Unter der Dusche

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Ich wohnte mit meinen 18 Jahren immernoch bei meinen Eltern. Ich weiß es nicht genau wieso, jedenfalls ging ich meinen Eltern so gut ich konnte aus dem Weg. Ich hasste sie nicht, aber es gab einfach nichts was ich mit Ihnen reden konnte. Wenn ich mit jemanden über alles reden konnte, dann war das meine beste Freundin Beate, mit ihr konnte ich über alles reden, über Jungs, Sex und Liebe. Bei meinen Eltern fand ich einfach gar kein Gesprächsthema.

Ich kam wie immer Dienstag, abends vom Tennistraining nach Hause. Heute war nur mein Vater daheim, das kam selten vor. Ich grüßte kurz und ging wie immer sofort auf mein Zimmer. Ich hatte gerade meine Tennisstunde gehabt und nach kurzer Erholungspause machte ich mich auf den Weg in unser Bad um eine Dusche zu nehmen.

Am Gang hörte ich schon, dass das Wasser lief. Mein Vater sollte um diese Uhrzeit duschen? Das wäre schon sehr ungewöhnlich.

Hat jemand vergessen das Wasser abzudrehen? Ich öffnete langsam die Tür zum Bad. Es dampfte sehr stark. Ich konnte meinen Augen kaum trauen. Es war sehr wohl mein Vater. Ich konnte über den großen Spiegel ganz klar sehen wie er unter der Dusche stand mit dem Kopf zur Wand gerichtet. Ja, und es war ganz klar, er wichste dabei seinen ungeheuer schönen, breiten, geraden, prächtigen Schwanz. Er konnte mich nicht sehen und durch die Wassergeräusche auch nicht hören.

Und so wichste er ganz langsam und sichtlich voller Genuss. Er legte manchmal seine Stirn gegen die Fliesenwand, dann wieder legte er seinen Kopf in den Nacken um es noch besser zu genießen. Ich konnte nicht wegsehen, und ich spürte ein Kribbeln in meinem Schritt und dann an meinem gesamten Körper. Der Anblick des athletischen Körpers meines Vaters und zu sehen wie versunken er in seiner Selbstbefriedigung ist machte mich extrem geil. Obwohl es mir gleichzeitig peinlich war und irgendwie versuchte das Gefühl der sexuellen Anziehung die ich jetzt auf meinen eigenen Vater hatte zu unterdrücken pochte meine Vagina.

Ich zitterte vor Aufregung. Und ich musste mich selbst berühren um die Situation ertragen zu können.

Es war nicht so, dass ich noch nie einen Schwanz gesehen hätte, und ich war damals mit meinen 18 Jahren auch sicher keine Jungfrau mehr, aber es war einfach ein so sinnlich schönes Bild das ich sah, und dieses Bild brannte sich ganz tief in mein Gedächtnis. Ich wusste dass ich dieses Bild meines Vaters in der Dusche, beim Wichsen nie mehr vergessen würde.

Das war ganz klar.

Nach wenigen Sekunden fiel mir plötzlich auf, dass ich mich selbst berührte während ich meinen Vater beim wichsen zusah. Ich war einfach eine Masturbationsvoyeurin meines Vaters geworden, und statt schnell die Tür wieder zu schließen blieb ich wie angewurzelt stehen und starrte. Und dann passierte es, mein Vater wandte seinen Blick zum Spiegel und er sah seinerseits nun mich, wie ich mich sanft an meiner Pussy unterhalb des Tennisröckchens massierte.

Ich nahm meine Hand sofort weg aber blieb wie unter Schock mit hochrotem Kopf starr stehen, unsere Blicke trafen sich über den Umweg des Spiegels.

Ich erwartete einen Aufschrei meines Vaters, weil ich Masturbiere während ich ihn beobachte. Schließlich hat mein Vater ja nichts Böses getan. Jeder kann mal in der Dusche, wenn er sich nicht beobachtbar fühlt, onanieren. Da ist nichts Verwerfliches dabei. Aber ich habe keine Entschuldigung. Ich habe zum Anblick meines Vaters zu masturbieren begonnen, ich dumme Kuh.

Punkt aus. Und in der Erwartung einer Reaktion meines Vaters wurde mein Kopf rot und röter. Nie hätte ich damit gerechnet was jetzt kam. Er sah mich ohne jede Peinlichkeit an. Er sagte nichts, und er machte auch nichts anders als bisher. Ohne nur den Mund zu verziehen onanierte er wie selbstverständlich weiter. In völlig gleichbleibender Geschwindigkeit wichste er seinen Schwanz und sah mich über den Spiegel direkt in die Augen, so als ob nichts dabei wäre.

Mein Hals wurde plötzlich völlig trocken, ich sah mit aufgerissenen Augen meinen Vater direkt ins Gesicht. Eine Sekunde später fuhr ein unglaublicher Schauer durch meinen ganzen Körper. Er hätte nichts tun können was mich noch mehr erregt hätte, indem er alles was ich und er getan hatten einfach ignoriert. Ich stand sicher viel zu lang einfach mit offenem Mund da, doch dann, wie vom Blitz getroffen, die gesamte Situation erst realisierend rannte ich los auf mein Zimmer.

Mein Herz pochte wie wild. Ich sah mich im Spiegel, und musterte mich, ich war hochrot, ich zog mein Tennisröckchen hoch und sah das mein Slip eine ausgeprägte feuchte Stelle im vorderen Bereich aufwies. Auch das noch. Das musste er gesehen haben. Ich ließ mich auf das Bett fallen. Was jetzt? Wie soll ich ihm wieder unter die Augen treten?

Ich überlegte was ich jetzt zu tun habe? Soll ich alles unerwähnt lassen, so wie er es unerwähnt ließ? Oder muss ich mich gar entschuldigen? Ich weinte vor Verzweiflung und Überforderung.

Würde er es auch Mutter erzählen. Um Gottes willen, das würde ich nicht überleben. Ich war ebenso peinlich berührt, wie immer noch extrem erregt.

Ich hörte, dass mein Vater mit dem Duschen nun fertig sein musste. Kein Wassergeräusch war mehr hörbar. Ich war ganz leise, um nicht aufzufallen. Ich hörte die Schritte meines Vaters näher kommen. Wird er mit mir darüber reden wollen? Bitte nicht, oder doch, das Unausgesprochene machte es doch noch peinlicher.

Aber die Schritte wurden wieder leiser, er ging also vorbei.

Ich blieb noch eine Weile im Zimmer. Dann traute ich mich endlich raus und ging meinerseits duschen. Ich hoffte ich könnte die ganze Sache wegwischen. Ungeschehen machen. Doch das schlechte Gewissen blieb, denn ich musste immer und immer an den schönen Schwanz meines Vaters denken. Als ich fertig war ging ich in die Küche um die Lage zu erkunden. Was wird mein Vater nun machen

Um es kurz zu machen.

Er machte genau gar nichts. Er fragte ob ich Hunger hätte. Mit gesenktem Blick ver-neinte ich. War wirklich nichts Schlimmes passiert? Übertrieb ich einfach? Als Mutter heim kam war die Sache irgendwie abgeschlossen. Nichts außergewöhnliches passierte. Hatte ich es also ausgestanden. Meine Fantasie raste in dieser Nacht. Aber ich hatte das Gefühl die Sache ist durch und es wird keine Folgen für mich haben, ich war erleichtert.

Am nächsten Tag kam ich etwas früher vom Training heim.

Niemand war da. Ich ging unter die Dusche. Ich musste natürlich sofort an die gestrigen Ereignisse denken. Und es erregte mich. Es erregte mich vor allem der Gedanke, dass hier genau an dieser Stelle mein Vater stand und nun ich. Sicher ganz allein daheim zu sein, berührte ich unter der Dusche erst meine Brüste dann meine Oberschenkel und schließlich rieb ich an meiner Muschi wie ich es so oft tat. Auch ich lehnte meine Stirn gegen die Wand und um zu prüfen wie genau mein Vater mich gesehen hatte blickte ich nun zum Spiegel und erschrak.

Mein Vater stand in der Tür und sah mir in die Augen. Ich reagierte natürlich nicht so cool wie er gestern und bedeckte sofort meine Brüste und meinen Schambereich und blickte erschrocken und verlegen auf den Boden. Natürlich musste er gesehen haben was ich unter der Dusche gemacht habe. Ich zwang mich nochmal aufzublicken, aber mein Vater war weg. Wie wenn er niemals hier gewesen wäre. Habe ich mir das nur eingebildet? Nein es ist passiert.

Ich war zwar seit gestern sehr verwirrt und in einer Ausnahmesituation aber nicht so sehr verwirrt dass ich Halluzinationen hätte.

Ich trocknete mich ab und hatte keine andere Idee als mich wieder in meinem Zimmer zu verstecken. Nur mit dem Handtuch bekleidet lief ich so leise ich konnte auf Zehenspitzen den Gang entlang zu meinem Zimmer. Bei der Wohnzimmertür angelangt konnte ich wieder meinen Augen nicht trauen. Ich sah meinen Vater an unserer Hausbar gelehnt, und so wie gestern wichste er wieder.

Er sah dabei geistesabwesend in Richtung Terrassenfenster so dass er mich nicht sehen konnte. Er war voll bekleidet und hatte nur seinen schönen Schwanz herausgeholt und bewegte langsam seine Hand vor und zurück so wie gestern. Wie angewurzelt blieb ich stehen. Ich wusste dass ich einfach weitergehen sollte aber ich konnte nicht. Ich musste zusehen. Ich war sofort unglaublich erregt meinen Vater so zu sehen. Wie er ruhig und ohne Hast sein Wichsen genoss war so wunderschön und gleichzeitig so unbeschreiblich erregend.

Ich fühlte mehrere Schauer meinen Körper entlanglaufen und mein Kopf war wieder hochrot vor Aufregung. Ich sollte einfach weiter gehen, in mein Zimmer. Warum konnte ich das nicht, verdammt. Die Wichsbewegungen meines Vaters wurden schneller, offensichtlich näherte er sich seinem Höhepunkt. Nichts konnte mich abhalten zu sehen wenn er bald kommen wird. Ich wollte es einfach zu sehr das mitzuerleben.

Meine Muschi pochte und ich wurde feucht, ich wollte gar nicht Hand an mich legen, weil es gar nicht nötig war.

Meine Erregung war alleine von dem verbotenen Anblick so hoch dass es keinen Unterschied machte.

Ich wusste auch ganz genau, dass mein Vater meinetwegen wichste, weil er mich in der Dusche gesehen hatte, da brauchte man kein Hellseher sein um das zu erahnen. Es war kein Zufall dass er gerade jetzt hier onanierte, nachdem er mich gerade unter der Dusche im Bad beim masturbieren erwischt hatte und natürlich machte das meine Erregung nur noch größer.

Denkt er gerade an mich? Ja, das war wohl so. Seine Handbewegungen wurden immer schneller. Plötzlich drehte er sich zu mur um, ich konnte nichts anderes tun als ihn fragend anzustarren. Er behielt seinen erigierten Penis in der Hand und kam auf mich zu.

Einen Meter vor mir blieb er stehen und sah mir ohne Miene zu machen direkt in die Augen uns sagte ganz ruhig.

„Knie dich hin!“

Ich war völlig perplex und überfordert und wusste nicht was ich machen sollte.

Unfähig irgendwas zu denken gehorchte ich einfach und ich kniete mich auf den Boden vor meinen Vater. Vor meinen Augen einen Meter entfernt sah ich nun den Schwanz meines Vaters aus nächster Nähe und er begann wieder zu masturbieren. Immer schneller bewegte er seine Hand. Es war klar er würde gleich kommen und in der Position in der ich war würde ich sein Sperma mitten in mein Gesicht bekommen. Ich blickte auf und sah meinen Vater wieder in die Augen um irgendeine Information zu bekommen, was nun passieren wird.

Aber mein Vater sah mich einfach nur an. Kein Lächeln wie sonst war zu sehen, keine Gefühlsregung in seinem Gesicht erkennbar. Er wichste immer schneller, es bildeten sich bereits kleine Spermatropfen an seiner Eichel und ich konnte sie deutlich sehen. Es roch auch schon nach Sperma. Der nächste Schauer durchfuhr meinen Körper, ich bekam Gänsehaut erst an den Armen und Oberkörper und dann spürte ich ein ganz starkes vibrierendes Gefühl an meiner Muschi. Ich sah den wunderschönen Schwanz meines Vaters ganz dicht vor mir, und ich hatte den Wunsch ihn im Mund zu spüren, aber er machte keine Anstalten dazu.

Er wichste einfach so wie ich es gestern und heute bereits zweimal miterlebt habe. Nur mit dem Unterschied dass jetzt mein Kopf knapp vor seinem Schwanz war.

Seine Reiben am Schaft wurde nun wieder schneller. Es war klar, dass er nun bald kommen musste. Ich erwartete nun das Sperma auf meinem Gesicht, und ich wünschte es mir auch, ja ich wollte dass mein Vater mich anspritzt, es war das schönste und geilste was ich mir in dem Moment vorstellen konnte.

Aber es kam anders. Mein Vater hörte abrupt auf zu wichsen, legte seine Hand an meinen Hinterkopf und drückte ihn sanft aber bestimmt zu sich. Ich sah ihm in die Augen und öffnete etwas meinen Mund. Langsam schob mein Vater seinen Schwanz in meinen Mund und legte ihn schwer auf meiner Zunge ab. Ich sah immer noch meinen Vater an, aber ich sah ihn verzweifelt und flehend an, flehend nach seinem Sperma. Ich wünschte mir dass er in meinem Mund kommen würde.

Ein zwei Sekunden nachdem seine Eichel meine Zunge berührte spürte ich ein Zucken seines Schwanzes, dann noch eines und dann ein drittes ganz starkes. Dann spürte ich zwei warme Strahlen schwerer Flüssigkeit an meinem Gaumen. Mein Vater war tief in meinem Mund gekommen. Und es war gar keine Wahl, ich wollte und musste das Sperma sofort schlucken. Ich wollte kein Tropfen verlieren. Alles schluckte ich während ich ihn immer noch ansah, und ich vor Lust und Erfüllung und Dankbarkeit und wohl auch Überforderung Tränen in den Augen hatte.

Mein Vater zog seinen Schwanz wieder aus meinem Mund. Ich sagte, weil ich es tiefsten Herzen so meinte leise: „Danke“. Mein Vater verstaute seinen Schwanz in der Hose, er sagte kein Wort. Dann half er mir hoch. Er brachte mich zu meinem Zimmer, in der Tür stehend, bevor er sie hinter sich schloss, sagte er zu mir:

„Bedank dich nicht! Ich habe das nicht für mich gemacht, nicht für mich.

Und ich werde es wieder tun. “

Und das war das Erregendste was er hätte sagen können.

Kommentare

tt 14. Juni 2017 um 21:30

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