Spaß mit Papa

Das ist meine allererste Geschichte. Kritik ist gern gesehen,aber macht mich nicht fertig 🙂

Alles ist natürlich frei erfunden. Einige Situationen basieren aber so oder so ähnlich auf realen Geschehnissen oder Phantasien.

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Mein Name ist Lara, ich bin vor gar nicht langer Zeit erst 18 geworden und möchte euch hier von etwas erzählen, was ich schon einige Wochen mit mir herumtrage ohne mich dazu äußern zu dürfen.

Sozusagen ein großes Geheimnis, welches, käme es ans Tageslicht, mein ganzes Leben auf den Kopf stellen würde.

Trotzdem braucht jeder Mensch ein Mittel um sich auszutauschen und wenn schon die eigenen Freunde dafür nicht eingeweiht werden dürfen, muss es eben in der Anonymität des Internets geschehen.

Mein Leben hätte die letzten 18 Jahre unspektakulärer nicht sein können. Ich führte das Leben eines typischen Einzelkindes in der Mittelschicht: Reihenhäuschen, immer genug Geld und auch immer Lösungen für die kleineren oder größeren Sorgen des Lebens.

Dafür sorgte schon mein Vater Klaus , der sich um alles, was mich oder das Haus betraf, penibel zu kümmern pflegte. Meine Mutter Gabi war da ganz anders. Die lebte eher in den Tag hinein und war schon immer eher auf ihr eigenes Wohl bedacht, was jetzt nicht heißen soll, dass sie eine Rabenmutter war, aber zu ihr hatte ich lange kein so gutes Verhältnis wie zu meinem Vater.

Dass es zwischen den beiden nicht wirklich rund lief, merkte eigentlich jeder.

Von der Leidenschaft, die die beiden mit Anfang 30 zueinander geführt hatte, war jetzt, 20 Jahre später, nichts mehr übrig. Die Schlafzimmertür, die früher vor allem samstagsnachts immer geschlossen gewesen, und unter deren Schlitz diffuses Licht geschienen hatte, war nun jeden Abend halb geöffnet und das diffuse Licht ist dem Nachtlicht gewichen, das , vom leisen Murmeln des Radioweckers begleitet ,das einzige war, was in diesem Raum noch brannte.

Nun mag sich der geneigte Leser fragen, woher ich das alles weiß.

Nun ja, ich bin immer schon sehr neugierig und eine gute Beobachterin gewesen und so etwas fällt einem natürlich besonders auf, wenn man selbst ein recht aktives Sexleben führt, auch wenn dieses sich im Moment nur auf das ausgiebige Fingern meiner Möse beschränkt.

Sicher hatte ich auch schon Sex gehabt. Meine beiden Exfreunde waren auch nicht schlecht gewesen, aber der liebevolle Sex einer Beziehung wich im Singledasein schon eher den etwas versauteren Vorstellungen , die ich mir durch einige Pornofilme angeeignet hatte.

So liebte ich es zum Beispiel an einem entspannten Sonntagnachmittag, wenn meine Eltern es sich lieber in der städtischen Saunalandschaft als im heimischen Garten gemütlich machten, den Dildo meiner Mutter aus dem Schublädchen neben ihrem Bett zu kramen und mich damit zu verwöhnen bis es mir kam. Lieber hätte ich einen eigenen gehabt, aber einen aus dem Netz zu bestellen war mir zu riskant, da die Pakete natürlich morgens zur Schulzeit ankamen und meine Mutter das Wort Postgeheimnis höchstens aus ihren Spionagethrillern kannte.

Und in den örtlichen Sexshop traute ich mich mit meinen 18 Jahren nun auch nicht, von den horrenden Preisen für Sextoys ganz zu schweigen. Bei der vorsichtigen Ent- und Zurücknahme des Dildos fiel mir dann auch auf, dass Kondome und Gleitgel wohl schon seit Monaten nicht mehr benutzt worden und inzwischen abgelaufen waren.

Das erste Mal, dass ich bewusst sexuelle Gefühle meinem Vater gegenüber hegte, war vor einigen Wochen bei einem gemeinsamen Saunabesuch gewesen.

Normalerweise mied ich diese wöchentlichen Ausflüge seit meinem 13. Lebensjahr, weil mich die pubertäre Scham dann doch davon abhielt und ich am Wochenende allgemein besseres vorhatte. Aber an diesem Sonntag ließ ich mich überreden und genoss die angehnehme Wärme der Saunagänge. Junge, heiße Typen waren natürlich nicht da, aber auch einige der älteren Männer sahen nicht mal schlecht aus. Und ein Blick auf ihre Schwänze sorgte schon für den ein oder anderen Schauer in meiner Leistengegend.

Meine Eltern nackt zu sehen war für mich nichts Besonderes. Nie wäre mir bei diesem Anblick auch nur der Hauch von sexueller Phantasie in den Sinn gekommen. Es war einfach Gewohnheit. Dass sie mich nackt sehen konnten war nach den Jahren pubertärer Scheu zwar etwas ungewohnt, aber nach einer halben Stunde vergeblichen Versuchens das Handtuch straff um meinen Körper zu binden , gab ich es auf und zeigte mich gänzlich nackt.

Den Körper meiner Mutter hatte ich seit Jahren nicht mehr nackt gesehen, da unsere morgendlichen Zeiten im Bad weit auseinanderlagen. Nun musste ich feststellen, dass man ihrem Körper die 48 Jahre nun auch anzusehen begann. Die Brüste hingen schon leicht hinunter, um ihre Oberschenkel hatte sich leichte Cellulite gebildet und ihre Möse war nicht so säuberlich rasiert, wie es mir in Erinnerung war. Nichtsdestotrotz erschien sie mir weitaus attraktiver als der Großteil der anderen Frauen in ihrem Alter zu sein, die in der Saunalandschaft umherschlurften.

In ihrem Alter noch so auszusehen, erschien mir also als Zielsetzung zu genügen.

Am Körper meines Vaters hatte sich dagegen nicht allzu viel verändert. Nach wie vor hatte er reichlich Brust- und Bauchhaar, sein Bauch war zwar etwas größer geworden, aber mit den Bierbäuchen von anderen 50-jährigen noch lange nicht zu vergleichen. Ich erwischte mich auch dabei einen Blick auf seinen Schwanz zu werfen, der mir schon als Mädchen ziemlich groß vorgekommen ist.

Nachdem ich inzwischen jedoch auch andere in natura bestaunen durfte , musste ich meine kindliche Erstauntheit aufgrund der Größe zwar revidieren, stellte jedoch trotzdem fest ,dass sein bestes Stück deutlich überdurchschnittlich sein musste, wenn es zum Einsatz kam.

Mit solchen Gedanken im Kopf döste ich vor mich hin, ohne dabei wirklich sexuelle Gedanken zu entwickeln. Es war eher analytische Absicht die dahintersteckte.

Nach fast 10 Stunden beschlossen wir aufzubrechen, was mir auch gelegen kam, da ich abends noch auf eine Geburtstagsfeier eingeladen war.

Natürlich trafen wir diesen Entschluss ausgerechnet als allgemeine Aufbruchsstimmung herrschte. Also blieb uns nichts anderes übrig als in eine Sammelumkleide zu gehen. Jetzt war es mir doch ein bisschen peinlich, meine Tangas vor den Augen meines Vaters aus dem Wäschenetz zu holen. Dieser nötigte mich außerdem dazu, eine feuchtigkeitsspendende Bodylotion aufzutragen, weil die Haut ja immer austrockene, nach dem saunieren und so weiter… Um einer anstrengenden und aufgrund der Zuhörer nicht minder peinlichen Diskussion zu entgehen, schnappte ich mir die Tube und schmierte mich ein.

Die Situation, die meine Einstellung komplett ändern sollte, war völlig normal, sogar banal. Jeder andere hätte sie vielleicht etwas peinlich gefunden, sie aber 5 Minuten später schon wieder

vergessen, aber mir ging es anders. Als ich wieder nach der Tube greifen wollte, trat mein Vater einen Schritt vor und ich streifte sein Glied. Ich erschrak als hätte ich einen Stromschlag bekommen und zuckte zurück. Sein Schwanz, vom stundenlangen Saunieren schlaff und prall herunterhängend, die Eichel glänzend von der Bodylotion, schwang hin und her bis er sich schließlich wieder eingependelt hatte.

Papa schien es entweder nicht bemerkt oder schlicht ignoriert zu haben, jedenfalls sagte er kein Wort. Mit hochrotem Kopf zog ich mich an und sagte die ganze Fahrt über kein Wort mehr. Das Gesehene ging mir trotzdem nicht aus dem Kopf. Es war unheimlich erregend gewesen und hatte meine Sichtweise komplett umgedreht. Nun sah ich den Penis meines Vaters nichtmehr als einfachen Penis, der zur Nacktheit meines Papas eben dazugehörte, sondern als Schwanz, der zum Ficken gemacht war.

Jedenfalls hatte ich nun etwas was mir beim Fingern meiner Möse zum Aufgeilen verwenden konnte.

Ein Psychologe hätte meine Situation sicher perfekt analysieren können. Durch die Situation im Schwimmbad hatte ich eben eine Art Ödipuskomplex entwickelt oder so etwas. Wie auch immer sah ich ihn ab diesem Zeitpunkt eben mit anderen Augen. Beim abendlichen Fernsehgucken starrte ich zeitweise auf seinen Schritt, die leichte Beule betrachtend , die sich durch seine Trainingshose abzeichnete.

Dabei war ich nicht von Notgeilheit ergriffen, es war eher unbewusst, was mich jedes Mal wenn ich es bemerkte peinlichst berührte.

Als er gegen 23 Uhr die Trainingshose gegen seine Pyjamahose tauschte, stand er direkt vor mir. Er trug nur einen Slip, den ich bei Männern in meinem Alter ziemlich unsexy gefunden hätte, aber das Package meines Papas so zu sehen, war schon dazu geeignet mich ziemlich spitz werden zu lassen.

Trotz all dieser aufreizenden Situationen hatte ich nie die Absicht wirklich Sex mit ihm zu haben. Ich tat es als spätpubertäre Hormonstörung ab und nahm mir vor, bei der nächsten Party vielleicht doch mal einen der Studenten, die meine Freundinnen und mich immer anmachten , etwas näher zu betrachten, um so vielleicht meinen sexuellen Notstand etwas abzubauen.

Dann passierte jedoch etwas mit dem keiner gerechnet hatte.

Mein Vater und ich wollten abends gemütlich zu seiner Schwester fahren. Da ich diese seit meinem 16. Geburtstag nichtmehr gesehen hatte, hielt ich es doch für angebracht, zumindest 2 Stunden dort zu verbringen und begleitete ihn. Meine Mutter hatte anscheinend schon wieder einen Migräneanfall, denn sie beschloss, daheim zu bleiben. Der Besuch endete jedoch erneut in einer unschönen Diskussion über meinen Onkel Ulf, den mein Vater hasste und meine Tante abgöttisch liebte, also waren wir bereits nach einer Stunde zurück.

Papa schien aufrichtig um meine Mutter besorgt und ging gleich zum Schlafzimmer, dabei jedoch auf leisen Sohlen um ihren erholsamen Schlaf nicht zu stören. Er öffnete die Tür einen Spalt weit, drehte sich um und lief schnurstracks an mir vorbei aus dem Haus.

Erst kam ich auf die absurde Idee, meine Mutter hätte sich etwas angetan. Meine Erleichterung darüber, dass sie sich bester Gesundheit erfreute, hielt nur solange an, bis ich bemerkte, dass sie nicht allein im Zimmer war.

Sie lag seitlich auf dem Ehebett und ließ sich in der Löffelchenstellung nehmen. Den Mann kannte ich nicht, aber sein Schwanz war bis zum Anschlag in ihr. Er rammelte sie durch. Beide hatten die Augen geschlossen und stöhnten lauthals.

Über meine Naivität wütend schloss ich die Tür leise und lief ebenfalls aus dem Haus, in der Hoffnung meinen Vater vorzufinden. Trotz der Probleme in der Ehe, musste dieser Betrug, noch dazu im Ehebett, ihn sehr schmerzen.

Ich fand ihn schließlich ans Auto gelehnt und starr vor sich hinstarrend.

Die nächsten 24 Stunden bestanden für mich darin, meine Eltern davon abzuhalten, sich die Köpfe einzuschlagen. Meine Mutter zog erst einmal in ein Hotel um die Lage zu entspannen wofür ich sehr dankbar war. Verstehen konnte ich sie schon, die Art und Weise ihres Betrugs war für mich allerdings absolut unverständlich, sodass ich sie dies auch spüren ließ.

Die Verfassung meines Vaters war nicht gerade die Beste, aber sonderlich traurig schien er nicht zu sein. Eher verzweifelt darüber was jetzt werden sollte. Das gesamte Geld der beiden steckte im Haus, keiner konnte den Anderen ausbezahlen.

`Warum habt ihr euch denn nicht schon früher getrennt? ` , fragte ich, wohlwissend, dass diese Frage keine so gute Idee war.

`Wir dachten das wäre normal nach 20 Jahren Ehe.

Und überhaupt was hätten wir tun sollen? Eine Gütertrennung können wir uns nicht leisten. Mir wäre es auch egal gewesen wenn sie mich betrügt, aber dann ohne mein Wissen und nicht in unserem Haus. `

`Lief es denn so schlecht bei euch??Also im Bett?`

`Es lief nichts mehr. Seit 2 Jahren schon. Als du noch jünger warst hatten wir zumindest den Reiz, dass du noch im Haus warst, aber seitdem dies auch kein Problem mehr darstellt, ist jeglicher Reiz und Leidenschaft verschwunden.

Ich hätte genügend Gelegenheiten gehabt, auch sie zu betrügen. Hätte ich das bloß mal gemacht. `

Nach diesem Geständnis fühlte ich mich irgendwie schuldig an der ganzen verfahrenen Situation. Aber mehr als ihn in den Arm zu nehmen, fiel mir auch nicht ein, also tat ich das. Nach einiger Zeit wand er sich aus meinem Arm.

`Schon gut, Lara. Wir sollten jetzt alle ins Bett gehen. `

Da er nach dem Vorfall nichtmehr im Ehebett schlafen wollte, blieb er auf der Couch liegen.

Ich legte mich in mein Zimmer, welches direkt an das Wohnzimmer angrenzte. Unruhig schlief ich ein, wachte jedoch 2 Stunden später wieder auf und ging zur Toilette, besser gesagt zum Gäste-WC, da ich nachts zu faul war, um ins Obergeschoss ins Bad zu laufen. Im Wohnzimmer brannte leichtes Licht und ich meinte wimmernde Geräusche wahrzunehmen. Natürlich dachte ich, mein Vater würde weinend und todtraurig wachliegen, also öffnete ich die Tür und betrat das Zimmer.

Schon wieder hatte ich mich gründlich getäuscht. Die wimmernden Geräusche kamen in der Tat von meinem Vater, jedoch war es eher ein unterdrücktes Stöhnen als ein Weinkrampf. Wie erstarrt blickte ich auf den steinharten Phallus meines Vaters , der in schnellen Wichsbewegungen von ihm bearbeitet wurde. In hartem Zustand mochte er gut und gerne 20cm lang sein und konnte auch einen nicht unbeträchtlichen Umfang aufweisen. Er schien kurz vor der Explosion zu stehen.

Sein Atem wurde schneller und auf der rotglänzenden Eichel hatten sich bereits Lusttropfen gebildet. Als er mich bemerkte zuckte er zusammen und warf die Couchdecke über sein zuckendes Genital.

`Lara, ich, tut mir leid , Schatz, aber ich habe eben Bedürfnisse. Was machst du denn so spät noch auf den Beinen?`

Ich setzte mich zu ihm aufs Sofa. Die Decke bildete ein deutliches Zelt an der Stelle, wo sich sein Schwanz befinden musste.

Auch ich hatte Bedürfnisse, die ich in den letzten Tagen so weit zurückgeschraubt hatte, dass sie mir nicht mehr aufgefallen waren. Beim Anblick dieses Geräts jedoch spürte ich ein verlangendes Kribbeln in meiner Möse.

Was immer mich auch bewegt hat, es zu tun, in diesem Moment konnte ich mir nichts Schöneres vorstellen, also schlug ich die Decke zurück und ergriff den harten Penis und begann ihn langsam zu wichsen. Die anfängliche Überraschung meines Vaters wich schnell absoluter purer Geilheit.

In der momentanen Ausnahmesituation dachte er wohl nicht wirklich über die Konsequenzen nach. Seine Hand wanderte schnell unter mein Nachthemd wo sie erfreut feststellen musste, dass ich kein Höschen trug und bereits recht feucht geworden war. Als er meinen Kitzler berührte stöhnte ich laut auf und meine Hand wichste immer schneller über den Schaft.

`Vorsicht`, stöhnte er und ich stoppte, ließ den Schwanz bedauernd los und zog stattdessen mein Nachthemd aus.

Gierig langte er an meine Brüste und begann die Nippel zu streicheln. Ich lehnte mich zurück und ließ es geschehen, wollte , dass es geschieht. Langsam ließ ich mich auf den Rücken nieder, und spreizte meine Beine, sodass meine Möse nun direkt vor seinem Schwanz nur darauf wartete von ihm genommen zu werden.

Er zögerte noch einen Moment, doch seine Geilheit war durch 2 im letzten Moment verhinderte Orgasmen und nach der Abstinenz der letzten Monate wahrscheinlich ins Unermessliche angewachsen.

Er beugte sich über mich und spielte mit der Eichelspitze an meinem Möseneingang. Geil wie ich war zog ich meine äußeren Schamlippen auseinander und bot ihm so die perfekte Einladung um zuzustoßen. Sanft drang er in mich ein und verharrte erst einmal genießend. Das Gefühl war absolut fantastisch. Ich spürte die dicke Eichel und den harten, von dicken Adern durchzogenen Schaft in mir. Er füllte mich wunderbar aus und der Anblick meines Vaters der mit geschlossenen Augen, genießend, über mir stand machte mich umso geiler.

Nur noch am Rande registrierte ich, dass er ungeschützt in mir war, doch der Gedanke an meine Antibabypille, die ich , trotz Singledasein, jeden Morgen brav einnahm, vertrieb diese Sorge gleich wieder. Langsam begann er, sachte zu stoßen. Bei jedem Stoß in mich quiekte ich leise auf. Von ihm kam nur ein tiefes brummendes Stöhnen. Meine Beine schlangen sich um seinen Hintern , ich wollte die Kraft, die in mich eindrang somit noch verstärken.

Sachte ließ er sich mit dem Oberkörper auf mich fallen, was mich dazu veranlasste seinen Rücken zu umklammern. Ich spürte seine Brustbehaarung an meinen Brüsten und spürte wie wir uns gegenseitig in Ekstase fickten. Lange würde er das nichtmehr aushalten , war er doch durch seine eigene und meine Handarbeit schon an den Rande des Abspritzens gekommen. Und tatsächlich wurden seine Stöße nur einige Zeit später noch kräftiger und sein Atem ging schneller. Schließlich stöhnte er laut auf und stieß den harten Pfahl noch einmal tief in mich.

Als die pumpenden Bewegungen mir Schub um Schub seines Saftes in meine Möse spritzten kam es auch mir und ich schrie meinen Orgasmus laut hinaus. Erst langsam beruhigten wir uns und lösten uns voneinander. Er zog sein nun erschlaffendes Glied aus meiner Möse, gefolgt von einem Schwall seines weißen Spermas, welches mir nun an der Innenseite der Oberschenkel hinunterlief.

Erschrocken sahen wir uns an. Ich sprang auf und verließ das Zimmer, völlig verwirrt und gleichzeitig so sehr befriedigt wie noch nie.

Auf der Toilette wischte ich mir den letzten Rest Sperma ab und legte mich in mein eigenes Bett. Das Licht im Wohnzimmer war bereits gelöscht. Erschöpft schlief ich ein. Über die Folgen dieses geilen Abenteuers konnte man sich am Morgen noch genug Gedanken machen.

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