Inzest Forum Leserbrief Nr. 13

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23. 12. 2011

Liebe User, ich bin auf der Suche nach Antworten auf meine Fragen. Ich weiß zwar nicht, ob ich hier mit meinem Anliegen richtig bin, aber vielleicht kann mir jemand einen Rat geben!?

***

Seit letztem Freitag ist unsere „heile“ Familienwelt für mich zerbrochen. Meine 19-jährige Tochter Y. war mit Freundinnen ausgegangen.

Sie kam zwar pünktlich wie vereinbart nach Hause, aber nicht weil sie besonders verantwortungsbewusst war, sondern vielmehr weil der Abend bereits gegen 23:00 für sie gelaufen war.

Die Mutter einer ihrer Mädels hatte sie freundlicherweise zu uns gefahren. Ich kannte sie bisher nur von Elternabenden in der Schule. Sie klingelte bei uns an der Wohnungstür und forderte mich auf, sie zum Auto zu begleiten. Sie wirkte sehr genervt und wütend. Ich ahnte bereits auf dem Weg die Treppen hinunter was mich erwartet.

Im Auto saß, oder besser gesagt, hing meine völlig betrunkene Tochter in sich zusammengesackt noch immer angeschnallt im Sicherheitsgurt.

Wir beiden Mütter hatten unsere liebe Mühe sie aus dem Auto zu wuchten und die Treppen hinauf in die Wohnung zu befördern. Die Mutter ihrer Freundin verschwand sofort als wir Y. ins nächstliegende Bett verfrachtet hatten.

Ich hatte mich kurzerhand dafür entschieden sie ins Elternschlafzimmer zu bringen. Den langen Weg in ihr Kinderzimmer am Ende des langen und schmalen Flures hätten wir sicherlich nicht heil überstanden.

Ich zog ihr die Jeans und die Bluse aus, stellte ihr einen Plastikeimer mit etwas Wasser gefüllt neben das Bett und deckte sie zu.

Danach sprach ich sie an, um zu einschätzen zu können wie schlimm es war. Sie antwortete mir müde und lallend: „Schlafen, nur schlafen…Mutti!“

Nach dieser ungewohnten, nächtlichen Schwerstarbeit war ich völlig erschöpft und verschwand zurück auf meine Wohnzimmercouch, von der ich gerissen wurde als es an der Tür geklingelt hatte. Mein Mann war glücklicherweise nicht zu Hause.

Er hätte zwar gut dabei helfen können sie ins Bett zu schaffen, wäre aber im Gegensatz zu mir nicht so tolerant mit der Situation umgegangen.

Yvonne konnte froh sein, dass er sie in diesem Zustand nicht gesehen hatte, ansonsten hätte er ihr sofort eine gehörige Standpauke gehalten und ihr einige Wochen Ausgehverbot erteilt. Obwohl unsere Tochter kein Kind mehr ist, hört sie meistens noch auf unsere Anweisungen.

Ich war zwar auch etwas enttäuscht, dass sich meine Tochter nicht besser im Griff hatte, aber ich sagte mir, dass wir schließlich alle mal jung waren und unsere Grenzen ausprobiert haben.

Insofern war der Abend für Yvonne sicherlich sehr lehrreich. „Die Kopfschmerzen am nächsten Tag werden Strafe genug sein!“, dachte ich bei mir und widmete mich wieder dem Fernsehgeschehen.

Es war jetzt kurz vor Mitternacht. „P. ist sicherlich nicht vor 1:00 Uhr zurück“, sagte ich mir. Mein Mann war auf seiner diesjährigen Betriebsweihnachtsfeier.

Ich nutzte die Zeit und schaltete zu einer romantischen Schnulze, die ich mir sonst an einem Freitagabend nie hätte ansehen dürfen.

Mein Mann hätte sofort rebelliert.

Die romantische Schnulze war zu meinem Bedauern etwas langatmig, sodass ich irgendwann eingeschlafen war. So hatte ich fatalerweise nicht mitbekommen, dass P. nach Hause gekommen war. Irgendwann hatte ich zwar etwas poltern hören, hatte mich aber irgendwie nicht genug daran gestört. Sonst wäre nicht passiert, was anschließend geschehen ist.

Ich lag weiter eingemummelt in meiner Abenddecke auf der Couch. Im Hintergrund dudelte noch immer der Fernseher.

Irgendwann in der Nacht wachte ich plötzlich doch auf, als sich mir fremde Geräusche in mein Bewusstsein bohrten. Ich schaute auf die Uhr im Fernseher: „2:23 Uhr!“. Auf dem Bildschirm flimmerten die Spots von Telefonsexhotlines. Nur langsam kam ich zu mir.

Ich schaltete den Fernseher ab und rieb mir die Augen. Erst dann realisierte ich, dass da noch immer Geräusche waren, die ich nicht zu zuordnen wusste.

„War es Mann? – er ist doch mittlerweile bestimmt zu Hause!?“, dachte ich mir und bahnte mir den Weg durchs Dunkel der Wohnung.

Im Flur angekommen überkam mich ein beklemmendes Gefühl. Das Geräusch kam aus dem Elternschlafzimmer. Es klang wie ein Grunzen oder Stöhnen. Am Schlafzimmer angekommen öffnete ich die Tür…

…was ich im fahlen Licht der hereinschimmernden Straßenbeleuchtung sah, ließ mich schockiert wie festgenagelt im Türrahmen stehen.

Meine Beine wurden weich. Ich wusste nicht, ob ich gleich hysterisch kreischen würde oder ich weinerlich zu Boden falle.

Den Anblick werde ich nie vergessen können: „Mein Mann lag röhrend wie ein Hirsch in seinem Bett. Er trug noch immer Hemd und Krawatte. Seine Hose lag daneben. Seine Unterhose hatte er bis auf die Knie heruntergezogen…

…auf seinem Bierbauch lag unsere fast nackte, nur in Slip und BH bekleidete – Tochter Y.

vollkommen regungslos. Ihre Arme lagen lang ausgestreckt auf den Schultern meines Mannes.

P. hatte Y. offenbar in volltrunkenen Zustand für Freiwild gehalten und sie auf seine Bettseite gezehrt. Irgendwie muss er es geschafft haben unsere Tochter auf den Bauch zu drehen und sie auf sich zu legen.

Seine großen Hände, mit denen er fest in ihre Pobacken griff und diese ausgiebig knetete, fixierten sie.

P.

hatte es in seinem Vollrausch auch geschafft den Slip seiner Tochter bei Seite zu fingern. Er penetrierte sie in diesem Augenblick scheinbar vollkommen bedenkenlos. Y. bekam davon offensichtlich nichts oder nur sehr wenig mit. Sein Schwanz hinterließ zwar laut schmatzende Geräusche in ihrer Grotte, aber sie schien sich daran nicht zu stören. Mit jedem Stoß stöhnte sie etwas auf. Ansonsten ließ sie ihren aber Vater anteilnahmslos gewähren.

Noch eh ich mich wieder bewegen konnte, stach mir unnötigerweise auch noch der Geruch von Alkohol und Körpersäften heftig in die Nase.

Genau in diesem Moment brach aus P. ein lauter Brunftschrei heraus, der mich zusammenschrecken ließ.

Ich sah den Schwanz meines Mannes in unserer Tochter stecken und ich bekam schreckliche Angst. Ich war mir sicher, dass P. genau in diesem Moment eine gewaltige Menge Sperma in den Unterleib unserer Tochter spritzte.

Wir hatten seit etwa zwei Wochen nicht miteinander geschlafen, was der stressigen Vorweihnachtszeit geschuldet war. Dies konnte allerdings keine Entschuldigung dafür sein!

Meine Schockstarre löste sich und ich hechtete sofort zum Bett, um die beiden Körper von einander zu trennen.

Ich wusste nicht, ob Y. mit der Pille verhütete.

Ich zerrte an den Armen meines Mannes, welche das Hinterteil seiner Tochter noch immer fest gepackt hatten und auf seinem Phallus fixierten.

Ich hatte nicht genug Kraft, um die Verbindung zu lösen ehe Peter noch zwei oder dreimal sein Unterleib anhob, um den Rest seines Spermas in ihr zu entladen. Erst danach entließ er ihren noch immer regungslosen Körper. Sofort schubste ich Y.

vom Körper meines Mannes. Sein nunmehr halbsteifer Schwanz flutsche aus der engen Spalte und klatsche auf seinen Oberschenkel.

Ich rannte auf die andere Bettseite um Y. auf den Rücken zu drehen. Das Sperma lief bereits aus ihr raus. Schnell schob ich ihr mein Kissen unter ihren Rücken, damit das Sperma besser rausfließen konnte und griff nach einem Tempo, um sie vom noch warmen Sperma ihres Vaters grob zu reinigen. Anschließend eilte ich ins Bad um einen nassen Waschlappen zu holen.

Dann setzte ich mich aufs Bett, schob Yvonnes Schenkel auseinander, öffnete mit Daumen und Zeigefinger ihre kleinen Schamlippen und begann panisch damit ihre Möse gründlich zu waschen. Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf: „Was wenn sie schwang..?“, ich wollte die Möglichkeit nicht zu Ende denken.

P. lag unterdessen noch immer halbentkleidet mit nun gänzlich erschlafftem Glied neben uns und schnarchte lauthals. Ich bekam Angst, dass Y. zu sich kommen könnte.

„Was hätte ich ihr sagen sollen?“

Nachdem ich mein Bestmöglichstes getan hatte das Sperma aus ihrer Möse zu holen, musste ich die sichtbaren Spuren im Zimmer beseitigen. Ich riss das Fenster auf und brachte die benutzten Tempos und den Waschlappen weg. Danach kehrte ich zurück, holte eines meiner Nachthemden aus dem Schrank und streifte es meiner Tochter über. Mein Körper war klitschnass vor Anstrengung, Panik und Angst.

Ich zog die Decke unter P.

`s Körper hervor und deckte ihn damit zu, um mir anschließend Hilfe holen zu können. „Ich wollte meine Tochter unter keinen Umständen noch länger im Ehebett liegen lassen!“

Wohlmöglich würde sie morgens aufwachen und sich daran erinnern was passiert war. Dies wollte ich im Interesse der gesamten Familie verhindern. Notgedrungen musste ich unseren Sohn M. wecken, der sein Zimmer ebenfalls am Ende des Flures neben dem Zimmer seiner Schwester hatte. M.

ist unser Nesthäkchen, etwas jünger als Y.

Vorsichtig und behutsam weckte ich ihn und erklärte kurz, dass ich seine Hilfe benötige. M. folgte mir auf leisen Sohlen ins Elternschlafzimmer und ich gestikulierte was er zu tun hätte. Er schob seine Arme unter den Rücken und die Beine seiner Schwester und hob sie aus dem Bett.

M. hatte seine Mühe seine ältere Schwester in den Armen zu tragen.

Ihr Hintern sackte ab und sie hing wie an einer Affenschaukel zwischen seinen schmächtigen Armen. Von seiner Ehre gepackt, schaffte er es, sie zu tragen. Ich ging vorneweg und öffnete ihm die Türen und legte meine Hände schützend um Y. `s Kopf, während sich M. mit ihr behutsam durch den engen Flur und die zwei Türen manövrierte. In ihrem Zimmer angekommen, legte er sie entkräftet in ihrem Bett ab. Ich gab ihm einen Kuss auf die Stirn und er verschwand in Windeseile in sein Zimmer ohne ein Wort der Erklärung von mir abzuverlangen.

Ich holte noch den Eimer aus dem Schlafzimmer und stellte ihn neben ihr Bett für den Fall der Fälle. Mehr konnte ich in diesem Moment nicht für sie tun. Vollkommen am Boden zerstört ging ich zurück ins Schlafzimmer.

Mein Mann P. schnarchte noch immer. Es machte mich noch wütender, als ich ohnehin schon war. Ich zog mich aus und legte mich neben ihn, konnte aber nicht einschlafen, weil ich viel zu aufgewühlt war.

Etwa eine halbe Stunde später hörte ich Geräusche und einen dumpfen Knall. Besorgt sprang ich auf und huschte über den Flur in Y. `s Zimmer. Sie hing mit dem Oberkörper über der Bettkante und stützte sich mit einer Hand ab. Ihr Kopf hing über dem Eimer und sie spuckte ein wenig.

Ich machte ihre Nachttischlampe an, setzte mich neben sie, streichelte ihr tröstend über den Kopf und blickte kurz zwischen Kopf und Eimerrand hindurch.

Lediglich etwas schaumige Spucke war im Eimer zu erkennen. Nach etwa fünf Minuten war ihr Brechreiz überstanden und ich verließ wieder ihr Zimmer.

Gerade hatte ich ihre Zimmertür hinter mir geschlossen, stieß ich mit dem Fuß gegen einen kleinen Gegenstand, der daraufhin durch den halben Flur schoss und plötzlich hell erleuchtete.

Neugierig ging ich der Sache nach… …“es war ein Handy!“ Ich hob es auf und erkannte, dass es meinem Sohn M.

gehörte. Auf dem kleinen Display war das Foto eines halbnackten Mädels zu erkennen. Ich hielt es mir dicht vor die Augen. Mir lief ein eiskalter Schauer über den Rücken.

„Es war Y. !“ Sie lag in ihrem Bett mit auf den Bauch gekrempeltem Nachthemd.

Genau das Nachthemd, das ich ihr kurz zuvor angezogen hatte. Das konnte unmöglich von allein passiert sein. Ihre Beine waren angewinkelt und weit auseinandergespreizt.

Die Bettdecke war komplett zur Seite geschlagen.

M. hatte seine eigene Schwester in die Pose gebracht und fotografiert.

Fassungslos drückte ich auf irgendeine Taste und ein weiteres Bild erschien. Es zeigte ihren Intimbereich im Detail, der lediglich noch durch ihren Stringtanga bedeckt war. Ich war völlig baff und wusste nicht was ich denken soll, als ich auf dem Display ihre Spalte sich durch den Stoff abzeichnen sah. Die Lage war unmissverständlich und eindeutig!

Ich sank zu Boden… …als Mutter musste ich wissen, welches Ausmaß die Tat hatte.

Ich war auf Schlimmes gefasst. Nochmals drückte ich auf die Tastatur. Nun öffnete sich eine Videosequenz, die mir Tränen bescherte. Damit hätte ich im Leben nicht gerechnet…

…M. hatte sich ans Kopfende von Y. `s Bett gestellt und sich dabei gefilmt wie er seinen Schwanz direkt über dem Kopf seiner schlafenden Schwester wichst. „Wie kommt der Junge auf solche Idee?“, fragte ich mich noch. Wenige Sekunden später sah ich auf dem Display Sperma aus seinem Schwanz austreten und ins Gesicht seiner Schwester spritzen.

Y. `s Mund war leicht geöffnet.

Offenbar hatte sie sich an dem Sperma ihres Bruders verschluckt, was den Brechreiz in ihr ausgelöst hatte. M. war daraufhin offensichtlich aus dem Zimmer geflüchtet und hatte in seiner Eile das Handy auf den Boden fallen lassen.

Ich blieb zusammengekauert auf dem Boden im Flur sitzen und wusste nicht wie der nächste Morgen auszuhalten sein würde.

War es meine Schuld? Hätte ich wissen oder erkennen können, welchen Gefahren meine Tochter in dieser Nacht ausgesetzt war.

Ich machte mir nun schreckliche Vorwürfe. Hätte ich mir gleich die Mühe gemacht sie in ihr Bett zu legen, wäre das Alles nicht passiert. Oder, wenn ich bis zur Heimkehr meines Mannes wach geblieben wäre, hätte das Unheil verhindert werden können. Ich hätte wissen müssen, dass P. einen über den Durst trinken wird.

Ich wusste, dass er vermutlich Sex haben wollen würde. Wie gesagt, hatten wir etwa zwei Wochen keine richtige Zeit dafür gefunden.

Einzig die Tatsache, dass ich das Verhalten unseres Sohnes nicht vorhersehen konnte, tröstete mich in dieser Situatin ein Wenig. Andererseits hatte ich wohlmöglich nur die Zeichen nicht gedeutet. Als ich ihm einen Kuss auf die Stirn gegeben hatte, war sein Blick nicht auf mich gerichtet sondern neugierig auf den Körper seiner Schwester. Und wenn ich mich recht entsinne, war seine Pyjamahose etwas ausgebeult nachdem er seine Schwester in ihr Bett gelegt hatte.

Es ging vorhin alles so rasend schnell…

***

Ich hoffe noch heute darauf, aus diesem bösen Traum zu erwachen. Die besagte Nacht ist nun eine Woche her. Was mich die ganze Zeit quält, ist die Frage, ob jemand etwas Ähnliches schon mal erlebt hat? Wie soll ich damit umgehen? Soll ich mit meiner Familie darüber sprechen? Bisher hat keiner der anderen ein Wort darüber verloren!

Ich weiß nicht, an was sich mein Mann und meine Tochter aus dieser Nacht erinnern.

Wie viel hat meine Tochter überhaupt mitbekommen? Wie soll ich auf die Tat meines Sohnes angemessen reagieren. Die Tat ist doch sicher nicht normal, oder soll ich es als jugendlichen Leichtsinn abhaken? Woher kommen seine Phantasien?

Ich dachte immer, wir seien eine normale Familie! Was ist überhaupt noch normal?

Gruß Eure Bea.

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