Geschwisterliebe

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Meine Lieben, hier eine Kurzgeschichte, zu der ich durch ein Gespräch mit einem befreundeten verheirateten Ehepaar inspiriert wurde.

Geschwisterliebe oder Mein Schwager wird 40

Claudia, meine Frau, stand an diesem Morgen nackt im Schlafzimmer und suchte in ihrer Kommode nach Unterwäsche. Sie hatte sich leicht vorgebeugt und gewährte mir dadurch einen Blick auf ihre Muschi, was sich spürbar auf den Wachstumsgrad meines Penis und meiner Phantasie auswirkte.

Ich überlegte, ob es ratsam sei, die Schublade noch weiter unten anzubringen.

„Waldemar wird bald vierzig“, sagte sie.

Mir fiel es schwer, den Inhalt ihrer Aussage zu erfassen, denn meine Gedanken waren — nun ja, sagen wir mal — abgelenkt.

„Waldemar wird nächste Woche vierzig. Er hat uns zu seinem Geburtstag eingeladen. „

„Ach so“, erwiderte ich lahm. Weder der Mann noch die Einladung konnten mich irgendwie begeistern oder motivieren.

„Was könnte man ihm denn schenken?“, meinte sie.

„Keine Ahnung, frag doch mal Steffie. “ Gemeint war natürlich Stefanie, seine Frau, die von allen nur Steffie genannt wurde.

„Hab ich schon“, meinte meine Gattin, „sie weiß auch nichts außer dem üblichen Zeugs. „

Ich zwang mich zum überlegen.

„Ruf ihn doch mal an“, schlug ich vor.

„Du kennst ihn auf jeden Fall besser als ich, schließlich ist es der Mann deiner Schwester. „

Ich hörte ein Seufzen, das wohl bedeuten sollte: ‚wieder bleibt mal alles an mir hängen‘.

„Na gut“, stimmte sie mir zu. „Ich rufe ihn heute Morgen an und verabrede mich mit ihm zum Mittagessen. Er arbeitet ja nur zwei Straßen weiter. Was hältst du davon?“

„Find‘ ich großartig“, meinte ich und war erleichtert, dass dieser Kelch an mir vorüber gegangen war.

Ich hatte bestimmt noch genug damit zu tun, diesen ganzen Mist zu besorgen, den er haben wollte.

Gegen Nachmittag rief Claudia mich an: „Du ahnst nicht, was Waldemar mir heute beim Mittagessen als Wunsch geäußert hat! Das kann ich dir unmöglich am Telefon sagen. Ich erzähle es dir später. „

Was sollte das schon sein? Eine Ballonfahrt vielleicht oder ein Bunjee-Jump? Eine Safari durch Mexiko oder Kickboxen mit Madonna? Irgendwas Spleeniges wahrscheinlich und etwas, was uns einiges kosten würde!

Ich war kaum zuhause, fiel Claudia auch schon über mich her: „Weißt du, was der Kerl gesagt hat, was er sich zum Geburtstag wünscht?“

Sie wartete meine Antwort — die sie schließlich schon kannte – nicht ab, sondern fuhr gleich fort: „Eine Nacht mit mir! Er will mit mir ficken, hat er gesagt!“

Mir blieb echt die Spucke weg! Wie kommt der bloß auf so einen Blödsinn?

„Wie kommt der auf so etwas?“, meinte ich, denn bisher kannte ich Waldemar mehr als langweiligen Familienvater, der immerhin schon einundzwanzig Jahre verheiratet ist und eine neunzehnjährige Tochter hat.

„Er meinte, es klappt nicht mehr zwischen Steffie und ihm. Sie beschuldigte ihn, er sei eine Niete und nun wolle er mal mit mir schlafen, damit ein Außenstehender beurteilen könne, ob er wirklich so mies im Bett sei, wie sie immer sagt“, schnaubte sie.

Also, das war wirklich ein starkes Stück!

„Wieso geht er denn nicht zu einer Nutte?“, meinte ich hilflos.

„Das habe ich ihn auch gefragt und er meinte, die würden sowieso jedem Freier sagen, dass er der beste sei.

Da sein kein ehrliches Urteil zu erwarten. „

„Womit er vermutlich sogar Recht hat“, bestätigte ich.

„Männer! Und meine Gefühle oder meine Meinung interessieren dich wohl gar nicht, oder?“

Sie war kurz davor, hoch zu gehen.

„Das habe ich doch gar nicht gesagt“, versuchte ich sie mit sanfter, ruhiger Stimme zu besänftigen.

Ich nahm sie in die Arme.

„Ich habe nur gesagt, dass das, was er über Nutten gesagt hat, wahrscheinlich zutrifft. Ich habe nicht über dich geurteilt oder dir Vorwürfe gemacht. Selbstverständlich will ich nicht, dass du mit ihm schläfst!“

Wir drückten uns aneinander.

„Sag es nicht weiter“, bat mich meine Frau, „aber Steffie hatte mir schon vor ein paar Jahren erzählt, dass er eine Niete im Bett sei. Sie bleibt nur noch wegen Martina bei ihm.

Martina war die besagte Tochter der beiden.

Claudia war sechsunddreißig, ihre Schwester zwei Jahre älter. Da ich erst fünfunddreißig war, war Waldemar der Älteste von uns vieren. Claudia und ich waren jetzt seit acht Jahren verheiratet und waren uns immer treu gewesen. Wir waren uns selbst genug. Kinder waren uns leider nicht vergönnt, das hatte irgendetwas mit ihren Röteln während der Pubertät zu tun, soweit wie ich das verstanden hatte.

Meine Frau „auszuleihen“, das wäre mir im Traum nicht eingefallen. Ich fühlte akute Eifersucht, bei dem Gedanken, jemand anderer könnte sie in seinen Armen haben oder womöglich schlimmeres.

„Ich habe mit Steffie gesprochen“, flüsterte meine Frau mir zu, obwohl uns sowieso niemand hätte hören können. „Sie meint, wenn ich einverstanden wäre, sie hätte nichts dagegen. Das würde ihm nur zeigen, dass er wirklich eine Niete ist und vielleicht wird es ja dann hinterher besser.

Eine Scheidung könnten sie sich auf jeden Fall nicht leisten. Du weißt, dass sie vor ein paar Jahren gebaut haben. Sie müssten alles aufgeben und verkaufen. „

„Na, der geht's ja gut“, entfuhr es mir. „Sie sagt, du sollst mit ihm ficken, nur damit sie Recht bekommt?“ Jetzt brauste ich langsam auf.

Claudia kraulte mir in den Haaren und schaute mir in die Augen: „Schön, dass du so eifersüchtig bist.

Das zeigt mir, dass du mich immer noch liebst. „

Dann küsste sie mich.

„Ich dachte nur… sieh mal… wenn es den beiden wirklich helfen würde… nur einmal!“

In all den Jahren waren wir ein Herz und eine Seele und nun stimmte sie mich darauf ein, mit ihrem Schwanger zu bumsen, nur um damit ihrer Schwester zu helfen? Ich wusste ja, dass sie sich sehr mochten, aber so sehr…

Claudia wich mir mit dem Blick aus: „Wenn er wirklich so mies ist, dann ist es vorbei, bevor er richtig in mir drin ist.

Ich würde ärgerlich: „Sag doch gleich, dass du schon lange scharf darauf bist, mit ihm zu ficken!“

„Nein“, sagte Claudia laut, die nun ihrerseits böse war.

„Nein, ich bin überhaupt nicht scharf darauf. Ich liebe dich und nur dich und hatte nie den Wunsch es mit einem anderen als mit dir zu machen. Nur… vielleicht sollten wir auch mal etwas anderes probieren, damit kann unser eigenes Sexleben doch auch bereichert werden.

„Nicht, wenn er so schlecht ist, wie deine Schwester sagt. „

Punkt für mich! Sie überlegte kurz und ich wusste, dass sie alles versuchen würde, mich zu überzeugen.

„Lass es mich machen, okay? Nur einmal! Und vielleicht ist ja wirklich alles nach zehn Minuten vorbei, bevor es richtig angefangen hat. Das ist Geschwisterliebe!“

Jetzt musste ich überlegen und nach einer Weile fiel mir eine Lösung ein.

„Du hast gesagt, ein fremder Partner könnte unser Sexualleben eventuell bereichern, okay. Dann stimme ich zu unter einer Bedingung: Du verbringst die Nacht mit Waldemar und ich mit Steffie. Es könnte ja immerhin auch an ihr liegen. „

„Du Schwein! Ihr Männer seid alles Schweine!“

Jetzt wurde ich erneut ärgerlich: „Wer besäuselt mich denn hier die ganze Zeit, dich mit ihm bumsen zu lassen? Du oder ich?“

Sie stieß mich fort, drehte auf dem Absatz um und verschwand in der Küche.

Ich nutzte die Chance um in mein Arbeitszimmer zu gehen und etwas im Internet zu surfen.

Dabei ging mir der Gedanke an Steffie nicht aus dem Kopf. Es wäre zu viel gesagt, dass ich sie immer schon vögeln wollte, doch sie war für ihr Alter sehr attraktiv. Sie machte viel Sport und soweit ich das beurteilen konnte, war ihre Figur erstklassig. Die würde ich auf jeden Fall nicht von der Bettkante stoßen.

Und der eine oder andere Blick in ihr — zugegebenermaßen nicht besonders üppiges — Dekolletee war wohl auch schon vorgekommen.

Ich hörte, wie sich Claudia näherte und in mein Arbeitszimmer kam. Sie setzte sich auf meinen freien Lesesessel und schaute mich an.

„Einverstanden“, meinte sie. „Eine Nacht! Unter der Voraussetzung, dass sich Steffie einverstanden erklärt. „

Ich nickte. Es sollte eine Nacht werden, die unser Leben veränderte!

Zu seinem Geburtstag waren viele Freunde und Geschäftspartner geladen.

Sein Haus und der Garten waren voll. Gut, dass ihm das Wetter hold war. Am Sonnabend nach seinem Geburtstag sollte es sein. Claudia und Steffie hatten alles abgemacht. Waldemar würde mit meiner Frau in unserem Bett sein und ich würde die Nacht bei Steffie verbringen. Martina sollte von der Aktion nichts erfahren, deshalb würde man ihr und ihrer Freundin eine Kinokarte schenken und sie anschließend bei ihrer Freundin übernachten.

Die ganzen Tage über lag eine unglaubliche Spannung zwischen Claudia und mir.

Wir konnten nicht miteinander schlafen. Es war fast so, als würden wir uns für die Nacht mit einem fremden Partner, den wir eigentlich schon lange kannten, schonen.

Steffie brachte Waldemar zu uns nach Hause. Ich ging ihm aus dem Weg, schließlich würde er gleich meine Frau bumsen und er hatte wohl auch wenig Interesse an einem netten kleinen Plausch mit dem Mann, der gleich seine Frau ficken würde.

Ich gab Claudia noch einen Kuss, dann stieg ich zu Steffie ins Auto.

Bei ihr angekommen war alles vorbereitet: ein leckeres Abendessen, Rotwein. Ich zündete die Kerzen an, dann plauderten wir etwas. Wir sprachen über ein Thema, über das wir noch nie miteinander gesprochen hatten: über Sex. Wie war dein erstes Mal? Wie magst du es am liebsten? Einiges von dieser Art.

„Lass uns tanzen“, meinte Steffie und zog mich hoch. Ich war kein besonders guter Tänzer, daher hielt ich mich an den berühmten „Klammerblues“.

Ich spürte ihren warmen, weichen Körper, der die Rundungen genau an den richtigen Stellen hatte. Ihr heißer, nach Rotwein duftender Atem, schlug mir entgegen. Sie hatte die Augen geschlossen. Ich spürte, dass sie heiß war. Warum auch nicht? Wenn sie wirklich so lange keinen guten Sex gehabt hatte? Sie drückte sich an mich. Unwillkürlich regte sich mein kleiner Freund und ich war sicher, dass sie es ebenfalls mitbekam. Sie hob ihren Kopf und gab mir einen Kuss auf meine Lippen, der sich zu einem innigen Zungenkuss steigerte.

Meine Hände massierten durch das dünne Kleid ihren Po, als ich unverhofft ihre Hand auf meiner Beule spürte. Sanft kreisend drückte sie darauf herum, was aus der kleinen Beule eine große Beule werden ließ. Plötzlich fingerten ihre Finger an meinem Reißverschluss und nach erfolgreicher Arbeit flutschte eine Hand hinein und legte sich auf meine Unterhose. Ich dachte nur, dass dort unten bald Explosionsgefahr bestand, als sich die Hand auch schon in meinen Slip schob und meinen Prügel massierte.

Ich zögerte nicht lange und legte meine Hände auf ihre wunderschönen, festen, kleinen Brüste und knetete sie durch das Kleid. Mit einem Mal machte sie sich von mir los, zog sich das Kleid mit einem Ruck über den Kopf und präsentierte sich total nackt. Sei musste sich für diesen Abend wirklich gut vorbereitet haben! Als sie daraufhin auch noch in die Knie ging, meine Hose öffnete und meinen Schwanz herausholte, war mir klar, dass sie sich wirklich sehr viel vorgenommen hatte.

Zärtlich nahm sie ihn in den Mund und schleckte daran, wie an einer Zuckerstange. Sie war wirklich gut und ich wäre schon fast gekommen, wenn ich sie nicht jäh unterbrochen hätte. Ich bugsierte sie ins Schlafzimmer auf das Bett, zog mich aus und legte mich zu ihr. Erst noch ein paar Küsse, ein Streicheln und Saugen an den Brustwarzen, dann machte ich mich über Bauch, Oberschenkel und Nacken her. Langsam näherte ich mich ihrem Schatzkästlein und je näher ich kam, desto mehr kreiste ihr Becken und ihr Atmen wurde lauter.

Da es mir die größte Freude ist, eine Frau zu lecken, vergrub ich auch bei ihr meine Zunge in ihrer Fotze und gab ihr alles. Sie schmeckte recht würzig und vor allem… ihr Liebessaft floss wie ein Sturzbach aus ihrer Möse.

Sie kam zweimal, bevor ich sie umdrehte und meine Zunge in ihren After rammte. Das schien ihr ebenfalls gut zu gefallen, denn inzwischen zuckte ihr Becken unkontrollierbar. Ich nutzte die Gelegenheit, hockte mich hinter sie, dirigierte meinen Kolben an ihre weit geöffneten Schamlippen und stieß mit einem lauten Schmatzen hinein.

Diese Frau war so auf Entzug, dass sie jeden meiner Stöße dankbar annahm und mit lautem Stöhnen quittierte. Das heizte mich richtig an. Ich fickte wie ein Besinnungsloser und sie hatte wohl schon den dritten Orgasmus hinter sich gebracht, als sie mich schwer nach Luft japsend anflehte: „Mach langsamer, du ramponierst mir noch meine ganze Muschi!“

Das war auch gut so, denn ich war schon einige Male drauf und dran gewesen zu kommen und nur durch geschickte Zurückhaltung und wechselnde Stellungen hatte ich es bisher vermieden, zu kommen.

„Wohin willst du es haben?“, fragte ich sie keck.

„Oh, du meinst…“, überlegte sie kurz.

Sie dirigierte mich vor das Bett, kniete sich selbst davor und sagte: „Gib ihn mir. „

Sollte ein lang gehegter Traum von mir in Erfüllung gehen? Sollte sie wirklich mein Sperma schlucken wollen? Claudia war dazu leider nicht zu überreden.

Genüsslich nahm sie meinen Schwanz in den Mund.

Ihre Hand kraulte meine Eier, in denen es unbarmherzig brodelte. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis…

„Oooh“, stöhnte ich, „du machst das so guuuuuut. „

Ich ließ meinen Gefühlen freien Lauf und röchelte laut. War das göttlich! Sie liebkoste mein Schwert, das mit jeder Sekunde härter wurde. Ich fühlte es kommen, wollte sie vorwarnen, doch das war unnötig. Sie fühlte es auch, denn sie erhöhte den Druck auf meine Eier, als ich plötzlich abschoss.

Schub um Schub quoll der weiße Liebessaft aus meinem Schwanz und spritzte in ihren Mund und dieses geile Luder schluckte alles gierig hinunter.

‚Waldemar, du bist ein Idiot!‘, dachte ich, während seine Gattin meinen Schwanz sauber leckte. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich eine Bewegung in der Tür und dort stand… Martina. Entgeistert schaute sie zu, wie ihre Mutter am Schwanz ihres Schwagers hing und ihn leer saugte. Von den Lippen tropfte das Sperma und fiel auf die Oberschenkel ihrer Mutter.

Sie stand schräg hinter Steffie, so dass diese ihre Tochter nicht sehen konnte.

Ich wollte etwas sagen, etwas zur Erklärung oder Entschuldigung, doch sie sah mich an, schüttelte den Kopf, legte noch kurz den Finger auf den Mund und verschwand. Das sollte wohl bedeuten, dass ich ihrer Mutter nichts sagen sollte, nun gut.

Glücklicherweise blieb mein Schwanz steif und nun lotste sie mich aufs Bett und setzte sich auf mich und ritt sich zu einem weiteren Orgasmus.

Ich kam nicht mehr, aber das, was diese Frau mit mir machte, und vor allem, was sie für eine Erfüllung erlebte, das befriedigte mich zutiefst.

Auch ich bekam in dieser Nacht noch einen weiteren Orgasmus zustande und so schliefen wir endlich nackt nebeneinander liegend Arm in Arm ein.

Ich erwachte, weil meine Blase drückte. Die fremde Umgebung irritierte mich kurz, dann erinnerte ich mich und machte mich im Halbdunkel auf zur Toilette.

Im Flur sah ich einen Lichtschein. Ich zögerte kurz, doch dann ging ich, nackt wie ich war, weiter auf die Toilette. Nach getaner Arbeit folgte ich neugierig dem Licht und sah bei halb geöffneter Tür Martina im Bett sitzen, das Kissen unter ihren Kopf gelegt, damit sie besser lesen konnte.

Sie schaute mich an, wie ich so in ihr Zimmer spähte.

„Komm rein, Achim“, bat sie mich und ich folgte etwas widerwillig, schließlich war ich nackt.

Sie winkte zu mir, dass ich zum Bett kommen sollte, als ich fragte: „Wieso bist du da? Du solltest doch bei deiner Freundin übernachten. „

„Wir haben uns über irgendetwas Belangloses gestritten, deshalb bin ich nach Hause gekommen. Aber das habt ihr euch ja toll ausgedacht! Mich ins Kino und zu meiner Freundin schicken, damit ihr in Ruhe vögeln könnt! Habt ihr das schon öfter gemacht und wo ist eigentlich Papa?“

Ich erklärte ihr unseren „Partnertausch“ und den Hintergrund.

Sie nickte wissend: „Ach, deswegen sah sie immer so… unbefriedigt und verkniffen aus, selbst wenn sie Sex gehabt hatten, was ich gelegentlich mitbekommen habe. „

Tja, tja, die Kinder bekommen doch mehr mit, als man denkt.

Sie schlug die Decke zurück, darunter war sie nackt.

„Gefalle ich dir?“

Mein Blick war fasziniert von dieser jugendlichen Schönheit, von der Reinheit der Haut, der Festigkeit der Brüste und der rasierten Scham.

Aus der Möse hing ein kleiner Bindfaden, sie hatte also ihre Tage.

„Du siehst großartig aus. Und jetzt mach die Decke wieder zu!“

Ich versuchte den Kopf weg zu drehen, doch ihre Hand war blitzschnell an meinem erwachend zuckenden Schwanz. Ich war erwischt!

Sie zog mich mit der anderen Hand zu sich und nur allzu gerne gab ich nach. Sie drehte sich geschickt um mich herum, so dass sie meinen Schwanz in den Mund nehmen konnte.

Ich war überrascht darüber, denn mein kleiner Freund war nun wirklich nicht gerade ein Saubermann. Reste von Sperma und Mösensaft und schließlich auch noch der Geschmack meiner Pisse klebten an ihm.

Doch Martina machte das anscheinend nichts aus. Anfangs war sie etwas übereifrig, aber nach ein paar Minuten hatte sie den Bogen raus und so war es nicht verwunderlich, dass ich ihr bald meinen Samen in den Rachen spuckte, den sie begeistert aufnahm.

„Du bist spitze!“, gab ich außer Atem zu.

„Ich weiß“, meinte sie verschmitzt, „und du solltest mich erst einmal beim Bumsen erleben! Doch leider geht das in den nächsten drei Tagen nicht. Du hast es meiner Mutter gut gemacht und dafür danke ich dir. “ Damit schickte sie mich fort.

Ich ging wieder zurück in Steffies Bett, die tief und fest schlief.

Einige Stunden Schlaf waren mir noch vergönnt.

Kaum aufgewacht, machte sich Steffie wieder über mich her. Ich war wirklich geschafft, aber irgendwie gelang es mir, ihn noch einmal zum Stehen zu bekommen — oder besser, ihr gelang es. Sie ließ mich noch einmal von hinten ran, wobei ich ihre Brüste kräftig massierte. Mit letzter Not schaffte ich einen kleinen Abgang, während Steffie es besser gefallen haben musste, denn sie stöhnte unaufhörlich.

Noch ein gemeinsames Frühstück, dann fuhr sie mich nach Haus. Dort angekommen, empfing mich meine Frau mit einer Menge Fragen. Ich antwortete ihr wahrheitsgemäß, wie sich alles zugetragen hatte, auch das mit Martina.

„Dann weiß sie also Bescheid und ein geiles Luder ist sie auch noch“, das war keine Frage, mehr ein Selbstgespräch. „Für mich war es eine Katastrophe! Waldemar ist einfach furchtbar! Er nimmt überhaupt keine Rücksicht und meint, wer am schnellsten und tiefsten rammelt ist der Beste.

Ich bin total unbefriedigt. Komm mit ins Bett, du musst es mir jetzt machen!“

Ich wehrte ab, ich war total kaputt. Erst am Abend konnte ich das Gewünschte nachholen.

Kurzum: Waldemar und Steffie trennten sich. Sie verkauften das Haus und er zog in eine eigene Wohnung. Steffie und Martina wohnen jetzt bei uns. Das ist einfacher, denn Montag bis Mittwoch gehöre ich ihr, Freitag bis Sonntag meiner Frau.

Geschwister teilen eben alles!

PS: Und der Donnerstag, wird sich jetzt der eine oder andere Clevere fragen, den hat er wohl frei? Mitnichten, meine Lieben, der gehört Martina!.

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