Marita: Mein Nachbar

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Die beiden Vorgeschichten zu dieser Erzählung sind „Begegnung im Bus“ und „Mein armer Arbeitskollege“.

Der Rest meines Arbeitstages verlief unspektakulär. Ich vermied es, mein Büro zu verlassen und erledigte so die ganze Arbeit die sich noch auf meinem Schreibtisch befand und ohnehin schon längst einmal hätte erledigt werden müssen. Gegen 17:00 machte ich Feierabend, verabschiedete mich bei Heinrich, der sofort wieder rot wurde und machte mich auf den Heimweg. Da mir das äußerst unangenehme Ereignis im Bus heute Morgen noch bestens in Erinnerung war, verzichtete ich auf die Busfahrt und rief mir statt dessen ein Taxi, welches mich ohne weitere Vorkommnisse bis zu meiner Haustür brachte.

Zuhause angekommen, schloss ich die Tür und lies mich erschöpft gegen selbige sinken. Was für ein Tag! Meine beiden Mädels waren bei ihren Freundinnen und ich somit allein. Nun konnte ich also all die Sachen tun auf die ich mich schon den ganzen Tag über gefreut hatte.

Und ganz oben auf meiner Liste stand: Duschen! Ich begab mich ins Badezimmer und verbrachte die nächsten 20 Minuten damit mich lange aus äußerst gründlich unter einer heißen Dusche zu säubern.

Beim verlassen der Duschkabine fühlte ich mich wie neu geboren. Ich wickelte meine Haare in ein Handtuch und kleidete mich in einen weichen Bademantel. Und jetzt ab auf das Sofa, mit einer schönen Tasse Tee und einem guten Buch! Das war nach einem Tag wie diesem genau das richtige.

Doch soweit sollte es nicht kommen. Auf dem Weg ins Wohnzimmer wurde ich von der Türklinge aufgehalten. Oh je! Was denn jetzt? Kann ich mir denn nicht mal ein paar Minuten Ruhe gönnen? Ich überlegte kurz ich ich die Klingel ignorieren sollte, entschied mich aber doch anders und öffnete meine Haustür.

Draußen stand mein Nachbar, Herr Bülow. Meine Laune sankt umgehend in den Keller. Wenn es einen Menschen gab, den ich wirklich nicht ausstehen konnte, dann war das Herr Bülow. Seit ich in das Haus eingezogen war, gab es nur Ärger. Ständig hatte ich das Gefühl von ihm beobachtet zu werden. Im Sommer, wenn er von seinem Fenster in meinen Garten schauen konnte, entdeckte ihn häufig halb hinter seinen Gardinen mit einem Fotoapparat.

Dieser kam immer dann zum Einsatz wenn ich mich zum Sonnen auf meinen Liegestuhl legte. Dann klingelte er auch immer unter fadenscheinigen Gründen bei mir, nur um mich auch von Nahen betrachten zu können. Doch endgültig Sauer bin ich geworden, als er angefangen hatte von meinen beiden Mädels Fotos zu machen. Danach hatte ich nicht mehr viel von ihm gesehen oder gehört.

Um so unangenehmer überrascht war ich nun, ihn vor meiner Tür stehen zu sehen.

Er starrte mich bereits äußerst begehrlich an und ich zog unwillkürlich meinen Bademantel fester zusammen. Er sah von meinem, nun vollständig verhüllten, Ausschnitt in mein Gesicht und zeigte ein Lächeln das mir das Blut in den Adern gefror.

„Hallo Marita“

„Was wollen Sie, Herr Bülow?“, Fragte ich, absichtlich seine vertrauliche Anrede ignorierend.

„Möchtest du mich denn nicht herein bitten?“

„Nein, das möchte ich ganz sicher nicht.

„Bist du dir sicher? Das könnte nämlich unangenehme Folgen für dich haben. „

Meine Augen weiteten sich bei dieser offensichtlichen Drohung.

„Sehen Sie zu das Sie verschwinden!“

„Nicht so schnell meine Liebe! Vorher solltest du noch einen schnellen Blick hierauf werfen!“

Er griff in seine Jackentasche und holte ein iPhone heraus. Ich fragte mich schon was er nun damit anfangen wollte, bis er mir das Display vor das Gesicht hielt.

Mir war, als würde mein Herz aussetzen. Mir wurde Eiskalt und ich begann am ganzen Körper zu zittern. Herrn Bülow gefiel meine Reaktion augenscheinlich ganz gewaltig, da sein süffisantes Lächeln nun noch breiter wurde. Auf dem Handy war ein Foto von mir zu sehen. Von mir, wie ich auf Thorsten saß, dessen Hände unter meiner Bluse steckten und dessen Hose bis zu seinen Schuhen herunter gerutscht war. Ich musste schwer schlucken.

„Na, erkennst du es? Da gibt es noch jede Menge von! Ich habe sogar ein kleine Video gemacht! Meine Güte, du hast den kleinen Bengel ja ordentlich zugeritten, das muss ich schon sagen! Wäre doch wirklich eine Schande wenn jemand so etwas ins Internet stellen würde, wo es alle deine Freunde und Arbeitskollegen sehen können. Und natürlich auch deine lieben Kleinen… Meinst du nicht auch?“

„Was wollen Sie?“ zischte ich.

„Lass mich doch erstmal herein kommen, dann unterhalten wir uns weiter. „

Alles in mir sträubte sich dagegen diesen Mann in mein Haus zu lassen, aber hier draußen würde noch jemand unser Gespräch belauschen und das wollte ich auf jeden Fall verhindern. Ich ging als zur Seite und lies ihn eintreten.

„Na also, geht doch! Du lernst schnell!“

Herr Bülow betrat das Wohnzimmer und ich folge ihm.

Er war Mitte 50, etwa 1,70m groß und stark übergewichtig. Auf seiner Glatze glänzten Schweißtropfen, genau wie in den wenigen übrig gebliebenen, fettigen Haaren. Er trug eine abgetragene Jeans und einen dunkelbraunen Pullover. Die Haare, die ihm auf dem Kopf fehlten, hatte er im Gesicht zu viel. Ein stachliger Vollbart verbarg große Teile seine dicken Gesichts.

„Schönes Wohnzimmer!“

„Jetzt sagen Sie mir endlich was sie von mir wollen!“

„Ich will dich ficken!“

Es war ein Gefühl, als wäre ich vor eine Wand gelaufen.

Seine direkten Worte ließen mich unwillkürlich zurück prallen.

„Wie bitte??“

„Du hast mich schon richtig verstanden! Wenn du mich mit dir ficken lässt, dann bleiben die Bilder schön auf meinem Laptop und niemand erfährt etwas. Wenn nicht, tja, dann kannst du dir sicher denken was passiert…“

Meine Gedanken überschlugen sich. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Diese Bilder durften auf keinen Fall an die Öffentlichkeit Gelangen.

Im Moment hatte ich also keine andere Wahl. Ich musste mitspielen und mir erst einmal Zeit erkaufen um das Problem dann rational anzugehen.

Er kam auf mich zu, legte seine Arme um mich und drücke mich an sich. Er presste seine Lippen auf meine, wobei sein harter, kratziger Bart die empfindliche Haut zwischen meinen Lippen und meiner Nase reizte. Seine Zunge forderte Einlass und ich öffnete meine Lippen. Während er mit seiner Zunge in meinem Mund wütete drückte er mich fester gegen sich und seinen fleischigen Bauch.

Seine großen Hände glitten über meinen Rücken und landeten schließlich auf meinen Po, welcher von ihnen fest durch meinen Bademantel hindurch massiert wurde. Nun konnte ich schon deutlich die beginnende Erektion in seiner Hose spüren. Er nahm meine Hand und führte sie zu seiner Hose. Ich begann nun selbige zu öffnen, was sich schwierig gestaltete, da sein enormer Bauch über den Gürtel hing und dieser so kaum zugänglich war. Nach viel gezerre hatte ich es schließlich geschafft und seine Hose rutschte nach unten zu seinen Knöcheln.

Ich drücke meine Hand gegen die in seiner Unterhose noch wachsende Härte und rieb langsam darauf herum. Ein hörbares, erregtes Brummen bestätigte sein Wohlwollen. Nun begann er meinen Bademantel zu öffnen und ihn von mir herab fallen zu lassen.

Nun stand ich Splitternackt vor ihm. Mit einer Größe von 1,72m war ich in etwa gleich groß wie er, allerdings mit meinen 55kg nur einen Bruchteil so schwer. Meine langen, schlanken Beine zitterten etwas, standen aber ansonsten fest auf dem Boden.

Sein Blick ruhte auf meinem prallen C-Körbchen und er zog mich wieder an sich. Er drückte meinen schlanken Körper fest an seinen und begann wieder sein feuchtes und kratziges Zungenspiel. Seine großen, schwieligen Hände massierten dabei gierig meinen knackigen Po. Eine Hand löste sich bald von meinen Backen und wanderte hinauf zu meinen Brüsten. Diese wurden nun auch intensiv und nicht gerade zärtlich von seinen Pranken geknetet.

Die Beule in seiner Unterhose, die ich nach wie vor durch den Stoff massierte, war nun vollständig erigiert und steinhart.

Seine Hände schienen überall auf meinem Körper zu sein. Er zerrte an seiner Unterhose und lies diese schließlich auch zu seiner Hose auf den Boden rutschen, so das ich nun sein enorm hartes Glied direkt in der Hand hatte. Es war nicht besonders groß, allerdings unglaublich dick. Ich massierte seinen Stab so gut es ging, während er mich immer intensiver und fordernder begrapschte und an sich presste.

Plötzlich packte er mich an meinen Oberarmen und zog mich nach unten.

Seine Kraft war dabei so übermenschlich, das mir die Knie einknickten und ich spontan vor ihm in die Hocke ging. Und somit hatte er mich genau da, wo er mich haben wollte. Er packte meinen Kopf, welcher sich nun direkt vor seiner harten Stange befand, und drückt ihn direkt auf sein Gerät zu. Dieses verbreitete einen unangenehmen Geruch, bei dem mir ein bisschen übel wurde. Er rieb sein Glied an meiner Wange auf und ab, während sein enormer Bauch gegen meine Stirn drückte.

Mehrfach schob er seine feuchte Spitze über meine Lippen. Es war klar was er wollte. Ich öffnete also meine weichen, vollen Lippen und gewährte ihn Einlass in meinen Mund.

Ein lautes Stöhnen beim Eindringen in meinen Mund zeigte seine wachsende Erregung. Er hielt meinen Kopf nach wie vor mit seinen Pranken umklammert und stieß unter wohligen Stöhnen seine steinharte Stange zwischen meine Lippen. Zuerst beschränkte ich mich darauf, meine Lippen fest um seinen Schaft zu pressen, was durch den enormen Durchmesser auch kaum anders möglich war.

Nun begann ich aber, ebenfalls meine Zunge einzusetzen und ihn so noch mehr zu stimulieren. Sie wirbelte um seine Eichel und spielte an seinem Bändchen, was ihn zu kräftigeren Stößen animierte. Ich schmeckte nun schon die ersten Lusttropfen und hoffte mein Plan ihn schon in meinem Mund kommen zu lassen würde aufgehen. Als ich schon dachte er wäre soweit, entzog er seine Latte meinen Lippen und fing an sein von Speichel triefendes Glied über mein Gesicht zu reiben.

Plötzlich packte er mich wieder an meinen Oberarmen und zog mich in einen Ruck nach oben auf die Füße. Nun gab er mir einen Schubs und ich landete mit einem überraschten Aufschrei rücklings auf meinem Sofa. Mit seinen Pranken packte er meine Fußknöchel und führte einen Fuß an seine Lippen. Er begann genüsslich meine Zehen abzuschlecken und an ihnen zu saugen. Als mein Fuß schon sehr feucht war, führt er ihn an sein hartes Glied um ihn daran zu reiben.

Nun wurde mein andere Fuß ebenfalls dieser feuchten Prozedur unterzogen und landete anschließend auch an seiner harten Stange. Er rieb sein Glied zwischen meinen feuchten Füßen und ich versuchte ihn erneut zu stimulieren indem ich meine Zehen dazu einsetzte seinen Schaft und seine riesigen Hoden zu massieren.

Leider blieb der von mir gewünschte Erfolg aus. Nach einer Weile lies er von meinen Füßen ab und kam auf mich zu. Es war, als würde eine Lawine über mich rollen.

Er drückte sich zwischen meine Beine und als erstes kam sein enormer Bauch auf mir zum liegen. Das Gewicht würde immer höher und ich hatte schon Schwierigkeiten Luft zu bekommen. Jetzt fühlte ich seine glitschige, dicke Eichel an meinem Eingang. Er rieb ihn ein paar mal an meinen Schamlippen und stieß dann mit einem einzigen heftigen Stoß in mich hinein. Sein überdurchschnittlicher Durchmesser dehnte mich schmerzhaft und ein lauter Aufschrei entrang sich meiner Kehle.

Er begann nun, laut stöhnen und keuchend, in mich zu stoßen. Nach den ersten Stößen ließ der Schmerz langsam nach und ich konnte ihn leichte in mir aufnehmen.

Ich hatte gehofft es würde schnell gehen, doch er schien Ausdauer zu haben. Mein ganzer schlanker Körper erzitterte unter seinen kräftigen Stößen und das auf mir liegende Gewicht gab mir das Gefühl bald zerquetscht zu werden. Wieder drängte er seine Zunge zwischen meine Lippen während er mit rhythmischen Stößen seine dicke Stange in mich bohrte.

Ich war völlig bewegungsunfähig und konnte rein garnichts tun um ihn schneller zum kommen zu bewegen.

Plötzlich richtete er sich von mir auf, was den Druck auf mich erst schmerzhaft erhöhte, ihn anschließend jedoch verschwinden lies. Er zog sich aus mir zurück und legte sich auf die andere Seite des Sofas.

„Ich will das du mich jetzt reitest wie du den kleinen Bengel geritten hast!“

Ich raffte meinen geschundenen Körper auf stieg auf seinen Schoß und lies mich langsam auf seinen stahlharten Riemen nieder.

Von seinen harten Stößen noch gedehnt, drang er ohne Probleme in mich ein, was ihm wieder ein lautes Aufstöhnen entlockte. Nun legte ich richtig los. Ich wollte es nur noch so schnell wie möglich zuende bringen. Zuerst lies ich mein Becken schnell auf seinem Schoß kreisen und fing dann an auf und ab zu wippen. Als ich merkte das ihn das ganz verrückt machte, erhöhte ich das Tempo und legte einen wilden Ritt auf ihm hin.

Es klatschte laut und rhythmisch wenn mein Po an seine Eier stieß. Seine Bärenhände begannen wild meine prallen Brüste zu massieren während sein Stöhnen immer laute und zitternder wurde.

Endlich war es soweit. Er packte mit seinen Pranken meine schmale Taille, die er was komplett umfassen konnte, drückte mich fest auf seinen harten Pfahl und kam mit einem lauten Aufschrei in mir. Ich spürte wie sich Schub um Schub seiner heißen Sahne in mich ergossen, während sowohl sein Glied in mir, als auch sein ganzer Körper, krampfhaft zuckten.

Nach einigen Sekunden erschlaffte sein ganzer Körper und er blieb schwer Atmend, wie ohnmächtig, unter mir liegen.

Ich stieg von ihm herab und rannte fast schon ins Bad, wo ich mich sofort ausgiebig säuberte. Bevor ich wieder in mein Wohnzimmer zurückkehrte, zog ich mir eine Jeans und ein T-Shirt an, die ich eilig aus dem Wäschekorb fischte. Zurück im Wohnzimmer lag Herr Bülow noch immer ohne Hose auf meinem Sofa, begann aber gerade sich aufzurappeln.

Ich blieb wortlos vor ihm stehen. Er zog sich die Hose wieder hoch, verstaute sein erschlafftes Glied darin und schloss sie wieder. Er sah mich mit einem ekelhaften grinsen an.

„Das war sogar noch besser als ich es mir all die Jahre vorgestellt hatte, als ich dich beobachtet habe! Du bist wirklich ein geiles Stück! Das machen wir beide jetzt öfter!“

Ich sagte kein Wort, sondern sah ihn nur voller Verachtung an.

„Also, bis zum nächsten mal!“

Er ging an mir vorbei, verließ mein Haus und schloss die Tür hinter sich.

Ich musste mir unbedingt überlegen wie ich aus dieser Sachen wieder heraus kommen konnte.

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