Seine Schwester 03 – Wichser

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1.

Alexander holte mich am nächsten Morgen wie immer auf dem Weg zur Schule ab. Er war total aufgedreht. Beinahe unbewusst suchte ich sein Gesicht nach Striemen und blauen Flecken ab.

„Sven, Sven, ich …“

„Was ist passiert?“

Wir hielten auf halbem Weg an und setzten uns auf eine Parkbank. Er fummelte nervös eine Zigarette aus der Jackentasche, und ich wusste, dass er sehr nervös sein musste, wenn er vor der ersten Stunde rauchte.

Sonst rauchte er nur, wenn er betrunken war, was zwar ziemlich häufig vorkam, aber selten am Vormittag.

Er nahm ein paar tiefe Züge. Ich wusste, dass ihm Englisch egal war. Und ich wusste auch, dass er schon eine blöde Ausrede parat hatte, warum wir zu spät kommen würden.

„Kaum warst du weg, hat sie mich gerufen. „

„Hab ich noch gehört. „

Und dann hat sie ihn erpresst, um Geld oder um Gefälligkeiten.

Vielleicht musste er ihre Schuhe putzen. Alexander nahm einen tiefen Zug bevor er erzählte.

„Sie stand am Fenster, als ich reinkam, an ihrem Fenster, das zur Straße rausgeht und von dem man in die Krone der Kastanie sehen kann.

„Mach die Tür zu“, sagte sie. Seit ich sie kannte, gab es immer nur Streit zwischen uns. Die ältere Schwester und der kleine Bruder. Ich kann mich an keine Zeit erinnern, in der Rivalitäten zwischen uns keine Rolle spielten.

In den ersten Jahren muss sie unglaublich eifersüchtig auf mich gewesen sein. Später hat sie mich dann bei jeder Gelegenheit verprügelt, mir meine Spielsachen weggenommen und mir ihre Streiche in die Schuhe geschoben. Ich hab sie gehasst und zugleich geliebt. Sie war die älter Schwester, die man keinem Bruder wünscht.

Dabei wollte ich doch immer nur, dass sie mich mochte, und als sie rausfand, dass ich alles versuchte, um mich gut mit ihr zu stellen, hat sie das auch ausgenutzt.

Sie hat mich bei meinen Eltern vorgeschickt, um für ihren Lieblingsurlaub zu stimmen, ich musste vor Weihnachten herausfinden, wo die Geschenke versteckt waren, ich hab Geld aus dem Portemonnaie meine Vater geklaut, weil sie sich eine neue LP kaufen wollte.

Wenn ich jedoch mal was von ihr wollte, hat sie mich immer auflaufen lassen. „

Alexander machte eine Pause. Ein paar Mitschüler aus den Parallelklassen fuhren durch den Park an uns vorbei, starrten blöd.

Ich hätte ihnen am liebsten den Mittelfinger gezeigt, aber das traute ich mich nicht. In der Ferne hörte ich den Schulgong das erste Mal läuten. Scheiß auf Englisch.

Mein Freund klopfte die Asche von seiner Zigarette. Es schien ihm ein bisschen zu gehen wir mir damals. Wir waren beide Scheidungskinder. Als mein Vater auszog, dachte ich, mein Bruder und ich würden näher zusammenrücken, wir waren doch mehr Fleisch und Blut als irgendjemand sonst auf dieser Welt.

Aber das war ein Irrtum.

In diesem Moment redeten wir ernster als jemals zuvor, Alexander und ich, und ich hoffte, er würde etwas erzählen, das uns nicht wieder trennte.

„Katja hat sich abgekapselt, sie schien mich noch mehr zu verachten als zuvor.

2.

Meine Mutter sagte, es sei die Pubertät und es ginge vorbei. Aber was weiß meine Mutter schon.

Die beste Lösung war, ihr einfach aus dem Weg zu gehen, aber es war immer, als fehlte mir ein Teil. Nicht mit ihr über normale Dinge reden zu können, mich nicht über die Trennung meiner Eltern auszutauschen wäre mir so wichtig gewesen. Aber sie beachtete mich gar nicht.

Dabei klopfte mein Herz immer, wenn ich sie sah, so wie gestern, als ich die Tür hinter mir zumachte. Sie sah mich vom Fenster aus an.

„Du bist krank, weißt du das?“, sagte sie verächtlich. Es war keine Frage, es war eine Feststellung.

Toll, dachte ich, jetzt tritt sie noch einmal nach.

„Und jetzt? Willst du die Fotos zurückhaben?“

Ich zuckte mit den Schultern. Mein Herz raste. Wenigstens die drei Bilder, wenigstens die.

„Keine Chance“, sagte sie kalt. „Ich weiß doch, wie du mir dauernd hinterher starrst, wenn ich in der Dusche verschwinde.

Meinst du etwa, ich merke das nicht?“

Mehr als das. Wenn sie in die Küche kam, wollte ich sie umarmen, wollte ich sie auf die Wange küssen. Selbst wenn sie mir das Gefühl gab, ich sei ein Volltrottel sollte ich sie berühren und ihr nahe sein.

„Sagst du das auch Mama?“

„Ich sag ihr gar nichts. Tu doch nicht so, als würde ich mit ihr reden.

Sie musterte mich.

„Dich haben die Fotos ja wirklich geil gemacht, oder?“

Die Fotos und, ich weiß es nicht, einfach auch die Nähe. Ich nickte. Katja konnte vor Spott kaum lächeln.

„Hast du keine Freundin?“

Als wäre es das gleiche gewesen. Natürlich hatte ich schon eine Freundin, ich war doch mit Katharina zusammen gewesen und mit Martina.

Aber darum ging es mir ja gar nicht. Aber ich konnte das nicht in Worte fassen.

„Doch, aber…“

„Die haben nicht so große Titten wie ich. „

„Das nicht, aber …“

„Was? Was ist es denn? Wieso spannst du mir hinterher? Was hab ich denn, was deine Freundinnen nicht haben?“

So wie sie fragte, musste sie es eigentlich wissen, ihr hätte doch klar sein müssen, was mir bei meinen Freundinnen fehlte.

Wollte sie mich provozieren?

„Die sind…“

„Oh Gott, jetzt ist ihm das peinlich. Du machst Fotos von mir am Strand, aber du willst mir nicht sagen, was du an mir geiler findest als an den anderen Mädchen?“

Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen. Es musste raus, damit sich der Knoten in meinem Bauch löste. „Die anderen sind nicht du. „

Das saß.

Sie starrte mich an.

„Was? Was soll das denn heißen?“

„Ich weiß es nicht“, sagte ich und wusste tatsächlich nicht mehr, was ich noch sagen sollte. Sie waren nicht Katja, mehr fiel mir nicht ein.

Ich wollte sagen, dass ich sie vermisste, aber ich konnte nicht. Ich wollte ihr auch sagen, dass sie mich mehr erregte als jedes Mädchen, mit dem ich vorher gegangen war.

Dass ich darauf hoffte, sie einmal wieder auf dem Weg von der Dusche in ihr Zimmer zu überraschen wie ein paar Monate zuvor, als sie, nur ein Handtuch vor die Brüste gehalten, mit blankem Hintern aus der Dusche gekommen war und ich ihr nachgestarrt hatte, so wie Menschen am Kai einem Kreuzfahrtschiff hinter sehen, sehnsüchtig.

Nimm mich mit, dachte ich und ich wurde so geil, Mann, so geil, das kannst du dir gar nicht vorstellen.

Sie verschränkte die Arme vor der Brust.

„Zeig's mir noch mal. „

„Was?“

„Wie geil du mich findest, ich will es noch mal sehen. „

Was meinte sie? Sollte ich noch einmal die Hosen herunter lassen? Vor ihr? Diesmal wurde ihr höhnisches Grinsen noch härter.

„Los, Hose runter. „

Es war demütigend, es war gemein, doch es war auch, was ich in meinen Träumen gewollt hatte.

Ich hatte längst einen Steifen, die ganze Zeit eigentlich, seit ich in ihr Zimmer gekommen war.

Ich öffnete wieder meinen Gürtel und ließ die Hose runter. Die Beule in meiner Unterhose war nicht zu übersehen.

„Den Rest auch. „

Wieder ließ ich vor meiner Schwester die Hose herunter, wieder sah sie meine Erregung.

„Mann, du bist so ein Wichser“, flüsterte sie und ich hatte das Gefühl, als starre sie länger als nötig auf meinen Steifen.

Wie vor einer halben Stunde, mit einem entscheidenden Unterschied: Jetzt waren wir alleine.

Das war es dann. Jetzt blieb mir nur noch der Rückzug. Ich bückte um, um meine Hose hochzuziehen.

„Hehe, nicht so schnell, mein Freund“, sagte sie und pfiff mich zurück. „Wir sind noch nicht fertig. „

Ich richtete mich wieder auf.

„Was würdest du machen, wenn ich dir die Fotos zurückgebe, du kleiner Perverser? Die nur angucken?“

„Ich, naja, ich würd doch nicht…“

„Was hast du damit gemacht, als du alleine warst, Alex, du kleiner Wichser, du hast dir auf meine Fotos einen runtergeholt, oder nicht?“

Ich nickte wieder.

Sie lachte stumm und spöttisch.

„Perverser kleiner Wichser“

„Es tut mir leid, ich mach es nie wieder…“, sagte ich und es tat mir auch Leid in diesem Moment. Sie demütigte mich, doch ich genoss es auch irgendwie, es gefiel mir. Es war Nähe.

„Halt die Klappe. „

Sie lehnte noch immer an der Fensterbank, die Arme verschränkt. Sie schien aufgeregt zu sein, aber bis zu diesem Moment dachte ich, sie sei einfach nur wütend.

„Zeig mir, was du machst, wenn du meine Fotos ansiehst. „

„Was?“

„Ich will es sehen. „

Ich zögerte. Das konnte sie nicht wirklich ernst meinen. Ich stand vor ihr, mit einer Hammerlatte, und sie wollte, dass ich mir vor ihr einen runterholte? Doch noch bevor ich reagieren konnte, setzte sie noch einen drauf.

„Ach, nein, dir fehlt ja die Vorlage.

Na, dann sieh her, du kleiner Spanner. „

Plötzlich ging alles sehr schnell. Katja griff an ihr Hemd und knöpfte es von oben nach unten auf. Der Spalt wurde immer größer, mit jedem Knopf der folgte. Schlüsselbeine, die Falte zwischen den Brüsten, die Träger ihres BHs, der BH selbst, schwarz, mit Spitze, die Wölbung ihrer Brüste, die Unterkante des BHs, der Bauch, der Nabel, der Bund ihrer Jeans. Schließlich lag das Hemd offen.

Sie streifte es über die Schultern, nahm ihre Hände hinter den Rücken. Ihr blondes Haar fiel nach vorne, als sie den Kopf senkte. Mit einer schnellen Bewegung öffnete sie den Verschluss ihres BHs.

Sie richtete sich auf, ihre Brüste rutschten unten aus dem Halter. Als sie die Träger abstreifte, wurde mein Schwanz noch härter, um den finalen Beweis anzutreten, dass sie eine perfekte Wichsvorlage war.

Ich spürte, wie mir das Blut ins Gesicht schoss.

„Ist dir das etwa peinlich? Du hast mich doch eh schon nackt gesehen. „

Sie wusste, dass es anders war, näher, doch sie konnte nicht aufhören, mich zu ärgern. Ich schüttelte den Kopf und versuchte zu schlucken. Ihre Titten waren so echt und so nah, viel näher als alles, was ich bislang von ihr gesehen hatte.

Ich starrte meiner Schwester auf die Titten.

Stutzte. Ihre Nippel waren, sie waren hart! Ich traute meine Augen nicht.

„Aber noch nicht das, was du am See gesehen hast, oder? Das reicht dir doch gar nicht“, sagte sie spöttisch, ihr Blick wanderte über meinen Körper. Reichen? Was wollte sie denn noch?

„Sag mal, Alex, kleiner Wichser, was soll ich denn noch ausziehen?“

Es war so fies.

Ich räusperte mich.

„Reicht so, schon okay“, sagte ich. Meine Stimme zitterte. Mehr durfte doch nicht sein, oder?

„Quatsch nicht. Sag, soll ich mir auch das Höschen ausziehen?“

Ich nickte. Mein Hals war trocken. Wieso machte sie das?

„Na? Das ist doch besser, oder?“

Sie öffnete ihre Jeans und streifte sie herunter. Zum Vorschein kam ihr schwarzer Slip. Sie stieg aus den Jeans und stand dann beinahe nackt vor mir.

Sie schob die Daumen in den Slip und zog ihn langsam herunter. Die ersten dunklen Haare wurden sichtbar, dann das ganze Dreieck. Sie stieg aus dem Slip und schleuderte ihn in eine Ecke.

Nackt, sie war total nackt. Meine eigene Schwester stand so nackt vor mir, wie ich sie das letzte Mal am Strand und davor mit neun oder zehn Jahren gesehen hatte. Nur dass sie damals nicht diese verdammt geilen Titten und die Haare auf der Muschi hatte.

Ich sterbe gleich, dachte ich und wollte nur eines. Wichsen. Sie hatte es von mir gefordert, aber ich konnte doch nicht, das war doch. Ein Tabu? Verboten? Was war es?

Sie setzte sich auf die Bettkante, rutschte nach hinten, bis sie die Wand erreichte.

Und dann zog sie die Knie an und spreizte die Beine. Ihre Knie fielen zur Seite. Meinem Blick in ihre Möse stand nichts mehr im Weg.

Nackter ging nicht.

Ihre Finger ruhten zwischen den Schenkeln.

Sieh weg, dachte ich, sieh weg, aber ich konnte nicht.

„Na, dann leg mal los. „

„Katja, ich, das geht doch nicht. „

„Erzähl keinen Mist. Na los, hier bin ich, wie auf dem Foto. Mach. „

Sie kauerte auf ihrem Bett, als wäre es eine dieser Liegen aus der Antike, auf denen die nordafrikanischen Königinnen lagen, Tiger zu ihren Füßen und Negersklaven mit Pfauenfedern neben ihr.

„Katja, hör doch auf. „

„Ich erzähl es Mama. „

Ich seufzte. Es war genau, was ich mir in meinen Träumen vorgestellt hatte, doch sich eine Sache vorzustellen und sie dann zu tun sind doch zwei verschiedene Dinge.

„Na los, ich will was sehen. „

Ich packte meinen Schwanz und fing langsam an zu wichsen. Die Berührung war die Erlösung.

Das Gefühl war so vertraut und so unglaublich neu. Denn ich starrte in diesem Moment nicht auf Fotos sondern auf meine Schwester, wie sie echter nicht sein konnte, meine Schwester, die mit gespreizten Beinen nackt auf ihrem Bett lag.

„Geht doch“, sagte sie langsam, und plötzlich war die Boshaftigkeit und Kälte aus ihrer Stimme verschwunden. Sie spielte an ihrer Muschi, rieb sich den Kitzler und, ich dachte, ich spritzt gleich ab, steckte sich einen Finger rein.

Und mich nannte sie perverses Schwein?

Langsam wichste ich, genoss jede Bewegung.

Sie starrte zu mir herüber und ich sah sie an. Drei Meter entfernt voneinander. Wir waren so lange getrennt gewesen, emotional, und mit einem Mal, Bumm, hatte sie die Distanz aufgehoben, und das auf eine Art und Weise, von der ich vorher nur geträumt hatte.

„Mache ich dich an?“, flüsterte sie.

Anmachen? Sie machte mich geil.

Was ich sah, war meine Schwester mit fingergefüllter Muschi und einer Hand an ihrer linken Brust. Sie rieb sich den steifen Nippel, befeuchtete den Finger im Mund und rieb die Brustwarze erneut.

Ich wichste energisch schnell und hart und starrte meine Schwester dabei an, ließ keine Sekunden die Augen von ihren riesigen Titten und dem dunklen, weit geöffneten Loch zwischen den Beinen.

„Total geil“, presste ich hervor. Ich konnte nichts sagen, hatte meinen Blick nur zwischen ihre Beine und auf ihre Titten gerichtet, sah ihre Hände, ihre feuchten Finger.

„Beweis es mir. „

„Wie?“

„Spritz ab. „

„Das ist nicht dein Ernst. „

„Halt die Klappe. Ich will, dass du mich anspritzt“, keuchte sie. Ihre Finger spielten immer wilder an ihrer Muschi.

„Spritz mich an und sag, wie geil du mich findet. „

Ich brauchte keine weitere Aufforderung. Wichsend stellen ich mich an die Kante ihres Bettes. Katja, den Rücken an der Wand, starrte auf meinen harten Schwanz.

„Du bist die geilste Frau der Welt“, keuchte ich, weil ich es sagen wollte, musste, sie musste es wissen. „Du hast die geilsten Titten der Welt. „

„Würdest du mich ficken, wenn du dürftest?“

Ich, mein Gott, ich, was? Daran hatte ich doch, ja, aber.

Mein Kopf schien zu explodieren. Es gab nur eine Antwort. Und danach wäre nichts mehr wie zuvor, das wäre die Antwort, mit der ich eine Grenze überschritt, die man nicht überschreiten durfte, auch wenn es nur hypothetisch war.

„Ja“, flüsterte ich und wichste immer schneller. Ich befürchtete, ich würde gleich die Kontrolle verlieren und sie bespringen.

Katja lachte spöttisch und hob die Hüften vom knarrenden Bett.

„Darfst aber nicht. Pech gehabt, blöder Wichser. „

Sie hatte zwei Finger an ihrem Kitzler und einen in der Muschi. Sie zappelte und ich starrte auf sie herab.

Plötzlich war ich so weit. Ich hielt inne, und eine Sekunde später spritzte mein Sperma hervor. Weit flog es, klatschte auf den Bauch meiner Schwester. Die nächste Ladung kam noch weiter, spritzte bis hinauf zu ihren Titten.

„Oh Gott“, wimmerte Katja, bäumte sich auf, rieb sich die Muschi, fingerte sich ihr Loch und dann kam ich noch einmal.

Mein Sperma klatschte auf ihr Kinn, traf ihre Titten, lief an ihrem Körper hinab. Meine Knie wurden weich. Ich spürte, wie mir der Saft über die Finger lief und auf den kleinen Läufer vor ihrem Bett tropfte.

Katja zog die Bettdecke über sich, als sei sie aus einem Traum erwacht.

„Und jetzt hau ab, du Wichser. „

Ich verstaute meinen halbsteifen Schwanz, der noch viel zu empfindlich war, in meiner Unterhose und zog die Jeans hoch.

Ich drehte mich um, öffnete die Tür und ging hinaus in den Flur. Ich spürte, wie sie aufstand. Ob mein Sperma von ihr auf die Dielen tropfte oder an der Bettdecke hängen geblieben war? Sie knallte hinter mir die Tür zu.

Mein Gott, war das jetzt peinlich. Die Erregung war abgeflaut und die Scham erfasste meinen Körper.

3.

Was hab ich nur gemacht?“

Alexander drückte die Zigarette aus, von der er höchstens drei Züge genommen hatte.

„Und? Bin ich krank?“

„Ich weiß nicht“, sagte ich und stand auf.

„Komm, wir müssen los, wir sind schon viel zu spät. „

Wir stiegen auf unsere Fahrräder und fuhren schweigend in die Schule.

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