Olympia Turin 2006

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Es war gerade gestern…

Ich war bei den Olympischen Spielen in Turin und schaute mir die Damen-Eisschnelllaufwettbewerbe an. Es war einfach ein Anblick für die Götter – diese durchtrainierten Frauen in ihren hautengen Anzügen. Eine unsererer deutschen Läuferinnen stach aus dieser Masse von sexy Frauen aber noch hinaus: Claudia Pechstein

Die ist einfach heiß…

Als ich dann, abseits der Strecke, auch noch sah, wie sie sich ihres Anzugs entledigte und ihr durchtrainierter Oberkörper und Beine zum Vorschein kam, bekam ich auf der Tribüne fast schon Atemnot.

Vor allem hatte ich bei ihr nicht sooo große Brüste erwartet, da diese ja durch die engen Anzüge eher verborgen bleiben. Aber sie waren der Hammer. Und sahen einfach perfekt aus!!

In diesem Moment traf ich eine Entscheidung: Ich würde in dieser Nacht mit ihr Sex haben, ob sie wollte oder nicht.

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Noch bevor die Wettkämpfe zuende waren, fuhr ich zum Olympischen Dorf. Ich hatte aufgrund meines Jobs bei der zuständigen Catering-Firma eine Akkreditierung für fast alle Bereiche.

Unter anderem dem Block mit den Athletenzimmern.

Mit einem Trick verschaffte ich mir Zutritt zu Claudias Zimmer. Ich erzählte dem Security Mann am Eingang, die beiden hätten sich für den Abend ein spezielles Menü gewünscht und das müsse ich vorbereiten.

Einmal im Zimmer schaute ich mich erst einmal um.

Schaute mir die Unterwäsche der beiden an, die absolut sexy war, und orientierte mich im Zimmer, um auf alles vorbereitet zu sein was da an diesem Abend noch kommen möge…

Als ich dann, einige Zeit später, hörte wie sich die Tür öffnete, verschwand ich schnell im Bad, um mich nicht sofort zu verraten.

Nur zwei Minuten danach betrat Claudia das Bad und zog sich aus… Was für ein Anblick!!! Claudia drehte sich um und ich sah, dass sie sich zwischen ihren Beinen herumspielte. Sie murmelte vor sich hin, dass sie jetztunbedingt etwas zum ficken bräuchte. Da sah ich meine Chance: Ich trat aus meinem Versteck und erklärte, dass ich durchaus bereit sei, mich zur Verfügung zu stellen.

Die nackte Sexbombe vor mir war zwar sehr überrascht, wo ich denn wohl auf einmal herkam, zögerte aber nicht lange.

Sie machte dann weiter mit ihren Fingerspielchen und forderten mich mit Blicken auf einzusteigen.

Eine Minute später standen wir zu unter der Dusche und meien Hände glitten über den nassen Körper dieser wunderschönen Frau. Sie kniete sich dann vor mich und nahm meinen steinharten Schwanz so tief in den Mund, wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte. Als ich merkte, dass ich bei dieser Behandlung innerhalb der nächsten Minute kommen würde, stieß ich sie beiseite und ging ohne ein Wort aus der Dusche ins Schlafzimmer.

Die nackte Göttin folgte mir auf dem Fuße. Sie legte sich breitbenig vor mir aufs Bett und schaute mich mit einem Blick an, der jeden Mann dieser Welt schwach gemacht hätte. Ich legte mich also neben sie und meine Hand suchte ihren Weg zwischen ihre Beine. Obwohl sie schnell anfing zu stöhnen und noch viel nasser wurde, als sie ohnehin schon war, war mir das nicht genug und ich sah, dass sie genauso dachte.

Sie flehte mich mit ihren Blicken geradezu an, sie endlich zu ficken. Ich hatte mich schon, im Eisstadion in ihren großen,festen Arsch verliebt. Also drehte ich sie auf den Bauch, leckte ihr noch kurz von hinten durch ihre tropfnasse Fotze und steckte dann meinen Schwanz mit einem Mal tief in sie hinein. Claudia stieß einen leisen Schrei aus, fing dann aber sofort lautstark an zu stöhnen und forderte mich auf, es ihr immer fester und schneller zu besorgen:

„Jaaaa, komm schon.

Machs mir… ooohhhhh jaaaa!“

Nur eine Minute später explodierte sie unter heftigem Zucken ihres ganzen Körpers. Dabei saugten ihre Fotzenmuskeln so dermaßen an meinem Schwanz, dass ich ebenfalls kam und ihre Liebesgrotte bis zum überlaufen mit meinem Sperma füllte. Als Claudia das spürte kam sie sofort noch einmalm und brach dann zitternd und keuchend zusammen und sagte: „Mein Gott, war das geil! Noch nie hat es mir jemand so besorgt…! Hast du schon mal eine Frau in den Arsch gefickt?“ Bei diesem letzten Satz schaute sie mich so verführerisch aus dem Augenwinkel an, dass mein Schwanz sofort wieder hart wurde.

Ich sagte ihr, dass ich das noch nie gemacht hätte, aber es durchaus ausprobieren würde. Zumal ich mich ja in ihren Arsch verliebt hatte, wie bereits gesagt.

Also kniete ich mich sofort hinter sie, griff ihr in die Fotze um ein wenig Schmiere für ihren Arsch

zu holen. Als ich dann ihren Arsch gut geschmiert hatte und mit den Fingern geweitet hatte, setzte ich meinen Schwanz an ihrem Arschloch an und glitt nach kurzem Druck in diesen göttlichen, engen, heißen Arsch… Ich musste mich im ersten Moment zurückhalten, nicht nach Claudias Fotze, sofort auch ihren Arsch mit meinem Saft zu fülle.

Nach ein-zwei Minuten hatte ich aber einen guten Rhytmus gefunden um es ihrem Arsch so gut wie möglich zu besorgen. Claudia war vor Lust nur noch am schreien. Dabei hatte sie einen Orgasmus nach dem andern. Meine Hände hatte ich wechselweise direkt an ihrem supergeilem Arsch, oder an ihren schlanken Hüften um noch mehr kraft in meine Stöße legen zu könne, oder zwischem ihren Beinen um es ihr auch noch mit der Hand zu besorgen.

Und sie dankte es mir indem, sie als sie sich von ihren multiplen Orgasmen erholt hatte, ihren muskulösen Arsch anspannte und ihn damit noch enger machte und an meinem Schwanz saugte… Da konnte ich mich auch nicht mehr zurückhalten und pumpte eine Riesenladung Sperma mit in ihren wuderbaren Arsch. Dann brach ich vor Erschöpfung über ihr zusammen.

Bevor wir nebeneinander einschliefen, leckte sie mir noch die Mischung aus meinem Sperma und ihrem Liebessaft vom Schwanz und schleckte alles was sie mit den Fingern in ihrer Fotze finden konnte, ab.

Es war der geilste Abend und Sex den ich je gehabt hatte…

Am nächsten Morgen verabredeten wir uns für nach dem nächsten Rennen und ich ging arbeiten….

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