Mein 1 Bind date

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Schon länger auf dieser Seite angemeldet, hatte ich mich daran gewöhnt täglich mit vielen Nachrichten fast überschüttet zu werden. Viele Nachrichten gleichen einander, häufig wird gefragt wie es mir gehen würde, was ich gerade tun würde oder es wird gefragt, ob ich ficken möchte. Aber eine Nachricht war anders als die anderen. In besagter Nachricht standen unheimlich viele Komplimente, Fragen nach meinen Vorlieben, meinem Lieblingsessen, da er es gerne für mich kochen würde und viele andere nette Dinge.

Ich war verwundert über solch eine aufmerksame Nachricht und antwortete natürlich sofort. Wir kamen ins Gespräch und die Begeisterung füreinander wuchs. Schnell machten wir einen Tag aus an dem wir uns Treffen könnten und entschieden uns für ein Café in Hamburg.

Nach einer gefühlten halben Ewigkeit war dann der Tag gekommen und ich war unheimlich aufgeregt, gerade auch weil es mein erstes Date über diese Seite sein würde. Lange stand ich vor meinem Schrank, suchte Unterwäsche und Outfit zusammen, schminkte mich, es sollte einfach alles stimmen und der erste Eindruck perfekt sein.

Während meiner Vorbereitungen klingelte mein Handy, er rief an, und ich ging mit zitternder Stimme ran. Er fragte, ob alles beim Ausgemachten bleiben würde und ob es mir gut gehe. Ich bejahte es, sagte noch, dass ich mich freuen würde und legte auf.

Dann war es so weit. Ich war ca. 30 Minuten zu früh da, setzte mich schon ins Café und bestellte einen Tee. Die Zeit schien gar nicht zu vergehen, aber nach den 30 Minuten erschien er, pünktlich auf die Minute und lächelte mich an.

Er war etwas größer als ich, breit gebaut, dunkle Haare und tiefblaue Augen. Wir unarmten uns und bestellten etwas zu trinken. Wir kamen zum Glück direkt ins Gespräch, er erzählte von seinem Beruf, seinen Hobbys. Zu einem Körperkontakt, außer der Begrüßung, kam es überhaupt nicht. Ich machte mir Gedanken, ob er mich nicht attraktiv findet oder irgendwas nicht passen würde, sprach es aber auch nicht an.

Nach zwei Stunden fragte er mich überraschend, ob ich nicht mit zu ihm kommen wolle.

Erst verunsichert sagte ich dann aber zu und wir gingen zu seiner Wohnung, welche nicht weit entfernt war. Dort angekommen verabschiedete ich mich direkt ins Bad, machte mich frisch, meine Aufregung stieg. Ich ging aus dem Bad zu ihm ins Wohnzimmer und setzte mich neben ihn auf sein großes Sofa. Er gab mir noch etwas zu trinken, legte dann aber direkt eine Hand auf meinen Oberschenkel, lehnte sich zu mir rüber und fing an meinen Hals zu küssen.

Er ging jetzt sehr forsch an, was mich aber sehr erregte. Er fuhr mit seiner Hand auf meinem Bein auf und ab, kam meinem Schambereich dabei immer näher. Dann drückte er mich leicht nach hinten um mir zu signalisieren, dass ich mich hinlegen solle. Ich tat dies, er hielt kurz inne, schaute mich an und fragte, ob alles in Ordnung sei. Ich nickte, zog ihn zu mir ran und küsste ihn.

Er fasste meinen Busen an, knetete ihn immer fester.

Er fuhr mit seiner Hand unter meine Hose und began erst vorsichtig, dann immer schneller, meinen Kitzler zu massieren. Ich fasste seinen Penis oberhalb der Hose fest an, ihm schien es sichtlich zu gefallen, da er aufstöhnte. Ich löste mich von ihm, er zog sein T-Shirt aus und ich ihm seine Hose und Unterhose. Er hatte schon eine riesige Latte, sein Schwanz sah wirklich wunderschön aus. Ich nahm ihn in die Hand, fasste ihn tief am Schaft an und fuhr mit meiner Zunge um seine Eichel.

Er streichelte mir über das Gesicht, lehnte sich dann zurück und schien es einfach zu genießen. Ich nahm seinen Schwanz daraufhin soweit es ging in den Mund, mit meiner Hand fasste ich seine Eier vorsichtig an. Eine Weile habe ich ihn geblasen, bis ich dann anfing seine Hoden leicht mit der Zunge zu umspielen. Scheinbar kam er fast, er stöhnte immer heftiger. Da kam er hoch, lächelte mich an und sagte, dass ich jetzt dran sei.

Er half mir mich auszuziehen und legte mich mit dem Rücken auf die Couch. Er küsste meine Nippel, kniff sie. Schnell ging er weiter runter, führte mir erst einen, dann zwei Finger ein. Ich wurde immer erregter, immer feuchter, hatte ich doch diesen Mann heute gerade erst kennengelernt. Er leckte mir den Kitzler, fingerte mich dabei weiter und ich konnte mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Er steigerte es solange, bis ich heftig kam.

Eigentlich viel zu überwältigt um direkt weiter zu machen, holte er Gleitgel raus, nahm etwas davon und fingerte mich nun mit 4 Fingern. Es fühlte sich unheimlich gut an. Kurz lies er von mir ab, fing an meinen Hintern fest zu packen, steckte mir dann einen Finger in den After, einen in die Muschi. Auch er konnte wohl nicht mehr an sich halten, legte sich auf mich und drückte mir seinen Schwanz rein. Ein ausfüllendes Gefühl machte sich in mir breit, er stieß immer heftiger zu.

Wir hielten uns aneinander fest, genossen das Gefühl. Nach einiger Zeit sagte er mir ich solle auf die Knie gehen, ich tat dies auch und er nahm mich von hinten. Er stieß stark zu, zog seinen Penis raus, rieb in sich kurz und verspritze sein Sperma auf meinem Hintern.

Wir beide waren völlig kaputt, er legte sich hin und ich kuschelte mich an ihn ran. Er streichelte mein Haar und meinen Rücken. Dann stand ich auf, ging ins Bad, machte mich wieder mal frisch und zog mich an.

Er schaute mich an, fragte ob ich schon los wolle. Ich musste tatsächlich los, da ich nächsten Tag früh aufstehen musste. Wir verabredeten uns für nächste Woche, ich gab ihm einen Kuss zum Abschied. In der Ubahn schickte er mir noch eine Nachricht, dass er sich auf das nächste Mal freuen würde. Es ging mir genauso….

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