Geiler Morgen

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Ich geniesse den frühen Morgen im Halbschlaf, als ich ihre Hand an meinen besten Teil spüre. Ich stelle mich schlafend und geniesse ihre Avancen still. Bald steigt mein Verlangen nach ihrem betörenden Duft. Ich drehe mich auf den Bauch und gleite mit meinem Mund zwischen ihre sexy Beine. Willig öffnen sie sich. Ich lege meine Nase dicht auf ihre Lippen und geniesse den Duft und die Wärme ihres Lustzentrums. Bald schon kann ich mich nicht mehr zurückhalten und meine Zunge spaltet ihre Lippen.

Mmmm ist das geil, die kleinen Schamlippen freizulecken. Mein Finger drückt auf ihre Rosette, während ich tief in ihre Pussy lecke. Bald schon drückt sie mir ihren Schoss ins Gesicht und ich vernehme ein wohliges Stöhnen. Ihre Hand gleitet nun unter meinen Sack, massiert ihn sehr gefühlvoll und streicht zärtlich über meine Pospalte. Meine beiden Zeigefinger öffnen ihre Muschi etwas und holen den ersten feuchten, geilen weissen Saft aus ihr. Ich umkreise die Lustperle und beginne, diese in meinen Mund zu saugen.

Ihr Mund gleitet jetzt über meine Eichel und schiebt die Vorhaut zurück. Ich fühle ihr zärtliches Saugen und die Zunge am Bändchen. Oh ja geil mmmm. Ihr Saft beginnt aus der Muschi zu laufen. Ich lecke jeden geilen Tropfen auf und drücke den kleinen Finger in ihr Poloch. Ihre Muschiwand ist nun zwischen meinen Fingern. Ich drücke gegen ihren GPunkt und sauge fein an der Perle. Es bildet sich ein nasser Kreis auf dem Laken und mein Schwanz beginnt zu pulsieren.

Sie spannt ihr Becken an und drückt mir die Lustgrotte auf das Gesicht. Ihre leckende Zunge gleitet der Unterseite entlang zum Sack und macht ihn nass. Bald spüre ich ein leises Zittern in ihrem Unterleib. Ihre Nippel stehen steinhart ab. Ich liebe diesen tollen Busen, den sie zieren. Was gibt es schöneres, als die pure Lust zu spüren? Dieses unbeschreibliche Gefühl, wenn die Säfte fliessen und man alles um sich vergisst. Immer tiefer tauchen wir in unsere Lust, ich spüre, wie mein Saft steigt.

Oh wäre das jetzt geil, ihr mein Sperma direkt in den Mund zu spritzen, währenddem sie sich unter mir windet und alles zittert. „Ja Liebling spritz mich voll!“, stöhne ich, „ich will deine geilen Säfte. “ Am liebsten wäre es mir, wenn sie mir alles voller Lust in den gierigen Mund spritzt. Ich spüre, dass ich jederzeit meine Ladung in den ihrigen spritzen könnte. Ich halte mich bewusst zurück. Mit jeder kleinen Pause steigert sich unsere Lust noch mehr.

Bald zuckt sie unter mir, als mein kleiner Finger in ihr Poloch eindringt. Ich fühle, dass sie kurz vor dem Kommen ist. „Ja spritz du geiles Stück, mach mich nass!“Sie bäumt sich auf, und es zucken die Wellen der Wollust durch ihren Körper. Sie stöhnt lauter, drückt mein Gesicht auf ihre Muschi und verliert sich in einem lange andauernden Orgasmus der Sonderklasse. „Bitte hör auf! Hör auf!“ schreit sie. Ich lecke wie besessen weiter und ihr Saft spritzt und läuft nur so aus ihr heraus.

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Es flutscht geil, und dieser Duft von frischem Geilsaft umströmt meinen Kopf. Als sie mich anfleht, aufzuhören, drehe ich mich auf den Rücken und strecke ihr mein Poloch entgegen. „Leck mich bitte, mach es mir! Sauge meine Eier ein und spiele mit der Zunge auf meiner Rosette! Oh jaaa genau so, nicht aufhören bitte!“Und schon ergiesst sich mein Lustsaft in geilen Schüben über sie. Ich spüre, wie er aus meinem geilen Schwanz rausspritzt bis auf meinen Oberkörper.

Was für ein herrliches Gefühl… es fühlt sich wie Minuten in Trance an, dieses Lecken macht mich rasend geil. Ich hole den Saft aus ihrer Muschi und lecke ihn mit meinem eigenen Sperma genüsslich ab. Was für ein hammergeiler Beginn des Tages. Lange noch haben wir aneinander gekuschelt den Moment genossen.

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