Ritas Schuldendeinst 05

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Wie lange der Wagen fuhr, konnte Rita nicht sagen. Aber irgendwann stoppte er und die Türen wurden wieder geöffnet. Ein neuer Mann kam in den Laderaum und nahm sie in Empfang. Er ergriff die Hundeleine und zog Rita durch einen geschlossenen Raum, wohl eine Halle oder Garage, hinter sich her in einen anderen raum. Hier spürte Rita, wie ihr der Umhang wieder abgenommen wurde. Dann knotete auch jemand die Augenbinde auf und es wurde wieder hel vor Ritas Augen.

Vor ihr stand ein typischer südamerikanischer Mann: schulterlange dunkle Haare, dunkle Augen, bronzefarbene haut und eine drahtige Gestalt. Der mann starrte sie mit seinen funkelnden Augen eindeutig lüstern an und sagte dann mit einem spanischen Akzent:

„Gutt! Ich bin Ramon! Wir werden zusammen nach Chile fliegen! Du bist meine Ehefrau, klar?“

Rita nickte ergeben.

„Du bist schön und sexy! Was macht ein Ehemann mit seiner Frau? Er fickt sie, nicht wahr?“

Wieder nickte Rita ergeben.

Der Mann grinste und sagte nur:

„Los, zieh mich aus und dann zeig mir, was du kannst! Und wehe, du kannst nicht genug!“

Rita bekam direkt Angst bei dem Tonfall, den Ramon eben benutzt hatte. Sie traute ihm ohne weiteres alle möglichen Grausamkeiten zu. Sie beruhigte sich nur – mehr schlecht als recht – damit, dass er sie eigentlich nicht zu sehr quälen durfte, denn sie musste ja für den Flug ohne auffällige Spuren einer Folter oder einer anderen Behandlung bleiben.

Sie fiel vor ramon auf die Knie, öffnete seine Hose und holte seinen Steifen ans Tageslicht. Auch sein Pimmel hatte eine bronzefarbige Haut, was ihn irgendwie reizvoller machte. Rita schob sich die Eichel zwischen die Lippen und nestelte derweil weiter an der Hose herum, bis sie sie auf die Knöchel geschoben hatte. Ramon stieg aus seiner Hose, und Rita nahm seinen Schwanz ganz kurz aus dem Mund, um nun auch den Slip über den Ständer zu ziehen und nach unten zu befördern.

Noch während der Slip nach unten rutschte, hatte Rita den Fleischkolben schon wieder im Mund.

Ramon war offenbar mit ihren Blaskünsten zufrieden. Nach einer Weile, in der er grinsend auf Rita herab geschaut hatte, meinte er:

„Los, alle Viere!“

Rita verstand und drehte sich auf den Knien um. Sie präsentierte ihm ihren prallen Knackarsch, den sie ihm dadurch noch mehr entgegen reckte, dass sie sich auf die Ellbogen stützte.

Ramon startte gierig auf den perfekten Arsch vor ihm. Er kniete sich hinter Rita und rammte ihr dann ohne weitere Verzögerung seinen harten Fickspeer in die Möse. Rita schrie leise auf, denn ihre Fotze war noch nicht nass genug, so dass Rita Probleme hatte, den Schwanz aufzunehmen. Aber trotzdem begann sie sich, kaum dass sie die Eichel an ihrem Muttermund anstoßen fühlte, rhythmisch vor und zurück zu bewegen und sich selbst mit dem Ständer zu ficken.

Mit der Zeit wurde ihre Möse dann auch feuchter, und der Fleischkolben glitt immer müheloser ein und aus.

Das sah sich Ramon eine Weile an, bis er dann Ritas Hüften packte und den Rhythmus selbst bestimmte. Nach etlichen schnellen Stößen zog er seinen Prügel aber wieder aus der Fotze heraus und setzte seine vor Mösensaft glänzende Eichel an Ritas Arschloch an.

Die blonde Frau unter ihm stöhnte laut auf, als er sie dann rücksichtslos auf seinem Fickprügel aufspießte und ihn ihr bis zum Anschlag in den Arsch rammte! SO etwas Geiles hatte er schon lange nicht mehr erlebt!

„Ohhhh, ist das geil, du alte Schlampe!“ stöhnte er erregt.

„Das ist der geilste Arschfick, den ich je erlebt habe! Ohhhhh Gott!“

Er konnte sich nicht mehr beherrschen und schoss seine geballte ladung tief in Ritas Darm. Die molk seinen Stab gekonnt mit ihren Rosettenmuskkeln und brachte ihn so an den rand einer Ohnmacht. Schließlich rutschte sein schlapp gewordener Pimmel aus Ritas Arsch heraus, und seine Soße tropfte von seiner Eichel und aus ihrem Arschloch. Rita schaute ihn über ihre Schulter an und fragte in servilem Ton:

„Na, ist eine Strafe für mich nötig?“

„Nein, du geile Sau!“ entgegnete Ramon.

„Los, leck jetzt meinen Schwanz sauber!“

Rita drehte sich auf den Knien um, beugte sich hinunter und schleckte den schlappen Schwanz so gründlich ab, dass wirklich nicht mehr das leiseste Restchen Sperma und Darmsaft darauf zu finden war. Dann blickte sie unterwürfig zu ramon auf und fragte:

„Wann fliegen wir?“

„Heute abend um 21 Uhr! Wir haben einen echten Pass für dich, Schmiergeld, weißt du? Dein Bild hatten wir aus dem Internet, und deine Maße auch.

Da hinten liegen deine kleider. Du musst chilenische Sachen tragen, damit du nicht auffällst. „

Rita blickte zu dem Hocker hinüber, auf dem einige Kleider lagen. Da sie neugierig war, stand sie auf und ging hinüber. Sie fand geile Unterwäsche, ein hellblaues Kleid und ein dunkelblaues Bolero-Jäckchen dazu. Auf den ersten Blick passten die Sachen wirklich.

„Jetzt washc dich und dann zieh dich an!“ sagte Ramon. „Wir müssen in zwei Stunden los!“

Rita entdeckte ein Bad hinter einer Tür und stellte sich unter die Dusche.

Sie seifte mit den Fingern ihr Arschloch gründlich ein und entfernte alle noch vorhandenen Fickspuren daraus. Dann reinigte sie den Rest ihres Körpers und trocknete sich anschließend gründlich ab. Als sie in den raum zurückkehrte, war Ramon verschwunden. Sie nahm die Kleidung und zog sie an: einen aufregend geschnittenen hellblauen Brasil-Tanga, einen dazu passenden Spitzen-BH, das hellblaue, eng anliegende und hinten bis zu den Knien geschlitzte Kleid und das Jäckchen. Als sie sich im Bad im Spiegel betrachtete, lächelte sie eine elegante aufregende Frau an.

Rita war bewusst, dass sie auf keinen Fall bei der Zollkontrolle auffallen durfte. Deshalb kramte sie all ihr Urlaubs-Spanisch hervor und brabbelte es die ganze zeit vor sich hin. Gott sei Dank war der letzte Urlaub noch nicht lange her, und Gott sei Dank konnte sie ganz passabel Spanisch sprechen. Aber trotzdem sah sie mit sehr gemischten Gefühlen dem Flug nach Chile entgegen, als es bald darauf in Richtung Flughafen los ging.

Ramon hatte Rita noch einmal eingeschärft, dass sie keinerlei Fluchtversuche machen sollte, denn dann würde ihr Mann dran glauben. Und diese Drohung nahm sie sehr ernst.

Als sie am flughafen ankamen, lud ramon zwei Koffer aus dem Auto und ließ es dann einfach auf dem parkplatz zurück. Mit den Koffern und Rita am Arm ging er in die Abflughalle und steuerte direkt auf den Gepäckschalter zu. Rita hatte sich ihren neuen Namen hunderte Male leise vorgesagt, um ihn bloß nicht zu vergessen.

Sie hieß jetzt laut Pass Rita Doralez und wohnte in einer Stadt südlich von Santiago de Chile. Sie hoffte inständig, dass in „ihrem“ Koffer keine Dinge waren, die der Zoll bemängeln könnte, war sich aber ziemlich sicher, dass ramon und seine Leute da aufgepasst hatten. Das wäre auch zu dumm gewesen!

Nach dem Abliefern der Koffer mussten Rita und ramon durch die Passkontrolle und die Sicherheitsschleuse. Bei der Passkontrolle ging alles gut,offenbar waren die Pässe wirklich – wie Ramon gesagt hatte – echt und von einem bestochenen Behörden-Mitarbeiter ausgestellt worden.

Dann kam die Sekunde der Wahrheit – die Leibesvisitation! Zuerst war Ramon dran. Und bei Ihm begann der Detektor zu piepen! Rita wurde bleich, aber Ramon grinste nur und öffnete seine Jacke. Darunter kam ein großes silbernes Gurtschloss zum Vorschein, dass den Alarm ausgelöst hatte. Der Sicherheitsmann beäugte es genau und ließ Ramon dann durch. Bei Rita gab es keinen Alarm. Nicht einmal der BH-Verschluss erzeugte ein Geräusch, denn sie trug keinen BH. Das schien der Security Officer auch festgestellt zu haben und grinste sie breit an.

Dann ließ er sie durch. Geschafft!

Rita lief hinter ramon her in den Warteraum und setzte sich neben ihn, bis die Passagiere ins Flugzeug gelassen wurden. Endlich saßen sie im Flieger, und Rita wurde bewusst, dass sie nun eine lange Zeit unterwegs sein würden.

„Wenn die Stewardess dir etwas zu essen anbietet, dann lehnst du ab! Denk an die Diamanten!“ zischte Ramon ihr ins Ohr.

Dann machte er es sich in seinem Sessel bequem und war bald eingenickt.

Aber Rita konnte nicht schlafen. Sie grübelte über ihre Situation nach und darüber, was sie wohl in Chile erwarten würde. Dass sie in ein Puff verkauft worden war, das wusste sie, aber wie sie dort als rechtlose ausländische Sklavin behandelt werden würde, das konnte sie absolut nicht einschätzen. Aber ihr blieb keine andere Wahl als alles über sich ergehen zu lassen.

Als das Flugzeug endlich in Santiago de Chile landete, war Rita vom langen Sitzen steif.

Sie hatte sich nicht getraut aufzustehen und von Ramon wegzugehen, da auch er sich nicht von seinem Sitz weg bewegt hatte. So war sie etwas wacklig auf den Beinen, als sie aus dem Flieger stieg und die fremde Luft das erste Mal einatmete. Die war hier schmutziger als in Deutschland, stellte sie fest.

Ramon lotste sie durch die Empfangshalle zum Kofferschalter und nahm ihre Koffer entgegen. Dann ging er mit ihr aus der Halle, trat vor das Gebäude und sah sich suchend um.

„Ah, da ist Jim!“ sagte er und deutete in eine Richtung.

Was Rita sah, verschlug ihr die Sprache! Ein baumlanger und breitschultriger Schwarzer kam auf sie zu, und je näher er kam, desto größer und riesiger erschien er Rita. Als er schließlich vor ihnen stehen blieb, schaute Rita auf seine Gürtelschnalle, so weit überragte er sie.

„Hi!“ sagte dieser Jim nur und starrte Rita lüstern an.

„Here I am!“

„Das ist Rita aus Deutschland!“ sagte Ramon auf spanisch. „Wenn wir da sind, wirst du sie als erstes entleeren. „

Oh Gott, ja! Siedend heiß fiel Rita wieder ein, dass sie ja noch die Diamanten im Körper hatte! Und die sollte ihr nun dieser Jim wieder aus dem Magen – oder wo immer sie inzwischen gelandet waren – heraus holen. Das würde sicherlich sehr unangenehm werden! Rita fröstelte es trotz der Wärme bei diesem Gedanken.

Jim packte sie mit einem Griff wie ein Schraubstock.

„Come on!“ knurrte er und zog sie in Richtung eines großen Geländewagens.

Sie mustte hinten in den geschlossenen Laderaum klettern, während Jim und ramon vorne Platz nahmen. Dann fuhr der Wagen auch schon los. Die fahrt dauerte mehr als zwei Stunden und ging über mehr oder weniger glatte Straßen, dann hielt der Wagen an, offenbar in einem Hof.

Die Hecktür wurde geöffnet und Rita wieder von Jim am Arm gepackt.

„Here we go!“ lautete diesmal sein knapper Kommentar.

Er zog sie hinter sich her in ein sehr großes Gebäude. Sie durchschritten eine schmale Hintertür und gingen ein paar enge Trepppen hinauf. Im vierten oder fünften Stock betraten sie den Etagenflur und blieben schließlich vor einer Tür stehen. >5115< stand darauf. Jim öffnete die Tür und warf Rita mit einem einzigen Ruck seines riesigen kraftvollen Arms aufs Bett.

„Take off your clothes!“ befahl Jim nun. Rita gehorchte und war sehr schnell bis auf die Strümpfe und Schuhe nakct. Sie blieb ängstlich auf dem Bett liegen, als Jim nun in ein kleines angrenzendes Zimmer, offenbar ein Bad, ging und dort herum hantierte. Dann kam er mit einigen Utensilien wieder zurück.

„Du jetzt Klistier!“ sagte er in gebrochenem Spanisch. „Du scheißen alles aus!“

Rita fühlte sich sehr unwohl.

Einen Einlauf hatte sie noch nie in ihrem Leben erlebt, aber alles passierte eben irgendwann zum ersten Mal! Jim packte ihre Füße, bog sie über ihren kopf und band sie am Kopfende des Metallbetts fest. Dann drückte er trotz Ritas schmerzhaften Stöhnens ungerührt einen hohlen Arschdildo, an dem ein Schlauch befestigt war, in ihr Arschloch. Der rastete an seiner schmalen Stelle, kurz vor seinem hinteren Ende, ein.

Nun hielt Jim einen Kanister mit etwa 20 Liter Wasser hoch und hängte ihn umgekehrt an einem Haken an der Decke auf.

Er hatte bei seiner Größe keine Mühe, die Zimmerdecke zu erreichen. Und schon begann die Flüssigkeit aus dem Kanister in Ritas Arsch zu laufen. Zuerst fand sie es noch einigermaßen erträglich, aber mit der Zeit füllte sich ihr Darm immer mehr und sie bekam das Gefühl, gleich zu platzen. Aber Jim ließ gnadenlos den Kanisterinhalt weiter in sie hinein laufen.

„Please, I cannot stand it any more!“ bettelte Rita schließlich.

„Oh no! Yuo can!“ grinste Jim nur und machte weiterhin keine Anstalten, den kanister herunter zu holen.

Erst als Ritas Bauch sich wie eine Kugel wölbte und sie aussah, als wäre sie im neunten Monat schwanger, stand Jim auf und hängte den Kanister wieder aus. Er klemmte den Schlauch kurz vor dem Dildo mit einer Art Wäscheklammer ab und sagte dann in gebrochenem Spanisch zu Rita:

„Du jetzt halten Arsch zu! Wehe, es kommt heraus! Du jetzt gehen auf Eimer!“

Und er holte aus dem Bad einen großen Plastikeimer, über den sich Rita hocken und in den sie ihren Darminhalt entleeren sollte.

Jim löste die Schnüre an ihren Füßen und begann nun an dem Dildo zu ziehen. Rita hatte ihre Hand an ihren Arsch gelegt und war auf dem Sprung, sofort ihre Finger in ihren arsch zu stecken, sobald der Dildo heraus geflutscht war. Aber als es so weit war, war sie doch nicht schnell genug und ein paar Tropfen Flüssigkeit rannen auf das Bettlaken. Als Jim das sah, wurde er sehr ärgerlich.

„You bitch! Keep Attention!“ brüllte er sie an.

Und er schlug sie auf ihre rechte Arschbacke. Rita hätte vor Schreck fast die Finger wieder aus ihrem Arsch entfernt, konnte sich aber gerade noch beherrschen. Sie rollte sich in Richtung Eimer vom Bett und hockte sich etwas mühsam darüber. Dann ließ sie vorsichtig den Finger aus ihrem Anus gleiten und versuchte trotzdem zu vermeiden, dass es jetzt aus ihr heraus schoss. Aber die lauge in ihrem Arsch drängte mit macht nach draußen.

„Du machen Arsch weit, sonst Diamanten schneiden!“ sagte Jim.

Oh Gott! Daran hatte rita überhaupt nicht gedacht. Sie musste ihre rosette so weit wie möglich dehnen, damit sie von den möglicherweise scharfkantigen Steinen nicht eingeritzt wurde! Also presste sie nun, was das Zeug hielt. Und schon schoss hörbar ein Strahl Flüssigkeit in den Eimer. Schon war auch der erste Diamant zu hören, der mit einem deutlichen Klack im Eimer landete.

„Okay, go on!“ grinste Jim Rita an.

Er saß ihr gegenüber in einem Sessel und beobachtete sie grinsend. Er startte lüstern auf ihre nackten Titten, die sie ihm in ihrer Körperhaltung – die Hände auf die Knie gestützt, den Arsch herausgestreckt und den Oberkörper nach vorne gebeugt – regelrecht präsentierte. Er zählte aber auch die Anzahl der Klacks, die von den Diamanten herrührten. Es wurden immer mehr.

Schließlich versiegte Ritas >Quelle> und es tropfte nur noch aus ihrem Arschloch. Sie war ziemlich erschöpft, denn der Einlauf hatte sie doch ganz schön mitgenommen.

„Okay, That`s it!“ sagte Jim nur und gab ihr durch ein Kopfnicken zu verstehen, dass sie nun ins Bad gehen sollte. „Now fishing for Diamonds!“

Rita verstand zuerst nicht, was er meinte, aber als sie im Bad ein großes Haarsieb sah, wurde es ihr klar.

Sie hielt nun das Sieb übers Klo, während Jim den Eimer darin ausleerte. Die Diamanten blieben im Siebzurück.

„Clean them!“ knurrte Jim und Rita ließ Wasser durch das Sieb laufen, bis alles sauber war.

„Okay, That`s it!“ sagte er.

Er gab Rita mit einer Kopfbewegung zu verstehen, dass sie ins Zimmer zurückgehen sollte. Das Sieb ließ er im Waschbecken abtropfen und folgte Rita.

„Blow Job!“ sagte er nur zu ihr und schubste sie aufs Bett.

Rita rappelte sich auf und setzte sich auf die Bettkante. Aber sie bemerkte schnell, dass sie bei diesem Riesen glatt aufstehen musste, um an seinen Schwanz zu kommen. Sie glitt mit ihren Händen an seiner Jeans nach oben in Richtung Gürtel und erhob sich dabei. Als sie am linken Hosenbein 10 cm überm Knie angekommen war, spürte sie etwas, was sie kaum glauben wollte.

War das etwa schon Jims Prügel? Das konnte doch nicht wahr sein! Wenn der schon jetzt so groß war, wie groß würde er dann erst werden, wenn er steif und einsatzbereit war? Rita durchfuhr ein Schauder, als sie sich das vorstellte.

Sie glitt vorsichtig mit den Fingern höher und kam bei seiner Gürtelschnalle an. Sie öffnete seinen Gürtel und seine Hose, die sie ihm an den Beinen herunter schob. Als die Jeans seine Boxershorts frei gaben, sah Rita ihre Vermutung von vorhin bestätigt.

Jims Schwanz reichte ein gutes Stück an seinem Oberschenkel herunter!

Noch vorsichtiger als die Hose schob Rita nun die Shorts herunter. Und dann sah sie das Naturwunder in unverhüllter pracht. Der schon um einiges angeschwollene Penis war wirklich riesig, genau wie der ganze Mann! Jim musste etwa 2,30 Meter groß sein, und dazu gehörte eben auch ein 30-cm-Pimmel. So waren eben die Proportionen!

Und so hatte Rita ein echtes Problem: wie sollte sie dieses riesengerät überhaupt in ihren Mund bekommen? Das war doch unmöglich! Aber Jim grinste nur von weit oben auf sie herunter und packte ihren Kopf.

Rita streckte eine hand aus und tastete das Wahnsinnsding ab. Ja, er war schon ganz schön hart und würde wohl nicht mehr allzu viel wachsen. Das tröstete sie aber nur bedingt, denn dieser armdicke Prügel passte einfach nicht in ihren Mund! Zaghaft öffnete sie ihre Lippen und nahm Maß an der Eichel. Nein, das würde einfach nicht gehen!

„It`s impossible!“ sagte sie zu Jim, aber der grunzte nur als Antwort:

„Go on! Do it!“

Und zur Untermauerung seines Befehls schob er Ritas Kopf einfach weiter auf seine Eichel.

Die drückte nun Ritas Lippen auseinander.

„Open your mouth, wide!“ befahl er.

Rita tat, was er von ihr wollte. Sie riss ihren Mund auf, so weit es ging, und spürte im nächsten Moment auch schon, wie Jim seinen Schwanz rücksichtslos in ihre Mundhöhle presste. Sie hatte das Gefühl, dass ihre Mundwinkel zerrissen wurden, so straff waren ihre Lippen gespannt. Aber Jim schaffte es seine Eichel in ihren Mund zu drücken.

Rita hatte kaum Platz, mit der Zunge die Eichel zu umspielen. Solch ein riesending hatte sie noch nie geschmeckt! Aber Jim schien es zu gefallen, denn er grunzte immer wieder zufrieden vor sich hin.

Rita ging nun dazu über, die restlichen Zentimeter mit beiden Händen zu wichsen. So konnte sie wenigstens Jims Geilheit kontrollieren und auch bei Bedarf anspitzen Letzteres schien aber nicht nötig zu sein, denn der Prügel wurde, wenn das überhaupt noch möglich war – noch härter und größer.

Ihre Lippen und ihre Kiefer schmerzten von der totalen Überdehnung. Trotzdem bewegte sie tapfer so gut sie konnte ihre Zunge um die Eichel herum, um Jim zum Spritzen zu bekommen. Je schneller er spritzte, desto eher war sie das Monsterding auch wieder los.

Aber Jim schien keine Anstalten zu machen sein Sperma jetzt schon los zu werden. Vielmehr zog er seinen Fickhammer wieder aus Ritas Mund heraus und schubste sie rückwärts aufs Bett.

„I will fuck you now!“ grunzte er mit einem geilen Blick auf die rasierte Fotze, die ihm entgegen lachte, als er ihre Beine bis zum Anschlag gespreizt hatte, und befahl ihr dann: „Don`t move!“

Rita blieb wie versteinert liegen. Sie startte nur wie das Kaninchen auf die Schlange auf Jims unglaublichen Fickbolzen. Der stand jetzt fast senkrecht von seinem Körper ab und ragte drohend in Richtung von Ritas Fickloch.

Obwohl sie durch das Blasen dieser Monstereichel doch schon ungewollt ziemlich feucht geworden war, bezweifelte sie doch ernsthaft, dass dieses Monster überhaupt in ihre Pussy passte. Aber da sollte sie gleich eines Besseren belehrt werden!

Jim griff in die Nachttischschublade, holte eine Flasche Babyöl hervor und riebsich damit die Eichel und den vorderen Teil des Schafts ein. Er ließ auch ein paar Tropfen auf Ritas Fotzenlippen fallen und verrieb sie darauf.

Und dann begann er mit dem Eindringen. Er setzte seine glitschige Eichel an Ritas nun ebenso glitschigen Mösenlippen an und drückte die Kuppe dazwischen. Als er sie gespalten hatte, packte er Rita an den Hüften und zog sie mit einer unheimlichen Kraft näher zu sich. Dadurch bohrte sich der Prügel wie von selbst in ihren Fickkanal.

Rita schrie auf, denn sie war noch nie in ihrem Leben so geweitet worden.

Das störte Jim aber wenig, denn er zog sie zwar langsam, aber unerbittlich, weiter zu sich heran. Der Monsterschwanz steckte jetzt zu etwa einem Drittel in Ritas Pflaume. Ihre Schamlippen waren kaum zu sehen, denn die waren von dem Fickbolzen mit hinein geschoben worden.

Jim grinste zufrieden auf sein Werk hinunter und sah dann in Ritas Gesicht. Darin spiegelten sich Überraschung und Schmerz, aber auch Ungläubigkeit und Erregung wider. Sie konnte es irgendwie nicht glauben, dass dieses Monstum sie überhaupt hatte penetrieren können.

Aber wenn sie nach unten auf ihre Fotze sah, dann steckte es zwweifelsfrei etwa 10 cm tief in ihr drin! Sie glaubte jetzt schon auseinander gerissen zu werden, so stark war der Druck auf ihre Fotzenwände. Und dabei hatte Jim noch nicht einmal mit Fickbewegungen begonnen!

Aber das tat er jetzt! ER zog seinen Stamm wieder ein Stück heraus, bis er noch etwa 5 cm in Rita steckte, und stieß nun das erste Mal zu.

Und diesmal war es wirklich ein Stoßen und kein Hineinschieben wie vorher. Rita schrie erneut auf, denn die Wucht des Stoßes überwältigte sie. Aber Jim hatte sie im eisernen Griff und ließ nicht locker. Zufrieden stierte er auf Ritas Fotze, in der sein Schwanz jetzt zur Hälfte steckte. Dann zog er seine Hüften wieder zurück und stieß erneut zu. Diesmal war aus Ritas Schrei eher ein Stöhnen geworden. Ihre Gefühle fuhren Achterbahn. Einerseits war da der Schmerz, das Gefühl des Zerrissen-Werdens, aber auch eine Erregung und Geilheit, weil sie in ihrer Fotze nie gekannte reizungen und Dehnungen spürte.

Als Jim bemerkte, dass Ritas Gefühle umkippten, grinste er breit. Und er hatte eine Idee, wie er dieser Nutte seinen prügel komplett verpassen konnte. Er hob Ritas Hintern an,rutschte auf die Knie, pakcte ihren Oberkörper und richtete sich mit ihr zusammen auf. Rita hielt sich an seinem Hals fest und saß nun sozusagen auf Jims riesigem Ständer. Der griff aber nun hinter sich und hob Ritas Beine hoch, so dass sie sich nicht mehr mit den Füßen abstützen konnte.

Und schon verschwand mit einem Ruck – und einem weiteren Schrei Ritas – sein Bolzen bis zum Anschlag in ihrer Pflaume! Erneut fühlte sich Rita aufgespießt wie ein Spanferkel. Aber Jim wollte noch mehr. Er packte sie an den Arschbacken und hob sie ein Stück an, um sie dann wieder auf seinen rammbock fallen zu lassen. Ritas Schrei ging in ein unartikuliertes Stöhnen über, das aber zunehmend deutlich nach Geilheit klang. Und als Jim das bemerkte, sagte er zu ihr:

„You move now!“

Rita stellte ihre Füße wieder aufs Bett und drückte sich nach oben, Dann ließ sie sich – genau wie es vorher Jim mit ihr gemacht hatte – einfach auf den Fickbolzen fallen.

Es war ein so wahnsinniges Gefühl der Ohnmacht, der Unterwerfung, des Schmerzes, wenn die Eichel an der Gebärmutter anstieß, und der unerträglichen reizung, dass Rita bald einer Ohnmacht nahe war. Sie hatte weder die Kraft noch die Konzentration, den Rhythmus beizubehalten, und taumelte mehr oder weniger auf Jims Bolzen auf und ab.

Das bemerkte der und beschloss nun eine weitere Attacke. Selten hatte er eine Frau auf seinem Ständer gehabt, die so reagiert hatte.

Die meisten hatten nur Schmerzen empfunden, wenn er sie bis zum Anschlag ausgefüllt hatte, und es nur hingenommen, da sie sich als Sklavinnen ohnehin nicht dagegen wehren konnten. Aber diese Frau vor ihm war anders! Also beschloss er seinen ersten Arschfick mit ihr auszuprobieren. Bisher hatte er noch keinen Versuch gemacht, da er selber nicht geglaubt hatte, dass das eine Frau aushielte. Aber jetzt hatte er endlich ein lohnenswertes Objekt gefunden!

Er ließ sich mit Rita am Hals nach vorne fallen und zog dann seinen Fickprügel aus ihrer überfüllten Möse.

Die klaffte weit auf und schloss sich gar nicht mehr richtig, so überdehnt war sie von dem gewaltigen Eindringling. Dann kletterte Jim vom Bett und rolllte die immer noch halb weggetretene Rita auf den Bauch. Er hob ihr Becken an und sie schob automatisch ihre Knie nach vorn, so dass ihr Kopf nun auf der Matratze lag und ihr Arsch in die Höhe gereckt war. Nun tropfte Jim mehrmals eine gehörige Menge Babyöl auf Ritas Rosette und massierte es gründlich ein.

Auch seinen Schwanhz und besonders die Eichel vergaß er nicht, obwohl sie von Ritas Mösensäften eigentlich schon genug eingeglitscht waren.

Und dann kniete er sich hinter sie und begann sein Vorhaben in die tat umzusetzen. Er dirigierte mit der rechten Hand seine Eichel genau in die Mitte der Rosette. Als sie an der richtigen Stelle war, tropfte er noch einmal Öl auf die Nahtstelle zwischen ihm und Rita, pakcte Ritas Hüften und fixierte sie mit eisernem Griff.

Dann begann er seinen Riesenschwanz in ihren Arsch zu pressen.

Rita wurde durch den unerwarteten Schmerz wieder halbwegs klar und wollte dem unerträglichen Druck auf ihr Arschloch entkommen, aber Jims Hände hielten sie wie ein Schraubstock fest. Sie musste es über sich ergehen lassen, dass der Druck von Jims Fickbolzen auf ihren Anus – begleitet von ihrem schmerzverzerrten Wimmern – immer stärker wurde. Irgendwann hielt ihr Ringmuskel nicht mehr stand und die Eichel rutschte hindurch.

Das quittierte Rita erneut mit einem Schmerzensschrei.

Jim starrte fasziniert und voller Geilheit auf den knackigen weißen Frauenarsch unter ihm. Sein armdicker schwarzer Ständer steckte nun darin und wartete nur darauf tiefer hineingestoßen zu werden! Er ließ aber trotzdem noch etwas Öl auf die penetrierte Rosette tropfen, weil er befürchtete, es könnte ihm weh tun, wenn sein Schwanz zu trocken wäre. Dass es Rita Schmerzen bereiten würde, wenn er ihr nun seinen Rammbock in den Arsch schob, interessierte ihn nicht im geringsten.

Sie war eine Sklavin und hatte nur eines zu tun: das, was man ihr sagte! Und wenn man ihr sagte, sie werde nun in den Arsch gefickt, dann wurde sie es, ob sie wollte oder nicht!

Und jetzt war es so weit! Jim stieß mit aller ihm zur Verfügung stehenden Kraft zu, und davon hatte er eine Menge! Ritas gellender Schmerzensschrei, als die unglaublich dicke Fickstange in ihren Arsch eindrang, spornte Jim in seiner inzwischen ungezügelten Geilheit nur noch an, weiter zu machen.

Er presste seinen Schwanz durch die Rosette, bis seine Eier gegen Ritas Möse klatschten, und zog ihn dann wieder fast ganz heraus. Rita wimmerte halb ohnmächtig vor sich hin, denn im Moment spürte sie nur einen immensen Schmerz. Mit jedem neuen Stoß wurde der aber erträglicher, und allmählich gesellte sich die Erregung, entstehend aus den Gefühlen der unglaublichen Erniedrigung und des totalen Benutztwerdens, dazu.

Jim stieß der misshandelten Frau unter ihm nun hemmungslos seinen überdimensionierten Fickbolzen in ihren Arsch.

Er hatte gehofft, dass ihm diese Nutte seinen ersten Arschfick zu einem unvergesslichen Erlebnis machen würde, und das war er bestimmt! Jim und Rita stöhnten und wimmerten nun um die Wette, und Jims Sack klatschte immer schneller und heftiger gegen Ritas immer noch etwas offen stehende Möse. Sie wand sich wimmernd und schreiend unter ihm, und er grunzte und stöhnte aus tiefster Kehle, denn beide hatten eine solche Stufe der Geilheit und der Erniedrigung noch nicht erlebt.

Deshalb dauerte es auch nicht mehr lange, bis Jim spürte, dass seine Eier sich entleeren wollten. Er rammte seinen dampfhammer noch schneller in Ritas Arsch, und die war nun schon wieder in einer Art Delirium. Sie reagierte nur noch rein vegetativ, denn ihr Verstand hatte ausgesetzt. Und dann öffneten sich in Jims Schwanz alle Schleusen, und er überschwemmte Ritas Darm mit einer solchen menge an Ficksaft, wie er sie wohl noch nie in seinm Leben verspritzt hatte.

Diese innerlichen Berührungen und Reizungen ließen Rita total abdrehen. Sie begann unkontroliert zu schreien, und ihr Arsch krampfte sich in spastischen zuckungen um Jims Rohr zusammen, während er immer noch abspritzte. Selbst als er fertig war, konnte er seinen Schwanz nicht aus Ritas Arschloch herausziehen, denn die Rosette umklammerte ihn mit unglaublicher Kraft.

Allmähjlich wurde es Jim etwas unheimlich, dass Rita völlig weggetreten war. Er schlug ihr einige Male auf den prallen Knackarsch, um sie wieder zu Bewusstsein zu bekommen.

Aber erst als er sehr kräftig zuschlug, klappte das und Rita reagierte wieder mit einem Schmerzenslaut. Nun endlich konnte Jim seinen inzwischen abgeschlafften riemen aus Ritas Arsch ziehen. Als die Eichel heraus glitt, kam ein regelrechtes Bächlein aus Sperma hinterher und lief an Ritas Möse und Schenkeln nach unten aufs Bett.

„My God, incredible!“ beurteilte Jim seinen Fick mit dieser Frau.

Er würde sie von nun an regelmäßig in den Arsch ficken, wenn sie mal keinen Freier haben würde! Aber die Freier würden sich die Klinke in die hand geben, wenn sie erführen, dass Jim Rita nach allen regeln der Kunst mit seinem Wunderding im Arsch gepfählt hatte! Und dass die Freier – und vor allem die schwarzen – es erfahren würden, dafür würde er schon sorgen!

Zufrieden mit sich und der Welt ging Jim ins Bad, nahm die inzwischen getrockneten Diamanten aus dem Sieb und verließ den Raum, nicht ohne Rita vorher angewisen zu haben, sich gründlich zu reinigen und sich mit den Kleidern, die sie im Schrank finden würde, sexy zurecht zu machen, denn bald würde der erste Freier kommen! Und er legte ihr eindringlich ans Herz, bloß nicht auf die Idee zu kommen, Zicken zu machen, denn sie werde per Videokamera überwacht.

Er sagte ihr wohlweislich nicht, dass die Bilder aus der Videokamera auch im Internet in einem Pay-TV-Stream gezeigt wurden. Und so bekam Frank eine SMS mit der Web-Adresse. Und er saß zu Hause am Computer und musste miterleben, wie Rita von Jim in alle drei Löcher gefickt wurde! Und das für ihn Schlimme und Erniedrigende war, dass es ihn so aufgeilte, dass er sich noch während des Zuschauens Erleichterung verschaffen musste.

Er hätte nie geglaubt, dass seine Frau nicht nur exhibitionistisch, sondern auch masochistisch veranlagt war. Und er hätte auch von sich nie gedacht, dasss es ihn so geil machen würde, wenn seine Frau von anderen Männern in Grund und Boden gefickt wurde.

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