Die Zugreise nach Irkutsk 01

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Teil I: Beginn der Reise

Jahrelang hatte ich diese Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn geplant und nun endlich war es soweit, mit einiger Aufregung hievte ich meinen Koffer die Stufen zum Waggon hinauf. Dreieinhalb Tage würde ich nun unterwegs sein von Moskau nach Irkutsk. Von dort wollte ich zum Baikalsee weiterreisen. Ich hatte einen Schlafwagenplatz in einem Zweierabteil bezahlt. Für eine so weite billigere Reise mit vier Leuten im Abteil fehlten mir einfach die Nerven.

Die Deshurnaja (Diensthabende), eine junge Frau mit blondem Zopf und freundlichem Lächeln schritt in ihrer blitzsauberen Eisenbahneruniform vor mir über den Teppich des Waggonganges und brachte mich zu meinem Abteil. Sie bot mir Tee an, den sie in einem Teeglas servierte, das in einem reich verzierten goldenen Rahmen steckte. Da ich Kategorie II „Gehobener Standard“ gebucht hatte, konnte ich mich nun auf den blauen Samt der bequemen Polster fallen lassen.

Ich genoss den ersten Schluck des schmackhaften Getränks und hoffte auf einen angenehmen Reisegast, der mit mir das Abteil nutzen würde.

Doch als sich der Zug in Bewegung setzte, blieb ich allein im Abteil. Bei der freundlichen Zugbegleiterin bestellte ich einen weiteren Tee und etwas Gebäck. Wenig später erschien sie mit dem Gewünschten. Sie hatte meinen zweiten Reisegast im Schlepptau, der offenbar erst in letzter Sekunde den Zug erreicht haben musste.

Es war eine junge Frau, vielleicht Anfang 20, die ächzend einen schweren Koffer hereinschob. Der kurze Rock und die hellblaue Bluse wollten so gar nicht zu dem verschwitzten Gesicht passen, aus dem mich zwei leuchtende Augen überrascht anschauten.

„Ne womoshno“, versuchte die junge Frau mit der Diensthabenden die Unmöglichkeit zu klären, dass sie mit einem gut doppelt so altem Herren die Zugfahrt verbringen sollte. Mein Russisch war nicht so gut, dass ich verstanden hätte, was die Diensthabende meiner unfreiwilligen Reisebegleiterin sagte, bevor sie verschwand.

Offenbar wollte sie die Situation klären. Ich bemerkte ein leichtes Zittern und sah Tränen in den Augen der jungen Frau, die es nicht wagte, mein Abteil zu betreten. „Setzen Sie sich doch bitte“, forderte ich sie mit den Resten meines zusammengekratzten Schulrussisch auf und bot ihr meinen Tee an, der dampfend auf dem Tischchen am Fenster stand. Nach kurzem Zögern trat die Frau ein.

„Menja sawut Tanja. „

„Ah, Tanja ein schöner Name, prekrasno“, entgegnete ich.

„Menja sawut Andreas“. Tanja wischte sich verstohlen die Schweißtropfen von der Stirn und griff dankbar nach dem Teeglas.

Was für eine schöne Frau, dachte ich, als ich sie aus den Augenwinkeln beobachtete. Möge es keinen freien Platz in einem anderen Abteil für sie geben, hoffte ich.

Ich hoffte nicht vergeblich, wie sich wenige Minuten später beim Auftauchen der Diensthabenden erweisen sollte. Zugleich erfasste mich eine innere Unruhe, nein, sicher sogar eine innere Erregung bei der Vorstellung, die nächsten Tage und Nächte mit dieser Tanja in einem engen Zugabteil zu verbringen.

Schulterzuckend ließ sich Tanja auf die Polster sinken. „Dann werden wir wohl gemeinsam reisen“, meinte sie resigniert lächelnd in nahezu akzentfreiem Deutsch.

„Oh, Sie sprechen Deutsch?“, staunte ich. „Ja, ich habe lange in Berlin gelebt, mein Vater arbeitete an der Russischen Botschaft. Ich bin dort aufgewachsen und zur Schule gegangen. Wohin reisen Sie?“ „Ich fahre bis Irkutsk und will dann weiter zum Baikalsee“.

„Ahh, der Baikal.

“ Tanja bekam schwärmerische Augen bei der Erwähnung dieses wasserreichsten Sees der Erde. Ich wünschte mir, sie würde ebenso verklärt schauen, wenn sie sich eines Tages an unsere gemeinsame Reise erinnern würde. Dafür muss ich noch etwas tun, dachte ich.

Mit einem erleichterten Ächzen fuhr meine Begleiterin aus den Schuhen. Ihre zierlichen Füße zeigten Druckstellen.

„Sind die Schuhe neu?“, fragte ich. „Ja, gestern erst gekauft und sie drücken.

“ „Die stehen Ihnen wirklich gut, die neuen Schuhe. Darf ich mal?“. Ich wagte einen Vorstoß, angelte nach ihrem Fuß und begann, ihn sanft zu massieren. „Oh nein, ich bitte Sie“. Mit leichtem Protest in der Stimme entzog sie mir ihre Zehen und lächelte.

Warte ab, befahl ich mir, du hast Zeit. Verdirb es nicht.

Ich stand auf, verließ das Abteil und schaute im Gang aus dem Fenster.

Wenig später stand Tanja neben mir. „Sehen Sie nur, Schelesnodoroshny, an dem kleinen See dort habe ich immer meine Ferien verbracht. Mein Großeltern hatten dort eine Datscha. “

Kleine Wälder und Seen wechselten sich mit ausgedehnten Siedlungen und Industriegebieten ab. Wie zufällig berührte ich Tanja an der Hand. Sie ließ sich nichts anmerken und schaute versonnen nach draußen. Erst als ich ganz sachte ihre Hand streichelte, drehte sie den Kopf zu mir, lächelte mich an und zog sich dann ins Abteil zurück.

Ihren Rückzug hat sie zweimal mit einem Lächeln begleitet, dachte ich. Also werde ich es ein drittes Mal versuchen.

Ich folgte Tanja ins Abteil. Wir saßen uns am Fenster gegenüber und schauten hinaus. Nun hatte ich Zeit, ihr Gesicht in der spiegelnden Fensterscheibe zu betrachten. Ich stellte mir beim Anblick ihrer Lippen vor, wie schön es wäre, sie zu küssen. Während ich diesem Gedanken nachhing, rührte sich mein Schwanz in der Hose.

Ich bemerkte, dass Tanja begonnen hatte, mich ebenfalls in der Fensterscheibe zu beobachten, unsere Blicke trafen sich im Spiegel. Wir mussten beide lächeln, als wir uns ertappten. „Dann kann ch dich ja auch direkt anschauen“, meinte ich und lachte. Meinen Übergang zum „du“ ließ sie unkommentiert. Davon ermutigt beugte ich mich vor und legte eine Hand auf ihr nacktes Knie. Das Mädchen schaute mich an und legte dann ihre zarte warme Hand auf meine, ohne jedoch den Versuch zu machen, meine Finger wegzuschieben.

Mein Herz schlug bis zum Hals. Mein Schwanz zuckte in der Hose. Würde ich Chance haben, heute Nacht mit dieser wunderbaren Frau zu schlafen? Langsam, mach langsam und versau es nicht, meinte ich meine innere Stimme zu hören. Ich begann das Knie zu streicheln und ließ meine Hand fast unmerklich weiter an ihrem Oberschenkel hinauf gleiten. Meine Sitzposition war unbequem – so weit vorgebeugt, mein Rücken signalisierte mir das mit leichtem Schmerz. Noch ein Stück höher glitt meine Hand bis zum Saum des Minirocks, den Tanja trug.

Sie lächelte, fasste meine Hand und schob sie weg. Schade, dachte ich, als ich hinterher sah, wie sie das Abteil verließ. Ich spürte die Müdigkeit, die mich jetzt nach dem langen Tag in Moskau überkam. Ich beschloss, ins Bett zu gehen, verzichtete auf die Dusche über den Gang, wusch mich und putzte mir die Zähne am eingebauten Waschbecken. Ich zog mir die Decke über den Kopf und schlief bald beim regelmäßigen Rattern der Räder ein.

Es war bis auf die kleine Notleuchte über der Tür dunkel, als ich erwachte und unter meiner Bettdecke hervorlugte. In dem Bett mir gegenüber lag Tanja und schien zu schlafen. Ich hatte nicht mehr bemerkt, dass sie zurück gekommen und schlafen gegangen war. Ich lauschte in die Nacht und hörte ein unterdrücktes Stöhnen. Erschrocken blickte ich hinüber. Ging es ihr nicht gut? Bald jedoch erkannte ich, dass es ihr offenbar sehr gut ging — sie masturbierte leise unter ihrer Decke, die sich verräterisch zu dem verhaltenen Stöhnen bewegte.

Ich rührte mich nicht, lauschte und lugte unter meinem Deckbett hervor. Ich war erregt, mein Schwanz war steif, ich wagte jedoch keine Bewegung. Ein paar Mal hielt das Mädchen inne und schaute zu mir herüber. Ich imitierte tiefen Atem. Nach jeder Pause wurden die Bewegungen heftiger. Mit einem erschrocken unterdrückten Aufschrei kam Tanja schließlich, drehte sich danach zur Wand und bald darauf hörte ich ihr gleichmäßiges Atmen. Ich konnte nicht anders, ich musste Hand anlegen, um wieder in den Schlaf zu kommen.

Ich stellte mir vor, wie ich in sie eindrang und leidenschaftlich vögelte. Ich brauchte nicht lange, bis mein Orgasmus mich von dem Druck befreite, der sich beim heimlichen Beobachten meiner masturbierenden Nachbarin aufgebaut hatte. Stöhnend vergoss ich mein Sperma ins Bettzeug.

„Hattest du eine schöne Nacht, Andreas?“, fragte mich Tanja am nächsten Morgen mit einem mehr als zweideutigen Lächeln, als wir unsere mitgebrachten Vorräte und einige Snacks aus dem Zugangebot verzehrten.

Ich konnte nicht verhindern, dass ich rot wurde. Hatte sie mitbekommen, dass ich ebenfalls masturbiert hatte? Oder war ihr aufgefallen, dass ich sie beim Onanieren beobachtete hatte? Beides wäre mir peinlich gewesen.

Sie sah bezaubernd aus in ihren Shorts, aus denen ihre langen leicht gebräunten Beine verführerisch herausragten. Ich fasste Mut, legte meine Hand auf ihr Knie, schaute ihr in die Augen und sagte mit sanfter Stimme: „Ja, eine schöne Nacht, mit einer ungewöhnlich erregenden Darbietung.

“ Jetzt war es an Tanja, knallrot zu werden.

„Hast du…ich meine…oh..“ Mehr sagte sie nicht.

Verlegen schaute sie aus dem Fenster, ließ meine Hand aber unbehelligt auf ihrem Knie liegen. Sie schob sie auch nicht weg, als ich ihren nackten Oberschenkel sanft streichelte. Statt dessen sagte sie nach einer Weile leise: „Setz dich doch neben mich, das ist bequemer“. Ich bekam kullerrunde Augen vor Überraschung.

Jetzt war mir klar, sie würde auf das von mir begonnene Spiel einsteigen. Rasch wechselte ich die Sitzposition und nahm neben ihr Platz. So eng, dass sich unsere Körper berührten. Ich legte beide Hände auf ihre Wangen und schaute in ihre Augen. Lachende Augen, traurige Augen, Augen, die durch die sich weitenden Pupillen die wachsende Erregung mitteilten, die Tanja erfasste. Ich spürte ihren Atem auf meinem Gesicht.

„Geht's dir gut?“, flüsterte ich.

Tanja nickte, während sich ihre Augen mit Tränen füllten. „Was ist?“ Tanja schüttelte den Kopf und begann, mich zu küssen. Erst berührten ihre Lippen ganz sanft die meinen. Doch schon bald wurde aus der zärtlichen Berührung ein leidenschaftlicher, zunehmend begehrlicher Kuß. Ihre Zunge drang in meinen Mund und mich überkam ungeheure Lust bei dem Spiel unserer Lippen.

Tanja löste sich, schaute mich an. „Das ist sooo schön“, hauchte sie, und begann erneut, mich leidenschaftlich zu küssen.

Wärend des Kusses knöpfte ich ihre Bluse auf und streichelte ihre Brüste. „Warte“. Tanja griff hinter ihren Rücken und zog den BH aus. Nun konnte ich ihre warmen, weichen Brüste liebkosen, deren Nippel bereits steif vor Erregung waren. Meine Lippen fanden den Weg zur rechten Brust und umschlossen saugend die feste Spitze, die nur darauf gewartet zu haben schien, endlich auf diese Weise verwöhnt zu werden. Tanja stöhnte und bog ihren Rücken durch, als ich mit meinen Zähne sachte an ihren Nippeln zog.

Während ihre Hände bisher meinen Rücken über dem T-Shirt gestreichelt hatten, packte sie nun plötzlich mit hartem Griff in meinen Schritt. Sie hatte meinen zuckenden Schwanz durch den dünnen Stoff der Hose erspürt und massierte ihn kräftig.

„Oh Gott, Tanja“, stöhnte ich auf und ließ von ihren Brüsten ab.

„Ja Andreas?“. Sie rieb noch heftiger mein steifes Glied. „Das ist es doch, was du wolltest, oder?“

„Ja aber nicht in die Hose, bitte“.

Tanja lachte und ließ ihre Hand bewegungslos über meinem zuckenden Schwanz liegen, bis er sich etwas beruhigt hatte. Ich atmete heftig. „Du hast Glück, Andreas. „

„Ja. Aber wieso?“

„Ich möchte auch nicht, dass du in deiner Hose kommst. „

Wieder küssten wir uns. Diesmal schob ich meine Hand zwischen ihre Schenkel und berührte unter ihrem Röckchen einen nassen Slip.

Als wir schwer atmend nach dem Kuß voneinander abließen, meinte Tanja meinen Schwanz sanft drückend: „Du fühlst dich nicht so an, als ob Du ein zufriedenstellendes Sexleben hättest.

Der ist jedenfalls nicht ausgelastet. Dem hat die Nacht nicht geholfen. “

Verdammt, dachte ich, sie hat es mitbekommen! Tanja hatte meinen Schwanz nun wieder fester in der Hand und rieb ihn.

„Ja, ja, stimmt“, stammelte ich vor Erregung. „Meine Frau hat mich vor einem viertel Jahr rausgeworfen, und seitdem hab ich nicht mehr…“ „Seit drei Monaten?“; unterbrach mit Tanja. „Dann wundert mich aber, dass du nicht schon gekommen bist.

In rasender Eile klappten wir Tanjas Liege wieder auf, rissen uns die Kleider herunter und kuschelten uns unter der Decke auf der schmalen Liegefläche aneinander. Ich lag halb auf ihr, hatte einen Schenkel zwischen ihren Beinen, eine Hand auf ihrer rechten Brust und küsste sie. Die warme nackte Haut der jungen Frau fühlte sich köstlich an. Ich führte meine Hand zwischen ihre Schenkel und streichelte sie dort an ihrer begehrlichen, heißen und nassen Muschi.

Mich überkam eine große Sehnsucht, diese wunderbare Stelle zu lecken und ich war neugierig, wie Tanja schmeckte. So küsste ich mich zentimeterweise von ihrem Mund abwärts über das Kinn, den Hals, ließ meine Zunge um ihre Brustwarzen kreisen, um beide, um dann weiter hinab in ihren Schoß zu tauchen. Tanja war blitzblank rasiert und ich begann, ihre feucht glänzende Muschi zu lecken. Erst die äußeren Schamlippen, dann die nasse, verführerisch duftende Spalte und schließlich die Clit.

Tanja stieß einen leisen unterdrückten Schrei aus, als ich ihre Klitoris mit den Lippen fasste und die Zunge darüber gleiten ließ. Sie hatte ihre Hände auf meinen Kopf gelegt und presste ihn sanft in ihren heißen Schoß.

In diesem Moment ging die Abteiltür auf, der Vorhang wurde zur Seite gestoßen und die Deshurnaja betrat mit einem kleinen Tablett, auf dem zwei Gläser mit dampfendem Tee standen, das Abteil. Sie war bereits auf halber Strecke bis zum dem Tischchen am Fenster, als sie uns bewusst bemerkte und wie angewurzelt stehen blieb.

Unsere Blicke trafen sich. Tanja und ich peinlich berührt, die Diensthabende erschrocken.

„Iswinitje poschaluista“, brachte sie schließlich heraus und stellte die Gläser auf dem Tischchen ab. Ich versuchte, die Decke über uns zu ziehen, doch in der Hast warf ich sie zu weit und sie landete vor den Füßen der korrekt gekleideten Frau. Für lediglich peinlich berührt blickte sie ein wenig zu lange auf die Szene vor ihren Augen, auf uns also, die wir vor ihren Augen nackt und in mehr als eindeutiger Pose verharrten, wurde über und über rot und murmelte „Ja ljublju takie gosti“.

Sie zog den Vorhang hinter sich zu und schloss die Abteiltür.

„Puh, was war denn das? Was hat sie denn gesagt?“

„Ach ich glaub gar nicht, dass sie so uninteressiert war. Dafür hat sie einfach zu lange geguckt. Und sie hat gesagt, dass sie solche Gäste liebt. Das klang aber nicht ironisch. „

„Meinst Du? Na wenn es ihr gefallen hat, was sie gesehen hat, dann wird sie in der nächsten Nacht unruhig schlafen“.

„Das glaub mal nicht, Andreas. Ich hab eine Freundin in meinem Alter, die fährt auch auf so einem Zug als Diensthabende. Du kannst dir nicht vorstellen, was das immer so abgeht auf den langen Zugreisen. Meine Freundin vögelt auf beinahe jeder Reise entweder mit einem Kollegen oder lässt auch mal von zwei Reisenden im Abteil befriedigen. Männer sind doch sooo einfach, wenn´s darum geht. Nochzumal allein Reisende, stimmt´s? Los und nun lass und weiter machen.

Ich musste Tanja recht geben. Und wendete mich wieder ihrer süßen verführerisch glänzenden Muschi zu. Die Begegnung mit der Deshurnaja scheint Tanjas Erregung eher gesteigert denn abgekühlt zu haben. Ich leckte sie und führte meine Zunge in ihre Scheide ein.

Der Duft ihrer Muschi erregte mich weiter. Während ich meine Zunge in ihrer feuchten Höhle versenkte, zuckte mein Schwanz begehrlich und ich spürte das intensive Bedürfnis, in Tanja einzudringen.

In diesem Moment begann der Zug abzubremsen — der nächste Aufenthalt stand bevor. Diese Stopps waren ein fester Bestandteil der Reiseerlebnisse, sie dauerten stets zwischen 20 und 40 Minuten, die Reisenden hatten Zeit, auszusteigen und die von den Einheimischen angebotenen Waren zu kaufen, die auf dem Bahnsteig angeboten wurden.

Tanja setzte sich auf und meinte: „Es tut mir leid, Andreas, wir machen dann weiter, aber ich möchte jetzt gerne aussteigen und Piroggen essen — die sind sooo lecker…du wirst es nicht bereuen.

Das sah mein steifes erwartungsvoll pulsierendes Glied ganz anders, als ich mein stolzes Teil in einer Mischung aus Enttäuschung und hoffnungsfroher Erwartung begann, in die Hose zu stopfen. Kopfschüttelnd und frustriert folgte ich Tanja aus dem Waggon.

Uns empfing ein sonniger Tag, ein frischer Wind wehte über den Bahnsteig und brachte den Duft von gebratenem Fisch zu unseren Nasen. Und nicht nur das. Vor meinen Augen entfaltete sich ein kleiner Markt.

Rundliche Frauen mit Kopftüchern liefen an den Waggons entlang und priesen allerlei Leckereien an, die sie in ihren Bauchläden und Körben vorbeischleppten. Zielsicher steuerte Tanja auf eine der Babuschkas zu, die lauthals „Piroschki, Piroschki, wkusnije Piroschki“ rief. Sie hatten einen großen Emailletopf vor sich stehen, aus dem es mächtig dampfte. Wenig später kehrten wir mit einem Plastikteller voller Piroggen zurück, die in fetter saurer Sahne und ausgelassener Butter lagen.

Tanja hatte Recht behalten.

Die Piroggen waren super lecker. Offenbar hatte die junge Frau meine Enttäuschung über den unterbrochenen Sex gespürt. Deshalb zog sie sich gleich wieder aus, nachdem wir das Abteil betreten hatten, und ließ sich im Schneidersitz auf der Liege nieder, um sich nun den leckeren Piroggen zuzuwenden. Mit meinen Blicken verschlang ich beide — meine wunderbare erregende nackte Reisegefährtin und die noch immer heiß dampfenden wohlriechenden Piroggen, die auf ihren bloßen Schenkeln ihren gespreizten Schoß bedeckten.

Mein Schwanz hüpfte begeistert aus der Hose, als ich mich ebenfalls entkleidete und neben Tanja auf die Liege kletterte. Wir ließen uns die köstlichen Piroggen schmecken, nicht ohne uns immer wieder lachend die saure Sahne von den Lippen zu küssen.

Wie es weitergeht, erfahrt Ihr im Teil II.

Kommentare

WolfPeter 17. Juni 2017 um 10:10

Süße Geschichte die Lust macht auf mehr! Aber Teil 2 habe ich nicht gefunden, schade!

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