Ehemänner blasen Ehemänner

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Ehemann sucht Blaspartner (Blaseheten blasen Blaseheten)

Wie Alles begann: (Im Text KEINE strafbaren Handlungen!)

Nach den frühen Bubensex Spielen, die über einen Zeitraum von 5 Jahren mehrmals wöchentlich stattfanden und bei denen aus meiner Geburtsstadt gut 10 oder 12 Jungen in unserer Gruppe ganz normal und ohne jeden Zwang mitmachten, war dieses Thema nach der ersten Freundin vorbei. Es war schon eine aufregende Zeit auf der Suche nach der eigenen Sexualität und wenn wir Jungen im Alter von ca.

9 bis 14 Jahren uns oft gegenseitig wichsten und die Bubenschwänze bliesen und später bei denen, die schon spritzen konnten, das Sperma tranken, war das für uns vollkommen OK, keiner hat das jemals mit „schwul“ verbunden und keinem hat es jemals geschadet und nie wären Ältere dabei. Eines Tages, nach über 35 Ehejahren waren plötzlich alte Gedanken wieder da, aber nicht etwa verwerfliche, kranke und verbotene Gedanken an Bubenschwänze, sondern an richtig schöne, große Schwänze von erwachsenen Männern, an Schwänze, die Dir eine große Menge Sahne in den Mund spritzen können … die reine Lust am Männerschwanz eben.

Inzwischen weiß ich, dass es vielen Anderen ähnlich geht und die das ebenfalls nicht mit „schwul“ verbinden …

Oben ist der Einführungstext meiner HomePage: http://blaseheten. xxxfreeweb. net/

ca. 36 Jahre (nach der Hochzeit) als Blasehete, dem verh. Arbeitskollegen einen geblasen:

Die Aktion hinter dem Busch (Tatsachenbericht):

Heute vor einem Jahr: Der Haussegen hing total schief und 3 Tage war meine Frau sauer auf mich; der blöde vergessene Hochzeitstag, was soll das, den Tag feiern, an dem ich meine Freiheit verlor? OK!

Ohne diese Frau könnte ich auch nicht leben … glaub ich wenigsten.

Außerdem ist Sie die Mutter meiner 4 Kinder. Immerhin!

… mit diesen Gedanken kam ich auf dem Parkplatz an. Die Blumen zum heutigen Hochzeitstag lagen schön verpackt auf dem Beifahrersitz und ich hatte hier noch etwas zu tun!

Dann sah ich den Wagen meines Freundes … wir gingen zusammen in eine sichere Deckung in die Büsche.

Zum besseren Nachempfinden schreibe ich jetzt weiter aus der Perspektive eines Dritten, der Dir und ihm zuschaut:

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Du kniest vor Deinem Spender.

Langsam öffnet er den Reißverschluss seiner Hose, streift diese etwas herunter und dann siehst Du sein sich schon anschwellendes Glied. Jetzt beginnt das Konzert, bei dem Du die Trompete spielst.

Du nimmst diesen herrlichen Schwanz, den Du wie ein göttliches Geschenk ehrfurchtsvoll betrachtest … und das ist er ja auch … mit der rechten Hand und streifst vorsichtig und langsam die Vorhaut über die Eichel zurück. Deine linke Hand formt unwillkürlich ein kleines Nest mit dem Du unter sanftem Streicheln die Hoden aufnimmst.

Jetzt spürst Du beim Anblick der feuchten, glänzenden Eichel eine starke Erregung, wie sie stärker nicht sein kann. Du verlierst jeden anderen Gedanken und bist nur darauf konzentriert die Eichel mit der Zunge zu kosten, ihre Wärme und Ihren Geschmack auf der Zunge zu spüren.

Während Du behutsam über die Eichel leckst, schaust Du nach oben in die Augen des Mannes, dessen Schwanz Du verwöhnen darfst, Du siehst die Zufriedenheit in seinen Augen und hast das Bestreben ihm eine unvergessliche Zeit zu schenken.

Du bist ihm und Deinem Geschick dankbar, dankbar, dass Du ihn blasen darfst und dankbar, dass Du es kannst.

Obwohl sein Penis fast die vollendete Größe angenommen hat streifst Du die Vorhaut nach ganz vorne bis die Eichel bald vollkommen versteckt liegt.

Einen Moment betrachtest Du das kleine Loch an der Spitze der Eichel, die sich vorwitzig aus dem Vorhautkäfig nach außen drängt.

Du schiebst die Vorhaut wieder zurück und betrachtest fasziniert die blanke, tiefrote und glatte Eichel, wieder ist Deine Zunge im Spiel, Du schleckst den Kopf der Eichel bis hin zu den geheimsten Stellen unterhalb des kleinen Bändchens, welches Vorhaut und Eichel verbindet.

Dir gefällt die Feuchte, die Du sorgfältigst mit der Zunge testest und mit anderen Erlebnissen vergleichst. Nicht wässrig, nein eher glatt um nicht zu sagen schleimig ist diese sinnvolle Erfindung der Natur.

Du bemerkst, dass Dein Spender herunter schaut um sich zusätzlich zu Stimulieren. Wieder siehst Du gewollt in seine Augen und er erkennt in Deinem Blick, dass Du Dich im siebten Himmel bewegst und dabei seinem Glied die gebührende Verehrung zu teil werden lässt.

Dann ergreifst Du den Schwanz am Ansatz und drückst ihn. Als Du Deine Hand wieder fest in Richtung Schwanzspitze bewegst, bekommst Du Deine erste Belohnung.

Eine gewaltige Menge Vorsaft erscheint zwischen den kleinen Lippen an der Spitze der Eichel, etwas davon läuft fast bis zum Penisschaft herunter und schon ist Deine Zunge im Einsatz. Nachdem Du den Schaft abgeleckt hast, saugst Du mit spitzen Lippen an der kleinen Öffnung in der Hoffnung noch etwas zu ergattern.

Wieder hast Du Blickkontakt, Dein Blick sagt ihm wie sehr Dir sein schöner Männerschwanz gefällt und wie froh Du bist diesen blasen zu dürfen; auch an seinem Blick, in dem ein kleines Lächeln liegt erkennst Du, dass er sich gut verwöhnt schätzt.

Dann schiebt er Dir seinen Schwanz weit in den Mund, fast bis sich der Würgereiz einstellt. Das Konzert beginnt, die Trompeten von Jericho könnten nicht besser sein … aber Du setzt das nächste Instrument ein, nimmst seine Eichel in den Mund um jetzt mit der Zunge auf das Bändchen zu trommeln.

Du bemerkst, wie ihm das gefällt, denn er verharrt in dieser Position. Dann will er Dir wieder alles geben und drückt sein Glied tiefer in Deinen Mund.

Jetzt beginnt er mit dem Unterleib kleine vor und zurück Bewegungen zu machen, die unmerklich schneller und weiter werden.

Du lässt ihn kurze Zeit gewähren, dann nimmst Du bei kleiner Gegenwehr seinen Schwanz aus Deinem Mund, Du möchtest dieses Prachtstück ausgiebig anschauen um Dich dann seinen Eiern zu widmen, Du leckst seinen Hodensack und saugst dann abwechselnd seine Eier in Deinen Mund.

Du merkst an seiner Haltung, dass er kaum noch abwarten kann und Dir endlich in den Mund spritzen will. Aber im Himmel hat man es nicht so eilig und Du beginnst vom Hoden her bis zur Eichelspitze ein feuchtes Zungenspiel, bei der Du keine Stelle auslässt. Und immer wieder, wenn Du oben angekommen bist trommelst Du mit der Zunge auf das Bändchen.

Dann drückst Du wieder seinen Schwanz leicht und eine Menge Vorsaft zum Abschlecken wird Dir beschert … Frohe Weihnachten? … Oder besser frohe Ostern? Kaum, beides auf einmal kann kaum schöner sein.

Du nimmst seinen Schwanz in die rechte Hand, während die linke wieder seinen Sack massiert und machst vorsichtig kleine Wichsbewegungen … und wieder quillt eine Menge glasklaren Vorsaftes heraus … für Dich … nur für Dich alleine und sein Blick sagt es Dir.

Jetzt kann er nicht mehr abwarten und steckt energisch sein Glied tief in Deinen Mund, er nimmt mit beiden Händen Deinen Kopf um ihn gegenläufig zu seinen Unterleibbewegungen zu steuern.

Er hat die Kontrolle übernommen … immer wieder zieht er seinen Schwanz soweit heraus, dass Dein Mund die Eichel nicht verliert um dann wieder erneut zuzustoßen. Deine Hände gehen an den Seiten um ihn herum, bis Du seine festen Hinterbacken spürst, an denen Du Dich festhältst, das macht Deine Frau bei Dir gerne so, aber daran denkst Du nicht und wunderst Dich, wie gut sich das doch anfühlt.

Du beginnst mit beiden Händen leicht seine Backen zu kneten und erzeugst ein Vakuum in Deinem Mund, obwohl Dir fast schwindelig ist vor Erregung beherrschst Du Deine Technik.

Übung macht eben doch den Meister!

Plötzlich vernimmst Du ein Stöhnen und spürst eine Verkrampfung Deines Sahnespenders, ein starkes Zucken geht durch seinen ganzen Körper und da wird Dir auch schon in mehreren Schüben eine gewaltige Ladung frischen Spermas förmlich in den Mund gepumpt.

Du genießt es, wie das Sperma durch Deine Speiseröhre läuft, Du willst noch mehr und saugst stärker an seiner Eichel.

Bald darauf nimmt er seinen Schwanz aus Deinem Mund und presst den letzten Rest Samenflüssigkeit zur Spitze hin, er hält Dir diese Delikatesse vor Deinen Mund und begierig befreist Du sein Glied von allen Spermaspuren …

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Zuhause kamen die Blumen gut an und meine Frau freute sich, dass ich daran gedacht hatte … ob eventuell die gesunden Proteine in den diversen

Spermaportionen des letzten Jahres meinem Gehirn gut getan haben?

LG! walti54 (alias BlasiWor)

Text geschützt, es handelt sich um einen Textblock aus meinem (halbfertigen) Buch:

Ehemann sucht Blaspartner.

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