Wenn die Gier stärker wird als der Kopf…

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Seit einer halben Stunde waren sie nun schon unterwegs. Unruhig rutschte sie auf ihrem Sitz herum. Er bemerkte dies und quittierte es mit einem breiten Grinsen. „Nervös?“, fragte er. „Wo fahren wir denn hin?“, fragte sie zum inzwischen vermutlich zehnten Mal. Wie schon bei den Malen zuvor bekam sie auch diesmal keine befriedigende Antwort. „Lass dich überraschen!“, erwiderte er in einem Tonfall, den sie nicht zu deuten wusste… was es nicht besser machte! Sie hasste solche Szenarien.

Ob er das wusste? Nein, vermutlich nicht, denn bis heute hatte sie es selbst nicht gewusst. Es war das erste Mal, dass sie sich auf so etwas eingelassen hatte. Und fast bereute sie es schon. Aber eben nur fast, denn ein Teil von ihr war dermaßen kribbelig und gierig, dass sie von der Intensität dieses Gefühls schlichtweg überrollt wurde. „Ist es denn noch weit?“, fragte sie ungeduldig. Die Spannung war für sie kaum noch aushaltbar.

Am liebsten hätte sie die Sache hier und jetzt beendet. Mit bestimmter Stimme darauf bestanden, dass er anhält…. oder ihr zumindest sagt, wo sie hinfuhren. Aber gleichzeitig war sie neugierig darauf, was er mit ihr vor hatte. „Wir sind in ein paar Minuten da“, antwortete er mit einem freudigen Blitzen in den Augen, von dem sie nicht wusste, ob es sie kribbelig werden lassen oder beunruhigen sollte. Sie kannten einander noch nicht lange – erst wenige Monate.

Die Zeit ihres Kennenlernens war jedoch so intensiv gewesen, dass sie ihm vollkommen vertraute. Er kannte ihre Kopfkinos, wusste, wie weit er mit ihr gehen konnte und an welcher Stelle er sie überforderte. Er hatte in mehreren Situationen ein hevorragendes Fingerspitzengefühl für sie bewiesen, sie an Grenzen getrieben, an die sie sich immer hatte treiben lassen wollen. Lange war sie auf der Suche nach jemandem wie ihm gewesen – der ihren Verstand ausschaltete, ihr die Kontrolle entriss, ihren Kopf fickte.

Dieser Gedanke beruhigte sie. Er würde nichts tun, was sie nicht tief in ihrem Innern wollte, da war sie sich sicher. Das Korsett, in das er sie geschnürt hatte, wurde unbequem, schnitt beim Sitzen ein. Sie wusste schon gar nicht mehr, welche Körperhaltung sie einnehmen sollte. Auch das Halskorsett, das sie trug, schränkte sie in ihrer Bewegungsfeiheit ein. Unter ihrem Mantel hatte er ihr ihre großen Titten ab- und im Nacken hochgebunden. Nicht so fest, dass die Schnürung während der langen Autofahrt unaushaltbar wurde – doch aber so fest, dass ihre Titten deutlich abstanden und noch größer wirkten als sie sowieso schon waren.

Was sie noch deutlicher spürte, waren ihre gestopften Löcher. In ihrem Arsch steckte ein kleiner Plug, der durch ihren engen Dildoslip gehalten wurde. In einer unscheinbaren Nebenstraße brachte er den Wagen zum Stehen, parkte ein. Sie spürte ihr Herz bis zum Hals klopfen, sah sich in der Gegend um. Es wirkte wie eine normale Wohngegend. „Wo sind wir denn hier?“, fragte sie… und konnte nicht verhindern, dass neben der Unsicherheit auch sexuelle Erregung in ihrer Stimme mitschwang.

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Sein Grinsen hatte sich für den Moment verflüchtigt. Er sah sie ernst an und sagte in einem Ton, der keinen Widerspruch duldete: „Schnall dich ab und steig aus!“. Während sie tief ausatmete, löste sie den Gurt, öffnete die Beifahrertür und stieg aus. Erleichtert stellte sie fest, dass er es ihr gleich tat. Nachdem er das Auto abgeschlossen hatte, kam er auf sie zu – nun wieder grinsend. Er hatte eine Leine aus seiner Jackentasche gefingert, die er nun an dem Ring ihres Halskorsetts befestigte.

Diese Geste verunsicherte sie. Noch nie hatte sie in der Öffentlichkeit eine Leine getragen. Sie schaute sich verschämt um. Es war niemand zu sehen, was sie beruhigte. Ohne ein weiteres Wort führte er sie an der Leine auf ein Haus zu. Sie war nun nicht mehr fähig, auch nur einen Gedanken zu fassen. In ihrem Kopf überschlug sich alles. Ehe sie irgendetwas realisieren konnte, standen sie am Hauseingang. Er klingelte. Sie wagte es kaum, ihn anzusehen.

Statt dessen blickte sie auf den Türknauf. Als sich die Tür öffnete, machte sich Panik in ihr breit. Vor ihr stand eine attraktive Frau, Mitte dreißig, in langem schwarzem Latexkleid, Korsett und High Heels. „Da seid ihr ja endlich!“, begrüßte die Fremde die Beiden freudig erregt. Er zog sie an ihrer Leine ins Haus, ehe sie irgendetwas sagen oder denken konnte. Kaum hatte sie sich im Haus umgesehen, realisierte sie, dass es neben der imposanten Eingangshalle offenbar mehrere Spielzimmer gab, deren Türen offen standen.

War sie hier etwa in einem SM-Studio??Sie schien verschreckt zu wirken, denn er sah sie beruhigend an und sagte: „Keine Angst! Wir sind hier ganz alleine! Nur du, ich… und Rebecca!“. Während er diesen Namen aussprach, konnte er sich ein triumphierendes Grinsen offensichtlich nicht verkneifen, während in ihr ein regelrechtes Gefühlsgewitter los brach. Was tat er hier mit ihr? Ja, sie hatte ihm erzählt, dass sie gerne mal von einer Frau dominiert werden wollte… sie hatte ihm aber auch mehrfach deutlich gemacht, dass sie Angst davor hatte, ohne Ende gehemmt war.

So sehr, dass sie sich im Grunde schon damit abgefunden hatte, dass dieses Kopfkino lediglich eine Fantasie bleiben würde. Und nun das!!Ihr Blick wanderte zu der ihr fremden Frau. Sie fand Rebecca durchaus anziehend – mit den schwarzen langen Haaren, die streng hoch gesteckt worden waren, mit den schönen hellen Augen und dem rot geschminkten Mund. Das Kleid, das die Domina trug, betonte in Kombination mit dem Korsett deren ebenfalls recht große Brüste. Sie selbst hätte sich keine optisch passendere Frau aussuchen können…„Zieh den Mantel aus!“, wandte sich nun Rebecca direkt an sie und trat näher an sie heran.

Sie zögerte, suchte SEINEN Blick, fand ihn sofort. Er blickte ihr intensiv in die Augen, und – so kitschig es klang – sie las in ihnen „Vertrau mir!“. Also zog sie ihren Mantel aus, der ihr direkt von Rebecca abgenommen wurde, und entblößte ihre abgebundenen Titten… widerstand dem Impuls, sie verschämt mit ihren Armen zu verdecken. Aber sie hatte eh keine Zeit, groß nachzudenken, denn nun forderte ER:„Die Schuhe und den Rock auch!“. Sie konnte es selbst nicht glauben, aber sie gehorchte.

„Dann komm mal mit!“, forderte sie Rebecca auf, packte sie an der Leine und führte sie in eines der Zimmer. Sie war schon jetzt vollkommen reizüberflutet, nahm kaum mehr etwas im Raum wahr… spürte, wie Rebecca ihre Handgelenke aneinander fesselte und sie an einem Balken nach oben fixierte. Er stellte sich hinter sie, berührte sie dabei kaum merklich, doch allein seine Anwesenheit gab ihr Sicherheit. Rebecca kam nun auf sie zu, musterte sie von oben bis unten.

Der Blick blieb an ihren riesigen Brüsten hängen. Sie schienen der Domina zu gefallen. Rebecca trat nah an sie heran, griff ihr gierig in die schweren Titten und sagte „Die gefallen mir schon mal ziemlich gut, du kleine Nutte!“. Diese Bezeichnung löste sofort ein Kribbeln in ihr aus, das zielstrebig zwischen ihre Beine wanderte. Sie liebte es, im Spiel von ihm so genannt zu werden. Von einer Frau verbal erniedrigt zu werden, kickte sie noch viel mehr.

Sie hatte keine Gelegenheit, irgendeinen weiteren klaren Gedanken zu fassen, denn Rebecca machte sich nun an ihren Nippeln zu schaffen. Sie war schon jetzt wahnsinnig erregt, wollte dies aber nicht zeigen. Ihr Kopf war noch nicht ausgeschaltet. Es gab diesen inneren Widerstand, der es ihr verbot, laut aufzustöhnen – obwohl ihr so sehr danach war. Als Rebecca ihre schweren Titten an den Nippeln packte und hochzog, entwich ihr ein Laut…. was die Domina offenbar motivierte, weiter zu machen… heftiger zu werden… die Titten an den Nippeln lang zu ziehen, zu drehen und zu zwirbeln.

„Das macht dich geil, hm? Dabei hab ich noch gar nicht richtig angefangen, du NUTTE! Warte mal ab bis ich deine Nippel vakuumiert habe und sie noch viel empfindlicher sind. “, sagte Rebecca vorfreudig grinsend und hatte auch schon Vakuumsauger in der Hand und befestigte diese genussvoll an ihren Nippeln. ER trat vor sie, sah sie ruhig an. „So, heute ist der Tag aller Tage!“, sagte er. „Heute werd ich dich zum Sabbern bringen!“.

Auch er grinste breit, während er das sagte und wedelte mit einem Knebelgeschirr vor ihrem Gesicht herum. „Nein!“, erwiderte sie mit einer Mischung aus Entschlosssenheit und Flehen, „bitte nicht!!“. Das Knebelgeschirr in Kombination mit Sabbern war schon lange Thema zwischen ihnen gewesen. Sie wusste aus einigen Selbstversuchen, dass es sie geil machte, zu sabbern. Allerdings empfand sie gleichzeitig Ekel und so grenzenlose Scham, dass sie bisher immer geblockt hatte, obwohl sie es sich vermutlich tief in ihrem Innern wünschte.

Und nun wollte er es ausgerechnet heute realisieren? Zu sabbern war für sie dermaßen erniedrigend! Schon vor IHM! Aber vor einer zweiten Person? Noch dazu einer fremden Frau? Das ging GAR nicht!„Oh doch! Mach dein Maul auf!“. Sein Ton sprach Bände. „M-hm“, erwiderte sie, während sie angestrengt ihre Lippen aufeinander presste. Ihr Blick zeigte puren Widerstand. Er lächelte gelassen. „Glaubst du wirklich, du kommst drum herum? Wenn wir dich zum Sabbern bringen wollen, dann werden wir das tun!“.

Er suchte den Blickkontakt zu Rebecca, die nun hinter ihr stand, ihren Kopf am Kinn mit den Händen fixierte… während er ihr die Nase zuhielt. Sie war nicht gut darin, die Luft lange anzuhalten. Sie wusste längst, dass er Recht hatte – dass kein Weg daran vorbei führen würde, sich das Knebelgeschirr anlegen zu lassen. Dennoch hielt sie die Luft an – solange sie konnte. Als sie reflexartig kurz ihren Mund öffnete, um Atem zu holen, griff ihr Rebecca durch die Wangen zwischen ihre Kiefer, während er den Knebel ansetzte.

Die Bewegungsfreiheit ihres Kopfes war durch das Halskorsett eingeschränkt, so dass nicht viel Gegenwehr möglich war. Ehe sie irgendetwas sagen oder tun konnte, hatten die Beiden das Knebelgeschirr eng an ihrem Kopf fixiert. Da stand sie nun. Mit nach oben fixierten Armen, Ball-Knebel-Geschirr im Mund, abgebundenen Titten, Vakuumsaugern an den Nippeln… noch immer den Dildoslip in Kombination mit dem Arschplug tragend. Sie fühlte sich erniedrigt… ausgeliefert. Er wandte sich ihren Nippeln zu, verstärkte das Vakuum dermaßen, dass sie aufstöhnte.

Als er zur Seite trat, bewegte sich Rebecca wieder auf sie zu. „Mal sehen, was wir hier haben“, grinste die Domina und wandte sich dem Dildoslip zu. Sie spürte, wie Rebecca den Slip herunter zog, den Dildo dabei aus ihr heraus zog. Nachdem Rebecca ihr den Slip komplett ausgezogen hatte, fixierte ER eine Spreizstange zwischen ihren Beinen. Da sie durch die gespreizten Beine an Körpergröße verlor, ihre Arme aber immer noch nach oben fixiert waren, stand ihr kompletter Körper nun unter Spannung.

Rebecca bemerkte dies erfreut, stellte sich hinter sie und begann, ihr genüsslich und in aller Ruhe das Korsett enger und enger zu schnüren – bis ihr das Atmen schwer fiel und sie realisierte, dass ihr Korsett noch nie vorher so eng geschnürt worden war. Und schon stand ER wieder vor ihr… fasste an die Vakuumsauger, zog leicht dran, drehte sie leicht… nur um sie dann mit einem Ruck abzuziehen und das Ergebnis zu begutachten.

„So müssen Nippel aussehen“, stellte er zufrieden fest. Sie blickte gedemütigt zu Boden, denn sie konnte schließlich nichts dafür, dass ihre Nippel ohne Vakuumbehandlung nur wenig hervor traten. Er bemerkte ihren ausweichenden Blick, griff ihr in die Haare, zog ihren Kopf so weit zurück wie es das Halskorsett zuließ und forderte sie auf, ihn anzusehen. Als sie seinen Blick erwiderte, fragte er in fiesem Unterton: „Na? Wie lange kannst du dich noch beherrschen, bevor du los sabberst?“.

In der Tat hatte sich der Speichel nun schon eine ganze Weile in ihrem Mund gesammelt. Sie konnte ihn hinter dem Ballknebel spüren. Doch solange sie die Lippen auf den Ball presste, konnte sie die Kontrolle über ihren Speichelfluss behalten – noch. Jeglicher Versuch, den Kopf nach hinten zu werfen, um den angesammelten Speichel einfach herunter zu schlucken, war am Halskorsett gescheitert. Sie hatte realisiert, dass er es ihr vermutlich nur zu diesem Zweck angelegt hatte.

„Du weißt, dass du dich eh nicht auf Dauer dagegen wehren kannst!“, lächelte er sie triumphierend an. Rebecca schien nur auf diesen Moment gewartet zu haben, denn schon stand sie mit Klammern vor ihr und befestigte sie ihr genüsslich an den durch das Vakuum sensibilisierten Nippeln. Die Klammern fühlten sich dermaßen hart an, dass ihr ein Schrei entwich. Und schon hatte sie die Kontrolle verloren, denn durch den zum Schrei geöffneten Mund war der Speichel über den Ball geflossen und lief nun ungehindert aus ihrem Mund.

Sie schämte sich zu Tode, schloss die Augen, spürte seine Blicke auf sich. Sie fürchtete, er würde sie zwingen, ihn nun anzusehen. Doch er ließ sie und gönnte ihr den in sich gekehrten Moment. Dieser hielt jedoch nicht lange an, denn sie spürte nun Gewichte an ihren empfindlichen Nippeln, weshalb sie die Augen wieder öffnete. Sie hass-liebte das Gefühl von Gewichten an ihren Titten. Der Schmerz machte sie gierig, ließ sie alles vergessen. Sie realisierte, dass sie nun, wo es eh passiert war, auch das Sabbern mehr und mehr genießen konnte.

Sie wollte meeehr!Rebecca schien diesen unausgesprochenen Wunsch zu erhören und griff ihr nun zwischen die Beine. „Wie nass du bist! Wie es sich für ´ne kleine dreckige Nutte wie dich gehört!“, stellte die Domina zufrieden fest. Sie spürte Rebeccas Finger an ihrer Klit. Noch nie war sie dort von einer Frau sexuell berührt worden. Sie hatte sich immer gefragt, was es wohl auslösen würde, wenn sie es je zulassen könnte. Nun wusste sie es.

Es machte sie unendlich geil. Sie schob ihr Becken nach vorn, streckte Rebecca gierig ihre nasse Fotze entgegen. Diese griff nun weiter nach hinten, ertastete den Plug. „Sieh mal einer an! Mit gestopften Löchern ist sie zu mir gekommen, die Fotze!“, stellte Rebecca fest und zog den Plug langsam aus ihrem Arsch heraus. „Ich hab nun was anderes mit deinen Löchern vor!“, kündigte die Domina an. „Wir wollen dich doch auch ein bißchen fordern!“.

In ihr herrschte Chaos. Sie konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen – und wollte dies auch nicht. Sie war nur gierig, wollte ihre Geilheit auskosten. Sie hatte jegliches Gefühl für Raum und Zeit verloren, als Rebecca plötzlich mit zwei aufpumpbaren Ballons vor ihr stand. Einen dieser Ballons reichte Rebecca IHM, der sich sofort hinter sie stellte, um ihn ihr behutsam in den Arsch zu schieben. Der andere Ballon wurde ihr von der Domina unsanft zwischen ihre Schamlippen geschoben.

Sie wusste, was nun kam. Sie hatte sich zu Hause in Selbstversuchen mehrfach mit solchen Ballons aufgepumpt. Sie wusste, wie geil es sich anfühlen konnte… wie reizüberflutend. Aber auch wie schmerzhaft – je nach Anzahl der Pumpstöße. Rebecca hockte sich vor sie, griff nach beiden Pumpbällen und begann die Ballons abwechselnd aufzupumpen… einmal… zweimal… dreimal… Sie genoss es, so ausgefüllt zu sein. Durch ihren Knebel stöhnte sie heftig, ließ sich treiben. „Und nun wirst du schön mit deinen Titten wackeln und die Gewichte ordentlich zum Schwingen bringen, hast du mich verstanden?!“, forderte Rebecca sie auf.

Ihr Kopf ging wieder an. Sie stand dort, gefesselt, sabbernd, ausgefüllt, eng geschnürt… es war doch schon erniedrigend genug!„M-hm“, brachte sie durch den Knebel hervor. „Ach, du willst nicht?“, fragte die Domina mit geheuchelt verständnisvollem Unterton. „Mal sehen, ob ich deine Meinung ändern kann!“, sagte Rebecca und verpasste beiden Ballons gleichzeitig einen weiteren Pumpstoß. Sie stöhnte auf. Es begann, unangenehm zu werden. „Ich warte!“, hörte sie Rebecca laut und fordernd sagen. Sie zögerte…was sie nicht hätte tun sollen, denn wenige Sekunden später spürte sie den nächsten Pumpstoß – erneut in beiden Löchern.

Der Druck, den sie inzwischen in sich spürte, war nun nicht mehr nur lustvoll. Sie atmete heftig. „Ich warte immer noch!“ Diesmal wartete Rebecca etwas länger, noch immer mit den beiden Pumpbällen „bewaffnet“. Als sie gerade zögerlich begann, die Gewichte zum Schwingen zu bringen, spürte sie den nächsten Pumpstoß. Sie schrie auf und hielt mit ihren Bewegungen inne. „Los! Weiter machen!! Du sollst richtig wackeln mit deinen Titten, du Nutte! Sonst pump ich weiter!“, drohte Rebecca.

Der Druck auf ihren Unterleib war inzwischen so stark, dass sie eifrig ihre Titten hin und her bewegte und die Gewichte mit schmerzverzerrtem Gesicht unter heftigem Stöhnen ordentlich zum Schwingen brachte. „Jetzt sind deine Löcher WIRKLICH gestopft!“, grinste Rebecca. ER trat seitlich an sie heran, griff ihr mit der Hand ans Kinn, zwang sie durch eine Armbewegung zum Blickkontakt. Er grinste sie an und sagte „Braaav!“. Wie sie dieses Wort hasste!! Sofort hielt sie seinem Blick nicht mehr stand, wich ihm aus!„Guck mich an!“, fuhr er sie bestimmt an und verpasste ihr eine Ohrfeige.

Er genoss es, zu sehen, wie sehr sie – nach dem Schlag ins Gesicht noch mehr – mit sich kämpfte, ehe sie seinen Blick wieder erwiderte. „Geht doch! Warum nicht gleich so?“, lächelte er sie fies an und entfernte die Klammern und Gewichte von ihren inzwischen voll gesabberten Titten. Sie zuckte dabei merklich zusammen. Er löste das Knebelgeschirr, nahm es ihr ab. Sie spürte noch immer diesen unaushaltbaren Druck in ihrem Unterleib, bat ihn darum, erlöst zu werden.

„Ich hab damit nichts zu tun“, schmunzelte er. „Da musst du schon Rebecca anbetteln!“. Es war ihr zuwider, kostete sie noch mehr Stolz als bei ihm schon. Doch sie wusste, worauf es hinaus lief, wenn sie es nicht tat – konnte es sich lebhaft vorstellen. Also bat sie Rebecca, ob sie denn wohl etwas Luft ablassen könne. „Das nennst du betteln?“, fragte die Domina. „Bitte…“, versuchte sie es zögerlich. „Das üben wir aber nochmal!“, beschloss Rebecca und pumpte erst ihren Arsch, dann ihre Fotze weiter auf.

Ihr entfuhr ein unkontrollierter Schmerzenslaut. „Tut es weh??“, fragte die Domina übertrieben mitleidig. „Du weiß, was du zu tun hast! Bettel, du Dreckstück!“Sie war noch nie gut im Betteln gewesen. Hatte es immer gehasst und nie gut gekonnt. Doch der Schmerz, der nun immer präsenter wurde, gepaart mit ihrer heftigen Geilheit, ließ sie betteln. „Oh, bitte! Bitte! Es tut so weh!“, jammerte sie. „Das kannst du besser! Los! Überzeug mich, dass ich deine Ficklöcher verschone!“, entgegnete Rebecca fordernd.

Sie konnte nicht mehr denken, wollte nur noch, dass der Druck endlich nachließ. Erst nach jeweils einem weiteren Pumpstoß war Rebecca mit der Definition „Betteln“ einverstanden und befreite sie von den Ballons…Da stand sie nun… noch immer gefesselt, ihre Beine mit der Spreizstange fixiert, die Knie zitternd, ihre Titten abgebunden. Sie war schon jetzt völlig fertig. Und gleichzeitig spürte sie diese Gier in sich. Sie wollte mehr… wollte, dass sie aufhörten, damit sie durchatmen konnte.

Sie wusste nicht mehr, was sie wollte, konnte keinen klaren Gedanken fassen. Alles, was sie wusste, war, dass sie furchtbar reizüberflutet war. Als sie weiter machten, realisierte sie, dass es genau dieser Zustand war, den sie brauchte, um sich fallen zu lassen und die Kontrolle abzugeben. Ihre tiefsten Sehnsüchte waren plötzlich stärker als ihr sonst so dominanter Kopf. Und sie wollte nichts mehr als die gierige Nutte sein, die die Beiden aus ihr machten.

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