Heidi + 4

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Vergnügt feierte Heidi Teresa Weißbach auf der Faschingsparty. Erstmals seit drei Jahren war sie wieder dabei. Denn dem Dorfleben war sie eigentlich entflohen. Gleich nach dem Abi war sie nach München gezogen. Zum Studium. Aber ganz ehrlich: sie ließ es locker angehen und genoß das Leben in der Großstadt in vollen Zügen. Nur die notwendigsten Semesterveranstaltungen besuchte sie. Vor allem, seitdem sie ihren Freund kennen gelernt hatte: Elmar, ein erfolgreicher Unternehmensberater. Zwar schon Mitte 30 alt.

Aber gut aussehend, lebensfroh und immer wieder für eine Überraschung gut. Und ein spendabler Liebhaber. So war sie erst in der vergangenen Woche von ihm überraschend auf die Seychellen eingeladen worden. So pfiff sie – einmal mehr – auf Seminare und Vorlesungen und flog mit ihm an die Gestade im Indischen Ozean. Ein super Hotel aus einzelnen Bungalows am schneeweißen Strand, Palmen, die sich im sanften Wind wiegen – dazu natürlich Liebesspiele an allen Orten und zu jeder erdenklichen Tages- und Nachtzeit.

Ob im Hotelbett oder unter der Dusche, im heißen Sand des Strandes oder auf den von der Brandung umspülten Felsen, ob auf der Flughafentoilette auf dem Hinflug oder in seinem exquisiten Apartment nach der Rückkehr.

Nun tanzte sie ausgelassen mit ihrem sonnengebräunten Körper auf der Tanzfläche ihres bayrischen Heimatdorfes. Ihr Kostüm zeigte viel der wunderbar bronzefarbenen Haut. Heidi hatte sich als arabische Tänzerin verkleidet: eine weite leichte Pluderhose, die auf den Hüften aufsitzt und über den Fesseln endet, wobei die Beinteile aus einem transparenten Stoff sind, ein knappes, paillettenbesetztes Oberteil, ein dazu passendes Hütchen und ein mit ihm verbundener Schleier, der Heidis Gesicht von der Nase abwärts verbarg, die Füße steckten in goldenen Sandalen.

Ihr Bauchnabelpiercing kam wunderbar zur Geltung. Ihr Make-up betonte ihre Augenpartie.

Verführerisch bewegte Heidi sich auf der Tanzfläche. Passend zum Kostüm wog sie ihre Hüften. Die Blicke der anwesenden Herren klebten an ihr, ja sie zogen sie mit ihren Blicken regelrecht aus – und Heidi genoß es. Den ganzen Abend tanzte sie mit alten Freunden und Bekannten, oder plauderte und lachte mit früheren Freundinnen an einem der Tische. Ja, Heidi spielte mit den Kerlen, die fast Schlange standen, um ein paar Augenblicke mit ihr zu tanzen.

Und manchen der Typen flüsterte sie auch etwas zu.

Gegen zwei Uhr verließ Heidi dann das Fest. Sie hatte es nicht weit. Das elterliche Haus lag nur zwei Straße weit entfernt. Leise öffnete sie die Haustür. Zwar waren ihre Eltern nicht daheim – sie flohen seit jeher jedes Jahr vor dem Faschingstreiben. Sie konnten beide so gar nichts mit dieser Ausgelassenheit anfangen. Aber die Großeltern lebten mit in dem großen Gebäude, einem ehemaligen Bauernhof.

Heidi stieg die Treppen hinauf zu ihrem alten Zimmer. Es war noch immer eingerichtet wie das Zimmer eines jungen Mädchens: Poster an den Wänden und ein paar Plüschtiere im Regal. Aber Heidi war ja auch nur noch hin und wieder hier. Heimatbesuche waren rar, viel lieber spielte sie der Familie die viel beschäftigte und fleißige Studentin vor.

Müde wollte sie sich gerade entkleiden, da hörte sie ein leises Klopfen am Fenster.

Sie ging hin und öffnete. Draußen war Franz. Er hatte eine Leiter an die Hauswand gestellt und sie erklommen. Franz war ein alter Schulkamerad Heidis. Zusammen hatte sie die Grundschule besucht. Danach hatten sich die Wege getrennt. Heidi war zum Gymnasium gewechselt, Franz ging auf die Realschule.

„Darf ich hereinkommen?“, fragte Franz, wobei er schelmisch grinste. „Klar!“, antwortete Heidi, die einem Abenteuer nicht abgeneigt war, ja, es darauf angelegt hatte.

Sie half ihm: „Aber sei leise. „. Franz stieg ins Zimmer. Er war als Pirat verkleidet. Mit großen, bewundernden Augen schaute sich Franz die Heidi an: wunderbare weibliche Formen, schlank und doch nicht dürr, straffe, makellose Haut. „Worauf wartest du?“, fragte sie ihn nach ein paar Augenblicken. Dabei ließ sie ihre Hose inklusive Slip hinuntergleiten. Franz trat an Heidi heran und öffnete ihr Oberteil. Heidi trat einen Schritt zurück und kniete sich aufs Bett.

„Na komm schon!“, forderte sie Franz auf und klimperte dabei fast unanständig mit den Augenlidern. Der zog sich ebenfalls Hosen und sein T-Shirt aus und bestieg auch das Bett. Er kniete sich hinter sie, umgriff sie und grabschte Heidis pralle Brüste. Oh, wie straff diese wohlgeformten Titten waren! Weder zu klein, noch zu groß! Heidi griff mit einer Hand hinter sich und bekam seinen schon recht prächtig stehenden Pimmel zu fassen. Während Franz Heidis Titten knetete, begann Heidi blindlinks den Penis langsam zu wichsen.

„Gar nicht schlecht, dein gutes Stück!“, stellte sie anerkennend fest, obwohl sie ihn gerade nur fühlen und nicht sehen konnte.

Franz war mehr als geil und konnte sich kaum bremsen. Keuchend und stöhnend genoß er Heidis behänden Griff. Kraftvoll knetete er die Titten und widmete sich dabei immer wieder intensiv ihrer dunkelbraunen Brustwarzen. Die standen hart und aufrecht – auch Heidi war voller Lust. Sie griff sich mit der anderen Hand selbst zwischen die Beine und liebkoste ihre rasierte Möse.

Drei Finger schob sie sich sofort in ihre längst feuchte Spalte – ja, sie war seit jeher immer schnell erregt, Elmar neckte sie gern als „dauerläufig“ und „naturgeil“. Dabei führte sie Franz pralle Eichel langsam über ihren Po hin und her, was den Dorfburschen noch mehr anheizte, weil seine empfindliche Eichelspitze Heidis Haut spürte. Seine Nille rieb gefühlvoll über ihren Körper. Ein Schauer durchfuhr da den Franz. Er schnappte nach Luft und musste sich zusammenreißen, um nicht schon zu kommen.

Seine Hände pressten Heidis Titten fest zusammen, woraufhin sie ganz tief aus sich heraus stöhnte. Ein bisschen schmerzte sein fester Griff, aber es war noch ein Schmerz, der sie eher anturnte.

Franz schluckte und hielt für einen kurzen Moment inne. „Los, beug dich vor!“, raunzte er. „Oh ja, aber wir müssen leise bleiben – meine Großeltern …“. Heidi ließ sich nach vorn fallen und fing sich mit den Unterarmen ab.

Erwartungsvoll reckte sie ihren Po empor. Zwischen ihren gespreizten Beinen schien Franz ein Paar feucht glänzender, deutlich geschwollener Schamlippen entgegen. Franz dirigierte seinen Prügel genau zwischen diese Lustlippen – sie waren herrlich weich und hart zugleich. Er rammte seine Stange in die wartende Lusthöhle. Heidi biß sich auf die Lippen und erlebte sogleich einen ersten Orgasmus. Franz nahm davon nichts wahr, sondern griff schnell ihre Hüften und begann, zügig immer wieder in das Madl zu stoßen.

Mit schmatzendem Geräusch fuhr sein Pimmel ein und aus. Sein Tempo steigerte sich. Wieder und wieder klatschte sein Becken gegen ihren prallen Arsch und weckte in ihm die Aussicht, auch Heidis Hintereingang später noch zu ficken. Genüßlich betrachtete er Heidis makellosen Arsch: kein einziger Pickel, kein Kratzer, keine Spur von Orangenhaut, nur weiche, zugleich straffe bronzene Weiblichkeit. Die Erwartung eines folgenden Analficks erregte Franz enorm. Franz spürte, daß es nur noch wenige Augenblicke dauern konnte, bis es auch ihm kam.

Da waren plötzlich Geräusche wieder am Fenster zu hören. Heidi und Franz zuckten zusammen. „Da ist jemand. „, entführ es ihm. „Schnell, versteck dich!“, fiel Heidi nur ein. „Wohin denn?“, fragte der völlig verdatterte Stecher. „In die Kammer!“, zischte Heidi und zeigte dabei in die Ecke ihres Zimmers. Dort führten ein paar unscheinbare Stufen zu einer unauffälligen einfachen Holztür auf halber Höhe in der Wand. Dort ging es in eine kleine Kammer.

An allen Seiten vollgestopfte Regale. Kisten mit Spielzeug aus den Kindertagen Heidis und ihres Bruders. Körbe voll ausrangierter Wäsche und nicht aufgebrauchter Woll- und Garnknäuel. Franz raffte hastig seine Klamotten zusammen und huschte eilig in den Verschlag. Heidi schloß rasch die Tür hinter ihm. Franz machte sich es irgendwie gemütlich. An einen alten Koffer gelehnt setzte er sich, nackt, wie er war, auf den Boden. Müde vom Alkohol, vom Feiern und Tanzen und vom – unvollendeten – Sex döste er umgehend ein.

Heidi – bis auf das Hütchen und den Schleier völlig nackt – sprang zum Fenster, öffnete und schaute heraus. Toni war auf der Leiter. Etwas unbeholfen kraxelte er – verkleidet als Förster – die Sprossen empor. „Na, ich wollte doch mal nach dem Rechten sehen, weil du so schnell verschwunden warst. „, gab er etwas schwerfällig von sich und grinste dabei von einem Ohr zum anderen. „Ssssssccccchhhhhhhhhhht, wir müssen leise sein!“, flüstere Heidi ihm zu: „Das müsste ein Jäger doch wissen, wenn er zum Schuß kommen will.

„. Dann half Heidi ihm durch das Fenster herein.

Toni war der Leiter der örtlichen Sparkassenfiliale. Er war ca. 35 Jahre alt und von sportlicher Statur. Seit Heidi die Pubertät durchgestanden hatte, hatte er ein Auge auf sie geworfen und sich oft ausgemalt, wie er die wohlgeformte Kleine nehmen würde. Jeden Werktag hatte er aus den Augenwinkeln durch das Schaufenster beobachtet, wie Heidi an seiner Bank vorbei von der Schule nach hause ging.

Und besonders im Sommer bot sie ihm dabei in ihren knappen, körperbetonten Klamotten einen leckeren Anblick. Aber eben nur in seiner Fantasie ging es über das Gucken hinaus.

Toni war verheiratet und hatte zwei Kinder. Seine Frau Laura war bildhübsch und sah viel jünger aus, als sie war. Zudem war sie ziemlich Sex-gierig und dabei für Tonis Vorliebe für Sex an ausgefallenen Orten empfänglich. Laura hatte die Faschingsparty kurz nach 23 Uhr verlassen, um die Kinder nicht zu lange allein zu lassen.

Toni war geblieben, um „mit den Jungs“ noch weiterzufeiern. Für Laura war das ok, sie wollte ihrem Mann den nötigen Freiraum lassen und vertraute ihm. Das konnte sie sonst auch getrost tun. Toni war zwar Kavalier, aber dabei alles andere als ein Schürzenjäger. Nur heute eben nicht! Denn an diesem Abend hatte Toni nach dem Weggang seiner Frau nur noch Augen für Heidi und vergaß jede Treue. Zweimal hatte er sogar mit ihr getanzt und seine Hände dabei endlich auf ihre verführerischen Hüften legen dürfen.

Heidi hatte gespürt, wie er dabei zupackte. Gierig hatte er immer wieder in ihren Ausschnitt geblickt. Und er verstand es als deutliche Einladung, als Heidi ihm erzählte, daß sie im elterlichen Haus übernachten werde. Schließlich wusste im Dorf jeder, daß die Eltern Weißbach zum Fasching nie zuhause waren.

Nun stand sie also vor ihm: nackt bis auf den Schleier, der ihr einen geheimnisumwitterten Touch verlieh. Ihre wohlgeformten Brüste standen prall hervor.

Ihr ganzer Körper wohlgebräunt. Ein prachtvoller, wohlproportionierter Po. In der Luft des Zimmers hing ein Duft von Sex und Schweiß. Das Bett war offensichtlich bereits zerwühlt. Doch Tonis Fantasie reichte nur so weit, daß er sich ausmalte, daß Heidi sich auf den Laken selbst befriedigt hatte (natürlich, davon war er überzeugt, waren ihre Gedanken dabei nur bei ihm gewesen). In ihrem Schritt glänzte es ja auch eindeutig feucht. „Na, Fräulein Weißbach, kann ich Ihnen weiterhelfen?“.

„Ach, Herr Oberförster, dafür müssten sie schon einen Schießprügel dabei haben. „. Heidi öffnete dabei Tonis Lederhose. Dreist griff sie in die Krachlederne hinein und holte Tonis Penis heraus. „Glauben Sie mir, Fräulein Weißbach, dieser Prügel gibt einen ordentlichen Schuß ab. „. Kaum gesagt, sank Heidi vor Toni auf die Knie und begann seinen Schwanz zu wichsen. Der war nicht übermäßig dick, wurde aber durch ihre Behandlung lang und länger. Geschickt bewegte Heidi ihre Hand, zog Tonis Vorhaut vor und zurück.

Und Heidi ging noch weiter: mit der anderen Hand ergriff sie Tonis Sack und massierte nachdrücklich seine Hoden. Pralle Eier! Herrlich und vielversprechend!

Toni knöpfte sein Hemd auf, ging leicht, fast unmerklich in die Knie und ließ den Kopf zurückfallen. Tief atmete er durch. Nach einigen Augenblicken hatte Tonis Schießgerät seine volle Größe erreicht. Heidi richtete sich auf ihren Knien auf und Tonis Steifer rutschte so zwischen ihre Titten. Toni ging noch ein wenig mehr in die Knie und nun lag alles perfekt für einen Tittenfick.

Heidi presste ihre Brüste zusammen. Weich legten sie sich um Tonis prallen Schaft. Dann begannen beide sich zeitgleich sanft zu bewegen. Umgehend fanden sie einen gemeinsamen Rhythmus. Heidi schaute hinauf, Toni an sich hinunter, ihre Blicke trafen sich. Und obwohl er aufgrund des Schleiers nur ihre Augen sah, durchfuhr ihn ein Schauer und seine Erregung explodierte schier. Er steigerte das Tempo. Seine Beinmuskulatur war aufs äußerste gespannt. Aber diese Anspannung verband sich unerklärlich und doch wunderbar mit der Erregung seines Lustlümmels.

Nach ein paar Minuten hielt Toni plötzlich inne: „Los, leg dich aufs Bett. „, herrschte er Heidi an und verzichtete nun auf das gekünstelte Siezen. Heidi ließ ihre Brüste frei und Tonis Penis schnellte empor. Sie erhob sich und begab sich aufs Bett. Toni folgte ihr, froh, daß seine Beine nun doch etwas Entspannung erfuhren. Nachdem Heidi sich flach auf den Rücken gelegt hatte, kniete er sich breitbeinig in Höhe ihrer Brust über sie.

Dann lüpfte er ganz leicht ihren Schleier und schob seinen Steifen darunter. Dann senkte er den Schleier wieder ab. Obwohl der Stoff somit weiter Heidis untere Gesichtshälfte verbarg, fand seine Eichel ihre Lippen. Heidi küsste Tonis Schwanzspitze, ihre Zunge spielte kurz mit seiner Nille, dann öffnete sie ihren Mund und schob ihn über sein Gemächt. Er spürte die feuchte Hitze ihrer Mundhöhle. Ihn erregte es, ihre Mundfotze nur zu spüren und dabei nichts zu sehen.

Es beruhigte den Ansatz von schlechten Gewissen, daß sich in ihm rührte: er betrog doch Laura eigentlich nicht, wenn er Heidi nur in dieser Weise fickte – zumal man ja auch selbst davon nichts (zumindest kaum etwas) sehen konnte.

Und so legte er los und fickte Heidi in den Mund. Und sie ließ es genüsslich geschehen. Sie saugte und setzte ihre Zunge ein. Durch die Länge seines Prügels erreichte er den Eingang ihres Rachens.

Daraufhin begann Heidi zu schlucken. Ja, verdammt, sie mochte es, einen Schwanz so tief zu spüren! Egal, ob nun in ihrem Mund oder in ihrer Möse! Tiefe war ihr beim Sex immer wichtig. Toni schloß genießerisch die Augen und setzte sein Becken gekonnt ein. In Heidi löste dies den nächsten Höhepunkt aus. Toni merkte in seiner Ekstase nichts davon. Kaum war der Höhepunkt ein wenig abgeklungen, führte Heidi einen Arm hinter ihren Kopf und legte die Hand stützend unter ihr Haupt, damit sie den Luststab noch besser händeln konnte.

Mit der anderen griff sie um Toni herum und begann, eine ihrer Brüste zu kneten. Sie spürte, daß Toni bald abspritzen würde. Und hoffentlich hatte er dann noch Kraft, sie richtig in die Pussy zu ficken. Denn darauf hatte sie nun wirklich Lust.

Da schlugen die Leiterspitzen erneut gegen die Scheiben von Heidis Fenster. Toni erschrak. Nein, er konnte es sich nicht leisten, beim Fremdgehen erwischt zu werden. Er zog seinen Pimmel unter dem Schleier hervor und sprang vom Bett.

Heidi schaute etwas irritiert und rollte dann genervt angesichts der erneuten Störung mit den Augen. Zu deutlich war zu hören, daß dort erneut jemand langsam und vorsichtig die Leiter hochstieg. Toni blickte sich hilfesuchend um. „Dort, in die Kammer. „, zischte Heidi wieder und wies erneut auf die Holztür. Toni stolperte wie gehetzt die Stufen hoch und stürzte sich in den kleinen, durch eine schwache Glühbirne erleuchteten Raum. Überrascht fand er dort den tief schlafenden Franz vor.

Doch aus Angst, entdeckt zu werden, blieb er still. Auch er suchte sich einen Fleck, an dem er sich niederlassen konnte. Und auch er schlief nach ein paar Momenten abgekämpft und müde ein.

Heidi trat erneut ans Fenster und öffnete es. Zuerst tauchte ein roter Fez mit schwarzen Zotteln auf. Und dann löste sich das Geheimnis. Schorsch tauchte auf: „Marhaba!“, grüßte er. Heidi konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen und trat vom Fenster zurück.

Schorsch verstand, daß sie ihm Platz zum Einsteigen machte. Heidi musste dabei leise lachen, denn Schorsch trug eine Dschalabiye, ein weites, kleidartiges Gewand. Und dies musste er weit hochraffen, um über die Fensterbank zu kommen. „Sei leise, meine Großeltern schlafen hier auf dem Flur. „, mahnte sie den neuen Gast. Und dabei nahm sie wahr, daß Schorsch offensichtlich keine Unterwäsche trug, denn beim Hereinklettern sah sie sein Gemächt frei baumeln. Und in der Tat: Schorsch trug seine Boxershorts in seiner rechten Hand.

Heidi schloß hinter dem neuen Besucher das Fenster.

Als sie sich umdrehte, hatte Schorsch bereits sich seines Gewandes entledigt. Nackt bis auf Sandalen und den Fez stand er vor ihr – so wie sie vor ihm nur mit Schleier. Schorsch hatte starke, dunkle Körperbehaarung und trug einen echten Schnurbart. Wäre sein Hautfarbe nicht so blass, hätte man ihn wirklich für einen echten Orientalen halten können.

Schorsch, der inzwischen im Dorf die väterliche Autowerkstatt mit Tankstelle betrieb, war vor vielen Jahren einmal Heidis Freund gewesen.

Eine Jugendliebe. Die Beziehung hatte nicht lange gehalten. Zu mehr als Fummeln war es damals nicht gekommen. Heidi hatte dem Schorsch einmal mit der Hand befriedigt und ein weiteres mal einen geblasen (damals ihr erster Oralverkehr). Schorsch war es nur einmal gelungen, beim Knutschen mit seiner Hand zwischen Heidis Beine zu kommen, immerhin aber durfte dabei seine Hand in ihr Höschen wandern und er hatte mit den Fingern ihre Schamlippen und ihr „Klingelknöpfchen“ heftig liebkost.

Nach einer Woche war dann damals schon Schluß mit den beiden. Und obwohl man sich nicht im Streit getrennt hatte, waren sich beide seither doch ziemlich aus dem Weg gegangen. Erst bei der Polonaise vorhin im Tanzsaal waren sie sich wieder nahe gekommen, er hatte seine Hände auf ihre Schultern gelegt.

„Meine Güte, ist dir nicht zu kühl in dem Kostüm?“, fragte Heidi. „Ach, ich bin doch heiß genug. „, feixte er geistesgegenwärtig: „Ich werde es dir zeigen.

„. Schorsch ergriff ihre Hand und zog seine Ex an sich. Beide umarmten sich und küssten sich innig. Heidi musste feststellen, daß Schorschs Zungenkuß immer noch so gut wie damals war: gefühlvoll und doch voller Verlangen. Ob er schmecken konnte, daß sie eben noch einen Penis im Mund gehabt hatte? Schorsch unterbrach den Kuß: „Du siehst noch immer toll aus – nein, besser als je zuvor, Terri!“. Heidi errötete leicht, obwohl sie es haßte, wenn er diesen Spitznamen gebrauchte.

Schorsch griff ihr ungefragt zwischen die Schenkel, seine Finger glitten zwischen ihre immer noch angeschwollenen Schamlippen: „Oh Mann, bist du feucht, Prinzessin!“. „Ich bin froh, daß du da bist, ich brauch jetzt unbedingt einen harten Schwanz!“.

Noch während sie dies sagte, versetzte sie ihrem Ex einen Schubs, so daß er rückwärts auf dem hinter ihm stehenden Bett landete. Zufrieden stellte sie fest, daß Schorschs Prängel bereits hart und aufrecht stand.

„Das ist aber ein Kompliment für mich. „, stellte sie fest und ergriff das gute Stück. Ohne loszulassen stieg sie auch auf die Matratze. Breitbeinig kniete sie über dem Unterleib des Mechanikers und führte dessen Lanze an ihre Lustgrotte. Ihrer beiden Blicke trafen sich. Dann ließ sich Heidi langsam auf dem Penis nieder. Widerstandslos glitt er in sie hinein. Vor Erregung war Heidi so empfindsam, daß sie meinte, jede der dicken Adern spüren zu können, die auf dem Pimmel ihres Ex verliefen.

Tiefer und tiefer sank die Studentin, tiefer und tiefer spürte sie Schorsch in sich. Sie erbebte unter dem Orgasmus, den sie nun erlebte. „Wow, ich spür es, Terri!“, flüsterte Schorsch ihr zärtlich zu.

Aber sie hatte noch lange nicht genug. Sie begann, ihren „Araber“ zu reiten. Wieder und wieder drückte sie sich leicht hoch und ließ sich wieder sinken. Mit schmatzenden Geräuschen bohrte sich dabei sein Gemächt in ihre nasse Grotte.

Er griff mit beiden Händen nach ihren Titten und liebkoste diese mit seinen kräftigen Händen. Gekonnt bewegte Heidi ihr Becken. Sie griff Schorschs Hände und drückte sie noch fester auf ihre Titten. Ja, nun wollte sie harten und heftigen Sex. Immer schneller bewegte sie sich auf Schorschs Liebesstab. Sie biß sich auf die Unterlippe, um nicht laut zu schreien. Wild warf sie ihren Kopf mit der braunen Löwenmähne hin und her. Der nächste Höhepunkt durchfuhr sie in mehreren gleich aufeinander folgenden Wellen.

Doch sie ließ nicht von ihrem Partner ab, steigerte eher noch das Tempo. In ihren Gedanken blitzten Bilder von Freunden und Liebhabern auf, verschmolzen ineinander. Szenen, die sie mit heißem, hemmungslosen Sex verband. Momente höchster, enthemmter Lust. Daß Schorsch in ihr steckte, war ihr eigentlich ziemlich egal – Hauptsache, sie erlebte überhaupt einen guten Fick! Egal mit wem! Kaum hatte sie diesen Gedanken zu Ende gedacht, durchfuhr sie der nächste Höhepunkt. Zuckend hielt sie, auf Schorschs Zauberstab „aufgespießt“, für einige Augenblicke inne.

„Ja, wunderbar, Süße! Mach weiter! Ich bin auch gleich so weit!“, ächzte Schorsch unter ihr, der im Gegensatz zu seinen Vorgängern wahrnahm, daß Heidi nun fast ununterbrochen kam. Er freute sich darauf, in ihr gleich mächtig abzuspritzen.

Da war plötzlich wieder zu hören, daß jemand langsam die Leiter hochstieg. Schorsch erschrak und schob Heidi unvermittelt von sich. „Das kann doch nicht wahr sein!“, keuchte Heidi und bekam einen deutlich erzürnten Gesichtsausdruck. Schorsch war total verschreckt, und dies steigerte sich noch, als er Heidis Blick gewahr wurde, den er fälschlich auf sich bezog.

Heidi verstand dagegen nicht, weshalb er so heftig reagierte. Und derart verstört hielt sie ihn nicht von der „Flucht“ ab. So raffte auch Schorsch wie panisch sein Kostüm zusammen und hastete die Stufen zu der Kammer hoch, die er aus alten Zeiten ja kannte. Als er in den Raum schlüpfte, war er überrascht, dort zwei halbnackte, schlafende Kerle vorzufinden. Aber so verwirrt wie er aufgrund der unerwarteten Störung und der für ihn nicht nachvollziehbaren Situation war, gesellte er sich einfach dazu.

Schorsch schwang sich in einen randvollen Wäschekorb, der zwischen Toni und Franz stand und machte es sich so gut es ging bequem. Einen kurzen Augenblick hielt er inne. Dann griff er nach seinem immer noch erregierten Schwanz und begann sich selbst zu befriedigen. Und tatsächlich waren nur einige wenige Handbewegungen nötig, dann spritze seine Sahne aus ihm heraus und landete zwischen seinen leicht gespreizten Beinen auf der weißbachschen Wäsche. Befriedigt, besoffen und erschöpft dämmerte auch Schorsch nun ein.

Heidi schritt erbost und verwirrt erneut ans Fenster und öffnete es. Diesmal tauchte ein Cowboyhut auf. Und dann ein ihr unbekanntes Gesicht. Der fremde Mann, der da zu ihr hinaufstieg und sich dann mit einem fröhlichen „Hallo!“ ins Zimmer schwang, war etwa Mitte 40. „Und wer sind Sie?“, fragte Heidi verdutzt. „Ich bin der Karl. „.

Karl war erst ins Dorf gezogen, als Heidi vor fast vier Jahren das Abitur machte und danach rasch nach München entwich.

Er kam mit seiner Frau Amelie und seinen beiden kleinen Töchtern. Karl und Amelie hatten seit langem vom Leben auf dem Lande geträumt und bezogen ein neu erbautes Einfamilienhaus am Dorfrand. Wenige Wochen später gebar Amelie ihr drittes Kind, einen kleinen Jungen. Danach war sie plötzlich wie ausgewechselt. Urplötzlich war das Landleben nur noch grässlich. Amelie und Karl, zuvor immer ein Herz und eine Seele und wie füreinander geschaffen, stritten sich nun und immer öfter.

Schließlich war Amelie ausgezogen und mit den Kindern in die Stadt zurückgekehrt. Vor einem halben Jahr die Scheidung. Karl lebte nun allein in dem großen Haus. Doch statt in Trübsal zu versinken, engagierte er sich, wo es nur ging. Nein, glücklich war er nicht, ebenso wenig froh über das Scheitern seiner Ehe. Aber er lenkte sich durch Aktionismus ab: freiwillige Feuerwehr, Gesangsverein, Trachtenverein … Nur nicht einsam Trübsal blasen! Nur ja irgendwie unter Menschen sein!

Auf der Faschingsparty war ihm dann die wohlproportionierte junge orientalische Tänzerin ins Auge gesprungen.

Und plötzlich wurde ihm das monatelange Fehlen jeglichen Sexuallebens bewusst. Schlagartig wurde er tierisch geil. So unauffällig wie möglich erkundigte er sich bei den Dörflern nach der braungebrannten Fremden. So erfuhr er, wo Heidi wohnte – und daß sie einigen Tanzpartnern ziemlich eindeutig zweideutige Andeutungen gemacht hatte. Und nach ein paar Bierchen und Schnäpsen mehr hatte er dann beschlossen, auch zur Heidi zu gehen.

Da war er nun. Vor ihm die verführerisch verschleierte Heidi, über die offensichtlich mindestens schon ein Kerl rübergerutscht war: an Heidis Schenkeln rannen die Liebessäfte herunter, ihre Nippel standen hart und aufrecht, ihr Busen bebte und in ihrem Schritt war die feuchte Spalte deutlich zu sehen.

Dieser Körper schien nur auf ihn zu warte, ja, nach ihm zu verlangen, zu schreien. Und in Karls Hose regte sich die richtige Antwort darauf – da war er sich sicher.

Heidi war unsicher: wollte sie nun Sex mit diesem Fremden? In München hatte sie vor der Beziehung mit Elmar ja einige One-Night-Stands mit irgendwelchen Typen gehabt. Da kannte sie keine Hemmungen. Aber hier in ihrem Heimatdorf?

Karl war nicht im geringsten in der Lage, sich solche moralischen Gedanken zu machen.

Er war ganz auf seinen Trieb reduziert, völlig „schwanzgesteuert“. Ohne jedes weitere Wort entkleidete er sich rasch. Auch sein Schwanz stand bei Heidis Anblick und in Erwartung der bevorstehenden Sinnes-, ja Körperfreuden bereits deutlich. Karl packte Heidi bei den Schultern und drückte, ja warf sie aufs Bett. Sie landete wieder ausgestreckt auf dem Rücken. Umgehend kletterte Karl ihr hinterher und drückte enthemmt ihre Beine auseinander.

Dieses rohe Vorgehen überzeugte Heidi.

Ja, genau das wollte sie jetzt: harten, schnörkellosen Sex. Jede Hemmung, jedes Zögern war augenblicklich wie weggewischt. „Wir müssen aber ganz leise sein. Wir sind nicht allein im Haus. „, hauchte sie in einer Weise, die allein schon frivol war. „Okay!“, stieß Karl hervor und legte sich direkt zwischen ihre festen Schenkel. Ein wenig rutschte er an der jungen Frau höher – und schon fand sein Prügel das ersehnte Paradies und drang umgehend in selbiges ein.

Ein wohliger Laut entwich ihm, eine Mischung aus Grunzen und Stöhnen. Und dann setzte er an, Heidi in einem schnellen Tempo in der Missionarsstellung zu vögeln: rein – raus – rein – raus. Immer wieder. Ohne jede Sensibilität. Er spürte ihre Hitze. Lang, viel zu lang hatte er das Gefühl vermisst, in einer saftigen Frauenmuschi zu stecken. Lang, viel zu lang hatte er auf das Gefühl verzichten müssen, sich den Liebeskanal eines Weibes zu erobern.

Ihm war es nur recht, auf jedes Vorspiel verzichten zu können. Gut so, in eine schon gut geschmierte Möse einfahren zu können. Karl konzentrierte sich auf seinen Unterleib. Keine Küsse, kein Streicheln, Heidis Titten blieben von ihm unbeachtet. Er schloß die Augen und fickte wild drauf los. Zufrieden, nach all dem Streß der letzten Monate diese junge Schönheit begatten zu können, lächelte er.

Und Heidi nahm den Rhythmus seines Beckens auf, passte sich, so gut es in ihrer Position ging, seinen Bewegungen an.

Karls Pimmel war zwar weder besonders dick oder sonderlich lang. Und doch genoß sie das Gefühl, einen Mann in sich zu spüren. Einen Mann, der eher wie ein Tier war. Dessen niederer Rausch der Gefühle dazu ausreichte, seinen Penis in diesem Augenblick zum wunderbarsten Zauberstab zu machen, der ihr grenzenlose Lust verschaffte. Auch sie schloß genüsslich die Augen, um noch intensiver seine Stöße zu spüren. Sie gab sich ihm, dem Fremden, hin. Sex ohne Verpflichtungen, ohne Komplikationen, ohne Konventionen.

Purer Sex. Sie presste ihm ihr Becken entdecken. Für einen Moment schlang sie ihre Beine um ihn. Doch Karl löste dieses Umfangen und drückte ihre Beine wieder weit auseinander, um umgehend erneut sein Geschlecht in ihre heiße Grotte zu rammen. Zeitgleich kam beiden der gleiche Begriff für diesen Akt in den Sinn: Nageln – diese Art von Sex muß gemeint sein, wenn man vom „Nageln“ spricht. Heidi öffnete unbewusst ihren Mund weit, als ob sie schreien müsste.

Aber kein Laut kam über ihre Lippen. Und dann durchzuckte sie ein herrlicher Orgasmus. Und er ebbte gar nicht mehr ab, ging in den nächsten über, überschlug sich mit einer Lustwelle nach der anderen.

Karl spürte die heißen Wellen, die Heidis Körper überfluteten: „Na, ich geb dir, was du brauchst!“. Ohne groß zu überlegen steckte er einen Zeigefinger unter ihren Schleier. Heidi schnappte danach und saugte lustvoll an ihm. An beider Körper rann der Schweiß in Strömen.

Heidi schlug die Augen auf und blickte wie entrückt zur Decke. Karl stieß einfach weiter in ihre Spalte hinein. Verantwortungslose Wollust, die ihn all die Schmerzen und Verletzungen seiner gescheiterten Ehe nun wenigstens für einige Augenblicke vergessen ließ. Endlich war er wieder ganz Mann, ein ganzer Kerl! Keine Zurückweisung, keine Demütigung, keine Erniedrigung! Wie im Trance rammelte er die willige junge Frau. Und offensichtlich bereitete seine Rücksichtslosigkeit ihr größte Lust.

Wieder und wieder erbebte Heidi.

Und ihre Lust steigerte sich noch, als sie daran dachte, wie sie all ihre Eskapaden dieser Nacht Elmar erzählen würde, der daraufhin sicher beweisen würde, daß er doch der bessere Liebhaber ist und mit fantasievollen, herrlich versauten Liebesspielen der nächtlichen Orgie eine Fortsetzung verpassen würde. Vielleicht wäre er dann endlich bereit, ihr den Wunsch nach einem Dreier zu erfüllen – wobei es Heidi egal war, ob neben Elmar und ihr ein Mann oder eine Frau mitwirken würde.

Nur erleben wollte sie einen Dreier endlich, und zwar unbedingt mit ihrem Freund.

Heidi schreckte auf. Blitzartig waren all diese lustvollen Gedanken verflogen. Denn da waren doch schon wieder Geräusche vor dem Fenster. Karl wurde gewahr, daß seine Sexpartnerin den Akt abbrach. Er öffnete die Augen und hielt auch inne. „Was ist?“, fragte er. „Still!“, mahnte Heidi. Ja, ein Klacken war da draußen. Dazu kam hin und wieder ein Knarren.

„Jemand auf der Leiter?“, spekulierte Karl. Und schlagartig wurde ihm deutlich, daß er eben nicht über Amelie herfiel, sondern in einer jungen Dorfschönheit steckte. Wie ein Blitz durchfuhr ihn, wie brutal er Heidi im Prinzip genommen hatte. Und er fühlte, daß ihn dieser Sex noch weiter von seiner Amelie entfernt hatte. Aber das durfte nicht geschehen! Daher durfte niemand ihn so sehen.

Karl zog sich aus Heidi heraus, sprang vom Bett und raffte sein Kostüm zusammen.

Heidi setzte sich auf und dachte sich, daß dies doch wohl nicht wahr sein könne. Nicht schon wieder! „Ich muß weg!“, ächzte Karl, der sich so verausgabt hatte, daß ihm die Knie zitterten und die Beine ihren Dienst zu versagen drohten. Heidi wies erneut auf die Tür der Kammer. Karl schwankte hinüber und zwängte sich so schnell wie möglich hinein. Beim Anblick der drei nackten Schlafenden in dem Räumchen kam es ihm und eine wahre Fontäne an Ficksahne ergoß sich.

Karl schnappte nach Luft, sackte zusammen und fiel in einen kaum von Bewusstlosigkeit unterscheidbaren Schlaf.

Auch Heidi sprang auf und schloß die Tür hinter Karl. Dann hockte sie sich erregt wieder auf die Matratze und horchte. Wieder das Knarren und Klacken. Da, noch mal. Aber niemand zeigte sich. Heidi wartete weiter. Aber da kam niemand. Beim besten Willen – niemand. Anscheinend hatte einfach der Winterwind etwas im Hof gefunden, mit dem er spielen konnte.

Heidi überlegte: Sollte sie einen der vier Stecher aus der Kammer zurückholen? Oder gar alle vier und dann sich einem Gruppensex hingeben, um so eine ihrer weiteren bisher unerfüllten Sex-Gelüste wahr werden zu lassen? Aber nein: sie wahr doch ausgiebig befriedigt! Sie griff sich selbst in den Schritt und spielte mit ihrer geschwollenen Klitoris. Dies löste umgehend einen erneuten wohligen Schauer in ihr aus. Ja, nun war sie sich gewiß, daß sie genug hatte.

Und immerhin, ohne daß einer der Kerle in oder über ihr abgespritzt hatte. Keine Gedanken musste sie sich über den Liebessaft dieses Karls oder Tonis machen, geschweige denn bezüglich Franz oder Schorsch. Allein deren Problem.

Nun übermannte – welch passendes Wort an dieser Stelle – die Müdigkeit auch sie. Nackt, wie sie war, legte sie noch Hütchen und Schleier ab, kuschelte sich in die Kissen und Laken und fiel in den Schlaf.

Ein kurzer Schlaf, denn bereits gegen sieben Uhr erwachte sie wieder. Aus der Kammer schall mehrstimmiges Schnarchen heraus. Heidi grinste und stahl sich leise ins Bad. Nach einer belebenden Dusche, die sie auch dazu nutzte, um sich mit ihren Fingern geschwind nochmals zu befriedigen, huschte sie in ihr Zimmer zurück und kleidete sich an: Jeans, Pullover, Stiefel. Notdürftig brachte sie ihr Bett in Ordnung, stopfte ihr Kostüm in die bereits am Vortag gepackte Reisetasche und stieg ruhig ins Erdgeschoß hinab.

„Ah, guten Morgen, Heidi!“, begrüßte sie die Oma, als Heidi die Küche betrat. „Ausgeschlafen?“, fragte der Opa, der in der Essecke saß. „Nein, natürlich nicht. „, antwortete Heidi frohgelaunt, unterstrich dies mit einem kurzen Rekeln und gab dann den beiden ein Küsschen: „Aber ich will zeitig in München sein, um noch ein paar Sachen für die Uni nachzuarbeiten. „. „So ist's recht: nur wer fleißig ist, darf auch feiern. „, kommentierte der Opa.

Dann frühstückten sie zusammen. Wie immer ein einfaches, unaufwendiges Frühstück. So bald wie möglich verabschiedete sich Heidi dann. Oma steckte ihr noch 50 Euro und ein Glas selbst gemachte Marmelade zu. Heidi gab beiden nochmals einen Kuß. „Komm bald wieder, Schatz!“, verabschiedete sie Opa.

Heidi ging ums Haus in den Hof. Das ganze Dorf lag in Stille. Irgendwo fuhr ein Traktor. Ein paar Hühner waren aus der Nachbarschaft zu hören.

Heidi warf ihre Reisetasche in ihren Austin Mini – Elmar hatte ihn zur Verfügung gestellt – und blickte zurück. Da sprang ihr die noch immer am Haus lehnende Leiter ins Auge. Heidi musste breit grinsen, als sie sich vorstellte, daß ihre vier „Helden“ der Nacht wohl noch ausgepowert ihren Rausch in der Kammer ausschlafen würden. Ihr kam eine Idee: sie zog die Leiter weg und legte sie auf der anderen Hofseite ab. Dann stieg sie in den Wagen und fuhr mit einem kurzen zweimaligen Tick auf die Hupe fort, nicht ohne den in der Haustür stehenden Großeltern nochmals zuzuwinken.

Auf der ganzen Rückfahrt nach München brach sie immer wieder in lautes Lachen aus, wenn sie sich ausmalte, wie die vier Ficker sich peinlich berührt gegenseitig in der Kammer wecken würden, um dann zu merken, daß sie ohne Leiter keine andere Möglichkeit hätten, als durchs Haus zu „entkommen“. Und dann stellte sie sich vor, wie die vier im Kostüm dann dabei vor den Großeltern auftauchen würden. Na, da wäre sie gern Mäuschen, wenn die vier sich rechtfertigen müssten.

Sie wusste: am Abend würde sie nochmals mit Opa und Oma telefonieren.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*