Sina Teil 04

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Zu Hause packte Sina ihre Sachen einfach auf ihren Schreibtisch, zog sich aus und verschwand im Bad. Langsam aber stetig füllte sich die Badewanne mit heißem Wasser. Sina gab ein paar Tropfen Lavendelöl hinzu und begab sich erstmal in die Dusche um sich ausgiebig zu rasieren. Gründlich und gewissenhaft erledigte sie diese Aufgabe und als sie fertig war, war auch die Badewanne fast voll. Als sie mit einer Zehe das heiße Wasser berührte, zuckte sie erstmal zurück.

Doch dann gab sie sich einen ruck und stieg langsam ein. Ihre Haut rötete sich leicht, entspannt ließ sie sich nach hinten sinken und genoss den Duft des Lavendelöls und die Hitze des Wassers. So döste sie ein wenig vor sich hin. Schnell vergaß sie die Zeit.

Ein Klingeln schreckte sie hoch. Schnell stieg sie aus der Wanne, schlang sich halbherzig ein Tuch um ihren nassen, vom heißen Wasser geröteten Körper und ging zur Tür.

Sie öffnete die Tür und vor ihr stand Maik, ihr Sitznachbar aus der Vorlesung am Mittag. Erschrocken fuhr sie zurück und wollte die Tür zuschlagen, doch es war schon zu spät. Ihr „Lehrer“ trat in die Wohnung und schloss hinter sich die Tür. Wortlos ging er an ihr vorbei und setzte sich in der Küche auf einen Barhocker. Ein wenig langsamer folgte ihm Sina und stellte sich in die Tür.

„Geh dich fertig waschen.

Du hast 10 Minuten Zeit. “ sagte er leise.

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Sina lief zurück ins Bad, duschte sich schnell ab und ließ das Wasser aus der Wanne. Anschließend trocknete sie sich ab und schlüpfte in einen kurzen blauen Rock und ein weißes Top. Barfuss kehrte sie zurück in die Küche.

Der Mann saß still auf dem Barhocker und beobachtete sie, wie sie dort still in der Tür stand und verlegen auf ihre Füße schaute.

„Nun, wie ich sehe, bist du wenigstens pünktlich. Von Anziehen war aber nicht die Rede!“ sagte er leise. An seinem Ton merkte Sina, dass es ein Fehler gewesen war. „Herr, soll ich mich wieder ausziehen?“ fragte sie eingeschüchtert, ohne ihn jedoch dabei anzusehen.

„Erstens: Du hast mich anzusehen, wenn ich mit dir rede oder du mit mir redest. Zweitens: Ich bin dein Lehrer, du hast mich mit Meister oder Lehrer anzureden.

Nun, was deine Kleidung angeht, ausziehen ist überflüssig. Nimm dir die Schere aus der Küchenschublade und zerschneide sie.

Entgeistert schaute Sina ihren Lehrer an. „Wird's bald, Schlampe? Ich warte nicht gerne!“ fauchte er böse. Sina zuckte zusammen und ging schnell zu der besagten Schublade, nahm die Schere und kehrte zu ihrem Meister zurück um dann anzufangen, ihre Kleidung zu zerschneiden. Sie fing mit dem Top an, der letzte Schnitt fing direkt beim Rocksaum an und das Top glitt ihr vom Körper auf den Boden.

Als sie auch diesen zerschnitten hatte, stand sie völlig nackt vor ihrem Lehrer. Sina ließ ihre Arme sinken und sah beschämt zu Boden. Was für eine Schande, dachte sie. Hätte sie doch bloß besser aufgepasst. Innerlich schimpfte sie sich, ihr liebstes Top und ihr schönster Rock lagen zerschnitten zu ihren Füßen. Ihr Lehrer ließ sie nicht aus den Augen. Langsam stand er auf und ging um sie herum. Er begutachtete ihren Körper, griff ihr in den Schritt und prüfte gründlich ihre Rasur.

„Arme hinter den Kopf verschränken“ kam sein erster Befehl an diesem Abend. Hart und fest war seine Stimme, sein Ton ließ keinen Widerspruch zu. Sina hob schnell ihre Arme und legte ihre Hände an den Hinterkopf. So stand sie gestreckt und kerzengerade mitten in der Küche. Ihre feste Brust kam dadurch sehr gut zur Geltung. Ihre Brüste waren groß, samtweich die Haut. Große dunkle Warzenhöfe lagen mittig. Fest und groß waren ihre Nippel.

Ihr Lehrer fuhr ihr über die Arme bis zu ihren Achseln um auch dort ihre Rasur zu prüfen.

Sina war völlig verunsichert. Es war ihr schrecklich peinlich, so in ihrer Küche zu stehen, sich so demütigen zu lassen in ihrer eigenen Wohnung. Und doch kribbelte es angenehm in ihrem Körper und sie spürte eine leichte Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Vom duschen konnte die nun sicher nicht mehr stammen. War es wirklich das, was sie wollte? Was überwog?

Und als hätte ihr Lehrer geahnt, an was sie dachte, setzte er sich zurück auf den Hocker und winkte Sina zu sich heran.

„Stell dich genau vor mich, spreize deine Beine leicht, Hände hinter den Kopf, Brust raus und Po nach hinten“ befahl er. Sina tat wie ihr geheißen. „Nun, als erstes sollte ich mich mal ordentlich vorstellen. Ich bin Maik und ein Studienkollege. Solange MR keine Zeit hat, werde ich dich lehren, eine gehorsame Sklavin zu sein und ihm voll und ganz zu gehorchen, wenn du soweit bist. Du hast jetzt die Möglichkeit, einen Rückzieher zu machen.

Aber nur jetzt. Entscheidest du dich gegen MR, werde ich dich umgehend verlassen und du wirst nichts mehr von uns hören. Andernfalls werde ich dir genau erklären, was wir in den kommenden Monaten machen werden. Beeil dich mit deiner Entscheidung. Sobald ich diese Zigarette fertig geraucht habe, will ich deine Entscheidung. “ sprach er und zündete sich ohne zu fragen eine Zigarette an.

Sina überlegte fieberhaft. Ihre Gedanken kreisten immer wieder um die Frage, ob sie genau das wollte: MR dienen, gedemütigt werden, Befehlen gehorchen.

Kurz: Wollte sie einem fremden unbekannten Menschen dienen? Und dann erschrak sie ganz fürchterlich. In all ihren Überlegungen hatte sie ihr Studium völlig vergessen. Sie überlegte, ob sie ihren Lehrer danach fragen sollte. Aber sie war verunsichert. Was, wenn das schon wieder ein Fehler war? Er hatte nichts davon gesagt, dass sie Fragen stellen durfte. Sina entschied sich dafür, ihn nicht um Rat zu fragen. Stattdessen überlegte sie sich, wie sie wohl alles unter einen Hut bekommen könnte.

Spagat zwischen Leidenschaft und Uni? Sie wollte das doch eigentlich trennen. Auch ihre Hobbys hielten sich daher in Grenzen, beschränkten sich lediglich darauf, ab und an mit Freunden etwas trinken zu gehen, Joggen und gelegentliches Kino oder Lesungen. Andererseits war sie fleißig, lernte schnell. Und vielleicht konnte sie auf für ihr Studium einen Nutzen daraus ziehen. Sie blickte zu Maik hinüber, der sie beobachtet hatte. Er drückte seine Zigarette aus und sah dann wieder zu ihr.

„Nun, du scheinst dich entschieden zu haben. “ Sina nickte. „Ja Meister, ich habe mich entschieden. Ich möchte von dir lernen und MR eine gute Sklavin sein. “ Maik holte aus und Sina hatte keine Zeit mehr, ihren Kopf zur Seite zu drehen. Der Abdruck seiner Hand färbte sich rot auf ihrer Wange und ein Brennen bereitete ihr Schmerzen im Gesicht. Nicht mal aufschreien konnte sie, so sehr hatte sie dieser Schlag erschreckt.

Die Tränen traten ihr in die Augen und sie starrte ihren Lehrer nur vollkommen entgeistert an.

„Du hast mich nicht zu duzen!“ herrschte er sie an. „Geh vor in dein Schlafzimmer“ fügte er etwas ruhiger hinzu. Sina ging mit gesenktem Kopf in ihr Schlafzimmer. „Knie dich auf den Boden, setz dich auf deine Füße, spreiz deine Beine und Arme wieder hinter den Kopf“ sagte ihr Lehrer ruhig und öffnete ihren Kleiderschrank.

Sina tat, wie ihr geheißen. Maik verließ noch einmal das Zimmer mit einem strengen Blick auf Sina, kehrte aber bald zurück mit einer schwarzen Sporttasche. Diese legte er auf Sinas großes Bett und zog den Reisverschluss auf.

Sina konnte nicht sehen, was er tat, doch sollte sie es bald spüren. Maik trat wieder vor sie, in einer Hand hielt er eine lange schöne schwarze Ledergerte. „Arme weiter zurück und Beine weiter auseinander“ donnerte er.

Sina versuchte, seinen Befehlen nachzukommen, doch sie schaffte es wohl nicht weit genug denn ihr Lehrer gab ihr kleine, leicht schmerzhafte Schläge auf ihre Arme und Oberschenkel. Erst, als sie die Arme sehr weit zurückgezogen hatte, so dass ihre festen großen Brüste weit nach vorne ragten und sie ihre Beine soweit auseinander hatte, dass Maik ihre Fotze gut sehen konnte, ihre Schamlippen sich spreizten und ihm einen Blick auf ihre enge Lustgrotte gewährten.

Maik war zufrieden, legte die Gerte zurück auf das Bett und trat wieder zum Schrank.

Er durchstöberte ihre Kleider, suchte ein passendes Outfit. Sina war nicht klar, wofür. Hatte sie doch nicht vorgehabt, heute ihre Wohnung zu verlassen. Maik verließ das Zimmer und kurz darauf hörte Sina ihn telefonieren. Um was es ging, verstand sie jedoch nicht. Mit einem Lachen beendete er das Telefonat und rief Sina zu sich. !“Ich werde jetzt duschen gehen, in der Zeit wirst du dich genauso wie im Schlafzimmer hier hin knien und auf mich warten“ sagte ihr Lehrer ruhig.

Sina nickte gehorsam und kniete sich mitten in den Flur ihrer Wohnung. Diesmal musste Maik ihre Haltung nicht korrigieren, stattdessen nickte er zufrieden und ging ins Bad.

Sina versuchte nicht an ihre schmerzenden Knie zu denken und versuchte sich zu entspannen. Ihr Lehrer ließ sich Zeit mit dem Duschen. Nach ungefähr 20 Minuten wurde Sina langsam ungeduldig, als es plötzlich an der Tür klingelte. Erschreckt blickte sie zur Tür und dann zum Bad.

Sollte sie es riskieren, aufzustehen und zur Tür zu gehen? Sie hatte ja nicht mal etwas an. Und ob sie die Erlaubnis dafür hätte? Nein, bestimmt nicht. Sie sollte sitzen bleiben.

Doch schon hörte sie ihren Lehrer, der aus der Dusche stieg. Vielleicht sollte sie aber zur Tür gehen? Vielleicht wollte ihr Lehrer das ja? So oder so würde sie wohl ärger bekommen. Also entschied Sina sich, sitzen zu bleiben und auf weitere Anweisungen zu warten.

Maik hatte sich ein Handtuch um die Hüfte geschlungen und kam aus dem Bad. Er schaute Sina kurz in die Augen und ging dann zur Tür. Sina konnte den Blick nicht deuten. War ihr Verhalten nun richtig oder falsch? Eine Strafe hatte es schon mal nicht sofort gegeben. Also konnte es nicht so schlimm sein. Aber was wenn doch?

Maik hatte die Tür erreicht und öffnete sie weit.

Sina wurde plötzlich bewusst, das sie völlig nackt im Flur kniete und sollte Maik auch nur einen Schritt zur Seite machen, würde der Besucher sie so sehen.

Sina flehte ihren Lehrer in Gedanken an, dass er genauso stehen bleiben möge. Doch als hätte Maik ihre Gedanken erraten trat er zur Seite und mit einer Armbewegung forderte er den Gast auf, einzutreten. Dieser blieb erstmal verdutzt stehen, als er Sina auf dem Boden sah.

Sina wurde feuerrot im Gesicht, dennoch sah sie nicht zu Boden. Maik musste lächeln. Er war doch sehr beeindruckt von Sina. In so kurzer Zeit schon so fügsam und gelehrig. Mehr konnte sich MR nun wirklich nicht wünschen.

„Lars, hast du mitgebracht, um was ich dich gebeten hatte?“ riss er seinen Kumpel und Sina aus ihren Gedanken. Lars brauchte einen Moment, so fasziniert war er von Sinas Körper. Er drehte sich zu Maik um und nickte lächelnd, ohne Sina wirklich aus den Augen zu lassen.

„Diese Schlampe gefällt mir, besser als das, was du letztens hattest. “ sagte er zu Maik. Maik lachte laut auf. „Ja die war wirklich total dumm. Gut, dass ich sie los bin. Ob diese Schlampe hier zu was zu gebrauchen ist, werde ich ja noch sehen. Hab ja Zeit“ lachte er. Lars reichte ihm eine große Tasche. „Alles drin, was du haben wolltest. “ Maik öffnete die Tasche und lud sie auf dem Wohnzimmertisch aus.

Da Sina mit dem Gesicht zur Wohnungstür saß, konnte sie nicht sehen, was die beiden hinter ihrem Rücken taten. Das verunsicherte sie sehr und sie wurde unruhig. „Das sieht gut aus“ hörte sie Maik sagen. „Komm her, Schlampe, aber schön auf allen Vieren, wie es sich gehört für dich, Miststück“ herrschte ihr Lehrer.

Sina holte tief Luft. So eine Schande und das auch noch vor einem Wildfremden. Aber was hatte sie auch schon für eine Wahl? Sie hatte eingewilligt und somit, wenn auch nur Zeitweise, ihr Leben aufgegeben.

Wie sehr sollte sie sich doch bezüglich des „Zeitweise“ noch täuschen. Und so krabbelte sie zu Maik und Lars hinüber. Am Tisch angekommen, kniete sie sich wieder so hin, wie sie es gelernt hatte. Lars lächelte anerkennend und Maik drehte sich zu ihr.

„Aufstehen, Schlampe. “ schnauzte er sie an. Schnell kam sie seinem Befehl nach und stellte sich kerzengerade vor ihn. Sie wollte nicht das Risiko einer erneuten Strafe eingehen.

Maik hob das kurze schwarze Kleid hoch und hielt es an Sinas Körper. „Perfekt denke ich, oder was meinst du Lars?“ fragte er seinen Freund. Dieser nickte. „Schaut gut aus, andere Frisur würde ich aber empfehlen. “ „Ja da hast du recht, werde es mal mit ihm besprechen. Nichts ohne sein Einverständnis…weißt du ja. “ Lars nickte wieder. „Sag mal, meinst du, er hätte was dagegen, wenn ich sie mal ausprobiere?“ Maik lachte. „Also ich hab nichts dagegen und wenn sie mal so nen Prachtschwanz wie deinen bekommt, kommt das ihrer Ausbildung ja nur zu Gute.

Also hätte er sicher auch nichts dagegen, denke ich. „

Sina hatte Lars nicht richtig zugehört und so war sie sichtlich entsetzt über Maik's Aussage. Maik riss sie aus ihrem Entsetzen als er ihr einen kleinen Klapps auf ihren Po gab. „Na, nicht so entsetzt. So einen Schwanz solltest du unbedingt ausprobieren. Und während du das tust, geh ich fertig duschen, mich anziehen und dir dein Outfit für heute Abend zusammensuchen.

“ sprachs und weg war er. Lars saß mit einem amüsanten Lächeln auf dem Sofa und ließ Sina nicht aus den Augen. Dann winkte er sie zu sich und langsam ging Sina zum Sofa. Lars deutete zu seinen Füßen und Sina nahm kniend vor ihm Platz. „So du kleine Sau, wollen doch mal sehen, ob du meinen Prachtschwanz in deinen Mund bekommst. “ Mit diesen Worten öffnete er seine Hose und zog sie sich über die Knie.

Er trug keine Shorts darunter und so sah Sina nur zu gut, was mit „Prachtschwanz“ gemeint war.

Lars war ca. 190cm groß, sportlich und einem Latino doch sehr ähnlich. Nicht unattraktiv eben und sein Schwanz war sehr groß. Sina riss die Augen auf bei dem Gedanken, diesen Schwanz in ihren Mund nehmen zu müssen. So hatte er doch einen Umfang von bestimmt 5cm und da er fast schon hart war, hatte er eine Länge von 23cm erreicht.

Wie lang er wohl sein würde, wenn er erst mal so richtig hart war? Sina schreckte zurück. Hatte sie das grad wirklich gedacht? War sie wirklich von diesem Schwanz begeistert?

Sina warf einen Blick auf Lars, sah ihn aufmunternd lächeln und widmete sich dann wieder seinem Schwanz. Sanft nahm sie ihn in ihre Hände und streichelte ihn leicht. Sie spürte die weiche Haut, die pulsierenden Adern, die geschwollen hervortraten. Die große Eichel liebkoste sie mit ihren Lippen, fuhr mit ihrer Zunge sanft über die Spitze.

Lars legte ihr eine Hand auf den Kopf, griff in ihre langen Haare und drückte ihren Mund erbarmungslos auf seinen Schwanz. Er begann, sie leicht in den Mund zu ficken. Doch nach ein paar Stößen lies er sie gehen, zerrte sie an ihren Haaren zum Tisch und drückte sie erbarmungslos mit ihrem Oberkörper darauf. „Beine auseinander, dreckiges Miststück!“ herrschte er sie an und Sina wusste nicht einmal wie ihr geschah, als er ihr auch schon brutal die Beine auseinander drückte und mit zwei Fingern in ihre nasse Fotze stieß.

Seine andere Hand drückte sie auf den Tisch und zwirbelte ihre steifen Brustwarzen abwechselnd.

Sina war völlig überrumpelt, ihr blieb nicht mal Zeit zum Aufschreien, als er sie so grob an ihren Haaren hochgezogen hatte. Verschreckt blickte sie ihn an, wollte sich wehren. Doch etwas in ihr hinderte sie, sich zu bewegen. Irgendetwas lies sie still liegen bleiben und leise vor Lust stöhnen. Dass ihre Fotze nass war, hatte sie nicht einmal wirklich wahrgenommen.

Lars zog seine Finger aus ihrer Fotze und hielt sie ihr vor den Mund. „Ablecken, Schlampe!“ stieß er hervor. Willig öffnete Sina ihre Lippen und schon schoben sich die zwei Finger in ihren Mund, an denen sie sofort zu lutschen anfing, sie gründlich von ihrem Saft bereinigte. Als sie damit fertig war, presste Lars nun mit beiden Händen ihre Beine auseinander und mit einem kräftigen Stoß rammte er seinen Schwanz in diese nasse, blank rasierte und aufklaffende Fotze.

Sina stieß einen Schrei aus, eine Mischung aus Schmerz und Lust. Der Schmerz überwog und Tränen schossen in ihre Augen. Doch Lars nahm darauf keine Rücksicht. Mit kräftigen Stößen rammte er immer wieder in ihre Fotze. Tief drang er dabei ein bis zum Anschlag um sich daraufhin nur fast gänzlich wieder aus ihr heraus zu ziehen und erneut tief in sie zu stoßen. Sina lag stöhnend auf dem Tisch, klammerte sich an den Kanten fest um nicht herunter zu fallen bei den gewaltigen Stößen.

Niemals hatte sie so etwas Großes in sich gehabt. Lars fing an, ihren Kitzler mit einem Daumen zu massieren und aus dem Schmerz in Sinas Unterleib wurde pure Lust in ihrem Körper.

Ein Beben durchlief sie, lauter feine Nadelstiche überzogen ihre Haut. Sie schloss ihre Augen und gab sich den Stößen hin, die immer schneller wurden. Die Blitze in ihrem Unterleib schossen durch ihren Körper hinauf in ihren Kopf und wieder zurück, als sie ein heftiger Orgasmus wild zucken ließ.

Auch Lars konnte nicht mehr an sich halten und mit einem brünstigen Stöhnen kam er in ihrer triefenden Fotze. Stoß um Stoß schoss er seinen Saft in sie, bis er ermattet auf ihr zusammensank.

Sina brauchte eine Weile, bis sie wieder wusste, wo sie war und ihr Atem sich normalisiert hatte. Auch Lars kam wieder zu sich, raffte sich hoch und ließ sich auf die Couch fallen. „Komm her, du geiles Luder.

“ sagte er ruhig. Sina erhob sich und kroch zu Lars hinüber. Dieser fackelte nicht lange und hielt ihr seinen Schwanz zum sauberlecken hin. Sina erfüllte ihre Aufgabe wie immer gründlich, so dass Lars Schwanz sich bald wieder regte. Doch bevor er sie ein weiteres Mal nehmen konnte, kam Maik aus Sinas Schlafzimmer.

„Wie ich sehe, habt ihr euch gut amüsiert. Gehört hab ich euch auch. “ sagte er schmunzelnd.

„Geh dich im Bad sauber machen, Schlampe und dann zieh dir das an, was auf deinem Bett liegt. „

Sina stand sofort auf und verschwand im Bad. Gründlich reinigte sie ihre Fotze von den Säften, die immer noch ihr Bein hinunterliefen. Dann huschte sie schnell in ihr Schlafzimmer. Auf dem Bett fand sie das schwarze, kurze Kleid, wunderschöne schwarze Lederstiefel und ein schwarzes, 3cm breites Lederhalsband. Eine Schnalle als Verschluss und einen Ring neben der Schnalle.

Ansonsten war es unverziert. Als erstes zog sie sich das Halsband an und trat vor ihren großen Spiegel am Kleiderschrank. Das Halsband sah nicht schlecht aus, fühlte sich auch gut an. Doch ob sie sich je daran gewöhnen würde?

Dann widmete sie sich dem Kleid. Behutsam zog sie es an, der Stoff war so weich und geschmeidig, dass sie Angst hatte, es zu zerreißen. Es war sehr kurz, hatte an der rechten Seite einen großen Schlitz, der knapp an ihrem Poansatz endete.

Schmale träger hatte das Kleid, vorne war es tief ausgeschnitten, so dass ihre vollen Brüste gut zur Geltung kamen aber dennoch nicht so sehr freilagen, dass es anstößig sein könnte. Als sie sich vor dem Spiegel drehte, sah sie, dass der Rücken fast bis zum Kreuz ausgeschnitten war. Ihr schöner Rücken kam dadurch fast so gut zur Geltung wie ihre Brüste. Der schwarze Panther auf ihrem rechten Schulterblatt war gut zu sehen, was den Rücken nur noch schöner machte.

Auch die Narbe störte keineswegs. Sie staunte sehr über sich, hätte sie doch vor ein paar Tagen so etwas nicht mal im Traum angezogen… Oder doch?

Wieder so eine Frage, die ihr unbeantwortet blieb, zumindest bis jetzt. Schnell zog sie sich noch die Stiefel an, die einen ca. 10cm hohen Absatz hatten, vorne nur leicht abgerundet waren und nach hinten geschnürt wurden. Das war doch noch ein wenig Arbeit, die Bänder straff zu ziehen und oben zu einer Schleife zu binden.

Doch die Stiefel saßen perfekt. Nirgends drückten sie und das weiche geschmeidige Wildleder fühlte sich auf ihren schlanken Beinen sehr gut an. So trat sie aus dem Schlafzimmer vor die beiden Männer, die ihr mit staunendem Blick, doch unberührter Miene entgegensahen.

„Dann können wir ja jetzt gehen. “ war Maik's einziges Kommentar und schon stand er auf und ging zur Tür, die er Lars und Sina aufhielt. Sina war noch leicht unsicher auf den hohen Absätzen, aber das würde sich wohl auch bald geben.

Lars schnappte sich seine Jacke und verließ als erster die Wohnung, gefolgt von Sina. Maik schloss die Wohnung ab und zu dritt stiegen sie in den Fahrstuhl. Lars verabschiedete sich unten an der Eingangstür und trat den Heimweg an während Maik mit Sina zu seinem Auto ging. Er half ihr beim Einsteigen und als auch er im Auto saß, konnte die Fahrt losgehen. Wohin es gehen sollte, wusste Sina nicht. Würde sie jetzt MR treffen? Sie würde es wohl noch früh genug erfahren und so machte sie es sich in dem Sitz gemütlich.

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Habe mich über eure Kommentare sehr gefreut und die lieben Lesermails werd ich, soweit eine Mailadresse auch dazu angegeben ist, nur zu gerne beantworten.

Ich hoffe sehr, dass euch dieser Teil genauso gut gefällt wie die 3 davor. Und wie es der Wunsch war, ist dieser nun auch deutlich länger.

Ich hoffe, ihr hattet Spaß und Freude beim Lesen und freut euch genauso auf die anderen Teile wie ich mich aufs Schreiben dieser.

Liebe Grüße

Lady Anna .

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