Kennen Wir Uns?

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1) An der Angel

„Für Geld mach ich Alles“, erzählte Marion gerade ihrer Freundin im Vertrauen. Sie saßen in einer dieser neuen Cocktailbars, die genauso schnell wieder zumachten, wie sie aus dem Boden schossen.

„Alles?“, fragte Ilona nicht wirklich interessiert zurück. Sie war mit ihren Gedanken noch bei diesem Top im Laden gegenüber. Schade, dass es nicht in ihrer Größe auf Lager war.

„Ja“, sah Marion verträumt in ihr Cocktailglas.

„So so“, zählte Ilona die Sektperlen.

„Du glaubst mir nicht?“

„Nein. „

„Und wenn ich's Dir erzähle?“

„Beweise. „

„Hab ich nicht. Du musst mir halt so glauben. „

Ilona sah ihre Freundin ernst an.

„Ich soll Diiiehr glauben?“ Das Dir war ein wenig lang geraten. „Wo Du mir Werner ausgespannt hast?“

„Das war ein Versehen!“

„Du bumst also meinen Geliebten aus Versehen?“

„Ich wusste nicht, dass er Dein Geliebter ist, verdammt noch mal.

Solange ward Ihr ja auch nicht zusammen. „

„Dank Dir!“

„Ich meine vorher!“

„Und wie viel hat er Dir gegeben?“, wollte Ilona jetzt wissen.

„Wofür?“, fragte Marion ratlos zurück.

„Für den Fick. „

„Nichts. Der war umsonst. „

„Aber Du hast doch gesagt, für Geld machst Du alles. „

„Ja.

Das war aber während des Studiums. „

Jetzt wurde Ilona doch hellhörig. Sie hatte schon öfter von Studentinnen gehört, die sich ihr Studium als freiberufliche Prostituierte finanzierten. Sollte Marion auch so eine sein?

„Du hast die Beine breitgemacht für Dein Studium?“, fragte sie daher direkt.

„Na ja, nicht gleich die Beine. Ich hab meinem Prof einen geblasen. Mir fehlte noch ein Schein und ich hätte sonst ein ganzes Semester verloren.

„Und warum erzählst Du mir das jetzt?“

Eigentlich bestand kein Grund zu einer Lebensbeichte. Oder hatte Marion ihre Depriphase?

„Ich wollte wissen, ob Du mitmachst. „

„Wobei?“

„Gruppensex. Partnertausch. Für Geld. „

„Sag mal, spinnst Du?“

Marion sah ihrer Freundin direkt in die ungläubig schauenden Augen.

„Nein. Aber wir suchen noch ein Pärchen für ein irres Partyspiel.

„Wer ist wir?“, wollte Ilona wissen.

„Walter …“

„Den Du mir ausgespannt hast?“

„Ja, er ist jetzt mit Gabi zusammen. Ich und Benedikt. „

„Gabi kenne ich nicht. Hat Walter schon wieder 'ne Neue? Was habt ihr denn vor?“

Die Neugierde siegte. Ablehnen konnte Ilona ja immer noch. Walter war offensichtlich weitergereicht worden.

Ilona war Marion nicht böse, dass sie ihr den Freund ausgespannt hatte, denn Walter war eh nicht lange zu ertragen. Er fickte gut, aber sein Machogehabe hing einem schnell zum Hals heraus. Gabi kannte sie nicht. Benedikt, Marions derzeitiger Freund, war ganz nett. Ilona konnte sich gut vorstellen, ihn mal drüber zu lassen. Allein schon um Marion …

„Partner erraten“, wurden ihre Gedanken unterbrochen.

„Sexpartner, nehme ich an.

„Ja. „

Jetzt war es an Ilona, in ihr Glas zu starren.

„Meinst Du nicht, dass wir für so einen Blödsinn schon zu alt sind?“, fragte sie dann.

„Wieso? Wir sind in den besten Jahren! Schau uns doch mal an!“

Der Anblick lohnte sich wirklich. Auch wenn beide Mitte 30 waren, so hatten sie sich doch gut gehalten, wie der Volksmund so respektlos sagt.

Beide knapp über 1m70, schulterlange blonde Haare, schlank, ordentlicher Vorbau, so langsam der Schwerkraft folgend. Die Taille wurde durch kleine Speckrollen gepolstert, aber die Falten am Arsch waren noch weit in der Zukunft.

„Oh, danke. Aber sind das nicht eher Partyspiele für pubertierende Kleinkinder? So zweite Phase Doktorspiele?“

„Finde ich nicht. Auch für pubertierende Erwachsene. Machst Du mit?“

Die Frauen führten zwar beide eine offene Ehe und sie gingen fremd, wenn es sich so ergab.

Geplant hatte Ilona so etwas noch nie und sie wunderte sich, wie ihre Freundin auf so eine absurde Idee kommen konnte. Daher antwortete sie:

„Nein, warum sollte ich?“

„Für Spaß. „

„Also jetzt nur noch aus Spaß. Eben ging es noch um Geld. „

Marion lachte still in sich hinein. Sie wusste, dass sie Ilonas Interesse geweckt hatte.

„Ja, wenn Du nicht aus Spaß mitmachen willst, dann halt für Money.

Ich dachte, Du vögelst gerne!“

„Tu ich auch“, gab Ilona entrüstet zurück. Ihr zu unterstellen, nicht allzeit bereit zu sein. Ausgerechnet Ihr!

„Aber Du sagtest Partner erraten. Das heißt, ich bring Manfred mit?“, hakte sie nach.

„Ja, ohne geht es schlecht. Wir wollen keinen Männer- oder Frauenüberschuss. „

Komisch kam es Ilona dennoch vor. Bisher waren ihre Ehemänner und Dauerfreunde immer für die Andere tabu gewesen.

Es hatte zwar nie eine Vereinbarung gegeben, aber …

„Was grübelst Du?“, fragte Marion dazwischen.

„Ich wundere mich nur. Wir sind ja nie Kinder von Traurigkeit gewesen …“

Marion nickte zustimmend.

„… aber haben auch noch nie irgendwas miteinander angefangen. Jedenfalls, soweit ich weiß. „

„Ich kann Dich beruhigen“, antwortete Marion, „ich hatte auch noch nie was mit Deinem Mann.

„Also wie kommt Ihr jetzt darauf? Warum lädst Du uns zum Gruppensex ein?“

„Die Idee hatte Benedikt“, gab Marion zu. „Wir hatten uns über Walter unterhalten, dass er was mit uns beiden hatte, und dabei kam dann die Bemerkung, dass Walter ihm etwas voraushätte. Ich hab gefragt, ob er neidisch wäre, er hat's natürlich abgestritten, aber so kam eins zum anderen. Irgendwann fiel dann der Satz, ob wir es nicht mal zu viert treiben sollten.

„Das hättet Ihr auch einfacher haben können. Lad uns ein und fragt. „

„Ja, aber genau das haben wir uns nicht getraut. Wir kamen dann auf die Idee mit dem Partyspiel. „

„Aber wie seid Ihr denn darauf gekommen, ausgerechnet Walter mit einzubeziehen?“

„Mehr oder weniger zufällig. Ich hatte mit Gaby gesprochen und die hat mir gebeichtet, dass sie sich gerade von Walter besteigen lässt.

Ganz nebenbei: Gaby ist Bi. „

„Du machst mich neugierig. Ich hatte noch nie was mit Frauen. „

„Ich auch nicht und das brachte mich auf die Idee, Gabi einzuladen. Dass sie Walter mitbringen würde, hatte ich erst gar nicht bedacht. „

„Dumm gelaufen, ja? Was sagt Benedikt denn dazu?“

„Das Gleiche, dumm gelaufen. Aber da ich eh schon was mit Walter hatte, konnte es ihm letztendlich egal sein und die Aussicht auf Gabis Möse hat schließlich den Ausschlag gegeben.

„Na toll. Bin ich so unattraktiv, dass er gleich Ersatz braucht?“, fluchte Ilona.

„Du kennst doch die Männer. Da kannst Du noch so attraktiv sein, wenn sie die Möglichkeit hätten, würden sie gleich 'nen ganzen Bus durchvögeln. „

„Wie sieht Gabi denn aus?“, wollte Ilona zur Sicherheit aber noch wissen. Hoffentlich stellte sie keine allzu große Konkurrenz dar.

„Ganz anders als wir.

Kleiner, molliger, schwarzhaarig. „

„Und?“, hakte Ilona nach, die spürte, dass Marion ihr nicht die ganze Wahrheit sagte.

„Zehn Jahre jünger und verdammt hübsch. „

„Scheiße!“

„Komm trotzdem. Ich weiß, dass Benedikt heiß auf Dich ist. „

„Wie soll ich Zusagen, ohne mit Manfred darüber gesprochen zu haben?“

„Meinst Du, der wäre einem Partnertausch abgeneigt? Das glaubst Du doch selber nicht!“

Da hatte Marion recht.

Das glaubte Ilona jetzt auch nicht. Marion würde der sicher nicht unterm Bett verstecken. Ob er auch Gabi bespringen würde, konnte sie nicht beurteilen, die kannte sie wie gesagt noch nicht. Umgekehrt hörte es sich so an, als würde Marion auch mal ganz gerne mit Manfred durch die Betten hüpfen. Oder anders ausgedrückt: Ilona stellte sich gerade einen gelungenen Abend vor.

„Wie viel würde denn raus springen?“, fragte sie der Ordnung halber nach, als ihr wieder einfiel, dass es ja nicht nur um Sex ging, sondern so nebenbei die Chance bestand, die Haushaltskasse aufzufüllen.

„Schwer zu sagen. Ich denke, für das Siegerpaar könnten bis zu 1000 Euro drin sein. “ Das stimmte zwar nicht, aber warum sollte Marion das jetzt schon verraten? Im Grunde würde der Einsatz nur neu verteilt werden. Benedikt hatte versprochen, die Regeln so zu gestalten, dass niemand pleite nach Hause ging.

„1000 Ocken? Seid ihr wahnsinnig? Wo soll das Geld denn herkommen?“

„Die Regeln denkt sich Benedikt gerade aus.

Aber wenn ich ihn richtig verstanden habe, zahlt jeder bei jeder Runde einen kleinen Betrag ein und am Ende bekommt der Sieger alles“, log Marion sich spontan zusammen.

Ilona überlegte und rechnete. 1000 Ocken durch drei waren so 330 – 340 Silberlinge Einsatz. Da musste 'ne alte Frau lange für stricken. Selbst wenn Manfred die Hälfte dazugab, ihr neues Kleid von Biba konnte sie sich abschminken. Andererseits waren drei Kleider mit den passenden Schuhen drin.

Und das alles für 'nen lustigen Abend. Ilona zückte ihr Smartphone.

„Hallo Manfred, hier Ilona. Hast Du Lust mit Marion zu ficken?“

Marion hustete den letzten Schluck ‚Sex on the beach‘ zurück in ihr Glas. Mit der Ansage hatte sie jetzt nicht gerechnet.

„Wie viel habt ihr getrunken?“, fragte Manfred zurück.

„Noch nicht genug. Sag schon, ja oder nein?“

„Ja, aber …“

Ilona legte auf.

„Wir kommen“, entschied sie.

2) Regelwerk

Benedikt hatte die Regeln ausgearbeitet, wollte aber, dass seine Frau noch mal drüberschaute. So setzten sie sich zusammen und er erläuterte ihr, was er sich ausgedacht hatte.

„Zuerst machen wir ein Ratespiel. Jeder schreibt ein Geheimnis von sich auf einen Zettel. Den werfen wir dann in einen Topf und dann wird gezogen. Das Geheimnis wird vorgelesen und alle müssen raten, wen es betrifft.

Wer zuerst richtig liegt, kriegt das Geld aus dem Topf. „

„Welches Geld?“

„Ach so, ja. Jeder legt pro Zettel 'nen Zehner rein. „

„Aber dann wird doch nur ein Geheimnis erraten und 5 gehen unter“, wandte Marion scharfsinnig ein.

„Nein, dafür habe ich was ausgedacht. Der Erratene wirft einen neuen Zettel rein und das Spiel geht von vorne los. „

„Und wie lang soll das gehen?“

„So drei- bis viermal.

Das Spiel soll nur der Auflockerung dienen. Wenn wir das zu Ende spielen würden, wäre der Abend rum. „

„Ok, und dann?“

„Dann kommt das erste Partnerspiel. Immer zwei Partner müssen gegenseitig ihre Vorlieben richtig erraten. Alles darf gefragt werden, Essen, Trinken, Sex, Musik. Der Befragte schreibt die richtige Antwort auf einen Zettel und der oder die Partnerin muss raten, was draufsteht. „

„Das ist ja noch harmlos“, muckte Marion.

Sie hatte sich das schärfer vorgestellt. Mehr Aktion zwischen den großen Zehen.

„Hängt davon ab, was gefragt wird. Als Drittes wird dann gevögelt. Ich hatte mir gedacht, dass jeweils eine Person mit verbundenen Augen auf einer Matratze liegt. Die anderen spielen dann Reise nach Jerusalem und laufen um sie herum. Die Person sagt ‚Stopp‘ und wer am Kopf ist, wird geleckt, wer am Fuß ist, darf bumsen. „

Die beiden hatten kein Problem damit, ihre Partner mit anderen zu teilen.

Wie Ilona und Manfred hatten sie eine offene Beziehung ohne Kinder oder andere Verpflichtungen. Doch eines fiel Marion sofort auf: Wenn Benedikt derjenige auf der Matratze wäre und beim Stopp würden Walter und Manfred das große Los ziehen …

„Versteh ich nicht“, sagte sie daher diplomatisch, da sie wusste, dass ihr Mann eine ausgeprägte Homophobie hatte. „Was machst Du denn, wenn Du da liegst und Manfred ist am Fußende? Lässt Du Dir dann die Kimme versilbern oder von ihm einen blasen?“

„Nein, ich hatte gedacht, nur die Mädels liegen auf der Matratze.

Dann stellt sich das Problem nicht. „

Aha. Ganz schlau, der Feigling.

„Gut, aber was ist jetzt mit der blinden Kuh auf der Matratze? Was soll die machen?“

„Die soll raten, wer sie gerade vögelt. Oder wen sie leckt. „

„Das ist doof. Wieso ratet ihr Männer nicht auch?“

„Du hast recht“, gab Benedikt zu. „Da muss ich mir noch was einfallen lassen.

„Was hältst Du von Bauchnabelraten?“

„Bauchnabelraten? Wir machen hier doch keine Kinderspiele!“, antwortete Benedikt entrüstet.

„Hast Du 'ne Ahnung, wie wenige Männer den Nabel ihrer Frau kennen? Beschreib doch mal meinen!“, forderte Marion listig.

„Äh, rund, nicht so tief, mittelgroß, äh …“

„Siehst Du, Du kommst auch ganz schön ins Stottern. Von meinem Nabelbruch hast Du also noch gar nichts bemerkt, ja?“

„Welcher Nabelbruch?“

„Da haben wir's mal wieder.

Ihr Kerle seid nur auf Titten und Mösen fixiert!“

„Ist ja schon gut! Ich nimm's mit auf!“

„Wie sieht es mit Beinen aus?“

„Hör mal, ich dachte wirklich mehr an Titten und Mösen, so Grifftests und Mösen am Geschmack erkennen und so was. „

„Siehst Du, dafür hast Du mich ja. Damit wir auch was für die Frauen dabei haben. Oder glaubst Du wirklich, dass wir nur aus Titten und Arsch bestehen?“

„Scheiß Feministinnen!“, schimpfte Benedikt.

„Ohne Euch würde das nach unseren Spielregeln laufen. „

„Eben!“, setzte Marion schnippisch entgegen und behielt mal wieder das letzte Wort.

3) Die Party

Marion hatte ihre Wohnung dem Anlass entsprechend umdekoriert. Da sie nicht mit den Gästen ins Schlafzimmer wollte, andererseits aber schlecht drei Pärchen auf der Couch unterbringen konnte, hatten sie ihr Wohnzimmer in ein Beduinenzelt verwandelt. Benedikt nannte es ‚unseren Harem‘.

Die Wände waren mit Bettlaken abgehängt, der Fußboden mit Matratzen ausgelegt, IKEA sei Dank hielten sich die Unkosten in Grenzen. An den Wänden standen Vasen mit frischen Blumen und etliche Räucherstäbchen brannten. Das Licht war hell und sollte es weitgehend auch bleiben. Männer waren halt Sehleute, betonte Benedikt, der die Hoheit über den Dimmer anstrebte.

Walter und Gabi trafen zuerst ein, wobei Gabi direkt mit der Tür ins Haus fiel: „Schnell, wo habt Ihr das Klo? Ich muss pullern!“

Ihren knielangen Rock hatte sie schon halb hoch gerafft.

Marion rannte vor und hielt Gabi die Klotür auf.

„Machst Du zu?“, konnte Gabi noch fragen, dann saß sie schon und ließ laufen. Marion sah ihr kopfschüttelnd zu und schloss die Tür von außen.

Benedikt drückte Walter unterdessen seine Digitalkamera in die Hand. Mit den Worten: „Macht mal ein paar oben und unten ohne Bilder von Euch“ schickte er ihn hinterher ins Bad. Jedes Pärchen sollte seine Fotos dann in eine Software einspielen, dass ein Puzzle daraus bastelte.

Bald darauf trafen Ilona und Manfred ein. Beide verströmten eine Parfümwolke, dass Marion fast schlecht wurde. Die wollten sich wohl am Geruch erkennen, vermutete sie. Gut, das sie an die Räucherstäbchen gedacht hatte. Die würden sich wundern.

Marion übernahm die Vorstellung. Walter hatte den Vorteil mit allen anwesenden Frauen schon gevögelt zu haben, was auch kritisch angemerkt wurde. Er war der hochgewachsene drahtige Typ, Solariumbraun und immer lächelnd.

Er kam bei den Frauen gut an, bis sie merkten, dass er ein durchtriebener Macho war. Männer konnten ihn in der Regel von vornherein nicht leiden. Benedikt fragte Marion mal, wie sie und Ilona auf so eine aufgeblasene Nusche hatten reinfallen können. Die Antwort „Walter fickt gut“ hatte ihm gar nicht gefallen.

Gabi dafür kannte sonst niemanden und allgemein einigte man sich darauf, dass damit wieder Chancengleichheit hergestellt war. Gabi war kleiner als die beiden Blondinen und mehr so der Wonneproppen.

Sie hatte keine ‚Ich bin die Schönste im ganzen Land‘-Allüren, mit denen Marion und Ilona schon mal sich und anderen das Leben schwer machten. Sie nannte ein gebärfreudiges Becken ihr Eigen und hatte nach ihrer Meinung zu kleine Tittchen mit zu großen Nippeln. Was oben fehlte, war unten zu viel, erklärte sie jedem, der es nicht wissen wollte. Sie war sich überhaupt nicht bewusst, wie attraktiv sie auf Männer wirkte, und hatte außerdem den Vorteil, 18 Jahre jünger zu sein als Marion und Ilona.

Marion verteilte die Getränke, man unterhielt sich zwanglos über alles Mögliche. Noch vollständig bekleidet eröffnete Benedikt schließlich die erste Runde:

„Also jeder von Euch schreibt ein Geheimnis auf, das er oder sie noch niemandem erzählt hat. Es kann mit Sex zu tun haben, muss aber nicht. Und nehmt etwas, was nur Euch betrifft. ‚Mein Arsch ist noch Jungfrau‘ könnte etwas zu allgemein sein. „

Einige sahen sich ratlos an.

Schließlich hatten alle einen Stift zur Hand genommen, einen Zettel ausgefüllt und in eine Glasschale geworfen aus der Gabi als erste Frau im Alphabet den ersten Zettel ziehen durfte.

„Ich hatte Sex in der Straßenbahn“, stand darauf.

Das konnte nun jeden betreffen. Wilde Spekulationen, wer mit wem und wann in welcher Linie führten zwar zu einigen Lacherfolgen, aber nicht zum ‚Täter‘. Schließlich outete sich Benedikt, der in einer Münchner Bahn schon mal 'ne weibliche Hand in seiner Hose hatte.

Immerhin war er schon sieben gewesen und ein Mädel drei Klassen über ihm hatte eine Mutprobe einlösen müssen.

„Mit sieben?“, fragte Marion ungläubig nach.

„Ja, ich hätte mir vor Schreck bald in die Hose gemacht. Ich hörte nur ein ‚Seht Ihr? Ich hab's getan!‘ dann war auch alles schon wieder vorbei. „

Das hatte mit Sex in der Straßenbahn jetzt ausgesprochen wenig zu tun, aber man war großzügig und ließ es durchgehen.

Ilona durfte den nächsten Zettel ziehen, nachdem Benedikt sein Problem, ein zweites Geheimnis zu offenbaren, gelöst hatte.

„Ich wurde erst mit 22 entjungfert“, stand darauf.

Wer muss denn jetzt seine Komplexe aufarbeiten? Zugetraut wurde es am ehesten Manfred, der als Spätzünder bekannt war, aber es stellte sich heraus, das es ausgerechnet Walter war, der sonst alles vögelte, was 'nen Rock anhatte nicht bei drei auf dem Baum war.

Walter stand in dem Ruf, in Schottland Einreiseverbot zu haben, gerüchteweise soll es da auch Kerle in Röcken geben.

„Ich hatte zwar schon von einigen Mitschülerinnen und auch mal von einer Lehrerin einen geblasen bekommen oder per Handbetrieb die holde Weiblichkeit kennengelernt, aber mein erster Bums war wirklich erst mit 22“, erläuterte er dem staunenden Publikum. Danach hätte er dann schnell aufgeholt, merkte Gabi eifersüchtig an.

Sie wusste, dass er schon mit Marion und Ilona in der Kiste gelegen hatte, und hatte sich schon gefragt, wieso er überhaupt zu dieser Party zugesagt gesagt hatte.

Schließlich gab es für ihn nichts Neues zu erobern, aber als sie Marion und Ilona in Natura sah, war es ihr klar. Wenn die so gut vögelten, wie sie aussahen, dann wollte Walter sich schlicht und einfach einen Nachschlag holen. Auf einer normalen Fete hätte sie sich gegen die Blondinen keine Chance ausgerechnet, trotz des Altersunterschiedes, aber das hier war ja kein Schönheitswettbewerb. Da kam jede mal dran, rechnete sie sich aus, auch die kleinen Dicken mit den zu kurzen Beinen.

Ob eine von beiden Bi war, wusste sie nicht. Das beide Bi waren, wagte sie gar nicht erst zu hoffen. Drei Kerle und zwei Weiber an einem Abend! Das würde alles bisher da gewesene in den Schatten stellen.

Zu Beginn der dritten Runde waren schon 180 Euro im Topf, da die ersten beiden Runden nicht erraten und daher auch nicht ausgezahlt wurden.

„Ich bin mit dem Kopf vor einen Briefkasten gelaufen.

Diese Offenbarung brachte Ilona das Geld ein, die frech Marion andichtete, dass man ihr das immer noch anmerke.

„Können wir jetzt mal anderes machen?“, quengelte schließlich Ilona.

Unter einer Sexparty hatte sie sich was anderes vorgestellt, auch wenn sie finanziell gerade vorne lag. Im nächsten Spiel ging es dann darum, Vorlieben einer Person zuzuordnen. Einstimmig wurde beschlossen, das Spiel auf sexuelle Vorlieben zu beschränken.

„Sollen wir uns nicht vorher endlich ausziehen?“, fragte Manfred, der es nicht erwarten konnte, Gabis Titten zu sehen. Da schien sich 'ne Menge Holz vor der Hütte angesammelt zu haben und er hätte gerne seinen Scheit dazugelegt. Er konnte nicht ahnen, dass Gabi mit einem Push Up nachgeholfen hatte.

Benedikt schaute ratlos Marion an. Er hätte nicht gedacht, dass seine Gäste es so eilig hatten.

„Das musst Du wissen“, antwortete die.

„Wie soll es denn weiter gehen?“

Benedikt wollte kein Spielverderber sein. „Oben ohne ist hiermit freigegeben!“ bestimmte er. „Jeder zieht dem rechts von ihm sitzenden die Oberteile aus!“

‚Das hatte er sich ja fein ausgedacht‘, schmunzelte seine Frau in sich hinein. So wie die Paare da saßen, mussten die Frauen ihren Männern die Hemden ausziehen, während die Kerle fremde Oberkörper freilegen konnten! Benedikt kämpfte mit dem BH-Verschluss von Gabi und Manfred brauchte Marion nur die Bluse auszuziehen, einen BH hatte sie gar nicht erst angezogen.

Wozu Kaffee mit nach Starbucks mitnehmen, war ihre Devise.

Benedikt fluchte lauthals über den verdammten Verschluss von Gabis BH, bis Marion ihm half. Kleine Äpfelchen kamen zum Vorschein, mit Brustwarzen, nicht viel größer als bei einem Mann, aber mit unglaublich dicken Nippeln. So richtig zum Anbeißen, wie Manfred fand, dem vor lauter Starren kaum auffiel, dass sich Gabis Oberweite deutlich verringert hatte.

Marion konnte es nicht lassen, kurz mit ihren Händen über Gabis Titten zu gleiten und ihre Nippel zwischen Zeige- und Mittelfinger zu pressen.

Gabi begrüßte die Aktion mit einem wollüstigen Aufstöhnen.

Marion dagegen zog eher birnenförmige spitze Titten blank. Ihre braunen Warzen waren mit kleinen Erhebungen übersät, als hätte sie Gänsehaut. Nur Ilona schmollte ein wenig, hatte sie sich doch mit ihrer Reizwäsche große Mühe gegeben.

„Ich behalte meinen BH heute an!“, bestimmte sie daher.

Die Jungs wollten schon protestieren, hatten aber keine Einwände mehr, nachdem sie gesehen hatten, dass ihr Seiden-BH mehr zeigte als verbarg.

Gabi dagegen vermutete nicht zu Unrecht, dass Ilona Angst hatte, den Bleistifttest nicht mehr zu bestehen. Ansonsten sah Ilona auch unter der Wäsche ihrer Freundin Marion sehr ähnlich.

Schon bald zeigte sich, dass dieses Spiel nicht funktionierte. Die sexuellen Vorlieben waren sich einfach zu ähnlich, als dass sie der Partner nicht schon gekannt hätte. Alle waren Blümchensex zugeneigt, auf Sado-Maso stand niemand. Zumindest gab es niemand zu. Aussagen wie ‚Ich blase gerne‘ oder ‚Ich treib's gern unter freiem Himmel‘ waren da nicht wirklich hilfreich.

Marion schlug daher das nächste Spiel vor. Jede(r) Anwesende war an den Körperformen zu ertasten. Primäre Geschlechtsmerkmale durften gemeinerweise nicht berührt werden! Wer die meisten richtig erraten hatte, sollte den Topf bekommen. Gabi war einfach, sie hatte den dicksten Hintern, aber die anderen waren kaum auseinanderzuhalten. Das galt ebenso für die strammen Waden der Kerle.

Diesmal musste Benedikt den Anfang machen, da er bei den Männern der erste im Alphabet war.

Er bekam die Augen verbunden. Dann zogen sich alle die Jeans bzw. Röcke aus und eine wilde Abtasterei begann. Er verwechselte Gabi mit Marion, was Letztere ihm ausgesprochen übel nahm. Da er auch die Männer nicht erriet, hatte er mit nur einer richtigen Antwort keine Chance mehr.

Gabi kam an die Reihe. Sie verließ sich nicht nur auf ihre Hände, sondern setzte auch ihre Zunge ein. Bei jede(m) strich sie die Waden hoch, über die Schenkel und leckte die Kniekehlen.

Mit dieser Methode erzielte sie den größten Lacherfolg, als sie Ilona und Benedikt verwechselte, was Ilona wiederum nicht lustig fand. Gut, Benedikt hatte kaum Haare an den Beinen, aber so was muss man doch merken! Blöde Kuh! Die hatte sich bestimmt nicht versprochen, wie sie behauptete.

Auch Ilona hatte ihre eigene Methode ausgedacht. Sie legte die Regeln neu aus und küsste ihrem Gegenüber erst mal den Schritt. So einen Fauxpas wie Gabi wollte sie sich nicht auch leisten und ihre Methode wurde speziell von den Männern freudig begrüßt.

Endlich passierte mal was. Die Boxershorts beulten sich verdächtig aus.

Das Geld strich Manfred ein, der behauptete keine Ahnung zu haben, dann aber alle richtig erriet. Somit hatte ein Pärchen bisher alles abgesahnt. Ilona sah sich schon im Einkaufstempel.

Dann holte Benedikt seinen Laptop und spielte die Puzzles ein. Er öffnete wahllos eine Datei, das erste Teilstück erschien. Es zeigte – nichts. Man konnte noch nicht einmal erkennen, ob es zu Mann oder Frau gehörte.

Erst nach und nach schälte sich ein rasierter Sack heraus, an dem Walter erkannt wurde. Unter großem Gejohle musste er zum Beweis die Shorts runter lassen. Bild für Bild wurde mit dem echten Walter verglichen. Walter hatte sich extra fein gemacht für diesen Abend. Mit frisch rasiertem Beutel wollte er Eindruck schinden, was bei den Damen aber eher als Kinderkram abgetan wurde.

Gabi bemerkte: „Da stimmt was nicht. Der hier ist viel größer als da auf dem Bild!“, und zeigte auf Walters Rohr, das im Vergleich zum Foto beträchtlich an Umfang gewonnen hatte.

„Ist ja auch eine ältere Aufnahme“, flachste Walter.

Gabi wichste ihm kurz die Stange und küsste ihn auf die Eichel, wie um ihre Besitzansprüche zu untermauern.

„Hey soweit sind wir noch nicht“, protestierte Marion. „Nicht vorpfuschen!“

Die nächste Datei öffnete mit einem Riesennippel, der nur zu Gabi gehören konnte. Sie nahm's mit Humor, schon beim ersten Bild erraten worden zu sein.

„Bin halt einmalig“, konstatierte sie. Was sie nicht erzählte, war, dass die Dinger ihr ziemlich auf den Keks gingen. Ob Mann oder Frau, jede(r) wollte daran saugen bis Milch kam, was natürlich nicht funktionierte. Aber viele assoziierten bei ihrem Becken und den großen Nippeln die Zuchtstute, das ließ sich nicht verleugnen.

Es folgte das Bild einer feuchten Muschi, bei dem sich selbst Walter schwer tat, sich zwischen Ilona und Marion zu entscheiden.

Beide sahen sich auch ‚da unten‘ zu ähnlich. Schließlich einigten sich die drei Männer auf Ilona, was natürlich verkehrt war.

„Woran hätten wir Euch denn unterscheiden sollen?“, fragte Benedikt Marion frustriert.

„Da seid ihr schon mösenfixiert und dann schaut ihr noch nicht einmal genau hin“, antwortete die pikiert. „Sollen wir es ihnen zeigen?“, fragte sie Ilona.

„Au ja“, antwortete die unternehmungslustig.

Beide stellten sich breitbeinig vor die Männernasen.

Auch Gabi kam neugierig näher, einmal um zu sehen, was die beiden wohl vorhatten, aber natürlich auch, weil sie nicht weniger mösenfixiert war, als die anwesenden Männer. Marion und Ilona präsentierten derweil ungeniert ihre Muschis. Fleischige Schamlippen mit langen Hautfalten verdeckten jeweils ihre Klitoris. Wie auf Kommando zogen beide ihre Häutchen nach außen, so dass der feuchte Scheideneingang sichtbar wurde.

„Aber den Unterschied sieht man doch sofort“, bemerkte Gabi trocken nach kurzem Blick auf die konkurrierenden Mösen und mit verdächtigem Kribbeln im Bauch.

„Häh?“

„Na, die eine ist rasiert, die andere nicht!“, witzelte sie.

Alles lachte. Beide waren zwar beim Mösenfriseur gewesen, aber rasiert sieht anders aus.

„Aber jetzt mal im Ernst. Schaut Euch doch mal die Schamlippen an. Die sind bei Marion etwas länger und deutlich dunkler. “ Man merkte, Gabi war vom Fach. Biste Bi haste doppelt so viel vom Leben.

So klar, wie Gabi tat, war der Unterschied allerdings bei Weitem nicht. Trotzdem hatte sie recht, wie die Männer zugeben mussten.

„Dann stimmt aber mit dem Bild was nicht“, bemerkte Walter, dem das Nichterraten Schimpf und Schande eingebracht hatte.

Es stellte sich heraus, dass Benedikt die Fotos verwechselt hatte! War das peinlich!

Marion rettete ihn vor den Lachsalven, indem sie sich einfach ein Tuch um die Augen band und sich auf die Matratze legte.

„Reise nach Jerusalem!“, verkündete sie. „Alles ausziehen!“

Jetzt mussten auch Manfred und Benedikt ihre Waffen zeigen. Beide hatten gerade geformte mittelgroße Schweife mit dicken Eicheln. Im Gegensatz dazu stand Walter mit einem Krummsäbel, dessen Eichel deutlich schlanker als sein Schwellkörper war.

Gabi entblößte eine ebenfalls kurz geschorene Scham. Ihre Spalte war ein dünner Schlitz, aus der keine Schamlippen hervorlugten. Sie verbarg ihr Heiligtum vollständig unter Putz.

Benedikt erklärte kurz die Regeln und los ging es im Kreis um Marion herum.

„Stopp!“, rief sie und spreizte vorsichtshalber schon mal Beine.

Walter und Benedikt standen vor ihren Füßen. Walter reagierte schneller und schmiss sich regelrecht auf Marion.

„Walter!“, rief Marion prompt, die seine ungestüme Art wieder erkannte.

Walter wurde unter seiner Solariumbräune tatsächlich noch rot.

Er hielt seine Eichel an ihre Pforte und drang ohne Gnade mit einem Rutsch ein. Mit Vorspiel hielt er sich gar nicht erst auf. Benedikt schaute kopfschüttelnd auf die Uhr. 60 Sekunden waren ausgemacht.

Am Kopfende befand sich Manfred. Er kniete sich umständlich hin und schlug Marion seinen Steifen auf die Nase. Für sie das Zeichen den Mund zu öffnen. Manfred merkte, dass seine Position grundverkehrt war und kletterte auf ihre Brust.

So ging es besser. Bis er seinen Schwengel in Marions Mund hatte, waren schon die ersten 30 Sekunden um.

Marion empfand die Situation als seltsam und unbefriedigend. Statt sich über zwei Schwänze zu freuen und ihre Lust zu genießen, musste sie darauf achten, wie sie sich anfühlten und wer das sein könnte. Zwischen ihren Beinen war alles klar, so eine krumme Banane hatte nur einer, und da ihr der Schwanz in ihrem Mund nicht bekannt vorkam, konnte es nur Manfred sein.

Sie notierte sich die Namen im Gedächtnis, als Benedikt schon „Stopp“ rief.

Seufzend standen Manfred und Walter wieder auf und reiten sich ein. Weiter ging die Reise nach Jerusalem.

„Stopp“, rief Marion erneut.

Erneut hatte Walter das Glück an ihren Beinen zum Stehen zu kommen. Doch auf Marions Mund setzte sich eine feuchte Möse. Marion sog den Duft einer Frau ein. Mit der Zunge prüfte sie, wo die Schamlippen der Fremden waren.

Die Unbekannte rückte sich zurecht und öffnete sich die Lippen offensichtlich selbst, denn plötzlich traf Marions Zungenspitze auf einen pitschnassen Eingang. Sie hatte keine Ahnung, welche Möse da an ihren Lippen Premiere feierte, vermutete aber aufgrund der kurzen Schamlippen Gabi. Also Walter/Manfred und Walter/Gabi. ‚Mal schauen, wie es weiter geht‘, dachte sie.

Sie entlockte der Pussy ein leises Stöhnen, dann war auch diese Runde schon zu Ende. Beim dritten Mal wurde sie selbst geleckt, während sich erneut eine Muschi auf ihrem Gesicht breitmachte.

Sie roch und schmeckte deutlich anders, also blieb, wenn es eben wirklich Gabi gewesen war, nur ihre Freundin Ilona. Marion kam sich plötzlich komisch vor. Sie hatte sich nie vorgestellt, einmal Ilona zu lecken! Ilona vermutlich umgekehrt genauso wenig.

Aber wer leckte sie? Eigentlich deutete alles auf Gabi hin, ein Mann hätte wohl seinen Harten versenkt. Aber was, wenn man sie verarschen wollte? Sie glaubte nämlich, die Technik ihres Freundes Benedikt heraus zu spüren.

So ein Gag würde ihm ähnlich sehen.

Viel zu früh, um selbst in Stimmung zu kommen, war der Ritt zu Ende. Marion gab bekannt: „Also ich meine beim ersten Mal Walter und Manfred erkannt zu haben …“, Applaus, „dann Walter und Gabi“, erneut Applaus, „und zum Schluss bin ich mir nicht sicher. Wenn das beim zweiten Mal Gabi war, dann hab ich Ilonas Möse geleckt, und an meiner Pussy wird Benedikt gewesen sein.

Ungläubiges Erstaunen. Sechs Richtige ohne Zusatzzahl! Damit konnte sie den Topf komplett einstreichen. Ilona hatte mittlerweile geschnallt, dass aus ihren Berechnungen nichts wurde. Trotzdem wollte sie sich den Spaß nicht nehmen lassen.

„Gib her“, forderte sie von Marion das Tuch, um sich die Augen zu verbinden. Sie legte sich auf die Matratze, winkelte die Knie an und begann sich an der Möse zu spielen.

„Putt, putt, puut, kommt her meine Hähne“, lockte sie albern.

Unter lautem Gegacker setzte sich der Reigen in Bewegung. Ilona ließ sich Zeit. Mit einem Finger massierte sie ihren Kitzler, zwei Finger der anderen Hand penetrierten ihren Möseneingang. Erst als für alle sichtbar die ersten Lusttropfen aus ihrer Muschi liefen, rief sie „Stopp!“

Ein Kerl drängte sich zwischen ihre Beine und führte seinen Schwanz ein. Ilona fühlte wie sich ihre Scheidenmuskeln weiteten, um den Eindringling aufzunehmen. Krumm war er nicht, also Benedikt oder Manfred.

Dummerweise wurde ihr Mund ebenfalls mit einem Schwanz gefüllt, der auf keinen Fall Walters Banane sein konnte, dazu war auch die Eichel zu fett. Ihre Zunge umkreiste die Schwanzspitze, ihre Lippen umfassten den strammen Schaft. Bisher hatte sie geglaubt bei ‚Wetten das?‘ auftreten zu können. ‚Erkenne jeden Schwanz mit dem Mund an Form und Geschmack. ‚ Hier musste sie passen. Benedikt und Manfred waren sich einfach zu ähnlich. Hinzu kam, dass sie Benedikts Technik nicht kannte.

Sie musste aber der von Manfred sehr ähnlich sein, sonst hätte sie zumindest Manfred erkannt. Sie konnte sich nicht entscheiden, wer von beiden welches Loch vögelte! Normalerweise wäre ihr das auch egal gewesen, aber sie wollte auf keinen Fall die Unschuld vom Lande abgeben, die ihre Männer nicht auseinanderhalten konnte!

Auch sie machte die Erfahrung, dass vor lauter Konzentration so gut wie keine Gefühle aufkamen. Frust machte sich breit. Die zweite Runde konnte nur besser werden, hoffte sie.

In der Beziehung hatte sie Glück! Sie wurde geleckt, und da sie meinte, lange Haare an ihren Oberschenkeln zu spüren, konnte dies nur Marion sein. ‚Das hast Du jetzt davon‘, dachte sie schadenfroh, ‚mich hier unter Vorspiegelung falscher Tatsachen herzulocken. Geschieht Dir recht, musst Du mir halt die Pussy lecken!‘

Andererseits hatte sich eine andere Möse auf ihrem Gesicht zum Ausschlecken breitgemacht. Also diesmal ganz einfach: Marion / Gabi.

Nur als Benedikt „Stopp“ rief, blieb die Frau auf ihrem Mund einfach sitzen. Ilona ahnte, was das bedeutete, und suchte mit der Zunge den Kitzler der Unbekannten. Endlich fiel ihr auf, welch kurze Schamlippen sich da auf ihren Mund pressten. Jetzt war sie sich ganz sicher: Das konnte nur Gabi sein. Sie half mit beiden Händen nach, spreizte die Mösenlippen, fand die Klitoris, leckte sie und saugte an ihr. Ilona fand Gefallen am Muschilecken.

Als Marion erzählte, dass Gabi Bi war, wurde beiden klar, dass sie hier ihre ersten lesbischen Erfahrungen machen würden. Marion war skeptisch, aber Ilona war neugierig und freute sich darauf. Der Gedanke, mal einen anderen Saft zu probieren als den eigenen, faszinierte sie. Sie wurde belohnt, als ihr Mund mit süßem Nektar geflutet wurde. Unterdrücktes Stöhnen drang an ihre Ohren.

‚Da hat's Gabi aber nötig gehabt‘, dachte Ilona. ‚Nach zwei Minuten schon abzugehen wie Schmitz Katze, alle Achtung.

In Runde drei war sie sich sicher, Walters Banane im Mund zu erkennen und glaubte, dass Manfred sie fickte. Auch diesmal hätte sie gerne länger was davon gehabt. Dann musste sie ihr Ergebnis bekannt geben:

„Erste Runde: Manfred und Benedikt. „

„Ja, aber wer wo“, hakte Benedikt nach.

Schade, sie hatte gehofft, mit der allgemeinen Formulierung durchzukommen.

„Manfred an der Muschi“, präzisierte sie.

„Falsch, das war ich“, korrigierte Benedikt.

„Scheiße! Ihr beide seid Euch aber auch verdammt ähnlich!“, fluchte Ilona.

„Und weiter?“, fragte Marion.

„Du hast mir die Pussy geleckt und ich hab Gabi 'nen Abgang verschafft!“

„Korrekt!“, jubelte Gabi. „Ich hab's aber auch nicht mehr ausgehalten!“

„Sei froh! Hier als Fickopfer merkst Du nichts mehr!“

„Stimmt!“, bestätigte Marion.

„Du konzentrierst Dich so auf Deine Aufgabe, dass Du sonst nichts mehr mitbekommst! So eine Minute ist einfach zu kurz!“

„Na Gott sei Dank“, grummelte Walter dazwischen. „Ich dachte schon, ich sei der einzige Dumme. „

„Der einzige nicht, aber der Größte“, murmelte Ilona Benedikt ins Ohr.

„Scheiße! Wo bleibt denn da der Spaß?“, fragte Gabi.

„Spaß ist schon da, aber halt nur beim Raten.

Also in der dritten Runde wurde ich Manfred und Walter geopfert. „

„Na, na, so schlimm?“, fragte Benedikt besorgt nach.

„Nein, natürlich nicht. Sollte ein Scherz sein. Liege ich denn richtig?“

„Ja, diesmal stimmt es. „

„Puh, Gott sei Dank, Du und Manfred, ihr beide seid wirklich kaum zu unterscheiden. Hat man Euch geklont?“

„Dann bin ich ja jetzt wohl dran!“, ging Gabi dazwischen.

Sie konnte es kaum erwarten. So kam dann ihr Stopp auch nach wenigen Sekunden. Nichts tat sich. Gar nichts.

„Hey, was ist los?“, beschwerte sie sich lauthals. „Könnt ihr Schlappschwänze schon nicht mehr? Oder seid ihr alle Bier holen gegangen? Dann bringt mir eins mit!“

Leises Gekicher und Geflüster antwortete ihr. Dann spürte sie jemanden an ihren Zehen knabbern, zwei Mündern an ihren Brüsten, einen Penis, der ihre feuchte Grotte pflügte und einer, der sich zwischen ihre Zähne presste.

Alle gleichzeitig!

„Nicht aufhören“, bat sie flehentlich. „Das ist so schön! Hört bloß nicht nach einer Minute auf!“

„Nur, wenn Du errätst, wer Dich wo berührt“, antwortete Marion.

„Ihr seid gemein!“

„Ja“, antwortete Marion und alle stellten wie auf Kommando ihre Bemühungen ein.

„Aber ich kenn Euch doch viel zu wenig!“, quengelte Gabi.

„Darum machen wir es Dir ja auch so einfach.

Also?“, antwortete Marion barsch.

„Ok, ich versuch's“, gab sich Gabi geschlagen. „Also Marion, dem Klang der Stimmen nach, an der linken Brust. „

„Ok. „

„Dann ist Ilona an der rechten. „

„Wieder ok. „

„Walter knabbert an meinen Zehen. „

„Woran hast Du ihn erkannt?“

„Das war nicht so schwer. Er hat den einzigen Krummsäbel und der fehlt.

„Aber er hätte an Deiner Brust sein können“, folgerte Ilona.

„Niemals. So zärtlich ist der nicht. „

„Stimmt“, bestätigte Ilona lachend. „Bei Dir also auch!“

Nur Walter schaute böse. Erst sein Liebesspiel genießen und dann meckern!

„Ist halt seine Art“, gab Marion noch einen drauf. Benedikt fragte sich, was das Ganze sollte. Erst die Bemerkung ‚Walter fickt gut‘ und dann diese kleinen Spitzen.

Verstehe einer die Weiber!

„Und jetzt: Wer vögelt Dich?“ fragte Marion.

„Keine Ahnung. Ich muss raten. “ Pause. In ihrem Unterleib pulsierte es. Der Schwanz in ihrer Muschi wurde ganz sachte vor- und zurückbewegt. Sie wurde gefickt wie in Zeitlupe. Gabi gefiel es und so ließ sie sich Zeit mit einer Antwort.

„Manfred ist bisher etwas zu kurz gekommen. Habt ihr ihn auf meine Möse angesetzt?“

„Fragen gilt nicht.

Manfred oder Benedikt?“

„Dann Benedikt“, entschied sie sich spontan anders herum.

„Benedikt kannst Du mal ein Lebenszeichen von Dir geben?“, forderte Marion ihn auf.

Der hatte nur darauf gewartet. An Gabis Pussy begann ein wahres Stakkato. Benedikt fickte so schnell er konnte, und stimulierte Gabis Kitzler gleichzeitig mit dem Daumen, bis Gabi abging wie Zäpfchen.

„Wow, Umpf, ja, umpff, jaa, wei-, weiei-, jaa, weiter, umpff“, artikulierte sie krampfhaft mit Manfreds Schwanz im Mund.

„Mit vollem Mund spricht man nicht“, tadelte sie Ilona prompt.

Gabi kümmerte sich nicht drum. Als Ilona ihr zart in die Brustwarze biss und Marion wie ein Baby an ihrem Nippel saugte, brauchte sie nur noch einen kurzen Daumendruck von Benedikt auf ihrem Kitzler.

„Aaahh!“, schrie sie laut und dann „Mmmmppfff“ als mitten in ihren Orgasmus Manfred seinen Schwanz durch den fehlenden Widerstand zu weit in ihren Schlund stieß.

Gabi würgte, hustete, fluchte und stöhnte in einem.

„Was macht Ihr bloß mit mir?“, fragte sie schließlich erschöpft.

Eine Antwort erhielt sie nicht, dafür fragte Marion in die Runde:

„Partnertausch?“

„Partnertausch!“, jubelte Ilona begeistert und zog Benedikt an den Eiern zu sich rüber.

Manfred widmete sich Marion und Walter schaute sich ratlos um.

Gabi war erst mal k. o. und nicht mehr im Rennen. Die war froh, wenn sie wieder geradeaus gucken konnte.

„Komm zu mir“, forderte Ilona ihn auf, „Du hast noch was gut zu machen bei mir! Einfach mit meiner besten Freundin ins Bett zu gehen, war nicht nett!“

Ganz nebenbei hatte sie Lust sich zwei Löcher gleichzeitig stopfen zu lassen. Es wurde Zeit, dass hier mal ordentlich gevögelt wurde.

Diese blöden Partyspiele konnten einem glatt die Lust am Ficken nehmen.

„Wieso? Du warst doch auch gerade mit ihr beschäftigt?“, resümierte Walter das Geschehene frech.

„Stimmt! Da ist ja auch noch 'ne Rechnung offen“, fiel Ilona ein und sah dabei in Marions ratloses Gesicht.

„Guck nicht so blöd“, kicherte Ilona. „Ich hab nur Lust Deine Muschi auch mal zu schlecken!“

„Oh!“

Damit hatte Marion jetzt nicht gerechnet.

Gut, das eben gehörte zum Spiel, aber hier kam ihre langjährige Freundin und wollte plötzlich Sex mit ihr. Richtigen, freiwilligen, ausgiebigen Sex. Aber warum eigentlich nicht? Die Schranken waren eh gefallen und so übel war Muschilecken auch nicht. Ihr schmeckte es jedenfalls besser als dieser Glibber aus den komischen Dingern, die Männer zwischen den Beinen hatten.

Marion organisierte die Fickrunde um, ohne darauf zu achten, dass Ilona sich schon zwei Schwanzträger organisiert hatte.

Schließlich hatte sie Heimrecht!

„Gabi, Du kannst gerne einsteigen, wenn Du wieder so weit bist“, fing sie an. „Walter, Du stellst Dich hinter Ilona und fickst sie. Ilona, Du kannst mir dabei die Möse lecken, Manfred Du stopfst mir meine Dose und Benedikt, Du stellst Dich vor mich, damit ich Dir einen blasen kann. “ Aha, Marion wollte also im Mittelpunkt stehen und sich gleich dreifach verwöhnen lassen.

So ganz ging die Rechnung nicht auf, aber als sich alle sortiert hatten, waren die Leiber so verteilt, wie Marion es vorgeschlagen hatte.

Nur mit dem Unterschied, dass Ilona auf dem Bauch lag und sowohl Marions Pussy als auch Manfreds Schweif leckte. So hatte sie doch noch ihren Willen bekommen, auch wenn sie sich einen Schwanz mit Marion teilen musste.

Gabi wollte sich nicht lumpen lassen und stellte sich hinter Benedikt, eine Hand auf seiner Brust, die andere an seinen Eiern. Eine muntere Vögelei begann, bei der irgendwie jeder mit jedem verbunden war.

Gabi hätte am liebsten ein Foto der verschlungenen Leiber für ihr Poesiealbum gemacht.

Nicht lange und Benedikt spritzte seinen Saft Marion ins Gesicht, während deren Pussy von Manfred besamt wurde und Walter Ilona den Hintern eincremte. Ilona schleckte Marion genüsslich die Muschi wieder sauber und verschaffte ihr dabei einen heftigen Abgang. Marion schrie plötzlich etwas unartikuliert so etwas wie „Premiere“.

„Was? Hast Du Premiere gerufen? Die heißen doch jetzt Sky!“, fragte Ilona verdutzt.

„Aaah und oooh kann jede. Du hast mir den ersten Orgasmus von einer Frau geleckt! Deswegen hab ich Premiere geschrien!“, erläuterte Marion grinsend.

„Ja, ausgerechnet ich, die ich heute Morgen noch nicht wusste, wie meine beste Freundin nackt aussieht! Aber jetzt will ich auch meine Premiere“, beschwerte sich Ilona. Sie drehte sich um und blickte die Dritte in der Runde an. „Komm, Gabi, jetzt zeig denen mal, wie man 'ne Frau befriedigt!“

Ilona vermutete nicht zu unrecht, dass Gabi auf diesem Gebiet weitreichende Erfahrungen vorweisen konnte.

Beide begaben sich in die 69iger Stellung. Ilona schleckte vorsichtig über Gabis Schlitz, ohne zwischen ihre Schamlippen einzudringen, wollte sie sie doch nicht überreizen. Auf der anderen Seite hatte Gabi den bekannten Geruch von Walters Sahne in der Nase. Gabi kannte keine Gnade und begann an Ilonas Schamlippen eine virtuose Lutschorgie. Ilona brauchte nicht lange, dann nässte sie Gabis Zunge ein und konnte auf wackeligen Beinen zur Pause schreiten. Diese Gabi hatte wirklich was drauf!

Auf dem Weg zur Küche flüsterte sie „So macht man das!“, ihrem Manfred ins Ohr.

Offensichtlich gab es da Verbesserungspotenzial!

4) Party, zweiter Teil

Zwanglos enterte die Meute die Küche. Zu Nudel- und Kartoffelsalat wurden Bock- und Bratwürste gereicht. Gabi stand zwischen Benedikt und Manfred und ließ sich von beiden abwechselnd füttern. Fairerweise spielte sie dabei an den schlappen Würstchen ihrer Gönner.

„Mein Dingeling, dein Dingeling“, wandelte sie dabei trällernd einen alten Song ab.

Marion flachste gerade über die Größe der schlaffen Pimmelchen im Vergleich zur Bockwurst, was Gabi auf eine Idee brachte.

„Helft mir mal“, forderte sie übermütig Manfred und Benedikt auf. Sie ließ sich von beiden auf einen Stuhl helfen, spreizte ihre Schamlippen und führte sich genüsslich unter den lüsternen Blicken der anderen eine Bockwurst ein, bis nur noch der Zipfel rausschaute.

„Senf dazu?“, fragte Marion lakonisch.

„Ich mag keinen Senf“, erklärte Gabi und schüttelte angeekelt den Kopf.

Mit den Worten: „Aber ihr könnt gerne mal beißen“, zog sie die Wurst wieder ans Abendlicht und hielt sie der Runde hin, die prompt jeder einen Bissen der ‚Bockwurst in Eigenbrühe‘ vernaschten.

„Kein Senf? Niemals? Auch keinen Extrascharfen?“ fragte Manfred nach, sich grinsend die Senftube über seinen Schweif haltend. Ilona verkniff sich im letzten Moment eine Bemerkung bezüglich ‚extrascharf‘.

Gabi sah ihn an. „Ketchup wäre mir lieber“, antwortete sie.

Achselzuckend tauschte Manfred die Tuben und schmierte sich seinen Kleinen mit Ketchup ein. Gabi setzte sich auf den Stuhl und erwartete ihre Portion. Manfred stellte sich vor sie und ließ sich den halbsteifen Schwanz ablecken.

„Gabi, Du bist eine echte Sau“, vergab Marion die höchste Auszeichnung, die ihr einfiel. „Willkommen im Club. „

„Danke“, antwortete Gabi bescheiden.

Für Benedikt sah das so geil aus, dass er sich unbedingt dazwischen drängen musste.

„Verträgst Du auch zwei Würstchen?“, fragte er Gabi und hielt ihr seine mit Mayo verschmierte Rute vor die Nase und so bekam Gabi zum Nachtisch Schwänzchen rot-weiß.

Brav lutschte Gabi abwechselnd beide sauber, während Marion gemeinerweise Ketchup oder Mayo nachgab. Walter war bald blass vor Neid und holte sich noch 'ne Bratwurst, die ihm Ilona schnell aus der Hand entwendete.

„Du wirst zu fett!“, bestimmte sie. „Mach die Beine breit!“, forderte sie dafür Gabi unmissverständlich auf.

Die wollte sich schon lauthals über die despektierliche Bemerkung beschweren, weil sie glaubte, sie sei mit ‚zu fett‘ gemeint, aber als sie sah, was Ilona vorhatte, öffnete sie brav die Schenkel und schob dabei Manfred und Benedikt ein wenig zur Seite.

Ilona kniete sich vor sie hin, nahm die Wurst auf einer Seite in den Mund und führte das andere Ende in Gabis immer noch feuchte Muschi ein. Mit vorsichtigen Fickbewegungen mümmelte sie die Wurst weg.

„Du hast recht“, kommentierte sie, nachdem sie den letzten Bissen verschlungen hatte. „In der Not schmeckt die Wurst auch ohne Senf. „

„Sag ich doch“, antwortete Gabi. Plötzlich hatte sie keine Lust mehr, zwei Schwänze zu blasen, deren Stehvermögen nichts zu wünschen übrig ließ.

„So, jetzt seid ihr schön sauber und könnt heim zur Mami“, schickte sie die beiden weg.

Ilona lachte. So ein Luder. Da hatte sie beide kurz vorm Abspritzen und dann hörte sie einfach auf! Sie erbarmte sich und nahm Gabis Platz auf dem Stuhl ein.

„Kommt her, ihr Ärmsten. Euer blödes Gesicht ist ja nicht zu ertragen. „

Sie schleckte abwechselnd an beiden Nudeln und schob sie dann beide zusammen hinein in ihren Mund.

Die Eicheln wurden aneinander gepresst und Ilona sprengte es fast die Lippen.

„Jetzt Du!“, forderte sie Gabi auf, die staunend zusah.

Gabi versuchte es, aber ihre Futterluke war für die Übung eindeutig zu klein. So blieb sie bei ihrer bisherigen Technik und wollte wieder an Ilona abgeben, doch die fragte stattdessen Marion: „Was ist mit Dir?“

„Hab ich noch nie probiert, aber was Du kannst, kann ich schon lange.

Gib mal her“, forderte sie zuversichtlich und nach wenigen Sekunden hatte sie ebenfalls beide Eicheln zusammen in ihren Mund gequetscht.

„Noch ein Breitmaulfrosch“, machte sich Walter durch einen launischen Kommentar unbeliebt.

„Neidisch?“, fragte Ilona und erntete ein mürrisches Schulterzucken.

Frustriert musste Walter zusehen, wie Marion Benedikt an Ilona abgab und Manfred hingebungsvoll zum Orgasmus lutschte. An ihrer Seite wichste sich zeitgleich Ilona Benedikts Samen ins Gesicht.

Aufmerksam reichte ihr Gabi ein Kleenex, während sich Walter unter den schadenfrohen Blicken der anderen ein Bier aus dem Kühlschrank holte und ins Wohnzimmer abzog.

Gabi bemerkte die drohende Krise und dackelte ihm nach.

„Tu nichts, was wir nicht auch tun würden“, rief Marion ihr nach und erntete von der lachenden Gabi den Stinkefinger. Bald hörten sie aus dem Wohnzimmer eindeutige Geräusche.

„Und was machen wir?“, fragte Benedikt.

„Ich glaube wir sollten ins Bett gehen“, schlug Marion vor. „Wir teilen uns die Ehebetten, Gabi und Walter haben ja eh schon die Couch beschlagnahmt. „

5) Der nächste Morgen

„Meine Fresse“, stöhnte Benedikt am Frühstückstisch, „hab‘ ich 'nen Kater!“

Die Mienen seiner männlichen Leidensgenossen sahen nicht besser aus, während die Frauen sich wissend anschauten. Sie schienen topfit zu sein.

„Ich hätte da noch eine Überraschung für die Damenwelt“, murmelte Marion kaum hörbar, doch Walter hatte gute Ohren.

„Nur für Euch?“, grinste er.

„Klar, ihr seid ja eh noch nicht wieder einsatzfähig“, behauptete Marion und verschwand, um mit einem Dildo wieder zurückzukommen.

„Der war eigentlich für gestern gedacht, aber irgendwie sind wir da nicht mehr zu gekommen“, grinste sie.

„Wo hast Du den denn her?“, staunte Benedikt.

Marion zuckte nur die Schultern.

„Später“, war ihr einziger Kommentar. „Zuerst kümmern wir uns mal um Gabi, wenn sie will“, bestimmte sie einfach.

Gabi erhob sich kommentarlos, ging ins Schlafzimmer und legte sich erwartungsvoll auf eine Matratze. Marion kniete zwischen ihren Beinen und betrachtete sich deren Pussy, als hätte sie noch nie eine Möse gesehen. Gabi wurde schon nervös und fragte sich, ob irgendwas mit ihr nicht stimmte. Dann fühlte sie einen kurzen Schmatzer auf ihrem Kitzler und sah zu, wie Marion ihr die nasse Spalte leckte.

Ilona legte sich daneben und küsste Gabi erst auf den Mund und dann deren Brustwarzen.

Weiter südlich führte Marion vorsichtig den Dildo ein. Gabi entspannte sich und genoss die sanften Berührungen der beiden Frauen. Inzwischen waren die verkaterten Männer neugierig hinzugekommen, setzten sich um die Drei herum und schauten neidisch zu, wie Gabis Traum in Erfüllung ging. Sex mit allen Anwesenden! Fast allen, Walter fehlte ja noch, aber was soll der eigene Freund da noch zählen?

Sie spürte, wie Marion den Dildo aus ihrer Scheide zog und sanft damit den geschwollenen Kitzler massierte.

Dann hörte sie Marion fragen:

„Bis Du bereit?“

„Ja. Mach!“, forderte sie Marion auf, ohne zu wissen, worum es ging, doch voll Vertrauen in Marions Experimentierfreude.

Die führte vorsichtig erst drei Finger in die feuchte Grotte Gabis, dann vier. Mit dem Daumen spielte sie an deren Kitzler. Dann winkelte sie den Daumen an und schob Gabi vorsichtig die ganze Hand in die Pflaume. Ganz langsam verschwand ihr Arm bis zur Handwurzel in Gabis Scheide.

Marion drehte ihre Hand leicht und versuchte die Finger zu öffnen.

„Jaaa“, stöhnte Gabi, „so ist gut. Du machst das perfekt. Jaaa, langsam, jaaa, sooo guuut!“, und vögelte sich mit schaukelnden Bewegungen auf der Hand selbst.

Marion hielt vorsichtshalber ihre Hand still, bis Gabi wieder etwas zur Ruhe gekommen war. Dann fickte sie Gabi mit der Faust vorsichtig weiter, während Ilona auf Tauchstation ging, und versuchte Gabis Kitzler zu lecken.

Die lag nur noch leise vor sich hin wimmernd mit weit gespreizten Beinen und geschlossenen Augen da und genoss. Ein ununterbrochenes leises Stöhnen erfüllte den Raum. Es dauerte eine Weile, aber dann, als Ilona Gabis Klitoris heftig einsaugte und gleichzeitig mit ihrer Zungenspitze umspielte, schrie die auf in einem fulminanten Orgasmus. Marion spürte, wie sich die heißen Scheidenwände wie ein Gummihandschuh um ihre Hand zusammenzogen.

‚Hoffentlich kriegt die jetzt keinen Krampf!‘, dachte sie.

‚Hier komme ich ja nie wieder raus. Hallo Krankenhaus, ich hab hier 'ne Patientin mit 'ner Faust in der Möse. Könnt ihr mal mit 'ner Tube Gleitgel vorbeikommen?‘, lachte Marion laut los, dass Gabi etwas irritiert schaute.

„Was gibt es denn da zu lachen? Sehe ich so lustig aus, wenn ich komme?“, fragte sie pikiert.

Marion erklärte ihre abwegigen Gedankengänge unter dem Gelächter aller.

„Du hast Sorgen“, kommentierte Gabi kopfschüttelnd.

„Ja, stell Dir das mal in echt vor“, gab Marion noch einen drauf. „Und jetzt: Share the Dildo“, gab sie das Motto für ihre nächste Runde mit Ilona aus.

Marion und Ilona konzentrierten sich auf ihre gegenseitige Befriedigung, spielten abwechselnd mit dem Dildo und leckten sich die Pussys, während sich Gabi erschöpft zu den Zuschauern gesellte.

Manfred und Benedikt mussten überrascht feststellen, dass ihre Frauen durchaus auch ohne männliche Hilfe klarkamen.

„Verdammt“, fluchte Manfred nicht ganz ernst, „ich entdecke immer neue Seiten an meiner Frau!“

„Ich auch“, konnte sich Walter nicht enthalten zu kommentieren, was ihm einen bösen Seitenblick einbrachte, den er achselzuckend wegsteckte.

Inzwischen war es beiden Mädels gelungen, ihren Matratzensport zu dem gewünschten Ende zu bringen.

„Können wir endlich weiter frühstücken?“, fragte Ilona unternehmenslustig, mit noch feuchtem Mund zwischen Monikas Schenkeln hervorblickend.

„Und was ist mit uns?“, fragte Walter für alle, nicht daran zweifelnd, dass sich auch die Lebensgeister der anderen wieder regten.

„Könnt Ihr etwa schon wieder?“, fragte Marion skeptisch. „Ein Spiel hätte ich da noch! Walter, Du hattest doch gerade so 'ne große Klappe. Setz doch mal die Binde auf. „

Walter blieb nichts anderes übrig, wollte er nicht als Spielverderber da stehen.

Dann wurde ihm ein Finger unter die Nase gehalten.

„Na, wessen Möse ist das?“, fragte Marion, die sich den Finger gerade durch ihre Spalte gezogen hatte.

„Deine natürlich“, antwortete Walter mit fragendem Gesichtsausdruck. Was sollte das denn werden?

„Und jetzt?“ Eine zweite Hand steckte ihre Finger unter seinen Riechkolben.

„Ilona!“ kam es wie aus der Pistole geschossen.

„Woher weißt Du das denn so schnell?“, fragte die verblüfft.

„Entschuldige mal! Ich werd‘ doch wohl noch wissen, mit wem ich mal zusammen war“, behauptete er selbstbewusst.

„Da spricht der Profi“, lästerte Ilona zurück.

„Jetzt Du, Benedikt“, gab Marion bei Walter auf. Gabi auch noch erraten zu lassen, war ja wohl überflüssig.

„Ja, gerne, aber hattest Du nicht noch ein anderes Spiel in petto?“, fragte er Marion. Er traute weder seinem Geruchssinn, noch war es das, was er sich im Moment unter einem gelungenen Tagesbeginn vorstellte.

„Kannst Du denn schon wieder? Sag ‚ja‘ und Du bist fällig“, drohte sie, und als Benedikt nickte, ergänzte sie: „Leg Dich hin, ich verbinde Dir die Augen. „

Gesagt, getan. Benedikt legte sich auf eine Matratze, ließ sich die Augen verbinden und harrte der Mösen, die da kommen würden. Doch zuerst spürte er eine Hand an seinem Schweif, die ihn hochwichste. Erwartet hatte er zwar was anderes, war aber doch froh, schon wieder einen hochzukriegen!

„Verschärfte Bedingungen“, erklärte Marion.

„Du musst Hand, Mund und Möse erraten. Einzige Hilfe: Es ist immer jemand anderes. „

„Hoffentlich kein Kerl dabei“, fragte Benedikt besorgt.

„Gute Idee, wie ist es?“, fragte Marion grinsend an Walter und Manfred gewandt. „Wollt ihr auch mal?“

Doch zu Benedikts Erleichterung lehnten beide entrüstet ab.

Die Wichsbewegungen waren Benedikt sehr angenehm. Die Person da an seinem Schweif führte leicht drehende Bewegungen aus, zärtlich und hart zugleich.

Da kannte sich jemand gut aus. Benedikt vermutete Ilona oder Gabi, Marions Technik war das eindeutig nicht, die wichste schneller und härter.

Dann wurde die Hand durch einen Blasemund ersetzt. Jemand knetete seine Eier und saugte ihn dabei mit feuchter Zunge halb ein. Damit schied Gabi hier aus, die beim Blow Job nicht allzu tief kam. Blieben diesmal Ilonas oder Marions Blasemund.

Benedikt kam jetzt langsam in Wallung, da die Weiber sich nicht an die Zeitvorgaben hielten und ihn offensichtlich mehr reizten, als zum Erraten nötig gewesen wäre.

Und als sich dann eine feuchte Möse auf seinen Harten setzte, hatte Benedikt Probleme nicht sofort abzuspritzen. Er registrierte gerade noch, dass sich die Schenkel an seinen Hüften nach einer großen Frau anfühlten, dann spritzte er aufstöhnend seinen Saft in die nasse Grotte, die somit nur Ilona oder Marion gehören konnte.

Was jetzt? Er versuchte, den gestrigen Abend zu rekapitulieren: Ilona hatte er gefickt, Marion nicht. Seine Freundin schätzte er jedoch so ein, dass sie ihn mit Sicherheit nicht ganz den anderen überlassen wollte.

Das würde ihr Ego nicht zulassen. Also hatte ihn vermutlich Marion gerade geritten, dann aber konnte er sie beim Blasen eben streichen, folglich müssen es Ilonas Mund und Gabis Hand gewesen sein. Mit diesem Ergebnis ging er ins Rennen und gewann. Alles richtig!

„Puh“, sagte er, „gar nicht so einfach. “

„Siehst Du“, sagte Marion. „Und im Gegensatz zu uns hattest Du sogar noch Deinen Spaß dabei.

„Stimmt“, gab Benedikt zu. „Wir sollten beim nächsten Mal die Regeln anpassen. „

„Das wäre nur fair“, bestätigte Ilona.

Nur Gabi enthielt sich ihrer Meinung, sah sie sich doch die ganze Zeit schon gierig Manfreds Steifen an. Irgendwie waren die letzten Minuten an ihr vorbeigegangen.

„Willst Du noch mal abspritzen?“, fragte sie ihn ungeniert. „Oder kannst Du nicht mehr? Ich würde Dir gerne einen blasen“, verriet sie mit einem Augenaufschlag, dem kein Mann widerstehen kann.

Marion und Ilona blickten sich an. ‚Die kriegt wohl nie genug‘, sagte der Augenausdruck.

Nur Walter schaute nicht gerade glücklich aus der Wäsche, doch Gabi hatte gerade ihren Großzügigen und auch an ihren Freund gedacht.

„Komm, fick mich“, wandte sie sich an ihn, „während ich Manfred einen blase. „

Verblüfft über das Angebot nickten beide nur. Gabi kniete sich vor Manfred und setzte ihre Handtechnik wieder ein, aber diesmal stülpte sie zusätzlich ihren Mund über Manfreds Eichel.

Sie hatte ihn überraschend schnell so weit, das er ihr in den Schlund spritzten wollte. Doch Gabi war erfahren genug, ihn rechtzeitig raus zu nehmen und ließ sich die Soße auf die Nase schießen.

Walter schien nur darauf gewartet zu haben. Jetzt hatte er Gabi für sich alleine und konnte zeigen, worauf sich sein Ruf als Frauenversteher begründete.

Zunächst völlig selbstlos hörte er auf sie zu vögeln, kniete er sich hinter Gabi und leckte ihr die Möse.

Nach ihrem ersten Orgasmus gab Gabi erschöpft auf und legte sich auf den Bauch, doch Walter wusste, dass sie noch nicht genug hatte. Zärtlich strichen seine Hände über ihre Rückfront, von den Ohrläppchen bis zur Fußsohle ließ er keine erogene Zone aus. Zum Zeichen, dass sie wieder bereit war, reckte Gabi leise schnurrend ihren Hintern in die Höhe und Walter setzte seine Speerspitze wieder an.

Mit langen aber dennoch sanften Stößen glitt er in Gabis Möse, dabei mit einer Hand um sie greifend um ihren Lustknubbel zu stimulieren.

Marion und Ilona sahen sich wissend an und selbst Benedikt und Manfred waren beeindruckt von seiner Ausdauer.

Schließlich hatte er Gabi erneut so weit, dass sie mit lauten „Aaaahs“ und „Oooohs“ schon wieder kam.

„Ich kann nicht mehr“, gab sie endlich zu. „Komm her, ich hol Dir so einen runter, ja?“

Sie wollte schon zugreifen, als Ilona sich einmischte:

„Lass man“, sagte sie, „Marion und ich machen das schon.

Ich glaube, Walter hat sich die Belohnung verdient, oder Marion?“

Und so kam es, dass Walter plötzlich zwei heiße Münder an seiner Stange hatte, die mal abwechselnd, mal zusammen versuchten, sein Zuckerrohr klein zu kriegen. Doch Walter hatte sich gut im Griff. Es dauerte fast zehn Minuten, bis er unter Löwengebrüll seine Sahne gerecht auf beide Futterluken verteilte.

Und wenn sie nicht nach Hause sind, dann vögeln sie noch heute.

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