scheide in Fabis Unterwäsche. Ihr Höschen saugt sich mit meinem Ausfluss voll. Tropfen meiner Lust perlen über meinen Anus.

Schließlich kommt mein Herzschlag auch wieder ein wenig zu Ruhe.

Das Gewitter in mir zieht vorüber.

Ich greife mir an meine Pobacke und drücke fest zu. Habe ich einen knackigen Hintern? Mir gefällt er jetzt sehr gut. Mein Po ist straff und rund. Oder sollte ich sagen: Mein Arsch ist straff und rund? Mein Knackarsch. Ich weiß nicht…

Ich bin erschöpft. Endlich habe ich es geschafft mich selber zu befriedigen. So viele Anläufe habe ich benötigt. Ich würd mich jetzt gerne wieder an Fabi schmiegen, doch es bleibt mir nur die Bettdecke.

Kuschelig wickel ich mich darin ein.

Einmal grapsche ich noch an meine Pobacke. Fast ein wenig schmerzhaft kneife ich zu. Ich wünschte Fabi würde mich so anfassen.

Ich fühle mich begehrenswert.

Und schlafe schließlich ein.

Deine befriedigte Mira — noch jungfräulich

*

Dies ist das Ende des dritten Teiles! Ich werde sicherlich noch weitere Einträge hochladen und hoffe, dass ich möglichst bald dazu komme.

Motiviert mich doch bitte mit euren Kommentaren und Bewertungen 🙂

Ich freue mich darauf, diese Erlebnisse mit euch teilen zu können und hoffe, dass ihr dies genauso genießt, wie ich!

Vielleicht habt ihr ja Lust in den Kommentaren zu schreiben, wie ihr meine Tagbucheinträge lest. Setzt ihr euch ins Freie und blättert ihr durch den Text, oder macht ihr es euch zu Hause gemütlich?

Zeigen die Texte auch eine anregende Wirkung auf euch? Jedes Mal wenn ich meine Seiten durchblättere, spüre ich wieder das Kribbeln im Bauch und die Erregung in mir.

Wie ist das bei euch?

Ich hoffe auf viele nette Kommentare!

Bis bald,

eure Mira

xoxo.

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