Das Sexualleben der 19-jhr. Milana Teil 01

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Die folgende Geschichte hat einen wahren Hintergrund, deshalb fällt es mir auch schwer einen passenden Titel zu finden. Viel Spaß beim lesen.

Das Sexualleben der 19-jährigen Milana

Teil 1, Das erste Wochenende bei Chris:

Mein Name ist Milana, ich bin 19 Jahre alt. Meine Figur würde ich als schlank/sportlich bezeichnen. Ich habe dunkle, schulterlange Haare und bin ca. 1,75 m groß, Körpchengröße 80B.

Meine Augen sind grünblau und ich habe diverse Piercings, zweimal in der Zunge, im Ohr, Unterlippe, und Lippenbändchen. Vielleicht kommt nochmal meine Pussy dazu.

Seit etwa 3 Jahren bin ich mit Thomas zusammen. Wenn ich ehrlich bin nur aus Bequemlichkeit, weil es praktisch ist. Thomas arbeitet und hat ein Auto, es gibt keinen dringenden Grund auszuziehen 😉

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Er nervt mich zwar, aber damit komme ich klar. An mich ran lasse ich ihn schon lange nicht mehr.

Er versucht es zwar immer wieder, ich blocke ihn aber geschickt ab. Dabei bin ich schon fickgeil, nur nicht auf ihn. Wenn ich mal richtig spitz bin und keine Lust habe es mir selbst zu besorgen, treffe ich mich mit einem Mädel das bei uns auf der Straße wohnt. Denise ist 18 und eine scharfe Maus. Sie ist etwas kleiner als ich, hat schöne blonde Haare, strahlend blaue Augen, schöne zarte Haut, allerdings etwas kleine Brüste (75A).

Deny (wie ich sie immer nenne) ist ziemlich verliebt in mich, kleine Lesbe oder in einer „Selbstfindungsphase, ich weiß nicht genau. Auf jeden Fall mache ich mir das zu nutzen und sie darf mich ordentlich verwöhnen. Sie ist schrecklich eifersüchtig auf Thomas, aber ich sage ihr immer wieder dass da nichts mehr läuft. Was ja auch stimmt.

Ein bisschen Lesbenspielchen schön und gut, aber das kann keinen Schwanz ersetzen. Genausowenig kann das irgendein Sexspielzeug.

Im Chat habe ich neulich einen Typen kennengelernt.

Chris ist auch 19, wohnt aber etwa 100 km weit weg. Sehr schade, denn er macht mich richtig scharf. Wir waren zusammen auf der Mayday in Dortmund und haben fast die ganze Nacht durch gefummelt. Aber eben auch nicht mehr, leider. 🙁

Jetzt, eine Woche danach haben wir uns für das Wochenende verabredet, er kommt mich mit der Bahn abholen.

Zum Glück bin ich pünktlich am Bahnhof. Beim Stylen habe ich etwas getrödelt, wie immer. Ich habe mich nochmal frisch geduscht und rasiert (die Pussy natürlich auch), die Haare gemacht und mich geschminkt.

Wir treffen uns am Bahnhof und küssen uns zur Begrüßung kurz auf den Mund.

Die Bahnfahrt verläuft relativ unspektakulär und wir sind beide froh als wir endlich bei ihm zu Hause eintreffen. Er wohnt noch bei seinen Eltern, aber es ist keiner zu Hause.

Er zeigt mir kurz alles und ich verschwinde ins Bad um mich frisch- bzw. Bettfertig zu machen.

Kurz darauf gehen wir schon ins Bett, wir sind beide k. o. , allerdings bin ich auch total Spitz. Wir umschlingen uns und knutschen, aber mehr passiert nicht. Wir sind beide eingeschlafen, so fertig waren wir.

Am nächsten Tag wollten wir eigentlich zu Freunden nach Köln fahren, dass beschließen wir jedoch kurzfristig abzusagen und den Tag lieber im Bett zu verbringen.

Wir essen ein bisschen, aber nicht viel. Ich knabbere nur ein paar Trauben und Chris legt vier Lines Speed für uns. Er zieht direkt zwei weg und gibt mir die CD Hülle rüber. Kurz überlege ich ob ich soll, lehne dann aber ab. Nicht dass ich was gegen Speed hätte, aber das kratzt mich immer so auf und ich bin eh schon ganz wibbelig da ich so spitz bin. Wenn ich jetzt noch was ziehe, krabbele ich bestimmt die Wände hoch.

Schließlich zieht Chris auch die beiden Lines weg die eigentlich für mich waren.

Wir lassen uns aufs Bett fallen und knutschen wieder. Immer heftiger fummeln wir, der Kerl macht mich wahnsinnig… Kann er mich nicht einfach ficken? Ich fühle doch, dass auch er stark erregt ist also ziehe ich ihn auf mich. Ein bisschen unbeholfen wirkt er, oder er traut sich nicht weiter. Ich weiß es nicht…

„Schlaf mit mir…fick mich endlich.

„, fordere ich ihn auf. Er zögert noch kurz, zieht sich aber endlich seine Shorts runter, ich verliere auch schnell mein Höschen und ziehe ihn wieder auf mich. Wir liegen also in der Missionarsstellung und ich führe seinen Pimmel in meine vor Geilheit triefende Muschi ein. Oh Gott wie ich das gebraucht habe. Jetzt kommt auch Chris endlich in Fahrt und nimmt Touren auf. Er erhöht das Tempo und fickt mich do heftig, dass ich kurzzeitig die Orientierung verliere.

„Hoffentlich spritzt er nicht gleich ab…“, denke ich mir, sowas habe ich auch schon erlebt.

Davon ist aber keine Spur, Chris vögelt mich übelst geil durch und es dauert nicht lange da komme ich zum ersten Mal und das extrem intensiv. Meine Pussy läuft jetzt wie ein Wasserfall und ich kann kaum noch atmen, Chris aber poppt mich einfach weiter. Wo hat er diese Ausdauer her?

Es ist so heiß hier, wir sind beide klitschnass…Chris tropft der Schweiß von der Stirn und er rammelt wie ein wildes Tier.

Aber genau im richtigen Takt, so brauche ich das und schon nähere ich mich meinem zweiten Orgasmus und stehe kurz vorm kollabieren.

„Pause, Pause…bitte…kurz Pause!“, flehe ich ihn an. Endlich schmeißt Chris sich auf den Rücken und schnauft auch kurz durch. Wir trinken kurz etwas, er zieht nochmal 2 Lines und schon geht's weiter. Nochmal in der Missionarsstelung, ist auch besser so denn ich habe immer noch weiche Knie.

Chris nimmt mich wieder richtig hart ran, wie lange will er das durchhalten…?

„Lass uns zusammen kommen!“, hauche ich ihm zu.

Chris erhöht nochmal das Tempo, die Schweißperlen tropfen von seiner Stirn in mein Gesicht, aber es ist mir in dem Moment egal. Es ist einfach zu geil, denn ich nähere mich meinem dritten Orgasmus.

Jetzt will ich aber dass auch Chris kommt.

„Ich komme gleich, Chris lass uns zusammen kommen“, bitte ich ihn.

Ein paar Augenblicke später brechen bei mir alle Dämme und auch Chris lässt sich endlich gehen.

Seinen ganzen Samen spritzt er mir in mehreren Schüben in meine eh schon triefende Pussy, hammergeil. Völlig erschöpft dösen wir beide ein.

Irgendwann werde ich wach, keine Ahnung wie lange ich geschlafen habe.

Ich steh erst mal auf und suche das Bad auf. Ich muss mal ganz dringend für kleine Mädchen, außerdem sind so viele Säfte in mich und wieder aus mir geflossen,

da ist erst mal frischmachen angesagt.

Auf dem Weg zum Bad merke ich schon wie ein Teil der Spermaladung rausläuft. Zum Glück ist das Bad direkt im Nebenzimmer. Erst mal Pippi machen und die Mumu auffrischen.

Zurück im Zimmer wird auch Chris wach, er muss auch pinkeln und verschwindet im Bett. Ich hüpfe schon mal zurück ins Bett und warte auf ihn.

Kurz darauf kommt Chris zurück ins Zimmer, wir trinken noch was.

Ich bitte ihn nochmal 2 Lines zu legen.

Als er fertig ist und mir die Hülle geben möchte sage ich: „nein nein…du sollst. „

„OK“, meint er und zieht beide weg.

Nachdem er nochmal was getrunken hat ziehe ich ihn ins Bett und werfe ihn auf den Rücken. Ich schwinge mich über ihn und beginne ihn zu küssen. Schnell verliert er seine Shorts und der Pimmel steht schon wieder.

Ich drücke seine Arme auf die Matratze und führe seinen Schwanz ohne die Hände zur Hilfe zu nehmen in mein geile Muschi ein.

„Jetzt mache ich ihn fertig!“, denke ich und lege los.

Rhythmisch bewege ich mein Becken und übernehme die volle Kontrolle. Jetzt wo er mir total ausgeliefert ist und das Tempo so gar nicht mehr regulieren kann, merke ich dass er sich nicht so lang wird beherrschen können.

Dieser Moment der Überlegenheit lässt auch in mir die Geilheit extrem ansteigen, hinzu kommt dass ich seinen Schwanz in dieser Position besonders gut spüre. Ich erhöhe also weiter das Tempo, muss aber aufpassen dass mir sein Schwengel nicht aus meiner nassen Muschi rutscht. Chris wird immer lauter, bisher hat er wenig Geräusche von sich gegeben, jetzt verliert er aber seine Kontrolle. Ich beuge mich nach vorne und knutsche mit ihm während ich ihn weiter vögel.

Nach ein wenig Knutscherei schmeiße ich mich wieder nach hinten,

spanne meine Beckenbodenmuskulatur an, verschärfe das Tempo nochmals und merke auch schon wie Chris anfängt zu brüllen. Ich stehe auch kurz vorm Orgasmus also lasse ich mich auch gehen. Alle Dämme brechen und wir kommen gemeinsam zum Höhepunkt. Kurzzeitig habe ich ihm den Mund zugehalten so laut wurde er…

Das Zeitgefühl haben wir etwas verloren, schließlich verbringen wir das Wochenende ausschließlich im Bett.

In der Nacht haben wir noch ein paar Mal gevögelt wobei ich einige Male gekommen bin. Chris hat derweil noch einmal abgespritzt. Er hat definitiv mehr Ausdauer als ich.

Auch den ganzen Sonntag bleiben wir im Bett, als Chris mich gerade wieder fickt bimmelt mein Handy. „Verdammt nicht jetzt“, denke ich mir. Dass kann ja nur Thomas sein, der sich fragt wo ich bleibe. Ich hatte ihm nur gesagt, dass ich das Wochenende bei Freunden in Köln bin.

Ich werd ihn erstmal wegdrücken und mich weiter vögeln lassen. Unbeeindruckt von Thomas‘ Anruf lasse ich mich also von Chris zum Orgasmus ficken und auch Chris spritzt kurz darauf in mir ab.

Als ich auf mein Handy schaue sehe ich, dass das ein aktiver Anruf läuft. Schnelle höre ich wer dran ist, aber nur ein „piep…piep…piep…“ ist zu hören. Da sehe ich auch was passiert ist „Fuck“ ich habe Thomas nicht weggedrückt, sondern aus Versehen auf „Anruf annehmen“ gedrückt.

Kein Plan was der alles mitbekommen hat, mal schauen was in der SMS von ihm steht.

„Hey Schatz warum gehst du nicht ran? Was waren das für Geräusche? WO bist du? Mache mir doch sorgen. Melde dich. „

Oh man wie der nerven kann. Ich melde mich natürlich nicht und stelle mein Handy auf lautlos.

Chris und ich unterhalten uns noch lange über dies und das und irgendwann schlafen wir beide ein.

Wir wachen erst wieder am Montagmorgen auf, heute muss ich mal wieder nach Hause (leider).

Bevor ich mich fertig mache will ich aber nochmal einen Quicke.

Ich mache Chris noch darauf aufmerksam, dass er es bitte nicht ins unendliche ziehen soll da ich mich noch fertig machen muss. Er soll mich einfach richtig schön rücksichtslos ficken bis er abspritzt.

Er schmeißt sich also auf mich und rammelt wie ein Rammler drauf los.

So hart und ohne Rücksicht gefickt zu werden macht mich zusätzlich geil und so dauert es nicht lange bis wir beide kommen und Chris wieder in mir abspritzt.

Chris hat das ganze Wochenende, jedes Mal wenn er kam in meine Muschi gespritzt und das obwohl ich gar nicht verhüte. Wozu auch? Mit Thomas läuft schon ewig nichts mehr.

Als erstes geht Chris unter die Dusche, ich krame schon mal meine Sachen zusammen.

15 Minuten später ist er schon wieder zurück und ich gehe ins Bad. Ich merk jetzt schon, dass wieder ein Teil seines Spermas rausläuft. Sooft und viel wie er in mich gepumpt hat habe ich bestimmt den ganzen Tag was davon. Im hellen Badezimmer licht sehe ich, dass meine Oberschenkel im inneren Leistenbereich ganz blau sind. Grün und blaugefickt sozusagen, hammerhart.

Stört mich aber nicht so sehr, was mich gerade mehr beschäftigt ist meine Mumu, ganz wund gefickt hat er sie mir.

Aua… Die werde ich jetzt nur Oberflächlich waschen, sonst brennt es wie Hölle. Werde ich mich zu Hause intensiv um sie kümmern.

Nach einer ¾ Stunde bin ich fertigt geduscht, Haare gewaschen und geföhnt, angezogen und geschminkt. Als ich aus dem Bad komme und Chris mich sieht wird er ganz verrückt von meinem Parfüm, am liebsten will er mich direkt nochmal ficken. Leider muss ich das ablehnen und erzähle ihm von meiner wunden Mumu, dass zumindest sie jetzt eine Pause braucht.

Chris bringt mich noch zum Bahnhof von dort aus fahre ich bis Köln, da kann Thomas mich abholen. So schöpft er auch keinen Verdacht. Am Bahnhof knutschen wir nochmal ausgiebig zum Abschied und machen aus, dass wir uns nächstes WE wieder treffen.

Fortsetzung folgt….

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