Das Hochbett Teil 01

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Mein Name ist Ralf, ich studiere Chemie und glaube ein normaler humorvoller Typ zu sein.

Bereits in der Pubertät entdeckte ich meine Vorliebe für sehr dralle Frauen mit üppigen Kurven. Nach ersten Zweifeln lernte ich dann zum Glück schnell meine Position zu vertreten und mich nicht auf heimliche Bettgeschichten zu beschränken. Es war nicht immer leicht, doch heute erfüllt es mich mit echtem Stolz eine Frau solch genussvoller Ausstrahlung an meiner Seite haben zu können.

Doch statt über Adam und Eva zu philosophieren möchte ich heute über ein wundervolles Erlebnis berichten.

Nun, diese Erzählung beginnt an einem regnerischen Tag im April des letzten Jahres. Ich war im Kaufhaus unterwegs und wollte mir neue Klamotten kaufen. Auf dem Weg zur Rolltreppe tauchte urplötzlich eine wundervolle Frau vor mir auf. Augenscheinlich war sie kaum 160 cm groß, hatte schulterlanges bräunliches Haar und einen sagenhaft breiten Hintern.

Magisch angezogen folgte ich ihr durch die Abteilungen und versuchte sie unauffällig zu beobachten. Einmal sah sie sich zu mir um, doch ich guckte schnell in eine andere Richtung. Ich folgte ihr in die Buchabteilung, wo die runde Schönheit ein Buch kaufte. Ich überlegte noch etwas unsicher wie ich sie ansprechen sollte während ich ihren schwungvollen Hinterbacken nachlief. Dann fiel ihr auf dem Weg zur Kasse versehentlich etwas von ihrem Einkauf herunter. Ich witterte meine Chance und war blitzschnell neben ihr.

„Lass nur, ich heb es dir auf. “ verkündete ich. „Danke. “ meinte sie mit angenehmer Stimme, „Das hab ich nicht oft. “ Ich sah ihre schönen dunklen Augen und ergriff ruhig das Wort.

„Sei mir bitte nicht böse, aber ich bevorzuge Klartext. Ich stehe auf dicke Frauen und würde gerne mit dir ausgehen. “

„Bist du verrückt? Sag mal, was bist du denn für ein Witzbold?“ reagierte sie gereizt.

„Heh, bleib mal schön locker. Das war ein Kompliment, kein Grund so patzig zu werden. Und jetzt sei mal ehrlich, was ist so schlimm dran, wenn wir was trinken? Verheiratet wirst du ohne Ring ja wohl nicht sein. „

„Zugegeben, gebunden bin ich nicht. “ gab sie etwas kleinlaut zurück.

„Na ist doch fein. Ich bin Ralf, wie heißt du? Lass uns einfach was trinken, ne Runde quatschen und wenn mehr passiert wirst du es auch nicht bereuen.

“ setzte ich lächelnd nach.

„Vera. “ sagte sie mit langsam aufwärts zeigenden Mundwinkeln. „Ein Eis wäre OK, wenn du zahlst und es keine Verpflichtung ist. „

„Sicher, ganz meine Meinung. Ich finde dich echt total sexy. “ stimmte ich Vera zu.

Wir saßen zwei Stunden lang im Eiscafe an der Straßenecke und plauderten angeregt. Vera sah himmlisch aus während sie ihren großen Eisbecher mit Erdbeeren vernaschte.

Als sie den Löffel weglegte nahm sie lächelnd meine Hand,

„Ich bin noch nie so prickelnd beobachtet worden, scheinbar gefalle ich dir wirklich ziemlich gut. „

Ich nickte bestätigend, „Ja, dein Erdbeermund ist sehr sehr sexy. Und das ist längst nicht alles, was ich an dir aufregend finde. „

Vera lehnte sich auf der Bank zurück und streckte mir ihren mächtigen Bauch entgegen, gerade so als wolle sie mein Urteil hören.

Doch bevor ich reagieren konnte, entschied die 28jährige zwinkernd,

„Ich denke wir sollten langsam mal gehen. Ich hab zwar nur ein winziges Apartment, aber für einen Longdrink wird es schon reichen. Hast du Lust?“

Liebend gerne nahm ich Veras Einladung zum vielsagend betonten Getränk an.

Zwanzig Minuten später betraten wir ihre beengte Wohnung im Dachgeschoss eines alten Mehrfamilienhauses. Vera hatte die Türklinke noch in der Hand als sie sich mit dem enormen Bauch voran an mich drückte.

Sanft zog ich sie in meine Arme und fand den Weg zu ihren erwartungsvoll geöffneten Lippen. Vera schmiegte sich warm und weich an mich, während wir uns lange und sanft küssten. Ihre Stimme zitterte leicht, als sie mich sehr leise fragte, „154 cm und fast 140 Kilo. Ist dir das wirklich nicht zuviel?“

„Ehrlich gesagt, du bist faszinierend schön“, damit zog ich sie in meine Arme und genoss das Gefühl ihrer weichen Rundungen.

Vera entspannte sich merklich.

Sanft zog ich sie noch enger an mich und küsste ihre Stirn, „Klein, ziemlich rund und verdammt aufregend bist du. Es ist fantastisch, dich so zu spüren. „

„Ich mag meine Rundungen und finde sie auch sehr schön. Mach es dir schon mal bequem. Ich gehe kurz ins Bad und bin gleich wieder da“ mit einem viel versprechendem Augenaufschlag fügte sie hinzu:“ du bist ein süßer Kerl.

Ich sah mich im plüschigen, aber dennoch geschmackvoll eingerichteten, Raum um. Außer für einen Sessel, einen Kleiderschrank, einen Fernseher mit Stereoanlage und einen Schreibtisch unter einem Hochbett war nicht viel Platz. Direkt daneben befanden sich das Bad und eine ziemlich kleine Küche. „Zwar kein Palast, aber sehr heimelig. “ urteilte ich und sank in den breiten Sessel. Von dort sah ich schmunzelnd unter das Hochbett, statt einem Lattenrost befand sich dort ein stabiles Brett.

Ebenso wie die massiven Stützpfosten und die senkrechte Metalleiter schien mir das bei Veras erotisierenden Pfunden eine erfreuliche Notwendigkeit zu sein.

Die Badezimmertür ging, ich drehte den Kopf herum und riss staunend die Augen auf. Vera kehrte splitternackt zurück und sah umwerfend gut aus. Über ihren stämmigen Beinen hielt sich ihr himmlisch großer Bauch mit drei prächtigen Hüftrollen fest und ragte mir einladend entgegen. Bewundernd glitten meine Blicke über Veras üppige Brüste.

Das lustvolle Fleisch stützte sich auf ihren Bauchansatz, wölbte sich rundlich hervor und gewann seine beachtliche Größe und Masse durch die tellergroßen Ansätze. Ich streckte Vera eine Hand entgegen und sprach fasziniert,

„Wow Vera, ich bin hin und weg. Offen gesagt, du bist ein tierisch geiles Weib. Echt, du hast JEDES Pfund an der idealen Stelle. „

Vera ergriff meine Hand und stellte sich mit funkelnden Augen vor den Sessel,

„Danke, du Süßer.

Es ist aufregend, endlich mal jemandem richtig zu gefallen und als erregend empfunden zu werden. Klar ist es ziemlich neu und ungewohnt für mich, aber bei dir ist es irgendwie einfach nur richtig so. „

Bei den letzten Worten legte Vera meine Hand auf ihren mächtigen vorgewölbten Bauch. Ich streichelte sanft über das warme weiche Fleisch, „Deine große Kuschelkugel passt himmlisch zu deinen schaukelnden Zaubermöpsen. „

Vera genoss die zärtlichen Berührungen meiner Hände sichtlich.

Ich hatte schon einige dicke Frauen gesehen, doch Veras Bauch, der einen breiten oberen und einen runden Unterbauch aufwies, zeigte kaum Spuren vergeblicher Diäten, Jojostreifen oder überlastete Hautpartien. Offenbar hatte Vera sich ihre warmen Kilos über einige Jahre hinweg ganz kontinuierlich angefuttert.

Vera hielt meinen Kopf und schnurrte wie eine Katze, während meine Lippen küssend um ihren tiefen Bauchnabel glitten.

„Oh du Süßer, das tut sooo gut.

Wollen wir richtig kuscheln? Auf dem Bett?“ fragte sie mit sinnlichem Schmelz in der Stimme.

„Gerne du Schmusekatze. Es wird mir eine Freude sein dich zu spüren und dich zu verwöhnen. “ antwortete ich vorfreudig.

Kurz blitzten mich Veras Augen verlangend an, dann trat sie an die Bettleiter. Erst eine, dann die zweite Stufe, ihr pralles Hinterteil reckte sich mir automatisch entgegen. Ich pfiff begeistert, „Stopp Vera.

Himmel sieht das super aus. „

Vera hatte sich mit den Händen auf der Matratze abgestützt, während beide Füße auf der zweiten Stufe verweilten. Über die Schulter hinweg sah sie sich lachend um: „Du alter Lüstling. Geilst dich mal wieder an meinem dicken Hintern auf, was?“

Ich hob entschuldigend die Hände, „Sorry, aber bei diesem Luxushintern muss man doch zum Po-Fan werden. „

Mein Blick saugte sich regelrecht an Vera fest.

Kaum zwei Meter entfernt, bildete ihre untere Körperhälfte ein mehr als einladendes V. Ihre kräftigen Waden gingen in stramme glatte Oberschenkel über, die bereits dicht über den Knien gegeneinander drängten. Deutlich sichtbar waren ihre Innenschenkel mit der besonders weichen Speckhaut überzogen, wie sie nur eine solche Naschkatze haben konnte. Darüber prangten ihre relativ flachen Hinterbacken wie zwei aufgehende Monde, ein herrlich erregender Anblick.

„Vera, du wundervolles Luxusweib. Wenn du nicht sofort auf das Bett gehst, dann fallen mir noch ganz andere Dinge als kuscheln ein.

Pass lieber auf Süße, sonst kann ich für nichts garantieren. Bin ja auch nur ein Mann. „

Vera lachte und ließ ihren Hintern nach rechts und links tanzen. Breit grinsend meinte sie neckend,

„Nein warte, noch nicht. Ich hab was besseres für dich. „

Aufreizend langsam kletterte Vera auf die dritte Stufe, stützte sich auf die Ellenbogen und reckte ihren Prachthintern nunmehr über die Liegefläche empor.

Ihre Füße glitten auf der Metallsprosse auseinander, öffneten ihre Schenkel ein wenig und ließen inmitten der dicken Beine und der Monde ihre fleischige haarlose Spalte aufblitzen.

„Du kleines dickes Luder, du draller Männertraum. Gleich gibt's was auf die geilen Schinken. “ verkündete ich und trat hinter Vera. Direkt vor meinem Gesicht kniff sie die prallen Backen verspielt zusammen und protestierte vergnügt: „Du Lügner, würdest mich doch gar nicht wollen, wenn ich nicht so fett wäre.

Aber da ich es schon bin, solltest du meinen Arsch endlich küssen. „

Logisch das ich diese Einladung kein zweites mal brauchte. Meine Hände fuhren begeistert über ihre festen Melonen, meine Lippen liebkosten das warme Fleisch und meine Zunge glitt langsam an der Kerbe entlang. Vera atmete schwerer, drückte mir den Hintern entgegen und seufzte: „Toll, echt klasse. Du machst mich voll an. Du bist ein herrlicher Arsch-Lecker. „

„Wen wundert es? Dein Zuckerarsch ist einfach zu göttlich.

Du stehst auf französisch, was?“, gab ich erhitzt zurück. Vera schob ihre Füße bis zum Stufenrand auseinander, der Hintern drückte sich hoch. Auch in ihrer Stimme schwang nun eine Menge Erregung mit: „Ja sehr, leck ihn… Geh tiefer, bitte mach, meine Möse juckt schon total. „

Meine Hände streichelten an ihren Schenkeln hoch und umkreisten das duftende Lustzentrum. Wie auf ein unsichtbares Zeichen glitten Veras dicke Schamlippen auseinander und gaben ihre rosige Spalte erhitzt und glänzend frei.

Ich bewunderte den dunklen Eingang ihrer Lustgrotte und den wallnussgroß angeschwollenen Kitzler. Vera stöhnte lustvoll auf, als meine Zunge zwischen ihre fantastischen Lippen tauchte. Ich spreizte sie mit den Fingerspitzen etwas weiter auf und nahm einen langen geilen Schleck aus dem Mösenbach. „Geil, absolut geil Vera. Deine Fotze schmeckt genial. Gib mir den Geilsaft, ich liebe es nass. „

Keuchend drückte Vera sich gegen meine Zunge, voller unbändiger Lust sagte sie: „Du Geiler Lecker, mach schon und hol's dir raus.

Lutsch meine Fotze, Ja, gut so. Du machst mich ganz verrückt. “

Ich ließ meine Zunge begeistert durch ihre heiße Furche fahren, sie stöhnte immer begieriger. Gleichzeitig wanderten meine Hände forschend und massierend über ihren wundervollen Körper, wo immer ich sie erreichen konnte. Vera kreiste aufgegeilt mit dem Becken und drückte ihre heiße und gierige Fickspalte auf mein Gesicht.

„Buoaha, ich bin so geil. Bitte, schieb mir endlich was rein.

Manoman, du geiler Bock, bist so saugut. “ stöhnte Vera gierig.

„Nein, mach ich nicht. Erst sagst du, dass du eine geile fette Schlampe bist. “ forderte ich provozierend.

Vera bockte verlangend zurück, „Ja! Ja du Arschlecker. Ich bin deine fette Schlampe, deine nasse Speckfotze. Komm jetzt, fick mein Saftloch. Ich, ich brauch das, tief und fest rein. „

Ich hielt Veras tropfnasse Möse mit der Linken auf und beschloss, ihr gleich drei Finger ins Lustloch zu bohren.

Sie stöhnte geil los, als meine Finger mühelos in den heißen Fickkanal glitten. Also zögerte ich nicht lange und nahm den kleinen Finger dazu. Den Daumen rieb ich über Veras Arschrose, was sie zusätzlich aufgeilte. Enthemmt stieß Vera ihre Lust lautstark heraus. Ich drückte ihr meine Finger begeistert tief hinein und ließ die andere Hand auf ihren tanzenden Arsch klatschen.

„Du geiles fettes Miststück. Zeig nur wie fickfotzig du bist, lass es raus.

“ feuerte ich Vera an und spreizte die Finger in ihrer kochenden Grotte. Vera dankte es mit atemlosen Lustschreien.

Sie warf ihren Kopf in den Nacken und forderte atemlos: „Ja, reiß mich auf… Verdammt, stoß die ganze Hand rein. Ich bin so scheiß geil auf dich! Du verdammter Megawichser. „

Ich konnte es kaum glauben als sich Veras saftiger Schlund bis zum Gelenk über meine Faust stülpte.

Noch nie hatte ich das ohne Gleitmittel geschafft, derartig aufgegeilt, hätte ich meine Sahne fast nicht mehr zurückhalten können. Vera stöhnte nicht mehr, sie schrie ihre Lust mit jedem Atemstoß heraus. Ich begann meine Hand in ihrem Fickloch zu drehen und klatschte kräftig auf ihren juckelnden Arsch. Allmählich verlor Vera jegliche Kontrolle. Ihre Beine zitterten und zuckten im pochenden Rhythmus ihrer glühenden Fotze. Immer mehr trug die Welle der Geilheit sie der Ekstase entgegen.

Der Geilsaft schien ihr aus allen Poren zu strömen und rann ihr bereits an den prächtigen Schenkeln herab.

Ich konnte nicht länger widerstehen und musste meine Zunge hineintauchen.

Kurz entschlossen machte ich eine Körperdrehung, legte den Kopf in den Nacken, presste ihn zwischen die weichen Schenkel und umschloss ihre dicke Pflaume mit den Lippen. Vera schrie halb irre vor Lust: „Oh Gott, das .. ist … ich … werd … wahnsinnig!“

Hätte Vera meinen Kopf nicht so fest mit ihren heißen Schenkeln umklammert, so hätte ich ihren ekstatischen Bewegungen kaum folgen können.

„Nicht nur du, mir geht auch gleich einer ab. “ dachte ich atemlos. Nochmals drehte sich meine Hand tief in ihrer pulsierenden Grotte. Dabei konnte ich deutlich spüren mit welch grandioser Kraft Veras Fotze mein Handgelenk einschloss.

Die Glut ihres Höhepunktes bewundernd, legte ich meine Zunge auf ihre glänzende Pflaume bis sie sanft schwebend in die Realität zurückkehrte.

Erst dann zog ich vorsichtig meine Hand zurück, was Vera ein letztes Mal lustvoll aufstöhnen ließ.

Dann rollte sie sich auf die Matratze und streckte mir die Hand einladend entgegen. Ich stieg zu Vera auf das Bett und ließ sie in meine Arme gleiten. Wir küssten uns lange, zärtlich und intensiv.

Es wurde noch eine lange aufregende Nacht. Darüber und wie es mit uns weiterging, könnte ich im nächsten Teil erzählen.

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