Kopfkino 01: Die Nacht des Sklaven

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Die Nacht des Sklaven

Ich liebe BDSM. Eigentlich kann ich mit dem ganzen Sklaven, Herren, Fetisch Firlefanz wenig anfangen, ich finde es zu kommerzialisiert und zu platt.

Trotzdem finde ich BDSM Filme und Geschichten erregend, das Kopfkino springt an und ich werde oft Teil der Szenen. Aus meinem eigenen Kopfkino nun folgende Geschichte, ich habe sie „Die Nacht des Sklaven“ genannt und hoffe das sie Euch gefällt.

1.

Zum ersten Mal gehen wir auf eine BDSM Party, die Lokation ist eine verschwenderisch ausgestattete alte Gründerzeitvilla mit hohen Decken, die BDSM Enthusiasten mit Geschäftssinn gekauft und für Veranstaltungen hergerichtet haben.

Im Internet haben wir uns die Räume und Bilder vergangener Veranstaltungen schon angeschaut, wir wollen nicht in einer schäbigen Absteige landen oder in einem Swinger Club.

Unser erstes Mal in der Öffentlichkeit soll mit Niveau stattfinden und muss uns Rückzugsmöglichkeiten bieten, auf keinen Fall wollen wir direkt begafft oder begrapscht werden, dafür sind wir bereit, den hohen Eintritt zu bezahlen.

Wir fahren mit dem Auto in den weiträumigen Hof und parken neben anderen gepflegten Fahrzeugen aus dem oberen Preissegment. Ich hole die Taschen mit unseren Outfits aus dem Kofferraum und meine Liebste und ich gehen über weißen Kies auf das Hauptportal zu.

Eine geschwungene Treppe führt beidseitig zur großen Eingangstür, ein livrierter Diener steht dort und hakt unsere Namen auf der Gästeliste ab. Er bittet und herein und führt uns zu den Umkleiden.

Wie haben lange nachgedacht, wie wir auftauchen. Maskiert auf jeden Fall, wir sind nicht mutig genug unser Gesicht zu zeigen, ich kann es mir beruflich nicht leisten, im „Outfit“ auf einschlägigen Internet Seiten aufzutauchen, oder zu Hause in dem kleinen Dorf in dem wir leben zum Gespött zu werden.

Zum Schluss haben wir uns entschieden, das sich jeder so zeigt wie er sich traut, aber das wir erst auf der Veranstaltung sehen, was der andere gewählt hat.

Ich bin nervös und froh, die Herren Umkleide für mich alleine zu haben. Ich konnte mich nicht entscheiden, was ich heute anziehen will und habe mehrere Outfits gekauft. Ich versuche meine Ruhe wiederzufinden, aber die Aufregung ist groß; bin ich nicht genau deshalb hier?

Ich ziehe mich aus und nutze die Gelegenheit mich in der großen Dusche gleich nebenan nochmal frischzumachen. Bevor wir losgefahren sind habe ich noch jedes überflüssige Haar entfernt.

Bis auf meinen Kopf ist mein Körper vollkommen haarlos, das Ergebnis von Wachs und einer guten Nassrasur. Trotzdem möchte ich sicher sein das alles sauber ist und das ich nichts übersehen habe.

Ich rubble mich trocken und beginne mir den Körper einzuölen, ich möchte das er glänzt. Mit meinem moderat trainierten Körper sehe ich athletisch aus, aber nicht wie ein Bodybuilder. Meine Liebste steht sehr auf meinen Hintern, straff und knackig, ich muss nicht mal viel dafür tun.

Mein Bauch ist noch flach, die Muskeln zeichnen sich leicht ab, mein Schwanz hat eine ansehnliche Größe ohne monströs zu sein. Meine Hände sind lang und schön modelliert, Arme und Brust genügend muskulös so das ich mich selbst in Summe ganz ansehnlich finde.

Zufrieden mit meiner Erscheinung ziehe ich schwarze Ledersandalen an, die mit Riemen bis zur Wade geschnürt werden und römischem Legionärsschuhwerk nachempfunden sind. Um Peniswurzel und Sack ziehe ich einen Cockring, sodass beides schön nach vorn präsentiert wird und ziehe einen schwarzen Lederstring drüber.

Komplettiert wird das Ganze durch einen schwarzen Umhang, der mich komplett verhüllt, eine Augenmaske und eine kleine Überraschung, die ich unter dem Umhang verbergen kann.

Ich schaue mich nochmal prüfend im Spiegel an, es kann losgehen. Ich atme tief durch.

2.

Ich trete in den Vorraum und warte auf meine Liebste. Der Diener bringt mir ein Glas Champagner, das ich dankend entgegennehme.

Einen Moment später sehe ich sie, sie hat einen schwarzen Latexbody an, der sie bis zum Hals verhüllt. Darüber eine brustfreie Korsage, sodass sich ihre Brüste als große, schwarzglänzende Halbkugeln abzeichnen. Die langen Beine stecken in ebenso schwarzen, glänzenden Strümpfen die mit Haltern am Body befestigt sind, lange Handschuhe reichen bis zu den Oberarmen. Hochhackige Schuhe machen sie noch größer, als sie ohnehin schon ist, wir sind jetzt fast gleich groß.

Aus ihrer Augenmaske blitzen ihre Augen als sie sich mir präsentiert und sich langsam dreht.

In meinem String wird es eng, ich lächle stolz, das diese Superfrau mich liebt.

Der Diener gibt auch Ihr ein Glas und wir stoßen an.

„Auf einen schönen Abend und auf uns!“.

Wir trinken schweigend und mustern uns. Gleich werden wir in den ersten Saal gehen, wo sich schon andere Gäste aufhalten.

Ich mustere sie von oben bis unten, sie lächelt selbstbewusst. Ich stelle mein Glas ab und reiche Ihr eine Leine die zu einem Halsband führt, das mein Umhang verdeckt hat.

„Ganz Dein…“ sage ich leise und schlage den Umhang zurück.

Ihre Augen weiten sich und ihr Mund formt sich zu einem großen Lächeln, bei dem sie ihre weißen Zähne zeigt.

Mit einem Finger fährt sie langsam über meinen Mund, den Hals hinab umfährt meine Brustwarzen und wandert tiefer bis zu meinem String.

Sei wölbt ihre ganze Hand um die Vorderseite, drückt und ertastet die Härte darunter.

„Dachte ich's mir doch. “ sagt sie und schließt den Umhang um mich wieder.

„Du wartest hier. „

Sie verschwindet in der Umkleide und kommt kurz darauf mit einer Lackhandtasche zurück, aus der sie zwei Armreifen holt. Jeder Armreif ist aus Edelstahl und mit einem Gelenk versehen. Die beiden Hälften lassen sich arretieren und so sehen sie wie Schmuckstücke aus, allerdings Schmuckstücke mit jeweils einem Ring an der Außenseite.

Sie legt mir die Armreifen um die Handgelenke uns lässt die Verriegelung einrasten.

Dann führt sie meine Hände nach hinten und verbindet beide Ringe mit einem Karabinerhaken. Meinen Umhang steckt sie zwischen meinem Rücken und meinen Armen durch.

„So mein Lieber, dann geht's jetzt los. „

Bevor ich Angst vor meiner eigenen Courage bekommen kann zieht sie an meiner Leine und ich drücke den Rücken gerade durch und folge ihr zur großen Tür in den Saal.

Ihr Hintern schwingt verführerisch von links nach rechts als sie vor mir hergeht. Ihr langes Haar schlängelt sich in einem dicken Zopf über ihren Rücken.

Der Diener öffnet die Tür zum Saal, wünscht uns einen amüsanten Abend und lässt uns passieren, bevor er die Tür wieder schließt.

Der Saal hat schätzungsweise 100 Quadratmeter, einige Sitzgruppen stehen verteilt und sind schon zu einem guten Teil belegt. Menschen in allen möglichen Outfits von fast ganz nackt bis zum Smoking tummeln sich hier.

Einige Subs, meist Frauen knien oder stehen mit gesenktem Kopf bei Ihren Doms. Manche Gäste blicken uns, die Neuankömmlinge an und nicken uns zu.

Meine Liebste zieht mich hinter sich her und steuert zwei Sessel an, die etwas abseits stehen. Sie setzt sich anmutig hin und als ich mich auf den zweiten Sessel zubewege, ruckt sie an meiner Leine.

„Du nicht. Du stellst Dich hier neben mich und ich will von Dir nichts hören.

Ich grinse und stelle mich wie angeordnet neben sie.

„Das Grinsen treib ich Dir auch noch aus. “ sagt sie leise ohne mich anzusehen.

Ich bemühe mich um Beherrschung, aber es ist wie Weihnachten. Meine kühnsten Träume werden gerade wahr, ein aufregendes neues Kapitel in unserem erotischen Leben wird aufgeschlagen und alles scheint möglich.

3.

Ich schaue mich neugierig um, es macht uns beide an, anderen beim Sex zuzusehen.

Wir selber wollen aber lieber unbeobachtet sein, Sex in der Öffentlichkeit kommt für uns nicht in Frage, da sind wir uns einig.

Wir wollen uns hier erotisch aufladen, die Atmosphäre tanken und vielleicht tanzen. Am Ende des Abends werden wir uns auf eines der Gästezimmer zurückziehen und es hinter verschlossener Tür krachen lassen. Aber bis dahin ist es noch lang und mein Schwanz drückt jetzt schon.

Meine Liebste schiebt eine Hand unter den Umhang und kratzt mit Ihren Fingernägeln über meine Pobacken.

Ich stelle meine Beine etwas breiter auseinander und lasse sie spielen.

Eine Gänsehaut überzieht bald meine Unterarme. Sie schaut mich nicht an, sondern lässt ihren Blick schweifen. Ich schaue mich auch weiter um, aber es fällt schwer still stehen zu bleiben.

Fast genau gegenüber kniet eine bis auf einen durchsichtigen, schleierartigen Rock eine Sub vor ihrem Dom. Sie hat die Hände hinter dem Kopf verschränkt und präsentiert ihre Brüste, die der Dom anscheinend streichelt, oder er zwirbelt vielleicht ihre Brustwarzen, ich kann nicht mehr sehen.

Der Dom unterhält sich leise mit seinem Nachbarn, der ebenfalls eine fast nackte Frau mit schönen Brüsten neben sich stehen hat. Sie blickt vor sich auf den Boden und fasziniert schaue ich zu, wie der zweite eine Hand hinter sie schiebt und beginnt sie zu bearbeiten. Was er genau macht, kann ich nicht erkennen, aber ihre Augen weiten sich und ihr Mund öffnet sich. Ihre Brustwarzen werden hart und ich kann den Blick nicht abwenden.

Nach einer Weile dreht der Mann den Kopf und gibt ihr eine Anweisung.

Sofort geht sie um die beiden andern herum bis sie außen neben dem ersten Dom steht.

Sie kniet sich hin und öffnet anscheinend seine Hose, der erste Dom legt nun seine Arme auf die Armlehnen und lehnt sich zurück.

Ich erahne, das sie seinen Schwanz streichelt.

Als sie zufrieden ist fasst sie seine eigene Sub im Nacken und führt ihren Kopf auf den Schoss des Doms zu. Die zweite Sub nimmt die Hände auf den Rücken und nimmt willig den ihr hingehaltenen Schwanz in den Mund und ich sehe gebannt, wie sich ihr Kopf in einem langsamen, stetigen Rhythmus hebt und senkt. Es dauert nicht lange, da hält ihr Dom ihren Kopf fest und ich sehe, wie er einige Male tief in ihren Mund stößt, bevor er wieder ruhig dasitzt.

Die Sub leckt ihn mit langen Bewegungen sauber, bevor ihre Gehilfin das Geschlecht des Doms wieder verstaut und sich neben ihren eigenen Herrn stellt, während die andere ihre vorherige Position wieder einnimmt.

Ich bin so geil das ich es kaum noch aushalte. Ich schaue meine Liebste an, die mich amüsiert anlächelt.

„Na, das ist wohl ein bisschen viel für Dich…“ sagt sie spöttisch und schaut grinsend wie sich mein String gewaltig ausbeult, „.. da möchte wohl auch einer geblasen werden?“

Ich nicke stumm.

„So eine willige kleine Sub, die Deinen harten Prügel in ihren feuchten, warmen Mund nimmt und ihn ganz zart saugt, die hättest Du jetzt gern…“

Ihre Hand umfasst meine Beule und drückt leicht zu. Sie steht auf und ihr Mund flüstert heiß in meinem Ohr.

„…eine die ihn ganz tief reinnehmen kann, die über Deine Eier leckt und die ihn vielleicht sogar zwischen ihre dicken Titten nimmt und ihn damit reibt, ja so eine, die hättest Du sehr gerne…“

Ihre Zunge schnellt in mein Ohr und sendet Schauer durch mein Rückgrat.

„…aber dazu hast Du Dir leider die falsche Rolle ausgesucht!“

Sie lässt mich los und benommen sehe ich wie sie die Leine nimmt und mich hinter sich herzieht.

4.

Sie führt mich an das Ende des Saals, wo eine Treppe in die oberen Stockwerke führt. Sie spricht leise mit einem anderen Diener, der dort steht uns zieht mich dann hinter sich die Treppe rauf.

Im ersten Stock verlassen wir die Treppe und wir gehen an ein paar Türen vorbei. Einige Türen sind offen, ich sehe gut ausgestattete Spielzimmer, mit verschiedenen Möbeln, roten oder dunkelvioletten Tapeten, großen Thronen, Strafböcken.

Wir betreten ein ganz in schwarzen und silbernen Tönen gehaltenes Zimmer in dem in der Mitte ein Sklavenstuhl steht, ein Monstrum mit spreizbaren Sitzflächen nur für die Oberschenkel, verstellbaren Armlehnen und einer Kopfstütze.

Überall sind Riemen angebracht.

Daneben hängt an einer Seilwinde eine Spreizstange in der Luft.

Mein Umhang wird mit abgenommen, meine Arme werden befreit und sogleich wieder an der Spreizstange befestigt.

Meine Liebste betätigt die Winde, bis ich mit gestreckten Armen dastehe. Meine Füße werden mit Schlaufen an im Boden versenkten Ringen befestigt.

„Es ist gut, das Deine Hinterbacken so schön frei sind.

Dann kann ich Dir jetzt ordentlich den Hintern versohlen, weil Du Dich so unverschämt an fremden Frauen aufgeilst. Das hast Du doch getan?“

„Ja“, sage ich, und rutsche mehr in meine selbstgewählte Rolle.

„Na, dann sind wir uns ja einig. “ Sagt meine Schöne und geht zu Ihrer Tasche. Heraus kommt ein Paddel, mit dem sie sich in ihre Hand schlägt.

Es klatscht leise.

„Das zwiebelt so schon ganz ordentlich. “ grinst sie und tritt hinter mich.

Ich stoße einen unartikulierten Laut aus, als ein lautes Klatschen durch den Raum knallt und einen plötzlichen heißen Schmerz und ein Brennen auf beiden Hinterbacken hinterlässt.

„Hoppla!“ höre ich hinter mir vergnügt.

Und wieder knallt es, wieder der scharfe Schmerz, diesmal etwas höher. Mir schießen Tränen in die Augen und als ich mich zu fragen beginne, ob das hier wirklich eine gute Idee war, schiebt sich ihre kühle Hand in meinen Tanga und umfasst mein Glied, streichelt und massiert, bis ich die Schmerzen kaum noch spüre und die Lust mich wieder flutet.

Ihre andere Hand fährt kühl über meine heißen Pobacken, streichelt auch dort, lindert ein wenig.

Sie, die nun dominante, meine Dominante, die, die über mich nach Belieben verfügen kann (der Gedanke mach mich so scharf), sie zieht meinen Tanga zwei Handbreit herunter, mehr erlauben meine gespreizten Beine nicht. Mein Schwanz wippt hart und lang in der Luft und sie nimmt ihn in die Hand und beginnt mich langsam zu wichsen.

Als ich lustvoll stöhne, klatscht ihre andere Hand auf meine Hinterbacken, kein Klaps, ein fester Schlag, dann noch einer. Im Rhythmus der Schläge wichst sie meinen Schwanz, mein Arsch schreit Halt!, mein Schwanz schreit Weiter!

Als ich kurz vor meinem Höhepunkt bin lässt sie mich los, mein Schwanz zuckt, aber es reicht nicht für einen Höhepunkt.

Die Herrin meiner Lust steht mit schief gelegtem Kopf da und lächelt.

Sie bindet erst meine Füße los, dann meine Hände und führt mich zum Stuhl.

„Slip ausziehen. Setzen. “ Ruhig und bestimmt.

Ich streife den Tanga ab, setze mich und bin froh, das ich nicht auf meinen Hinterbacken sitzen muss, die frei in der Luft schweben. Meine Arme und Beine werden festgeschnallt, die Beine weit gespreizt, bis es fast wehtut.

Meine Schöne geht wieder zu ihrer Tasche und kommt mit einem schwarzen, mit einer Schnur verschließbaren Stoffbeutel zurück, den sie mir über den Kopf zieht.

Ich kann nichts mehr sehen, das Gewebe ist zu dicht. Sie zieht die Schnur gerade so weit zu, das ich auch nach unten nichts mehr sehen kann aber meine Atmung nicht behindert wird.

Schritte, ein Rascheln, wieder Schritte.

Ihre Stimme, ganz nah an meinem Ohr.

„Jetzt sitzt Du da mit hartem Schwanz, gefesselt und wehrlos, wenn ich die Tür öffne, kann Dich jeder sehen.

Jeder kann Dich anfassen und es gibt gar nichts, was Du dagegen tun kannst…

Es gibt vielleicht auch den einen oder anderen Kerl, der Dich geil findet, man weiß ja nie…

Ich werde unruhig, der Gedanke das sie einen Typen auf mich loslässt ist völlig abwegig, oder etwa nicht?

Wenn mich andere Gäste so sehen, sehen sie mein Gesicht nicht, es ist mir eigentlich egal, alle habe hier Sex.

Aber was wird sie tun? Ich habe sie unterschätzt, ich hätte nicht gedacht, das sie so weit geht, ich hätte nicht mal gedacht, das sie ahnt in welcher Rolle ich mich hier präsentiere, normalerweise bin ich der Dominantere.

„..vielleicht hast DU ja auch Glück und ich finde eine der Mädels von eben und kann mit ihren Herren eine Deal machen, mal schau'n was ich so finde…“

Schritte, die Tür geht auf und ihre Schritte werden leiser.

Sie hat tatsächlich die Tür aufgelassen.

Ich sitze hier mit einem Riesenständer für alle sichtbar.

5.

Nach einer Ewigkeit höre ich leise Schritte ins Zimmer kommen. Die Tür wird geschlossen. Ich sage fragend ihren Namen, keine Antwort. Ich spüre jemanden nahe bei mir, rieche ein intensives Parfüm. Latexhände beginnen mich zu streicheln.

„Halt, meine Frau kommt gleich wieder.

“ Was Dämlicheres kann mir nicht einfallen.

Unbeeindruckt streicheln die Hände weiter, umfassen meinen Schwanz, meine Sack, kneten, drücken, streicheln.

Weiter zum Hintern streicheln sie und kühlen das immer noch heiße Fleisch.

„Hallo, bitte hören Sie auf!“

Die Hände verschwinden, dann sind plötzlich heiße Lippen über meiner Eichel, schieben sich den Schaft hinunter und wieder hinauf. Eine Zunge schlängelt an meinem Schaft entlang, fährt die Konturen nach, umkreist die Spitze, bevor sich die Lippen wieder um mich schließen und der warme Mund wieder an mir saugt.

Ich versuche mich zu entziehen, aber ich kann mich keinen Millimeter bewegen. Ein feuchtkalter Finger fährt durch meine Pospalte und bewegt sich auf die kleine Öffnung dort zu, spielt, tippt und kreist.

Mein Muskel entspannt sich und hilflos gefangen zwischen Lust und Frust dringt der Finger in mich ein und beginnt mich langsam zu ficken.

Ich bocke und zerre an meinen Fesseln, aber es ist völlig nutzlos, ich kann nicht verhindern das mich der oder die Fremde hier abmelkt, aussaugt, fickt.

Ich hoffe meine Liebste kommt zu meiner Rettung, kein Sex mit Fremden, so war es vereinbart und hier sitze ich nun vollkommen ausgeliefert.

Die Lust ballt sich in mir zusammen, ein starkes Ziehen kündigt meinen Höhepunkt an, ich kann es nicht mehr halten, mein Muskel klammert sich um den Finger und ich spritze Schub um Schub meines Spermas in den saugenden, schluckenden Mund. Ich grunze und stöhne, während der Orgasmus über mir zusammenschlägt, alle Muskeln sind angespannt und das Gefühl schießt durch alle Nervenfasern.

Der Finger gleitet langsam aus mir, der Mund liebkost meinen nun erschlaffenden Schwanz und entlässt ihn endlich aus seinem Gefängnis.

Ich bin verkrampft und bekomme kaum mit, wie die Schnur um meinen Stoffbeutel gelockert wird und der Beutel schließlich abgenommen wird.

Da Licht blendet und ich blinzle. Meine Liebste hockt vor mir, lächelt mich an und wischt sich den Mund.

Ein neues Parfüm, ein paar Sätze an der richtigen Stelle und die Illusion war perfekt.

Sie erhebt sich und küsst mich, ich schmecke mein eigenes Sperma und fühle ihre vollen Lippen, Ihre noch glitschige Zunge. Ich kann gar nicht genug bekommen.

Sie bricht den Kuss und stellt sich vor mich.

Langsam, ganz langsam öffnet sie den Reißverschluss in ihrem Schritt und ihre schon feucht glänzende Spalte erscheint. Sie schiebt Ihre Füße unter meine Oberschenkel auf die Sitzflächen und klettert auf den Stuhl, die Knie stützen sich an der Kopfstütze hinter mir ab und die Spalte ist genau vor meinem Gesicht.

Eine Hand greift in mein Haar und zieht meinen Kopf nach vorn.

„Und nun leck, mein Sklave…“

Voller Gier lasse ich meine Zunge vorschnellen und beginne die Falten zu lecken, die Lippen zu teilen und an die kleine Knospe dazwischen zu kommen.

Mein Schwanz hebt sich wieder und ich begreife, das die Nacht des Sklaven noch lange nicht vorbei ist.

Ende des ersten Teils. Ob es weitergeht, hängt ganz von Euch ab.

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