Familiensaga Teil 01

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Vorwort:

Manchmal da treffen im Leben Personen aufeinander, die Umstände und Konstellationen zustande bringen die nur die wenigsten Menschen verstehen würden, bzw. sie in ihrer vollen Gänze zu nutzen und zu genießen wissen würden.

So z. B. stellte sich die Geburt unserer beiden Mädchen, die mir und meiner Frau geschenkt wurden, als wahrer Segen heraus. Melanie 20 Jahre alt. Anna 18 Jahre alt. Ebenso der Sohn Paul.

Zweieiige Zwillinge. Weshalb dies so ist möchte ich Ihnen nun berichten.

Sie müssen wissen, dass ich nymphoman veranlagt bin. Ja, so etwas gibt es auch bei Männern. Überraschung. Es geht weit über das hinaus was uns Männern eh seit jeher nachgesagt wird. Immer geil und mit den Gedanken nur bei dem einen. Sehen Sie bei mir ist das wirklich so, und noch weitaus schlimmer. Außerdem bin ich, gemessen an der Norm, wohl auch über alle Maßen pervers.

Eine äußerst fatale Mischung werden Sie sagen. Nun ja, nicht unbedingt, je nachdem in welchen Kreisen man sich eben befindet.

Ich bin sozusagen der Wolf im Schafspelz. Sie haben vielleicht schon von mir gehört. Zum einen der liebende Familienvater und zum anderen… naja, der Wolf eben.

Aber alles nach der Reihe. Zuerst möchte ich von dem Ereignis berichten, dass all die danach folgenden Geschehnisse ausgelöst hat.

Der ersten große Ficknacht. Sie ist zu einem Ritual geworden. Welches ich mit unseren beiden Töchtern vollzogen habe. Es ist die Nacht in der ich unsere beiden Mädchen „entkorkte“ und sie eingeführt habe in die Welt der ungezügelten animalischen Lust. Anfangen sollte ich der Chronologie wegen mit unserer Ältesten.

Vor zwei Jahren nahm ich in dieser herrlichen ersten Ficknacht unsere damals 18 Jährige Tochter Melanie auseinander. Mit ihr tat ich, was ich mit meiner Frau, mit der ich damals sehr konventionellen Sex hatte, nicht machen durfte.

Durfte ich z. B. meine Frau nie in den Arsch ficken, so fickte ich unsere kleine Melanie in dieser Nacht, bis zum morgen hindurch, in all ihre Löcher. Ich saute mit meinem Schwanz bis zur völligen Erschöpfung in ihr herum. Ich fickte in dieser Nacht regelrecht hysterisch.

Obwohl es mir nie an Standfestigkeit mangelte, warf ich in dieser Nacht sogar 2 Tabletten Viagra ein. Nur um diesem kleinen Fest bis zum Ende gewachsen zu sein.

Was ist schon ein Fickfest, das nach nur einer Stunde vorbei ist?!

Unsere Kleine hatte zwar schon vorher meinen Schwanz gesehen, und wusste somit auch um seine nicht unerhebliche Größe, (nicht selten z. B. hatte ich ihr beim Duschen zugesehen und mir dabei einen runter geholt), jetzt wo es aber darum ging dieses Gerät gleich in ihrer Muschi und in ihrem Arsch zu haben, wurde sie doch ein wenig nervös.

Sie war schon drauf und dran zu gehen, als ich sie mit erhobenem Zeigefinger ermahnte, dass sie auf mich zu hören hätte! Es gefiel ihr nicht, und schon gar nicht, dass ich sie an ihrem Ohrläppchen wieder zurück ins Zimmer holte. Ein wenig schmollend saß sie dann aber doch artig da und sah mir beim ausziehen zu. Ich würde nie, auch nicht in den Folgejahren, diese Geilheit verlieren, die mich immer beim ausziehen, kurz vorm ficken, überkommt.

Diese zügellose Vorfreude speziell auf ihre Spalte und ihren Arsch. Ich mäßigte mich und drängte mich jeden Moment auszukosten.

So ließ ich mir Zeit, unter ihrer schüchternen Beobachtung.

Bei der Unterhose angekommen sprang ihr dann auch schon mein steifer Prügel entgegen. Stramm stand ich da und präsentierte ihr stolz mein Gemächt. Diese großen Augen werde ich mein Leben lang nicht vergessen. Diese Augen dir nur eins sagten: Wie soll das nur in mich reinpassen?!

Sie machte erneut Anstalten.

Diesmal versuchte ich sie ein wenig zu Beschwichtigen und meinte, dass sie schon sehen würde, dass es gehen wird und er reinpassen wird. Ich sagte ihr, dass es nur umso besser für uns beide ist, je enger es nachher in ihr ist und dass es ihr deshalb nur umso mehr Spaß machen würde.

Dann fing ich an sie auszuziehen, zwar kannte ich sie ja bereits nackt, jedoch hatte ich mich bisher beherrschen können auch nur einen Finger an sie zu legen.

Diese Nacht sollte gänzlich die Nacht der großen Premieren werden. So schlief etwa meine Frau nur 3 Türen weiter, unsere beiden anderen Kinder schliefen gleich neben an. Ich machte keinen Hehl daraus, was nun passieren sollte. Wir versteckten uns nicht. Nein im Gegenteil, ich wollte sogar, dass meine Frau es hörte, wie hart ich es unserer Tochter besorgte. Dies sollte der Startschuss für eine verdammt heiße Zukunft werden, sie sollten es alle hören.

Von nun an würden sich in diesem Haus einige Dinge ändern.

Ich zog ihr das T-Shirt aus. Sie half nun auch dabei und wehrte sich nicht mehr. Ihr Dekolleté

quellte in meinen Händen nur so über. Ich glaube ich zitterte ein wenig, als ich anfing ihre Titten zu kneten. Ich war der erste Mann dem dies zu Teil wurde. Festes pralles Brustgewebe. Gekrönt von 2 wunderschönen dunkelroten Warzenhöfen und Nippeln.

Das waren schon damals verdammt große Euter, die sie da hatte. Die nächsten zwei Jahre sollten sie sogar noch größer werden lassen. Ich war wie fasziniert.

Sie kaute mit leicht finsterem Blick auf ihren Lippen herum. Ich sagte ihr, dass ich nachher meinen Schwanz zwischen ihre Brüste legen würde, so hübsch und voll wären sie. Nun konnte ich nicht mehr anders. Ihr Anblick und die Brüste in meiner Hand ließen meinen Penis schier explodieren.

Sie sah mich unschuldig an. Ich wurde fast wahnsinnig vor Geilheit. Eins zwei war ihre Hose ausgezogen. Ihr Slip mit den farbigen Blümchen ebenfalls. Bis mir dann endlich ihre kleine hübsche rosa Möse entgegen reckte. Unberührt und leicht frech schaute mich dieses kleine Fickloch an, gekrönt von einem kleinen blonden Flaum an Schamhaaren. Ich fragte sie, ob sie wie ihr geheißen war am Mittag mit der Anal-Dusche ihren Popo gereinigt hatte. Sie nickte, meinte aber, dass es ihr nicht sonderlich gefallen hatte.

Ich legte sie über meine Knie, spreizte ihre knackigen Pobacken und schmierte ihre kleine Rosette mit Gleitgel ein. Alles unter ihrer Beobachtung. Zuerst ließ ich meine Finger einzeln nacheinander in sie gleiten. Nach einer Weile war sie dann bereit für den Vibrator meiner Frau. Ich fing an sie mit dem Teil zu dehnen und bald darauf auch sie damit in den Arsch zu ficken.

Es war ungewohnt und schmerzhaft für sie.

Jedoch entlockte es ihr doch das eine oder andere Stöhnen. Dieses hohe mädchenhafte Stöhnen klang wie Engelsgesang in meinen Ohren. So lag sie da, über das Bein ihres Vaters gelegt. Ihre nackten Brüste streichelten meine Schenkel und ich fickte ihren Arsch mit einem Vibrator. Am liebsten hätte ich noch einen zweiten in ihr einladendes zweites Loch gesteckt, das so schön zwischen ihren runden Arschbacken herausquoll, und sie in den Wahnsinn vor Geilheit getrieben.

Aber ich wollte ja das mein Prügel das erste war was sie zwischen die Lippen bekam. Nach etwa 10 Min war ihr Arsch genug geweitet.

Natürlich hätte ich sie auch zuerst ficken können und ihr dann den Hintern weiten können, aber dann hätte ich ja unterbrechen müssen. So war es günstiger, so konnte ich später aus ihrer Muschi rausflutschend gleich meinen Weg in ihren Darm bahnen. So sollte es dann auch kommen.

Ich stand auf, warf sie auf das Bett, spreizte ihre Beine. Sie, schon ein wenig mitgenommen von dem Vibrator in ihrem Arsch, wehrte sich nicht. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, rieb ihn ein wenig an ihrer Mädchenmöse, durchpflügte ihre Schamplippen und streifte über ihren Venushügel. Dann legte ich ihn ihr komplett drauf, damit sie sehen konnte wie weit er wohl in sie eindringen würde. Noch nie zuvor hatte sie ihre kleine Muschi zu etwas anderem benutzt als damit Pipi zu machen.

Ich sah ihr in die Augen. Nun sah sie ein wenig ängstlich aus. Sie war nervös.

Ich versuchte mir das ganze aus ihrer Sicht vorzustellen. Dieser kräftig gebaute Bulle, der über sie gebeugt war und dessen riesen Glied drauf und dran war ihr die Unschuld aus dem Leib zu vögeln. Sie musste sich so klein und schmächtig vorkommen und beim Anblick des Schwanzes ihres Vaters, der nun bald in ihr stecken würde, musste sie sicherlich größte Ehrfurcht, aber auch große Angst empfunden haben.

Ich beugte mich zu ihr, küsste sie. Das erste mal, dass ich sie küsste. So wie kein Vater seine Tochter normalerweise küsst. Ich spukte mir in die Hand und fuhr mir über meinen Stamm. Ich war nun selbst nicht mehr ganz so sicher, ob dieses prächtige Teil in ihre unschuldige pinke Mädchenspalte ohne weiteres reinpasste. Aber bei Gott, ich freute mich auf diese enge Muschi, wie ich mich noch in meinem ganzen Leben auf nichts gefreut habe.

Ich sah ihr ins Gesicht und sagte ihr, dass ich sie da unten jetzt richtig schön ausfüllen würde. Dann begann ich in sie einzudringen. Und gottverdammt, war die Spalte meiner Tochter eng. Sie musste große Schmerzen gehabt haben, als ich mit der Eichel die großen Schamlippen auseinander drückte, dann an ihren kleinen Schamlippen vorbei, meinen Weg in ihren engen Geburtskanal pflügte. Ich genoss natürlich jeden Zentimeter, jeden Zentimeter den meine Eichel an Scheidewand ausdehnte, jeden Zentimeter den die Eichel in ihr vordrang.

Jeden unerforschten Zentimeter.

Sie keuchte wie wild und bekam eine Gänsehaut. Ihre süßen Nippel stellten sich auf. Sie reckten sich mir keck entgegen, als ob sie mich einladen wollten. Ich leckte natürlich sofort daran. Nahm einen guten Mund voll Brust und leckte und saugte so fest, als ob ich Milch erwarten würde. Dies entlockte ihr einen kleinen Schrei. Meine liebe Kleine. Ihre süße Mädchenstimme.

Als meine Eichel dann so tief in ihr drin war wie es ihr enges Loch vorerst zuließ, versuchte ich dennoch noch ein wenig unter heftigem Stöhnen zu pressen, denn noch hatte ich ihn nicht ganz in ihr drin.

Ich merkte, dass ich nicht mehr weit reinkam, aber ein wenig war noch möglich. Ich legte noch ein wenig Gewicht auf meine Hüften und so kam ich tatsächlich noch das letzte fehlende Stück in sie hinein. Unfassbar, beinahe beim ersten Rutsch ganz in sie hinein, das ganze Stück. Das hätte ich selbst nicht gedacht.

Nun steckte ich bis zum Anschlag in ihr. So verharrten wir einen Moment. Ich sah in ihre glasigen Augen, sah den süßen Schmerz darin, wie sie sich auf die Lippe biss vor Schmerz.

Wie sie sich wand. Es hätte für jeden Außenstehenden ein wundervoller Anblick gewesen sein müssen. Ich bin ein Genießer, ich stelle mir die Szenerie gern wie ein Gemälde vor. Diese beiden Körper. Innig vereint. Der Vater mächtig und stämmig über diesem jungen zierlichen Körper thronend. Zwischen den Beinen seiner jungfräulichen Tochter ruhend. Ihre üppige Mädchenbrust stramm und keck an seine Brust gepresst. An beiden Seiten herausquellend. Die junge unerforschte Scheide nun bis zum letzten Zentimeter ausgefüllt mit dem herrlichen Vaterschwanz.

Zum zerreißen gespannt.

Ich blickte nach unten und sah die beiden auseinander gedrückten äußeren wie inneren Schamlippen an meinem Schaft ruhend. Er füllte ihren Scheiden-Eingang komplett aus, kein Haar hätte hier noch dazwischen gepasst. Ich küsste sie und gab ihr noch ein wenig Zeit sich an meinen Prügel zu gewöhnen, während ich anfing mich an ihren Brüsten zu erfreuen. Als ich an ihnen herum leckte, als gäbe es keinen Morgen mehr, spürte ich wie sich ihre Scheidewände dehnten dann wieder zusammendrückten.

Fest umschlangen sie meinen dicken Schaft. Es war kaum in ihr auszuhalten. Aber diese Enge fühlte sich nichts desto trotz fantastisch an.

Ich genoss ihren jugendlichen Körper in vollen Zügen. Seit Jahren hatte ich keine Freude mehr an solch einem unerfahrenen und unschuldigen Körper wie diesem gehabt. Ich labte mich an ihr. Genoss die Frucht meiner Lenden in vollen Zügen. Endlich zeigte sich mir der Sinn darin sie gezeugt zu haben.

Der Gedanke daran, dass ihr enger Fickschlitz von nun an mir gehören würde, zu jeder Zeit, erfreute mich über alle Maßen.

Nun war es aber an der Zeit richtig zu ficken. Ich zog ihn langsam aus ihr heraus. Komplett. Wischte das wenige Blut ab und führte ihn dann wieder in sie ein, diesmal deutlich schneller. Ich war nun geil, und wollte endlich ficken wie es sich gehört.

Die ersten 3 Minuten waren für sie relativ schmerzhaft. Sie wand sich hin und her unter meinen Stößen. Bat mich ihn nicht mehr komplett reinzustecken, es würde ihr sehr weh tun. Ich tat es. Nach einer Weile flutschte es aber auch schon besser. Die Möse hatte sich ein wenig an meinem Stamm gewöhnt und nun konnte das Ficken richtig losgehen. Die Stöße wurden fester, entschlossener.

Je fester ich zustieß umso wehleidiger wurde ihr stöhnen.

Ich fickte sie etwa noch 10 Min in der Missionarsstellung, dicht gepresst an ihre Brust, wobei ich, wie von ihr gewünscht, nicht mehr all zu tief in sie Eindrang. Sie konnte es noch nicht wissen, aber es gab noch viele Stellungen an diesem Abend bei denen ich so tief eindringen würde, dass sie nur noch schreien konnte vor Schmerz und Geilheit.

Wir nahmen 3-4 Stellungen durch. Alles war sehr neu für sie.

Es war schon beinahe süß wie unbeholfen sie war. Welches Bein wohin gehört usw. Anfangs zuckte sie noch wenn ich meinen glibbrigen mit ihrem Fotzenschleim bedeckten nassen Schwanz an ihr Fickloch ansetzte um ihn wieder in sie rein zuschieben, aber das legte sich irgendwann.

Ihre Junge Spalte war nur so am Tropfen, es flutschte, ploppte und schmatzte nur so. Hin und wieder zog ich ihn bewusst aus ihr raus um ihn kurz zu befreien.

Nur damit ich im nächsten Moment wieder die Enge ihrer Scheide genießen konnte und sie mir wieder in Erinnerung holen konnte. Dieses nasse Schmatzen ihrer Spalte gepaart mit ihrem durch die Stöße gerüttelten Stöhnen werde ich niemals vergessen. Ebenso wie sich unser Schweiss vermischte wenn wir die Stellung wechselten, meist mit dem Ziel dass ich nur noch tiefer in sie hinein kam. Wie mein Schwanz vor lauter Wildheit hin und wieder aus ihr raus rutschte.

Wie sie ihn sich selbst wieder hineinsteckte um dann noch wilder als zuvor von mir gefickt zu werden.

Dann kam ich zum ersten mal. Es war ein gewaltiger Orgasmus. Ich stand in der Kniebeuge über ihr, sie lag mit ihrem Oberkörper nach unten gebeugt, gegen das Bett gepresst. Hielt mir ihren Arsch hin und und spreizte sich selbst mit beiden Händen den Hintern. Wie ich es ihr gesagt hatte. Es war die perfekte Stellung dafür.

Sie devot nach unten gebeugt, sich mir unterwürfig hingebend. Meine kleine Süße. Von ihrem Vater fest und hart in ihre Mädchenmuschi gefickt.

Ich spritzte meine volle Ladung in sie hinein und verharrte dann über ihr weiter in der Kniebeuge stehend, den Orgasmus genießend.

Ich sah zu ihr runter, in ihre Augen, sie keuchte. Lächelte aber ein wenig. So langsam schien ihr der Schwanz, den ich ihr bis zu den Mandeln in ihr Fickrohr presste, Spaß zu machen.

Ihre dicke feste Brust quillte an beiden Seiten ihres ans Bett gepressten Körpers hervor. Ein wunderbarer Anblick. Was es wohl für ein Gefühl für sie gewesen sein musste, meine erste heiße Ladung in sich zu spüren? Sie nahm alles in sich auf.

Ich zog ihn ein wenig raus, so dass nur noch die Eichel in ihrem Scheiden-Eingang steckte und ließ jeden Tropfen ihren Geburtskanal herunterlaufen. Sie stöhnte leicht und schloss die Augen.

Ich hatte keine zwei Min nach der ersten Ladung, die sie auf meine Anweisung hin in sich ließ, ich wollte sie füllen, bis zum Rand, schon wieder einen Ständer. Beim Blasen hatte sie das gleiche Talent wie ihre Mutter, man spürte keine Zähne. Die erste Unbeholfenheit war schnell vorbei und sie lutschte meinen Prügel wie eine Weltmeisterin. Meine Kleine. Vom einen Loch ins andere. So musste das sein. Ein herrlicher Moment; zum ersten Mal den Schwanz im Mund der eigenen Tochter.

Der Fickhure.

Nun wollte ich sie wie einen Hund von hinten nehmen. Die für die Frau intensivste Stellung, da der Mann so am tiefsten in sie eindringen kann. Außerdem ist das klatschen der Eier an ihren Schamhügel auch nicht zu verachten.

Sie ging auf alle Viere und ich stellte mich hinter sie und drang genüsslich in sie ein. Vorne packte ich ihre Brüste, die in voller Pracht herunter hiengen und knetete sie ordentlich durch.

Ich lehnte mich zu ihr nach vorne und stöhnte ihr ins Ohr was ich noch alles mit ihr vorhatte. Nun kam sie das erste Mal. Ihr erster Orgasmus, mit dem Schwanz ihres Vaters bis zum Anschlag in ihrer Fotze.

Ihre Möse zuckte wie wild. Ihre Scheidenmuskel kneteten meinen Schaft ordentlich durch. Als ich es bemerkte, fickte ich sie so hart wie ich konnte. Es war mir nun egal, was aus ihrer pinken Mädchenmöse werden würde.

Ich hämmerte nur so drauf los. Ich dachte mir, dass das Loch nach all dem Geficke ja bereit sein müsste. Sie konnte nur noch schreien, vor Lust, vor Schmerz. Ihre Möpse sprangen wie verrückt hin und her. Ich griff sie fest an ihrer Hüfte und hämmerte drauf los.

Der harte Fick brachte auch mich ein zweites mal zum kommen. Diesmal zog ich ihn aber heraus und spritzte auf ihren Arsch, ich hatte es mir anders überlegt, nun wollte ich ihren ganzen Körper mit Sperma bedecken.

Ich rieb ihr den Saft über den ganzen Arsch und brachte ihn zum glänzen. Es war nun gegen 1 Uhr in der Nacht. Um 11 Uhr hatten wir angefangen mit unserer kleinen Party.

Irgendwann, wir waren wieder mitten dabei, bat sie mich ihn raus zuziehen denn sie müsse pinkeln. Natürlich durfte sie mir während dem Pinkeln einen blasen. Kein Grund zur Unterbrechung. Zu dem Zeitpunkt kam mir dann auch noch gleich die Idee, wie unser kleines Fickfest enden würde.

Wir gingen wieder zurück zur Spielwiese.

Bezaubernd sind oft die kleinen Momente. Wie z. B. die eigene Tochter, wie sie auf einen zukommt, wie ihre Möpse herrlich saftig auf und ab wippen, wie sie sich die rot gescheuerte Muschi reibt, dabei ein wenig lächelt und dann wie selbstverständlich auf deinem Schwanz Platz nimmt.

Das war vielleicht die Schönste Position am Abend. Sie auf mir reitend und ich an der Wand lehnend ihre Brüste leckend, während mein Schwanz unten unaufhörlich in sie hinein hämmerte.

Dieser kleine Apfelarsch, und in der Mitte ihr rosa Schlitz. Auseinander gedrückt durch den harten dicken Schlauch ihres Vaters, der damit in ihr herumspritzte als sei er ein Feuerwehrmann.

All der Saft den ich in sie reinpumpte spritzte mit der Zeit nur so zwischen meinem Schaft und ihren Schamlippen wieder aus ihr heraus. Es war wie gesagt kaum Platz in ihr.

Ihr Gestöhne und Gekeuche so nah mitzuerleben, direkt an meinem Ohr machte mich nur umso geiler.

Die Position ließ es nun auch zu, dass wir zum ersten mal Zeit hatten, während all dem Ficken, um ein wenig zu reden, während sie auf mir auf und ab hüpfte.

Ich fragte sie ob ihr mein Schwanz noch wehtun würde und ob er überhaupt genug Platz hätte, natürlich kannte ich die Antworten, aber ich wollte es von ihr hören, dass mein Schwanz ihr weh tat und er sie bis zum Rand ausfüllen würde.

Sie fragte mich ob ich denn das Gefühl hatte, dass sie ihre Sache gut machen würde, und dass sie sich Entschuldigen möchte, dass sie da unten so eng ist.

Ich sagte ihr, dass das schon in Ordnung sei, und dass es sogar sehr schön für mich sei, dass sie so zum zerreißen eng sei.

Das sei gut, denn ihr würde mein Pimmel auch gut tun.

Sie würde es genießen wie er ständig seinen Weg in ihrer Mumu hoch und runter bahnen würde. Und dass sie ganz froh sei, dass es nun besser flutschte als am Anfang, dass müsse wohl an all dem Sperma liegen, dass ich dauernd in sie hinein spritzte.

Ich nickte und stimmte ihr zu, dass ich auch froh sei, dass mein Pimmel nun besser in ihrer Fotze flutschte.

Sie machte sich nur sorgen, dass einiges davon wieder aus ihr heraus lief, ich konnte sie aber beruhigen indem ich meinte, dass sie ja jetzt innen schon gut geölt sei und sie sich keine Sorgen machen müsse.

Und den Rest könne ich ja auf ihr verstreichen z. B. auf ihren Titten. Das gefiel ihr.

Ich wurde ganz geil durch das was sie mir ins Ohr stöhnte, dass ich sie küsste und dann vögelten wir wie Verliebte, hysterisch und wild. Ich riss sie an den Haaren nach hinten. Ihre Titten sprangen mir vor dem Gesicht wie verrückt hin und her, ein fantastisches Schauspiel.

Nach einer Weile hatte ich meinen Kolben nun lange genug in ihrer pink roten Spalte geschliffen.

Es war es nun Zeit mir ihren Arsch vorzunehmen. Wir waren gerade in einer guten Stellung dafür. Ich stand mit den Knien in der Hocke, sie lag wie ein gefaltetes Sandwich vor mir und hatte ihre Beine über sich geschlagen.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer nassen Möse. Das Loch, so durchgefickt und mit Sperma übersät, schloss sich nun nicht mehr. Ich konnte wunderbar in sie hineinsehen. Mit meinen Fingern öffnete ich ihre Spalte ein wenig und sah noch diverse Überreste meines Spermas das noch nicht aus ihr raus gelaufen war.

Dann bückte ich mich noch ein wenig nach unten und fuhr mit meiner Zunge in sie hinein, bevor ich mir meinen Weg von ihrem Kitzler über zu ihren Schamlippen, an denen ich ein wenig saugte, zur ihrer Rosette bahnte. Sie sah mich mit Sperma verschmiertem Gesicht an und lächelte. Dann fragte sie mich ob ich sie nun in den Arsch ficken würde. Ich zwinkerte ihr zu und setzte meinen Pint auch schon an ihr Arschlöchlein an.

Sie in den Arsch zu ficken war natürlich ein ganz großes Ding für uns beide. War es ja für uns beide eine Premiere. Irrtümlicherweise dachte ich, dass es nach ihrer engen Fickspalte nicht noch enger werden könnte, da hatte ich aber noch nicht meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Arsch. Der Weg ihren Darm hoch war mindestens genauso eng wie ihr vorhin die Muschi zu durchpflügen. Ich musste natürlich sehr behutsam sein.

Es war etwa 4 Uhr morgens als ich zum ersten mal in ihrem Arsch kam. Ich spritzte alles ihren Darm hoch. Das Viagra leistete ganze Arbeit, ich war so in Hysterie meiner Kleinen die Löcher voll zu spritzen, dass ich geradewegs weiter fickte.

Diesmal aber hob ich sie hoch und fickte sie im stehen. Man merkte ihre Erschöpfung.

Ich hatte sie nun schon 5 Stunden lang in der Mangel und sie bearbeitet.

Kein Loch in das ich nicht gespritzt hatte, Keine Stelle ihres Körpers an dem mein Sperma noch nicht klebte. Muschi, Arsch, Titten und eine ordentliche Ladung musste sie schlucken, was ebenfalls ein sehr heiliger Moment war. Sie lag nun mehr oder weniger der Erschöpfung nah auf mir, in der Reiterstellung.

Ich hielt ihren Arsch, griff fest an ihre Backen, versuchte ihren Hintern ein wenig zu weiten und fickte unbeirrt in sie hinein.

Hin und wieder, nur um ein wenig Abwechslung hineinzubringen steckte ich ihn ihr auch nochmal in ihre vollgespritzte Möse, aus der es nach wie vor nass heraus tropfte. Die Schamlippen hingen nun ein wenig ausgeleiert und rot wie Feuer nach unten. Sie hatten ihren Dienst wahrlich getan.

Dann um halb 5 ging mir auch langsam die Puste aus. Sie lag nur noch mit halb geöffneten Augen dar.

Ich zog ihn aus ihr raus, ganz langsam, so wie ich ihn ihr heute zum ersten mal reingesteckt hatte.

Es hat mich schon immer geil gemacht, zu sehen, wenn ein langer Schwanz eine Weile braucht um aus einer Möse zu flutschen. Ich ließ mir also Zeit.

Ich betrachtete mein Werk, sozusagen. Ihre beiden Löcher standen Zentimeter weit offen, zu dem Zeitpunkt hätte sie vermutlich sogar schon zwei Schwänze in ihrem Fickloch aufnehmen können.

Aus beiden triefte mein Saft. Sowohl Muschi als auch Arsch waren knall rot. Sogar Ihre Titten waren deutlich gefärbt durch die Inanspruchnahme.

Natürlich fand sich während dieser ganzen Vögelei auch die Zeit ihre Titten zu ficken.

Ich spuckte ihr zwischen die Busenfalte und wies sie an ihre Brüste fest aneinander zu drücken. Ein fantastischer Tittenfick. Die Ladung spritzte ich ihr ins Gesicht.

Ich wollte eben nichts auslassen. Es wäre auch eine Schande gewesen, dieses üppige Potential auszulassen.

Resümee der Ficknacht: Drei Orgasmen in ihrem Mädchenschlitz. Zwei in ihrem Arsch, einen zwischen ihren Titten und nochmal einen in ihrem Mund. Über einen Zeitraum von 6 Stunden keine schlechte Leistung.

Da hatte ich ordentlich in unserer Kleinen herum gesaut. Sie ordentlich in die Mangel genommen. Sie war übersäht mit Sperma.

Ob zwischen ihren Beinen, wo es noch eine Weile heraustropfte, oder in ihrem wunderhübschen Gesicht, bis hin zu ihren steilen Nippeln, überall hing etwas von meinem Liebessaft. Es war ein wunderschöner Anblick.

Der krönende Abschluss um 5:30 Uhr morgens war dann die goldene Dusche in der Badewanne. Von der sie wenig hielt, die aber sein musste. Dann durfte sie duschen und endlich schlafen gehen.

Ich ging nackt ins Schlafzimmer und holte noch den letzten Rest Geilheit, verliehen durch diese kleine wunderbare blaue Pille, bei meiner Frau heraus.

Sie sagte nichts, lag nur unter mir, während ich ihre Titten entblößte und meinen Schwanz in sie rein schob.

Nach den drei engen Löchern unserer Melanie, wirkte ihres nun wie Scheunentor, aber nichts desto trotz entlud ich in ihr dann den Schlusspunkt dieses ausgedehnten Fickfests.

Die Premiere der ersten großen Ficknacht war geglückt. Die nächste Stand schon in den Startlöchern. Große Veränderungen standen meiner Familie bevor.

Diese erste Nacht war nur der Startschuss zu den hemmungslosen und perversen Geschehnissen die noch folgen sollten. Einige Überraschungen sollten noch auf mich warten.

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