Lust auf fremde Haut

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Treffender kann man wohl diese erlebten Situationen und Ereignisse nicht benennen.

Seit vielen Jahren hat sich eine wirkliche echte Freundschaft unter uns Ehepaaren entwickelt. Gemeinsame Treffen zum Wochenende mit einem guten Essen oder auch Ausflüge und Reisen haben hierzu beigetragen.

Irgendwann wurden wir von anderen Freunden zu Saunabesuchen eingeladen, hierbei war es ganz natürlich, dass wir uns dann auch nackt sahen und gegenüber standen. Nach 2 oder 3 Besuchen, war jede Scheu verflogen denn jeder hatte mit Sicherheit den Körper des Anderen so inzwischen beobachtet, dass es zur Normalität wurde.

Auch gab es keine Bedenken, zu viert in einem Bett zu schlafen.

Die Frauen sogar teilweise „ Oben Ohne „. Gucken ja — anfassen nein!

3 Tage vor dem Geburtstag von R. waren wir eingeladen und es ergab sich, dass die Frauen bis in den frühen Morgenstunden wohl über die große Weltpolitik diskutierten und dabei auch reichlich Alkohol genossen hatten. Hierbei muss es dann zu dem Thema Partnertausch gekommen sein, unsere Freundin war wohl diejenige, die das am meisten interessierte und wohl auch forcieren wollte.

Wie ich später erfahren habe, hat meine Frau sich dahin gehend entschieden, zu sagen man sollte nie nein sagen oder etwas ausschließen aber im Augenblick habe sie keinen Gedanken daran.

Sie müsse sich erst einmal damit beschäftigen und darüber nachdenken.

Beide kamen recht laut zu Bett, so dass ich wach wurde und sah zwei splitternackte Frauen die sich ins Zimmer stürzten. Unsere Freundin hörte ich sagen, du schläfst jetzt beim J.

und ich beim K. , dass haben wir so beschlossen und riss mir dabei die Bettdecke weg zog mir meine Unterhose aus und schon saß sie rittlings auf mich.

Ich war dermaßen perplex und konnte das alles gar nicht so richtig fassen. Mein kleiner war durch die Situation inzwischen schon gut erigiert und unsere Freundin führte ihn Ruck zuck in ihre feuchte Spalte ein.

Ich kann mich noch recht gut erinnern, das wir Beide nicht lange brauchten um unseren Höhepunkt zu erreichen und so spritzte ich ihr alsbald die Hütte voll.

Mein Schatz lag rücklings neben uns und hat alles Life mitbekommen.

Dann bemerkte ich wie sie weinte und wollte sie trösten, doch da kamen erst recht die Tränen in Strömen. Sie stand auf und ging ins Wohnzimmer, wo ich sie nachdem ich meinen kleinen kurz etwas frisch gemacht hatte folgte.

Unsere Freundin war bereits bei ihr und hörte sie sagen, wir hatten doch darüber gesprochen und waren uns doch einig, nun ist es eben passiert.

Lass uns zu Bett gehen und in den nächsten Tagen noch einmal darüber reden. Ich weiß kam die Antwort, aber es ist alles so neu und anders.

Unser Freund J. schlief tief und fest und hat von allem nichts mitbekommen. Unsere Freundin merkte noch an, sie wolle es ihrem J. persönlich erklären oder beichten.

2 Tage später steckte mir unsere Freundin einen Brief zu, der eines Teils als Erklärung bzw.

als Entschuldigung klang. Dieser Vorgang wurde dann auch nicht mehr diskutiert.

Bei der nächsten Einladung hatte ich jedoch ein etwas mulmiges Gefühl wie unser Freund reagieren würde, wusste er inzwischen etwas oder hatte R. ihm überhaupt nichts von dem Vorfall erzählt. Aber er hielt sich bedeckt und so war die Sache vorläufig abgehakt.

Obwohl die Frauen sich ja mehr oder weniger einig waren PT zu praktizieren bzw.

auszuleben wurde dieses Thema nie mehr angesprochen. Ich habe das sehr bedauert, hätten wir doch an vielen Wochenenden bestimmt viel Spaß miteinander haben können.

Oft hatte ich vor, das Thema bei unseren Treffen selbst einmal anzusprechen aber dann fehlte wohl doch der Mut eine Absage zu erhalten.

In der Folgezeit bemerkte meine Freundin und ich ab und zu, dass sich unsere Partner wenn wir bereits zu Bett lagen und schliefen, häufiger gerne küssten und ordentlich oder auch inniglich miteinander knutschten.

Da war ja nicht immer alles komplett miterlebt haben, war mein Gedanke, die werden auch irgendwann miteinander gepimpert haben. Denn die Möglichkeiten waren mehr als gegeben und lagen mehr als auf der Hand.

So kam meine Maus einmal gegen Morgengrauen nur in ihrem Slip ins Schlafzimmer und legte sich zu mir ins Bett unser Freund hingegen war noch vollkommen angezogen, aber was heißt das schon!

Hier muss doch der Gedanke erlaubt sein, haben sie oder haben sie nicht?

Viele Jahre später habe ich meinen Schatz einmal darauf angesprochen und ich war bis dahin der vollsten Meinung, sie haben es mehrfach oder vielfach miteinander getrieben.

Aber es war wohl nicht an dem, da kann ich nur sagen, selber Schuld sie hätten bestimmt viele schöne Stunden miteinander erlebt oder ausgelebt.

Nach vielen Jahren erwischte ich die Beiden durch Zufall beim extremen knutschen, anders kann man es nicht ausdrücken.

Ich hatte ein persönliches Bedürfnis in der Nacht und wollte ins Bad gehen wo ich dann aus dem Wohnzimmer einen Lichtschein durch die leicht angelehnte Türe sah und eine dezente Musik hörte.

Ich sah meine I. auf der Couch liegen und unser Freund beugte sich über ihren Kopf und küsste sie auf Mund — Wange und Hals. Dabei war die Bluse recht weit aufgeknöpft und seine linke Hand war auf Wanderschaft, es war nicht zu übersehen wie J. den Busen massierte und knetete. Ich war so geschockt im Augenblick, dass ich zurück in mein Zimmer ging und überlegte was ich nun tun sollte.

Mein Puls war schlagartig auf mind.

200 angestiegen

Die Neugier packte mich nun und ich ging erneut an die Türe um erst einmal weiter zu beobachten wie es mit den Beiden weiter geht. Ich kam mir vor wie ein Voyeur.

Inzwischen hatte J. den Gürtel an der Hose meiner I. gelöst und hatte sich Zugang an ihre Spalte verschafft. Auch einen Busen hatte er aus dem Körbchen genommen um fleißig daran zu saugen und zu lutschen.

Seine Hand hatte sich derweil an die wahrscheinlich mehr als feuchte Muschi herangetastet. Deutlich war zu sehen, wie er wohl die Schamlippen streichelt und den Kitzler reizt.

Die Beine von I. zuckten immer wieder leicht zusammen ebenso war ihr Gesicht

( was jetzt gut zu erkennen war ) gut gerötet und ihr Mund zog sich hier und da leicht zusammen. Was da zu sehen war, war ein wirklich geiler Anblick.

Erneut ging ich in mein Zimmer und stellte meine Überlegung an, was ich jetzt machen sollte.

Es gab mehrere Möglichkeiten, entweder sage ich den Beiden viel Vergnügen beim Bumsen oder ihr könnt gerne im Gästezimmer weitermachen ich mache für euch Platz und lege mich zur R. ins Bett. Oder?

Der Druck auf meinen kleinen ( oder besser inzwischen großen ) nahm so zu, dass ich dringend eine Entleerung brauchte.

So warf ich noch einmal einen Blick auf die Naschkatzen und stellte wiederholt fest, J. ging immer forscher vor. Es konnte bestimmt nicht mehr lange dauern und die Bumserei wird dann folgen.

Aber ich konnte nicht mehr länger warten und so öffnete ich die Toilettentüre die einen unüberhörbaren Laut machte und die Beiden wohl in einen richtigen Schrecken versetzt haben müssen.

Als ich wieder in die Diele eintrat, kam J.

mir mit einer Decke entgegen und meinte, I. ist auf der Couch eingeschlafen und ich werde sie jetzt zudecken.

Das Wort „ zudecken“ hatte plötzlich eine ganz andere Bedeutung bekommen.

Ich ging mit ins Wohnzimmer und sah das meine Maus weitest gehend wieder normal angezogen war. Der Gürtel saß zumindest optisch wieder einigermaßen richtig und die Bluse war auch wieder zum größten Teil verschlossen.

Zu erkennen war jedoch ihr hochroter Kopf ein gutes Zeichen einer starken Erregung oder soll ich besser sagen — es wies auf eine echte Lust und Geilheit hin.

Meine Entscheidung fiel innerhalb einer Sekunde, dass ist hier kein schlafen, ich nehme sie mit zu mir ins Zimmer.

Wir gingen ins Zimmer und meine Maus zog sich aus, dabei habe ich sie gefragt, warum sie nicht zu mir gekommen wäre, ich hätte es ihr auch gerne besorgt.

Die Tränen kullerten und sie sagte, sie sei noch während R. im Zimmer war eingeschlafen.

Irgendwann hätte sie dann J. gefühlvoll gestreichelt und dabei zärtlich geküsst. Er wäre dann immer zudringlicher geworden. Es habe ihr gut gefallen und etwas angemacht. Sie habe es einfach genossen und über sich ergehen lassen.

J. habe sie dann immer mehr an den gewissen Stellen gereizt.

Auf meine Frage, ob es bald zum bumsen gekommen wäre, kam ganz schnell die Antwort, ja es hätte wohl nicht mehr lange gedauert.

Ich hatte sie jetzt in den Arm genommen und mit einer Hand fühlte ich an ihrer Muschi, die

sich ordentlich feucht anfühlte. Auf meinen Kommentar dazu, meinte sie, das würde auch bei solch einer Anmache nicht ausbleiben.

Hast du denn Lust, jetzt mit mir zu bumsen, fragte ich nach und sie nickte und zog sich BH und Slip schnell aus und schon waren wir vereint und haben, wie heißt es so schön, noch eine schöne Nummer gemacht.

Bedingt durch die ganze Situation, kamen wir beide ganz schnell zu unserem Höhepunkt dabei küsste sie mich richtig wild und drückte mich wie seit langer Zeit nicht mehr an sich.

Sie hauchte dann ganz leise, entschuldige bitte — ich liebe nur dich.

Danach schliefen wir schnell ein und erwachten erst recht spät.

Am nächsten morgen wurde ich durch klappern von Geschirr wach und küsste meine Maus vorsichtig wach.

Sie sah mich verschlafend an und meinte sie wäre noch sehr müde. Meine Antwort, klar wenn man bis in den frühen Morgen herum fummelt und knutscht und dann noch ordentlich vögelt, der hat auch Schlaf nachzuholen.

Erzähle es bitte nicht R. — was geschehen ist, es könnte sein, dass sich die Beiden kräftig in die Haare kriegen. Wir gingen nach und nach ins Bad und dann ins Wohnzimmer, wo unsere Freunde die letzten Sachen fürs Frühstück auftischten.

Wir haben uns unterhalten, als wäre nichts geschehen, obwohl ich manchmal den Eindruck hatte, dass J. sich nicht ganz wohl fühlte in seiner Haut.

Ich habe es ihm aber nicht anmerken oder spüren lassen.

Im Nachhinein tat es mir sogar kurioser weise etwas leid, das es bei den Beiden nicht zu ihrem Vorhaben gekommen ist.

Einige Tage später wollte unsere Freundin wissen, was sich denn in der Nacht zu Sonntag abgespielt habe, es wäre recht laut gewesen und J.

hätte auch bisher nichts dazu gesagt.

Ob ich evtl. etwas gehört hätte. Ich sah sie an und sagte ihr, ja ich hätte etwas mitbekommen und zwar hätte ich die Beiden knutschend auf der Couch angetroffen, wie schon des öfteren.

Die Toilettentüre hat diese vergnügliche Unterhaltung unterbrochen und J. hat aus dem Schlafzimmer eine Decke für I. besorgt, damit sie auf der Couch weiter schlafen könnte.

Es stellte sich im Gespräch heraus, dass R.

schon weit über 1 Stunde in ihrem Bett gelegen habe. Damit war das Thema sozusagen vom Tisch.

Einige Wochen später waren wir wieder zum Essen mit Übernachtung eingeladen.

Auf der Fahrt dahin, meinte meine Maus, es könnte sich evtl. ergeben, dass sie heute mit oder bei J. schlafen würde, sie hätte ja noch einmal „ Gut „.

Ich nickte und sagte nur o k, wenn du meinst.

Beim Abendessen konnte ich schon feststellen, dass die Beiden vielleicht schon etwas geplant bzw. vereinbart hatten. Meine I. war etwas anders als sonst.

Nervosität — Vorfreude oder war sie sich doch nicht ganz sicher.

Einige Zeit später nach dem Abendessen, nahmen Beide ihre Gläser und gingen wie so oft ins Gästezimmer um sich dort unter 4 Augen zu unterhalten.

Eigentlich nichts ungewöhnliches, wenn ich nichts von dem Vorhaben gewusst hätte.

Meine Freundin guckte mich an und meinte was los mit den Beiden, Beide sind etwas eigenartig heute Abend. Ich lachte sie an und sagte, warte nur ab, der Abend ist noch nicht gelaufen. Vielleicht erleben wir noch eine Überraschung.

Was ist los — was weißt du — fragte sie nach.

Ich erzählte ihr dann, von der Bemerkung während der Fahrt und was uns heute vielleicht noch bevor stehen würde.

Sie glaubte mir nicht ganz.

Etwa nach 2o Minuten stehen unsere Partner in der Türe und meine I. fragt, hat einer etwas dagegen, wenn ich diese Nacht beim J. schlafe?

Meine Antwort war kurz und knapp, ich habe kein Problem damit, aber wir sollten Morgen- früh wieder genau so friedlich wie bisher uns wiedersehen.

Wünschte noch viel Spaß und eine gute Nacht!

Unsere Freundin hat überhaupt keinen Kommentar abgegeben sondern war echt geschockt.

Sie zog sich abrupt ihre Hose und Slip aus und setzte sich breitbeinig in den Sessel, damit ich den vollen Blick auf ihr kurz rasiertes Fötzchen hatte.

Auf meine Frage hin was das zu bedeuten habe, antwortete sie, ich gönne es den Beiden nicht das sie miteinander ficken.

Ich lachte sie an und sagte komm lass uns die Gläser austrinken und dann gehen wir ins

Schlafzimmer und werden ebenfalls miteinander bumsen.

Etwas frisch gemacht und schon ging es in die Betten. Bevor wir loslegen wollten, fragte sie mich, was hältst du davon wenn wir nach nebenan gehen und etwas mitmischen?

Ich verneinte dies und merkte an, gönne ihnen doch jetzt den Sex alleine, vielleicht ergibt es sich beim nächsten Mal.

Wir haben uns dann ausgiebig vergnügt, denn R. war ausgesprochen fordernd und spitz wie eine Maus.

Es war eine anstrengende aber angenehme Einschlafhilfe, die man sich immer nur wünschen mag.

Der nächste Morgen!

J. war bereits mit dem Frühstück beschäftigt so konnte es man gut hören.

Meine geile Bumsfreundin der letzten Nacht weckte mich mit den Worten, wir müssen aufstehen, da wartet einer mit dem Frühstück.

Nachdem wir nacheinander das Bad aufgesucht hatten, ging ich ins Gästezimmer um nachzusehen wo meine Maus blieb.

Sie lag noch im Bett und meinte zu mir sie sei noch todmüde und brauche nachher noch etwas Schlaf.

Ich bat sie aufzustehen und mitzukommen. Sie schlug ihr Bettzeug zurück und schon waren ihre süßen nackten Brüste zu erkennen. Ein Zeichen von einem guten Beischlaf!

Es war recht still am Frühstückstisch es wurde nicht viel gesprochen alle hatten wohl ein nicht ganz sauberes Gewissen, Obwohl doch allen klar sein musste, was sich in den letzten Stunden miteinander oder soll man besser sagen untereinander abgespielt hat.

Wir haben uns danach recht schnell verabschiedet mit einem herzlichen Dankeschön für die besondere Einladung. Jetzt war überall ein lächeln auf den Gesichtern zu sehen.

Zum ersten Mal wurde sich richtig mit Küssen verabschiedet die es sonst noch nie so gegeben hat.

Zuhause angekommen, wollte ich mit meiner Maus etwas über die vergangenen Stunden diskutieren aber sie winkte ab und meinte, sie brauche jetzt erst noch etwas Schlaf und dann könnten wir uns gerne über alles unterhalten.

Da auch ich noch etwas Müde war, gingen wir zusammen ins Bett und haben tief und fest geschlafen. Nach gut 2 Stunden wurde ich durch das Duschgeräusch wach und meine I.

war wohl dabei die Spuren der vergangenen Nacht zu entfernen.

Kurze Zeit später kam sie nur im Slip ins Schlafzimmer und legte sich zu mir.

Unsere Blicke waren aus beiden Richtungen recht fragend und so begann sie die Unterhaltung mit den Worten, so — was möchtest du nun wissen.

Erstmal, hat es dir mit J. gefallen — ja – es war eine schöne Nacht mit ihm und ich bereue nicht das wir es getan und was wir getan haben.

Die Nacht mit ihm wird für mich unvergesslich bleiben, er war sehr einfühlsam — und es war eine schöne Lebenserfahrung zugleich.

Es war einfach anders mit ihm, alles hat sich anders angefühlt, ich kann es nicht genau beschreiben — einfach nur schön.

Würdest du noch einmal mit J. zusammen schlafen wenn sich die Möglichkeit bietet.

Ich glaube eher ja als nein.

Nachdem wir noch über ein paar praktizierte Einzelheiten gesprochen haben, sagte sie plötzlich — geh dich duschen und dann darfst du mich vernaschen ich verspüre eine große Lust auf dich.

Küsste mich und schon war ich zur Dusche verschwunden.

Als ich zurück kam, hatte sie in der Zwischenzeit ihren Slip ausgezogen und lag nun nackt und einladend auf dem Bett.

Was dann geschah kann sich wohl jeder ausdenken.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*