Lust im Doppelpack

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Bevor ich beginne möchte ich erwähnen, dass alle Personen innerhalb dieser Geschichte über 18 Jahre alt sind und dass sie alle rein fiktiv sind, Ähnlichkeiten zu real lebenden Personen sind nicht beabsichtigt, sollte sich doch jemand an eine real lebende Person erinnert fühlen, hoffe ich er sieht darüber hinweg. Die Person aus dessen Perspektive die Geschichte erzählt wird, ist nicht der Autor.

Als Autor nehme ich mir das recht heraus über die Inhalte meines Textes frei zu entscheiden, sachliche Kritik ist erwünscht.

Danke für euer Verständnis.

*

Ich weiß nicht wie ich anfangen soll, wie beschreibt man so ein Erlebnis ohne dass man denken könnte, es handle sich um das Skript eines eher durchschnittlichen Pornos.

Andernfalls warum sollte ich die Geschichte beschönigen, dabei würde ich ja indirekt lügen.

Gute Geschichten fangen mit einer Einleitung an, deswegen erzähle ich euch ein bisschen von der Vorgeschichte.

Mein Name ist Matthias und war zum Zeitpunkt des Geschehens 49 Jahre alt, ich arbeitete und arbeite eigentlich immer noch als Konstruktionsingenieur. Ich bin seit knapp 17 Jahren mit Johanna verheiratet, sie ist knapp vor einer Woche 46 geworden. Wir wohnen in einem Altbau, den wir von ihrer Mutter geerbt haben, die Fassade ist klassisch weiß angestrichen, aber uns gefällt es so. Wir legen mehr Wert auf Blumen, ich habe schon immer Vergissmeinnichtblumen geliebt, sie mag eher Astern und wir haben uns auf Chrysanthemen geeinigt, nun blühen sie in allen erdenklichen Farben vor unseren Fenstern.

In blau, gelb oder rot. Unser Haus ist gemütlich, aber nicht zu groß, sodass man sich einsam fühlt, aber was ist so eine Idylle wert, wenn man ganz „allein“

ist. Man geht sich gegenseitig nach kurzer Zeit ziemlich auf den Keks, da man den jeweils anderen keinen Freiraum mehr lässt, also war uns gleich klar, wir wollen Kinder, sie wollte immer zwei bis drei. Mir war eins recht. Als Johanna nach vielen Versuchen endlich schwanger wurde war meine Freude riesig, sie bekam Melanie im Frühjahr, wir entschlossen uns, dass auch rechtlich eine Heirat besser wäre, da man als Ehemann auch heute noch einfach besser akzeptiert wird.

Paare, die nicht verheiratet sind, aber ein Kind haben, sind immer noch nicht salonfähig. Auch wenn ich es ehrlich versuchte, Johanna wurde nicht wieder schwanger.

Melanie wuchs normal auf sie war gut in vielen Fächern,in manchen erreichte sie nur mangelhaft. Das lag nicht an „Dummheit“ oder Faulheit, wer nicht zeichnen kann, der lässt es halt, aber leider fängt er trotzdem die miesen Noten, aber ist man deswegen dumm? Nein, jeder hat Schwächen, dass macht uns doch erst interessant.

Wir lieben sie trotzdem, sie war niemals wirklich auffällig. Sie war weder besonders gemein oder nett, sie hatte Grenzen und dinge die sie reizen.

Sie zog letzten Monat in eine eigene Wohnung, sie besucht uns jeden Tag.

Sie hat leider noch keine Ausbildung, wir halten sie aus, aber als Konstruktionsingenieur ist das kein Problem, ich verdiene 48€ die Stunde. Uns entfällt sowieso für unser Eigentum die Miete.

Vor knapp 3 Wochen besuchte uns Melanie mal wieder,sie klingelte an unserer Haustür,ich öffnete die Tür und sie begrüßte mich, sie umarmte mich liebevoll, ihr rotes kurzes Haar kitzelte meine Wange, sie drückte mich fest an sich und ich spürte ihre tollen Brüste, sie sind rund und in der Größe C, mir lief ein Zucken über den Rücken, der nach vorne ich Richtung meines Schwanzes wanderte, Glücksgefühle überkamen mich. Zum Glück bekam ich keine Erektion oder besser gesagt noch nicht.

Ich stellte mir vor wie meine Hände, um diesen tollen Hügel fassen würden, wie sanft ich sie streicheln würde. Ich spürte ein Pochen in meinen Adern, doch während ich es genoss, fiel mir ein, dass sie doch meine Tochter ist, sie zu wollen ist falsch. Aber was kann ein Mann für seine Lust?

Ich giere schon seit langem noch ihrem Körper, er ist einfach toll: Sie ist 1,68 m groß und sehr dünn, aber sie hat ihre Rundungen beibehalten, die Hüften sind greifbar und ihr Hintern ist klein, aber nicht zu flach, es war Sommer und sie trug Hotpants mit Turnschuhen und ein weißes, lockeres, bauchfreies Shirt.

Die Hotpants war aus Jeansstoff. Ihr geiler Hintern war nur knapp vollständig bedeckt.

Ihr Haar ist rot und kurz, sie hat große braune Augen und ein schmales Kinn, sie trägt eine Brille, da sie kurzsichtig ist und eine Hornhautverkrümmung hat, was sie lichtempfindlich macht. Sie hat große Gläser und sie ist schwarz. Es gibt viele Männer, die Frauen mit Brille hässlich finden, ich finde sie nur attraktiver dadurch, ich habe mir schon oft vorgestellt, wie Melanie auf ihren Knien vor mir sitzt und meine Schwanz lutscht, wie sie daran saugt, ihre Augen auf meine richtet und mich durch ihre Brille quasi auffrisst, ich habe mir oft vorgestellt, wie sie fast bettelnd, da unten sitzt und ihren Mund weit öffnet in Hoffnung, dass ich ihr in den Mund spritze, dabei macht mich der Gedanke fast wahnsinnig, dass ich dabei ihre Brille mit Wichse bespritze.

„Was ist los Dad?“, grinste mich Melanie an, da ich meinen Gedanken versunken war.

„ Nichts!“, entgegnete ich flott.

„ Ich denke nur an die Blumen“, versuchte ich auszuweichen.

Ich ließ sie los und fragte mit künstlicher Ruhe:„ Brauchst du was?“

Sie lachte laut und sagte:„ Geld! Was sonst?“

„ Ist dein Geld schon wieder alle?“, neckte ich sie.

„ Ich konnte doch nicht wissen, dass ich die Zugkarte zum Spiel zahlen muss“, sie lachte und tippte mir auf die Hüfte.

„Spiel?“, fragte ich.

„Handball, Max hat die Karte spendiert. „, grinste Melanie.

„ Wie teuer?“, stöhnte ich.

„67,29€!“,antwortete Melanie.

„Das ist viel und wie soll ich das deiner Mutter erklären?“, stöhnte ich.

„Das schaffst du schon“; lachte Melanie.

„Wieso sollte ich für dich den Ärger kriegen?“, fragt ich sie.

Sie lachte und stieß die Tür mit dem Fuß zu.

„Ich mache dir ein Angebot“, mein Atem stockte,„ Ich pflege die Blumen für dich“, lachte sie und drückte mich.

„ Toll!“, auch wenn ich es versucht habe, die Enttäuschung über das Angebot war nicht zu überhören.

In diesem Moment spürte ich sie wieder diesen Brüste, mir wurde warm und das Zucken war wieder da. Ihre Lustgrotte drückte sich an meinen Schwanz, mein Glück stieg weiter an und dann passierte es mein Schwanz wurde hart.

Melanie schien das zu merken und zu gefallen, sie drückte sich fester an mich und bewegte sich, mein Schwanz wurde immer härter. Sie begann darauf sich noch kräftiger zu bewegen, ich konnte nicht sprechen, geschweige denn atmen oder denken.

Melanie durchbrach das Schweigen:„ Jetzt weiß ich was du gehofft hast!“, sie grinste mich an.

„Seit wann?“, lachte sie.

„Seit vielen Jahren“, flüsterte ich.

„ Nun gut lass mich mein Angebot revidieren“, sprach sie verführerisch zu mir.

„Es ist für mich weniger Arbeit und es macht Spaß“, lachte sie.

Ich konnte nur noch ihren Worten lauschen.

Ihre Hand fuhr in Bereich meines Schritts und sie begann durch den Stoff meinen Schwanz zu streicheln, dadurch wurde er nur noch härter.

Sie blicke mir tief in die Augen, das Licht tanzte über ihre braunen Augen und sie flüsterte:“ Ich glaube ich weiß was du brauchst oder ein Teil von dir. “ Sie sank auf den Boden, sie kniete vor mir und grinste:„ Dein Schwanz braucht meinen Mund.

Sie öffnete den Reißverschluss meiner Hose, und zog sie samt Unterhose runter, mein Schwanz sprang ihr gegen die Lippen, sie hatte sich wohl in der Größe verschätzt, sie betrachtete ihn und sagte:„ Er ist breit, aber nicht sehr lang. “

Ihre Finger umschlossen ihn. Sie waren kalt, sie streichelte ihn und dann sagt sie etwas, was mich noch geiler machte:„Für 120€ schlucke ich. „

„Für 150€ darf ich auch auf deine Brille spritzen“, befahl ich fast, es war mir nur so rausgerutscht nun ist es draußen.

Sie nickte heftig und ihre Zunge begann, meine Eichel zu streicheln, mit der linken Hand griff sie nach meinen Hoden. Sie massierte sie sanft, während sie meinen Schwanz Stück für Stück in den Mund nahm, bis er zu zwei Dritteln in ihrem Mund verschwand. Ich griff nach ihrem Kinn und führte ich Gesicht in Richtung meines Gesichtes.

Sie verstand sofort und blickte mir tief in die Augen, ich begann ihr Haar zu streicheln, sie saugte stärker, ich wurde nur noch härter, das Licht spiegelt sich in ihren Augen.

Ich streichelte ihre Wange und griff mit der anderen Hand nach ihren Titten und begann sie zu massieren, sie erschrak erst ließ mich aber gewähren.

Sie drückte sich noch etwas mehr auf meinen Schwanz, er versank tiefer in ihrem Mund, ihre Zunge fühlte sich sehr schön an, ich begann langsam damit mein Becken zu bewegen, ich wollte ihren Mund ficken, sie leistete keinen Widerstand. Meine beiden Hände umschlossen ihren Kopf und ich stieß kräftiger zu.

Unsere Blicke trennen sich nicht. Wir sind eins.

Doch plötzlich störte uns etwas, die Haustür wurde schnell aufgeschlossen, ehe ich meinen Schwanz aus ihrem willigen Mund ziehen konnte, ging die Tür,Johanna machte auf und sah uns ihren Augen wurden riesig und ihr Mund stand weit offen, sie erkannt sofort was los war.

Melanie reagierte schnell und schob mit einer Hand die Tür zu, sie griff nach ihrer Vagina ihre Mutter, sie blickte entsetzt auf sie.

Sie nahm meinen Schwanz aus dem Mund und zeigte mit ihm auf Johanna und sprach:„Willst du auch mal?“

Johanna stand weiter geschockt da.

„ Du kannst mitmachen!“, grinste Melanie.

Ich drückte Johanna meine Hand auf die Schulter und sagte:„ Ich liebe euch beide sehr, es war weder geplant, dass das passiert noch wirklich gewollt, aber sie ähnelt dir so sehr, in ihrer Art und auch im Aussehen, es wäre so als gäbe es dich zwei Mal.

Ich war dir doch immer ein guter Ehemann oder? ich war immer ehrlich und nie böse, ich liebe dich und ich will den Rest meines Lebens mit dir verbringen, liebst du mich auch?“

„Ja so sehr“, sagte Johanna fast mit weinerlicher Stimme.

„Ich will euch nicht nicht verlieren, aber…“, ich unterbrach Johanna,„Ich lasse mir doch nur von Melanie einen blasen, wie sollte dich das verdrängen? Sex ist doch nur Sex, ich liebe euch beide, aber du bist die Frau meines Lebens.

Liebe ist doch mehr als Sex. „, sprach ich beruhigend auf sie ein.

„ Kannst du mir einen Gefallen tun?“, fragte ich Johanna und drückte mit meiner Hand ihre Schulter runter. Sie fiel auf die Knie.

Melanie griff nach ihren Titten und öffnete langsam ihre Jacke und ihre blaue Bluse wurde sichtbar.

„ Hilfst du deiner Tochter?“, fragte ich sie während ich ihr Haar streichelte.

„Ja“, sagte sie fast wie in Trance.

Sie beugte sich vor und begann mit ihrer Zunge meinen Hoden zu lecken, sie küsste ihn mehrmals, während mein Schwanz wieder in Melanies Fickmaul verschwand. Johanna ist eine hübsche frau, sie sieht fast aus wie Melanie, nur kleiner sie ist 1,64m groß, sie hat rotes kurzes Haar und sie hat tolle Beine, ihre Brüste sind schön rund und in B Größe, sie hat schöne Finger.

Circa nach einer halben Minute begann Johanna Melanies Haar zu streicheln.

„Gutes Mädchen, der Schwanz deines Vaters lutscht sich gut, obwohl er so breit ist“, sprach Johanna mütterlich zu Melanie,„ Mach ihn ja glücklich. „

Melanie ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten.

„Du bist dran!“, lachte Melanie.

Johanna nahm meinen Schwanz bereitwillig auf und begann mit ihrer Zunge kräftig meine Eichel zu verwöhnen, ich griff mit einer Hand nach Melanies und mit einer Hand nach Johannas Titten, ich begann zu kneten, doch dann ließ Johanna von meinem Schwanz ab und grinste:„ Melanies Fotze hast du sicher noch nicht benutzt?“

„Nein“, antwortete ich und ich begann zu zittern.

Johanna lachte und sagte zu Melanie:„ Sie was du angerichtet hast, das musst du wieder in Ordnung bringen, zieh dich aus!“

„Nein, das war nicht Teil des Deals“, entgegnete Melanie.

„Du hast ihn geil gemacht, dann mach es gefälligst fertig“, Johanna wurde ein klein wenig wütend.

„Warum machst du das nicht?“, bettelte Melanie Johanna an.

„Mich hat er schon tausend mal gefickt, dich nicht du bist frisch, dass macht ihn tausend mal mehr Spaß, Mädel Hose runter!, herrschte Johanna Melanie an.

„Aber…“, Johanna unterbrach Melanie:„ Kein aber!“

Johanna griff nach ihren Hosenknöpfen öffnete sie und zog ihr die Hose runter, dann griff sie nach ihrem Höschen und zog es runter, Melanies rasierte Fotze lachte uns feucht an. Johanna streichelte Melanies Fotze und führte zwei Finger ein:„Sie ist feucht, fick sie durch. „, befahl mir Johanna, ich ging auf Melanie zu hob sie hoch auf den Schuhschrank und führte meinen Schwanz ihn ihre willige Fotze.

„ Nimm sie durch!“, flüsterte Johanna mir ins Ohr.

Ich begann darauf Melanie zu ficken, immer schneller, sie riss ihre Augen weit auf, meine Fickbewegungen brachten den Schrank zum Wackeln. Sie drückte ihre Fotze meinem Schwanz entgegen,Johanna massiert gleichzeitig ihre Titten sie begann zu stöhnen:„ Fick mich Vati, nagel mich durch, ich will es, ohhh, schneller, nein langsamer, nein doch schneller,jaaaa…. „

Ich konzentrierte mich nur auf die Bewegungen, ich wurde grober, ich stieß meinen Schwanz bis zu Anschlag in ihre Fotze Johanna begann Melanies Kopf zu drehen, sie drückte ihre weichen Lippen aneinander, sie gaben sich lange Zungenküsse, Melanie schob Johannas Rock hoch, zog ihr Höschen runter und Johanna streckte ihre Fotze dem willigen Fickmaul entgegen.

Melanie atmete heftiger und begann zu zittern, sie bekam einen Orgasmus, ich grinste Johanna an, die neben mir anfing zu stöhnen. Johanna sagte:„ Du bist gut, mach Mama glücklich. „

Johanna zitterte am ganzen Körper.

„ Ich komme!“, stöhnt Johanna laut.

„Ich auch gleich!“, schnaufte ich, „Schnell, runter auf die Knie!“, schrie ich beide gehorchten, Johanna griff meinen Schwanz und wichste ihn kräftig.

„Melanie trink den Saft, der dich gemacht, zeig ihn deine Liebe mach mich stolz“, feuerte Johanna Melanie an.

„Mund auf!“, stöhnte ich, worauf beide den Mond aufmachten, ich kam, viele Male, vermutlich war das die Ladung einer ganzen Woche, ich drehte meinen Schwanz abwechselnd den willigen Fickmäulern entgegen, ich will meinen Saft gleichmäßig verteilen, ich liebe sie beide. Ich schoss nur selten daneben, ich spritzte auf Johannas Titten, auf Melanies Fotze und auf Melanies Brille.

Ein Traum wird wahr.

Aber es wurde noch besser, Johanna drehte noch Melanies vollen Mund zu sich und sie begann sie zu küssen. Sie teilten sie meinen Saft, sie tauschten ihn zwischen ihren Fickmäulern hin und her. Dann schluckten sie ihn.

„Oh,Melanie deine Brille ist vollgewichst. Sollen wir sie reinigen?“, grinste Johanna Melanie an.

„ Ja der wird vor Geilheit explodieren.

„, grinste Melanie Johanna an.

Sie streckten beide ihre Zungen raus und leckten über das vollgewichste Brillenglas.

Mit ihren spermabedeckten Zungen gaben sie sich einen langen Zungenkuss.

Ich sank auf den Boden, ich war fertig, alles was ich wollte und noch mehr ist passiert, ich habe alle Ziele erreicht und ich bin glücklich, ich bin dankbar für diese beiden Frauen. Ich will sie nicht verlieren, nur wie machen wir jetzt weiter?

Melanie und Johanna setzten sich zu mich, Melanie links von mir, Johanna rechts von mir, ich legte meine Hand um sie, sie sehen zufrieden aus, Melanies Haare hängen vor ihren Augen.

ich konnte mir selbst nicht helfen, aber ich griff instinktiv mit beiden Händen nach ihren Brüsten und knetete, wie sie beide in meinen Armen lagen, das war ein Gefühl, was man nie vergisst, Johanna lachte und sprach:„ Melanie hat es dir gefallen? Deinen Vater schein es gefallen zu haben. „

„Ja!“, Melanie nickte.

„Was hältst du davon, wenn wir das öfter machen?“, grinste Johanna Melanie an.

„Können wir das machen?“, Melanie blickte mich fragend an.

„ Ich sage wann!“, forderte ich.

Melanie und Johanna nickten.

„Wenn ich also morgen aufstehe und du bläst deinem Vater einen in der Küche,ich bin dann nicht böse, nur eine Sache will ich von dir verlangen, sei fickbereit wenn er es will. Wenn er sagt, dass du im einen blasen sollst, tust du das!“, grinste Johanna.

„ Aber nur wenn ich mehr Taschengeld kriege und ich und du öfters mal ein bisschen bi sind, das heißt du leckst mich auch mal.

„, forderte Melanie.

Johanna nickte und antwortete:„ Gut so machen wir das, hach falls du irgendwann mal Kinder hast und sie alt genug sind, kannst du sie auch mal so gut behandeln, wie wir dich behandeln. „

„Gut“, grinste Melanie.

Das war das Erlebnis, von dem ich euch berichten wollte, ich hoffe ihr hattet auch soviel Spaß wie ich, Melanie kommt nun regelmäßig zum ficken vorbei, ich hoffe nur Melanie kommt bald wieder,ich brauche einen Blowjob.

ach ja den Zug hat sie „leider“ verpasst, sie war beschäftigt…

Danke für eure Zeit

*

Ich hoffe es haben sich keine kleinen Fehlerteufel im Text eingenistet, die findet man immer so schwer.

Fund können gemeldet werden, danke und lasst Feedback da.

Wünsch euch was!.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*