Urlaub mit altem Bekannten

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Seit zwei Jahren bin ich mittlerweile mit Julia zusammen und ich genieße die Zeit sehr. Wir haben uns im Studium kennengelernt. Es klickte nicht sofort, aber attraktiv fand ich sie schon immer. Ich bevorzuge eigentlich dunkelhaarige Frauen mit schönem Teint, da fiel Julia mit ihren naturroten Haaren und der blassen Haut schon arg aus dem Raster. Ihr Gesicht fand ich aber schon immer sehr süß und ihr breites, weibliches Becken mit großem Po habe ich schon immer heimlich bewundert.

Auch ihre Oberweite schien nicht von schlechten Eltern zu sein, sofern man das beurteilen konnte und so begann ich mich für sie immer mehr zu interessieren. Ihr könnt es sicherlich erahnen – wir landeten zusammen in der Kiste. Es gibt ja gewissen Klischees über Rothaarige und ihre Gelüste und sie bediente tatsächliche einige davon: Sie war wild, sie war willig, sie war laut! Und ihre Brüste hatte ich tatsächlich unterschätz. Wie schön sie waren! Eine wunderschöne 75C, formschön und fest, ich konnte mich stundenlang mit ihnen beschäftigen.

Die folgenden Monate wurden eine sexuelle Offenbarung und auch außerhalb des Bettes merkten wir, dass wir harmonieren. Mit der Zeit wurde der Sex weniger – der Alltag kehrte ein – aber nicht weniger intensiv. „Schatz, was machst du die ersten Woche im August?“, begrüßte sie mich freudestrahlend. „Das weißt du doch, da ist unsere alljährliche Firmenausfahrt nach Norwegen, wieso?“. Ihre alte Clique plante einen gemeinsamen Urlaub in ein Ferienhaus in den Masuren und sie freute sich sehr darauf, war aber auch enttäuscht, dass ich mit mitkönne.

Es sah wirklich sehr schön dort aus und ich überlegte den Firmenausflug abzusagen, was aber eigentlich keine Option war. Es war auch eine tolle Runde, außer ihr noch 3 befreundete Pärchen, ich kannte und mochte sie alle. Wirklich schade. Der August näherte sich und die Vorfreude auf die beiden Trips stieg. „Ach übrigens, Frank ist jetzt spontan auch dabei!“. Moment – Frank, ihr Exfreund Frank? Ich will nicht sagen, dass mir mulmig war, schließlich waren sie schon 3 Jahre getrennt.

Außerdem trafen die beiden sich regelmäßig auf einen Kaffee oder Wein, genauso wie ich mit meiner Exfreundin, wir sind da nicht so eifersüchtig, wie das vielleicht bei anderen Paaren der Fall ist. „Oh wie praktisch, dann musst du ja nicht alleine im Bett schlafen“ neckte ich sie. „So ein Quatsch, da werden ja wohl genug Betten sein, neben dem will ich nicht mehr schlafen, so laut wie der schnarcht“ – sie weiß mich eben zu beruhigen.

Die Zeit verging schneller als gedacht, da fuhr Stefan auch schon los Richtung Betriebsfahrt. Einen Tag später machte ich mich auf den Weg. Ich musste allein fahren, da ich aus einer ganze anderen Richtung anreise, als meine Freunde. Die Fahrt zieht sich, es gibt nicht überall Autobahnen in Polen und so bin ich echt groggy, als ich ankomme. Wir begrüßen uns herzlich, aber mir ist heute nur noch nach Essen und ganz viel Schlaf.

Zu meiner Verwunderung gibt es wirklich nur 4 Schlafzimmer. Stand da nicht was von 5? Muss ich ja wirklich mit Frank in einem Zimmer schlafen. In störts bestimmt nicht. Mich eigentlich auch nicht. Die Geschichte mit dem Schnarchen war ziemlich übertrieben, ich wollte Stefan einfach beruhigen. Gefallen wird ihm das jedenfalls nicht. Soll ich‘s ihm überhaupt sagen? Ich schiebe diese Gedanken nach hinten. Das Essen war echt lecker und ich haue mich einfach nur hin und schlafe durch wie ein Stein.

Sonnenstrahlen wecken mich zusammen mit Vogelgezwitscher, ich pelle mich aus dem Bett, gehe zum Fenster und genieße die wunderbare Aussicht auf die Wiese und den See im Hintergrund. „Also an diesen Morgenanblick könnte ich mich ja wieder gewöhnen!“ Ich schrecke zusammen, drehe mich um und sehe die verschlafenen Locken von Frank aus dem Bett schauen. Leicht grinsend, aber auch nicht zu auffällig schaut er mich an. Vor lauter Müdigkeit habe ich mir einfach Hose und BH ausgezogen und in Top und Tanga geschlafen.

„War ja klar, dass dir das gefällt. Sorry, hab wirklich gar nicht mehr an dich gedacht. “ – „Entspann dich Julia, ich guck dir schon nichts ab. Ich kenn den Anblick ja. Also ich hab nichts dagegen jeden Morgen so aufzuwachen, aber ich sehe das ganz entspannt“. Wieder eine Sache, die ich Stefan nicht unbedingt erzählen sollte…Die Woche startet wirklich traumhaft schön. Das Wetter könnte kaum besser sein – blauer Himmel und immer über 25 °, nur die Mücken nerven abends immer ein wenig.

Die Tage sind voller Entspannung, kurzen Wanderausflügen, Baden in diversen Seen, gemeinsamen Kochen und dem einen oder anderen Wein. Mit Frank komme ich auch super klar, die anderen drücken uns sogar schon Sprüche, ob wir denn schon wieder zusammen wären. Mit Stefan telefonier ich zwar regelmäßig, aber über die Bettensituation hab ich mich bisher nicht getraut ihn aufzuklären. Das mach ich dann, wenn wir wieder zu Hause sind…Die anderen 6 beschließen eine 50 km Radtour durch die Landschaft zu machen.

Mir ist das zu viel. Ich bin eh nicht so die Fahrradfahrerin… Auch Frank beschließt einen entspannten Tag zu machen, so dass wir wohl oder übel die Sprüche der anderen aushalten müssen: „Hab nen schönen Tag ihr zweiiiiiii“, „nutzt die sturmfreie Bude“. Wir verdrehen die Augen, aber irgendwie fühlt es sich auch lustig an, so ein Urlaubspärchen zu spielen. Dabei machen wir den Vormittag gar nicht viel zusammen. Frank spielt am Tablet und ich lese ein Buch.

Beim gemeinsamen Mittagssnack beschlie0en wir dann doch mal gemeinsam an den See zu gehen, heute ist es wirklich nochmal heißer als die letzten Tage. Am See angekommen öffnen wir uns erstmal ein Bierchen und genießen die Ruhe am Wasser. Irgendwann wird es uns zu warm und wir beschlie0en reinzugehen. Frank weiß um meine Schwäche, dass ich nur langsam ins Wasser komme und spritzt mich nass. Das gemeinsame Necken endet in einer kleinen Rangelei und ich spüre seine Muskeln.

Wir necken uns wie frischverliebte und ich mag die Situation. Wir stürzen beide und er bleibt auf mir liegen. Wir lachen beide und schauen uns an, er liegt zwischen meinen Beinen. Wir müssen beide schmunzeln, denn die sexuelle Anspannung ist offensichtlich. Wow, was tue ich hier eigentlich? Ich drücke ihn von mir hoch, zupfe den Bikini zurecht und gehe Schwimmen. Wir trocken später an der Luft und öffnen das nächste Bier. Spüre ich etwa seine Blicke? Mit steigendem Pegel im Kopf gefallen mir seine Muskeln auch immer besser.

Was tue ich hier eigentlich. Unsere Blicke sind definitiv im Flirtbereich angekommen und unsere Gesprächsthemen so oberflächlich es nur geht. „Noch ein Bier oder wollen wir zurück?“, „Warum nicht beides“, antworte ich, öffne das Dosenbier und gehe los. Unser Haus sieht schön aus bei dem Wetter und richtig einsam. Plötzlich spüre ich einen Klaps auf meinen Hintern. „Sorry, ich konnte einfach nicht mehr wiederstehen, dein Arsch ist immer noch eine Augenweide“. Ich schaue ihn gespielt böse an, tue dann aber genau dasselbe bei ihm.

Mit einer Hand am Gesäß des anderen gehen wir zurück zum Haus und wechseln kein Wort mehr. Ich schließe die Haustür hinter uns, da fällt er auch schon über mich her. Drückt mich gegen die Tür, küsst mich und begrabscht mich wild. Ich kann und will mich nicht wehren, als seine Hände schnell unter meinem Bikinioberteil sind. Ich muss keuchen, als er meine Brüste befreit und gierig an ihnen saugt. Lautes Keuchen und Schmatzen erfüllt den großen Gemeinschaftsraum und auch ich berühre jeden cm seines starken Körpers.

Meine Hand gleitet in seine Badehose und ich spüre sofort seine volle Härte. Er ist haarig und sein Schaft fühlt sich dick und vertraut an. Meine Massage scheint ihn verrückt zu machen, denn er keucht jetzt noch lauter und grabscht fest nach meinem Arsch, zwischen die Pobacken um meine Pussy zu finden. „Oh Gott“ stöhne ich und winde mich unter seinen Griffen. Er schiebt, nein reißt mein Bikiniunterteil herunter, dreht mich um und drückt meinen Oberkörper auf die Tischplatte des gemeinsamen Esstisches.

Er merkt, wie nass ich bin und verschwendet keine Zeit. Ich spüre seine pralle Eichel und bald schon seinen ganzen Schwanz in mir. Er ist wild, er ist roh und stößt ohne Scheu hart in mich. Er wei0 eben immer noch, was mir gefällt…“Ohja, ohjaaaaa“, mein Stöhnen erfüllt das ganze Haus, zum Glück ist niemand da. Das rhythmische Klatschen meines Arsches scheint ihn besonders anzuspornen. Wir sind beide kaum mehr Herr unserer Sinne und aus mir platzt ein Orgasmus, wie ich ihn lange nicht hatte.

Ich verkrampfe und winde mich ekstatisch. Ich zucken und stöhne unkontrolliert, verliere völlig die Fassung. Ich nehme sein Stöhnen gar nicht war, spüre aber intensivste Stöße von ihm, die ihn in mir explodieren lassen. Ich drücke ihm meinen Arsch fest entgegen und spüre seine Zuckungen. Er wird langsamer, ich kreise mein Becken noch provokativ weiter, bis er halbschlaff aus mir gleitet und mir ihm ein Schwall seines Spermas, dass auf dem Fliesenboden landet. Wir sind verschwitzt, ich habe keine Zeitgefühl, aber länger als 10 Minuten kann es nicht gedauert haben.

Er gibt mir noch einen Kuss und reicht mir dann ein paar Taschentücher, um dann aber selbst die Fliesen zu säubern. Oh Gott, was habe ich getan? Das kann ich Stefan nun wirklich nicht beichten….

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