Meine Frau im Striplokal – wichst den T&auml

Meine Frau (45 Jahre, schlank, dunkelblonde lange Haare und ein hübsches Gesicht) und ich sind sexuell mit unserem Eheleben zufrieden. Dachte ich jedenfalls bis zu dem ereignissreichen Abend in Hamburg. Meine Frau war mit ihren Freundinnen unterwegs. Das tat sie alle zwei Wochen. Es waren vier Frauen. Alle 40 – 45 Jahre alt. Sie gingen dann ins Theater, etwas Essen und dergleichen. Ich war dann meist alleine zuhause, hatte aber dieses Mal keine Lust und ging ebenfalls aus. In der Innenstadt hatte ein neues Striplokal eröffnet, in dem neben Frauen auch Männer auftraten. Dazu hatte der Veranstalter zwei große Räume eingerichtet, die in der Mitte eine Bühne hatten und rundherum standen Stuhlreihen. Ich war bestimmt eine Stunde beim Frauenstrip und das Bier forderte seinen Tribut. Um auf die Toilette zu gehen, musste ich an dem Raum vorbei, wo Männerstrip stattfand. Eigentlich interessierte es mich nicht, aber ich schaute mal kurz rein, weil ich sehen wollte, wie das dort ablief. Ich staunte nicht schlecht. Zwei Männer mit großen Schwänzen gingen durch die Reihen der Frauen und forderten sie auf, den Schwanz in die Hände zu nehmen. Manche zierten sich, andere hingegen steckten ihn sich in den Mund und bliesen ihn. Ich schaute gespannt zu, als ich durch den anderen Eingang, der mir entgegengesetzt lag, sah, wie meine Frau mit ihren Freundinnen hereinkamen. Sie lachten und kicherten laut, als sie sich Stühle suchten. Ich hätte nie gedacht, dass meine Frau in solch einen Stripclub ging. Sie ist sonst sehr prüde, aber ich merkte, dass sie alle etwas angeschwippst waren. Die beiden Männer merkten das auch und gingen gleich zu den Frauen hin. Zwei Freundinnen meiner Frau griffen gleich zu und fingen an die Schwänze zu wichsen. Ich sah wie meine Frau interessiert schaute und sich die Jacke ausgezogen hatte und dabei war, ihre Lederhandschuhe auszuziehen, als beide Männer sie je an eine Hand nahmen und sie auf die Bühne führten. Sie schaute zuerst etwas irritiert und machte Anstalten, sich zu weigern, aber die beiden Männer redeten auf sie ein und so ging sie trotzdem mit. Die beiden setzten sie auf einen Stuhl, der auf der Bühne stand. Der ganze Saal fing plötzlich an wie wild zu tobten. Ich schaute etwas irritiert, als eine Frau, die etwas von mir entfernt stand, das wohl sah und mir zurief. „Sie ist die Glückliche, die beide entsamen darf.“ Ich musste kräfig schlucken. Meine Frau sollte auf der Bühne vor bestimmt 50 Menschen zwei fremde Schwänze ensamen. Ich konnte es nicht glauben, aber als ich sah, dass sich die beiden vor ihr hinstellten und ihr die Schwänze entgegenhielten, merkte ich, wie meine Frau wie in Trance ihre Handschuhe nicht auszog, sondern noch einmal ganz fest anzog. Das Leder war weich und glänzte schön in dem Bühnenlicht. Dann griff sie wie unter Hypnose die beiden Schwänze. Je einen in einer Hand. Es waren wirkliche Prachtschwänze. Bestimmt 25 – 30 cm. So etwas hatte meine Frau bestimmt noch nicht gesehen, geschweige denn in ihren Händen gehalten. Als sie anfing, die beiden Schwänze mit ihren Lederhandschuhen zu wichsen, kreischten die anderen Frauen. Wichs sie ab. Bring sie zum spritzen. Gefühlvoll wichste sie mit den Handschuhen die Vorhaut auf und ab. Sie wurde langsam schneller. Beiden Männern merkte man an, dass sie nicht mehr lange brauchen würden, um ihren Samen rauszuschiessen. Plötzlich beugte meine Frau ihren Kopf vor und steckte sich einen Schwanz in den Mund und saugte genüßlich daran, während sie mit der anderen Lederhand den zweiten Schwanz weiterwichste. Ich glaubte zu träumen, aber es war Realität. Meine Frau befriedigte zwei fremde Männer auf einer Bühne und 50 andere schauten zu. Die blies jetzt beide abwechselnd. Der erste fing an zu zucken und spritzte meiner Frau in den Mund. Sie versuchte alles zu schlucken, aber es gelang ihr nicht. Ein großer Teil des Samens lief ihr wieder aus dem Mund. Sie wichste den Schwanz aber weiter und der brachte es noch zu einigen Samenschüben, die meiner Frau über die Lederhandschuhe und ihrer Lederhose liefen. Während sie sich bemühte, den Samen des ersten zu schlucken, hatte sie den zweiten mit ihrer schwarzen Lederhand, die mittlerweile durch den Lustsaft ganz feucht glänzte, weitergewichst und der spritzte jetzt ebenfalls los. So viel Samen habe ich noch nicht gesehen. Lange Fontainen von weißem Samen benetzten das Gesicht meiner Frau. Sie nahm die zweite Lederhand zur Hilfe, von der ebenfalls schon der Samen herunterlief, und versuchte die Samenschübe abzuwehren, mit der Folge, dass beide Hände voller Samen war, der in langen Schlieren auf ihre Lederhose und die Bühne hinunterlief. Abwechselnd nahm sie beide Schwänze noch einmal in den Mund und leckte den Samen ab. Dann bekam sie einen tobenden Applaus. Die Männer gaben ihr ein Handtuch, mit dem sie sich säubern konnte und führten sie wieder zum Platz und bedankten sich. Meine Frau saß da im Kreis ihrer Freundinnen, die aufgeregt durcheinander auf sie einredeten. Ich sah sie nur nicken, als sie sich den Samen von den Handschuhen und der Lederhose abwischte. Obwohl es mich schockierte hat es mich so erregt, dass ich schnell nach Hause ging und mich selbst befriedigen wollte. Ich war aber gerade ein paar Minuten zu Hause, als ich hörte, wie meine Frau nach Hause kam. Sie hatte wohl ein Taxi genommen, während ich die Bahn nahm. Da sie nicht wußte, was ich alles gesehen hatte, dachte sie bestimmt, ich wäre zuhause geblieben. Ich wollte zu ihr in den Flur gehen, als ich sie sofort in die Dusche flitzen sah. Ihre Handtasche hatte sie in den Flur gelegt. „Hallo Schatz, ich muss dringend auf die Toilette.“ rief sie mir zu und verschwand. Ich wollte zu ihr gehen, aber sie hatte abgeschlossen. Ich fragte sie wie es war und wo sie gewesen sei. Sie antwortete im Pub. Dort wurde viel geraucht. Sie würde so nach Zigarettenqualm riechen, dass sie sich erst einmal duschen wollte. OK sagte ich, tat, als würde ich wieder ins Wohnzimmer gehen, und nahm die Tasche meiner Frau. Darin hatte sie ihre Handschuhe gesteckt. Sie waren total feucht und rochen nach Samen. Ich war so geil, dass ich sie mir anzog und meinen Schwanz selbst mit den Lederhandschuhen wichste, mit denen meine Frau vor kurzem zwei fremde Schwänze abgemolken hatte. Bei dem Gedanken spritzte ich gerade ab, als meine Frau hereinkam.

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