Lena und ihr Vater 02

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Nicht unbedingt nötig: aber wer möchte kann sich die andere Geschichte aus Lenas Sicht zuerst anschauen.

2 – Beim Kochen Lust auf mehr bekommen

Am Abend kam Lena wie immer zum Abendessen. Ich hatte für Stefan mit gedeckt, aber er musste wohl wieder fahren. Irgendwo war mir das nur Recht, ich hätte nicht gewusst wie ich mit der Situation umgehen sollte. Wobei: er hatte doch gar nichts Schlimmes gemacht.

Er und meine Tochter haben Sex. Sollte mich das wirklich wundern? Meine Tochter ist Erwachsen!

Als Lena in die Küche kam, bekamen meine Frau und ich wieder den obligatorischen Kuss auf die Wange. Irgendwie kribbelte der Kuss heute aber… ungewohnt. Ich schüttelte innerlich den Kopf. Was ging nur in mir vor. Es folgten ein paar Ohrfeigen von meinem Gewissen und mein Verstand gab den Befehl nun alles einfach mal ruhen zu lassen.

Ja, das war wohl das Beste. Wir aßen gemütlich zu Abend und Lena verabschiedete sich wieder, um in ihrer Wohnung unten zu schlafen. Es war eine große Erleichterung das Lena noch im gleichen Haus wohnte, einfach auch für mich damit ich nicht zu Einsam wurde.

Die nächsten Wochen verliefen unspektakulär. Ab und an dachte ich noch an das Ereignis im Garten, und ich gebe zu: wenn meine Tochter mal nicht ganz ordentlich angezogen war, schaute ich schon mal mehr hin als früher.

Sie war einfach eine verdammt hübsche Frau geworden, wer konnte mir das schon verübeln.

Eines Abends, ich saß gerade vor dem Fernseher und schaute mir meine Nachrichtensendung an, hörte ich auf einmal Geklapper aus der Küche. So spät war das ungewöhnlich, ich hatte angenommen das Lena schon im Bett war. Also stand ich auf und ging los. Zwischen Wohnzimmer und Küche lag ein gerader Flur. In der Küche war Licht an und ich konnte Lena schon vom Wohnzimmer aus sehen, sie stand an der Spüle und ich konnte hören dass das Wasser lief.

Kurz stockte mir der Atem. SO hatte ich meine Tochter aber schon lange nicht mehr gesehen. Sie hatte offensichtlich nur ein langes T-Shirt an, das so gerade über ihren Po gehen sollte. Aber als ich im Flur war, und sie sich nach vorne beugte um irgendwas in der Spüle zu erledigen, rutschte das T-Shirt soweit hoch das ich ihren strammen jungen Hintern sehen konnte. Nur bedeckt durch einen Fetzen Stoff… das waren nicht mehr die Unterhosen von früher.

Ich musste schlucken.

Als ich die Küche betrat nahm ich auch Stefan war, er stand am Herd und hatte gerade eine Pfanne aufgestellt. Ich begrüßte die beiden. Lena erklärte mir, das Stefan noch Hunger hatte. Den Kommentar dass ich kein Restaurant bin für ihn, schluckte ich runter. Er gehörte nun zu ihr, was sollte ich erwarten. Also machte ich gute Mine zum bösen Spiel und wünschte den beiden guten Appetit.

Dann verließ ich die Küche wieder, um zu meiner Nachrichtensendung zurück zu kehren. Aber Lenas Sexy Anblick ließ mich irgendwie nicht in Ruhe.

Ich glaube ich bin 10 mal aufgestanden und habe mich wieder hingesetzt, ehe ich mich wirklich zur Tür schlich. Das Licht im Wohnzimmer und Flur war aus, schließlich brauchte ich kein Licht beim Fernsehen. Vorsichtig öffnete ich die Wohnzimmertür ein wenig und schaute in den Flur. Schon von dort konnte ich erkennen, das Lena am Herd stand.

Hinter ihr stand Stefan und schmuste sich an sie. Aufgrund der Bewegungen seiner Arme konnte ich nur erahnen, das er sie gerade am Bauch streichelte… vielleicht aber auch woanders.

Ich überlegte Kurz, ob ich sie drauf ansprechen sollte… aber entschied mich dann dagegen. Irgendwie war die Vorstellung, die sie mir da Boten, einfach zu geil.

Stefan schien sie immer weiter zu streicheln und dann fasste er Lena an der Hüpfte.

Dann sah ich auch schon ihre Unterhose zu Boden gleiten. Er hatte sie tatsächlich untenherum ausgezogen. Sie hatte nur noch ihr T-Shirt an, was aber gerade nur bis zum Po-Ansatz funktionierte. Da Stefan etwas größer war, konnte ich ihren nackten Po zwischendurch sehen, wenn er sich bewegte. Ein Traum Po und nun viel wirklicher als durch die verdreckte Milchglasscheibe. Ich fühlte wie mein Schwanz sich wieder aufrichtete. Nein, sie war doch meine Tochter… ich wollte das nicht… aber irgendwie gab's kein Zurück.

Ich stand nun im Flur, weit genug weg um einer Entdeckung zu entgehen aber nah genug um alles mitzubekommen.

Deutlich konnte ich sehen, wie seine Hand über ihren Körper wanderte. Ihren jungen knackigen Körper der mich so sehr an ihre Mutter erinnerte. Mein Sehnlichster Wunsch war auch den Rest ihres Körpers zu sehen und Stefan schien meine Gedanken lesen zu können — auf einmal schob er das T-Shirt bis zu ihren Schultern hoch.

So stand meine Tochter nackt wie sie geboren wurde am Herd. Und vor mir.

Ich erschrak als ich Stefan bemerkte, wie er sich von Lena löste. Meine Hand hatte sich zu diesem Zeitpunkt schon selbstständig gemacht und streichelte meinen Schwanz in der Jogginghose. Wenn Stefan sich jetzt umdrehen würde, würde er mich erwischen… und der Skandal wäre da. Was mache ich nur? Aber mehr als abwarten konnte ich sowieso nicht.

Also wartete ich ab, war passieren würde. Aber zu meiner Erleichterung hatte Stefan wohl nur an seiner Hose etwas gemacht. Ich vermutete einfach mal, dass er sich seinen Schwanz rausgeholt hatte, was für mich durchaus verständlich war. Wollten sie hier miteinander schlafen? Ich konnte das kaum glauben.

Dann sah ich aber wie Lena ein wenig in die Knie ging und sich nach vorne beugte. Dadurch kam ihr Prachtpo noch viel mehr zu Geltung und ich spürte wie mich dieser Anblick erregte.

Auch Stefan schien er zu gefallen und er wixxte seinen Schwanz offensichtlich, richtig erkennen konnte ich es ja nicht. Ich wixxte meinen Schwanz auch, der bereits richtig hart wurde. Bewundernswert, eigentlich war mein Schwanz in den letzten Jahren recht eigenwillig geworden, aber in der letzten Zeit funktionierte er wieder Prachtvoll.

Da hörte ich Stefan auch schon aufstöhnen. Viel sehen konnte ich nicht, aber ich nahm an das er sich gerade auf meine Tochter ergoss.

Schlagartig wurde mir allerdings auch klar, das ich bald Gefahr laufen würde, entdeckt zu werden. Schnell schlich ich mich mit meinem schmerzenden Schwanz ins Wohnzimmer zurück und schloss die Tür.

Ich hörte weitere Geräusche aus der Küche und Tellerklappern, danach waren die beiden offensichtlich wieder verschwunden. Ich schlich mich in die Küche zum Herd. Hier hatten die beiden gerade ihr Unwesen getrieben. Mein Schwanz war immer noch bitter hart, also lies ich meinen Gefühlen freien lauf.

Schnell hatte ich die Hose heruntergelassen und wixxte meinen Stahlharten Schwanz. Und schon nach kurzer Zeit spritze ich auch schon den Samen auf den Fußboden. Wie schön wäre es gewesen, wenn es nun Lena Po gewesen wäre.

Nachdem mein Orgasmus verebbt war, nahm ich ein Küchentuch und wischte meinen Samen auf. Als ich das Küchentuch wegwerfen sollte, nahm ich das andere Küchentuch im Mülleimer zur Kenntnis. Da musste Stefans Samen drin sein, dachte ich mir und legte meins dazu.

Irgendwie erschien mir das Unwirklich.

Ich ging ins Wohnzimmer um den Fernseher auszumachen und legte mich ins Bett zu meiner Frau, die bereits selig schlief. Ich schaute sie an, sie sah wie Lena aus, nur älter. Mein Gott, ich liebte meine Frau. Und auch meine Tochter. Aber ich hatte meine Tochter nie begehrt. Wo sollte das nur hinführen. Zum Glück schlief ich schnell ein… und brauchte mir so erstmal keine neuen Gedanken zu machen.

.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*