Mit der Cousine im Pool

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Die Sonne blendete mich ein wenig aber trotzdem konnte ich sie ganz gut sehen. Sie stand vor mir und zog sich gerade ihren Badeanzug an. Ich konnte ihre kleinen wundervoll geformten Brüste gut sehen. Sie dachte wohl dass ich schlief. Es war ein schöner Anblick der sich mir bot und er brannte sich in meinen Kopf ein.

Das Mädchen war meine Cousine Lena, die, wenn es Sommer war, immer bei uns abhing weil wir einen kleinen Pool besaßen.

Ich fand sie dazu auch sehr nett. Wir beide waren 18 Jahre alt und sind eine Zeitlang sehr oft zusammen gewesen.

Schnell tat ich so als ob ich schlafen würde, als sie zu mir sah. „Brauchst nicht so tun als ob du schlafen würdest! Ich habe dich bemerkt!“ blaffte sie und ich fiel drauf rein. Ich glaube als ich sie dann ansah war, ich ein wenig gerötet.

„Deine Eltern sind doch nicht da oder?“ fragte sie mich auf einmal neugierig.

„Ähm nein, wieso?“

Sie lächelte frech und fing an ihr Oberteil wieder auszuziehen. „Da du meine Brüste schon gesehen hast, stört es dich bestimmt nicht wenn ich oben ohne ins Wasser gehe oder?“ fragte sie mich als sie oben rum wieder frei war. Ich konnte nicht antworten. „Dein Schweigen deut ich mal als ein ja. “ sagte sie frech und stieg in unseren Pool.

Sie hat ihr Oberteil frech auf meinen Rücken gelegt.

Ich zog es runter und hielt es in meiner Hand. Irgendwie erregte es mich ihr Oberteil in den Händen zu halten. Dabei sah ich sie wie sie im Pool ein wenig schwamm und ich ihren dünnen nackten Rücken sah. Mein Glied wurde darauf hart.

Nachdem ich mich wieder ein wenig gefangen habe, ging ich auch ins Wasser. Ich hoffte wohl auf eine zufällige Berührung ihrer Brüste oder so.

Es sah total schön aus wie sie durch das Wasser schwamm.

Ihre langen kastanienbraunen Haare zog sie dabei hinter sich her und diese bedeckten fast ihren ganzen Rücken. Ihr Hintern war in einem knappen Badehöschen. Man sah ihn trotzdem noch recht gut wie er sich leicht empor hob.

Nachdem wir ein paar Runden geschwommen sind, setzten wir uns auf die kleine Bucht im Pool. So stand das Wasser uns noch bis zum Bauchnabel und wir konnten sitzen. Etwas schüchtern sah ich zu ihr rüber und warf dabei immer wieder einen Blick auf ihre kleinen Brüste.

Ich fühlte mich dabei wie ein kleiner neugieriger Junge. Aber es dauerte nicht lang bis sie zu mir rüber sah und mich beim spannen ertappte. Sie wurde aber nicht wütend, sie lächelte sogar. „Gefällt es dir auf meine Brüste zu klotzen?“ fragte sie in einem etwas frechen Ton.

„Naja, ein wenig. “ sagte ich völlig verschämt. Sie rutschte darauf ein wenig auf mich zu. Sie kam ganz nah an mich, ihr lächeln wurde noch ein wenig frecher.

Auf einmal spürte ich wie ihre Hand sich sanft auf meinen harten Bolzen legte.

„Das fühlt sich nicht als ob ich dir nur ein wenig gefallen würde. “ sagte sie leicht lachend. „Jetzt wo du weißt wie meine Brüste aussehen, ist es doch nur fair wenn ich etwas von dir sehen darf oder?“ fragte sie mich frech lächelnd und sie fing dabei schon an meine Badehose ein wenig runter zu ziehen.

Ich atmete aufgeregt und spürte wie sie meine Hose immer weiter auszog. Es dauerte nicht lang bis sie die Hose in ihrer Hand hielt. Sie warf sie zu ihrem Oberteil.

„Na komm, drück dich ein wenig hoch damit ich ihn mir ansehen kann!“ forderte sie mich auf. Etwas schüchtern kam ich dem nach und drückte mein Becken aus dem Wasser. Sie sah ihn sich genau an. „Du hast dich prächtig entwickelt!“ sagte sie leise und rieb sanft mit einer Hand über meinen 14cm langen Stab.

Sie packte ihn relativ fest und fuhr immer wieder mit ihrer Hand rauf und runter. Es war ein geiles Gefühl und es machte mich ihr gegenüber völlig willenlos.

Sie hörte nach einer Zeit auf. Ich stand bereits kurz vor dem Orgasmus. Mein Samen zog sich krampfhaft wieder zurück. Das Gefühl war sehr intensiv, aber auch erregend.

Sie lächelte wieder frech und führte eine Hand von mir auf ihre weiche Brust.

Ich wehrte mich überhaupt nicht. Immer hin war sie ein hübsches Mädchen das sich freiwillig von mir anfassen ließ.

Sanft rieb ich über ihre Brüste und spürte an meinen Handflächen ihre kleinen streifen Nippelchen. „Gefällt das dir?“

„Oh ja, es ist wunderbar. “ sagte ich erregt.

„Wie weit würdest du denn mit mir gehen?“ fragte sie mich lächelnd.

„Weiß nicht, wie weit würdest du denn gehen?“ fragte ich neugierig zurück.

„Weiß nicht, wollen wir das herausfinden?“ fragte sie und lehnte sich zu mir rüber. Sie küsste mich sanft auf meinen Mund. Kurz darauf drang ihre Zunge in meinen Mund ein und spielte mit meiner. Dabei strichen wir uns gegenseitig neugierig. Es war ein tolles Gefühl ihre weichen Hände auf meinem Körper zu spüren, und meine Hände auf ihrem.

Wir küssten uns eine ganze Zeit lang, und sehr leidenschaftlich.

Aber irgendwann löste sie sich von mir. „Das war ja ganz nett. “ sagte sie grinsend.

„Nur ganz nett? Also ich fand es schön!“

„Wenn du meinst…“ sagte sie und nahm dabei meine Hand. Sie führte sie wortlos zwischen ihre Beine, dabei sah sie mich die ganze Zeit an. Sie führte meine Hand unter ihr Höschen, ich spürte eine rasierte Scham unter meinen Fingern. Diese Berührung auf ihre Scham erregte mich noch stärker.

Meine Finger glitten ein wenig weiter runter und ich spürte ihre weichen Lippen. Lena stöhnte darauf ein wenig auf.

Ganz sanft rieb ich an ihren nassen Schamlippen. Lena lehnte sich dabei zurück und stützte sich auf ihre Arme ab. Ich rieb sie immer weiter und immer wieder stöhnte sie leise auf. Es gefiel ihr so wie mir. Ich lehnte mich zu ihr rüber und fing an über ihre Nippel zu lecken.

Sie stöhnte ein wenig lauter auf.

Auf einmal glitten meine Finger zwischen ihre Schamlippen durch, Lena stöhnte darauf laut auf. Meine Finger stießen immer wieder sanft zu und entlockten ihr dabei immer wieder leise Stöhner. „Oh Gott ja, mach so weiter!“ sagte sie angestrengt.

Ihr Stöhnen erregte mich ungemein. Sie stöhnte sanft, aber auch etwas kräftig. Es erregte mich immer mehr sie stöhnen zu hören dass ich fast kam.

Ich zog meine Finger aus ihr als sie kurz vor ihrem Orgasmus stand. Dasselbe hat sie auch mir angetan. Sie sah mich sehr irritiert an. Man sah ihr an das sie kurz davor stand zu kommen. „Bitte, lass mich kommen!“ bettelte sie leicht stöhnend.

Ich zog ihr das Höschen runter, so das sie nun auch nackt war. Es war ein unbeschreiblich schöner Anblick wie dieses wunderschöne Mädchen nackt vor mir im Wasser lag, und wie man ihr die Erregung förmlich ansah.

„Bitte, lass mich kommen! Spann mich hier nicht so auf die Folter!“ sagte sie aufgeregt. Ich lächelte sie nun frech an. Ich drückte ihre Beine ein wenig auseinander und legte mich dazwischen. Sanft fing ich an an ihrer Grotte zu lecken. Sie stöhnte ein wenig lauter auf. Dabei waren mein Mund und ihre Scham unter Wasser. Ich konnte nur durch die Nase atmen.

Meine Zunge leckte und, drückte ein wenig, auf ihre Klitoris, wodurch meine Cousine noch mehr in Fahrt kam.

Sie stöhnte laut und stand kurz davor zu kommen. Sie bebte kräftig und selbst an ihren Schamlippen spürte man dass sie kam. Sanft rieb ich mit meinen Händen über ihr Becken und drang mit meiner Zunge in ihr ein. „Oh jjaaaa, ich komme!“ Mit einem lauten lustvollen Aufschrei kam sie dann schließlich. Ihr Körper bebte wie verrückt und ich spürte an meiner Zunge das sie ein wenig enger wurde. Nach wenigen Sekunden beruhigte sie sich und legte sich flach hin.

Ihr Kopf lag dabei außerhalb vom Wasser.

„Oh Gott war das geil!“ japste sie angestrengt.

„Freut mich für dich. Und was hast du für mich schönes vor?“ fragte ich neugierig nach.

„Moment, ich brauch ein paar Sekunden. “ sagte sie erschöpft.

Nach einigen Sekunden rappelte sie sich auf. Da mein Schwanz schlaff war, musste sie mit Handarbeit ihn wieder hart pumpen.

Es dauerte nicht wirklich lang bis er wieder stand.

Neugierig sah ich meine Cousine an, denn ich hatte keine Ahnung was sie mit mir vor hatte.

Sie stieg über mich und ich spürte meinen Schwanz an ihrer Grotte. „Na, willst du in mir kommen?“ fragte sie mich grinsend.

„Oh ja. “ sagte nur willig, da mein ganzes Blut in meine Lenden geleitet wurde.

Aber dann glitt sie ein wenig weg und ich spürte ihre Rosette an meine Schwanzspitze. Sie drückte sich meinen Harten in ihr enges Loch und stöhnte laut auf. Dabei spürte ich wie mein Glied ihr Hintern auseinander drückte. Sie drückte ihn sich ganz bis zum Anschlag rein und saß dann aufrecht auf meinem Becken. Langsam fing sie an mich zu reiten. Immer wieder zog sie meinen Schwanz fast ganz raus und setzte sich schlagartig wieder auf mein Becken.

Dabei stöhnte sie erregt auf.

Mein Schwanz war in ihr ein wenig eingeengt, aber es war ein geiles Gefühl in ihrem kleinen Knackarsch zu sein. Eine Hand lag dabei auf diesem und streichelte ihn sanft. Meine andere versuchte ich halbwegs bequem unter ihre Scham zu platzieren und drang dabei in ihr ein. Sie stöhnte direkt ein wenig lauter auf.

Während sie mich ritt, rutschten meine Finger aus sie und drangen immer wieder von neuen ein.

Das machte sie wohl ein wenig wild weil sie mich immer schneller ritt.

„Oh jaaa, ich komm gleich!“ stöhnte sie angestrengt. Aber auch ich war nicht weit von meinem Orgasmus entfernt. Sie kam laut stöhnend auf mir und ich spritzte ihr meinen Samen in ihrem Hintern.

Erschöpft legte sie sich auf mich und behielt dabei meinen Schwanz in ihrem Hintern. „Hat es dir gefallen?“ fragte sie mich erschöpft.

„Mhh ja, dein geiler Arsch hat sich wunderbar um meinen Schwanz gekümmert. “ sagte ich unverblümt zu ihr und lächelte sie an. Dabei spürte ich dass mein Schwanz gar nicht schlaff wurde. Er wollte noch nicht schlafen und blieb deswegen hart.

Ich zog ihn aus ihr und waschte ihn mit dem Wasser, das uns umgab. Ich drückte sie auf ihren Rücken. Sie sah mich müde an.

Sie stöhnte leise auf als ich mit meiner Eichel in ihre Scham eindrang. „Nein, ich kann nicht mehr!“ sagte sie schwer atmend.

„Dann entspann dich, du brauchst auch nichts machen!“ sagte ich und drang mit meinen Schwanz ganz in ihr ein. Sie stöhnte laut auf. Immer wieder drückte ich mit meinem Becken nach um so tief wie nur möglich in ihr zu sein.

Man merkte das Lena erschöpft war, sie lag einfach unter mir und versuchte es zu genießen.

Es war ein geiles Gefühl in meiner Cousine zu sein und sie sanft zu stoßen. Immer wieder stöhnte sie leise auf. Ich rieb mich mit meinem Oberkörper über ihren. Es dauerte nicht lang bis ich spürte wie es mir kam, aber ich versuchte es zurück zu halten bis sie auch kam. Deshalb versuchte ich mit meinem Schwanz ihre Grotte zu erkunden. Auf einmal stöhnte sie lauter auf als mein Schwanz eine bestimmte Stelle berührte.

Ich versuchte diese Stelle immer wieder zu berühren.

„Oh Gott jaaahh, mach weiter so! Ich kommAAAHHHHHH!!!“

Sie kam laut stöhnend und ich spritzte ihr meinen Samen in ihren hübschen Leib. Erschöpft zog ich, nachdem ich mich völlig in ihr entladen habe, meinen Schwanz aus ihr. Mit meinen Fingern öffnete ich ihre heiß glühende Scham und ließ Wasser in ihr laufen. Ich hoffte dadurch sie ein wenig auszuspülen.

„Das war der beste Fick den ich bisher hatte!“ sagte sie erschöpft und rührte sich nicht mehr. „Wenn ich schwanger werde wegen dir, soll ich dann für dich kugelrund werden und du fickst mich dann?“ sagte sie, aber man merkte dass sie scherzte.

„Mhh ja, Sex mit Schwangeren soll noch geiler sein!“ sagte ich frech grinsend zu ihr.

„Gut, das wollte ich hören.

“ sagte sie und stand auf. Sie zog sich ihr Höschen an und ging aus dem Pool. Sie warf mir meine Badehose zu und sie zog sich dann ihr Oberteil an. Sie ging zu unserer Gartendusche um sich abzuspritzen, denn es war ein wenig Chlor im Pool. Dann legte sie sich auf eine unserer Liegen um sich Lufttrocknen zu lassen.

Ich ging auch aus dem Wasser und duschte mich ab.

Ich legte mich neben ihr hin. Sie schlief bereits als ich neben ihr lag. Es war für sie wohl sehr anstrengend gewesen. Aber ich war auch müde und schlief auch recht schnell ein.

Seitdem trieb ich es immer wieder mit meiner Cousine. Es war einfach der geilste Sex mit ihr. Mal nahmen wir ein Kondom, mal nicht. Aber ich glaube sie nahm da immer die Pille oder so. Jedenfalls wurde sie nie schwanger.

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