Uneingeschränkte Liebe Teil 01

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Hallo liebe Leser.

Ich lese jetzt schon einige Zeit auf Lit und schreibe eigentlich auch sehr viel, und jetzt dachte ich mir, ich könnte mich auch mal an etwas „speziellem“ versuchen. Es ist meine erste Geschichte aus diesem Genre, deshalb bitte ich euch um ehrliche Kritik, nicht einfach nur „miese Story“ oder „Gut geschrieben“, sondern ein bisschen genauer, wenn möglich 🙂

Rechtschreibfehler können sich natürlich eingeschlichen haben, Grammatik sollte eigentlich ok sein 😀

Na dann, viel Spaß beim Lesen des ersten Teiles meines Erstlingwerkes.

Wenn ich einige postive Rückmeldungen bekomme, werde ich natürlich auch weiter schreiben.

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21 Uhr

Sein Handy am Nachttisch spielt „Seven Drunken Nights“ von The Dubliners ab, das Lied sollte ihr wecken, allerdings war er schon wach, seit er die Dusche aus dem Badezimmer neben an gehört hatte. Er lag dann nur still dort in seinem Bett und dachte an die Frau, die gerade unter der Dusche war.

Er hatte ihr am Vortag genau gesagt, was er erwartet, und genau das wollte er. Alles andre würde ihn enttäuschen. Aber er wusste auch mit Sicherheit, dass sie alles so machen würde, wie er es wollte. Das war das schöne an Liebe. An ergebener Liebe.

Er warf die Bettdecke zurück und sah an sich herab. Drei helle Narben zierten seinen Oberkörper, Erinnerungen an frührere Experimente und Fehler. Er war schlank, schon fast dünn, die Beine ein wenig trainiert, vom täglichen laufen.

Er öffnete die Schublade des Nachttisches, nahm dort einen kleinen Schlüssel heraus und freute sich schon auf das, was er mit diesem Schlüssel bekommen würde. Aufstehen, zum Kasten gehen, öffnen und dort das eingebaute Kästchen im unteren Bereich mit dem Schlüssel öffnen. Eine rote Seidendecke nimmt er als erstes heraus, sie wird auf den Schreibtisch gelegt, der schon vorher von allem Unnötigen befreit worden war. Auf die Decke kommen rote und schwarze Kerzen, feingliedrige Ketten, Lederriemen, Peitsche, Gerte, ein schwarzes Samttuch, schwarze Lederhandschuhe.

Alles fein säuberlich auf der Decke drapiert. Als letztes noch die weiße Leinenhose anziehen, dazu das schwarze Hemd, bis oben hin zugeknöpft.

21:10 Uhr

Die Vorbereitungen waren abgeschlossen, aus dem Badezimmer vernahm er kaum noch Geräusche, das Klicken eines Lichtschalters, das Öffnen und Schließen einer Tür, das Klicken des Schalters für den Abzug, leichte Schritte auf dem Holzboden, Knarren der Dielen und dann gespannte Stille.

21:15 Uhr

Es klopft an der Tür.

Er erhebt sich von seinem Sitzkissen vor dem Schreibtisch, verharrt kurz, schließt die Tür auf und öffnet diese. Sie steht vor der Tür, ihm den Rücken zugewandt, die Hände auf dem Rücken verkreuzt, nackt, nur das lange, leicht gelockte rote Haar hochgesteckt, ein paar Locken fallen in ihr Gesicht und auf die Schultern herab.

„Du warst zu früh. “ Seine Stimme ist ein Flüstern, kein Tadel liegt darin, die Stimmlage vollkommen neutral.

„Es tut mir Leid, Herr. Das nächste mal werde ich pünktlich sein. “ Ihre Stimme ist genauso ein Flüstern, sie zittert leicht und senkt den Kopf.

„Wenn es ein nächstes Mal gibt. “ Diesmal war eine eindeutige Drohung in der Stimme. Sie erbebt leicht. „Du weisst, was du zu tun hast. „

Sie kniete sich hin, die Hände weiter hinter dem Rücken verkreuzt.

Er legt ihr ein Lederhalsband um, schließt es hinten mit einem Zahlenschloss. Er dreht sich um, lässt sich wieder auf sein Sitzkissen nieder und klatscht in die Hände. Sie erhebt sich langsam, dreht sich um. Sie ist vollkommen ungeschminkt, schlank, einige würden sagen zu schlank, aber er will es so. Und sie ist gern so. Ihre Brüste passen zu ihrem Körper, die Brustwarzen liegen in kleinen, dunklen Vorhöfen. Sie ist komplett rasiert. Haare stören ihn.

Sie kommt ins Zimmer schließt die Tür hinter sich, dreht den steckenden Schlüssel um, zieht in raus und legt ihn in ein Kästchen, das an der Wand neben der Tür hängt. Sie verschließt es, ein Zahlenschloss, fünf Zahlen, die nur sie kennt.

Er schmunzelt. Sie bestand darauf, dass er erst aus diesem Zimmer durfte, wenn sie es wollte. Einerseits war er ihr Herr, doch das musste er solange sein, wie sie es wollte.

Damit hatte er kein Problem.

Sie geht zur Musikanlage, nimmt eine bestimme CD aus der großen Sammlung, legt sie ein und drückt auf „Play“. Die Musik, die nun die nächsten Stunden lang spielen wird, war eine Zusammenstellung ihrer beider Lieblingslieder. Vom klassischen Klavierstück bis zum abstraktesten Black Metal war alles vertreten. Und mit jedem Lied waren Erinnerungen verbunden, die sie beide aneinanderbanden.

Schließlich dreht sie sich zu ihm um, sie zittert nicht mehr, alle ihre Bewegungen sind sicher und entschlossen.

Vor seinem Sitzkissen geht sie auf die Knie, sie muss nun wieder zu ihm auf schauen. Er hebt sein Becken leicht an, sie zieht seine Hose herunter und beginnt langsam die Lederschnüre, die sein Gemächt die letzten 24 Stunden verschnürt hatten, zu öffnen.

Knoten um Knoten öffnet sie, streichelt dabei seinen Schaft und krault seine Hoden. Kurzzeitig fließt das gestaute Blut zurück, doch seine Erregung nimmt zu, vorallem nachdem sie alle Lederschnüre gelöst hat und beginnt, seinen Schaft zu lecken und die Eichel in den Mund zu nehmen.

Als sich alles Blut wieder am, zu diesem Zeitpunkt, richtigen Ort befindet, beginnt sie mit ihrer Zunge die Eichel zu umspielen und nimmt seinen ganzen Penis immer weiter in den Mund, bis er schließlich ganz in ihr verschwindet. Er liebte dieses Gefühl der feuchten Enge ihres Mundes, der Zunge die an die Unterseite seines Schaftes streichelt.

Er stößt sie weg.

Speichel tropft von seinem Penis und aus ihrem Mund.

Eine Ohrfeige trifft ihre Wange, mehr Locken lösen sich aus ihrem Haar. „Hab ich dir erlaubt, dass zu tun? Nein. “ Eine zweite Ohrfeige bringt Tränen in ihre Augen. “ Es tut mir leid, dich enttäuscht zu haben, Herr. “ presst sie hervor, ihre Stimme zittert wieder. Er lacht nur, zieht sie am Halsband hoch und drückt sie aufs Bett. Am Bauch liegend sieht sie nicht was er macht.

(Fortsetzung folgt..).

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