Tagebuch eines Gedemütigten 05

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Kleine Ernährungskunde

Eine lange, schlaflose Nacht, in der ich meiner Herrin als Bettvorleger und Nachttopf dienen durfte geht am späten Vormittag zu Ende. Die Herrin ist erwacht und entleert ein letztes Mal ihre volle Blase in mein Sklavenmaul. Ich schlucke und schlucke um nur ja keinen Tropfen zu verlieren. Nichts wäre schlimmer als die Herrin schon gleich nach ihrem Erwachen zu verärgern. Die Herrin entledigt mich meiner Fesseln und schickt mich ins Bad.

Endlich kann auch ich meine Blase entleeren, wobei ich natürlich auch jetzt bestimmte Regeln zu befolgen habe. Neben der Toilette steht ein Messbecher mit einem Liter Fassungsvermögen. Von meiner ersten Morgenpisse muss ich einen Liter in den Messbecher füllen. Falls ich weniger als einen Liter im Messbecher habe, werden pro 100 ml, die es weniger sind, 10 Strafpunkte in mein Strafregister eingetragen.

Nachdem ich mich geduscht und rasiert habe kontrolliert die Herrin, ob alles Ihren Wünschen entspricht und schickt mich dann in die Küche, um das Frühstück vorzubereiten.

Die Herrin isst nicht viel morgens, ich muss nur Kaffee kochen, ein 5-Minuten-Ei zubereiten sowie eine Scheibe Toast mit englischer Orangenmarmelade bestreichen. Für mich muss ich eine Kanne Sklavenkaffee kochen. Zu diesem Zweck steht in einer Ecke der Küche auf dem Boden eine uralte Kaffeemaschine. Statt Wasser fülle ich in diese Kaffeemaschine meine Pisse aus dem Messbecher. Auf einen Liter Pisse darf ich nur 3 Löffel Kaffeepulver in den Filter tun, damit der Geschmack meines Urins nicht zu stark überdeckt wird.

Am Boden kniend muss ich warten bis mein Sklavenkaffee durch die Kaffeemaschine gelaufen ist.

Auch wenn die Herrin nicht viel zum Frühstück zu sich nimmt, so erwartet sie doch einen liebevoll gedeckten Tisch. Ich gebe mir dabei immer große Mühe, weil es eine der wenigen Möglichkeiten ist, meiner Herrin meine Verehrung auszudrücken. Meine Kanne mit Sklavenkaffee stelle ich auf dem Boden neben dem Frühstückstisch. Anschließend wichse ich meinen Schwanz bis er richtig steif ist.

Dies darf ich nicht nur, dies muss ich tun, denn die Herrin wünscht bei Tisch nur von Sklaven mit steifem Penis bedient zu werden. Sind diese Vorbereitungen abgeschlossen, so gebe ich der Herrin durch ein Klingelzeichen Bescheid und kurz darauf betritt sie den Raum, nur mit einem Morgenmantel aus schwarzer Seide bekleidet. Höflich rücke ich für die Herrin den Stuhl zurecht, schenke ihr Kaffee ein und knie mich dann mit aufrechtem Oberkörper neben Sie auf den Boden, so dass sie deutlich meinen steifen Schwanz als Zeichen meiner Verehrung sehen kann.

Die Herrin nippt an ihrer Kaffeetasse, dann schaut sie zu mir herab. „Trink Sklave!“, befiehlt sie mir und ich führe die Kanne mit dem Sklavenkaffee zum Mund und beginne das eklige Gebräu zu trinken, als gebe es nichts besseres auf der Welt. Manchmal, vor allem wenn es aus meiner Kanne noch dampft, der Sklavenkaffe also noch sehr heiß ist, befiehlt sie mir die Trinktemperatur meines Kaffees zu messen. Dies heißt für mich, dass ich mich über die Kanne knien muss und Schwanz sowie Hodensack vollständig in die heiße Brühe halten muss, ein schmerzhafter Vorgang.

So verharre ich bis der „Kaffee“ die richtige Trinktemperatur hat, sprich bis er kalt ist. Und das kann lange dauern. Einmal sagte die Herrin: „Diese Brühe kann doch so nicht schmecken, die muss man noch ein bisschen würzen!“ Mit diesen Worten tropfte sie eine Unmenge Tabasco in die Kanne und auch einige Tropfen auf meinen Schwanz. Dann befahl sie mir, den Tabasco auf meinem Schwanz zu verreiben und zu wichsen. Es brannte höllisch! Schließlich musste ich meinen Samen auch noch in die Kanne spritzen.

„Und jetzt der Tupfen auf's I“, sagte meine Herrin indem sie mehrmals in die Kanne spuckte. Danach befahl sie mir, die Kanne in einem Zug leer zu trinken, was ich auch tat. Ein Liter aufgewärmte Pisse mit ein bisschen Kaffeepulver, viel Tabasco, Sperma und Spucke ließ ich durch meine Kehle rinnen und schluckte sie artig bis zum letzten Tropfen und ohne auf das Brennen des Tabasco in meiner Kehle zu achten. Da meine Herrin so großzügig war, mein kärgliches Getränk so gut zu würzen, wollte ich mich nicht undankbar zeigen.

Während ich bei meiner Herrin bin, bekomme ich grundsätzlich nichts zu essen, da ein voller Magen träge macht und ein Sklave nicht träge werden darf. Ich darf zwar für meine Herrin kochen und darf sie bei Tisch bedienen, aber während sie ihr Essen zu sich nimmt, habe ich mit steifem Schwanz neben ihrem Stuhl zu knien und darauf zu warten, ob etwas für den Sklaven abfällt. Manchmal, wenn die Herrin zu lange auf einem zähen oder knorpeligen Stück Fleisch herumgekaut hat, spuckt sie es auf den Boden.

Dann darf ich es vom Boden auflecken und essen. Ich darf allerdings meine Hände nicht benutzen und muss versuchen alles mit dem Mund direkt vom Boden aufzunehmen. Mit meiner Zunge muss ich den Boden so gut reinigen, das kein Fleck zu sehen bleibt. Es ist auch schon vorgekommen, dass die Herrin ein rohes Ei auf den Boden geworfen hat, das ich dann vom Boden ablecken und zusammen mit der Schale schlucken musste.

Als Sklave habe ich meiner Herrin als Abfalleimer für Ihre Tischabfälle zu dienen.

Da meine Herrin sehr gerne Obst ist, kann man sich leicht vorstellen, was ich da schon alles schlucken musste. Besonders gerne spuckt sie mir die Steine von Kirschen oder auch Oliven direkt in mein Sklavenmaul, möglichst noch mit einer schönen Portion Spucke vermischt. Äpfel zum Beispiel isst meine Herrin nur geschält. Die Schale und das Kerngehäuse stopft sie mir in den Mund, so das ich Schwierigkeiten habe mit dem Schlucken mitzukommen. Die Herrin ernährt sich sehr gesund und bevorzugt die leichte Küche.

Im Sommer muss ich ihr häufig Pellkartoffeln mit Quark zubereiten. Die Pellkartoffeln darf ich nicht schälen, das tut die Herrin bei Tisch und die Schalen darf ich dann schlucken. Das sei sehr nahrhaft und gesund sagt meine Herrin. Was meine Herrin noch übrig lässt, zerdrückt und mischt sie auf ihrem Teller, füllt es in meinen Napf und würzt es meist noch mit Spucke oder Pisse, bevor sie mir den Napf auf den Boden stellt, damit ich ihn wie ein Hund leeren darf.

Die Regel, dass man mit Essen nicht spielt, hat sich meine Herrin nie sehr zu Herzen genommen. Ich glaube ich habe es schon erwähnt, dass meine Herrin Spiele über alles liebt und das gilt für sie auch beim Essen. Ein bei der Herrin sehr beliebtes Spiel ist, dass sie sich etwas Essbares in die Möse steckt und ich es mit der Zunge herauslutschen darf. Manchmal verbindet sie mir dabei die Augen und ich muss raten, was ich auf diese Weise gutes zu Essen bekomme.

Meist sind es Weintrauben, Perlzwiebeln, Kirschen, Oliven und ähnliches. Einmal hat sich die Herrin ein Wiener Würstchen ganz in die Fotze gesteckt. Ich musste sie ausgiebig lecken und während dessen hat sie das Würstchen allmählich Stück für Stück aus ihrer Fotze heraus gleiten lassen und ich durfte abbeißen. Andere Leute mögen ihre Würstchen mit Senf oder Ketchup, ich für meinen Teil liebe sie gewürzt mit dem Mösensaft meiner Herrin.

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