Fußpflege – Winden und Wenden

Als ich aus dem Dämmerlicht von Elises Studio hochstieg, wieder ins Tageslicht eintauchte und die Ladentür öffnete, schaute ich direkt in Zuzanas zu weißem Marmor erstarrtes Gesicht.

Noch immer blinzelnd zog ich mein zufriedenes Grinsen etwas breiter und schlenderte wie mit einer Musik im Ohr davon.

Am Abend näherte ich mich zum ersten Mal dem Haus meiner neuen Leidenschaft.

Was zog mich eigentlich so stark und mit abgeschaltetem Vorderhirn zu ihr hin?

Elise war etwas älter als die meisten Frauen, die mich durch meine letzten kurzweiligen Jahre begleitet hatten.

Sie war eine Schönheit im begehrlichsten Alter und wirkte doch auf mich wie eine Jungfrau. Offenbar hatten Männer bisher nicht zu ihrem normalen Umgang gehört.

Ich fand, sie hatte einen unwiderstehlichen, antiquiert erscheinenden Charme, der jede Faser ihrer Persönlichkeit mitzeichnete.

Ja, sie war eine echte Dame — aber ohne etwa die Allüren ihrer Kundinnen, die sich unter dem Schutz ihrer gut verdienenden Männer als ‚ganz Dame‘ produzieren.

Ich hatte ein seltenes Kleinod entdeckt. Das war es wohl, was mich an ihr faszinierte.

Das Hochhaus, in dem sie wohnte, kam auf mich zu.

Ich nahm den useligen Aufzug und klapperte entlang des Laubengangs eine Reihe von Apartments ab. Die meisten Türen waren mit individuell sein wollenden Geschmacklosigkeiten dekoriert.

Vielleicht würde ihre Tür auch an solchem Tant erkennbar sein — egal, ich freute mich darauf, mich für ihre Verwöhnkur am Nachmittag revanchieren zu können.

Aber die Tür, die sich einen Spalt breit öffnete, war nackt. Ich hielt meinen frischen Blumenstrauß mir voraus, Elise winkte mich zu ihr hinein.

Ich strahlte sie an, schaute in ihr lächelndes Gesicht.

„Danke vielmals! Schön, dass du da bist. komm herein. „

Doch dann sah ich so was wie Müdigkeit in ihrem Lächeln. Bereute sie ihre Einladung?

Ich folgte ihr ins Wohnzimmer.

Sie hatte sich mit einem eng sitzenden, vorne durchgeknöpften Kleid aus leichtem, zweilagigen Stoff schick gemacht, ihre Locken wippten locker vor mir her.

Hatte ich den ersten Moment falsch mitgekriegt?

Sie drehte sich um und sofort streckte ich meine Hand nach ihr aus.

Wirklich, sie wirkte etwas angestrengt.

„Wie war denn noch Dein Tag, Elise?“ fragte ich.

„Ach … wie gefällt es dir hier?“

Jetzt erst nahm ich ihr Zuhause wahr — und war verwundert.

Der Raum war sparsam eingerichtet, klarer und sachlicher als ihre Studiohöhle.

„Toll, eine sichere Hand, gefällt mir gut!“

„Na, dann nimm doch Platz, wo es dir gefällt. Ich stelle kurz diese schönen Blumen weg.

Woher weißt du, dass ich Calas so gerne mag?“

Noch blieb ich stehen.

„Sie sind irgendwie wie für dich gemacht, finde ich. … Bist du geschafft von heute? Ist dir noch was auf die Füße getreten?“

Sie verdrehte die Augen und lachte mich von der Seite an.

„Na, für diesen Gesichtsausdruck würde ich dir erstmal ein Cognac anbieten, wenn wir jetzt bei mir wären. „

„Ah, pardon, ich habe dich ja noch gar nicht gefragt.

Aber deine Idee ist gut. Ich habe einen Armagnac Napoléon da, magst du den auch?“

„Wunderbar! Das passt. „

„Weißt du, es kam, wie es kommen musste. „

„Das ‚es‘ … ist Zusana?“

„Ja, sie lauerte mir geradezu nach meiner letzten Kundin auf. „

„Und?“

„Und? Sie machte mir eine Szene — ohne mich überhaupt zu fragen.

„Aber weshalb denn das?“ fragte ich wie ein Naivling.

„Ich hätte unser Ufer beschmutzt, ich hätte sie betrogen, sagt sie. Und dann wollte sie es mir beweisen. Sie fiel vor mir auf die Knie, weißt du, und dann … meine Güte, sie leckte sich so leidenschaftlich an meinen Beinen hoch, sie weiß genau, wie sie mich schwach macht, bis sie mich hatte, wie es ihr gefiel.

„Und dann hat sie dich zum Höhepunkt gebracht?“

„Wohl, ja, sie hat ihn aus mir geradezu herausgepresst, diese …“

„So. Tja, na ja,“ wir schwenkten unsere Weinbrandgläser im Gleichtakt, „dann kam Zuzana mir heute etwas voraus. Aber ich freue mich trotzdem, bei dir zu sein — salut!“

Gerne hätte ich an dieser Stelle das Thema gewechselt und sie nach ihren Kundinnen gefragt.

Dabei fiel mir ein:

„Also, deine Zuzana stört sich daran, dass ich dich als Mann besuche? Ich meine, gegen deine Kundinnen sagt sie doch scheinbar nichts. „

„Nein, das ist sie ja gewöhnt. Aber jetzt kommst du. Das ist was anderes, offenbar hast du eine Angst in ihr ausgelöst. „

„Ist doch irgendwie auch schön so. Damit kannst du was machen. „

Mittlerweile hatte sie Platz auf ihrem kurzen Sofa genommen, und ich lagerte mich nahe ihrer eleganten, zur Seite gesetzten Beine auf dem dicken Teppich.

„Ich bin vielleicht ungerecht,“ überlegte sie weiter, „aber sie ist mir lästig geworden. Ich will sie loswerden — oder erstmal klein machen wie ein Meerschweinchen. Ach, Schluss jetzt damit, Carlo — warum kommst du nicht zu mir hoch?“

„Weil … ich passe auf, dass dir Niemand mehr deine Beine stiehlt — außer mir vielleicht. Komisch, ich hatte sich diese prickeligen Erscheinungen, als du zu meinen Füßen kauertest.

Es war, als kämen mir die Bilder direkt aus deinen Augen zugeflogen. Und jetzt liege ich zu deinen Füßen und finde es fabelhaft. „

„Ja, ja, es hatte in dir gearbeitet. Ich wäre enttäuscht, wenn du's verdrängt hättest. „

„Nein, wie? Du und dein Studio, ihr seid ganz schön inspirierend. Dazu gehören natürlich auch deine Kundinnen, die …“

Wie ein genanter Jüngling führte ich das Cognacglas an ihren Waden hoch, meinen kleinen abgespreizten Finger hinterher.

Meine Güte, ich wollte doch jetzt lieber gleich ihre traumschönen Beine vernaschen!

„… Aber diese Geschichtchen sind nicht so wichtig, das sind ja nur Fotomotive oder Spielideen. Viel mehr gefällt mir, wie du von Anfang an die Regie geführt hast. „

Elise schmunzelte erst irritiert, dann lachte sie kurz auf und hakte insistierend nach:

„Also was für schlimme Phantasien versuchst Du mir vorzuenthalten?“

Unsere Blicke blieben prüften sich, als ich zum letzten Schluck Armagnac ansetzte.

Dann stellte ich das Glas beiseite und fuhr mit beiden Händen in ihre Kniekehlen.

Sie lehnte sich zurück und sang fast: „Erzähl!“

„Nun, es wäre mir leichter gefallen, sie einfach umzusetzen als sie jetzt zu erzählen. Ich nenne sie mal ‚Elises Welt‘.

Darin genieße ich es, wie du meine Füße verwöhnst. Du möchtest an meinem großen Zeh lutschen, aber mein Fuß macht eine kreisende Bewegung und dein offener Mund folgt ihrer Bahn.

Du versuchst mich zu locken, zuerst mit deiner die Lippen umfahrenden Zungenspitze und dann mit deinem Dekolletee: Du greifst unter Deine Brüste und lässt sie ebenfalls — nur minimal — kreisen.

Meine Füße und Zehen nehmen dein Spiel auf, sie verwandeln sich in die Hände eines Puppenspielers. Du hängst an seinen Fäden und lässt dich dirigieren. Meine Füße führen dich bei deinen sich entwickelnden Schlangentanz auf dem Boden. Du häutest Dich dabei, bis du nichts mehr zum Abstreifen hast.

Du wirst langsamer, liegst auf dem Rücken und schaust zur Decke.

In einer kleinen Bewegung klappen meine Füße auseinander, gleichzeitig legen sich deine Arme zur Seite und deine Schenkel klappen sich auf. Ich stelle mich hin, du bleibst unbewegt. So trete ich zwischen deine Schenkel. Meine Kleidung löst sich einfach in Luft auf. Wenn du mich jetzt anschauen würdest, fiele dein Blick zuerst auf dieses steil aufragende Zepter — den eigentlichen Dirigenten.

Ich betrachte deine Schönheit, deinen glitzernden Schoß. Mein Stab wippt mit den Pulsschlägen seiner Erregung, und dein Schoß macht es ihm nach.

Unsere Augen sind aneinander gekettet, bis ich meine Lider kurz schließe. Da spannst du dich wie ein Bogen mir entgegen auf, deinen Kopf ziehst du zum Nacken, und aus deinem weit geöffneten Mund strömt ein langes ‚Jaaa…‘

Genau jetzt schießt meine ganze Anerkennung in nur drei dicken Strahlen aus der Spitze meines Zepters heraus, mein Sperma trifft dich von der Unterlippe bis unter den Bauchnabel.

Ich nicke, und du leckst es bis zwischen deine Brüste auf, den Rest streifst du hinunter in deine offenen, brennenden Schamlippen.

Mit einem Fuß schwebe ich knapp über deinem Schoß vor und zurück. Immer, wenn ich mit der Hacke fast dein Schambein berühre, durchzuckt es dich, du stöhnst aus der Tiefe deiner Gurgel auf. Dann senkt sich meine Sohle auf deine heiße Haut — wir berühren uns endlich wieder, mein Spann erhöht den Druck auf deine Klitoris und reibt sich an ihr aufwärts.

Da kommst du mit anhaltendem Ton und dein ganzer Körper rollt sich zu unseren Druckpunkt hin auf. Deine Arme zeigen mir, dass du mich endlich überall spüren möchtest, aber ich entschwinde wie ein Flaschengeist und ich sehe mich im nächsten Moment hinter dem Paravent stehend.

Eine Kundin, die oben schon geduldig gewartet und dich gehört hat, kommt die Treppe herunter und entdeckt dich apathisch und nackt auf dem Boden liegend.

Sie lächelt dich an, während sie nicht nur ihre Schuhe und Seidenstrümpfe abstreift, sondern auch ihren Slip auf deinen Bauch fallen lässt. Dann setzt sie sich mit hochgezogenem Rock auf den Behandlungssessel.

Auch sie wird von dir mit allem, was du aufzubieten hast, verwöhnt. Sie genießt den Tanz deiner Brustwarzen auf ihren Schenkeln, während deine Zunge hauchzart ihre Lust umkreist. Sie hat sich im Sessel völlig losgelassen und baut nun in ihrer Körpermitte eine neue Spannung auf.

Da trete ich wieder hinter dem Paravent hervor und stelle mich euch zur Seite.

Du fährst mit dem Zeigefinger durch ihre Spalte und entblätterst ihre inneren Schamlippen zu aufgeklappten Schmetterlingsflügeln und hältst sie mit deiner Zunge nass, machst sie steif und presst sie in die lechzende Scheide deiner Kundin hinein. Zufrieden bemerkst du, wie leicht du in sie eindringen kannst. Dann spielst du nur noch einmal mit ihrer Klit und ziehst dich von der im eigenen Saft kochenden Frau zurück.

Ich nehme deinen Platz ein und setze meine schon wütend pochende Penisspitze direkt auf den feuchten Eingang ihrer Fut. Meine Daumen gleiten dabei den Rändern ihrer Schamlippen entlang zu ihrem Kitzler und zwirbeln ihn ganz leicht. Meine Eichel spürt ihre Reaktion darauf, spürt, wie Muskeln mich in den unbekannten Schlitz hinein ziehen wollen.

Als meine Eichel sich von der feuchten Hitze erfasst fühlt, fange ich selbst an, ihr Inneres zu erforschen, stoße immer tiefer, dann immer schneller zu.

Der fremde Atem folgt meinen Stößen; noch will ich ihre Luststeigerung nicht überholen, aber sie scheint einen Punkt nicht überwinden zu können: also ficke ich so wild los, wie ich es selbst gerade brauche, greife mir ihre Hüfte, schüttele die meinen Stößen entgegen und schieße eine Armada wild gewordener Spermien auf ihren Muttermund ab.

Da bricht der Orgasmus in ihr aus, ihr ganzer Körper will mich packen: Beine, Arme … doch nur ihre Scheide und ihre Schenkel schaffen es; denn du bist zur Stelle und hältst ihre gestreckten Arme zurück.

Mein Rammbock steckt noch in ihr, genießt die Pressung um ihn herum und hält sie mit leichten Stößen aufrecht. Jetzt erst schaue ich sie an, aber ich erkenne sie nicht. Ich sehe nur dich hinter ihr. Wir nicken uns zu, und deiner Kundin schwinden zitternd die Kräfte. Auch das nehmen die Sensoren meines Schaftes noch mit, bevor ich ihn zurückziehe.

Noch hältst du die Handgelenke der Dame, führst ihre Handflächen über ihr Gesicht, ihre Augen schließen sich, und du führst ihre Hände weiter bis in ihren Schoß.

Dann kommst du zu mir und kniest dich hin. Deine Hände ruhen auf deinen Schenkeln. Mein vor Erleichterung surrender Penis senkt sich auf deine Lippen und lässt sich von dir so lange lecken und schlecken, bis kein Tröpfchen, kein Düftchen mehr an deine Kundin erinnert. Sie ist irgendwie verschwunden. Mein Glied glänzt nur noch von deinem Speichel. Aus dem Surren hast du wieder ein Pochen gemacht, das dich lenkende Zepter ragt wieder vor dir auf.

Aber ausgerechnet jetzt missdeutest du ihn, siehst deine Aufgaben für getan, stehst auf und bewegst dich schwebend so nackt, wie du bist zur Treppe. Auf den ersten Stufen habe ich dich eingeholt, fasse in deine begehrlich schmale Taille, knete deine leckere Hüfte mir entgegen und spreize deine jugendlichen Pobacken auf.

Ich starre auf deine leuchtende Sternenrose, bis runterfallende Tropfen meinen Blick auf deine wundroten Schamlippen locken.

Einem Impuls folgend schiebt mein Daumen den überfließenden Saft hoch in deinen kleinen Anuskrater und reibt ihn in deinen Schließmuskel.

Während du noch mit meiner Daumenspitze ringst, überrascht dich mein in deine brennende Scheide unhaltbar eindringender Prügel.

Das ist kein Besuch, nicht einfach ein Fick, der nimmt dich als dein Besitzer. Du willst vor Erfüllung aufschreien, aber ich lasse es nicht zu. Der Er spürt deine Erregungswellen, spielt mit ihnen, bis zu dich kraftlos ihm ergibst.

Du wirst weich und widerstandslos.

Jetzt drückt sich auch mein Daumen ganz in deine Delikatesse hinein und mein Bolzen rammt dich im gleichen, leicht versetzten Takt.

Wir spannen alles in uns an, nur noch mein Becken schwingt wie der Antrieb eines Schmiedehammers, ich habe dich ganz umschlossen, jaa — wir kommen in wilden Ausschlägen — und alles Harte schmilzt ineinander zusammen.

Obwohl dir kein Laut erlaubt ist und ich nur eine geisterhafte Erscheinung bin, fühlt sich Zusana alarmiert und will die Treppe herunter stürmen.

Da sieht sie dich …“

„Nein, nicht weiter — Carlo! Ich habe mich nicht berührt die ganze Zeit, aber schau doch …“

Mag sein, dass sie sich nicht gestreichelt hatte, aber ihr Kleid war unten herum aufgeknöpft und aufgeklappt, kein Slip.

Hände krallten sich in mein Haar und zogen mich zwischen ihre Beine.

Ihre offene Scheide war genau so dampfend rot wie die eben beschriebene.

Ich stemmte mich wieder in den Stand und wollte sie anweisen, sich weiter auszuziehen, doch da flehte sie: „Nimm mich bitte, jetzt! Nicht wie ein Geist, nimm mich wie eine Dogge, wie ein Gorilla, wie ein Stier!“

Mann-oh-Mann, die Hose spannte unerträglich, ich löste den Gürtel, riss die Knöpfe im Schlitz ab, zog die Hosen nur bis auf die Oberschenkel, schnappte mir meinen Wilden und stürzte mich damit auf Elise.

‚Bloß nicht gleich spritzen,‘ dachte ich, als meine rot glühende Eichel zwischen ihren schwitzend heißen Schamlippen ansetzte. ‚Atme sie erstmal tief ein,‘ sagte ich zu mir, ‚hör nicht auf ihren keuchenden Gesang!‘

Und wir fanden uns, dafür genügten uns drei oder sechs Zweitakte, Elises Beine nahmen mich in die Zange, ihr Oberkörper wurde von meinem verschlungen, sie biss mich durchs Hemd in meine nasse Brust … sie jaulte und wand sich wie eine Wildkatze, als ich sie rammte und dabei röhrte wie ein Hirsch, nur wenige intensive Atemzüge lang bis zum kleinen Tod: unsere Körper schmissen ihre Orgasmen ineinander, und noch lange nachzitternd hielten sie sich fest, bis unsere Atmung allmählich wieder normal klang.

„Kaffee, Elise? Und ein Küsschen dazu?“

Diesmal war ich vor ihr aufgewacht und hatte mich an ihrer Espressomaschine versucht.

Der Milchschaum in den Kaffeegläsern war mir zumindest gelungen.

„Erst küssen,“ telefonierte sie in ihr Kissen.

Also stellte ich das Tablett erstmal ab und begann, sie ganz sanft aus ihren Federn heraus zu küssen. Ihr noch leicht knautschiges Lächeln ließ mir dabei Engelsflügel wachsen.

Ihr fein gezeichneter Körper war mein Himmel, ich tanzte von Wolke zu Wölkchen.

„Komm doch wieder rein,“ hauchte sie, als ich gerade versonnen ihre Brüste pflegte.

Sie lächelte mich, lang ausgestreckt, dabei einladend an, ohne ihre Beine zu öffnen.

Also legte ich mich platt auf sie wie ein Primaner beim ersten Geschlechtsverkehr.

Und eben so prima steif und unbeholfen suchte sich mein Penis seinen Weg in sie hinein.

Als seine Eichel sich an ihrer Klit satt gerieben hatte und sich endlich in Elise hineinbohrte, kniete ich mich über sie, klemmte meine Schenkel um ihre, und so fickte ich sie ganz bedächtig, gegen den Widerstand ihrer engen Vagina. Jeder Schub sollte uns eine schöne Erinnerung bleiben.

Sie stöhnte so himmlisch, rieb meine Brust und hielt mich fest in ihrer Scheide.

Zog sie mich, oder brauchte ich einfach nur immer mehr von ihrer Reibung?

Ihre Schenkel wollten mehr Freiheit, aber die gab es nicht.

Ganz tief in ihr stieß ich nur noch kaum merklich gegen eine weiche Wand, die Eichelspitze nippte daran, während der Schaft die erzwungene Enge in ihrem Kanal genoss.

Elise jammerte, rüttelte an meinen gespannten Oberarme, und sie bettelte: „Carlo, gib's mir, du hast mich doch, stoß, stoß!“

Und ich klemmte sie noch stärker ein. Sie spürte die ganze Kraft, die mein Unterleib brauchte, um mich tiefstmöglich in sie zu ergießen, ihr alles abzugeben.

Meine Güte, was waren wir laut dabei!

Als wir den nun auf Trinktemperatur abgekühlten Kaffee nahmen, und Elises Hände meinen Unterbauch entspannte, nahm ich einen neuen Anlauf: „Da war immer wieder die Zusana — als stünde sie zwischen uns, oder als stünde sie auf einem 10-Meter-Brett und du hinter ihr. Was ist mit euch?“

„Nichts, sie beunruhigt mich nicht mehr. „

„Also muss ich nicht über Wegekeln, Vergewaltigen oder Foltern nachdenken? Sie bleibt einfach?“

„Nicht nötig.

Ich brauche es nicht mehr. Ich hatte auch meine Phantasien gehabt, ja, solche wie du, aber jetzt bin ich entspannt. Sie hat mich nicht mehr. Ich glaube, sie wird bald gehen. … Oder willst du sie zum Spaß haben?“

„Nein. Deine Entscheidung ist gut. „.

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