Viva La Mexico 02

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VIVA LA MEXICO 02

Erste Erinnerungen

Der Pilot beschleunigte und Carmen begann bereits zu träumen. Ein schlechter Traum, der sie gute 16 Monate in die Vergangenheit führte.

Es war nicht so, dass sie überrascht gewesen wäre. Sie hatten das oft genug trainiert. Aber da saßen sie alle in einem Simulator des Tonopah Airfield und wenn die Rakete sie tatsächlich traf, dann gab es lediglich mächtigen Zoff mit Sgt.

Maxwell und seinen Unteroffizieren, aber man lebte zumindest noch. Jetzt war es ein wenig anders. Das rhythmische Schnarren des Alarms und die blinkenden Lämpchen nervten Carmen nicht so sehr wie das hysterische Verhalten ihrer Co-Pilotin, Ltd. Elena Miles und die Schreierei der fünf Zivilisten im Überwachungsraum hinter ihr. Carmen zog die Boing E 8 Joint Stars nach links und nach oben, vollführte eine halbe Rolle und registrierte einerseits, dass die Rakete sie um mehrere hundert Meter verfehlte und andererseits, dass die 5 Männer hinter ihr während des Ausweichmanövers grün im Gesicht wurden.

Es war ein nicht registrierter Aufklärungsflug der AirForce, bestückt mit diesen CIA-Idioten, die hinten im Flieger saßen und ein neues moduliertes Dauerstrichradar testen wollten. Sie waren im Nordirak gestartet und sollten vermutete Stellungen von schiitischen Milizen nordwestlich von Bagdad anfliegen. Einer der CIA-Typen, Jack Rheis, hatte gerade begonnen, den beiden Pilotinnen von der Funktion des neuen Gerätes vorzuschwärmen. Das war eigentlich gar nicht seine Aufgabe, aber diese unglaublich geile Pilotin, wie er sich ausdrückte, hatte es ihm angetan.

Carmen seufzte genervt. Der Kerl hatte schon gestern in der Offiziers-Messe seine Augen nicht von ihren Titten und ihrem Hintern lassen können. Heute früh, beim Einsteigen war es weitergegangen.

„Ach, wir haben weibliche Piloten? Darf ich ihren Namen erfahren, Miss Pilotin?“

„Major Pokovskij und das ist meine Co-Pilotin, Ltd…“ Weiter kam sie nicht.

„Haben sie auch einen Vornamen, Capitan?“

„Major! Nehmen sie bitte Platz und schnallen sie sich an.

Wir fliegen bis in den Gamma-Quadranten im Tiefflug und da wird es ein wenig rütteln, nicht dass ihnen noch schlecht wird. “

Der Typ hatte die Augenbrauen hochgezogen, verschwand aber dennoch nach hinten zu den Sitzen und Konsolen. Als sie sich in die enge Piloten-Kanzel zwängte hörte sie noch irgendwas wie „Teufel, was für ein geiles Weib“.

Sie musste lächeln, denn irgendwie hatte er Recht. Wenn sie an die letzten Urlaubstage vor zwei Wochen in Griechenland zurückdachte, an die beiden jungen Fischer, die sie mit ihrem Boot mit aufs Meer genommen hatten, wurde ihr warm im Schritt.

Carmen hatte nur ein T-Shirt und ein Bikini-Höschen getragen als sie an Bord kam und dann höflich gefragt ob sie das T-Shirt ausziehen dürfe. Die beiden hatten mit offenem Mund genickt und kurz darauf sonnte sich die dunkelhaarige Schönheit mit den unglaublichen Brüsten völlig nackt auf dem Vorderdeck, bis Carmen sie zu sich winkte, weil sie durstig war. Wieder seufzte Major Pokovskij, diesmal wohlig, denn die beiden Griechen hatten sie ordentlich durchgevögelt, so wie sie es liebte.

In dem Augenblick, als sie eigentlich mit einen lockeren Spruch nach hinten kontern wollte, traf die zweite Rakete ihr Heck. Diesmal ohne Vorankündigung und ohne Alarmsignal. Es war eine zu kleine Rakete für ein so großes Aufklärungsflugzeug, aber diese traf genau ihr Leitwerk. Sie spürte wie die Pedale nachgaben, spürte wie das Flugzeug erzitterte und sofort begann abzuschmieren. Es war tatsächlich passiert, dachte sie noch, als sie die Leistungshebel instinktiv nach vorne schob.

Sie haben gesagt, wir dürften keinesfalls abgeschossen werden, weil es uns gar nicht gibt. Es ist ein ziviles Flugzeug und die Pilotinnen trugen blaugrüne Overalls ohne Rangabzeichen. Sie hatten gesagt, es würde niemals passieren, könne gar nicht passieren, aber wenn, dann sollten Piloten und Besatzung zusehen, in sicheres Gebiet zu kommen. Mit den Schiiten war nicht zu spaßen und wenn sie Amerikaner gefangen nehmen konnten, dann wurde dies für die Gefangenen Amerikaner meist sehr, sehr unangenehm.

Carmen`s Kommando „ALLES RAUS“ übertönte gerade so die Alarmsignale und das Geschrei der CIA-Typen von hinten. Sie versuchte noch die Maschine halbwegs gerade zu halten, damit die Passagiere durch die Seitentüre hinausspringen konnten, musste aber bald merken, dass sie selbst kaum noch Zeit hatte lebend herauszukommen.

Trotz der Dunkelheit sah sie unter sich erst die riesige, freie Ebene und dann, aus vielleicht noch 200 Metern Entfernung, die Ansammlung von Menschen.

Sie erkannte auch, dass das Gelände von einem relativ breiten Fluss geteilt wurde. Carmen schätzte die Gruppe auf rund 50 Personen. Sie konnte auch diverse Jeeps ausmachen. Sie riefen und gestikulierten. Sie zog an den Steuerseilen des Fallschirms, aber der Wind war zu stark, kam zudem aus der falschen Richtung. Sie wollte auf die andere Seite des Flusses, wo sie keine Menschenseele sah und zu ihrer Beruhigung auch keine Brücke in der Nähe. Ihre Beine streiften die Äste eines Olivenbaumes.

Dadurch wurde sie abgebremst, verlor an Höhe und Schwung. Sie zog ihre Beine an und schrammte über einen der Jeeps hinweg. Sie sah die Männer in Uniformen. Dann riss sie gleichzeitig an beiden Seilen um irgendwie doch noch über den Fluss zu kommen, doch sie knallte 20 Meter vor dem Ufer auf den Boden, hatte aber noch zu viel Schwung, rutschte deshalb mit dem Hintern schmerzhaft über ein paar Steine und dann einen etwa zwei Meter hohen grobschottrigen Abhang hinunter.

Mit einem ziemlich schmatzenden Geräusch landete sie in einem schlammigen Bachbett, knallte mit dem Helm noch gegen einen Stein und fluchte. Der Schotter hatte ihr den Overall am Hintern total zerrissen. Dann war es still um sie. Trotz der Schmerzen im Kopf und am Po rappelte sie sich schon nach wenigen Sekunden benommen auf, befreite sich vom Fallschirm und tastete nach ihrem Peilsender. Sie nahm den Kompass vom Gurt und prüfte die Lage. Gleichzeitig robbte sie sich durch die nasse Brühe und versteckte sich, in dem sie sich unter einem Steilstück des Ufers im Schilf abduckte.

Es war eine ziemlich morastige Brühe. Ihr Overall war bereits total durchnässt. Darunter trug sie nur ein schwarz grünes Top und einen schwarzen String. Carmen fror, zitterte vor Schreck, Kälte und Nässe. Sie hörte die Stimmen. Es waren Männerstimmen. Einer brüllte, offensichtlich der Kommandeur der Einheit. Im nächsten Moment vernahm sie ein plätscherndes Geräusch. Es kam von oben, und trommelte direkt auf ihren Helm. Vorsichtig blickte sie nach oben und bekam die Nässe direkt ins Gesicht.

Zwei der Männer standen 2 Meter über ihr an der Kante des Ufers und meinten sich genau an dieser Stelle entleeren zu müssen. Sie beherrschte sich dennoch, atmete erleichtert und flach durch, als die beiden endlich fertig waren und gingen. Keine zwei Minuten später sprangen 5 Männer die Böschung herunter. Einer hielt ihr einen grellen Scheinwerfer mitten ins Gesicht. Die anderen 4 hatten die Mündungen ihrer russischen AK 74, zwar veralterte Waffen, aber mit einer Kadenz von 600 Schuss pro Minute ausreichend um sie damit ernsthaft zu bedrohen, auf sie gerichtet.

Carmen hob instinktiv die Hände über den Kopf. Diese wurden sofort von zwei weiteren Männern über ihr gepackt. Grob wurde sie von ihnen die Böschung hinauf gerissen, schleiften sie in festeres Terrain, warfen sie auf den Boden und banden ihr die Hände auf dem Rücken, während einer ihr seinen schweren Stiefel ins Genick drückte.

Dann wurde sie aufgerichtet und sah nur noch schwarzbärtige Gesichter mit wilden Augen unter Turbanen. Sie sah ein Gemisch aus traditionellen, schiitischen Gewändern, alten, russischen Uniformen, zerschlissenen Jacken und da, sogar eine ziemlich neue, amerikanische Navy-Jacke.

Der Mann, der sie trug stand als einziger ruhig da. Er trug dazu ein weißes Hemd mit Kragen, keinen Turban, stattdessen eine Sonnenbrille im Haar. Offensichtlich handelt es sich um eine Einheit von Söldnern. Der Mann gab ein Kommando in seiner Sprache. Sie spürte dann, wie ihr Gürtel geöffnet wurde. Sie entdeckten natürlich die Browning P 220 und das Funkgerät. Dann fühlte sie Hände am Hals, die versuchten, ihre Helmschließe zu öffnen. Jemand riss an ihrem Helm, Carmen schrie auf, weil der Kinnriemen sie zu erwürgen drohte.

Endlich öffnete sich die Schließe, der Helm wurde vom Kopf gerissen und die langen, dunklen Haare fielen herunter. Sofort herrschte Stille ringsherum. Keiner der Männer redete mehr. Alle starrten wortlos die vor ihnen stehende Frau im vollkommen durchnässten blaugrünen Overall an.

Der Mann in der Navy-Jacke trat näher, musterte sie von oben nach unten, ließ seinen Blick wandern, nahm sich Zeit. Als seine Augen wieder bei ihrem Gesicht waren, lächelte er kurz und geringschätzig.

„Wie heißt du, amerikanische Hure?“

„Chris Langer, ich bin Pilotin eines Zivilflugzeugs und bin abgeschossen worden, ich verlange…“ Klatsch !! Die Ohrfeige warf ihren Kopf zur Seite. Sie hörte es in den Ohren klingeln. Klatsch !! Die andere Seite. Sie schmeckte ein wenig Blut auf ihren Lippen. Ihre Haare hingen wirr in ihrem Gesicht.

„Wir werden noch sehen, was du bist. Im Moment bist du eine amerikanische Hure die uns von Allah geschickt wurde.

Rede mich mit Herr an, Hure, sonst lehre ich dich Respekt! Hast du verstanden!?“ Sein Englisch klang hart war aber gut zu verstehen. Carmen sah ihn schweigend an. „Knie nieder, Hure, beuge dein Haupt und sag Herr zu mir! Allah hat dich geschickt!“

Carmen machte die Knie steif, als sie das Ziehen an ihren Armen verspürte.

„Ich bin amerikanische Staatsbürgerin und war auf einem zivilen Flug zu humanitären Zwecken, ich…“ Klatsch !! Wieder traf sie seine flache Hand.

„Knie nieder, Weib, oder du wirst es bereuen!“ Klatsch !! Wieder die andere Seite.

Er trat näher und fasste die Aufschläge ihres Overalls, wollte wohl gerade etwas sagen, da spuckte sie ihm mitten ins Gesicht. Sofort prallte der Mann zurück, ließ sie erschreckt los. Er wischte sich mit dem rechten Ärmel langsam ihren Speichel von der Wange, dann holte er ohne für Carmen erkennbaren Ansatz aus und trat ihr mit voller Wucht in den Unterleib.

Während sie mit einem gutturalen Aufschrei zusammenklappte, traf sie ein Gewehrkolben am Hinterkopf und in dem Moment gingen die Lichter aus, bei Major Carmen Pokovskij.

Er drehte sie verachtend auf den Rücken, nahm ein Buschmesser und fetzte ihr den nassen und zerschlissenen Overall vom Körper. Halbnackt, nur noch mit Stiefeln, String und Top bekleidet, wurde sie grob auf die Ladefläche eines der herumstehenden Jeeps geworfen.

In diesem Moment erwachte sie.

Die Stewardess hatte sie angesprochen und versehentlich mit ihrem Getränkewagen berührt. Carmen schreckte, vom Traum noch leicht benommen, hoch. Sie spürte das leichte Zittern in den Lenden und, was ihr viel weniger gefiel, Feuchtigkeit zwischen den Beinen.

„Ein Wasser bitte“, stammelte sie mit trockener Kehle „…und wenn ich kurz vorbei dürfte. Ich möchte mich kurz etwas erfrischen. “

Noch immer aufgewühlt setzte sie sich wieder auf ihren Platz.

Es war ein ruhiger Flug, kaum Turbulenzen. Trotz ihrer exzellenten Ausbildung und dem inzwischen größer gewordenen Abstand, beschäftigten sie die Ereignisse nach wie vor zu verschiedenen Anlässen. Hin und wieder wachte sie mitten in der Nacht auf, durchgeschwitzt und dennoch erregt. „ So schlimm wie im Irak kann es kaum werden bei den Mexikanern:“ redete sie sich selbst beruhigend, am Wasser nippend, ein

(c) „BWillis“.

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