Melanie & Anne 05

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Das ist er nun, der definitiv letzte Teil von „Melanie & Anne“. Ich habe eine Weile gebraucht, um mich für eine Richtung zu entscheiden und hoffe, dass sie euch gefällt.

Viel Spass wünscht euer blumenthal.

*

Kaum bei Anne zu Hause angekommen, schlüpften die beiden Frauen sofort aus ihren Schuhen und Kleidern und schmissen sich lachend und splitternackt auf Annes großes Bett. Ich folgte ihnen, ließ mir beim Ausziehen aber Zeit.

Ich brauchte einfach noch eine Pause, denn obwohl ich schon wieder erregt war, forderten die letzten Tage langsam Tribut.

Als die Beiden mich fragend ansahen, lächelte ich schief: „Sorry, Mädels, ich brauche noch ein paar Minuten. Aber ich würde sowieso viel lieber mal sehen, wie ihr beiden euch gegenseitig verwöhnt!“

Ja, das wünschte ich mir, seit mir Melanie ihre geile Geschichte erzählt hatte. Die kurzen Auszüge in der Bahn mit der blonden Unbekannten hatten mich vollends auf den Geschmack gebracht und jetzt wollte ich unbedingt ein bisschen Action zwischen den Beiden erleben.

Melanie und Anne lächelten sich an und versanken dann in einen innigen Kuss. Sie ließen ihre Zungen umeinander tanzen und massierten sich gegenseitig ihre vollen Brüste. Das sah schon sehr geil aus und ich bekam langsam wieder einen Steifen. Dann drückte Melanie Anne rücklings in die Kissen und begann der Freundin erst den Hals und dann die Brüste zu küssen. Sie saugte an Annes gepiercten Brustwarzen und arbeitete sich dann über den Bauch nach unten zum Lustzentrum.

Anne stöhnte und wand sich unter den Liebkosungen unserer Freundin.

Ich stand vorm Bett, inzwischen nackt, und wichste langsam meinen Schwanz. Dabei ließ ich die beiden Frauen keine Sekunde aus den Augen. Melanie kniete jetzt auf dem Bett und man konnte genau sehen, wie ihre Zunge sanft durch Annes Schamlippen glitt. Dabei hatte ich aber auch einen wunderbaren Blick auf Melanies knackigen Hintern, den sie verführisch in die Luft streckte.

Allmählich wurde ich wieder richtig scharf und war kurz davor, mich in das geile Spiel mit einzumischen.

„Oh Mel, warte! Ich will dich auch lecken!“, stöhnte Anne plötzlich.

Ich erwartete, dass beide jetzt die Position tauschen würden, doch Melanie drehte sich einfach herum, so dass sie jetzt verkehrt herum auf Anne lag. Jetzt hatte ich zwar die wunderbare Aussicht auf ihren Hintern verloren, bekam dafür aber einen besseren Blick auf Annes feuchte Möse, die sofort wieder von Melanies Zunge verwöhnt wurde.

Dann sah sie mich an, sah meinen harten, freudig wippenden Schwanz und machte mit dem Kopf eine auffordernde Geste.

„Was ist? Willst du ihn nicht endlich bei ihr reinstecken?“

Das wollte ich gerne, Annes Fotze sah einfach zu einladend aus, um ein Nein auch nur zu erwägen.

Ich kniete mich zu den Beiden aufs Bett und drang dann langsam in Anne ein. Sie stöhnte laut in Melanies Fotze, ließ sich aber sonst nicht von ihrer Beschäftigung ablenken und verwöhnte die über ihr befindliche Spalte weiter mit der Zunge und zwei Fingern, die sie in das heiße Loch geschoben hatte.

Melanie dankte es ihrerseits mit lautem Stöhnen und rieb mit zwei Fingern an Annes Kitzler herum, während ich sie fickte.

So leckten, fickten und stöhnten wir zu Dritt, das ganze Zimmer war erfüllt von unserer Lust.

Ich zog meinen Schwanz aus dem triefenden Loch und hielt ihn Melanie hin. Sofort lutschte sie gierig Annes Saft von meinem Steifen und schob ihn dann zurück in ihre Möse.

Das wiederholten wir ein paar Mal: Ich fickte Anne mit einigen schnellen, harten Stößen, ließ meinen Schwanz dann von Melanie ablecken und fickte Anne anschließend weiter. Schließlich kam sie zu ihrem Orgasmus, an dem Melanie nicht ganz unbeteiligt war, rieb sie doch noch immer wie wild an Annes Klit. Annes Körper bäumte sich auf und ihr Schrei hallte durchs Zimmer, ihre Möse zuckte heftig und ich zog mich aus ihr zurück, um nicht selbst zu kommen.

Diesmal ließ ich ihn aber draußen und grinste Melanie an.

„So, und jetzt bist du dran!“

Sie grinste zurück. „Na dann mal los, ich warte schon!“

Schnell kletterte ich auf die andere Seite des Bettes, kniete mich hinter Melanie und drang mit einem schnellen Stoss in ihre nasse Spalte ein, die noch immer direkt über Annes Gesicht schwebte und die damit genau sehen konnte, wie meine harte Lanze Melanies Schamlippen durchpflügte.

„Man sieht das geil aus!“, stöhnte Anne von unten. „Los, besorg's ihr, fick sie richtig durch!“

Ich hatte nicht vor, mich zurück zu halten. Mit schnellen, wuchtigen Stössen fickte ich Melanie von hinten, während Anne sich schon wieder etwas erholt hatte und sich erneut an der Möse über ihr zu schaffen machte. Bald war auch Melanie soweit und schrie ihren Höhepunkt laut hinaus. Stöhnend rutschte sie dann nach vorne über Anne und mein Schwanz flutschte aus ihrem noch zuckenden Loch.

Erschöpft lagen die beiden Frauen nebeneinander, während ich mit noch immer steinharter Latte vor ihnen kniete. Anne drehte sich auf die Seite und begann sanft an meinem Schwanz zu lutschen. Nicht fest genug, um mich zum Abgang zu kriegen, aber doch ausreichend, um mein Verlangen danach zu steigern.

„Wisst ihr, worauf ich jetzt Lust hätte?“, fragte Melanie.

„Auf was denn, meine Süße?“, wollte Anne wissen.

„Ich würde gerne sehen, wie Fabian dich in den Arsch fickt!“

Anne lächelte. „Das wäre wirklich geil. Machst du mit?“, fragte sie mich.

Ich nickte. Die Aussicht, wieder in Annes Arsch zu kommen, ließ meinen Schwanz freudig zucken.

„Leg dich auf den Rücken!“, forderte Anne mich auf, während sie aus ihrem Nachtisch das bereits bekannte Gleitgel holte. „Hilf uns mal!“, sagte sie zu Melanie und drückte ihr die Tube in die Hand.

Anne setzte sich — mit dem Rücken zu mir — auf mich, den Po direkt über meinem harten Schwanz schwebend. Ich hörte das Klacken des Tubendeckels, dann waren Melanies Hände an meinem Penis und schmierten ihn mit reichlich Gel ein. Dann tat sie dasselbe mit dem Poloch über mir und Annes Stöhnen nach schmierte sie es wohl auch ein wenig von Innen ein. So gut geschmiert war es ein Leichtes, in Annes Arsch einzudringen.

Langsam ließ sie sich auf meinem Schwanz nieder, die Beine hoch in die Luft gestreckt, damit Melanie auch alles gut sehen konnte.

So war das mit dem Reiten natürlich schwierig für Anne, also legte ich meine Hände um ihre Hüfte und hob sie auf und ab. Ohne Probleme glitt ich in ihren Anus ein und aus. Sie stöhnte genüsslich, während Melanie mit großen Augen dem Schauspiel zusah. Anne lag jetzt mit dem Rücken ganz auf mir, ihr Kopf ruhte auf meiner Schulter, während sie mir geil ins Ohr stöhnte.

Langsam ließ ich meine Hände von ihrer Hüfte zu ihren Titten gleiten und krallte sie in das feste Fleisch ihrer Euter. Was für ein heißes Prachtweib sie doch war!

Ich brauchte jetzt unbedingt mehr Bewegungsfreiheit. Ich drehte mich mit ihr herum, ohne dass mein Schwanz dabei ihren Arsch verließ. Anne lag jetzt flach auf dem Bauch, während ich von schräg oben kräftig in sie hinein stieß. Melanie, die neben uns saß, hatte ich fast völlig vergessen.

Ich fühlte nur noch meinen Schwanz, der Annes Arsch fickte und den Saft, der brodelnd aus meinen Eiern wollte. Doch vorher kam Anne. Sie stöhnte, nein schrie ihren zweiten Orgasmus heftig in die Matratze. Ich spürte das Zucken ihrer Fotze, während ich noch ein paar Mal in ihren Hintern stieß, bevor ich auch kam und meinen Saft in ihren Darm pumpte. Schub um Schub spritzte ich in sie hinein, zog meinen Schwanz dann heraus und verteilte die letzten Tropfen auf ihren Pobacken.

Erschöpft rollte ich auf die Seite und blieb schwer atmend auf dem Rücken liegen. Was für eine Nacht, ich konnte nicht mehr! Anne hatte den Kopf zu mir gedreht und grinste mich fahrig an. Ihr Gesicht war gerötet, aber sie wirkte äußerst befriedigt. Von der anderen Seite kam Melanie zu uns und schmiegte sich an mich.

„Man, habt ihr gefickt, das war echt ein geiler Anblick.

„, sagte sie.

Anne, die sich inzwischen an meine andere Seite gekuschelt hatte, meinte nur: „Tja, ich sag doch, dass dir da was entgeht. Du musst dich auch unbedingt mal anal ficken lassen!“

„Meinst du wirklich?“ Melanie sah skeptisch aus. „Vielleicht lasse ich mich ja mal überreden … wenn ihr es mir noch mal zeigt…“

Wir sahen sie an und mussten lachen. Das würde sich bestimmt einrichten lassen…

Nachwort

Und so kam es, dass Melanie, Anne und ich von dieser Nacht an eine Dreier-Beziehung führten.

Ich trieb es immer mal abwechselnd mit ihnen, meistens aber hatten wir Sex zu Dritt. Zwei Jahre ging diese Beziehung, bevor sich Anne von uns löste. Sie hatte sich verliebt und obwohl es uns schwer fiel, sie gehen zu lassen, respektierten wir diese Entscheidung und freuten uns für sie.

Melanie und ich hingegen blieben weiter ein Paar und sind es bis heute noch. Aber wer weiß, vielleicht holen wir uns ja bald wieder Verstärkung mit in unser Bett…

Ende.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*