Marie als Sklavin (Konzept) Teil 01

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Das Mädchen Gymnasium hatte an diesem Tag einen Schulausflug. Sie wanderte quer durch die Wiesen und Wälder. Auch durch einen Wald gingen Sie. In diesem Wald war ein kleiner versteckter Platz. Dort war ein Kreuz und darunter ein kleiner Altar. Dort machten Sie dann auch eine Pause. Der Lehrer erzählte etwas über denn Platz. Manche hörten zu, manche weniger. Marie und ihre kleine Gruppe sitzen etwas weiter weg von der Hauptgruppe. Marie schaute immer wieder das Holzkreuz an.

Warum starrst du dauernd das Kreuz an?

Wie es wohl für Jesus war, dort zu hängen?

Warum willst du es wissen.

Es interessiert mich.

Der Klassenlehrer rief alle zusammen und dann gingen Sie auch schon weiter. Maries Gruppe ließ sich etwas zurückfallen.

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Was ist Daniela?

Marie will ans Kreuz gefesselt werden.

Echt?

Ja, hat Sie vorhin gesagt.

Dann las ich mir etwas einfallen.

Die Gruppe wanderte weiter. Saskia überlgte nun was man mit Marie anstellen konnte. Am Abend kamen Sie dann wieder an der Schule an.

Also Daniela. Ich sag dir Bescheid, sagte Saskia.

Ok.

Am nächsten Tag in der Schule ging Saskia mit Daniela in die Toiletten.

Und Saskia. Rede schon?

Keine Panik. Also wir gehen mit unseren kleinen Gruppe und Marie zu dem Kreuz. Dort wird sie nackt gefesselt. Dann bestrafen wir Sie dort ein bisschen. Mit Brenneseln und so.

Hört sich gut.

Ok ich sag denn anderen Bescheid.

Saskia gab allen beteiligten Bescheid. Die Mädchen freuten sich. Nur Marie hatte auf einmal Bammel.

Am nächsten Morgen trafen die vier sich an der Schule.

Und bereit Marie.

Ja sagte Sie mit zittriger Stimme.

Dann fuhren Sie auch schon los. Nach knapp zwanzig Minuten fahrt erreichte die Gruppe endlich das Ziel. Saskia nahm ihre Tasche und gingen dann zum Kreuz.

So Marie nun wirst Du gefesselt. Sonst noch welche Wünsche oder Fragen?

Nein.

Und ging zum Kreuz. Doch Saskia schaute Sie nur an.

Marie. Jesus war nackt komm zurück.

Nackt? Ans Kreuz? Stotterte Sie.

Sie ging zu Saskia und Daniela zurück.

Ja nackt. Also zieh dich aus.

Ausziehen?

Marie stand stocksteif und abgelenkt da.

Aber aber stotterte Sie.

Nichts aber komm jetzt. Los jetzt oder Du bekommst eine Strafe.

Doch Marie war wie in Trance. Sie hörte nichts.

Gut, wie du willst, nachher bekommst du noch eine Strafe. Madame.

Saskia fing an ihre Schuhe zu öffnen und Daniela half Saskia, dabei Sie auszuziehen. Daniela zog ihr das Shirt aus und streifte ihr den BH ab. Saskia zog hingegen die Jeans aus und ihren Slip.

Marie ging mit zittrigen Beinen und Knien zum Kreuz. Saskia legte die Klamotten auf den kleinen Altar hin.

Marie stieg auf den Holzklotz, der Daniela auf den Altar stellte. Die Mädchen banden die Aufgeregte an das Kreuz fest.

Die Mädchen schauten zu Marie hoch. Marie realisierte nun ihre Situation. Sie war nun gefesselt und völlig hilflos. Sie musste das machen, was die anderen wollten. Doch Sie genoss es.

Aber ihr Herz schlug schnell. Sie dachte, es würde jede Sekunde rausspringen.

So was machen wir jetzt mit ihr?

Wir peitschen Sie jetzt mit Brenneseln aus. Sagte Isabell.

Auja, sagten die anderen Mädchen.

Marie bekam große Augen. Die Mädchen suchten ein paar Brenneseln und gingen wieder zur Marie. Sie fingen an die Brenneseln gegen ihren Körper zu peitschen. Marie gab kein Wort von sich, nur ein paar Stöhner gab Sie von sich.

Sie ließ die Brenneseln nicht mehr aus den Augen, als die Brenneseln auf ihren Körper schlugen. Ihr körper war vorne nun leicht gerötet.

Oh schaut mal. Sie wird feucht, kicherten die anderen Mädchen.

Dann werden wir Sie wohl befriedigen müssen.

Marie schaute Sie nur mit großen Augen auf.

Los, suchen wir passende Stecken.

Die Mädchen suchten passende Stecken und Stöckchen.

Schau mal Marie, die bekommst du nun in deine feuchte Muschi gesteckt.

Nein.

Doch doch.

Saskia packte eine Kondom Packung aus dem Rucksack. Sie zog einen Gummi über den Stock und machte ihn fest. Saskia wollte den Stock gerade in ihre Scheide Stecken, als Marie ihr Becken wegzog. Doch Daniela hob ihr Becken fest und Saskia konnte nun den Stab in ihr hinein Stecken.

Nein nein.

Marie wollte sich bewegen, doch Daniela hob Sie fest.

So ist es fein.

Die anderen Mädchen schauten gespannt zu. Marie wand sich in ihren Fesseln, wollte den Dildo entkommen. Doch Sie konnte nicht, später wollte Sie auch nicht mehr.

Ja ja stöhnte Sie und wollte mehr.

Wir wollen auch mal ruft Nadine.

Ja gerne. Komm vor.

Nadine kam nach vor und die anderen bildeten dahinter eine Schlange. Nadine schob den Holz Dildo wieder hinein, dabei musste Marie wieder stöhnen.

Du brauchst so etwas oder Marie.

Ja ja stöhnte Sie.

Dann gab Sie den stecken nun Sarah, Sie machte weiter, aber zusätzlich stimulierte Sie noch die Klit mit ihrer Hand.

Ja ja weiter stöhnte Marie.

Marie stand kurz vor einem Orgasmus. Daniela übernahm den Stab, Sie schob ihn langsam rein. Marie musste wieder stöhnen.

Bitte bitte last mich kommen.

Daniela erhöhte ihr Tempo und schließlich kam Marie. Sie stöhnte ihre Erlösung heraus. Sie ließ sich in den Fesseln fallen.

Da hat es jemand gebraucht, sagte Saskia.

Marie stöhnte und holte erst mal tief Luft. Die Mädchen halfen ihr vom Kreuz herunter.

So und nun zu ihrer Strafe. Was sollen wir machen.

Wir können Sie doch auf dem Bauch am Altar Fesseln und wieder auspeitschen. Und dann die Stäbe in ihrem Arsch und Muschi schieben, sagte Nadine.

Ja das können wir machen.

Nein bitte nicht.

Ihr Puls wurde wieder schneller. Doch die Mädchen hörten nicht auf ihre Sklavin und die Gruppe nahmen Marie und fesselten Sie an den Altar. Marie stöhnte nur und bettelte. Doch die Mädchen nahmen die Brenneseln und schlugen sanft auf Marie ein. Bei jeder Berührung kam ein leises aua heraus. Ihr Körper färbte sich leicht rot.

Ok dann nehmt mal die Stöcke. Und sie wird schon wieder feucht.

Nadine und Sarah schoben die Stöcke in ihrem Po und After. Marie wehrte sich nicht. Sie wollte nur zu einem weiteren Orgasmus kommen. Nach einer Weile kam Sie zum zweiten Mal. Marie keuchte nur.

So ich glaub wir haben Sie genug gefoltert.

Marie wurde entfesselt.

Das nehme ich, sagte Daniela und packte ihren unterwäsche in ihre Hosentasche.

Dann zog sich Marie an und die Mädchen fuhren nach Hause.

Zu Hause angekommen musste Sie erst mal verschnaufen. Sie kannte sich selber nicht mehr. Sie wusste, dass Sie devot war, hatte es aber verdrängt, eigentlich. Doch anscheinend wollte Sie mehr. Es machte Sie geil, sich von anderen zu benutzen. Sie aß noch ein etwas ging dann schnell noch Duschen, nackt ging Sie in ihr Bett und dann kuschelte Sie sich darin ein. Ihr letzter Gedanke war, wie es wohl weiter geht, denn Daniela und die anderen Mädchen wussten jetzt ihre Veranlagung.

Aber Sie vertraute ihr irgendwie. Dann schlief sie auch schon ein.

Es war Samstag, die Sonne schien schon durch die Rollladenschlitze, als Sie kurz vor elf Uhr geweckt wurde. Scheiß Handy, dachte sich Marie, als Sie eine SMS von Daniela bekam.

Hey süße, komm zu mir und hol dir deine Unterwäsche ab, wenn du kannst.

Ja mach ich, dusch nur noch schnell, tippte sie in ihr Handy.

Sie wollte Grad duschen gehen, als nochmal eine SMS kam.

Nein mach's bei mir.

Ok.

Marie nahm ihren Hausschlüssel und lief zu Daniela, die nur fünf Straßen weiter weg wohnt. Daniela stand schon am Fenster und öffnete dann auch die Haustüre. In der Wohnung umarmte Daniela Marie und gab ihr einen Kuss auf die Lippen. Überraschen ließ Amrie Sie gewähren.

Daniela zog die völlig überraschte Marie hinter sich in das Bad.

Jetzt Duschen wir erstmal.

Zusammen?

Daniela zog sich ohne Scham aus. Marie dagegen zögerlich. Daniela stellte das Wasser in der Dusche auf eine angenehme Temperatur. Sie packte Maries Arm und zog Sie mit in die Dusche. Schüchtern stand Sie nun in der Dusche. Verlegen schaute Sie Daniela an. Daniela schaute Sie an, nahm sie in den Arm.

Sie fingen an sich zu küssen, während das warme Wasser auf beide prasselt. Daniela nahm das Shampoo. Sie fing an, ihren Rücken einzuseifen.

Dabei schnurrte Marie. Marie genoss es. Noch nie hat jemand Sie jemand so berührt. Ihre Hände gleiten sanft nach unten. Sie kam an ihrem Po an. Er war weich und so klein. Sie umkreiste ihren Po. Massierte ihre Po backen. Daniela stand auf und wollte ihre Brüste einseifen, da packte überraschend Marie ihre Hände zusammen und fragte Daniela, was das alles sollte, aber Daniela umarmte Sie und fing sie an leidenschaftlich zu küssen.

Marie seifte nun Daniela ein. Knapperte kurz an ihren Brüsten. Beide ließen sich Zeit und verwöhnten sich gegenseitig. Das Wasser spülte das Shampoo in den Abfluss und das restliche Wasser bildete sich zu perlen. Beide trockneten sich ab. Gerade wollte Marie sich wieder anziehen, als Sie von Daniela aufgehalten wurde.

Nein. Brauchst du nicht. Wir können auch so hier rum laufen. Keiner außer meiner Mutter und ich leben hier. Wir laufen auch oft nackt durchs Haus.

Daniela zog die nackte Marie in ihr Schlafzimmer.

Legt dich ins Bett, während Daniela ein Massage Öl aus der Schublade holte.

Was hast du vor?

Massieren.

Oh ja.

Ihre Augen fingen an zu glänzen. Daniela legte los und Marie schloss ihre Augen. Nach einer Weile schlief Sie ein. Daniela merkte es.

Sie massierte ihre süße Maus noch ein wenig, putzte sich die Hände sauber und legte sich zu Marie hin. Dann schlief Sie auch ein.

Nach einer guten Stunde kam Danielas Mutter Manuela in das Haus. Sie suchte ihre Tochter und betritt das Zimmer von Daniela. Sie fand ihre Wäsche im auf den Boden. Sie wusste auch gleich, dass Sie nackt waren, denn ihre Unterwäsche befand sich auch darunter.

Sie schaute eine Weile die beiden an und ging langsam und leise zum Bett.

Beide schliefen tief und fest. Manuela gab ihrer Tochter einen Kuss auf die Wange und streichelte Sie sanft.

Daniela wachte auf und erkannte die Stimme. Sie wollte sich s umdrehen, und alles zu erklären. Doch ihre Mutter beruhigte sie.

Alles in Ordnung. Ich mache jetzt Essen. Kommt runter.

Marie wachte durch das Gespräch auf.

Was ist los?

Meine Mutter hat uns gesehen.

Oh nein. Was machen wir nur.

Keine Sorge, Sie hat mir schon gesagt, was Sie meinte.

Beide standen auf und zogen sich was über. Dann liefen Sie in die Küche, wo der Duft des leckeren Essen sie schon erwartete. Marie hatte ein schlechtes Gefühl.

Sie hockten sich hin und aßen.

Ihr müsst mir nichts erklären.

Wenn ihr euch liebt, dann ist es ok. Man hat es schon gesehen. Ihr seit schon so ein süßes Paar.

Danke Mama. Abe so einfach ist das nicht.

Warum?

Marie ist devot veranlagt und wir Lieben es, solche Spiele zu spielen.

Ihr meint so in der Art wie BDSM.

Ja glaub schon.

Es ist völlig ok, ich habe es auch schon probiert.

Es gefiel mir aber nicht. Mein Partner fand es nicht so toll. Vielleicht hatte ich den falschen Partner. Aber wenn es euch gefällt, dann macht es. Ihr sollt spaß haben und euch lieben.

Wenn ihr wollt, könnt ihr unseren leeren Kellerraum nutzten. Sozusagen als Spielzimmer. Und ihr braucht noch das richtige Spielzeug. Morgen bekommt ihr von mir ein Startspielzeug. Wir fahren morgen in den Erotik Shop.

Danke Mama.

Du bist hier immer willkommen. Und du darfst hier auch ruhig nackt herumlaufen.

Mama darf Marie am Wochenende bei uns übernachten?

Ja, gerne.

Ja danke Mama.

Und Marie nenne mich Manuela.

Ja danke.

So und jetzt gehen wir in den Keller in euere neues Spielzimmer.

Die Frauen gingen in den Keller.

Am Enden des Kellers war ein Freier leerer Keller Raum. Er war zwar nicht so groß, aber man könnte ihn richtig gemütlich machen.

Also Kinder, hier hinten können wir ein Gitter Käfig machen. Da können wir deine Sklavin einsperren. Dort an der Wand ein Andreas Kreuz Montieren, hier einen weichen Tisch. Und an der Decke Volt ein Flaschenzug.

Ja Mama, das ist gut.

Und was sagt Marie.

Doch Marie hörte nicht zu. Sie war in ihrer eigenen Welt. Stellte sich alles vor.

Marie, alles in Ordnung.

Wie? Ja, das wollt ihr alles für mich machen.

Ja mein Schatz. Ich liebe dich und du bist jetzt meine Sklavin.

Ich liebe dich auch.

Den Abend verbrachten die Zwei auf Daniela Zimmer.

Beide redeten über belangloses Zeug und irgendwann schliefen beide fest und eng umschlungen ein.

Ich hoffe, Sie gefällt euch. Es ist meine erste Geschicht. Da es eine Konzept Fassung ist, kann und wird sie noch Fehler haben. Die werden dann noch verbessert. Kritik erwünscht.

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