Was fuer ein Tag Ch. 05

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Der Weg in die Firma war nicht besonders lang. Sie lag in einem Industriegebiet am Stadtrand. Am Wochenende war dort erfahrungsgemäß wenig bis nichts los, der meiste Trubel herrschte von Montag bis Freitag. Mein Boss führte die Firma nun schon seit über 35 Jahren. Er hatte sie als kleinen 5 Mann Betrieb aufgebaut und beschäftigte nun über 250 Mitarbeiter. Als Kundenbetreuer für Key-Accounts, hatte ich regelmäßig mit dem Chef zu tun. Am Wochenende arbeitete er oft liegen gebliebene Dinge der Woche nach.

Dann kamen öfters Fragen auf und er rief kurz auf meinem Handy an, wenn es nicht bis Montag Zeit hatte. Da ich ihm die Fragen nicht telefonisch beantworten konnte, wollte ich kurz vorbei fahren und dann weiter mein Wochenende genießen.

Herr Meier hatte die 65 im letzten Jahr überschritten. Er war noch sehr rüstig für sein Alter, hatte aber einen enormen Körperumfang, verteilt auf geschätzte 1,70 Meter. Zur Eingangstür hatte ich einen Schlüssel und deshalb ging ich gleich ohne Umschweife in sein Büro.

Meine Tochter Christin war ebenfalls dabei, da ich nicht davon ausging, dass es länger dauern würde. Als wir das Büro betraten, war der Blick von Herrn Meier auf seinen Bildschirm geheftet. Unter dem Schreibtisch konnte man sehen, dass seine rechte Hand sich rhythmisch im Schritt hin und her bewegte. Offensichtlich hatte er noch nicht so schnell mit uns gerechnet. Ich räusperte mich und er erschrak sichtlich. Schnell versuchte er die Hose zu schließen und die Pornoseite im Internet weg zu klicken.

„Tja, die moderne Technik. “ lächelte er etwas verlegen. „Manchmal ein Fluch aber meist ein Segen“ entgegnete ich. Wir begrüßten uns, ich stellte ihm meine Tochter vor und wir besprachen seine Fragen. Währenddessen konnte ich sehen, dass er immer wieder zu Christin hinüber blickte. Ihr Anblick schien ihm zu gefallen. Trotzt seines recht hohen Alters war er anscheinend immer noch sexuell interessiert. Da es sehr heiß war, bat ich meine Tochter kalte Getränke aus dem Kühlschrank in der Ecke des Büros zu holen.

Sie trug einen kurzen Minirock, ohne Höschen. Sie beugte ihren Oberkörper zum Kühlfach herab, dabei rutschte der Rock etwas hoch und gab den Blick auf einen Teil ihrer rasierten Möse frei. Herrn Meier stockte der Atem, er kam aus dem Konzept und musste sich kurz sammeln.

Christin öffnete die Getränke. Bei der letzten Flasche war die Kohlensäure so stark, dass das Wasser ihr T-Shirt völlig durchnässte. Man hatte einen herrlichen Ausblick auf ihre festen Brüste.

Durch das kalte Wasser waren die Nippel steinhart geworden. „So ein Mist. “ schimpfte meine Tochter. Sie versuchte mit einem Lappen alles wieder etwas trocken zu legen, dabei half ich ihr so gut es ging. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass mein Boss sein Hand wieder in den Schritt hat wandern lassen. Dort drückte und massierte er anschließend sein bestes Stück.

„Nicht das sie sich noch eine Erkältung holen, junge Frau.

“ sagte Herr Meier. „Nein, keine Angst, eigentlich ist es ganz angenehm bei dieser Hitze. “ erwiderte Christin. Der Anblick ihrer perfekten Brüste machte mich schon wieder geil. Da mein Boss in absehbarer Zeit einen Nachfolger sucht, dachte ich über eine kleine „Bestechung“ meiner bzw. unsererseits nach. Herr Meier schien Gefallen an Christin gefunden zu haben, sie war völlig durchnässt und ich war geil. Also ging ich aufs ganze. Ich stellte mich neben meine Tochter umfasste ihre Titten mit meinen Händen und küsste sie auf den Mund.

Christin war zunächst sehr verblüfft, spielte aber sofort mit.

Herr Meier war nicht weniger verdattert, aber ihm schien der Anblick zu gefallen. Zumindest wanderte seine zweite Hand nun auch in Richtung Schritt. Meine Zunge fand augenblicklich die von meiner Tochter. Wir küssten uns gierig. Ich zog ihr das T-Shirt über den Kopf und streifte den Minirock herunter. Nun stand sie lediglich mit Flip-Flops bekleidet im Büro meines Chefs. Auch mein kleiner Freund begann sich zu regen.

Um Herrn Meier eine gute Show zu bieten, drückte ich Christin auf die Knie. Schnell entledigte ich mich meines Shirts und der Hose. Somit war auch ich bis auf die Flip-Flops unbekleidet.

Meine Tochter schielte etwas unbehaglich zu meinem Boss. Ich ignorierte dies jedoch und umfasste meinen schlaffen Schwanz mit der rechten Hand. „So mein Engel, jetzt blas mir schön einen. “ flüsterte ich ihr zu. Sie nahm ihre Hand und schob mein Vorhaut ganz zurück.

Langsam pulsierte mehr Blut in mein bestes Stück. Meine Tochter öffnete ihren Mund und leckte über die Eichel. Hingebungsvoll züngelte sie an der Unterseite vom Penisbändchen hinab zu den Hoden. Ich schloß die Augen und genoß diese wunderschöne Behandlung.

Mein Kolben wuchs rasch zu voller Größe. Ich blickte zu meinem Chef hinüber. Er saß mit halb geöffnetem Mund da und wußte nicht so recht was er mache sollte. „Wir sind ja hier nicht allein, mein Schatz.

Der Herr Meier möchte bestimmt auch gerne deine Blaskünste kennen lernen. “ Mit diesen Worten deutete ich Christin an, sie solle zu meinem Boss herüber gehen. Auf allen vieren krabbelte sie auf ihn zu. Er saß weiterhin in seinem dicken Ledersessel hinter dem Schreibtisch. Als sie ankam, befand sich ihr Kopf auf Höhe von seinem Schritt. Er trug, wie immer, einen Anzug. Die Jacke hatte er trotzt der Hitze nicht ausgezogen. Meine Tochter fing an, ihn von unten zu streicheln.

Sie begann bei den Knöcheln, rieb seine Waden, dann die Oberschenkel. An seinem Heiligtum verweilte sie nur sehr kurz. Stattdessen streichelte sie seinen enormen Bauch, die Brustwarten und schließlich das Gesicht. Herr Meier stöhnte auf. In seiner Hose zeichnete sich eine große Beule ab, die Hände umklammerten die Armlehnen seines Stuhls.

Jetzt hatte Christin mehr Mut gefasst. Mit der einen Hand öffnete sie seine Hose, mit der anderen streichelte sie weiter seinen Körper.

Aus seinem Reissverschluß trat ein strenger Geruch hervor. Es war eine Mischung aus „altem Mann“ und Smegma. Zunächst wich meine Tochter zurück und schaute mich an. Ich deutete an, sie solle weiter machen. Mit einem leicht angeekeltem Gesichtsausdruck, fischte sie seinen nun fast vollständig steifen Penis hervor. Es war ein beachtliches Exemplar. Über und über mit Adern besetzt. Rund um die Eichel hatte sich ein leichter Film weißlicher Schmiere gebildet, wie er manchmal bei mangelnder Intimhygiene vorkommt.

Mit den Fingern versuchte Christin das meiste davon abzuwischen. Herr Meier wurde aber ungeduldig. „Jetzt stell dich nicht so an. Das ist nichts schlimmes. Blas mir einen, wie du es mit deinem Vater gemacht hast. “ Er umfasste den Kopf meiner Tochter und drückte ihn auf seinen Penis. Widerwillig öffnete Christin den Mund und lies den Kolben zwischen ihre Lippen. Immer weiter drückte er ihren Kopf hinunter, bis fast der gesamte Schaft in ihr steckte.

Sie wollte wieder zurück und Luft holen, doch das lies er nicht zu. „Lass ihn schön in deinem Rachen drin, du kleines Luder. “ Speichel floss aus ihrem Mund, lief auf seine Anzughose und in den Reissverschluß. Dann endlich gab er sie frei.

Durch den Luftmangel standen meiner Tochter Tränen in den Augen. Aber sie wollte es dem alten Mann nun zeigen. Augenblicklich nahm sie sein Gerät wieder in den Mund, leckte über die Eichel, hinab zu den Eiern.

Herr Meier verdrehte vor Lust die Augen. Ich legte mich unter meine Tochter und begann ihre Fotze zu lecken. Dabei wichste ich langsam meinen Schwanz. Diese Behandlung gefiel Christin so gut, dass ihr Mund immer aktiver am Pimmel meines Chefs wurde. Auf und ab ging der Kopf. Nach einer kurzen Weile stöhnte er „Ich bin gleich so weit, nicht aufhören. „. Aber genau das tat Christin. Sie drehte sich um, kletterte über mich und wir waren in der „69“ Stellung.

Ich leckte weiter ihre Muschi, während sie meinen Schwanz blies. „Hey, ich bin noch nicht fertig. “ beklagte sich mein Boss. „Zieh dich komplett aus, dann geht's gleich weiter. “ antwortete meine Tochter.

Herr Meier tat wie geheißen. Jacke, Hemd und Hose flogen in hohem Bogen auf den Boden. Seine Unterhose, Socken und Schuhe streifte er ebenfalls ab. Nun stand er, wie wir auch, komplett nackt in seinem Büro. Dabei wichste er sich langsam den Schwanz, starrte auf die Möse meiner Tochter und rieb sich mit einer Hand die Brustwarzen.

„Gut, nun setzt dich wieder in deinen Sessel. “ befahl Christin. Sie stieg von mir herunter und widmete sich wieder seinem Schwanz. Ich kniete mich hinter sie und setzte meinen Kolben an ihrem Möseneingang an. Alles war gut geschmiert, deshalb flutschte ich nur so in sie hinein. Wie immer war das Gefühl der helle Wahnsinn.

Mein Boss beobachtete die Situation mit wachsender Geilheit und knetet die Titten meiner Kleinen. Mit gleichmäßigen Bewegungen stiess ich in die Fotze meiner Tochter, dabei rieb ich ihren Kitzler mit einer Hand.

Die zwischenzeitliche Ruhepause hatte meinem Boss gut getan, denn er hielt es nun noch aus, ohne sofort zum Orgasmus zu kommen. „Ich will dich auf mal ficken. “ bettelte er. Christin stand auf und setzte sich mit dem Po zu ihm auf seinen Schwanz. Er umfasste von hinten ihre Brüste und spielte mit ihren Nippeln. Ich genoß den Anblick und wichste langsam meinen Schwanz. Mein Chef würde wohl nicht mehr all zu lange durchhalten, deshalb kletterte ich auf seinen Schreibtisch, kniete mich hin und präsentierte meiner Tochter meinen Schwanz.

Dieser war nun etwa auf Augenhöhe von ihr. Ohne zu zögern, schob sie sich den Riemen in den Mund und begann zu blasen.

Christin ritt den Schwanz meines Chefs und ich lies mir von ihr einen blasen. Es wird immer besser. Herr Meier stand kurz vorm Orgasmus. Immer lauter stöhnte er. „Ich halt es nicht mehr aus. Gleich kommt die Sahne. Jaaaaa, ich bin soweit. “ Dann pumpte er seinen Samen in die Fotze meiner Tochter.

Schub um Schub entließ er, bis er völlig fertig war. Christin stieg von ihm herunter, ging auf die Knie und nahm seinen Schwanz in den Mund. Mit ihrer flinken Zunge reinigte sie den Schaft und die Eichel.

Mein Boss war am Ende. Ich allerdings noch nicht. Da ich auf dem Schreibtisch kniete, hatte ich eine Idee. Ich drehte mich, weiter auf Knien, um und zeigte den beiden meine Rosette. Meine Tochter wußte sofort Bescheid.

Sie ging hinter mir in Stellung und leckte was das Zeug hielt. Um das Gefühl noch zu verstärken, schob sie mir einen Finger in den Arsch. Mit der anderen Hand wichste sie mich. Der helle Wahnsinn. Wenn ich vorher nicht schon so häufig gekommen wäre, hätte ich es nicht lange ausgehalten. „Streng dich an, ich will auch nochmal kommen. “ feuerte ich sie an. Ihre Zunge wanderte von Arschloch zu meinen Eiern und wieder zurück.

Dann drehte ich mich um, liess die Beine von der Tischkante baumeln und meine Tochter lutschte weiter an meinem Schwanz.

Langsam, ganz langsam näherte ich mich einem weiteren Höhepunkt. Allerdings dauerte mir das alles noch zu lange. Deshalb schubste ich Christin auf den Boden in die Hündchenstellung. Ihr Hinterteil war steil nach oben gerichtet. Ohne zusätzliches anfeuchten, rammte ich ihr meinen Kolben bis zum Anschlag in den Hintern. Zunächst blieb ihr die Luft weg.

Sie stöhnte leicht auf. Mein Boss schloss ihr jedoch den Mund, indem er ihr mehrere Zehen seines Fußes in den Mund steckte. „Leck daran, das macht mich geil. “

Genau das tat sie dann auch. Ich fing in mittelmäßigen Tempo an zu stoßen. Ihr Arsch war ein Traum, himmlisch eng. Nun wollte ich aber auch unbedingt abspritzen. Schneller und schneller wurden meine Stöße. Der Duft, der aus ihrem Darm entstieg, machte mich nur noch heißer.

Gleich war es so weit. Nur noch wenige Stöße. Die Eier kochten bereits. Dann gab es kein Halten mehr. In mehreren Schüben ergoss ich mich in den Arsch meiner Tochter. Ihre Rosette zog sich immer enger zu, als es auch ihr kam. Sie melkte auch den letzten Tropfen aus mir heraus. Mein Prügel liess etwas an Festigkeit nach und ich zog mich langsam aus ihr zurück. Ihre Rosette schloß sich sehr langsam, meine Sperma floss in dünnen Bahnen an ihrem Bein herab.

Christin nahm den Fuß von meinem Boss aus dem Mund und säubert mit ihrer Zunge meinen Riemen. Erschöpft setzte ich mich auf die Kante des Schreibtisches.

Trotzt seines relativ hohen Alters, schien mein Chef bereits wieder in Fahrt gekommen zu sein. Er erhob sich aus seinem Ledersessel und wedelte mit seinem halbsteifen Pint vorm Gesicht meiner Tochter herum. Christin war zwar auch noch ziemlich geschafft von der Fickerei, aber leckte genüßlich über die dicke Eichel.

Der Pimmel meines Chefs machte einen kleinen Freudensprung und baumelte dann wieder hin und her. „Blas ihn mir noch ein bißchen, das kannst du so gut. “ Christin tat ihm den Gefallen.

Schnell war das Gerät wieder in ihrem Mund verschwunden. Der massige Körper zitterte unter dieser wohligen Behandlung. Meine Tochter leckte seine Eier und spreizte dann mit beiden Hände auch seine Arschbacken um an die Rosette zu gelangen. Da er zu dick und unbeweglich war, gab ich die Tischkante des Schreibtisch frei.

Er setzte sich auf die Kante, zog seine Beine so gut es ging an. Christin steckte ihren Kopf in Richtung seiner Rosette. Diese war von vielen weißen Haaren umschlossen. Trotzdem streckte sie ihre Zunge heraus und begann ihn damit zu bearbeiten. Ein brünftiges stöhnen drang aus seiner Kehle. „Weiter, leck mir richtig den Arsch aus, du kleines Miststück. “ Immer schneller wurde ihre Zunge. Er wichste sich langsam den Schwanz und genoß jeden Augenblick.

„Jetzt würde ich dir gerne in den Arsch ficken. “ raunzte es aus ihm heraus.

„Nein, das geht nun wirklich nicht. “ antwortete ich an Stelle meiner Tochter. Christin schaute etwas ungläubig denn sie schien Gefallen an der ganzen Sache gefunden zu haben. „Ach bitte. Kann ich sie denn nicht mit irgendetwas überreden?“ Ich zwinkerte Christin zu „Eine Kleinigkeit gäbe es da. Sie setzen mich als ihren Nachfolger ein und wir werden uns ebenfalls erkenntlich zeigen.

“ „Abgemacht, Hand drauf“. Wir schüttelten uns die Hände, Christin leckte derweil die Eier meines noch Bosses. „Sie waren aber so oder so meine erste Wahl, auch wenn ich das bisher noch nicht habe durchblicken lassen. “ grinste Herr Meier.

Damit stieg er schwerfällig vom Tisch herunter und kniete sich hinter meine Tochter. Er spuckte sich in die Hand und rieb eine ordentliche Ladung Spucke auf sein Glied. Christin schaut über ihre Schulter zurück und sah, wie er versuchte trotzt seines dicken Bauchs von hinten in ihren Arsch einzudringen.

Mittlerweile hatte ich meinen Kolben durch wichsen wieder auf Betriebstemperatur gebracht. Herr Meier schob langsam sein Geräte durch die Rosette in den Darm meiner Tochter. Sie blickte zu mir hoch und griff nach meinem Pimmel.

Langsam wichste sie ihn und nahm ihn zwischendurch immer mal wieder in den Mund. Herr Meier verdreht die Augen seine Gefühle gingen wohl mit ihm durch. So schnell er konnte, stiess er zu. Durch den Orgasmus, den er erst kurz zuvor hatte, verzögerte sich ein erneutes abspritzen allerdings.

Ich legte mich unter meine Tochter, leckte ihre Pflaume, während sie mir einen blies. Aus dieser Position konnte ich genau erkennen, wie der dicke, alte Pimmel meines Chefs im Arsch meiner Tochter verschwand. Dieser Anblick machte mich immer geiler. Ich entzog mich Christins Blaskünsten und setzte meinen Schwanz an die Fotze meiner Tochter. „Herr Meier, etwas langsamer bitte. Ich will meine Tochter zusammen mit ihnen ficken. “ Dann drang ich in sie ein. Durch das dünnen Häutchen zwischen Scheide und Darm konnte ich den Penis meines Chefs spüren.

Eigentlich ein unangenehmes Gefühl, für mich in diesem Moment aber einfach geil.

Schnell fanden wir einen gemeinsamen Rhythmus. Christin schrie ihre Lust förmlich heraus. Nach kurzer Zeit kam es ihr sehr heftig. Wir Männer waren aber zu sehr mit uns selbst beschäftigt, dass wir ihr eine Ruhepause gönnten. Immer fester rammte mein Boss sein Gerät in den Darm meiner Tochter. „Oh mein Gott, wie geil ist das denn. Ich komme gleich.

Gleich spritze ich deinen Arsch voll mit meiner Soße. “ Er rammelte wie ein Berserker. Schließlich kam die Erlösung. Er entlud sich tief in ihrem Darm. Ich konnte die Spritzer quasi spüren. Auch bei mir wurde es nun langsam eng. Zunächst liess ich jedoch meinen Boss alles bis zum Schluß auskosten. Sein Schwanz erschlaffte sehr schnell, zwei Orgasmen in so kurzer Zeit war er nicht mehr gewohnt. Er zog sein Glied aus ihrem Hintern und der Samen lief aus ihrem Loch, hinunter über meinen Schwanz.

Ich trieb meinen Pint nun auch immer schneller in die Fotze meiner Tochter. Sein Samen verteilte sich auf meinem Schwanz, lief mir die Eier herab, weiter zu meiner Poritze. Es war schön warm und nicht unangenehm. Ich knetete die Titten und saugte an ihren Nippeln. Wir küßten und leckten uns gegenseitig ab. Meine Geilheit stieg ins Unermessliche. Nur noch wenige Stöße dann war ich soweit. „Christin, bitte hilf mir. Setz dich aufrecht hing und kraul meine Eier.

Ich muss endlich kommen!“ flehte ich. Sie benetzte ihre Hand mit Speichel und streichelte sanft meine Hoden. Schneller konnte ich nicht mehr, aber gleich war es soweit. Herr Meier beobachtete die Szene mit großer Lust in seinen Augen. Obwohl sich bei ihm nicht mehr viel regte, masturbierte er immer noch weiter.

Nun war auch ich endlich am Ziel. „Ja, ja, weiter so. Mir kochen die Eier gleich über. Dann flute ich deine geile Möse.

“ Meine Hoden zogen sich zusammen und entliessen das Sperma in die Fotze meiner Tochter. So viel wie heute morgen war es nicht mehr, aber das abspritzen tat mir sehr gut. Christin war völlig fertig. Aus ihren Löchern lief das Sperma auf den Teppich. Ich gab ihr ein Taschentuch und sie verschwand anschließend im Bad. Mein Boss und ich standen nackt, mit schlaffen Schwänzen voreinander. „Gute Arbeit, Sie sind wirklich mein bester Mann. “ sagte er grinsend.

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