Mutterliebe 02

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Zitternd stand mein Sohn mir gegenüber in der Dusche. Er wusste glaube ich gar nicht so richtig was da beim Frühstück passiert war. Ich war mir unsicher, ob ich ihm nicht zuviel zugemutet hatte. Obwohl, sein Penis stand wie eine Eins, als er meine Brüste einseifte und es kribbelte schon wieder zwischen meinen Beinen. Es machte ihm großen Spaß mich zu waschen. Besonders große Mühe gab er sich bei meinen Brüsten und meinem Hintern.

Bei meiner Muschi war er sehr vorsichtig und vermied es mit seinen Fingern hinein zu gleiten. Währenddessen massierte ich seinen Penis, um ihm etwas Erleichterung zu verschaffen, wofür er sehr dankbar war. Sein Sperma schoss direkt auf meine Muschi.

Sofort musste ich daran denken, dass ich durchaus schwanger werden konnte.

Nur nicht von meinem eigenen Sohn, dachte ich, und spülte sein Sperma schnell ab.

Ich sagte ihm, dass wir vorsichtig sein müssten und beschloss gleich morgen zum Arzt zu gehen und mir die Pille verschreiben zu lassen.

Wir trockneten uns ab und ich sagte meinem Sohn, dass niemand davon erfahren dürfe,

was heute Morgen passiert sei. Ich war mir ziemlich sicher, dass er niemandem davon erzählen würde. „Ich schwöre es bei deinen Brüsten“, sagte, so dass ich lachen musste.

„Na, dann weiß ich ja ganz sicher, dass du unser Geheimnis bei dir behältst. “ Er nahm meine Brüste in die Hand und gab ihnen einen Kuss. Dann verschwand er aus dem Bad in sein Zimmer.

Ich zog mich an, ging ins Wohnzimmer und legte mich auf die Couch. Dort hing ich meinen Gedanken nach… War es richtig, was ich getan hatte? Meinem Sohn hatte es gefallen, das war das wichtigste, dachte ich mir.

Und wie fühlte ich mich? Wollte ich das wiederholen, was passiert war? Natürlich wollte ich das! Wenn ich ehrlich bin, wünschte ich mir nichts sehnlicher, als ihn zu spüren und von ihm berührt zu werden und… ja, ich wollte den Penis meines Sohnes in mir spüren. Ja, ich wollte es! Ich musste es tun!

Jahrelang hatte ich darauf gewartet, ich hatte es mir so sehr gewünscht. Und was für mich gut war, konnte auch für meinen Sohn nur gut sein.

Ich wollte ihm alles zeigen, was eine Frau mag und befriedigt.

Mit diesem Entschluss ging ich noch am selben Tag zu meinem Frauenarzt und besorgte mir die Pille. Wenn der wüsste, dachte ich, dass ich mit meinem eigenen Sohn… und musste innerlich lachen. Bestens gelaunt kam ich am frühen Abend zurück und erzählte meinem Sohn von den Neuigkeiten. „Oh, Mama, ich bin so glücklich. Ich liebe Dich so sehr! Kannst Du wirklich nicht schwanger werden, wenn Du diese Pille nimmst?“, fragte er mich.

„Nein, mein Kleiner, wenn ich die Pille jeden Tag nehme, kann ich nicht schwanger werden. Du kannst mich ja auch jeden Morgen daran erinnern, denn schließlich darfst Du ja bald Dein Sperma in mich hineinspritzen. “ Er schaute mich ein wenig ungläubig an. „Du meinst, wir können bald so richtig miteinander…, also ich meine, ich darf meinen Penis bei Dir… rein-

stecken?“ Ich musste ein wenig lachen.

„Natürlich, mein Liebling, wir können jetzt alles tun, was wir möchten, nur wir zwei. “ Er umarmte mich und ich merkte, dass er sehr erregt war.

„Darf ich denn auch Deine Brüste öfter anfassen?“, fragte er etwas unsicher. „Na klar doch, mein Liebling, wann immer Du es willst. “ Um ihm seine Angst zu nehmen, zog ich meine Bluse aus und öffnete den Verschluss meines BHs. „Halt sie fest“, sagte ich lachend zu ihm, als sie aus dem BH nach unten rutschten.

Natürlich waren sie ziemlich schwer, mittlerweile brauchte ich Körbchengröße 85E, und mein Sohn gab sich die größte Mühe, sie festzuhalten.

Er wog sie in seinen Händen, als ob meine Brüste etwas sehr Kostbares wären, was sie für meinen Sohn wahrscheinlich auch waren. Er streichelte sie zärtlich und küsste meine Brustwarzen. Ich fühlte die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen und zog meinen Sohn näher zu mir heran. Ich spürte seine Erektion und öffnete langsam seine Hose.

„Na, da muss ich wohl sofort Hand anlegen“, grinste ich und holte seinen harten Penis aus der Hose hervor.

Behutsam schob ich die Vorhaut zurück und küsste seine glänzende Eichel. Ich massierte ganz leicht seinen Penis und leckte mit meiner Zunge über die Eichel. Und bevor mich mein Sohn warnen konnte, schoss sein Sperma in mein Gesicht. Ich fand es wunderbar, sein heißes Sperma auf meiner Haut zu spüren und dachte im selben Moment, wie schön es sein muss, ihn bald in mir zu spüren.

Meinem Sohn war es, glaube ich, etwas peinlich seiner Mutter ins Gesicht gespritzt zu haben. Aber ich beruhigte ihn dahingehend und sagte ihm, dass ich das sehr angenehm empfand.

Und in dem Moment, als ich ein bisschen von seinem Sperma kostete, hatte ich auch kein schlechtes Gewissen mehr. Im Gegenteil, ich konnte es kaum abwarten, endlich seinen Penis und sein Sperma tief in mir zu spüren. Ich schaute an mir herab und bemerkte, dass meine Jeans zwischen den Beinen völlig nass war.

Und ich freute mich umso mehr auf die nächsten Tage und Nächte….

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