Ein geiles Geheimnis und eine Überraschung

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Ein geiles Geheimnis und eine ÜberraschungDas geile GeheimnisMit einem mulmigen Gefühl im Magen betrachtete ich die Männer im Raum. Jeder sah gut aus, war auf seine Weise attraktiv. Sie beobachteten mich. Ich spürte die hungrigen Blicke auf meinem Körper. Die ganze Atmosphäre bestand nur noch aus Sex. Meine Nerven vibrierten, in meinem Schoß zog es. Ja genau das völlig Absorte hatte ich mir vorgestellt. Ich, die nicht mal in einen Fremdfick einwilligte, den ihr, Ihr Mann schon sooft angeboten und vorgeschlagen hatte.

Langsam zog ich mich aus, entledigte mich auch noch der letzten winzigen Wäschestücke, die ich am Körper trug. Meine Titten entfaltenden sich, als ich meinen BH abnahm in ihrer prallen Schönheit, ihrer Größe und meine Nippel schwollen in großen Brustwarzen langsam an. Mein Slip legte eine wie immer blank rasierte Muschi frei. So stand ich eine mollige Frau voller Erwartungen und ließ keine Sekunde dabei die scharfen Typen aus den Augen, die von meinem sexy Anblick sichtlich angetan waren.

Vier große, prächtige Ständer standen steil vor den muskulösen Körpern, zuckten erwartungsvoll. Ich sah die Feuchtigkeit auf der samtigen Spitze des Dunkelhaarigen, der mir am nächsten Stand. Er war es auch, der mir am besten gefiel; schon immer hatte ich ein Faible für exotische Männer gehabt. Dieser hier besaß eine wunderschöne, milchkaffefarbene Haut und schwarze, geheimnisvolle Augen. Wenn es nach mir ging, würde er der Erste sein. Doch ich wusste nicht ob es nach mir gehen würde.

Wer würde den ersten Schritt tun? Dieses Experiment war neu, die Erfüllung meiner geilsten und eigentlich für mich nicht nachvollziehbaren Fantasien. Sollte ich erleben, wie es war, restlos befriedigt zu werden? Doch schon bei dem Gedanken, sie in mir zu spüren, überflutete mich eine neue Welle der Lust. Hier ging es eben mal nicht um ein zärtliches Liebesspiel, das hier war purer. Sex! Diese Männer wussten, wovon ich träumte, und sie waren bereit, es mir zu geben.

Ich sah es ihnen an. Einer nach dem anderen würde mich nehmen, immer wieder, so lange, bis ich nicht mehr konnte. Ich drehte mich um. Das Schweigen im Raum war seltsam; eine Mischung aus Anspannung und mühsam gezügelter Gier. Bei dem Gedanken daran, dass auch sie es nicht mehr erwarten konnten, prickelte es in meiner Muschi. Ich ahnte, wie schwer es ihnen fallen musste abzuwarten; mich selbst bremste nur noch die Verwunderung über mich selbst und dann meine Unsicherheit, ob ich es anfangen sollte.

Aber was sollte es. Kurz entschlossen wandte ich mich meinem dunklen Favoriten zu. Ich ging auf ihn zu. Seine Miene blieb eine unbewegliche Maske, solange, bis ich ihn das erste Mal sehr schüchtern berührte. Weich legten sich meine warmen Finger um seinen Harten, fühlten die seidige Haut und die Adern, die darunter pulsierten. Er stöhnte laut auf. Jeder normale Sex würde nun mit Küssen beginnen, mit langsamen ausziehen und sanften Liebkosungen. So kannte ich es und nur so hatte ich es bisher gewollt.

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Genau das wollte ich heute nicht und ich begann es, auf seinen herrlichen Körper zu reduzieren, ihn einfach nur als Objekt meiner Lust zu betrachten, ebenso wie er mich sah. Ich griff fester zu, massierte ihn bis ich sicher war, dass auch er nicht mehr warten konnte. Meine Stimme war mir fremd, als ich ihn aufforderte „Na los mach’s mir. “ Vor den Augen der anderen gab er seine Selbstbeherrschung auf. Mit einem einzigen, großen Schritt hatte er mich zu dem Tisch gedrängt, der in der Mitte des Zimmers stand.

Einen Atemzug später lag ich vor ihm mit weit geöffneten prallen Schenkeln, er drückte meine Knie grob gegen meine großen Titten. Als er in mich eindrang, schrie ich auf. Es war ein gigantisches Gefühl. Er füllte mich völlig aus und nahm keinerlei Rücksicht. Möglicher weise hätte er mir wehgetan, wenn ich nicht bereits so nass und glitschig gewesen wäre. In kurzen, gleichmäßigen Stößen fickte er mich so tief, wie es nur ging. Seine Hände hielten mein Becken, damit ich unter der Wucht nicht wegrutschte.

Auch ich stöhnte nun. Es dauerte nur einen kurzen Augenblick, bis mich meine Erregung völlig gefangen genommen hatte. Beinahe hätte ich alles andere um mich herum vergessen …. doch da stand schon der Nächste neben mir. Bereitwillig öffnete ich meine Lippen, ließ zu, dass er seinen Schwanz in meinen Mund schob. Ich fühlte Hände auf meinen großen schweren Titten, spürte Finger, die meine steinharten steifen Brustwarzen zwirbelten und leicht kniffen. da ich an den Nippeln sehr empfindlich bin entlud sich mir ein Schmerzensschrei überdeckt von den Lustblitzen die direkt in meine Möse jagten.

Mein Stöhnen wurde zu einem Wimmern, dass von dem Riesen in meinem Mund gedämpft wurde. Der Dunkelhaarige wurde schneller, mein Körper wurde im Takt seiner Stöße geschüttelt und meine Titten wippten wie wild. Ich gab mir Mühe, mich auf mein Zungenspiel zu konzentrieren, doch meine Geilheit schlug schon jetzt so hohe Wellen, dass ich fast darin versank. Für einen Moment gab ich auf, ließ mich treiben …. vollkommen auf mich selbst konzentriert, hielt ich inne, so lange bis ich kam.

Ich hätte wieder geschrien, wenn ich gekonnt hätte. Doch der Schwanz verschloss meinen Mund. Mein Atem ging schnell, mein Herz schlug im Stakkato gegen meine Rippen. Der Höhepunkt riss mich mit, raupte mir für ein paar Sekunden jegliche Orientierung. Dann war ich wieder zurück – zurück in dem Raum. in dem diese geile Situation gerade Wirklichkeit wurde. Diesmal war ich besser. Das rasende Tempo, in dem mein attraktiver Exot mich fickte, sorgte dafür, dass mein Lustpegel gar keine Chance bekam zu fallen ….. Doch ich beherrschte mich und konzentrierte mich auf den warmen, samtigen Schwanz in meinem Mund.

Er schmeckte gut, ich mochte sein salziges Aroma. Geschickt Iieß ich meine Zungenspitze um seine Eichel kreisen saugte an ihm. Das unbeherrschte Stöhnen des Mannes war die perfekte Antwort auf meinen Blow- job. Er griff in meine Haare, hielt meinen Kopf fest; ich hatte nichts dagegen. Sein Becken zitterte, er benötigte seine ganze Disziplin, um nicht einfach wild in meinen Mund zu stoßen. Es törnte mich unglaublich an. Gerade, also ich ihn so weit hatte, dass seine mächtige Latte noch einmal anschwoll, und ich fühlte wie er die letzte Grenze überschritt, keuchte auch der andere Typ auf.

Er ergoss sich in mir, während ich den Saft des zweiten Mannes auf der Zunge fühlte. Beide kamen heftig und lang anhalten. Ich stöhnte laut auf. Unvorstellbar ich hatte ihn zu Ende geblasen und seinen Saft geschluckt. Dies hatte ich erst ein- zweimal bei meinem Mann und dann auch sehr wiederwillig gemacht. Noch bevor ich einen weiteren klaren Gedanken fassen konnte, fühlte ich, wie der eine aus mir hinausglitt, nur um einem weiteren Mann Platz zu machen; der bereits darauf wartete, sich an mir zu befriedigen.

Leicht drang er in mich ein. Ich fühlte die Nässe, die an meinem Po hinablief, ein Gemisch aus meiner Lust und dem Liebessaft des Exoten. Wieder schüttelten mich die heftigen Stöße. Überall an meinem Körper waren Hände, ich atmete den Geruch der verschiedenen Männer, ohne zu registrieren, wer es war, der mich gerade vögelte, und wessen Schwanz ich in meiner Hand hielt. Ganz automatisch schloss ich meine Finger um den nächsten Riemen, ließ mich treiben von der unendlichen Lust, die es mir bereitete, das Objekt der Gier dieser Männer zu sein.

Dies alles war besser alles jeder Traum, heißer als jede Fantasie …..Der zweite Mann in mir war schneller. Er konnte sich nicht so lange beherrschen, doch es reichte auch diesmal; um mich zum Gipfel zu treiben. Mein zweiter Orgasmus war vielleicht nicht so intensiv, doch er hielt länger an. Nur beiläufig spürte ich warme, klebrige Nässe auf meiner Hand und meinem Bauch, während ich mich verkrampfte und in meinem ganz persönlichen Ozean der Lust ertrank.

Ich war noch immer weggetreten, als ich fühlte, wie ich hochgehoben wurde. Jemand küsste mich. Sofort öffnete ich meine Lippen, erwiderte den rauen, leidenschaftlichen Kuss. Meine Arme schlangen sich um den Nacken des Mannes – diffus erkannte ich die langen Haare des blonden Hünen mit dem Pferdeschwanz. Ich klammerte mich an ihm fest; fühlte wie mein verschwitzter Köper an ihm rieb. Seine Muskeln waren stahlhart. Mit mir im Arm ließ er sich auf ein Bett sinken, schob mich über sich.

Nun war sein heißes großes hartes Teil tief in mir eingedrungen. Intuitiv begann ich ihn zu reiten, die Augen noch immer geschlossen. Er jedoch zog mich auf seine Brust. Meine Arme wurden zwischen uns eingeklemmt und ich wartete in welcher Stellung er mich mit seinem gewaltigen Riemen ficken wollte. Voller Geilheit ergab ich mich dem gern in Erwartung eines weiteren Orgasmus. Und was das sollte, verstand ich in dem Moment, als sich unvermittelt eine feuchte Eichel an meine sehr enge Rosette drückte.

Ich versuchte mich mit aller Kraft aus dieser Stellung zu befreien. Noch nie war ich anal genommen wurden und wusste, dass ich bei den kleinsten Versuchen nur mit dem Finger schon heftige Schmerzen hatte. Der Blonde merkte meinen Wiederstand und hielt mich noch fester, so dass ich mich kaum noch rühren konnte. Halt still sagte er und entspann Dich dann tut es auch nur ein wenig weh. Dann spürte ich den ersten und dann den zweiten Finger an meiner Rosette und wie sie in mich eindrangen.

Als der Erste Schmerz vorbei war und er mit seinen Fingern mein Poloch etwas geweitet hatte, spürte ich wieder seinen Schwanz. Ich begriff in diesem Moment heute werde ich anal entjungfert und ergab mich in diese unvorstellbare Situation. Ich biss die Zähne zusammen, versuchte mich zu entspannen. Ein gewaltiger kurzer Schmerz jagte durch meinen Unterleib, als er die Sperre überwand, dann war auch er in mir. Langsam dehnte er mich. Meine Fingernägel krallten sich in die Schultern des Mannes unter mir, bohrten sich tief in sein Fleisch.

Noch nie in meinem Leben war ich so ausgefüllt gewesen. Der Typ hinter mir begann als Erster wieder sanft mich zu stoßen – schnell passte der andere sich an. Ich musste mich nicht bewegen der Rhythmus der Männer übertrug sich auf mich und schob, mich in ihrem Takt zwischen ihnen und her. Immer wieder drangen sie tief in mich ein, brachten mich zur Ekstase. Mein inzwischen harter Kitzler rieb sich an dem Blonden, Funken sprühten vor meinen fest zusammengepressten Augen.

Lautes Stöhnen hinter und vor mir, mein eigenes Keuchen vermischte sich mit dem lauten Schnauben der Männer es dauerte nur einen Atemzug, bis sie mich erneut zum Höhepunkt trieben. Dieses Gefühl, zwischen zwei starken Männern eingepfercht zu sein, war überwältigend. Ich befand mich in einem absoluten Niemandsland im Taumel der totalen Geilheit und ich wollte noch mehr. Zum Glück standen die nächsten beiden potenten Lover schon bereit. Ich war einfach unersättlich ……. Die ÜberraschungChrissi? Erschrocken zuckte ich zusammen, als ich plötzlich die Stimme meines Mannes hörte.

Die Wohnungstür fiel hart ins Schloss. Bist du zu Hause? Schnell schob ich meinen nassen Vibrator unter das Kopfkissen, sprang gehetzt aus dem Bett während ich bereits nach meinem Slip und einem dünnen T-Shirt griff. Noch immer war ich halb benommen von meinem unbeschreiblichen Tagtraum. Mein Puls raste und ich atmete schnell und ruckartig. Mein Kitzler pochte. Ganz kurz war ich vor dem nächsten Höhepunkt gewesen, als ich so prüde unterbrochen wurde.

Andy stand inzwischen im Zimmer. He was machst du – du bist ja total erhitzt. Er nutzte die Gelegenheit, da ich nur im Slip und Shirt dastand und faste mir zwischen die Schenkel. Das machte er sehr oft und ich mochte es eigentlich nicht, was ihn immer sehr ärgerte. Doch diesmal hauchte ich – hast du etwa Lust. Er schaute mich irritiert an und sagte etwas stimmt hier nicht. Seine Hand war inzwischen in meinem Slip angekommen und ich zuckte zusammen als er seine Finger zwischen meine Schamlippen und über meinen Kitzler schob.

Eh du bist ja richtig geil nass sagte er. Lust hätte ich gewaltige, wenn ich dich jetzt weiter massiere ficke ich dich sofort. Aber im Wohnzimmer sitzt Besuch, ich habe einen Kumpel mitgebracht. Bevor ich mir etwas überziehen konnte, schob mich Andy ins Wohnzimmer, ich begrüßte den Kumpel und begründete meinen Auftritt damit, dass ich gerade gebadet hätte. Andy der gerade aus dem Bad dazu kam, schaute etwas ungläubig und sagte so, so gebadet hast du.

In die Runde fragte er, wollen wir ein Glas Sekt trinken und da es keinen Wiederspruch gab ging er in die Küche und holte eine Flasche. Sein Kumpel schaute mich sehr interessiert an und gab mir zu verstehen, dass mein Aufzug sehr schön aussieht und ich eine sehr tolle Frau sei. Die Röte die aus meinem Gesicht etwas gewichen war nahm wieder etwas zu und ich wollte aufstehen um mir etwas anzuziehen zu holen.

Andy der hereinkam nahm mich in den Arm und zog mich zur Couch zurück und sagte komm, jetzt trinken wir etwas und du siehst doch toll aus. Er hatte die Komplimente von seinem Kumpel wohl gehört. Stimmt doch Alex oder? Alex schaute mich an und merkte wie peinlich mir diese Situation war und sagte – du hast eine tolle, sehr hübsche und mollige Frau und an mich gewandt, wegen mir muss es dir nicht peinlich sein.

So richtig beruhigten mich diese Worte nicht, aber irgendwie fand ich diesen Alex sehr nett und höflich ……… und ich fühlte mich auch sehr geschmeichelt von seinen Worten und Komplimenten. Als ob er meine Gedanken erraten hätte, setzte er hinzu – ich liebe wie die meisten Männer Frauen, an denen etwas dran ist und keine Hungerhaken. In diesem Moment war noch etwas und es fiel mir mein geiler Wachtraum ein. Für einen Moment dachte ich – der Alex sieht aus wie einer der vier Männer – der, der mich gerade nehmen wollte, als Andy die Wohnung betrat.

Ein Schauer jagte über meinen Rücken und das gerade unterdrückte heiße Verlangen loderte kurz auf. Das reichte, dass sich meine Nippel versteiften und sich deutlich unter meinem Shirt abzeichneten. Ich verdrängte sofort diesen Gedanken und versuchte mich zu beruhigen, was mir aber nicht ganz gelang. Zu heftig hatte ich diesen Tagtraum und meinen Dildo erlebt. An den Blicken von Alex hatte ich gemerkt, dass ihm die Veränderungen meines T- Shirts sehr gut gefielen. Sehr schnell und zügig hatten wir die erste Flasche Sekt gelehrt, wobei die beiden Männer nur ein Glas getrunken hatten und auf Bier umgestiegen waren.

Andy, der gerade zwei weitere Bier geholt hatte, brachte eine weitere Flasche Sekt mit und schenkte mir reichlich nach. Ich trank sehr gern Sekt und hatte durch das bisher erlebte reichlich Durst. Auch merkte ich, dass jedes weitere Glas mich lockerer werden ließ und die Anspielungen der Beiden, wie toll ich doch aussehe machte mir immer weniger aus. Doch aufzustehen, um mir ein anderes Getränk zu holen, dazu fehlte mir der Mut. Ich wollte mich nicht noch weiter vor Alex in meinem knappen Slip zu präsentieren.

Er saß mir im Sessel gegenüber und wenn immer ich etwas unvorsichtig meine Schenkel nur eine Winzigkeit öffnete strahlte er mich freundlich und zunehmend verlangender an. Mein Sektglas füllte sich immer wieder und wir kamen langsam in eine sehr schöne angeheiterte Atmosphäre. Andy stand auf und zeigte Alex wo die Toilette war. Ich hatte überlegt, dass die Gelegenheit sehr günstig sei, um mir etwas anzuziehen, aber irgendetwas hielt mich davon ab.

Ich wusste nicht was und begründete es mit keiner Lust und Alex wird ja bald gehen. In Gedanken hoffte ich – und dass war selten bei mir- hoffentlich hat Andy noch immer etwas Lust, denn mein Traum wirkte immer noch nach – so geil hatte mich dieser gemacht. Mir war bei diesen Gedanken nicht aufgefallen, dass es etwas länger dauerte, dass Andy allein zurückkam. Er setzte er sich zu mir auf die Couch, legte eine Hand auf meinen nackten Schenkel und wollte mich Küssen.

Ich presste meine Lippen zusammen und zischte nicht jetzt – oder ist Alex gegangen. Andy hörte nicht auf und ich gab endlich nach, spürte seine Zunge, die sich tief in meinen Mund schob und er mich leidenschaftlich küsste. Die Frage nach Alex blieb unbeantwortet. Ich war vom Sekt, vom zuvor geträumten so benommen, dass ich anfing, mich ihm ohne weiteres Nachdenken hinzugeben und erwiderte ebenso leidenschaftlich seine heftige Umarmung. Ich hatte die Augen fest geschlossen und durch meinen Kopf schossen die Gedanken, das wird jetzt nicht nur Sex, sondern zärtliche und wilde Leidenschaft.

Irgendwie bedauerte ich, dass jetzt der Traum nicht seine Fortsetzung fand, merkte erst jetzt, dass Andy seine Hand von meinem Schenkel genommen und diese zwischen meine beiden prallen, leicht geöffneten Schenkel geschoben hatte. gelöscht.

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