Regina

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Die Geschichte spielt in den späten 80ern. Männer trugen selbstverständlich noch Brusthaar und nur ein Mädchen welches böse rasierte sich die Möse. Die hier wiedergegebenen Handlungen sind so nicht geschehen; sie wurden etwas ausgeschmückt. Die Namen der handelnden Personen wurden geändert, um die Identitäten der noch lebenden Personen zu schützen.

Regina — Oder die Lust sich zu unterwerfen

Musik dröhnte aus dem großen Sitzungssaal im 1. Stock, der an diesem Abend in eine Discothek verwandelt worden war.

Gut 100 Männer und Frauen bewegten sich zu den aktuellen Hits von Camouflage und Cher während andere die Bar oder das Buffet belagerten.

Die Party, die hier gefeiert wurde war das 40-jährige Dienstjubiläum von Peters Chef. Einen Monat später würde er in den Ruhestand gehen — still und leise, aber heute Abend sollte es noch mal so richtig krachen!

Peter stand an der Bar, als ihn die Leiterin der Einnahmen-Buchhaltung ansprach.

„Sie hab ich ja den ganzen Abend noch nicht gesehen, Herr Bergmann!“, sagte sie und hielt dem Barkeeper ihr leeres Glas hin, der es aber im Gedränge übersah. Es war ihr anzumerken, dass dies nicht das erste Glas war, das sie an diesem Abend getrunken hatte.

Peter nahm ihr das Glas aus der Hand, winkte den Barkeeper herbei und gab die Bestellung auf. Dann nahm er das Glas wieder entgegen und reichte es an seine Kollegin weiter.

„Danke, ohne Sie wäre ich verdurstet!“, lachte sie. Peter besah sich die Frau jetzt etwas genauer.

Sie trug ihr blondes Haar hochgesteckt und mochte etwa Anfang 50 sein. Peter war noch keine 30 Jahre alt. Sie mochte gut 15 Kilo über ihrem Idealgewicht liegen, aber die überflüssigen Pfunde waren gut verteilt. Etwas davon lag auf den Hüften aber das meiste steckte in den zwei üppigen Möpsen, welche fast die Bluse zu sprengen drohten.

Die Lady schien im Flirtmodus zu sein, vielleicht wäre ja auch mehr drin.

„Es ist mir immer ein Vergnügen eine schöne Frau zu retten. „, sagte er und prostete ihr zu. „Sie sind ein Charmeur, Herr Bergmann. „, sagte die Blondine, gab ihm einen leichten Klaps auf den Arm und sah ihn dabei mit schief gelegtem Kopf an. Dann trat sie näher an ihn heran. „Man munkelt, dass sie Arnolds Nachfolger werden, Herr Bergmann.

„, sagte sie und deutete mit dem Kopf nach dem Jubilar.

„Wollen sie sich jetzt schon mit mir gut stellen, Frau Rosen?“, flüsterte Peter in das linke Ohr der üppigen Blondine. Die Frau legte einen Arm um Peters Hals und flüsterte ebenso leise in sein Ohr: „Was müsste ich dafür tun?“

„Wenn das keine Aufforderung zum Tanz war!“, dachte Peter. „Wie wäre es denn, wenn sie erst einmal aufhören würden mich so förmlich anzusprechen?“, fragte er, obwohl es nicht besonders höflich war, dass er als Mann einer Frau damit das Du anbot, doch sie ging darauf ein.

„Ich bin Regina“, sagte sie und hielt ihm ihr Glas hin. „Peter!“, sagte er und dann tranken sie Brüderschaft. Darauf folgte der Bruderkuss und ehe Peter sich versah hatte er Reginas Zunge im Hals.

„Vielleicht sollten wir uns woanders unterhalten?“, schlug sie vor. „Das sollten wir unbedingt“, gab Peter zurück, „aber in meinem Büro ist es im Moment leider sehr schlecht. „

„Dann komm in ein paar Minuten doch einfach in mein Büro“, sagte Regina, ergriff eine Flasche Sekt und verschwand damit.

Peter sah ihr hinterher und bewunderte ihren schönen runden Arsch.

Einige Minuten später machte er sich auf in den zweiten Stock des Bürogebäudes, wo sich das Büro Reginas befand. Er sah sich noch einmal um, ob niemand auf dem Flur war, dann drückte er die Türklinke herunter und betrat das Büro. Am Schreibtisch saß niemand, aber hinter der Tür stand Regina und drehte hinter ihm blitzschnell den Schlüssel herum.

Als Peter sich umdrehte wusste er wieso, denn Regina war bis auf die Pumps nackt.

„Schön, dass du da bist. „, sagte Regina, küsste Peter leidenschaftlich und begann dann damit Peters Krawatte zu lockern, während Peter seine Hände forschend über ihren nackten Körper gleiten ließ.

„Fühl mal wie nass. „, flüsterte Regina, lehnte sich gegen ihren Schreibtisch und öffnete die Beine. Peter sah genauer hin. Ein voller Busch, aber wenigstens war die Dame eine echte Blondine. Peter strich also mit den Fingern durch das Schamhaar und drang dann mit zwei Fingern in ihre nasse Grotte ein.

Peter suchte und fand die raue Stelle etwa einen Finger tief an der Vorderseite der Vagina und begann diese sanft zu streicheln.

„Hmmmmm, was machst Du denn da?! Oh ja, mach weiter! Ist das geil!“, stieß Regina hervor und öffnete die Beine noch ein wenig weiter. Peter ließ jetzt seinen Daumen zusätzlich über den harten Kitzler Reginas streichen, was diese mit einem lustvollen Japsen quittierte.

„Oh Gott, mach weiter… so hat mich ja noch keiner gefingert! Ich wusste, dass du eine Sau bist! Komm fick mich richtig mit den Fingern! Hmmmm, das is‘ mir lange nich‘ passiert! Aaaah, fickst du mich gut!“, Regina war nicht zu bremsen.

Sie flehte Peter fast an sie zu fingern und fertig zu machen, während sie selbst sich in eine ihrer Brustwarzen kniff, wie es Peter nicht gewagt hätte. Jetzt aber dämmerte ihm, dass Regina wahrscheinlich auch auf ein wenig Schmerz stand.

Peter beugte sich herunter und nahm eine ihrer harten Brustwarzen vorsichtig zwischen die Zähne. Dann biss er langsam zu. Er spürte, wie Regina seinen Kopf fester gegen ihre Titte drückte und sie begann hörbar durch die Nase zu atmen.

Die Zähne biss die Zähne zusammen. Mit geschlossenen Augen genoss sie den Schmerz. „Fester“, stöhnte sie leise.

Peter kam ihrem Wunsch nach und biss noch fester zu. „Jaaaaaaaaa!“, stöhnte Regina und dann kam es ihr. Ihre Möse begann zu zucken und Peter lief jede Menge ihres Fotzensaftes über die Finger.

„Die Finger wirst du mir gleich sauberlecken. „, dachte er.

Nachdem die Zuckungen in Reginas Möse nachgelassen hatten zog Peter vorsichtig seine Finger aus dem schleimigen Loch.

Ohne dass Peter ein Wort sagen musste ergriff Regina seine Hand und führte diese zu ihrem Mund. Peter tief in die Augen blickend nahm sie bedächtig Finger für Finger in den Mund und leckte die Reste ihres eigenen Geilsaftes ab, bevor sie auch die Handfläche Peters mit ihrer Zunge säuberte, dabei ging sie langsam vor Peter auf die Knie. Sie entließ die Hand, die sie noch immer festgehalten hatte mit einem Kuss und begann mit zitternden Fingern Peters Hosenschlitz zu öffnen.

Peter kam in diesem Moment der Ruf in den Sinn, in dem Regina im hause stand. Sie galt als taffe Frau, der man kein X für ein U vormachte und die von ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viel verlangte und ihre Wünsche auch klar äußerte. Sie galt als eine Frau deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sie nicht gerne verärgerten und der man Respekt entgegen zu bringen hatte.

Was für ein Anblick wäre das jetzt für ihre Mitarbeiter gewesen? Ihre Chefin nackt und auf den Knien vor einem Mann dem sie die Hand küsste und dessen Schwanz sie jetzt mit zitternden Fingern aus der Hose holte!

Regina hatte Peters Hosenschlitz geöffnet und wollte sich schon seinen Schwanz zwischen die Lippen schieben, als Peter „Halt“ gebot.

Verwirrt schaute Regina zu ihm auf. Ohne dass Peter ein Wort sagte wurde ihr klar, was er erwartete. „Darf ich deinen Schwanz blasen?“, fragte sie. „Ja, natürlich. „, antwortete Peter und genoss wie Regina ihre warmen Lippen über seinen harten Schwanz stülpte.

Dann aber ließ Regina den Schwanz aus ihrem Mund gleiten. „Wenn du dich ausziehen lässt und dich auf meinen Sessel setzt, dann kann ich das, glaube ich, noch viel besser.

„, schlug sie vor.

„OK“, sagte Peter und setzte sich auf den Sessel Reginas. Regina trat hinter ihn und streifte zunächst seinen Blazer von den kräftigen Schultern, den sie dann über die Lehne des Besucherstuhls vor ihrem Schreibtisch legte. Dann folgte die Krawatte und endlich begann sie das Hemd Knopf für Knopf zu öffnen, es von seinen Schultern zu streifen und ebenfalls über die Lehne des Besucherstuhls zu hängen.

Dann kniete sie sich vor Peter auf den Teppich, strich zärtlich mit den Fingern durch sein Brusthaar und streifte endlich seine Schuhe und danach die Socken von seinen Füßen.

Dann öffnete sie die Gürtelschnalle und den Knopf, welcher die Hose noch geschlossen hielt. Peter kam ihr entgegen, indem er kurz den Hintern hob. Damit sie ihm die Hose und den Slip abstreifen konnte.

Peter war auf die Kante der Sitzfläche gerutscht und präsentierte seiner geilen Kollegin den ansehnlichen Schwanz. Der Längste war er nicht, vielleicht guter Durchschnitt, aber die Dicke brachte es, denn das war ein Durchmesser von gut fünf Zentimetern, und darüber hatte sich bisher noch keine beschwert.

„Hmmmm, deine Eier sind ja rasiert. „, stellte Regina fest und hob den Schwanz an um besser an die prallen Klöten zu kommen. Sie leckte und saugte zunächst daran, biss sie endlich das Mäulchen aufsperrte und die dicke Kuppe in den Mund nahm. Langsam versuchte sie immer mehr von den dicken Männerfleisch zwischen die Lippen zu bekommen. Peter spürte, wie ihm ihr Sabber über den Sack und weiter in die Arschkerbe lief.

„Hey, mir läuft ja schon dein Sabber in die Arschkerbe. „, sagte Peter, um zu testen, wie Regina drauf war.

Regina sah zu ihm auf. „Entschuldige, bitte!“, beeilte Regina sich zu sagen, hob Peters Beine an und leckte dann hingebungsvoll Peters Arschkerbe und um seinen Anus.

Offensichtlich war Regina sehr devot veranlagt, aber das störte Peter im Moment kein Bisschen.

Nach einigen Minuten in denen es sich Peter gefallen ließ dass Regina offensichtlich den direkten Kontakt mit seinem Anus vermied packte er mit einer Hand Reginas Kopf und drückte ihr Gesicht tiefer in seine Arschkerbe.

„Jetzt mach mal richtig. „, befahl Peter leise, worauf Regina endlich auch ihre Zunge in Peters Anus bohrte und dabei leise stöhnte. „Spielst du dir etwa an der Möse?“, fragte Peter.

Regina nickte.

„Ich habe dich etwas gefragt. „, sagte Peter leise.

„Ja“, gab Regina leise zurück.

„Dann nimm mal deine Finger da weg, das ist nachher meine Aufgabe.

Das beste ist, wenn du jetzt einfach deine Absätze festhältst, während du meinen Schwanz lutscht. „, sagte Peter und wartete darauf, wie Regina reagieren würde. Gehorsam ergriff sie die Absätze ihrer Schuhe und wurde damit belohnt, dass Peter seinen Schwanz ergriff und ihn grob in Reginas Mund stopfte.

Dann erhob er sich, noch immer seinen Schwanz in Reginas Mund, ergriff mit beiden Händen Reginas Hinterkopf, hielt ihn fest und schob Zentimeter für Zentimeter seinen Schwanz zwischen Reginas rote Lippen.

„Vertrau mir und entspann dich, dann wird alles gut. „, sagte er leise als Regina begann Panik zu bekommen. „Ich werde jetzt deinen Mund ficken. „, informierte er sie und schob seinen dicken Schwanz noch ein wenig tiefer. Regina musste würgen und um ein Haar hätte sie sich auf den Teppich erbrochen. Mit dem Fuß schob Peter einen Papierkorb vor sie hin, bevor er erneut seinen schleimigen Schwanz in Reginas Blasmund schob.

Erneut gelang es Regina dem Würgereiz zu widerstehen.

Erneut öffnete sie aber den Mund um den Schwanz zu empfangen.

„Bald hast Du es geschafft, dann hast du meinen Schwanz komplett in Mund und Kehle. „, sagte Peter und zog wieder den Schwanz fast vollständig aus Reginas Mund. „Ja, es geht mit jedem mal besser. Du musst nur wollen, Regina. „, sagte er. Regina sah aus tränenden Augen zu ihm auf und nickte.

Ja, sie wollte!

Tränen liefen über ihre Wangen. Ihr Makeup war verschmiert, aber sie hielt weiter die Absätze ihrer Pumps umklammert und hielt ihren Mund hin, in den Peter jetzt seinen Schwanz mit jedem mal immer tiefer stopfte, ohne auf ihr Würgen zu achten.

Jedes mal, wenn er den Schwanz heraus zog war er noch ein wenig schleimiger als zuvor und der Schleim lief bereits über Reginas Kinn und tropfte langsam auf ihre Brüste.

Reginas Brustwarzen waren vor Erregung steif und aus ihrer Möse tropfte es auf den Teppich. Jedes mal, wenn er seinen Schwanz in ihre Kehle bohrte verdrehte sie die Augen.

So wie Peter sie benutzte hatte es ihr Mann nie getan. Eine lieblose Fünf-Minuten-Nummer alle vier Wochen war alles, was er ihr seit vielen Jahren bot. Ihr Mann hatte die Zeichen und Andeutungen nicht verstanden, mit denen sie ihn auf ihre verborgene Sehnsucht danach dominiert zu werden aufmerksam machen wollte.

Nun war es zu spät. Seit Jahren schon benutzte Regina heimlich Wäscheklammern, Wäscheleinen und Gurken um sich zu befriedigen. Sexspielzeug kam ihrem Mann nicht ins Haus und allein hatte sie sich nicht in einen Sexshop getraut um so etwas zu kaufen.

„Ja, benutz‘ mich! Fick meinen Mund!“, dachte Regina und genoss es wenn Peter seinen Schwanz jedes mal tiefer in ihre Kehle stieß, sie zum Würgen brachte, ihre Luftzufuhr blockierte.

Sie wusste nicht, wie lange Peter ihren Mund schon als Fotze benutzte. Es schien schon eine Weile zu dauern, denn ihre Knie schmerzten und auch ihr Mund tat ihr langsam weh. Irgendwie wurde ihr mit einem mal schwindelig. Sie versuchte ihren Blick jetzt zu fokussieren und dann sah sie in Peters Gesicht, der jetzt auf sie herab sah.

„Du hast es geschafft“, sagte er. „Du hast deinen Mund zur Fotze gemacht.

Ich habe deine Kehle gefickt. “ „Meine Maulfotze hast du gefickt. „, dachte Regina

„Der steht ja noch immer. „, sagte sie verwundert, als Peter seinen Schwanz aus ihrem Mund gezogen hatte. „Ich habe ja auch noch nicht gespritzt. „, entgegnete Peter und hielt ihr ein Glas Sekt entgegen.

„Hier, spül‘ mal deine Kehle ein Bisschen, ich glaube ich habe sie ziemlich ran genommen. „, sagte er lächelnd.

„Hast Du,“, bestätigte Regina lächelnd, „aber ich beschwere mich nicht. „

Kaum hatte sie einen Schluck Sekt getrunken, als sie auch schon wieder ihre Lippen über Peters Schwanz stülpte.

„Warte mal!“, sagte Peter. „Sei doch mal so nett und greif in meine rechte Jackentasche, da findest du Kondome, hol die mal her. „

Regina sah ihn erstaunt an. „Kondome brauchst du bei mir nicht“, sagte sie.

„Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste“, sagte Peter, während Regina die Gummis holte.

„Zieh mir mal einen über“, sagte Peter.

Regina packte einen der hauchdünnen Latex-Überzieher aus und wollte ihn mit der Hand über Peters Schwanz abrollen, aber der hielt sie zurück.

„Das machst du mit dem Mund“, sagte er.

Regina grinste, legte das noch aufgerollte Kondom über Peters Schwanzspitze, stülpte dann ihre Lippen darüber und begann dann mit ihren eng um den dicken Schwengel geschlossenen Lippen das Kondom ab zu rollen.

Immer tiefer drang der Schwanz in ihren Mund und ihre Kehle ein, bis ihre Nase erneut in Peters Schamhaar verborgen, das Kondom aber übergestreift war.

Regina entließ stolz seinen Schwanz aus der Umklammerung ihrer Lippen.

„Los, hopp, rauf auf den Schreibtisch“, sagte Peter und erhob sich, während Regina sich mit dem Rücken auf ihren Schreibtisch legte und die Beine spreizte.

„So ist's fein!“, sagte Peter und führte seinen Schwanz in die blond behaarte Möse seiner Kollegin ein.

Peter stand eigentlich auf rasierte Frauen, aber bei einem Nümmerchen mal so zwischendurch wollte er nicht wählerisch sein.

Peter stellte sich zwischen Reginas Beine und bewunderte wieder einmal den Sachverstand der Schreibtischkonstrukteure, welche es schafften die Höhe der Schreibtischplatten so zu bemessen, dass sich so ein Schreibtisch als Fickmöbel geradezu anbot.

Mit einem kräftigen Stoß schob Peter seinen harten Ständer in die nasse Möse seiner Kollegin.

Herrlich nass und nicht zu eng! ES war ein Fötzchen zum wohlfühlen. Peter schloss die Augen und ließ seinen Kolben ein — und ausfahren. Er bewegte nur die Hüften und genoss wie das nasse weiche Fleisch seinen Schwanz liebkoste.

Aus den Hüften stoßend reizte er mit dem Daumen ihren Kitzler erneut , während er mit der anderen Hand ihre Brustwarzen reizte. Regina begann leise und wohlig zu stöhnen.

„Jaaaaa, fick mir schön die nasse Fotze“, flüsterte sie und begann eine ihrer Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger zu kneifen und in die Länge zu ziehen.

„Die Braut ist tatsächlich schmerzgeil!“, dachte Peter und legte sich nun beide Beine seiner Kollegin über die Schultern. Dann schlug er ihr mit der rechten Hand auf ihre rechte Hinterbacke. Er hatte kräftig ausgeholt und sofort zeigte sich auf ihrem Gesäß der Abdruck seiner Hand. Sie aber hatte nur gestöhnt und noch kräftiger an ihren Brustwarzen gezogen. Jetzt schlug er ihr auf die andere Backe. Diesmal versuchte sie dem Schlag auszuweichen, was zur Folge hatte, dass Peter ihr mit den Worten: „Du bleibst hier liegen, wenn ich dich ficke!“ erneut auf die andere Backe schlug.

Plötzlich hatte Peter aber eine andere Idee.

Er zog seinen Schwanz aus der nassen Höhle, griff nach Reginas blondem Schopf. Ohne Rücksicht auf Reginas Frisur zog er sie an den Haaren hoch, drehte sie um und schubste sie mit der Hüfte gegen ihren Schreibtisch, so dass Regina darauf zu liegen kam.

„Los, Beine breit!“, herrschte Peter sie an und als sie nicht sofort reagierte da setzte es noch einige Schläge auf den einladend runden Po.

Endlich stand Regina so wie gewünscht und bekam erneut den Schwanz in ihre Möse. Peter merkte, dass sie eine Hand zwischen sich und die Schreibtischplatte gebracht hatte und sich nun zusätzlich an der Möse spielte.

„Sollst du an deiner Möse spielen!“, fragte Peter, griff erneut in ihren blonden Schopf und zog ihren Kopf daran empor. „Nein!“, antwortete Regina schnell, aber schon empfing sie erneut einige Schläge auf den Hintern, der langsam eine hübsche Farbe bekam.

Peter vögelte das nasse Loch und bedachte zugleich ihren Hintern mit einer regelrechten Abreibung, was jedoch Regina zu erregen schien. Kurz darauf begann sie jedenfalls zuerst hechelnd zu atmen, dann stöhnte sie mit zusammengebissenen Zähnen und dann begann ihre Möse wie verrückt zu zucken und der Mösensaft an ihren Schenkel hinab zu fließen.

Regina lag wie weggetreten mit dem Bauch auf ihrem Schreibtisch, als Peter seinen noch immer harten Schwanz aus der nassen Möse zog, kurz darauf spuckte und ihn dann am Hintereingang Reginas ansetzte.

„Bitte, nicht in den Arsch, bitte nicht. „, fing Regina an zu betteln, aber Peter blieb eisern. „Da musst du jetzt durch“, sagte er und drückte seine dicke Kuppe gegen Reginas Hintereingang. Erstaunlich leicht konnte er in Reginas Darm eindringen, trotzdem jammerte sie.

„Hör auf zu jammern!“, herrschte Peter sie an und landete erneut einige Schläge auf ihrem Hintern. Dann packte er ihre Hüften und begann sie heftig zu ficken.

Jetzt nahm Peter keine Rücksicht darauf ob seine Partnerin etwas von diesem Akt hatte oder nicht. Er wollte jetzt nur noch diesen runden Hintern durchreiten, vögeln, ficken!

Hinein und hinaus! Erneute Schläge auf Reginas Hintern! Schweiß perlte zwischen Reginas Schulterblättern, ihre Haare waren nass und verklebt. Schweiß tropfte von seiner Stirn! Regina begann zu stöhnen, drängte ihm ihren Hintern entgegen. Sie schien es zu genießen benutzt zu werden.

„Jaaaa, fick mich! Fick meinen Arsch! Du Sau, du!“, stöhnte Regina immer wieder.

Peter spürte, dass sie mehrere Finger in ihre Möse gestopft hatte und an ihrem Kitzler spielte, aber jetzt war es ihm egal. Er wollte nur eins — spritzen! In diesem geilen Arsch wollte er abspritzen!

Dann, unvermittelt, kam es ihm. Fest packte er Reginas Hüften, krallte sich fast in ihr Fleisch. So tief er konnte stieß er seinen Schwanz in Reginas Hintern. Sein Körper verkrampfte sich.

Fast schmerzten seine Eier, als er Schuss um Schuss seiner zähen Wichse in das Kondom spritzte.

Nach Luft ringend und mit zitternden Oberschenkeln stand er hinter Regina, die ermattet auf ihrem Schreibtisch lag. Fast zwei Minuten standen sie so da und bewegten sich nicht. Dann zog Peter seinen langsam erschlaffenden Schwanz mit dem Kondom aus dem Anus seiner Partnerin und ließ sich auf deren Sessel fallen.

Auch in Regina kam jetzt Bewegung.

So wie Peter in ihrem Sessel saß kniete sie sich zwischen seine Beine und betrachtete das Kondom, in dem der reichliche Erguss zu sehen war. Vorsichtig zog sie es ab und betrachtete es nochmals. Dann hielt sie die Öffnung über ihren geöffneten Mund und wartete, das das zähe Sperma herauslief.

Peter betrachtete sie, wie sie sich das Sperma aus dem Kondom in den Mund tropfen ließ und es dann schluckte.

Dann verknotete sie die Öffnung des Kondoms, legte es auf den Schreibtisch und nahm jetzt Peters schlaffen Schwanz in den Mund um ihn von den letzten Spermaresten zu befreien.

Als sie fertig war blieb sie zu Peters Füßen hocken und sah zu ihm auf. „Danke“, sagte sie und lächelte. „War mir ein Vergnügen“, erwiderte Peter ebenfalls lächelnd und reichte ihr ein Glas Sekt.

Keiner von beiden sagte ein Wort, bis Peter endlich sagte: „Nimm dir bitte nen Stuhl, nicht dass du dir den Pöter verkühlst so auf dem Boden“. Regina nahm sich einen Stuhl, setzte sich Peter gegenüber und legte ihre Beine auf dessen Schoß.

„So bin ich lange nicht mehr fertig gemacht worden. „, sagte sie nachdenklich. Peter wollte etwas entgegnen, hob jedoch plötzlich die Hand und flüsterte: „Die Party ist zu Ende“, da er auf dem Gang Stimmen gehört hatte.

Regina nickte. „Ich denke, dass wir uns jetzt auch anziehen sollten“, sagte sie. Peter nickte und wenige Minuten später saßen sie wieder vollständig bekleidet in Reginas Büro. Sie verließen das Bürogebäude nach allen anderen und das bekam nur der Pförtner mit, der jedoch auf einer Eintragung im Wachbuch verzichtete, da er Peter gut kannte und dieser außerdem eine Flasche Sekt überreicht hatte.

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