Voyeur Remix

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Total zerstört stolpere ich aus dem kleinen Hof unserer Dorfkneipe. Es ist bereits 6 Uhr morgens, was mich aber in keinster Weise stört. Sturz besoffen wie ich wieder einmal bin, suche ich den Weg nach Hause. Seit langem habe ich nichts mehr zu lachen. Bin arbeitslos, aber habe eine tolle Frau und 2 bezaubernde Kinder. Das Einzige, das mich am Leben hält. Ich bin an der riesigen Eisentür unseres Hauses angekommen, drehe den Schlüssel um und gehe rein.

Keiner ist da, alle weg. Egal, ich schmeiße mich auf das Sofa im Wohnzimmer und penne in Sekunden ein.

MANDY – Scheiß Kunden. Ständig am nörgeln. Verdrossen schließe ich die Kasse in der Wäscherei, in der ich seit 1 Monat arbeite. Wenigstens Arbeit. Wenigstens arbeite ich im Gegenteil zu meinem Mann, der in letzter Zeit öfters trinkt und gestern Abend nicht nach Hause kam.

„Na Mandy, was geht? Du schaust so trist.

„, quatscht mich meine beste Freund Petra, die ebenfalls in der Wäscherei arbeitet an.

„Na, was soll schon los sein?! Peter ist gestern nicht nach Hause gekommen. Was meinst du wohl, was der wieder gemacht hat?! Besoffen hat der sich bestimmt. ..“ Ich schluchze kleinlaut. Wie so oft, wenn ich die momentane Situation Revue passieren lasse.

„Mädchen, fickt er dich wenigstens ordentlich durch?“, platzt es aus meiner Freundin.

„Was?! Petra, w ..“

„Ja oder nein?“, unterbricht mich Petra. Typisch Petra, direkt und knallhart, aber genau das schätze ich an ihr. Schlussendlich antworte ich:

„Schon, aber nicht mehr so oft. Es ist einfach schwierig zurzeit. „

„Dachte ich's mir schon, der Schlappschwanz. Mach‘ dir nichts daraus, der kommt noch zu Verstand. “ BAM! Das hat gesessen. Mit diesen Worten ist Petra weg in den hinteren Bereich der Wäscherei.

PETER – Verträumt öffne ich die Augen. Halb 12. Gute Zeit. Noch 2 Stunden, um mich fertig zu machen. Widerwillig schleppe ich mich in die Dusche. Dabei entkleide mich unterwegs. Nackt wie Gott mich schuf, reiße ich die Badezimmertür auf und erschrecke.

„DAAAAAAAAAAAADDDDDDDDDD“, kreischt es zwischen meinen Ohren.

„Raus, sofort!“, kreischt es aus dem Hälschen meiner Tochter. Was ein geiles Weib. Meine Tochter kickt mich aus dem Bad, wobei ich unsanft auf den Boden krache.

„Sry, Süße. Ich wusste nich ..“. WOW, hallt es in meinem Kopf. Meine Tochter, nackt und so geil. Dicke Titten und ein geiler Body schwirren in meiner Birne, und prompt bekomme ich einen Steifen. Ich Schwein. Einen Steifen vom Anblick meiner Tochter. Noch bevor ich einen weiteren Gedanken fassen kann, bin ich bereits eingepennt. Mitten im Flur. Nackt.

MANDY – Endlich frei. Gequält fröhlich verabschiede ich mich von meiner Freundin Petra.

Besorg's dir heute, hatte Sie mir zum Schluss geraten. Ein guter Rat, wie ich finde. Ich spüre ein gewaltiges Jucken zwischen meinen Beinen und kann es kaum erwarten nach Hause zu kommen. Ich öffne die schwere Tür unserer Bruchbude und entkleide mich eilig an der Haustür.

Zielstrebig gehe ich in Richtung Schlafzimmer und halte auf halbem Weg. Peter, mein lieber Gatte pennt nackt auf dem Boden im Flur. NACKT? Gebannt starre ich auf seinen halbsteifen Pimmel.

Unvermittelt bücke ich mich zu ihm herab und nehme seinen Schwanz in den Mund. Gierig sauge ich auf und ab. Dabei fahre ich mit einer Hand wie Wild durch meine nasse Fotze. Stecke mir einen Finger rein und ficke mich selber. Unglaubliche Gefühle durchströmen meinen Körper und wenige Momente später kommt es mir. Inzwischen ist Peter steinhart und hellwach.

„Mandy, ich liebe dich!“, haucht er mir zu.

„Beweis‘ mir, du Ficker!“, antworte ich.

Ich pfähle mich mit seinem dicken Schwanz und reite wie von Sinnen auf und ab. Meine Titten wippen von rechts nach links. Peter keucht und stöhnt wie Wild.

„Du geile Ficksau. Los, reite mich. Fick mich. Bring mich zum Spritzen!“ Diese Worte peitschen mich ungeheuerlich an. Heftiger maltretiere ich seine Ficklatte und bald spritzt es in meiner Fotze unendlich viel Sperma. Gewaltsam endlädt sich Peter in mir und ich finde es absolut geil.

Erschöpft lasse ich mich auf seinem starken Oberkörper fallen. Sein Schwanz schrumpft zu Kleinvieh und rutscht langsam aus meiner Möse heraus.

PETER – „AHHHHHHHHHHH“, kreischt es erneut zwischen meinen Ohren.

„Man, habt ihr kein eigenes Zimmer?!“, schreit es erneut aus dem Hals meiner Tochter. Die Tür knallt zu. Ich und meine Frau schauen uns an, und lachen. Geil wieder richtig gefickt zu haben.

Ich lege meine Händen auf den geilen Arsch meiner Frau und massiere sanft ihr Poloch. Nach einer heißen Kissaction sage ich:

„Wenn wir doch für's Ficken Geld bekommen würden, Liebes. Das wäre geil!“. Dabei erhebt sich meine Frau.

„Können wir doch!“. Wie bitte?! Ungläubig hacke ich nach:

„Wie soll das denn gehen? Für Pornostars sind wir ein wenig zu alt.

Wie soll das also klappen, Fräulein?“.

„Naja, ich hab‘ da was gehört. Wie soll ich sagen?! Der alte Herr Klein bezahlt dafür, wenn Leute vor ihm ficken und andere Sachen machen“.

„Wieviel?“, antworte ich.

„1000, Vorkasse, aber schlag dir das aus dem Kopf, Peter. „.

„Warum? Wir sind arm wie Sau. Wir brauchen die Kohle. Für's Ficken kriegen wir 1000 Euronen.

Mandy, also bitte!“, platzt es aus mir heraus.

Gebannt schaut mich meine Frau an, der anzusehen ist, dass sie mit ihrem Gewissen ringt.

„Du hast ja recht. Ich kann ihn ja mal anrufen“, kommt es meiner Frau über die Lippen.

„Gleich morgen früh!“

MANDY — Es ist 18 Uhr morgens. Ich sitze unbekleidet auf unserem Schlafzimmerbett und halte das Telefon in der Hand.

Langsam wähle ich die Nummer von Herrn Klein.

Es klingelt, klingelt, klingelt, dann nimmt Herr klein ab und sagt mit krächziger Stimme:

„Hallo, Josef Klein hier. Wer ist da?“.

„Herr Klein, Hallo. Hier ist Mandy, Mandy Müller. Wissen Sie?“

„Was? Wer?“

„Mandy Müller. Ich wohne gleich im ersten Haus, das große Rote“

„Ach das kleine Mandylein.

Welch eine Freude“

„Ja, ich freue mich auch. Aber Herr Klein, der Grund, weswegen ich mich an Sie wende ist, d ..“, mein Hals wird trocken und eine merkwürdige Angst beschleicht mich.

„Herr Klein, ich brauche Geld und ich weiß, dass Sie Leuten Geld geben, die ..“, erneut stocke ich.

„Ach, da weht der Wind. Ja, ich bezahle Leute, die sich vor mir entkleiden und anschließend Sex miteinander haben.

Bist du etwa interessiert, mein Kind?“, unterbricht mich Herr Klein rupig.

„Ja, sehr. Ich und mein Mann würden es .. gerne tun“, spreche ich leise in den Hörer.

„Prima. Wann wollt ihr kommen? Heute abend?“.

„Ehm .. ich weiß nicht Herr Klein. Weiß nicht, ob Peter ..“.

„Okay, du kleine Schlampe. Ihr bekommt 100 Öcken zusätzlich, wenn ihr heute Abend kommt.

Einverstanden?“, werde ich von Herrn Klein erneut unterbrochen.

Dabei nannte er mich „Schlampe“. Mein Blut kocht. Der alte Sack. Was erlaubt er sich, doch er hat recht und wir brauchen das Geld.

„Einverstanden!“.

„Nun beschreib dich, Schlampe“, kommt es harsch.

„Ja .. eh .. ich bin 1,60 groß. Langes, blondes Haar. Blaue Augen ..“.

„Kind, bitte.

Du weißt doch, was ich hören möchte. Also?“.

„Ja, Herr Klein. Ich habe 75 B große .. Titten und meine Spalte ist rasiert“.

„Und Peter? Hat er einen großen, dicken Schwanz?“

„Ja, Herr Klein. Er hat einen wunderbaren Schwanz .. ich liebe ihn!“.

Mehr und mehr steigere ich mich hinein und genieße die schmutzigen Ausdrücke.

„Wunderbar, dann bis heute Abend! Und zieh dir was Hübsches an“, sagt Herr Klein und legt auf.

Mit dem Hörer am Ohr bleibe ich sekundenlang erstarrt sitzen. Nun geht es also los.

PETER — 8 Uhr abends. Wie vereinbart stehen ich und meine Frau vor dem prächtigen Haus von Herr Klein. Er ist ein reicher Mann und zeigt es. Die Eingangstür öffnet sich langsam und heraus lugt ein kleiner Kopf.

„Herr Klein, Mandy Müller. Wir haben telefoniert. Das ist mein Mann Peter“, sagt meine Frau.

„Jaa, sehr gut. Kommt rein in die gute Stube“, antwortet Herr Klein sichtlich amüsiert.

„Hübsch seid ihr Beiden. Mein Schlafzimmer ist oben. Also los, ich komm gleich hinterher“.

Meine Frau geht zuerst. Eine Offenbarung, mit welcher Eleganz Sie die Treppe hinauf stolziert und mir etliche geile Einblicke unter ihren Rock liefert. Ihr Arsch wackelt hocherotisch von einem Ende zum Anderen und auch ihr String verbirgt weniger als nötig.

Welch geile Muschi Sie hat, bemerke ich und spüre sogleich eine aufkommende Erektion.

Oben angekommen setzen wir uns auf das Schlafzimmerbett und warten. Herr Klein lässt uns schmoren. Es vergehen 5 Minuten bis auch er breit grinsend ins Zimmer trottet.

„Also, ihr wollt sicher wissen, wie ich mir das vorstelle, nicht?“. Voller Erwartung nicken wird beide mit dem Kopf. Was wird er von uns wollen? Nur ficken, oder mehr? Tausend Gedanken und Ängste schwirren durch meinen Kopf.

„Nun ja. Ich werde mich gleich in den Sessel dort drüben setzen und euch Kommandos geben. Und ich warne euch diese nicht zu befolgen. Geld gibt es nähmlich erst nach dem Fick“, sagt Herr Klein bestimmend. Er grinst erneut. Dummer Affe, sollen wir das wirklich tun? Für ihn? Ich sehe den Kuvert und mir läuft das Wasser im Munde zusammen. Scheiß drauf. Machen wir ihm die Freude, dem alten Sack.

Er geht langsam an uns vorbei. Wie die Geier drehen wir uns nach ihm um und schauen ihm beim entkleiden zu. Es dauert nicht lange und er ist nackt wie Gott ihn schuf. Sein Schwanz ist schlaff, aber gewaltig. Er lässt sich in den Sessel fallen und legt den Kuvert sorgsam rechts auf den Nachttisch.

MANDY — „Herr Klein, eh .. ich dachte, wir bekommen das Geld sofort“, sagt ich sichtlich eingeschüchtert in Richtung Herr Klein und ergänzt:

„Wie es bei einer .. eh .. Nutte üblich ist“.

Peter stockt der Atem. Ich habe mich „Nutte“ genannt und ich fand es geil.

„Mandylein, du bist doch keine Nutte. Eher eine Schlampe oder eine Hure. Und jetzt zieh dich aus, sofort“, antwortet Herr Klein seelenruhig.

In Sekundenschnelle bin ich komplett entkleidet. Herr Klein gefällt, was ich ihm zeige. Meine Nippel sind bereits steinhart und auch meine Muschi ist nass. Ohne ein weiteres Kommando abzuwarten, beginne ich damit meine Titten sanft zu streicheln.

Dabei entfleucht mir ein leises Stöhnen. Beide Männer schauen mir aufmerksam zu, wie ich mit einer Hand meine Spalte verwöhne.

Immer schneller werden meine Bewegungen. Mein Atem rast mittlerweile. Es wird immer geiler und die Tatsache dabei beobachtet zu werden treibt mich weiter an. Ich stecke mir 2 Finger in die Muschi und ficke mich selbst, als wenn es das Letzte auf Erden wäre. Unaufhörlich gleiten meine Finger rein und raus, und erzeugen geile Fickgeräusche.

Schlussendlich explodiere ich in einem gewaltigem Orgasmus, wobei meine bereits triefend nasse Muschi fleißig Fickflüssigkeit produziert. Meine Beine klappen zusammen und ich falle rücklings in die Arme von Peter.

PETER — Hart fällt meine Frau auf meinen Schoß und berührt unweigerlich meinen mittlerweile knüppelhart gewordenen Schwanz. Sanft streichele ich über ihre harten Nippel und lege eine Hand auf ihr Schamdreieck. Sie atmet schwer, aber strahlt über's ganze Gesicht. Ich gebe ihr einen tiefen, langen Kuss und genieße es eine solch wunderbare Frau zu besitzen.

„Geile Show, Mandylein. Das war einfach absolute Spitze. Peter, du bist dran“, kommentiert Herr Klein unser hemmungsloses Treiben.

Sanft lege ich daraufhin meine Frau zur Seite und fix reiße ich mir die Kleider vom Leib. Nun steh ich da, knüppelhart wie Kruppstahl und bereit meine geile Frau ordentlich durchzuvögeln. Ich schaue zu ihr herüber und sehe ihre großen Augen, die meinen Schwanz fokussieren. Unvermittelt nehme ich mein Glied in die Hand und beginne leichte Wichsbewegungen.

Geil von davor, stöhne ich etwas lauter. Meiner Frau gefällt's, daher erhöhe ich mein Tempo. Abwechselnd betrachte ich ihre dicken Titten, ihre Spalte und ihren lüsternen Blick.

„Oh, mist. Es kommt mir .. ahh“, stöhne ich.

Unerwartet schnell steigt das Sperma meinen Schwanz hoch und schießt in einem hohen Bogen auf den nackten Körper meiner Frau. Zum ersten Mal. Sichtlich überrascht über die unschiere Menge an Liebesnektar probekostet Mandy mein Sperma.

Ein leises Stöhnen entfleucht ihr.

„Lecker, wieso haben wir das nicht früher gemacht?! Du schmeckst wunderbar, Peter“.

„Ihr seit einfach klasse“, sagt Herr Klein. Ich drehe mich zu ihm und stelle überrascht fest, dass sein gewaltiger Schwanz immer noch schlaff ist. Alter Sack.

„Herrlich, wie ihr euch gehen lässt. Jetzt kommt beide zu mir. Mandy, mein Kind, du wirst mir meinen Schwanz blasen .. eh und Peter fickt dich von hinten“, teilt er uns seinen Masterplan mit.

Zögerlich erhebt sich meine Frau. Hat Sie Ekel den Schwanz eines anderen Mannes zu lutschen? Ich schaue ihr tief in die Augen.

„Liebling, denk an das Geld“, sage ich zu ihr.

„Ich weiß ..“, entgegnet mir meine Frau.

MANDY — Das Geld. Das scheiß Geld. Und sogleich lege ich eine Hand um das gewaltige Glied und fahre nun leicht auf und ab.

Zwischenzeitlich ist Peter in Position gegangen und streichelt mit seinem Schwanz sanft durch den Spalt meiner Muschi. Herr Klein legt seinen Kopf in den Nacken und genießt. Ich wichse immer schneller und erlebe unmittelbar, wie der Schwanz von Herr Klein immer größer und dicker wird.

Unvermittel lege ich meinen Mund um seinen prächtigen Prügel und lecke ihn wie einen Lolli. Zeitgleich massiere ich seine Eier, wobei Herr Klein eindeutig unruhiger wird.

„Peter, was ist los? Fick deine Hure endlich“, kommt es kleinlaut von Herr Klein. Mit einem lustverzerrten Blick drehe ich mich um und ergänze:

„Aber richtig schön hart, Peter“.

Im gleichen Augenblick spüre einen gewaltigen Stoß gegen meinen Unterleib und einher begleitende harte Fickbewegungen. Mein ganzer Arsch gerät in Wallung. Peter hält sein Wort.

Immer wieder zerteilt seine Ficklatte mit roher Gewalt meine großen Schamlippen und bannt sich seinen Weg ins Innere.

Zeitgleich setze ich meine Arbeit an Herr Kleins steifem Glied fort. Wie zuvor wichse ich mit einer Hand seinen Schwanz und massiere mit der Anderen seine Eier. Auf und ab, immer wieder.

„Oh jaa, Mandylein. Du geile Sau. Blas weiter, mein Kind. Gleich bin ich fertig. Ohhh ..“, keucht Herr Klein. Sofort lege ich meine Blaslippen um seinen Dicken und maltretiere diesen so hart und so schnell wie möglich.

Dann ist es soweit. Schonungslos spritzt es Unmengen von Sperma in meinem Maul. Unzählige Stöße vergehen, dann ist Herr Klein ausgepumpt.

Dann ist Peter dran. Fest liegen seine Hände um meine Hüften. Fester, härter und schneller werden seine Fickbewegungen. Es flutscht gewaltig zwischen meinen Schamlippen. Fickgeräusche überall.

„Mandy, Mandy. Ich spritze .. in dir“, schreit Peter lautstark hinaus.

PETER — Mein Rhythmus wird schneller.

Mandy lutscht und leckt am Schwanz von Herr Klein. Ihre Titten wackeln von links nach rechts. Dann steigt mir das Sperma hoch.

Erschöpft falle ich rücklings auf den harten Fußboden. Mein Schwanz ist schlaff. Völlig verbraucht durch die Fotze meiner Frau. Überglücklich betrachte ich meine Frau bei ihrer Arbeit. Dann ist Sie auch schon fertig.

„Danke, ihr Lieben. Zieht euch jetzt an“. Beide sind wir schnell wieder angezogen.

Immernoch nackt, nimmt Herr Klein den Kuvert in seine linke Hand und überreicht mir diesen. Mit zittrigen Händen nehme ich ihn entgegen.

„Danke, Herr Klein. Vielen Dank“.

„Nichts zu danken. Das kommt von Herzen“. Dabei lacht er lauthals los. Geiler Bock. Gemeinsam gehen wir die Treppe hinab und verabschieden uns herzlich. Dabei schiebt er Mandy die Zunge in den Hals. Ich koche vor Wut, unterdrücke meinen Zorn jedoch.

Kurz bevor wir losgehen möchten, sagt Herr Klein:

„Mandylein? Habt ihr vielleicht Interesse das Ganze zu wiederholen?“.

„Ja, Herr Klein. Ich denke schon“, antwortet meine Frau eilig, ohne meine Zustimmung abzuwarten.

„Sehr gut, ich werde euch anrufen. Und Mandy?“

„Ja, Herr Klein?“

„5000 Öcken, wenn ihr eure Kinder mitbringt. Bis dann“, ist sein Schlusswort.

Dann schließt er die Tür und lässt uns mit unseren Gedanken allein. WOW. Habe ich richtig gehört?!

„Unsere Kinder?!“, sagt meine Frau mit einem leisen, traurigen Unterton.

„5000 Öcken?!“, sage ich.

PEACE!!.

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