Wie die beiden es miteinander…

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Wie die beiden es mitteinander…..

Ich saß auf ihrem Bett. Ich saß auf ihrem Bett in ihrem Zimmer. Ich sah sie an. Sie lag neben mir. Sie war Nackt. Sie war Splitternackt. Aus ihrer Möse und aus ihrem Hintern floß Sperma raus. Sie heuelte wie ein kleines Mädchen. Dabei dachte ich mir nur wie das nur passieren konnte. Wie ich meine kleine Schwester ficken konnte.

Es fing alles in den Sommerferien an.

Unsere Eltern waren 2 Wochen bei unseren Großeltern in Düsseldorf. Ich war mit meiner kleinen Schwester alleine zuhause. Sie heißt Jessy. Sie wurde langsam zur Frau und verstehte auch schon wie man Männer um den Verstand bringen kann. Sie lief immer mit Miniröcken rum und engen Tops.

Ich saß am Abend vor dem Fernseher. Da kam sie zu mir. Sie setzte sich neben mich. Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter.

Ich musste ständig auf ihre Beine starren. Sie trug enen Mini,eigentlich wie immer,der übrigens hochgerutscht war. Sie hat sehr schöne Beine. Auch wenn sie noch nicht überall reif war,fand ich sie ziemlich Sexy.

Wir sahen uns einen Film an und ich ging dann in mein Zimmer. Ich war einfach nur scharf und wollte mir einen runterholen. Ich machte die Tür hinter mir zu,ging im Internet auf eine Pornoseite und der Spaß konnte beginnen.

Ich massierte meinen errigierten Schwanz. Nach einer weile war ich kurz vordem kommen da wurde meine Zimmertür aufgemacht. Es war Jessy. Sie sah mich. Sie sah mich mit meinem Schwanz in der Hand. Sie sagte:Entschuldigung,ich frag dich das morgen. Und dann machte sie die Tür hinter sich zu. Man war mir das peinlich.

Ich konnte es nicht fassen. Mein großer Bruder wichste sich einen in seinem Zimmer. Sein Schwanz war riesengroß.

Das hätte ich nicht erwartet. Ich ging in mein Zimmer und legte mich auf mein Bett. Ich konnte an nichts anderes denken als an seinen Schwanz. Ich musste es einfach tuhen.

Ich fasste mich an meiner Muschi und began mein Finger darein zu stecken. Ich war so feucht weil ich an nichts anderes mehr denken konnte als an seinen Schwanz. Ich fingerte mir einen und dachte daran das mich mein großer Bruder fickt.

Ich hatte einen regelrechten Orgasmus. Ich konnte mich nur schwer beherschen meine Lust nicht wie eine Domina rauszuschreien.

Ich kam. Und wie ich kam. Wegen meiner durchnässten Vagina war mein Bettlaken völlig nass geworden. Was würde ich nur dafür tuhen das er mich auch in wahrheit fickt. Ich war so Scharf auf ihn. Und ich beschloß einen Plan zu schmieden. Einen Plan um…….

Ich hörte das Vögelschwitzern.

Es war morgen. Ich lag in meinem Bett und musste ständig daran denken das mich Jessy beim Wichsen erwischt hatte. Wie sollte ich jetzt mit ihr reden,wie sollte ich ihr in die Augen schauen. Ich beschloß aufzustehen und so zutuhen als ob nichts passiert wäre.

Ich ging zur Küche. Sie schmierte sich grade ein Brot. Bei ihrem Anblick hätte ich glatt wieder eine Latte bekommen. Sie hatte nur einen weißen Slip an und ein Langes T-Shirt.

Sie sah mich dann an und sagte:Willst du dich nicht hinsetzen. Ich saß mich mit ihr an den Tisch und wir frühstückten. Wir redeten nicht. Wir sahen uns nur in die Augen. Was würde ich drum geben um sie zu ficken. Aber das durfte ich nicht. Wir sind Bruder und Schwester.

Nachdem Frühstück duschte ich. Doch sie klopfte an und fragte ob sie kurz pinkeln darf. Ich sagte:Ja!Sie kam rein.

Ich konnte sie nicht sehen wegen den Duschvorhängen. Aber ich stellte mir vor wie sie da breitbeinig saß und aus ihrer süßen Möse pinkelt. Ich bekam schon wieder einen Steifen. Die Tür ging auf und knallte wieder zu. Sie war weg. Als ich den Duschvorhang wegdrehte saß sie zu meinem Überraschen immernoch auf der Klobrille und pinkelte. Sie sah mich an und ich sie. Ich sha ihre Muschi. Sie war rasiert. Und mein Penis ragte hoffnungslos in die Höhe bei diesem Anblick.

Endlich ging mein Plan auf. So zu tuhen als ob ich rausgehe damit ich ihn wieder Nackt sehen kann und er meine Muschi,einfach Perfekt!Ich pinkelte zu ende und zog meinen Slip hoch. Er starrte mich an mit seinem Riesenschwanz. Ich ging zu ihm und sagte:Du hast aber einen großen Schwanz Bruderherz. Ich bückte mich und wollte seinen Schwanz in den Mund nehmen,doch auf einmal schrie er:Nein!

Tuh das nicht.

Du bist meine Schwester und jetzt geh raus. Ich war geschockt. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich ging raus. Ich dachte er war auch scharf auf mich stattdessen schrie er mich an. Ich konnte meine Tränen nicht unterdrücken. Ich lief heulend in mein Zimmer. Wie gerne hätt ich jetzt da im Bad mit ihm gefickt.

Mein Plan hatte nicht funktioniert. Ich beschloß es auf sich so ruhen zu lassen. Gleich sollte sowieso ein Klassenkamerad kommen mit dem ich ein referat machen musste.

Als es an der Tür klingelte lief ich zur Haustür. Jack war auch schon an der Tür hatte meinen Klassenkameraden reingelassen. Wir gingen hoch und mein großer Bruder starrte uns an.

Ich hatte keine Lust zu arbeiten nachdem was am morgen geschehen war. Mein Klassenkamerad offensichtlich auch nicht. Er sah mir immer auf die Brüste und auf den Mini. Er erhoffte sich ein Blick auf meinen Slip. Er sah eigentlich gaar nicht so schlecht aus.

Außerdem war ich sowieso feucht. Ich beschloß ihn zu verführen um mich abzulenken.

Ich geb zu vielleicht hatte ich ein bisschen zu hart reagiert aber was sollte ich denn tuhen. Sie wollte mir einen blasen. Ich ging an Jessys Zimmer vorbei. Dabei hörte ich ein Gestöhne. Ich guckte sofort durch den Schlüsselloch und konnte es nicht fassen. Dieser kleine Penner leckte doch tatsächlich die Muschi meiner kleinen Schwester. Jessy gefiel es und ich muss sagen mir auch.

Ich bekam einen Steifen. Den Top hatte sie nicht ausgezogen und der Typ verwöhnte sie mit der Zunge.

Der Typ erhob seinen Kopf und küsste sie. Er machte seinen Reißverschlus auf und hollte seinen Schwanz raus. Mich überkam der Teufel. Der Typ wollte doch tatsächlich meine Schwester ficken. Ich wollte das aber nicht. Ich rieß die Tür auf. Die beiden sahen mich geschockt an. Ich ging zu dem Kerl und befahl ihm aufzustehen und sich zu verpissen.

Er hatte schiss vor mit und lief aus dem Zimmer. Ich hörte wie er die Haustür zuknallte.

Nun war ich da. Ich war in Jessys Zimmer und sie lag da mit nacktem Unterleib. Ich sah wie feucht sie war. Ich sah ihr in die Augen und sie mir. Und dann sagte ich ihr:Ich bin dein Bruder aber du bist so so. Sie stand auf noch bevor ich zuende reden konnte und küste mich.

Das war das erste mal das unsere Lippen sich gegenseitig berührten. Ich will dich Bruder,flüßterte sie mir mit ihrer süßen Stimme. Sie bückte sich und nahm meinen errigierten Schwanz in die Hand.

Duch meinen spontanen Entschluß meinen Klassenkameraden zu verführen war ich wieder im rennen um mit meinem großen Bruder zu ficken. Ich hatte seinen Riesenschwanz nun in der Hand. Ich wichste seinen Penis ganz vorsichtig und sah ihm dabei in die Augen.

Ich berührte mit meiner Zungenspitze seine Penisspitze. Ganz vorsichtig nahm ich seinen Schwanz in den Mund. Ich fing an ihn zu blasen. Es war geil. Nicht nur für ihn sondern auch für mich. Sein Schwanz hatte so einen geilen Geschmack ich konnte nicht mehr aufhören. Ich blies schneller und schneller bis er in meinem Mund kam. Er schoß mir seinen ganzen Saft in den Hals.

Ich versuchte alles zu schlucken.

Nachdem ich alles geschluckt hatte legte ich mich breitbeinig aufs Bett. Er nahm seinen Schwanz und possitionierte ihn an meinen Schamlippen. Er fragte mich ob das jetzt wirklich OK sei doch ich dirigierte seinen Schwanz in meine Möse. Es war ein geiles Gefühl. Sein Riesenschwanz in meiner Muschi. Meine Muschi war eng doch mit jedem seiner Stöße wurde meine Vagina breiter und breiter. Ich schrie vor Lust. Ich konnte mich nicht beherschen. Meine Beine um seine Hüfte und meine Hände auf seinem Rücken fickte er mich.

Wir spielten dabei mit den Zungen. Dann kam er und spritze alles in meine Muschi rein.

Er legte sich neben mich. Es war so wunderschön der Sex mit meinem großen Bruder. Ich zog meinen Top aus und warf ihn weg. Jetzt konnte er meine Titten sehen. Auf einmal sagte er das ich mich umdrehen sollte. Ich tat es doch bereute es jedoch sehr schnell. Ich fühlte einen stechenden Schmerz in meinem Hintern.

Als ob mir jemand ein Messer da reinrammt. Doch es war kein Messer sondern der Schwanz von meinem großen Bruder. Er steckte seinen Schwanz einafch so in mein Arschloch. Er begann zu stoßen. Ich flehte ihn an. Ich wollte das nicht. Das tat weh. Doch er hörte nicht mehr auf,stattdessen wurde er immer schneller und schneller. Es tat einfach nur weh.

Das war das geilste. Ich fickte meiner Schwester in den Arsch.

Sie fing an zu weinen und bei jedem meiner stöße schrie sie ihren Schmerz raus. Sie hatte offensichtlich kein Spaß daran aber ich wollte es einafch mal ausprobieren und es war geil. Ihr Arsch war so eng. Ich konnte nicht mehr aufhören. Ich wurde immer schneller und schneller. Am ende entleerte ich mich in ihrem Arsch ab.

Nun da sind wir jetzt. Ich sitze da auf ihrem Bett und sie liegt neben mir heulend.

Das Sperma und Blut vermischen sich und fließen aus ihrem Hintern auf ihren Bettlaken. Und jetzt fragte ich mich nur noch eins:Wie sollte es jetzt weitergehen???.

Kommentare

Karl 20. September 2020 um 17:16

Bitte eine Fortsetzung

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