Vorurteile

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Nach langer Zeit mal wieder etwas von mir. Ich hoffe, es bereitet Vergnügen. Bitte bedenket: Ich bin einfacher Amateur, kein solch ein Kaliber wie „Magnolia“ oder so (Hut ab, M. bei Deinen Stories). Über (konstruktive) Worte freue ich mich natürlich auch.

Viel Spaß,

L.

Vorurteile

Einführung

Man sollte Vorurteile immer bekämpfen, wenigstens, wenn sie einen selbst betreffen.

Aber keine Regel ohne Ausnahme. Eine solche habe ich jetzt erlebt, vor ein paar Wochen nämlich.

Ich bin seit sechs Monaten in einer anderen Abteilung unserer Firma tätig. Die Kollegen und Kolleginnen sind zwar recht nett, aber irgendwie… na ja, bürgerlich. Nicht spontan, nicht zu Neuem bereit. Es war nicht sehr einfach für mich, dort Fuß zu fassen und ganz ist es mir auch nie gelungen. Ich vermisste die Lockerheit des alten Teams, auch wenn sich von ihnen nur einer bei mir weiter blicken ließ, nämlich Hartmut.

Der aber tat das mehr, denke ich jedenfalls, aus eigenützigen Gründen: Erstens wohnte er bei mir in der Nähe, er konnte also immer bei mir mitfahren zur Firma, dann war Hartmut, er hatte es mal gesagt, scharf auf mich. Auch wenn er, das wusste er, keine Chance hatte, er probierte es weiter. Sein Balzen war schon zwischen uns ein „Running Gag“ geworden, der aber, das merkte ich später, nicht folgenlos blieb.

Ich hatte nämlich bald den Ruf eines Schwulen weg.

Nun war es mir aber zu blöde, in der neuen Abteilung irgendetwas gerade zu biegen, außerdem hatte es Vorteile: Niemand machte mich irgendwie an: ich hatte meine Ruhe.

Die weiteren Folgen bekam ich dann vor ein paar Wochen, ich erwähnte es schon, zu spüren und sie waren angenehm. Wir machten einen Betriebsausflug über vier Tage (und drei Nächte)

Erster Abend: Ankunft

Man hatte sich für diesen Ausflug in einem Hotel in Dänemark eingemietet.

Da ich Zeit hatte, bat man mich, einen Wagen, einen Van, dort hin zu fahren und zwar gefüllt mit den Sachen, die man so braucht: Essen, Bettzeug (für alle Fälle), Handtücher, vor Allem aber: Alkohol in rauen Mengen. Die Truppe wollte mit dem Zug nachkommen. Ich war zwar nicht begeistert, aber die Alternative, nämlich mit den besoffenen Kollegen Stunden im Zug zu verbringen, die reizte mich noch weniger. So fuhr ich Freitag sehr früh los und kam am späten Nachmittag an.

Freitag Abend trudelte dann der Rest der Mannschaft ein. Angeheitert bis sternhagelvoll. Sie vom Bahnhof abzuholen war ein echtes Erlebnis, aber ich schaffte sie alle in die Herberge. Nach der zweiten Fuhre hörte ich, ich kam gerade hinter dem Haus hervor, wo ich den Van abgestellt hatte, wie sie die Zimmeraufteilung diskutierten. Es gab nämlich zwei Probleme: Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen (es waren insgesamt drei Frauen dabei, wenn ich auch bei zweien nicht von Frauen reden möchte… Sie waren beinahe männlicher als die Kollegen selbst und sie besoffen sich und machten Scherze auf Kosten anderer… okay auf meine Kosten wie die männlichen Kollegen.

Sie fielen mir nicht mehr und nicht weniger auf als die Kollegen und deshalb werden sie hier nicht mehr erwähnt) war je eine Person überzählig, es stand aber nur noch ein Doppelzimmer zur Verfügung: Meine Suite. Dieses Zimmer war besser als die Unterkünfte der Anderen, vor Allem lag es ziemlich abseits zu den Räumen der Kollegen, denn ich wollte auch meine Ruhe haben. Hat Vorteile, eher als Andere am Ort zu sein. Und ich hatte dem Hotelwirt etwas dazu gezahlt.

„Meint ihr, ich kann bei Martin schlafen?“

„Kein Problem, der ist schwul!“

Ich dachte nur noch bei mir, einen Betriebsausflug mit den Kollegen würde ich zwei Mal machen: Das erste und das letzte Mal… Um des lieben Friedens willen nahm ich mir vor, die paar Tage und Nächte zu ertragen. Ich trampelte laut über die Terrasse, setzte mich zu der Truppe, die mich blöde anstierten, dann zuckte ich mit den Schultern:

„Seid mir nicht böse, ich bin müde, ich leg‘ mich schon mal hin.

„Gute Nacht, Kleiner,“ das war der Chef. Die anderen blödelten weiter rum: „Schlaf schön und süße Träume…“ Sprüche eben. Dann aber kam von Andrea die Ankündigung: „Ich schlafe auf der rechten Seite. „

Ich sah sie irritiert an oder spielte diese Irritation gut, offiziell wusste ich ja nichts von der Zimmeraufteilung und sie erklärte, sie werde in meinem Zimmer schlafen.

Es hätte mich schlimmer treffen können, Andrea war immerhin ein netter Anblick.

Ich sage nur Eines: Titten! Gewaltige Titten! Titten, bei denen ich nur Eines dachte: Reingreifen! Sie fest und brutal durchwalken, während ich dieses geile Stück ficke! Aber Andrea war angetrunken, etwas, was ich nicht mag und ich zog von dannen. Ich merkte, ich war doch müde. Müde von der Fahrt, aber auch müde von den ganzen Trotteln… Na ja, den Kollegen, die sich nicht nur die Kante gaben, die sich außerdem mehr oder weniger, eher mehr, daneben benahmen.

Ich bekam immerhin drei Stunden Ruhe, bis es auf dem Gang des Hotels vor meiner Suite laut wurde. Andreas Stimme konnte ich hören und sie klang nicht mehr reichlich angetrunken, sie klang völlig besoffen. Dazu noch ein Typ, ich brauchte eine Weile, bis ich Egon erkannte. Egon, der immer Abends von seiner Frau abgeholt wurde und mit der er immer sehr rum turtelte, er schien Andrea rücksichtsvoll in ihr Gemach zu bringen.

Tatsächlich fanden beide die Zimmertür und nach reichlich nervendem Gefummel am Schloss schafften sie es, sie zu öffnen, ohne sie einzuschlagen. Dann torkelten beide in die Suite. Entweder war es beiden egal, dass ich wach war und mir das Ganze etwas entsetzt ansah. Oder sie merkten nichts mehr. Ich tippte auf die zweite Variante, denn nicht nur Andrea schien voll wie tausend Russen zu sein, Egon stand ihr in nichts nach. Und Egon, der ach so treue Mann, war geil.

Denn wie sollte ich es mir sonst erklären, was er da veranstaltete: Egon hielt sich an Andrea fest, fummelte an ihren Titten oder an ihrem Arsch, allerdings alles über der Kleidung. Andrea wehrte ihn torkelnd ab und zischte nur, sie würden mich wecken. Worauf Egon nur lallte, dann könne ich ja sehen, wie man es richtig mache und nicht so ein schwules Rummachen mit Typen, das sei ja ekelhaft. Andrea wehrte Egon weiter ab, auch mit den Worten, sie sei ihrem Mann treu und so weiter und tatsächlich zog er unverrichteter Dinge und vor allem ungefickt von dannen.

Andrea torkelte dann ans Bett und plumpste einfach hinein.

„Oh Gott, mir is so schlech…“

Ich riss sie regelrecht hoch und brachte sie ins Bad, dann hielt ich Andrea über die Kloschüssel. Sie würgte sofort los und ein Schwall nach Alkohol stinkendem Erbrochenes schoss in das Klobecken. Sie hatte sich anscheinend hauptsächlich Rotwein rein getan. Noch ein paar Mal schüttelte es sie, dann beruhigte sie sich. Und ich hatte einen Steifen! Andrea war ziemlich leicht bekleidet und was ich bisher nur erahnen konnte, jetzt sah ich es life: Große, schwere Titten, ein breites Becken, ein runder Arsch.

Eine Figur, wie ich sie mag und wie ich sie so selten erleben kann.

Ich setzte sie auf einen Hocker im Bad und sie lallte:

„Kanns du mich ausssiehn? Ich kannes nich… Bidde, ssieh mich auss. Wennssu wills, dann kannssu mich auch bumsn… Aba du bis ja annersrum. Dabei würrich mich bumsn lassn von dir… Wann imma du wills, kannsu mich bumsn“

Ich zog ihr sanft die Bluse aus, den BH ließ ich ihr, der hing halb über ihren großen Titten, anscheinend hatte Andrea sich doch mehr befummeln lassen als ich vorhin, als sie ins Zimmer torkelte angenommen hatte.

Mühsam stopfte ich ihre Titten wieder in den BH… Als ich sie zurück lehnte, um ihr den Rock zu entfernen, schnarchte sie auch schon. Ich klemmte Andrea zwischen Dusche und Wand, dann zerrte ich ihr den Rock weg. Den Slip ließ ich ihr, auch wenn er fast nicht zu sehen war, so knapp saß ihr der String.

Andrea wurde wieder wach, wenn man da von Wachsein reden kann, sie lallte was, sie wolle duschen und ich stimmte ihr zu, sie stank ziemlich.

Anscheinend hatte sie sich mehrmals erbrochen. Ich griff sie vorsichtig unter den Armen und sie half tatsächlich ein wenig, ansonsten wäre es mir nicht möglich gewesen, Andrea zu halten. So schob ich sie in die Dusche, stellte den Hocker hinterher und setzte sie wieder drauf. Jetzt doch den BH weg, was noch recht einfach ging, ich hob ihre Titten einfach heraus und schob ihr dann den BH über den Kopf, Andrea half sogar mit und reckte ihre Arme weit nach oben.

Ihre Titten hingen natürlich runter, aber das war bei dieser Masse wohl unumgänglich und, ehrlich gesagt, es sah wirklich geil aus, denn es waren einfach volle Dinger, fleischig, gleichzeitig fest und doch weich. Ihr den Slip auszuziehen war schon schwieriger, ich griff Andrea schließlich, stellte sie kurz hin und, bevor sie zusammen sackte, schob ihr den Slip über ihren breiten Arsch nach unten.

Andrea war wieder auf dem Hocker zusammengesackt, aber sie hielt sich aufrecht.

Ich konnte ihr sogar den Slip wegziehen, auch wenn ich dabei vor ihr in die Hocke gehen und mir ihre Beine nacheinander über die Schultern legen musste. Und dabei einen schönen Blick auf ihre blanke Möse richten konnte. Mit fleischigen Schamlippen, es sah fast so aus, wie bei einem jungen Mädchen.

Dann stellte ich die Dusche vorsichtig an.

Natürlich war ich jetzt auch nackt, wollte ich meine Wäsche nicht nass machen…

Und ich hatte mordsmäßig einen stehen.

Aber ich nahm Rücksicht auf Andrea, hatte sie doch, zwar etwas unverständlich, aber dennoch klar genug für mich, zu Egon gelallt, sie wolle treu bleiben. Ich hatte allerdings nicht mit Andreas Auffassung von Treue gerechnet.

Als ich vorsichtig an dem Duschkopf rum machte und versuchte, das Wasser auf eine angenehme Temperatur einzustellen, musste ich mich natürlich aufrichten. Da Andrea aber drohte, auf dem Hocker zusammen zu sacken, außerdem die Dusche dennoch eng war, stand ich vor ihr und klemmte sie mit meiner Hüfte in die Ecke.

Ich spürte etwas Weiches an meiner Eichel. Ich zuckte, ehrlich gesagt zusammen, dann sah ich an mir runter. Und konnte Andrea beobachten, die einfach ihren Mund aufgemacht hatte und meinen Schwanz, denn der stand genau vor ihrem Kopf, ihrem Mund, in ihre warme und weiche Mundhöhle aufnahm. Ich stand ganz still und versuchte, das Ganze zu verstehen und Andrea machte auch nicht viel, sie nuckelte nur leicht an meinem Schwanz, nein, an meiner Eichel, denn mehr stak nicht zwischen ihren Lippen.

Als ich mich langsam zurück zog, wurde sie aber ungeduldig. Sie knurrte regelrecht, klammerte sich fahrig an meinen Arsch und ging einfach nach vorne, anscheinend wollte sie meinen Schwanz nicht verlieren. Ich konnte nicht anders, ich stieß ihr vorsichtig ein paar Mal meinen Schwanz zwischen ihre Lippen und Andrea schnaufte leise, als ich ein wenig tiefer in ihren Mund drang. Dann konnte ich ihr mein Rohr entziehen.

„He!“ lallte sie, „gimir deinn Schwanss!“

Ich hielt mich immer noch zurück und versuchte, Andrea abzuduschen , aber ich hatte nicht mit ihrer Stimme gerechnet.

Denn nun wurde sie lauter.

„Ich will deinn Schwanss habm. Los, steck ihn mir innen Mund, ich will ihn dir blasn. Das magsu doch, wenn man ihn dir bläs. Ich machs dir auch gans schön. „

Ich wollte nicht, dass es Ärger gibt, laut genug dafür war Andrea, also tat ich ihr den Gefallen. Okay, ich war natürlich auch geil und einmal schnell meinen Schwanz geblasen zu bekommen, das hatte was.

Ich stellte mich wieder vor Andrea hin, die sicher in der Dusche in der Ecke klemmte, sie knurrte auch was wie „Na also, da isser ja…“ und schob wieder ihre Lippen über meine Eichel. Während ich den Duschkopf wieder an der Stange anbrachte.

Dann überließ ich mich Andreas Blaskünsten. Bloß: Da war nicht viel. Sie hatte zwar meine Eichel im Mund, aber sie bewegte weder ihren Kopf, noch fühlte ich irgendwo in ihrem Mund einen netten Unterdruck und mit ihrer Zunge machte Andrea auch nichts.

Sie schlief beinahe ein. Allerdings, wann immer ich ihr mein Rohr aus dem Mund ziehen wollte, wurde sie aggressiver, griff nach mir und erlaubte mir einfach nicht, diese Situation zu beenden. Das hätte jetzt stundenlang so weiter gehen können: Ich würde so garantiert nicht abspritzen, mein Rohr bekam ich aber auch nicht zurück.

Schließlich hatte ich genug. Ich fasste nach Andreas Kopf und hielt ihn ein wenig fest. Sie sah zu mir hoch und lallte, immer noch meine Eichel im Mund:

„Was wirn das jetz?“

„Halt einfach still und lutsch mir einen, ich fick dich jetzt mal richtig in deine Mundfotze, du Miststück“ meinte ich und Andrea war anscheinend einverstanden.

Bis sie spürte, was ich damit meinte. Ich schob ihr erst meinen halben Schwanz in den Mund, dann, als sie nur leicht zuckte, nahm ich ihn fast ganz heraus und endlich rammte ich ihr meinen Schwanz in ihren weichen Mund, bis die Eichel hinten irgendwo anstieß.

Andrea verkrampfte sich, sie würgte und diese Bewegungen fühlten sich ziemlich geil an meinem zuckenden Schwanz an. Ich machte so ein bisschen weiter. Bis Andreas auf einmal heftiger würgte und dann: Dann erbrach sie wieder einen ganzen Schwung nach Alkohol riechenden Mageninhalt.

Gottseidank lief die Dusche.

Jetzt ging nichts mehr bei Andrea. Ich duschte mich schnell ab, dann reinigte ich sie vorsichtig, während sie lallend in der Ecke der Dusche auf dem Hocker hing. Auch wenn ich immer wieder mit meinem Schwanz ihre Titten anstubste, ihre Lippen, ihr war anscheinend die Lust auf Blasen, auf Wichsen vergangen. Ich wusch ihr noch die Möse sauber… Okay, ich fummelte ein wenig und spürte, Andrea hatte eine weiche und dennoch enge Möse… dann stellte ich die Brause ab, schnappte mir einen Morgenmantel, hüllte Andrea da ein und schleppte sie ins Bett.

Wo Andrea nur rein plumpste und sofort zu schnarchen anfing.

Dann lag ich neben ihr, immer noch mit einem hammerharten Schwanz. Erst überlegte ich mir, ob ich mir einen runter holen sollte, aber dann fiel mir ein, was sie gelallt hatte: „… Wennssu wills, dann kannssu mich auch bumsn…“

Warum eigentlich nicht? Sie hatte es gesagt, na ja, gelallt, aber das reichte mir schon. Ich schob ihr eine Hand auf den Arsch, drückte meine Finger zwischen die Arschbacken, kam aber da nicht weiter.

Andrea hatte die Beine zusammen und an ihre Möse konnte ich so nicht kommen. Ich drehte sie auf den Rücken, dann drückte ich ihre Beine auseinander. Ihre Möse war ziemlich nass, entweder war sie gefickt worden, oder sie war geil. Egal, ich wollte mein Sperma loswerden. Aber dann zog ich mich zurück, das hier war eindeutig nicht okay. Meine Finger ließ ich aber in ihrer weichen Möse…

Andrea, die irgendwie wieder wach geworden war, sah mich mit verschleiertem (besoffenen?) Blick an.

„Was machsu da?“ lallte sie. „Das mach mich ganns kribblich, wenn du mich fummelst. Und dann wer ich imma geil, wenn man mich befummelt… Das ham die annern vorhin auch gewollt un ich hab mich befummeln lassn, aba ich hab mit keim gefickt… Weil ich hab doch meim Freun verschprochn, dass ich ihm treu bin… Aba jetz bin ich geil und jetz willich, dassu mich ficks, weil du bis ja annersrum un da isses ja nicht fickn…“

Andrea lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett, ihre Möse war weit offen und klatschnass.

Sehr weit offen, ich schob ihr probehalber zwei Finger in die Möse, Andrea sagte nichts. Erst als ich ihr 4 Finger (in Worten: Vier!) Finger in sie presste, machte sie die Augen auf und die Beine noch weiter. Ich hatte einen steifen Schwanz, mir war jetzt alles egal. Egal, ob sie mich weiter für schwul hielt oder nicht, mir war sogar egal, ob ich sie schwängerte. Ich ließ mich auf Andrea fallen.

Um sofort wieder von ihr runter zu steigen.

Sie hatte mir ins Gesicht geatmet und die Fahne war unbeschreiblich.

So ging es nicht! Aber ficken wollte ich dennoch und Andrea anscheinend auch, denn sie war regelrecht ungehalten und lallte, ich solle sie „figgnn“. Ich drehte sie wieder mühevoll um, schob ihre Beine auseinander, drückte ihr ein Kissen unter die Hüfte und hatte jetzt eine fickbereite (und leider ziemlich schlaffe) Frau vor mir liegen. Jetzt der nächste Versuch. Ich schob mich auf ihren Rücken, mein Schwanz kam anscheinend sofort an die richtige Stelle, denn, als ich nach vorne stieß, flutschte er in ganzer Länge und ohne den geringsten Widerstand in Andreas Möse.

Gottseidank war ihre Möse weich und warm und etwas schlaff. Sonst wäre mir sofort einer abgegangen. Aber ich wusste, ich würde nicht lange durchhalten, zu aufgegeilt war ich von der ganzen Aktion in der Dusche. Ich hielt mich nicht lange auf, Andrea irgendwie sanft zu lieben oder so. Ich ließ mich einfach auf sie fallen, grabschte nach ihren geilen Titten, dann hielt ich mich an ihren Schultern fest, richtete mich ein wenig auf, um sie anzusehen und fickte sie hart und schnell.

Immer wieder rammte ich meinen Schwanz in ihre weiche Möse und, ich glaube, es dauerte gerade mal 5 Minuten, dann spritzte ich ihr mit ziemlich vielen Zuckungen meinen Samen in ihre Möse.

Andrea lag beinahe schlaff unter mir, nur durch meine wilden Stöße wurde sie ein wenig hin und her geworfen. Aber sie schnaufte leise und als ich abspritzte, kam sogar ein kleines Stöhnen von ihr.

Dann fiel ich wieder schlaff auf sie runter und wir beide atmeten schwerer.

Endlich rollte ich mich von ihr runter. Andrea drehte sich zur Seite (sehr gut, da war sie gleich in der stabilen Seitenlage) und schlief einfach ein. Ich holte mir noch ein Handtuch und einen Waschlappen und reinigte ihre Möse von der ganzen Soße, die da raus lief. Dann legte ich mich zu ihr, deckte uns beide zu und konnte nach einer Weile einschlafen. Obwohl ich bald schon wieder einen Steifen hatte, aber noch einmal wollte ich Andrea nicht missbrauchen, das eine Mal machte mir schon moralisch zu schaffen.

Zweiter Tag: Erwachen mit Kater

Am nächsten Morgen war ich vor allen anderen wach, nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, wie die sich die Kante gegeben haben mussten. Andrea lag unverändert im Bett, aber sie atmete noch (in der Nacht war ich ein paar Mal aufgewacht, unruhig, wie ich war, und hatte geschaut, ob es ihr gut geht… Sie atmete fest und tief und ihr Herzschlag war ruhig… Okay, ich hatte nicht nur ihren Herzschlag geprüft, ich hatte auch ihre weichen schweren Titten begrabscht… Ihre Möse im Übrigen auch, die sich schon wieder zusammengezogen hatte.

Ich bekam nur zwei Finger rein. )

Leise stand ich auf, wusch mich kurz, zog mich an und ging an das Frühstücksbuffet. Hier versorgte ich mich mit Kaffee, einen eiweißreichen Essen, anscheinend hatte ich in der Nacht einiges an Eiweiß abgegeben. Und so sinnierte ich, wie dieser Ausflug wohl weiter gehen würde. Ich wusste nicht, was die anderen machten, aber ich ahnte: Mit Andrea in einem Bett, das würde schwer werden.

Das, was ich in der letzten Nacht erlebt hatte, damit brauchte ich nicht zu rechnen, das dürfte ein einmaliges Erlebnis gewesen sein. Andererseits: Vielleicht ließ sich aus meinem Ruf etwas machen. Ich ahnte: Andrea würde mich von den Freuden, eine Frau zu ficken überzeugen wollen…

Eine Stunde später war ich wieder oben in meinem Gemach, nein in dem Gemach von Andrea und mir. Gerade rechtzeitig, ihr beim verkaterten Aufwachen zuzusehen. Gottseidank hatte ich entsprechende Tabletten dabei und so schaute sie als erstes, nachdem sie mühevoll die Augen aufbekommen hatte auf ein Glas Wasser und die Tabletten, die ich ihr hin hielt.

„Danke,“ flüsterte sie heiser, griff vorsichtig nach den Tabletten und schluckte sie mit dem Wasser runter.

„Oh Mann, geht's mir schlecht,“ grummelte sie und versuchte, sich unter der Decke zu verkriechen. „Nie weder trinke ich diesen Rotwein…“

Ich grinste und setzte mich in einen Sessel, um mir die Tasse Kaffee anzutun, die ich hochgebracht hatte.

„Sag mal,“ grummelte es aus dem Bett, „hab ich gestern irgendwas gemacht, was ich nicht machen sollte?“

Ich fragte mich, was Andrea meinte, aber da kam nichts.

Nachdem Andrea, sie brauchte eine halbe Stunde zum endgültigen Wachwerden, sich irgendwie aus dem Bett gequält hatte, tastete sie sich zum Bad. Dann hörte ich die Dusche rauschen. In der Zwischenzeit besorgte ich ihr ein kräftiges und vor allem: salzhaltiges Frühstück. Wieder schaffte ich es rechtzeitig zurück in das Zimmer, als Andrea an die Badtür kam.

„Sag mal…“ Sie druckste ein wenig herum. „Hier liegen überall meine Sachen… War ich gestern sehr laut?“

Ich lächelte sie an.

„Es ging. Vor allem ging es dir nicht so gut, aber das haben wir gemeinsam hinbekommen. „

„Danke!“

Kurz darauf:

„Ich bin nackt… Habe ich irgendetwas Schlimmes getan?“

Andrea war wohl immer noch leicht angedröhnt, sonst hätte sie gemerkt, sie wiederholte sich. Ich schilderte ihren Zustand, in dem sie hier angekommen war und wie sie sich erleichterte.

„Sonst hab ich nichts gemacht?“

„Na ja,“ meinte ich vorsichtig, „du wolltest mir einen blasen, aber das hat nicht geklappt…“

„Oh Gott,“ stöhnte Andrea.

Und schon war die Tür wieder zu. Nach weiteren 20 Minuten kam Andrea, noch etwas mitgenommen, aber schon sehr appetitlich aussehend in den Morgenmantel gehüllt zurück. Und sah das Frühstück.

„Ist das für mich? Danke, aber ich krieg nichts runter… Hauptsache, ich habe gestern keinen Blödsinn gemacht. Egon, der war den ganzen Abend hinter mir her und ich will doch nicht. Ich hab doch meinem Freund versprochen, treu zu bleiben.

Obwohl… wenn man es mit mir macht und ich weiß nichts davon, dann ist da ja nicht miteinander schlafen, nicht wahr… Und wenn man es jemand mit dem Mund macht, dann ist das ja auch nicht miteinander schlafen, nicht wahr? Meinst du ich habe Egon? Mir wird schlecht, wenn ich an den denke…“

Ich beruhigte Andrea, die mittlerweile zwei Brötchen geschmiert und dick mit Schinken, Ei und anderen guten Sachen belegt hatte.

Mit Egon sei nix gewesen, was vorher war, das wüsste ich natürlich nicht. Sie beruhigte sich. Dann, während sie spachtelte und ich meinen Kaffee trank, erzählte sie mir von der Treue.

Andrea hatte ihrem Freund versprochen, mit keinem Mann zu schlafen. „Okay, ich schlaf bei dir, aber das meint Karl nicht. Ich sollte nur keinen Mann an meine Muschi lassen. “ Ich meinte nur, Muschisex sei ja wohl nicht das Einzige, aber Andrea schüttelte den Kopf.

Sie hatten, das erzählte sie weiter, nur Vaginalsex. Blasen war nicht, Anal auch nicht, es war eben der reinste Blümchensex. Und das auch noch immer nur am Samstag nach dem Spätfilm im Dunkeln unter der Bettdecke.

„Gott, wie langweilig!“ stieß ich hervor, bevor ich mich stoppen konnte.

Andrea zuckte mit den Schultern.

„Karl ist eben so, alles Andere findet er pervers. Nicht, dass mir das was ausmacht, aber manchmal möchte ich schon was Anderes, mal etwas heftiger, mal so, dass ich ihn bedienen muss, dass er über mich bestimmt.

Das stell ich mir irre vor. Früher hat mein Freund, also vor Karl, der hat mich immer genommen, wann und wie er es wollte und das war herrlich… Aber es geht eben nicht und hier will ich auch mit keinem was anfangen, die tratschen eh alle. Wenn du wüsstest, wie die über dich reden, das ist schon beinahe kriminell. Dabei bist du so, wie du bist und ich mag dich. Nur schade, dass du nicht auf mich abfährst.

Aber auch gut so, sonst hätten wir bestimmt ein Problem. Denn bei dir, da könnte ich schon schwach werden…“

Süß, Andrea wurde sogar rot dabei.

„Wenn du es mögen würdest…“ Andrea druckste herum. „Wenn Du es mal probieren willst, also bei dir, da möchte ich schon… Nicht mit dir schlafen, das nicht. Aber mit dem Mund… Ach, vergiss es…“

„Stimmt,“ meinte ich, „vergessen wir's.

Du hast es gestern versucht, aber so, wie ich es mag, war's wohl nichts für dich. „

Andrea bleib der Mund offen stehen, etwas Marmelade kleckerte ihr auf ihre Titten, denn ihr Morgenmantel war weit aufgegangen, als ich ihr das jetzt sagte. Dass ich es ihr vorhin schon gesagt hatte, war ihr entfallen.

„Ich habe was?“

„Versucht, mir einen zu blasen! Aber, als es dann etwas eindeutiger wurde, musstest du kotzen.

“ meinte ich. „Ich denke, meinen Schwanz magst du nicht. „

Andrea war sprachlos. Dann wandte sie sich wieder dem Frühstück zu, murmelte nur etwas von wegen, sie würde meinen Schwanz bestimmt mögen und sie fände es schade, sich nicht an die Nacht zu erinnern.

Als bei einer ihrer Bewegungen der Morgenmantel endgültig auf ging, machte sie ihn nicht wieder zu. Vermutlich meinte sie, ihr Anblick würde mich (schließlich hielt sie mich für schwul) nicht aufregen.

Sie hatte sich geirrt. Als ich ihre schaukelnden Titten sah, war es um meine Ruhe geschehen. Mein Schwanz wurde hart und zwar in Rekordzeit. Was wiederum Andrea nicht verborgen blieb; nun ja, die Beule in meiner Hose war auch nicht zu übersehen.

„An wen du jetzt wohl denkst,“ kicherte sie. Klar, sie ahnte nicht, ich fuhr auf ihren geilen Körper ab. Und auf die Erinnerung an die Dusche von gestern.

Auf jeden Fall machte sie ihren Morgenmantel nicht zu, sondern spreizte noch ein wenig die Beine, ja, sie bewegte sich lasziver als vorher. Nach zwei weiteren halben Brötchen sah sie zu mir auf.

„Kannst du mir einen Gefallen tun? Ich weiß, es ist nicht dein Ding, aber…“ Sie druckste noch ein wenig herum, dann rückte sie mit der Sprache heraus. „Ich hab doch meinem Freund versprochen, mit niemandem zu schlafen.

Aber ich bin so… so rollig… Wenn du mich ein bisschen streichelst, weißt du, so hier,“ Andrea spreizte ihre Beine weit und fasste an ihre Möse, „ich zeig dir auch, wie ich's meine… Bitte, ich wär dir so dankbar, ich mach auch alles, was dir gut tut…“

Andrea wartete meine Antwort gar nicht erst ab, sondern kam zu mir, setzte sich auf mein Bein, spreizte ihre Schenkel und führte meine Hand an ihre Schamlippen.

Die klatschnass waren.

„Hier, fass mich hier an. “ Sie drückte ihre Schamlippen auseinander und schob meine Finger an ihre Klitoris. „Und reib ein bisschen. „

Ich tat, was sie erbat und Andrea stöhnte („Ja, so ist es gut… Mach weiter… Bitte“). Ich massierte erst sanft, dann fester ihre Klitoris. Ich kniff den kleinen (und harten) Knubbel ab und zu, was Andrea zusammenzucken und aufkeuchen ließ, ich rieb an ihren nassen und glitschigen Schamlippen.

Dann, beinahe zufällig, aber natürlich von mir gewollt, schob ich ihr meinen Mittelfinger in ire pulsierende Möse. Andrea zuckte deutlich zusammen und stöhnte nur ein „Jaaah“, als sie spürte, wie ich hier in sie eindrang. Scheinbar erschrocken hielt ich inne.

„Hab ich dir weh getan?“

„Nein,“ keuchte Andrea, „das ist guuuut… Hör nicht auf, mach weiter, mach schneller, ich komme gleich…“

„Aber,“ begehrte ich auf, „ist das nicht das, was du nicht tun darfst?“

Ich machte langsam weiter, schob ihr meinen Finger ganz in die Möse, massierte ihr den Muttermund, der mir da entgegen ragte und wartete auf ihre gekeuchte Antwort.

„Nein, das ist gut so. Du fickst mich ja nicht, du machst es mir nur so richtig geil… Mach weiter, um Gottes Willen, mach weiter, hör nicht auf… Und kneif mir ruhig in die Brustwarzen, schau doch, wie hart die sind…“

Sie reckte mir ihre Euter entgegen und es stimmte, ihre Brustwarzen waren weit herausgefahren und hart. Also tat ich ihr den Gefallen. Von meinem Bein konnte Andrea nicht herunter rutschen, sie hielt sich gut fest.

Beinahe brutal griff ich voll in ihre weichen und doch festen Titten, drückte sie zusammen, zwirbelte eine ihrer festen Brustwarzen. Mit der anderen Hand schob ich ihr mittlerweile drei und dann vier Finger in ihre enger werdende Möse, massierte sie, drückte an ihrem Muttermund, um sie dann wieder einfach nur mit den Fingern zu ficken. Andrea keuchte und stöhnte leise, flehte mich an, sie noch heftiger zu ficken und auch das: „Tu mir weh! Bitte, tu mir weh, ich mag das so sehr!“, dann vergrub sie ihren Kopf an meiner Schulter, küsste mich am Hals nass und gierig und endlich kam sie.

Und wie. Sie schleuderte ihr Becken vor und zurück, stieß ihre Möse meinen sie fickenden Fingern immer wieder entgegen, dann verkrampfte sie sich, hielt zitternd inne, während ich sie wie ein Wilder (mit meiner ganzen Hand!) stieß und gleichzeitig ihre Titte malträtierte. Sogar den Atem hielt sie an. Dann, Gottseidank hatte sie ihren Kopf weiter an meinem Hals dran, so wurde es leise, schrie sie ihre Lust heraus. Stoßweise, wie ihr Körper zuckte und im selben Rhythmus, in dem ich sie mit meinen Händen bearbeitete, schrie sie ihren Höhepunkt heraus.

Bis sie zusammen sackte.

Ich hatte meine Hand schnell aus ihr heraus gezogen, auch ließ ich ihre Titten in Ruhe, ich hielt Andrea einfach nur fest und ließ sie ein wenig zur Ruhe kommen.

„Danke!“ meinte sie endlich, gab mir einen Kuss auf die Wange und erhob sich. „Oh Mann, das war irre. Ich bin ganz zittrig. Das hab ich schon lange nicht mehr erlebt, danke.

Andrea setzte sich wieder auf ihren Stuhl und versuchte, ein wenig Saft zu trinken. Sie sah ein wenig verwüstet aus, ihre linke Titte wurde langsam rot, ich war nicht allzu sanft gewesen. Ihr ganzer Körper war jetzt ziemlich weich und sie atmete immer noch schwer. Aber schnell hatte Andrea sich wieder erholt und sie dankte mir noch einmal.

„Was kann ich bloß für dich tun?“ fragte sie mich dann, aber anscheinend war sie nicht an einer Antwort interessiert, denn sie redete einfach weiter.

„Ficken geht nicht, nicht einmal, wenn ich dürfte, nach dem eben, da bin ich zugeschwollen. Aber es war geil. Ich könnte es dir mit meinem Mund machen, aber ich weiß nicht, irgendwie wäre das wohl nicht das, was du möchtest, glaube ich… Ich glaub, du magst es gerne, wenn du ihn in einen Po rein stecken kannst, stimmt's?“

Ich nickte nur, ich war gespannt, was sich ergeben würde.

„Wollen wir es so machen: Ich mach mich kurz frisch und dann stehe ich dir zur Verfügung?“

Ich nickte wieder.

Andrea lächelte mich an, stand auf und verschwand im Bad. Nur für kurze Zeit, dann war sie wieder da, stellte sich ans Bett und sah über ihre Schulter nach hinten zu mir.

„Wenn du magst, dann bedien dich. Wenn es nicht so ist, wie du magst oder wenn ich nicht deinem Bild entspreche, dann stell dir vor, du machst es mit der Person, die du gerne in den Po fickst, okay?“

Sie warf ihren Morgenmantel ab und beugte sich vor, bis sie sich mit ihren Ellenbogen auf dem Bett abstützte.

Sie war nackt, ihre Arschbacken lächelten mich geradezu an und ihre Titten hingen schwer bis auf das Bettlaken. Dann schaute sie nach hinten zu mir und wackelte verführerisch mit ihrem Arsch.

„Du kannst mich ruhig fest nehmen, wenn du willst. Ich mach das nur für dich, nimm keine Rücksicht… Wenn du willst, dann kannst du mich so fest nehmen, dass es eine Vergewaltigung sein könnte. Aber ich mach alles mit, okay? Nun bedien dich doch endlich, ich will es doch auch.

Mehr brauchte Andrea nicht sagen, denn ich war aufgestanden, ausgezogen hatte ich mich schon, als sie im Bad war, und hatte mich hinter sie gestellt. Ich richtete meinen harten Schwanz aus, fühlte nach ihrem Arsch und spürte, Andrea hatte sich reichlich mit Gleitcreme oder was immer sie nahm, jedenfalls mit etwas Glitschigem eingeschmiert. Sogar im Darm war noch Creme. Ich führte meinen Schwanz an ihr kleines Arschloch, hielt ihn da ruhig, griff mit der anderen Hand an ihre Hüfte, dann drückte ich Andrea mit einem einzigen Stoß meinen Schwanz in ihren geilen Arsch.

Andrea presste ihren Kopf in die Decke, um nicht aufzuschreien. Ich hielt inne, aber sie stöhnte, ich solle weiter machen, ich solle keine Rücksicht auf sie nehmen. Okay, mein Schwanz stak sowieso schon bis zum Anschlag in ihrem Arsch, sie drückte mich auch nicht weg, also tat ich, was sie wünschte. Ich packte Andreas Hüften und nun fing ich an. Ich fickte ihren Arsch nach Strich und Faden, ich rammte ihr meinen Schwanz hinein, ließ ihn nur kurz darin zucken, genoss ihre Bewegungen, dann zog ich ihn fast wieder raus, nur um ihr wieder mein hartes Rohr in den Arsch zu stoßen.

Außer Andreas Grunzen war nur noch ein Geräusch zu hören: Das Klatschen, wenn meine Hüfte gegen ihre weichen breiten Arschbacken klatschte, immer, wenn ich ihr meinen Schwanz rein rammte. Und dazu mein Keuchen, denn dieser Fick, er war zwar nicht vergleichbar zu dem Blasen in der Dusche, aber er war genauso geil wie der Fick letzten Abend. Auch wenn Andrea den nicht mitbekommen hatte.

Ich spürte Andreas Arsch, ihren weichen und doch engen Darm an meinem gesamten Schwanz.

Und der Anblick, den ich hatte, er war zu geil. Von oben konnte ich beobachten, wie ihr Arschloch meinen Schwanz umschloss, wie ihre weichen Arschbacken wabbelten, wie ihr ganzer Körper durch meine heftigen Stöße hin und her geworfen wurde. Und von der Seite… Ich hatte entdeckt, am Schrank waren zwei große Spiegel und hier konnte ich Andreas ganzen Körper anschauen. Wie gut, dass sie ihren Kopf zur anderen Seite gedreht hatte, sonst wäre sie garantiert dahinter gekommen, wie ich auf ihren Körper abfuhr.

Aber so, so hatte ich den geilen Anblick ihrer wild schwingenden Titten, ihr Zucken, wenn ich meinen Schwanz in sie stieß, ihr Beben, wenn ich ihn tief in ihrem Darm zucken ließ. Aber vor allem ihre wild schwingenden Titten machten mich an.

Tja, ich mache es kurz, denn auch dieser Fick dauerte nicht lange. Ich spürte, wie mein Samen losmarschierte, rammelte Andrea jetzt wie ein Wilder, dann, als mein Schwanz explodierte, rammte ich ihn tief in sie hinein und Andrea brüllte noch einmal in das Bett.

Sie musste ihren Kopf ziemlich in das Kissen drücken, nur so war sie leise genug.

Dann spritzte ich mich genüsslich in ihr aus.

„Oh ja, ich spüre ihn, ich fühle deinen Schwanz ganz tief in mir, ich spüre, wie du kommst… Gott, ist das schön…“ Andreas wimmerte nur noch und wand sich unter mir.

Als nichts mehr kam, zog ich meinen Schwanz raus.

Andrea drehte sich zu mir um, aber bevor sie etwas sagen konnte, hatte ich sie am Kopf gegriffen und zog sie an meinen zwar jetzt weichen, aber immer noch fülligen Schwanz.

Sauber lecken!“ befahl ich ihr.

Andrea schaute irritiert, aber sie gehorchte. Sanft lutschte sie meinen Schwanz und lutschte die restlichen paar Spermien aus ihm heraus. Erst dann entzog ich ihr mein Rohr. Ich zog mich an und Andrea verschwand auf dem Klo, anscheinend musste sie mein Geschenk wieder loswerden.

Jedenfalls hielt sie ihre Arschbacken auf dem Weg ins Bad ziemlich zusammen gekniffen.

Es dauerte eine Weile und ich hörte nicht nur das Klo, sondern auch wieder die Dusche rauschen. Dann kam Andrea zurück. Und sie lächelte mich an!

„Hat es dir gefallen?“ fragten sie und ich gleichzeitig, dann lachten wir. Ich gab ihr höflich den Vortritt und Andrea druckste ein wenig herum, dann bestätigte sie mir, sie habe den Fick (okay, sie nannte es nicht so, sondern meinte, ich hätte sie in den Po genommen) irgendwie gemocht.

Auch ich sagte ihr, es wäre ein geiler Fick gewesen (wortwörtlich) und, ihr Einverständnis vorausgesetzt, würde es durchaus wiederholen wollen. Und zwar häufig, denn, so meine Worte, „Du hast einen geilen Arsch und den möchte ich öfter ficken. „

Andrea wurde rot, sagte dazu nichts weiter und außerdem mussten wir wieder runter zu dem Treffen mit den Kollegen.

Zweiter Tag: Es geht weiter

Es wurde nachmittags und ich zog mich wieder einmal zurück.

Zu einem weiteren Fick war es nicht mehr gekommen, also lag ich in meiner Suite und holte mir langsam einen runter. Ich war gerade bei einer schönen Fantasie, in der ich Andrea tief in die Möse fickte (und sie mich anflehte, sie immer heftiger zu stoßen), als die Tür klappte und sie im Zimmer stand. Gottseidank war die Tür etwas zurück gesetzt und so konnte ich die Decke über mich, über meinen steifen Schwanz werfen.

Aber Andrea sah ziemlich schnell, was los war.

„Herrgott, willst du schon wieder?“

Ich nickte nur.

„Dann lass uns schauen, ob du das auch magst…“

Sie zog mir die Decke runter, schnappt sich mit einer Hand meinen Schwanz und wichste mich vorsichtig. Das war zwar nicht mein Ding, aber ich ließ Andrea machen, sie hatte mich einfach überrumpelt. Als dann aber nichts weiter passierte, mein Schwanz sogar etwas abschlaffte, fragte sie, was sie denn machen könne.

Denn in den Po, das ginge nicht, sie müsse sich danach duschen und dafür sei keine Zeit.

„Blas ihn mir einfach,“ meinte ich, „vielleicht geht es jetzt, wo du nüchterner bist. „

Andrea hatte schon wieder eine leichte Fahne. Vielleicht war es der Alkohol, vielleicht war es ihr Ehrgeiz, vielleicht war sie einfach geil. Jedenfalls zögerte sie nur sehr kurz, dann näherte sich ihr Kopf meiner Eichel und vorsichtig küsste sie meine Schwanzspitze.

Dann nahm sie die Eichel zwischen ihre Lippen und lutschte zart an meinem Rohr. Dieses Mal machte sie schon mehr als am Abend zuvor in der Dusche. Aber immer noch zuwenig für mich. Es war zwar nett, es machte mich auch geil und mein Schwanz bleib hart. Aber mehr geschah nicht.

Ich hielt ihren Kopf an. Mein Schwanz stak etwa zur Hälfte in ihrem Mund und Andreas Zunge spielte mit der Eichel.

„Kannst du ihn denn nicht tiefer nehmen? Wenn ich dich richtig geil tief in den Rachen ficke, dann komme ich, dann spritze ich in deinem Mund ab, sonst wird das wohl nicht viel werden…“

Andrea schob vorsichtig ihren Kopf mehr über meinen Schwanz, schob ihn vorsichtig tiefer und langsam drang mein Rohr tiefer in sie ein. Aber das Ganze war eher sehr ruhig. Immerhin, mein Schwanz und auch ich waren erfreut über die geilen Reize und mein Steifer zuckte ein wenig.

Das schien Andrea zu animieren, weiter zu machen und auch ein wenig feuriger zu werden. Langsam, aber sicher, bewegte sie ihren Kopf immer schneller auf und ab, nahm mein Rohr auch tiefer als zuvor, wenn sie den Schwanz auch nicht ganz bis an die Wurzel einsog. Sie schnaufte und schmatzte und lutschte an meinem Schwanz und ich, ich hatte mich einfach zurück gelehnt und schaute ihr zu.

Auch wenn es nicht ganz der geile heftige Mundfick war, ich spürte, es würde passieren, ich würde spritzen.

Ich überlegte mir kurz, sie zu warnen, aber Andrea wollte es mir gut machen und sie wusste oder zumindest hatte ich es ihr gesagt, was passiert, wenn mir mein Schwanz geiler geblasen wird. Dann, ganz plötzlich, fing mein Schwanz an zu zucken und ich spürte, wie mein Höhepunkt mich durchströmte. Jetzt war ich immerhin entschuldigt, denn meine Geilheit siegte einfach. Ich griff nach Andreas Kopf, drückte ihn runter und mein Schwanz schob sich endlich tief in sie hinein.

Erschrocken hielt Andrea inne, aber ich stieß ihr jetzt meinen Schwanz schneller und schneller in den Mund, dann hielt ich sie an mich gepresst und endlich… Ich spritzte ihr meinen Samen in die Speiseröhre. Oder sonstwohin. Andrea zuckte, verkrampfte sich, aber ich konnte nicht anders, ich hielt sie an mich gedrückt, solange ich noch meinen Samen in sie pumpte. Erst dann ließ ich sie los. Andrea riss ihren Kopf hoch, hustete laut, keuchte dann und endlich sah sie mich an.

„Das war ganz schön doll,“ meinte sie, „Ich wäre beinahe erstickt. Das nächste Mal musst du mich warnen. Magst du es denn lieber, wenn du tief in mir kommst?“

Ich konnte nur nicken.

„Hättest du sagen sollen. Ich mag es, wenn ich einen Schwanz so tief im Mund habe, aber Karl mag es nicht, er findet das eklig und ich dachte, die Männer sind alle so.

Andrea erzählte mir übrigens später (ja, es gab ein später), sie habe als Teenie, als sie noch Jungfrau war, einmal einen älteren Mann kennen gelernt und der habe ihr gezeigt, was Deepthroat bedeutet und mit ihr auch praktische Übungen gemacht. Aber er war der Einzige in ihrem Leben, also nahm sie an, er sei nicht typisch.

Er war übrigens auch nicht der Typ, von dem sie vorher erzählt hatte, der sie einfach fickte, wann und wie er wollte.

Der mochte Deepthroat nicht bzw. sie hatten das nicht gemeinsam entdeckt.

An diesem Nachmittag jedenfalls gingen wir beide, Andrea lächelnd mit einer schönen Ladung Sperma im Bauch („Ich mag es, wenn ich den Samen schlucken kann,“ meinte sie) und ich erleichtert und mit leerem Sack in den Empfangssaal zu den Kollegen.

Ich denke, Ihr Leser seid auch daran interessiert, was denn bei den Kollegen lief. Nun: Nichts.

Nichts außer saufen, saufen, saufen. Und dann ins Koma fallen. Was mir schon recht war, so, wie sich die Sache entwickelte. Ich achtete ein wenig darauf, dass Andrea sich nicht so abfüllte.

Heute war Kultur angesagt, was sich darin äußerte, die ganze Truppe war erst in einem Stripladen, um dann in einer Art Puff zu landen. Ich verdrehte nur die Augen, aber ich blieb dabei, wollte ich doch Andrea nicht verlieren. Aber die Sorge war unbegründet, Andrea hielt sich an mich und von den Kollegen fern.

Eine Situation lohnt es sich aber zu schildern. In diesem komischen Puff, er war aufgemacht wie eine Kneipe und wenn man naiv war, hielt man es für eine Kneipe, war auch ein schwules Pärchen; mit den beiden setzte ich mich einfach mal zusammen und wir alberten rum. Ich hatte die beiden dann eingeweiht und erzählt, welchen Ruf ich hätte und Andrea könnte versuchen, mich von den Hetero-Vorteilen zu überzeugen. Sie grinsten breit, meinten, sie könnten auch versuchen, mich von den Vorteilen, schwul zu sein überzeugen („Keine Chance,“ meinte ich, „ich hab's probiert, ist nicht meine Welt.

„), dann machte sich einer dermaßen deutlich an mich ran, Andrea konnte es nicht übersehen.

„Der gehört mir!“ fauchte sie den Typen an und griff mir um die Hüfte. „Mach du mit deinem Freund rum und lass meinen in Ruhe!“

„Huch!“ flötete der Kerl, schlug affektiert die Augen auf und zog sich zurück. Mir zuzwinkernd.

„Was war denn das jetzt?“ fragte ich Andrea und sie schaute beschämt zu Boden.

Die Kollegen hatten nix mitbekommen. Der Chef betatschte eine Bardame, die Kollegen waren irgendwo im Raum verteilt und ließen sich wahrscheinlich völlig ausnehmen.

„Wenn du mir keinen Spaß gönnst, dann sag es vorher, dann wäre ich gar nicht erst mitgekommen. “

„Ich dachte, du hast Spaß mit mir,“ grummelte Andrea vor sich hin. Dann bemerkte sie meinen steifen Schwanz. Nicht wegen dem schwulen Pärchen, sondern wegen der Lust, die ich auf Andrea hatte.

Und sie drückte sich schon die ganze Zeit an mich, also fühlte ich auch ihre weiche Hüfte. Vor allem aber fühlte ich ihre schweren Titten. Ich hatte so getan, als ob ich Andrea einen Gefallen tun würde, aber in Wirklichkeit grabschte ich zu meinem eigenen Vergnügen an ihren Eutern. Es schien aber auch ihr Spaß zu machen, jedenfalls presste sie mir ihre Oberweite entgegen und die Brustspitzen waren ziemlich hart geworden.

„Bist du wegen den beiden so erregt?“ fragte Andrea, als sie meinen harten Schwanz ertastete.

Ich zuckte mit den Schultern.

„Jedenfalls bin ich geil und jetzt hab‘ ich das Problem. Wo kann ich jetzt rein spritzen?“

Jetzt überraschte mich Andrea doch. Sie drückte sich an mich, schob mich zum Ausgang und meinte leise: „Mir in den Mund!“ Als ich nicht sofort reagierte, wurde sie deutlicher: „Ich werde ihn dir blasen und du kannst ihn auch tief rein schieben und dann kommst du in meinem Mund, okay?“

Ich konnte nur nicken und ließ mich von Andrea nach draußen und hinter die Kneipe führen, zum Parkplatz, wo ich den Wagen abgestellt hatte.

Ich war nämlich auch noch der Chauffeur der ganzen Truppe, hatte ich das schon erwähnt? Hier stand der Wagen im Dunkeln und sonst war niemand da. Andrea zog mich hinter sich her, ich bewunderte dabei ihre breiten schaukelnden Arschbacken, ihr Kleid sah aber auch geil aus… Dann war sie endlich mit dem Ort zufrieden, eine kleine Bank am Ende des Platzes. Ich durfte mich setzen, sie hockte sich vor mich und öffnete den Reißverschluss meiner Jeans.

Viel mehr brauchte es nicht, denn mein Schwanz sprang ihr geradezu entgegen. Auf Unterwäsche hatte ich verzichtet…

Dieses Mal hielt sich Andrea nicht mit Wichsen auf und sie brauchte auch nur ein paar Momente der Gewöhnung… Dann war mein Schwanz zu zwei Drittel in ihrem geilen Mund verschwunden. Andrea schnaufte ein wenig, spielte mit ihrer Zunge an meinem in ihrem Mund steckenden Schwanz und lutschte ihn zart. Ich rührte mich nicht.

Jedenfalls stieß ich ihr meinen Schwanz nicht in den Rachen, aber ich streichelte ihr Haar und sah ihr zu. Denn der Anblick war schon geil, wie sie da hockte, über mich gebeugt und mein Schwanz zwischen ihren weichen Lippen. Dann atmete Andrea einmal tief ein und jetzt… Jetzt drückte sie ihren Kopf langsam nach unten. Und mein Schwanz schob sich ebenso langsam vor, bis ich ihr Zäpfchen erreichte, jedenfalls zuckte Andrea zusammen und würgte kurz.

Was jetzt aber kam, damit hatte ich nicht gerechnet, ich hatte mir diese Tiefe gemerkt und beschlossen, Andrea fast bis zu diesem Punkt in den Schlund zu ficken und nicht weiter. Andrea aber war zu mehr entschlossen und anscheinend war sie durchaus in der Lage, einen Schwanz tief zu nehmen. Ich spürte, wie es sich an ihrem Hals bewegte und auf einmal rutschte meine Eichel noch ein Stück weiter. Es war ein derart geiles Gefühl, ich konnte nicht anders, ich hielt Andreas Kopf fest, während mein Schwanz in ihrem Mund, in ihrer Kehle zuckte.

Und sie ließ es zu, sie presste sich noch mehr an mich und sog und lutschte, es schüttelte mich geradezu.

„Mach langsam, sonst spritz ich dir gleich meinen Samen in den Hals,“ stöhnte ich.

Andrea hob ihren Kopf, entließ kurz meinen zuckenden Schwanz, meinte, das wäre genau das, was sie wolle, ich solle mich nicht zurückhalten und sie wolle tief in ihr meinen Samen haben und ihn schlucken und mir einen blasen, wie ich es noch nicht erlebt hätte.

Dann schnaufte sie kurz, beugte sich und wieder war mein Schwanz in ihrem Mund verschwunden. Jetzt ging sie schwungvoll hoch und runter, schmatzte und lutschte an meinem Schwanz und drückte sich immer wieder die Eichel in ihren Hals.

Ich konnte nur genießen, mehr war nicht drin.

Erst, als mein Schwanz anfing zu zucken, als ich begann, mich zu verkrampfen… Mit anderen Worten: Erst als ich kam, wurde ich aktiver.

Ich stieß Andrea meinen Schwanz entgegen, hielt gleichzeitig ihren Kopf und stieß ihn runter und das immer schneller. Ich fickte ihren Mund, anders kann man das nicht nennen. Nur kurz, dann dann gab ich nur etwas wie ein „Uargh!“ von mir, hielt Andreas Kopf an mich gedrückt und mit Zuckungen, mit Hüftstößen unterstützt pumpte ihr mein Schwanz das Sperma in ihre Speiseröhre.

Dieses Mal hatte Andrea sich anscheinend darauf eingestellt, jedenfalls würgte sie nicht, sie zuckte auch nicht zurück.

Nur ihr Körper verkrampfte sich etwas, wann immer ein Strahl Samen in sie spritzte. Aber sie hielt sich, auch als ich ihren Kopf los ließ, an mich gepresst und schluckte und schluckte. Dann, als ob sie es geahnt hätte, ich habe nach dem Abspritzen oft einen sehr empfindlichen Schwanz, wurde ihr Saugen sanfter. Sie ließ mein erschlafftes Rohr vorsichtig aus ihrem Mund gleiten, leckte ebenso vorsichtig den ganzen Schwanz ab, dann verstaute sie ihn liebevoll wieder in meiner Jeans.

„Erleichtert?“ fragte sie, ich konnte bloß nicken. „Dann ist es ja gut. Wann immer du Druck hast, sag Bescheid, ich helf dir…“

Ich sah Andrea erstaunt an.

„Du weißt doch, ich mag deinen Samen, er schmeckt irgendwie so… anders… herbe und doch zart… Deshalb…“

„Deshalb kann ich dich, wann immer ich will, in den Mund ficken?“

„So brutal hätte ich es nicht gesagt.

“ Andrea sah mich an. „Aber so kann man es ausdrücken. Wenn es dir so wie eben gefallen hat, natürlich. „

Wir richteten uns wieder her, dann gingen wir, Arm in Arm zurück zur Kneipe, in der es langsam peinlicher wurde. Die Typen grölten und der Wirt bemühte sich, sie nach und nach raus zu schmeißen. Also musste ich mit meinen Fahrkünsten ran und konnte mich nicht mehr mit Andrea unterhalten.

Ich war nämlich drauf und dran, ihr meine Hetero-Eigenschaft zu erklären. Gut, dass ich es nicht getan habe.

Zweite Nacht und noch mehr Ficks

Auch wenn es sich unwahrscheinlich anhört: Es ging weiter mit Andrea. Andererseits: Ich hatte sie ja nicht ständig gefickt. Nur häufig und zwischen den Ficks lagen durchaus auch mal ein paar Stunden. Außerdem war ich durch die Situation schlicht dauernd geil.

Andrea war mit der ersten Fahrt mitgekommen und ich hatte sie im Hotel dann zurücklassen müssen, als ich die zweite Fahrt machte.

Was sie nutzte, sich ziemlich schnell einen ziemlichen Rausch anzutrinken, wenn auch nicht so sehr wie am Abend zuvor.

Ich hatte gerade die zweite Fuhre irgendwie ins Hotel gebracht, als mich der Chef beiseite nahm und mir zulallte, Andrea sei reif fürs Bett. Er murmelte noch was von, er würds ja machen, aber Andrea riefe nach mir und ich solle sie ins Bett bringen und dann ficken. Hierbei grinste er bloß schmierig und meinte noch, sie müsse reichlich betrunken sein, wenn sie ihre Perlen so vor die Säue würfe.

Er hätte ja gerne unterstützt, aber schließlich hätten auch andere einen Anspruch auf ihn. Wobei er gierig nach der Kellnerin schielte, die bloß genervt die Augen verdrehte.

Ich brachte mit ein wenig Mühe Andrea in das Zimmer, wobei sie sich die ganze Zeit an mich schmiss und irgendetwas lallte, ich könne es mit ihr machen, könne mit ihr machen, was ich wolle, sie ficken, sie vergewaltigen und sie könne nichts machen, sie könne und würde sich nicht wehren und was weiß ich.

Im Zimmer kam dann die Wiederholung des Abends von gestern. Bis auf die Tatsache, Andrea musste sich nicht erbrechen. Dafür aber war sie rollig, brünstig wie ein Vieh. Immer wieder fummelte sie an mir rum und, ich gebe es zu, auch wenn mich diese ganze Art und Weise ein wenig abstieß, wurde ich doch geil. Welch Wunder, war ich doch eh dauergeil, seitdem Andrea mir ihren Mund und ihren Arsch hin hielt. Moment, schrieb ich gerade „hin hielt?“ Stimmt ja nicht, sie machte aktiv mit und hat sich meinen Schwanz mit Lust und Vergnügen in den Leib gestoßen.

Ich hatte Andrea wieder geduscht (während sie an mir fummelte und versuchte, meinen Schwanz zu blasen… Besoffen war Andrea die schlechteste Schwanz-Bläserin aller Zeiten), dann ins Bett gebracht, wo ich sie hinlegte und dann heftig an ihr fummelte.

„Isch weiß,“ hörte ich sie lallen, während sie ihren Unterleib meinen fummelnden Fingern entgegen stieß. Ihre Möse war weich und weit offen und ich schob ihr locker zwei Finger rein.

Andrea stöhnte und lallte weiter, während sie ihre Beine weit spreizte „Isch weiß, du stehs nich auf mich. Unn ich mag Männa… Unn du mags auch Männa… Aba isch hab mein Freun versprochn, isch bin treu… Aba wenns du mich fickn wills, dann maches… Denn ichmags, wennich gefickt wer… Wenn man mich nich fragt, sonnern einfach fickt… Unn wennu mich innen Aasch ficks, dann isses ja nich fickn, denn dann isses ja innen Aasch.

Unn ich mags innen Aasch auch unn du auch unn wennu wills, dann fick mich innen Aasch…“

Ich war immer noch darauf bedacht, Andrea irgendwie am Leben zu erhalten. Stabile Seitenlage, kein Ersticken im Schlaf und so. Keine Chance. Andrea schnappte irgendwie meine Hand und schob sie zwischen ihre (zugegeben: geilen) Arschbacken.

„Hier, fühl ma!“ lallte sie. „Da kannsu deinn Schwanz reinschteckn. Unn ich wer nix machen, du kanns mich einfach innen Aasch fickn…“

Was sollte ich tun? Andrea würde erst Ruhe geben, wenn sie ihren Willen bekommen hätte.

Ich rollte sie auf den Bauch, schob ihr ein Kissen unter den Unterleib, spreizte ihre Beine und kniete mich dann hinter sie. Mein Schwanz war definitiv steif, härter ging es nicht. Nur war das Problem mit Andreas breiten Arschbacken. Ich musste meinen Schwanz nach unten drücken und mit einer Hand konnte ich die fleischigen Teile nicht auseinander drücken. Aber vielleicht half Andrea ja mit.

„Halt deinen Arsch weit auf,“ meinte ich und brachte ihre Hände an ihren Hintern.

Andrea sagte nichts, sie gehorchte einfach und riss sich fast den Arsch auf. So konnte es klappen und so klappte es auch. Ich brachte meinen Schwanz an ihr weiches Arschloch, drückte ein wenig (Andrea musste Arschficks kennen, denn sie öffnete sich weit meinem Drängen), dann verschwand mein Schwanz wieder in ganzer Länge in ihrem Darm. Und jetzt wiederholte sich der Fick von dem vorigen Abend. Nur war Andrea heute ein wenig wacher und ging mit.

Und sie lallte auch noch dazu, ich solle sie ganz durchficken, ich solle sie richtig in den Arsch ficken. Wortwörtlich! War sie besoffen, wurde Andrea ein schwanzgieriges hemmungsloses Luder.

Ich will nicht viele Worte über diesen Fick verlieren, er dauerte zwar eine ganze Weile und war bestimmt nicht sanft und liebevoll, sondern heftiges anales Ficken. Bis ich meinen Schwanz ein letztes Mal in sie rammte, Andrea ihre Lust ein letztes Mal (vorher waren da schon zwei Mal gewesen, wo sie laut gekommen war) in das Kissen brüllte und ich meinen Samen in ihren Darm spritzte.

Dann lag ich keuchend auf ihr, bis ich merkte, Andrea bekam kaum Luft. Vorsichtig drehte ich mich um, mit ihr und, da mein Rohr noch nicht erschlafft war, blieb mein Schwanz in ihr stecken. Andrea kniff ein wenig ihren Schließmuskel, brummelte, so wäre es fein, dann schlief sie ein. Ich lag hinter ihr, eine Hand an ihren Titten, die andere an ihrem Kopf und tatsächlich schlief auch ich ein. Mein Schwanz stak weiter in Andreas Arsch.

In der Nacht wurde Andrea unruhig. Ich hatte einen leichten Schlaf und spürte, wie, jetzt erst, mein Schwanz aus ihr raus flutschte. Sie ging dann leise ins Bad, pinkelte wohl, vielleicht entsorgte sie auch meinen Samen aus ihrem Darm, dann kam sie wieder. Immer noch leise. Ich war trotzdem wach.

„Oh,“ meinte sie nur, dann löschte sie das Licht im Bad und tappte zum Bett. Ich, freundlich, wie ich bin (und gierig auf ihren geilen Anblick) machte die Lampen am Bett an.

Andrea hielt kurz inne, als ob es ihr peinlich sei, nackt gesehen zu werden, dann aber kam sie zu mir. Ihre Hüften gingen geil hin und her, ihre schweren Titten wogten ebenfalls und ihre Möse schimmerte zwischen ihren Beinen. Sie setzte sich auf die Bettkante und fragte schüchtern:

„Darf ich mich zu dir legen? Hältst du mich ein bisschen?“

Ich rutschte ein wenig, Andrea legte sich an mich und vergrub ihren Kopf in meiner Armbeuge.

Ich hielt sie umarmt und wartete einfach ab. Dann schnaufte sie leise vor sich hin. Eine Hand schob sich auf meinen Bauch und streichelte diesen. Dann ging die Hand höher, spielte ein wenig an meinen Brustwarzen, um dann wieder runter zu gehen zum Bauch. Irgendwann nahm sie meinen freien Arm und zog ihn an sich. Und legte ihn auf eine ihrer Titten.

„Bitte,“ flüsterte sie, fast unverständlich. „Bitte, magst du mich auch streicheln? Oder mir den Busen massieren?“

Ich tat ihr den Gefallen, gefiel es mir doch auch.

Erst sanft, dann nach einer Weile fester griff ich in diese geile fleischige Masse. Als ich einmal richtig fest zugriff, stöhnte Andrea. Entweder war ihr das zuviel oder es war Genuss, ich wusste es nicht. Ich testete weiter, ich ging an ihre inzwischen härter gewordene Brustspitze, die ich zwischen zwei Finger nehmen konnte und zwirbelte diese ein wenig. Andrea stöhnte, ich interpretierte es als ein „Jaaa. “ Ich war mir immer noch nicht sicher, also kniff ich fest in die Brustspitze, das musste jetzt weh tun.

Die Antwort war deutlich: Andrea presste mir ihre Brust entgegen und stöhnte vernehmlich: „Oh, jaaa!“ Ich hatte mich also nicht verhört, Andrea fand Schmerz durchaus geil. Also vergnügte ich mich weiter mit ihrer Titte, dann ging ich resolut mit meiner Hand zwischen ihre Beine und griff nach ihrem Kitzler. Natürlich spreizte Andrea die Beine und hielt mir ihren Unterleib willig hin. Ich hielt mich nicht lange damit auf, ihren Kitzler zu malträtieren, auch wenn ich hier ebenfalls fest zukniff, sondern stieß ihr jetzt schon beim ersten Versuch drei Finger in ihre weiche Möse.

Es schmatzte nur, aber Schwierigkeiten, die Finger in ihr unterzubringen hatte ich nicht.

Ich drehte Andrea auf den Rücken, kniete mich zwischen ihre Beine und fickte sie weiter mit den Fingern. Während ich mit der anderen Hand ihre Titten abwechselnd knetete, ihre Brustspitzen zwirbelte oder eben heftig kniff. Andrea ließ alles willig über sich ergehen, stöhnte nur leise und versuchte, meinen schon wieder steifen Schwanz zu wichsen. Wann immer ich ihre Brustspitze schmerzhaft misshandelte, zuckte sie vor Wonne und stieß ihren Unterleib hoch, also stellte ich meinen Takt, in dem ich sie mit einer Hand fickte auf den Takt der Behandlung ihrer Titten ein.

Und Andrea stöhnte immer heftiger, keuchte dann und meinte, es sei geil und was weiß ich noch.

Dann wollte ich sie endlich kosten. Ich beugte mich schnell über ihren Unterleib uns sog ihren Kitzler zwischen meine Lippen. Jetzt ging Andrea das erste Mal ab, zwar noch nicht sehr, aber es war schon ein kleiner Höhepunkt. Ich machte weiter. Ihre glatten Schamlippen… hatte ich schon geschrieben, Andrea war völlig blank an ihrer Möse? Bestimmt.

Aber es war nun mal ein Erlebnis, das mich immer wieder anmachte und deshalb wiederhole ich das gerne… Ihre glatten Schamlippen waren weich, ein wenig geöffnet und ihr Kitzler ragte vor wie ein kleiner Knubbel. Den ich immer wieder einsog, manchmal auch ein wenig biss und von dem ich nicht genug bekommen konnte. Andrea genoss meine Mundaktion, als ich dann aber auch noch ihre Titten losließ (nachdem ich ihre Hände da hin gelegt hatte und sie sich sofort heftig ihre Brustspitzen misshandelte) und mit meinen Fingern ihre Schamlippen noch weiter öffnet, um ihr meine Zunge so weit wie nur möglich in die Möse zu schieben, da kam sie schon wieder.

Ich konnte machen, was ich wollte, alles brachte Andrea dazu, sich auf einem Plateau zu bewegen, von dem es nicht weit zum Höhepunkt war. Ab und zu erreichte sie ihn, um dann wieder abzuschlaffen. Als ich aber endlich anfing, ihren Kitzler zu behandeln und dabei mit meinen Fingern in ihre Möse oder ihren Arsch stieß, da wimmerte sie nur noch vor Lust. Und als ich sie plötzlich in Arsch und Möse gleichzeitig stieß, das mit drei Fingern der einen Hand in der Möse und meinem Mittelfinger der anderen Hand in ihrem Arsch, da war es um Andrea geschehen.

Sie schrie auf, nein sie brüllte vor Lust, brüllte ich solle bloß nicht aufhören, dann kam sie. Jetzt waren plötzlich ihre Hände an meinem Kopf und sie presste mich an sich, als ob sie mich in sich pressen wollte.

Und dann war Ruhe. Andrea ließ mich los, ich rutschte neben sie, sie kuschelte sich an mich und ich hoffte bloß, dass die Wände dick genug waren und wir nicht andere Hotelgäste geweckt hatten.

Übrigens: Meine Sorgen waren unbegründet. Die Kollegen schliefen ihren Rausch aus (was ich wusste), in den Nebenzimmern war niemand.

„Danke,“ keuchte Andrea, „das war wundervoll. Wo hast du das bloß gelernt?“

Ich lächelte sie an und meinte, ich wäre nur meinen Gefühlen gefolgt, so etwas könne man nicht lernen. Andrea drückte sich an mich.

Nach einer Weile fragte sie mich, ob es mir etwas ausmachen würde, wenn wir weiter schlafen würden.

Es machte mir etwas aus, denn: Ich war geil! Ich wollte Andrea ficken! Aber wie sollte ich ihr das beibringen? Dann kam sie mit einer Idee für mich, ohne zu ahnen, wie sie mir die Steilvorlage zuspielte:

„Wenn du mit mir schlafen wolltest, ich glaube, das wäre gut. Wenn ich nicht viel machen muss. „

„Das wäre eine Idee,“ entgegnete ich ihr und streichelte ihre Titten. Ich möchte schon mal probieren, wie es ist, dich in die Möse zu ficken.

Wenn du wach bist, meine ich. „

Andrea bekam entweder den letzten Satz nicht mit oder sie verstand nicht, was ich meinte. Aber ansonsten verstand sie. Sie nickte und legte sich wieder auf den Rücken. Und sie spreizte wieder weit ihre Beine auf. Jetzt war nur noch ein Problem zu lösen und zwar bei mir: Mein Schwanz war nicht mehr steif genug! Entweder war ich nervös oder die Leckaktion war zuviel gewesen, egal, er stand einfach nicht.

Und je mehr ich mich bemühte, umso weniger wurde es. Andrea bemerkte mein Problem und flüsterte, vielleicht ist es besser so. Sie erinnerte sich nämlich an ihr Versprechen gegenüber ihrem Freund und das, was wir gerade machten, fiel definitiv unter das Verbot.

„Ich kann es dir gerne mit der Hand oder dem Mund machen, aber in meine Muschi, das geht nicht. Ich darf mich dir nicht hingeben,“ meinte sie bedauernd.

„Obwohl ich es schon gerne für dich machen würde…“

„Interessiert mich nicht,“ grunzte ich, „ich will endlich in deine Möse rein und du wirst mir dabei helfen. „

Andrea schüttelte den Kopf.

„Nein, das werde ich nicht, jedenfalls nicht freiwillig…“

Das war sie, die Steilvorlage. Ich stand auf, ging an den Schrank, in dem Andrea ihre Strumpfhosen aufbewahrte und holte zwei heraus.

„Also,“ fragte ich sie leise, „wenn ich dich zwinge, dann ist das okay? Du darfst es nur nicht von dir aus machen?“

Andrea nickte nur.

Entweder wusste sie nicht, was ich wollte oder, ich denke, das war der Fall, sie wollte sich nicht verplappern mir gegenüber und sich selbst gegenüber auch nicht. Jedenfalls nickte sie bestätigend. Immer noch lag sie breitbeinig im Bett.

Ich machte einen schnellen Schritt und, bevor Andrea reagieren konnte, waren ihre Füße, die Beine schön weit auseinander, an das Fußende des Bettes gefesselt. Andrea sah mich verwundert an und fragte mich, was das solle, aber ich machte schnell weiter und hatte erst eine Hand und, als sie sich dann doch etwas wehrte (aber nicht zu sehr, sie spielte das Spiel mit), kurz darauf auch die andere Hand, beide am Kopfende fixiert.

„Was machst du da? Was soll das?“

Ich grinste sie an.

„Wenn du nicht willig bis, wenn du mich dir nicht aus freien Stücken anbietest, dann muss ich eben anders vorgehen. Ich werde dich ficken, ob du nun willst oder nicht. “

Andrea schüttelte den Kopf und meinte, sie würde sich mir niemals freiwillig hingeben.

„Also werde ich dich gegen deinen Willen ficken.

Du kannst es dir aussuchen, entweder machst du mit, auch gegen deinen Willen oder ich werde dich zwingen und das wird weh tun, mehr als du willst. „

Jetzt nickte Andrea. Ich kniete mich an das Kopfende und forderte sie auf, meinen Schwanz steif zu blasen. Brav öffnete sie ihren Mund, tat aber nicht mehr. Also stieß ich ihr meinen Schwanz in den Mund, sie schloss brav ihre Lippen, dann lutschte sie mir mein Rohr, dass es mich schüttelte.

Ich wusste, ich brauche nicht lang, um ihn hart zu kriegen, meinen Schwanz, aber ich genoss doch ihr dreckiges Schmatzen und das Gefühl, ihren Mund, ihren Schlund tief und brutal zu ficken.

Okay, jetzt war er steif genug, steifer konnte mein Schwanz nicht werden. Ich entzog ihr mein Prachtstück, Andrea ging sogar mit dem Kopf noch hinterher und versuchte, solange es ging, an ihm zu züngeln, dann kniete ich mich zwischen ihre Beine.

„Bitte nicht,“ wimmerte Andrea leise, „ich möchte das nicht. Ich kann mich nicht wehren…“

„Halt den Mund und mach dich bereit,“ brummte ich. Ich legte mich über sie, drückte mit der Hüfte voran und schon schob sich mein Schwanz in ihre Möse. Andrea stöhnte auf, als sie spürte, wie mein Schwanz in sie eindrang und ihre Hüfte stieß mir entgegen. Dann wimmerte sie immer weiter, sie wolle das nicht und sie würde sich so schämen.

Und sie meinte, jeder würde sie für eine Schlampe halten, der sie jetzt sehen würde und niemand habe mehr vor einer Schlampe Respekt, die sich einfach so von ihrem Kollegen ficken ließe. Ich stieß munter in sie rein und begriff erst nicht, was sie wollte. Bis ich endlich verstand: Andrea stand nicht nur auf Gewalt, sie mochte es nicht nur, wenn Mann sie zum Ficken zwingt, sie stand auch auf Demütigungen.

Konnte sie haben.

Neben meinem Ficken beschimpfte ich sie nun auch noch als fickgierige Schlampe, als Luder, das jederzeit die Beine breit machen würde, als Fickstück, das mir immer zu Willen sein würde, das ich nach Lust und Laune in ihren Arsch, ihren Mund und nun auch ihre Möse ficken könnte. Und die ganze Zeit stieß ich ihr meinen Schwanz rücksichtslos und ohne Zärtlichkeit wie eine Ramme in ihre weit offene Möse.

Schnell fing Andrea an, zu hecheln, dann verkrampfte sie sich und ihre Möse wurde sehr eng.

Die weichen Wände ihrer glitschigen Möse wurden sehr fest und irgendwie fühlte es sich an, als ob sie meinen Schwanz, den ich immer noch in sie stieß wie ein Tier, melken würde. Ich konnte mich gerade noch zusammenreißen und spritzte noch nicht ab. Ich hielt ihn tief in sie gepresst und ließ meinen Schwanz zucken. Erst, als Andreas glasiger Blick wieder klarer wurde, machte ich weiter. Nur dieses Mal etwas anders: Langsam zog ich meinen Schwanz zurück um ihn dann mit großem Schwung, schon fast brutal, in ihre schmatzende Möse zu rammen.

Bis an die Eier ging das Rohr in sie rein!

„Na,“ fragte ich sie lächelnd, als Andrea wieder soweit bei Verstand war, mich zu verstehen. „Hat's dir gefallen?“

Andrea schloss die Augen. Ich stieß sie munter weiter und ihr ganzer Körper wurde durch die Stöße heftig geschüttelt. Was übrigens ihre Titten, die jetzt schwer auf ihrem Brustkorb lagen, in interessanter (und geiler) Weise zum Schwingen brachte. Ich fragte die Frage noch zwei Mal, dann flüsterte Andrea, ja, es habe ihr gefallen und sie schäme sich so sehr.

Und es würde ihr noch immer gefallen und das wäre noch schlimmer.

„Dann genieße das hier auch!“ rief ich. Nun war ich auf der Zielgeraden. Ich drückte mich von ihr hoch, meine Hüfte stieß und stieß, mein Schwanz bohrte sich anscheinend bis an ihren Muttermund in ihre Möse und Andrea kam und kam. Nur gut 5 Minuten konnte ich sie so ficken, dann grunzte ich auf, mein ganzer Körper verkrampfte sich und mein Schwanz zuckte tief in Andreas Möse.

Und ich pumpte ihr das letzte bisschen Samen, das ich noch hatte, in ihre Möse. Dann plumpste ich auf sie, grabschte fahrig an ihren Titten und ruhte mich aus.

Schon nach kurzer Zeit wurde mein Schwanz schlaff und er flutschte aus ihrer Möse.

Ich wälzte mich von Andrea runter, band sie wieder los und legte mich neben sie. Sie kuschelte sich an mich, beide hatten wir kein Wort geredet.

Dann seufzte sie einmal, rutschte an meiner Seite nach unten und nun… Nun holte sie sich den weichen Schwanz und steckte ihn sich schon wieder in ihren Mund. Sie säuberte ihn, was mir ausnehmend gut gefiel, blies ihn ein wenig, was ich durch sanfte Stoßbewegungen der Hüfte unterstützte, dann versuchte ich, sie von mir zu trennen und zu umarmen. Aber Andrea nuschelte etwas, sie wolle so liegen bleiben und so einschlafen. Und tatsächlich spürte ich danach, wie ihr Blasen weniger wurde, mehr wie ein sanftes Nuckeln.

Und ihre Atemzüge wurden tiefer. Sie war eingeschlafen. Und immer noch steckte mein Schwanz in ihrem Mund. Ich überlegte kurz, ob das nun gefährlich werden könnte, aber dann beschloss ich, es zu riskieren. Und schlief auch ein.

Mit geilen Träumen. Ich weiß nicht, ob ihr so etwas mal erlebt habt. Wenn nicht: Versucht es. Es ist geil, einzuschlafen, wenn der Schwanz im Mund einer Frau oder meinetwegen eines Mannes steckt.

Gibt nicht nur geile Gefühle, es gibt auch geile Träume.

Kurzer Schluss

Den Rest der Tage erzähle ich nicht, es ist sowieso nur eine Wiederholung.

Morgens blies mir Andrea meinen Schwanz, meist in der Dusche, bis ich in ihren Schlund spritzte. Dann befummelte oder leckte ich sie, bis sie kam, danach lutschte sie meinen Schwanz wieder steif und wir schoben einen erst gemütlichen, dann sehr heftigen Arschfick.

Danach wurde gefrühstückt und wir machten irgendein Tagesprogramm mit den Kollegen. Stand mir der Schwanz und wir hatten Gelegenheit und ich forderte sie auf, dann blies sie mir wieder meinen Samenstau weg. Abends fickte ich sie entweder in die Möse oder in den Arsch oder in beide Löcher.

Andrea hatte mich am nächsten Tag gebeten, sie auch zu den anderen Sachen zu zwingen, zum Blasen oder zum Arschfick, obwohl sie hier ja frei war und sich mir mit Freuden hingab.

Aber sie stand nun mal auf Erniedrigung, darauf, gezwungen zu werden, darauf, dass der Mann bestimmte und über sie verfügte. Andrea war eben ein williges Fickstück, nicht mehr und nicht weniger. Ich tat ihr den Gefallen, ich bestimmte über sie, fickte sie, wann und wie mir der Sinn danach stand, ließ mir mit Vergnügen meinen Schwanz aussaugen und beschimpfte sie, wenn wir alleine waren, übelst.

Die ganze Zeit fragte sie mich nicht nach meiner sexuellen Ausrichtung.

Ach ja, das noch: Schwängern konnte ich Andrea nicht. Sie hatte mal einen Unfall gehabt und war seitdem (leider) nicht fähig, Kinder zu bekommen. Aber das tat ihrer Lust keinen Abbruch, Gottseidank.

Erst, als es am Sonntag zurück ging und sie bei mir mitfuhr, da sagte ich ihr, wie es mir meiner sexuellen Orientierung aussieht.

Allerdings hatte ich mir von ihr vorher wieder einmal meine Eier, dieses Mal während der Fahrt auf einer einsamen Landstraße, leer saugen lassen.

Als ich dann auf der Autobahn war und wir vor uns hin rollten fragte Andrea, ob ich denn nicht bi sei und meinte, als ich antwortete, ich sei definitiv nicht bi, dann könne ich sie doch gar nicht ficken wollen. Auf meine Frage, wieso, sagte sie:

„Schwule machen es doch nur mit Männern, nur Leute die bi sind, machen es mit Männern und Frauen. Und du bist nicht bi, also kannst du es ja gar nicht gut finden, wenn wir es tun.

Ich grinste sie an:

„Überleg‘ mal. Ich bin nicht bi. Und ich ficke gerne mit dir. Was folgt daraus?“

„Bist du denn nicht schwul?“ fragte Andrea und ich lachte und bestätigte ihr, was sie jetzt vermutete. Gottseidank waren wir ziemlich flott unterwegs, sonst wäre Andrea wohl aus dem Wagen gesprungen. Sie war stocksauer und meinte, ich hätte sie betrogen und was weiß ich noch alles.

Aber ich fuhr auf einen Rastplatz, der ziemlich einsam lag und hielt den Wagen an. Aber so, dass Andrea die Tür auf ihrer Seite nicht auf bekam, der Wagen stand zu nahe an den Bäumen. Hier schimpfte und tobte Andrea noch eine Weile vor sich hin, dann hörte sie mir zu.

„Ich habe dir nie gesagt, ich sei schwul. Ich habe bloß dein Vorurteil nicht revidiert, das ist alles. Und, sei doch mal ehrlich, hättest du mir freiwillig einen geblasen, wenn ich so wie die anderen aus der Firma wäre? Und noch etwas: Gib es zu, du hast es genossen, von mir benutzt zu werden.

Du hast es genossen, wenn ich in deinen Mund, in deinen Arsch oder in deine Möse spritzte. Und du hast mir deine Möse auch nicht hingehalten, ich habe dich zu den Ficks, den Mösenficks gezwungen. Auch wenn es dir dann Spaß machte, freiwillig hast du es nicht getan. Und nun, du schwanzgeiles Fickstück,“ ich ließ das Fenster auf ihrer Seite runter, „blas mir einen und dann knie dich auf den Sitz und schau raus, damit ich deinen Arsch ficken kann.

Ich machte einfach meine Hose auf und Andrea, irgendwie paralysiert, beugte sich über mich und verpasste mir einen Blowjob, es schüttelte mich. Um sich dann, wie gewünscht, umzudrehen, ihr Kleid hoch zu ziehen (Unterwäsche trug sie schon seit zwei Tagen nicht mehr, nur einen BH, aber den brauchte sie bei den Massen, sonst hätten die anderen nur Stielaugen bekommen. Heute übrigens trug sie nicht mal den. Sie hatte nur ein Kleid und ein Paar hochhackige Sandalen an und das Kleid hatte sie weit über Hüfte gezogen), ihre Arschbacken auseinander zu halten und auf meinen Schwanz zu warten, der ihr Arschloch penetrieren würde.

Was mein Schwanz auch sofort tat.

Aber das ist eine andere Geschichte.

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