In den Buchten Sardiniens 08

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

– Fortsetzung –

Brütende Hitze lag über dem Zelt. Paul wachte auf und bemerkte, dass Margots Platz leer war. Er horchte um sich, niemand schien da zu sein. Seine Armbanduhr lag unter der Schlafmatratze, sie zeigte drei Uhr nachmittags. Sicher war seine Frau mit den Kindern längst am Strand unten, während er sein ausgedehntes Mittagsschläfchen gehalten hatte.

Paul tappte ins Vorzelt und streckte die Glieder, da sah er, dass auch Lisa noch in ihrem Innenzelt lag und schlief.

Offenbar war er doch nicht der größte Faulpelz der Familie, dachte er grinsend und gähnte herzhaft. Er fand auf dem Campingtisch vor dem Zelt eine Notiz, seine Frau teilte ihm mit, dass sie und Timon bis vier Uhr beim Frisör seien. Paul wollte nicht so lange warten, schließlich hatte er mit seiner Tochter vereinbart, am Nachmittag Tennis zu spielen. Er ergriff den Kugelschreiber, der neben dem Zettel lag, und schrieb mit großen Buchstaben unter Margots Notiz, er wäre mit Lisa auf dem Tennisplatz, dann zupfte er seine Badehose von der Wäscheleine und ging ins Zelt.

Zuerst musste er Lisa wecken, denn sie brauchte nach dem Schlafen stets ein paar Minuten um aufzuwachen. Paul kniete vors Innenzelt und wollte sie an den Füßen wachkitzeln, doch hatte sie ihre Beine hochgezogen und lag in Embryostellung auf der Schlafmatratze. Er schlich ins Zelt und kniete sich hinter seine Tochter. Sie schien zu träumen, denn sie bewegte die Lippen und gab brabbelnde Laute von sich. Paul kam sich vor, als wäre er wie früher an ihrem Bett, nachdem er ihr eine Geschichte vorgelesen hatte, um zu sehen, ob sie eingeschlafen war, und um ihr einen Gutenachtkuss auf die Stirn zu drücken.

Da fiel sein Blick auf Lisas Po, dessen Rundungen anmuteten wie eine Erhebung aus Götterspeise. Mitten über ihre Hinterbacken spannte sich ihr weißes Höschen, das sich bis zur Pofalte hin verengte, bevor es als schmaler Streifen zwischen den Schenkeln verschwand, wo es ansatzweise die zierlichen Hügel der Schamlippen abbildete. Paul wurde es warm ums Herz, er legte seine Hand auf Lisas Pobacke und erfühlte ihre Weichheit. Erst nach einer Weile stellte er fest, dass seine Tochter oben nichts trug.

Durfte er es wagen?… Vorsichtig legte er seine andere Hand auf ihre straffe Brust, da bewegte sich Lisa, als würde sie aufwachen, doch drehte sie ihm nur den Oberkörper zu, murmelte etwas Unverständliches, schmatzte mit den Lippen und schlief weiter. Paul ließ seine Augen erneut über ihren Po schweifen, zwischen den Ornamenten auf ihrem Höschen schimmerte die pfirsichglatte Haut durch. Als sein Blick weiter wanderte, verdeckte ihm im Schritt ein weißer Spickel die Sicht.

Er folgte mit der Hand dem Saum des Höschens, bis ihn die Wärme in Lisas Schoß empfing. Paul krabbelte mit seinen Fingern auf das schmale Stoffband, dabei übte er nur gerade soviel Druck aus, dass er die Form der darunterliegenden Schamlippen erahnen konnte.

Obschon seiner Tochter noch immer schlummerte, spürte er in seiner anderen Hand, dass ihre Nippel hervorstanden. Der Reiz kroch durch seinen Arm in seinen Oberkörper und strömte von dort aus durch seinen ganzen Körper.

Als Paul mit Daumen und Zeigfinger Lisas Nippel fasste, bemerkte er nicht einmal, dass sich sein Kleiner zu regen begann. Mit der anderen Hand folgte er wieder dem Saum des Höschens, bis Lisas geschlossene Schenkel ihn an einem Weiterkommen hinderten.

Wenn er vorsichtig genug war, überlegte sich Paul, würde seine Tochter bestimmt nicht aufwachen. Er zog seine Hand ein kleines Stück zurück, tastete sich dem Höschenrand entlang zur Pofalte, wo er seinen Finger unter dem abstehenden Saum hindurchschieben konnte.

Ein erstes Härchen stupste vorwitzig an seine Fingerspitze. Paul nahm sich eine Minute Zeit, bis ihn endlich die feuchte Hitze seiner Tochter empfing. Er getraute sich kaum seinen Finger zu bewegen, doch versank dieser allmählich zwischen Lisas Schamlippen, und er spürte, wie feucht sie war… Was mochte sie gerade träumen?… Er hatte sie kaum berührt, trotzdem fühlte er zwischen den Fingern auf ihrer Brust, dass der Nippel hart wie eine Nuss hervorstand.

Plötzlich schlug Lisa die Augen auf und schaute ihm mitten ins Gesicht.

Paul erstarrte und überlegte sich, was er sagen wollte. Seine Tochter blickte im Halbschlaf an sich hinunter und sah, dass Papas Hand um ihre Brust geschlossen war. Sie lächelte kurz und hauchte:

„Papa?“

Dann schloss sie die Augen. War seine Tochter wieder eingeschlafen?… hatte sie seine Berührungen gar nicht wahrgenommen?… Paul musste sich keine weiteren Fragen stellen, denn er fühlte eine Hand, die sich seinem Oberschenkel entlang tastete und sich um die Beule in seiner Hose schloss.

Lisa hielt die Augen geschlossen, aber um ihren Mund war der Anflug eines Lächelns zu erkennen, das umso breiter wurde, je mehr er seine Hand unter ihrem Höschen bewegte.

Als er mit einem Finger ihre Muschi umkreisen wollte, hob seine Tochter das obere Bein an, um ihm Zugang zu gewähren. Er zog den Finger durch ihre Schamlippen und staunte, wie nass sie während ihres Traums geworden war. Lisa drückte die ganze Zeit über sanft seine Erektion, doch als er mit seiner nassen Fingerspitze über ihr zartes Arschlöchlein strich, klammerte sie ihre Hand in seine Hose, riss die Augen auf und flüsterte:

„Papaaa!“

Paul rutschte auf den Knien zurück und beugte sich zu Lisas Po hinunter.

Er schob das Höschen zur Seite und küsste sich über ihre Hinterbacke, doch allmählich störte ihn das Wäschestück. Als er unter Lisas Hüfte griff, hob sie in ihrer seitlichen Lage den Po an, damit er das Höschen über ihre Oberschenkel streifen konnte. Sie ließ sich auf die Schlafmatratze zurücksinken und umschlang mit beiden Armen ihre Knie. Paul küsste sich erneut über ihre Hinterseite. Diesmal verteilte er seine Küsse zunehmend tiefer in ihrer Pospalte, bis seine Zunge auf ihre Rosette stupste.

Lisa keuchte:

„Papa, jaaa!“

Paul wusste, dass er am richtigen Ort angelangt war und begann Lisa aufzuessen. Abwechselnd machte seine Zunge einen Abstecher zwischen ihre Schamlippen, tauchte in ihre Muschi, um sogleich wieder um ihr süßes Arschlöchlein zu kreisen. Lisa hechelte in einem fort:

„Papa! Papa! Papa!“

Als Paul seinen Daumen bis zum Anschlag in Lisas Lustkanal schob, drohte sie ihm zu entschweben.

Während er hastig aus seinen Shorts schlüpfte, drehte er seine Tochter auf den Rücken. Nach wie vor lag sie in Embryostellung vor ihm und schaute zu, wie er ihr das Höschen über die hochgestreckten Füßen streifte, dabei erblickte sie Papas Ständer, der zwischen ihren Beinen hindurch ragte. Paul sah an sich hinunter und verfolgte Lisas Hände, die seine Erektion herzten und drückten.

Bald drohten ihre Zärtlichkeiten ihn über den süßen Abgrund zu stoßen.

Er legte die Hände auf ihre Oberschenkel und bestaunte trunken die nassen Hügel, die sich ihm entgegenwölbten. Wieder versenkte er sein Gesicht im Schoß seiner Tochter und zog seine Zunge durch ihre Spalte. Lisa umklammerte ihre Knie und hob den Oberkörper an, um besser sehen zu können, wie Papa ihre Muschi liebkoste. Paul bemerkte, dass seine Tochter den Mund immer weiter öffnete, sie schien nur noch einzuatmen. Er hielt inne und stellte sich auf die Füße.

Als sein Ständer erneut in Lisas Blickfeld rückte, stöhnte sie:

Papa, jaaa!

Sie streckte beide Hände seinem zuckenden Schwanz entgegen und führte ihn an ihre Muschi. Paul beugte sich über Lisa und stützte sich mit den Händen am Boden ab. Ihre Unterschenkel drückten gegen seinen Brustkasten, er musste den Kopf strecken, um ihre Lippen erreichen zu können. Während er seine Tochter küsste, spielte seine Eichel in ihrer Spalte.

Lisa fühlte, dass Papas Schwanzspitze ungeduldig wurde. Sie langte zwischen ihren gespreizten Beinen hindurch, packte den Schaft und flüsterte mit fiebriger Stimme:

„Ich hab das schon so lange gewollt, Papa… komm!“

Erlöst ließ sich Paul sinken und spürte, wie seine Eichel Lisas Schamlippen zur Seite quellen ließ. Jedes Mal, wenn er in seine Tochter eindrang, riss sie die Augen auf und hechelte:

„Papa!… Papa!… Papa!“

Nach einer Weile starrten sie sich nur noch mit verzerrtem Blick ins Gesicht.

Lisa fühlte, dass sich auch Papa dem Ende näherte, sie keuchte:

„Komm in mir, Papa… ja komm!… tiefer!… Papaaa!“

Paul spürte, wie sich Lisas enge Muschi zuckend um seinen Ständer krampfte, dann war es auch um ihn geschehen, es zerriss ihn schier, als er seine Ladung mit aller Macht in seine Tochter pumpte, pumpte, pumpte.

***

Als Paul aufwachte, lag Lisa neben ihm und hatte sich an seine Brust gekuschelt.

Beide mussten sie geschlafen haben, trotzdem drehte es in seinem Kopf, als wäre alles erst vor Sekunden geschehen. Auf einmal Geräusche vor dem Zelt! Timons Stimme! Er sprach zu Margot:

„Hier, Mama, Papa hat unter deine Notiz geschrieben, er ist mit Lisa auf dem Tennisplatz. “

„Ach, auf dem Tennisplatz ist es mir jetzt zu heiß“, seufzte Margot, „gehn wir lieber ans Meer… allerdings werde ich nicht baden, schließlich soll meine Frisur bis zum Abend halten.

Sie betrat das Zelt. Paul spürte sein Herz klopfen. Sollte Margot ins Innenzelt blicken, würde sie ihn mit Lisa im Arm entdecken! Gottlob blieb sie stehen. Paul hörte, wie sie sich, nur anderthalb Meter neben ihm, in ihr Innenzelt beugte. Sie schien die längste Zeit etwas zu suchen, doch dann flüsterte sie aufgeregt:

„Nicht Timon!… wo sind deine Hände?“

„Ach Mama“, Timons bettelnde Stimme, „wenn du dich so bückst, habe ich nur Augen für deinen Po.

„Du Schlingel du“, kicherte Margot, „komm, ziehen wir in unsere Badesachen an und gehen wir schnell… ich glaube, du brauchst dringend eine Abkühlung. “

„Ich helfe dir Mama“, hörte Paul seinen Sohn sagen. Stille. Kurz darauf Margots Stimme:

„Nimm deine Hände zurück, Timon… das geht doch nicht!“

Am dumpfen Knistern, das an Pauls Ohr drang, konnte er ablesen, dass seine Frau sich auf die Matratze im Innenzelt gekniet hatte und mit den Händen nach etwas tappte.

Ruhe. Einen Augenblick später Margots Stimme:

„Du Lausejunge!… kannst du nicht genug von deiner Mami kriegen?“

Wieder Stille, nur noch das Rascheln von Stoff. Dumpfe Kussgeräusche.

„Ach Timon“, seufzte Margot, „wenn du weiterfährst, kommen wir nie an den Strand. “

Plötzlich ein leises Schnappen. Paul wusste sofort, dass das der elastische Saum eines Höschens war, der auf Haut zurückfederte. Margots Höschen?… Kein Zweifel, denn auf einmal klangen die Kussgeräusche nach einem leisen Schmatzen.

War sein Sohn daran, den Po seiner Mutter zu küssen?

Die beiden befand sich nur zwei Schritte neben ihm, aber er konnte nichts sehen! Als sich Paul ausmalte: Timon hinter seiner Mutter am Boden kniend, ihren Hintern küssend…, stellte er mit Schrecken fest, dass sich bei ihm eine Erektion anbahnte. Schon stupste sein Ständer an Lisas Bauch. Er versuchte vorsichtig von seiner Tochter wegzurücken, da vernahm er Margots Wimmern:

„Timon!… nicht doch!… was tust du mit mir!…“

Dann das Geräusch von engem Stoff, der über Haut gleitet.

Erneut Margot:

„Du Ferkel du!… lass das!… iiih!… jaaa!“

Paul sah am diffusen Schatten auf der Zwischenwand, dass Margot ihren Kopf ins Bettzeug hatte sinken lassen, denn ihr Schnaufen drang nur noch dumpf herüber, während die feuchten Kussgeräusche mehr und mehr einem Schlabbern Platz machten.

Paul schaute nach unten und blickte geradewegs in Lisas dunkle Augen. War es sein Ständer an ihrem Bauch oder Margots Stöhnen, das sie geweckt hatte? Lisa schien sofort zu wissen, was im anderen Innenzelt vor sich ging, sie machte keinen Mucks und sah mit verschwörerischem Blick zu Papa hoch.

Plötzlich war es wieder ruhig, nur noch Timons schwerer Atem. Dann das Geräusch eines Reißverschlusses. Ein, zwei tappende Schritte. Margot musste den Kopf angehoben haben, denn ihr Hecheln war wieder deutlich zu vernehmen:

„Ja mein Junge… tue es!… komm in deine Mamaaa!“

„Ich ficke dich jetzt… Mama“, ächzte Timon.

„Steck ihn rein… ich kann nicht… länger warten!“

„Ja Mama, ich..“

Timons Worte erstickten und machten einem schmatzenden Geräusch Platz, das schneller und lauter wurde.

Lisa sperrte ihre Augen auf und hörte ins Zelt. Sie robbte an Papas Bauch nach oben, bis sie sich mit ihm auf Augenhöhe befand, und sein harter Schwanz zwischen ihre Schenkel federte. Paul war er es, er könne in ihrem Gesicht den Hauch eines diebischen Lächelns entdecken, als sie ihre Lippen zusammenpresste und ihr Becken vorsichtig hinunterschob. Halb ohnmächtig vor Erregung fühlte er, wie Lisas Schamlippen seine Eichel umschlangen. Im Nebenzelt wurde es lauter, Timon geriet außer sich:

„Oh Mama, ich sehe… du hast… deine Muschi!…“

„Tiefer!“ keuchte Margot, „fick deine Mama… fest!“

Lisa ließ Papa nicht aus den Augen, als sie ihren Schoß Schub um Schub über seinen Ständer senkte.

Die beiden im Nebenzelt unterdrückten ein Aufschreien, das in prustende Atemstöße überging. Kurze Ruhe. Dann das Rascheln von Kleidern. Margots gehetzte Stimme:

„Los Timon, machen wir, dass wir hier wegkommen!“

Als Lisa hörte, dass sich die Schritte entfernten, legte sie ihre Zurückhaltung ab und bewegte ihr Becken immer drängender, dabei legte sie den Kopf an Pauls Wange und flüsterte:

„Fick mich, Papa!“

Paul wusste nicht, wie ihm geschah, er konnte nicht glauben, was er soeben mitgekriegt hatte, doch Lisas enge Muschi brachte ihn schnell auf andere Gedanken, und er drang ungestüm in seine Tochter, die ihm unablässig mit einem aufgelösten Lächeln in die Augen blickte.

***

Gerade bog Margot auf den Weg zum Strand, als sie stoppte und sich seufzend auf die Stirn schlug:

„Ach, ich habe meine Sonnenbrille vergessen… warte hier, Timon, ich bin gleich zurück. “

Sie verschwand hinter den Büschen und ging zum Zelt zurück. Margot entdeckte ihre Brille schon von weitem, sie lag auf dem Campingtisch. Doch was war das?… weit und breit niemand zu sehen… kam das Geräusch aus dem Zelt?… Margot schlüpfte aus ihren Strandschuhen und schlich sich zur Zeltwand….

kein Zweifel, das war Lisas Stimme:

„Ja, Papa, ja!“

„Ich ficke dich… mein Mädchen!“

Das war Paul!… Waren die zwei womöglich bereits im Zelt gewesen, als sie und Timon?… Sicher waren sie! Vor kaum einer Minute hatten sie das Zelt verlassen, und an den Geräuschen, die aus dem Zelt drangen, war abzulesen, dass sie sich dem Ende eines Liebesspiels näherten! Erschreckt ergriff Margot die Brille, nahm ihre Strandschuhe in die Hand und huschte davon.

Timon wunderte sich, dass seine Mutter barfuß über den Weg gerannt kam, als wäre der Teufel hinter ihr her. Bevor er sie auf die Hitze des Asphalts aufmerksam machen konnte, schmiss sie ihre Strandschuhe auf den Boden und schlüpfte hastig hinein.

„Ist was, Mam?“ fragte er besorgt.

„Nein nein“, antwortete sie keuchend, „mir ist bloß etwas heiß geworden… ich meine… der Boden…“

Während sie den Weg zum Strand unter die Füße nahmen, schritt Margot stumm neben ihrem Sohn her und musste sich eingestehen, dass ihre Wangen weit mehr glühten als der Asphalt auf dem Campingplatz.

***

In der Bucht angelangt stieg Margot ins Wasser und wusch sich die verräterischen Spuren vom Leib, danach blieb sie am Strand liegen und hatte keine Lust mehr ins Meer zu steigen, obschon Timon immer wieder aus dem Wasser auftauchte und sie aufforderte, mit ihm zu schnorcheln. Sie wälzte sich auf dem Badetuch hin und her und vermochte keine einzige Zeile in ihrer Zeitschrift zu lesen.

Klar hatte Paul sie und Timon im Zelt oben gehört… Lisa sicher auch!… Margot drehte sich nervös auf den Rücken und versuchte sich zu beruhigen.

Ihr Mann wusste nun, was zwischen Timon und ihr lief, hatten sie sich doch im Zelt kaum Mühe gegeben leise zu sein. Wieso hatte Paul auf den Zettel geschrieben, er sei mit Lisa auf dem Tennisplatz?… Hatte er etwas geahnt?… Wohl kaum, dachte sich Margot, sonst wäre er bestimmt nicht mit seiner Tochter im Bett gelegen.

Sie fühlte, dass sich auf ihrem Gesicht ein verstohlenes Lächeln breit machte, als sie daran dachte, dass sie unter den gegebenen Umständen kaum etwas Schlechtes von ihrem Mann zu erwarten hatte.

Margot seufzte versöhnlich, als sie sich vergegenwärtigte, dass es Paul gleich ergehen musste wie ihr…

Während der letzten Jahre hatten sie ein eher bescheidenes Liebesleben geführt, und nun waren sie überrascht worden vom sonnigen Inselklima auf Sardinien, das sie erbarmungslos ihrem Verlangen auslieferte, selbst ihre Kinder schienen davon angesteckt worden zu sein… Gottlob hatte Paul keine Ahnung, dass sie Bescheid wusste über ihn und Lisa.

Margot nahm sich vor, dies schön für sich zu behalten, schließlich würden auch diese Sommerferien zu Ende gehen, und zuhause im kühlen Norden wäre es immer noch früh genug, wieder zur Ruhe zu kommen.

Sie sank in ihr Badetuch und ließ sich von den Sonnenstrahlen wärmen. Erneut kamen die Bilder zurück, als sie sich vor einer halben Stunde ins Innenzelt gekniet hatte und Timon sie von hinten nahm… Ihr Mann und Lisa im Schlafzelt daneben, die alles mitkriegten… Die beiden waren wirklich da!… Diesmal war es nicht nacktes Entsetzen, das Margot packte, sondern ein sanftes Prickeln, das durch ihren Brustkorb zog. Sie entspannte den Oberkörper und stellte mit süßer Verwunderung fest, dass sich das Prickeln nicht verflüchtigte, im Gegenteil, es wanderte tiefer, über ihre Brustnippel, und weiter bis in ihren Schoß, wo es sich unbarmherzig festsetzte.

„Hallo Mama!“ hörte sie Lisas Stimme.

Margot stützte sich auf die Unterarme und sah, dass ihre Tochter den Pfad in die Bucht herunterkletterte. Als Lisa neben ihr stand, fragte sie erstaunt:

„Wolltest du nicht mit Papa Tennis spielen?“

„Viel zu heiß“, antwortete sie, „obschon ich dort geduscht habe. Papa ist auf dem Platz geblieben, er spielt jetzt mit anderen Leuten… kann ich mein Tuch neben deins legen?“

„Glaubst du, du hast genug Platz hier zwischen den Steinmauern?“

„Klar, du liegst ja ganz am Rand.

Bereits hatte Lisa ihr Badetuch ausgebreitet und legte sich neben ihre Mutter. Als sie nach dem Öl griff, sah sie, dass sich ihr Bruder tropfend vom Meer näherte. Sie legte sich seufzend zurück aufs Tuch und wartete, bis er das Zeremoniell mit dem Bespritzen beendet hatte.

„Kannst du dir nicht einmal etwas anderes einfallen lassen?“ fragte sie verdrießlich, doch Timon lachte nur, schnappte sein Tuch und trocknete sich.

Lisa dachte sich, dass er ihr wenigstens den Rücken einölen konnte, wenn er sie schon nass gemacht hatte, sie drehte sich um und bat ihn:

„Kannst du mir den Rücken einöl…“

Sie gluckste auf und blickte zu ihrer Mutter, hatte diese doch in der gleichen Sekunde denselben Satz begonnen. Margot lachte auch:

„Und hätten wir das tausendmal geübt, wir hätten's nie besser gekonnt als jetzt!“

Timon kniete sich belustigt zwischen die Frauen, ergriff die Ölflasche und fand:

„Wirklich im selben Moment, ihr zwei, nun weiß ich nicht, wo ich anfangen soll.

Er machte sich einen Spaß daraus, Öl aus der Flasche zu nehmen, eine Hand auf Mamas, und die andere auf Lisas Rücken zu legen, dabei grinste er:

„Ist wohl besser, ich schmiere euch gleichzeitig ein, sonst gibt's noch Streit. “

Die beiden ließen es sich wohl gefallen und kuschelten sich in ihre Badetücher, sie blickten sie sich gegenseitig auf den Rücken und verfolgten Timons Hände beim Einölen.

Margot stellte fest, dass sich ihre Tochter nichts anmerken ließ, obschon sie kaum eine Stunde zuvor mit Papa im Zelt war. Dieses kleine Luder räkelte sich neben ihr, als wäre sie soeben aus einer Kinderspielgruppe an den Strand zurückgekehrt.

Margot sah, dass sich Timons Streichbewegungen Lisas Bikinisaum näherten. Ihre Tochter hob den Po an und schob sich das Höschen ohne zu zögern über die Unterschenkel. Sie schluckte leer, als sie feststellte, dass sich Lisa auch ihrem Bruder gegenüber recht offenherzig benahm.

Als sich diese auch noch ungeniert auf dem Badetuch aalte und unbefangen zu ihr hinüberblickte, entschied Margot, dass ihre Tochter ja nicht glauben sollte, sie hätte eine prüde Mutter. Sie fasste nach hinten und streifte ihren Bikini in die Kniekehlen.

Ihr Sohn schien sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen, denn Margot spürte und beobachtete, dass seine Hände immer unanständiger über ihr beider Pobacken strichen, es machte den Anschein, als wäre ihm der Hintern seiner Schwester genau so vertraut wie der ihre… War es am Ende nicht das erste Mal, dass sich Lisa von ihrem Bruder so berühren ließ?… Auf einmal schloss diese die Augen und atmete tief ein…

Bevor sich Margot nach dem Grund fragen konnte, fühlte sie die Antwort auf ihrer eigenen Haut.

Timons ölige Finger glitten in ihre Pospalte und tasteten sich über ihre Rosette. Margot riss Luft in die Lungen. Was tat er da?!… vor seiner Schwester!… Als Margot wieder klar sehen konnte, starrte ihr Lisa in die Augen und öffnete zusehends den Mund.

Erneut ließ die Erklärung nicht lange auf sich warten, denn Timons Finger umfassten eine ihrer Schamlippen und bewegten sich sanft knetend nach unten, bis seine Hand auf dem Badetuch aufsetzte.

Dort wechselten die Finger zur anderen Schamlippe und arbeiteten sich massierend nach oben. Timons Berührungen kehrten zum Ausgangspunkt zurück, und ein Finger kreiste um ihre Rosette.

Durch Schlieren hindurch sah Margot die geweiteten Augen ihrer Tochter, offenbar hatte sich ihr Sohn auch zu ihrem Arschlöchlein vorgewagt. Lisa blickte fortwährend in ihr Gesicht, und Margot spürte, wie Timons Finger durch ihre feuchte Spalte strich, immer tiefer, bis er ihre Lustknospe berührte.

In dem Moment streckte Lisa ihre Hand aus, fasste Margots Arm und hauchte:

„Mamaaa!“

Margot konnte gerade noch Lisas Hand ergreifen, als sie fühlte, dass ihr Sohn seinen Daumen in ihren Lustkanal schob.

„Jaaa!“ seufzte Margot. Sie blickte in ihrem Taumel in Lisas Augen und erkannte, dass ihre Tochter Timons Fingern genauso wehrlos ausgeliefert sein wollte wie sie…. Immer dreister spielte ihr Sohn in ihrem Schoß, immer schneller kreiste sein Finger um ihren Kitzler, auch Lisa atmete in kurzen Stößen und schaute mit gebrochenem Blick zu ihr herüber.

Von einem Moment auf den anderen hielt ihre Tochter die Luft an, rollte mit den Augen und hauchte:

„Mamaaa!“

Margot konnte nicht antworten, denn Timons Finger trieb sie unablässig weiter, doch dann, als sich alles in ihr verkrampfte, stöhnte sie zurück:

„Lisaaa!“

***

Margot musste eine Weile weggetaucht sein, denn als sie wieder wusste, wo sie war, lag Timon neben ihr auf dem Rücken.

Er hatte sich zwischen sie und Lisa gezwängt und blinzelte in den Himmel. Margot atmete tief durch und wusste, dass sie sich keine weiteren Fragen mehr stellen würde, weder über sich, über Paul noch die Kinder… wie konnte sie auch… obwohl Timons Finger sie erst vor Minuten um den Himmel herum gejagt hatten, spürte sie erneut dieses unersättliche Kribbeln im Bauch, das alle anderen Gedanken verscheuchte.

Lisa ging es offensichtlich auch so, denn immer noch lag sie mit geschlossenen Augen neben ihrem Bruder und schien in ihr Badetuch zu lächeln.

Margot zupfte sich das Höschen von den Füßen, drehte sich auf die Seite und stupste mit dem Finger auf Timons Nase. Als er nicht reagierte, blickte sie um sich um sich zu vergewissern, dass sie nach wie vor allein in der Bucht waren, darauf kniete sie sich über seinen Bauch. Erst jetzt öffnete ihr Sohn die Augen und blinzelte zu ihr hoch.

„Was hast du mit uns beiden gemacht, du Schlimmer“, gurrte Margot und schaute um sich, da fiel ihr Blick durch das Gestrüpp am Kopfende der Mulde, die sie vom Wind abschirmte.

Plötzlich erstarrte sie. Lisa hatte die Augen geöffnet und sah, dass ihre Mutter etwas beobachtete. Sie erhob sich und blickte auch durch die Büsche. Am Rand eines schattigen Felsens hatten zwei Mädchen ihre Tücher ausgebreitet und sich ihres Bikinis entledigt.

„Siehst du, was ich sehe?“ kicherte Margot.

„Das sind doch die Mädchen vom ersten Tag… die über unseren Platz gelaufen sind“, antwortete Lisa aufgeregt.

„Wie heißen sie nur schon?“ versuchte sich Margot zu erinnern.

„Silvia und Maja… Timon hat ihnen mit dem Sonnensegel geholfen. “

Die Mädchen schienen nicht bemerkt zu haben, dass bereits jemand in der Bucht war, denn sie knieten nackt voreinander und rieben sich mit Sonnenöl ein. Lisa legte den Kopf an Mamas Wange und flüsterte:

„Sie wissen nicht, dass wir da sind, sie schauen kein einziges Mal zu uns herüber. “

Margot drehte sich lächelnd zu ihrer Tochter und legte einen Finger über ihre Lippen.

Als Lisa beobachtete, dass Silvia ihre ölgetränkte Hand zwischen die Schenkel ihrer Freundin führte und ihre Schamlippen einstrich, musste sie ihr Kichern unterdrücken. Sie kniete sich hinter Mama über Timons Bauch, versteckte sich hinter ihrem Rücken und murmelte:

„Hast du gesehen?… die haben sich rasiert!… alle beide!“

„Drum müssen sie sich einstreichen“, schmunzelte Margot, „sonst gibt's Sonnenbrand auf der Muschi. “

Tatsächlich bewegte auch Maja ihre Hand, und die beiden rieben sich gegenseitig Öl auf ihre blanken Venushügel.

Als sich die Mädchen zu küssen begannen, hörte Lisa, dass Mama leer schluckte und sich aufrichtete, um besser durchs Gestrüpp sehen zu können. Sie rutschte nach, umfasste von hinten Mamas Bauch und raunte:

„Ich glaube, die sind wirklich sehr gute Freundinnen, Silvia und Maja. “

Während sie weiterhin gebannt durchs Dornengestrüpp spähten, stellte Timon fest, dass die zwei über ihm völlig vergessen hatten, dass er unter ihnen lag.

Sie tuschelten, kicherten und schienen etwas Spannendes zu beobachten, doch das interessierte ihn nicht, denn was sich seinen Augen offenbarte, nahm seine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch.

Nur wenige Zentimeter vor seinem Gesicht war Mamas Muschi, die sich so nahe vor seinen Augen wölbte, dass er den schimmernden Glanz des Öls, das er vorher aufgetragen hatte, auf jedem einzelnen ihre Kraushaare betrachten konnte. Mamas Vulva zog sich mandelförmig über ihren Unterbauch, ihre wulstigen Lippen standen leicht zur Seite, da sie den drallen Hautfältchen weichen mussten, die sich durch deren Mitte schlängelten.

Die kleinen Schamlippen öffneten sich nach oben wie der Kelch einer Lilie, der sich zur Lustknospe hin schloss und sich als schmaler Hügel weiter zog zum oberen Rand des Venushügels. Timon verfolgte die Arme seiner Schwester, die sich um Mamas Bauch schlangen, auf einmal ihre aufgeregte Flüsterstimme:

„Ih Mama, Silvia hat sich auf Maja gelegt. “

Timon sah, dass seine Mutter mit einer Hand den Mund bedeckte und kicherte:

„Und erst noch verkehrt herum!“

Dann war Stille.

Timon bemerkte, dass sich die beiden über ihm nicht mehr bewegten. Er wendete sich wieder Mamas Muschi zu und nahm ihren Duft in sich auf, dabei spürte er, wie sein Kleiner in den Badeshorts aufbegehrte. Erneut blickte er nach oben und verfolgte Lisas Hände, die an Mamas Bauch hoch strichen, zwei Körbchen bildeten und sich unter die Brüste legten, ihre Finger fassten die Nippel und begannen sie sanft zu drehen. Mamas Brustspitzen hatten bereits vorgestanden, doch Lisas Finger verwandelten sie in harte Nüsse.

Timon staunte, als er feststellte, dass Mama Lisa gewähren ließ, und sich ihre Schenkel mit Gänsehaut überzogen.

Seine Augen wanderten über Mamas Schamlippen. War da nicht ein winzig kleines Tröpfchen, das sich an einem ihrer gekräuselten Hautfältchen bildete?… Der Anblick von Mamas Muschi war unwiderstehlich, ihr Duft ging ihm durch Mark und Bein. Timon nahm kaum mehr wahr, dass er seine Zunge vorschob, um das Tröpfchen wegzulecken. Als Margot seine Berührung spürte, ließ sie sich sinken, und seine Zunge tauchte in ihr Lustloch.

Das Zelt in seinen Badeshorts musste an Lisas Oberschenkel gestoßen haben, den Timon fühlte, wie sie seine Hose hinunter zerrte. Obwohl er unter Mamas Schoß kaum mehr atmen konnte, bemerkte er, dass seine Schwester nicht im Sinn hatte, bloß seinen Schwanz zu herzen… zuerst ihr fester Griff… dann die warme Weichheit an seiner Eichel… schon

ließ sich Lisa fallen und verschlang mit ihrer Muschi seinen Ständer. Timon geriet fast außer sich, doch musste er dringend Luft holen.

Er schob den Kopf ein kleines Stück unter Mamas Becken hervor und atmete durch.

Mama blickte mit großen Augen zu ihm hinunter und schien zu lächeln. Sie umfasste seinen Kopf, drückte ihn wieder in ihren Schoß und starrte erneut durch das Dornengestrüpp. Lisas wilde Bewegungen machten es ihm schwer, seine Zunge in Mamas Muschi zu bohren, so begnügte er sich damit, sie um ihren Kitzler kreisen zu lassen. Die Feuchtigkeit an Mamas Schamlippen und das Zittern ihrer Lenden verrieten, dass sie seine Zunge nicht mehr lange aushalten würde.

Timon geriet in einen Rausch und leckte sich wild durch jedes einzelne Hautfältchen… Lisa, die sich immer ungestümer auf seinen Schaft fallen ließ… in ihm begann es hochzusteigen… plötzlich schienen die zwei über ihm den Mund geschlossen zu halten, denn er vernahm nur noch ein wimmerndes Schnaufen. Als er seine volle Ladung in Lisa pumpte, presste er seinen Mund in Mamas zuckenden Schoß und stöhnte seine unendliche Lust in ihre Muschi, bis sie zusammenknickte und mit dem ganzen Gewicht auf sein Gesicht sank.

***

Es war bereits gegen Abend, als die drei den Pfad aus der Bucht empor kraxelten. Margot hielt ihren Sohn an der Schulter zurück und flüsterte ihm ins Ohr:

„Tut mir leid, dass du unter mir beinahe erstickt bist. “

„Macht doch nichts“, kicherte Timon verlegen und ließ sich von seiner Mutter auf die Nasenspitze küssen. Zuoberst auf der Felskante wurde er von einem Jogger fast umgerannt.

Er wich zurück, drehte sich nach hinten, um seiner Schwester die Hand zu reichen für das letzte steile Stück, da war sie weg.

„Lisa!?“ rief er und spähte den Pfad hinunter. Auf einmal sah er sie neben sich, sie versteckte sich hinter einem Felsvorsprung.

„Hast du gesehen?“ grinste Timon, „das soeben war dein Freund Johannes. “

„Ist er verschwunden?“ zischte Lisa.

„Schon am Horizont!“ lachte Timon, „wenn der Trottel noch lange in dieser Affenhitze herumrennt, verliert er auch noch den letzten Rest seines Verstands… er trägt immer noch den Handverband… sag mal… hast du auf der Tanzbühne fest zugebissen?“

„Ziemlich“, murmelte Lisa verlegen und blickte Rosi hinterher, „wieso hinkt der so stark?“

„Ach, das war gestern“, winkte Timon ab, „am großen Strand verkauft er sich als Jogging-Ranicki und versucht den Girls das Laufen beizubringen.

Er hat das etwas zu überschwänglich probiert, da haben sich die Mädels gewehrt… und eine hat offenbar genau gewusst, wo man hintreten muss. “

„Also ich hätt's mit meiner Kniescheibe gemacht“, knurrte Lisa, „der ist mir jetzt schon so oft über den Weg gelaufen, dabei habe ich ihn kein einziges Mal lachen gesehen. “

„Kann ich gut verstehen“, erwiderte Timon schulterzuckend, „würde ich auch nicht… so wie der aussieht… woher hat der bloß sein blaues Auge?“

„Papa weiß das“, kam Lisa in den Sinn, „… hat er vor der Duschanlage gesagt.

„Kommt Kinder!“ rief Margot von weitem, „es ist viel zu heiß hier, gehen wir zurück zum Zelt!“

– Fortsetzung folgt –

[8. 0].

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*