Meine Affäre mit Jeanette Teil 02

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Dies ist meine erste Geschichte. Sie ist natürlich reine Fiktion und nie so passiert. Ich empfehle, zuerst Teil 1 zu lesen. Danke Jeanette, dass es dich gibt.

*

Ganz weit weg hörte ich ein piepsiges Weckgeräusch. Instinktiv schlug ich mit der Handfläche in Richtung des Weckers. Mit Erfolg, das penetrante Piepen hatte aufgehört. Meine Augen waren wie zugeklebt, die Erinnerungen an den letzten Abend und die letzte Nacht wie weggeblasen.

Neben mir auf dem Kopfkissen lag der Ballknebel, den mir Jerome vorgestern nach dem Einchecken hier im Hotel geschenkt hatte. Jerome? Wir hatten Streit, ja. Robin? Robin? Ruckartig drehte ich mich um. Ja, Robin. Ich, Jeanette Biedermann, berühmte Schauspielerin und Sängerin, hatte tatsächlich einen fremden Mann mit in meine Suite genommen. Na, herzlichen Glückwunsch.

Robin schlief anscheinend noch fest. Er war nackt wie ich und hatte sich die pinkfarbene Satinbettwäsche nur spärlich über seine Beine gezogen.

Sein gut gebauter Oberkörper und auch sein bestes Stück lagen frei. „Na Geschmack hast du Jeanette. Das muss man dir lassen“ flüsterte ich mir selber zu, ohne meinen Blick von dem Mann zu nehmen, der mich in der vergangenen Nacht nach allen Regeln der Kunst gefickt hatte. Meine Erinnerungen kamen langsam zurück. Der Blowjob im Bad, der Ballknebel, den ich mir selbst angelegt hatte. Langsam stieg ein Kribbeln im mir empor. Ich griff mir zwischen die Beine, mein Fickloch war immer noch glatt rasiert und leicht gerötet.

Ich fuhr mit 2 Fingern hinein und stimulierte mit dem Daumen zusätzlich meinen Kitzler. Mein Blick war auf Robins erschlafften, aber dennoch stattlichen Phallus gerichtet. Schnell kam ich zum Orgasmus und unterdrückte dabei einen Aufschrei. Ich sank ermattet zurück ins Kissen, drehte mich auf den Bauch und döste wieder ein.

Etwas Schweres und Warmes drückte auf meinen Rücken. Nur mühsam konnte ich einen klaren Gedanken fassen. Ich griff mit einer Hand hinter mich und landete damit auf Robins Po.

Robin hatte die Situation, ich lag immer noch völlig nackt und auf dem Bauch, anscheinend ausgenutzt und war auf mich gekrochen. Ich spürte seinen großen, steifen Schwanz, der gegen meine Pobacken schlug. Sein Atem ging schwer. Ich traute mich nicht, mich zu rühren. Zielsicher führte Robin seinen mächtigen Speer zwischen meine Schamlippen und drang mit einem Stoss von hinten tief in mich ein. „Oh Gott. Robin. Sei bitte vorsichtig“ rutschte es mir raus. Aber Robin dachte nicht daran, Rücksicht zu nehmen.

Immer schneller stieß er zu, seine Eichel fand in meinem Muttermund seine natürliche Grenze. Robin begann zu hecheln. „Zieh in raus. Robin. Bitte“ flehte ich ihn an. Ich versuchte, mich meinem Stecher zu entziehen. Aber es war zu spät. Ich spürte, wie Robin seinen heißen Saft in mich hineinspritzte. Eine nicht enden wollende, warme Spermafontäne füllte mein Innerstes. Endlich ließ er von mir ab. „Guten Morgen, Jenny“ waren seine einzigen Worte. Robin verschwand ins Bad.

Ich hörte den WC-Deckel hochklappen, dann wie der Strahl seines Urins ins Becken schoss. Meine Gefühle spielten verrückt. Ich hatte mich von einem Mann dominieren lassen, den ich kaum 10 Stunden kannte. Und es hatte mir gefallen.

Robin duschte, als ich leise das Bad betrat. Sein kleiner, sportlicher Hintern war durch das beschlagene Glas der Duschkabine gut zu erkennen. Ich war gespannt auf seine Reaktion, ließ die Tür langsam hinter mir ins Schloss fallen und betrachtete mich im Spiegel.

Robin hatte mich offenbar noch nicht bemerkt. Die Luft im Bad war warm und feucht. Die Situation ließ mich geil werden, immer noch mein Spiegelbild betrachtend glitten meine Finger zwischen meine Beine. Vorsichtig fing ich an zu masturbieren. Mein Oberkörper hatte in der schwarzen Lackkorsage keinen Millimeter Spielraum und ich registrierte einige Kondenstropfen, die von der Korsage in Zeitlupe herunter auf meine kniehohen, schwarzen Lackstiefel perlten. „Wirklich nicht das passende Outfit für ein solch schwüles Klima“ musste ich mir eingestehen.

Meine Geilheit wurde mehr, mein Fingern schneller. Ein gewaltiger Höhepunkt kündigte sich bei mir an und ich erhöhte das Tempo. Immer schneller und immer tiefer glitten meine Finger in mein triefend nasses Fickloch, aufgegeilt von meinem eigenen Spiegelbild bekam ich einen gigantischen Orgasmus.

Plötzlich bemerkte ich Robin hinter mir. Im Rausch meiner Gefühle hatte ich gar nicht mitbekommen, wie er das Wasser abgestellt und mich die ganze Zeit bei meiner Selbstbefriedung zugeschaut hatte.

„Absolut geiler Auftritt, Jeanette“ hörte ich ihn sagen „wäre doch mal was für die Bühne. “ Ich drehte mich um und musste lachen. „Besuchst du mich mal in Berlin?“ fragte ich. Ohne zu antworten, umfasste er mein Becken und zog mich zu sich heran. Sein mächtiger, halbsteifer Schwanz klatschte gegen meinen Oberschenkel. „Das kommt darauf an“ erwiderte Robin lapidar, zog mich mit leichtem Druck runter auf die Knie und hielt mir seine dunkelrote Eichel vor meinen Mund.

*

Fortsetzung folgt.

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