Vom Nebenjob zum Sklaven

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Ich hatte damals zu meinem normalen Job einen Nebenjob als Pizzafahrer. Doch so richtig Kohle war damit nicht zu machen. Also habe ich mal so in verschiedenen Zeitungen nach besserbezahlten Nebenjobs gesucht. Und da war unter den regionalen Sexkontakten auch eine Annonce für erotische Aufnahmen. „ Bei gutem Verdienst und freier Zeiteinteilung suchen wir männl. Darsteller für nicht alltägliche erotische Aufnahmen“. Gut dachte ich vielleicht wäre das für mich schnell verdientes Geld. Sexuell war ich meiner Meinung nach schon immer sehr aktiv und auch hatte ich gerne mal etwas Augefallenes beim Sex.

Also so mit Wachs, Klammern und auch Seilen etc. Also kurz und knapp ich rief dort an und vereinbarte einen Termin.

2 Wochen später bin ich dann doch mit etwas mulmigen Gefühl dort hin. Es war ein zweistöckiges älteres Haus, ganz ordentlich hergerichtet, nicht heruntergekommen aber auch nicht besonders nobel.

An der Klingel stand Medien und Ton GmbH. Na gut also Mut zusammen nehmen und klingeln.

Im Erdgeschoss war gleich rechts ein Büro und dort wartetete eine ca. 35 jährige Frau auf mich. Ich nahm Platz und bekam erst einmal ein Mineralwasser angeboten. Sie kam dann auch gleich direkt auf die Aufnahmen zu sprechen und eklärte mir mein mögliches Betätigungsfeld.

Wir machen hier keine normalen Pornoaufnahmen sondern haben mehr Clubcharakter, wo die einzelnen Handlungen ohne Regieanweisungen aufgenommen werden. Es kommen also immer verschiedene Leute zusammen und dann wird kurz besprochen was genau für „Spiele“ gemacht werden und dann werden noch die Rollen verteilt und los gehts.

Nun wollte Sie mir noch meine genauen Handlungen, die ich auszuführen hatte vorgeben und ich könnte dann entscheiden, ob ich das will oder lieber gleich ablehne. Am Anfang wäre ich immer in der passiven Rolle, erst nach einer längeren Eingewöhnungszeit könnte ich auch mal den aktiven Part übernehmen. Folgende Praktiken würden in den nächsten Wochen ausgeführt. Oralsex mit Männern bis hin zum Sperma schlucken, Gesichtsbesamung, Natursektspiele aller Art mit Frauen und Männern sowie alle gängigen SM-Praktiken.

Bei letzteren sagte sie, das die genaue Art und Weise während der Handlung sich ergibt und ich mit einem Passwort jederzeit abbrechen könnte. Der Verdienst liegt bei 500,- € pro Besuch und kann von 3 Std. bis zu einem ganzen Tag dauern. Bei speziellen Sachen wäre auch eine Extravergütung möglich.

Mir wurde der Vertrag vorgelegt und ich hätte 1 Woche Bedenkzeit. Bis dahin sollte ich auch das Gesundheitszeugnis mitbringen. In einer Woche hatte ich wieder einen Termin und dann werden mir auch die Räumlichkeiten gezeigt.

In dieser Woche war ich hin und hergerissen, denn das Geld wäre schon toll, aber ich hatte noch nie einen Männerpenis im Mund geschweige denn Sperma geschluckt. Und auch fremden Natursekt kannte ich nicht. Aber ich war schon bei dem Gedanken, dass ich mal richtig geile Sachen mit Fremden ausüben könnte, total heiss und geil. Also nahm ich den unterschriebenen Vertrag und das Gesundheitszeugnis mit und hatte Herzklopfen wie beim ersten Mal.

Wieder wurde ich von Marion empfangen. Sie gratulierte mir zu meiner Entscheidung und wollte jetzt die Räume zeigen. Wir warten noch auf meinen Mann und dann gehts los. Kurz daraf kam Klaus und wir wurden kurz bekannt gemacht. Dann gings erst einmal in den hinteren Erdgeschossbereich. Hier war eine Bar mit einer kleinen Bühne und verschiedenen Geräten. Ein Andreaskreuz, ein Gyn. -stuhl, ein Pranger und eine Pritsche. Hier im Erdgeschoss war auch noch ein sehr geräumiges Bad mit mehreren Dusche und 2 großen Badewannen.

Auch waren zwei Urinale ohne Abflussrohr. Da war mir schon klar, dass ich auch hier bald drunter liegen werde.

Danach gings in den Keller. Hier waren die Umkleiden für die Teilnehmer und auch noch ein kleines Bad mit Dusche und dann noch mehrere Räume mit vielen Geräten und Stühlen, Tischen, alles für ein richtiges SM-Studio.

Als ich einen kleinen Überblick hatte gingen wir wieder ins Büro und ich sollte heute gleich mal mit den Beiden eine kleine Kostprobe geben bzw.

bekommen.

Also schickte mich Marion in den Keller zum Ausziehen und zum Duschen. Ich sollte dann unten warten, sie würden gleich kommen. Also runter und schnell ausgezogen und geduscht. Ich hatte schon beim Duschen nur durch meine Fantasie einen Ständer bekommen. Jetzt kam Klaus und legte mir eine Halsmanschette und Hand- und Fußmanschetten an. Dann klinkte er eine Leine in die Halsmanschette und zog mich in den ersten Raum. Hier wurde ich an ein Andreaskreuz gebunden und bekam einen Knebel in den Mund.

Nun kam auch Marion hinzu und betrachtete ihre Neueinstellung. Sie nahm sich von der Wand ein Paddel und strich ganz langsam über meinen steifen Schaft. Sie erklärte mir, dass ich heute eine kleine Schlag- und Peitschlektion bekomme und danach würde ich dann mit Klammern und Gewichten geschmückt. Mein Passwort wäre Kalifornien. Sollte ich zwischendrin abbrechen gebe es aber nur anteilig Geld. Ich nickte und fragte mich innerlich, wie ich ein Passwort mit Knebel im Mund rufen soll? Also erst mal abwarten.

Und schon begann Marion mit dem Paddel meine steifen Schwanz zu bearbeiten. Sie schlug von beiden Seiten und von oben auf meinen wippenden Schwanz. Langsam wurde auch die Schlagintensität stärker und mein Schwanz immer schlaffer.

Das bemerkte sie und hörte gleich auf. Sie holte 3 Kabelbinder und band erst meinen Schwanz und dann meine beiden Hoden einzeln ab. Sofort war ich wieder steif und die Behandlung mit dem Paddel ging weiter.

Noch war es für mich relativ erträglich. Jetzt kam Klaus mit mehreren Ketten mit Klemmen und befestigte diese jeweils links und rechts neben meinen Brustwarzen. An das Ende der Ketten hängte er Gewichte. Nun spannte meine ganze Brust nach unten. Ich war aber immer noch total aufgegeilt und hatte bis jetzt wirklich Spass daran. Marion holte sich jetzt eine Reitpeitsche und schlug immer abwechselnd auf meine Hoden. Jetzt musste ich ganz schön in den Knebel stöhnen, weil hier der Schmerz überwog.

Doch sie liess schon wieder von mir ab und Klaus kam mit einer mehrschwänzigen Peitsche und traktierte meine Oberschenkel und die geklemmte Brustwarzen. Ich war schon versucht mein Passwort zu gebrauchen, aber mit dem Knebel wäre eh nur Gestöhne angekommen. Also ertrug ich auch diese Behandlung tapfer. Marion hatte inzwischen Wäscheklammern geholt und fing an, meine schon gespannte Vorhaut zu klammern. Jetzt war ich zum platzen steif und auch langsam so geil, das nur die kleinste Berührung zum Abschuss geführt hätte.

Und Marion tat mir den Gefallen, so das ich erstmals in meinem Leben vor jemand Fremden abspritzte. Es schoss in den Raum auf den Fussboden, jetzt war mir wieder etwas besser zumute. Marion und Klaus befreiten mich ohne Kommentar von den Klammern, Klemmen und den Kabelbindern. Dann nahm mir Klaus noch den Knebel raus und löste meine Fixierung. Marion sagte, los hinknien und den Sabber vom Boden lecken. Ich weigerte ich und sagte das mache ich nicht.

Kaum hatte ich das gesagt bekam ich von Klaus einen Tritt in meine Eier und ging automatisch zu Boden. Marion drückte meinen Kopf auf die Spermaflecken und sagte im scharfen Befehlston:“Los auflecken!“. Sofort kam ich dieser Aufforderung nach, da ich nicht nochmal eine in die Eier wollte.

Als ich alles aufgeleckt hatte, folgte ich den Beiden in das kleine Bad im Keller. Ich sollte mich in die Dusche hocken, meine Hände hinter den Kopf nehmen und meinen Mund weit öffnen.

Kaum hatte ich diese Stellung eingenommen pisste mir Klaus in mein Gesicht und in meinen Mund. Der war schnell gefüllt und schon lief es mir über meinen Körper. Langsam versiegte der Strahl und Klaus nahm mir gleich die Manschetten ab und sagte ich könne mich jetzt duschen und anziehen wir treffen uns gleich im Büro noch einmal. 15 Minuten später war ich schon oben und sie sagtenich wäre für das erstemal nicht schlecht gewesen.

Aber es gäbe auch noch viel zu verbessern und auch die Spielchen würden noch viel intensiver und auch umfangreicher. Aber sie würden mich gerne morgen Abend schon wieder sehen, dann wären noch ein paar Leute da und ich könnte in die Vollen gehen. Für heute gäbe es aber kein Geld, da ich ja laut Vertrag für diese Einführung nichts zu bekommen hätte. Aber beim nächsten Mal gibt es dann den vereinbarten Lohn gleich nach Beendigung der Session.

Na mal sehen was morgen auf mich zukommt.

Fortsetzung folgt. .

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