Flegeljahre 01: Schwimmbad-Freuden

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Hallo, ich bin Nico. Nico Schmidt. Ich wohne mit meinen Eltern und meiner drei Jahre älteren Schwester Tina in dieser Kleinstadt am nördlichen Rand des Ruhrgebiets. Tina war lange Zeit für mich nur die blöde Schwester, die aus meiner kindlichen Sicht immer von den Eltern bevorzugt wurde, aber seit einiger Zeit sah ich sie mit anderen Augen. Sie hat sich in letzter Zeit unverkennbar vom Mädel zu einer jungen Frau entwickelt… und meine Interessen galten nicht länger nur dem Fußball und meiner X-Box.

Da war ich übrigens in bester Gesellschaft mit meinen Schulfreunden, denn wo auch immer ein Rock auftauchte schauten wir dem nach – mal heimlich, mal mit Stielaugen. Neulich im Freibad hat Werner einen neuen ‚Sport‘ eingeführt: Wir beide schlossen uns in einer Umkleidekabine ein, die durch zwei etwa 20cm voneinander entfernte Schraubenlöcher in Brusthöhe Einblick in die Nachbarkabine gewährte – und dann hieß es: Warten! Unser erster ‚Gast‘ war eine alte ‚Oma‘, die sich mühsam aus ihrem Badeanzug pellte und dann sorgfältig abtrocknete.

Sie hatte eine mächtige Körperfülle und dellige Schenkel, große schlaffe Brüste baumelten vor ihrem Bauch, als sie sich bückte. Ich war fürchterlich aufgeregt, schwankte aber zwischen Erregung und Abneigung — diese meine erste Begegnung mit dem anderen Geschlecht außerhalb der Familie hatte ich mir etwas anders vorgestellt.

Werner indes schien ganz angetan von dem, was er sah, denn er drängelte mich mit hochrotem Kopf fast von meinem Schraubenloch weg. Sein Körper zitterte regelrecht; ich sah genauer hin: Seine Badeshorts hingen auf den Knien und er bearbeitete wild wichsend sein Glied.

Etwas verunsichert ob seiner Erregung tastete ich durch meine Badehose nach meinem eigenen ‚Sportsfreund‘: er hatte sich ebenfalls — schlaffe Brüste hin oder her — in meiner Hose breit gemacht. Um Werner nicht nachzustehen nestelte ich mein Glied aus dem Beinausschnitt (Mama kaufte mir immer noch diese uncoolen ‚Eierquetscher‘!) und belohnte ihn mit ein paar Streicheleinheiten.

Omi nebenan war mit dem Handtuch mittlerweile bei ihrem Unterleib angelangt und trocknete ausgiebig ihren etwas lichten Busch grauer Schamhaare.

Werner drängte sich fast durch das Guckloch und die Kabine vibrierte jetzt merklich im Takt seiner immer heftigeren Wichsbewegungen. Seine ‚Göttin‘ nebenan fuhr sich mit dem Handtuch noch zwei-, dreimal von hinten nach vorne durch die Futt, ihre Schamlippen waren aus unserer Position mehr zu ahnen als zu sehen, und trotzdem war es des Guten zu viel für Werner. Mit einem gurgelnden Geräusch verkrampfte er sich, stieß mich endgültig von meinem Guckloch, und verspritzte seine Erregung mit mächtigen Stößen in der Kabine.

„Schhhhh!“, versuche ich ihn zu beruhigen und sehe mir die Bescherung an: Seine rechte Hand umklammert noch sein Glied, die Eichel furchterregend blauviolett, und sein Geilschleim tropft von seiner Hand und der Kabinenwand vor ihm, unten auf dem Fliesenboden eine gelblich-weiße Lache bildend.

Werner taumelt zurück und lässt sich auf die Bank in der Umkleidekabine plumpsen, sein Atem geht heftig. Er verdreht die Augen und verzieht dann den Mund zu einem breiten Grinsen.

„Na, hab‘ ich zu viel versprochen?“, lautet seine unausgesprochene Frage. Ebenso wortlos recke ich nur den Daumen meiner freien Hand in die Höhe — mir fällt auf, dass die andere Hand immer noch meinen halbsteifen Schwanz umklammert. Werners Gemächt ist schon um einiges ‚männlicher‘ als meines: rundherum kräuselt sich dichtes, braunes Schamhaar, während bei mir erst einige dünne, blonde Härchen sprießen. Auch ist sein Schwanz um einiges dicker und länger als meiner, selbst jetzt noch, als er wieder langsam zu normaler Größe schrumpft.

Drüben in Omis Kabine geht jetzt die Tür und ich höre von draußen eine helle Mädchenstimme: „Wird hier jetzt frei?“ — „Ja, geh‘ nur herein“, antwortet ‚unsere‘ Oma mit alter, rostiger Stimme. Ich bücke mich und spinkse erneut durch das Schraubenloch — und erstarre augenblicklich. Vor mir sehe ich den roten Wuschelkopf von Judith aus der Nachbarklasse, die sich soeben ihres Bikini-Oberteils entledigt. Ich bin elektrisiert, mein Schwanz steht fast schlagartig in voller Pracht und ich drücke ihn reflexartig.

Mit dem rechten Fuß stehe ich in etwas kaltem — es ist Werners Sperma, aber das ist mir völlig egal. Ganz klar: Das ist jetzt meine Göttin!

Nebenan nestelt Judith in ihrer Sporttasche und befördert schließlich eine Flasche Nivea-Milch zu Tage. Ungeniert wichse ich meinen Schwanz wie vorher auch Werner. Der ist inzwischen zu mir gekommen, will auch teilhaben am Kinoprogramm. Ich überlasse ihm das ungünstigere Schraubenloch an dem ich vorher stand.

Als er Judith sieht, zischt er anerkennend leise zwischen den Zähnen. Judith hat mittlerweile auch ihr Bikini-Höschen ausgezogen und drückt jetzt etwas von der Lotion in ihre linke Hand. Ich muss arg an mich halten, dass mir nicht auch gleich meine Lotion in die Hand geht. Ich versuche, mich zu beruhigen, während Judith drüben jetzt unbewusst ein perfektes Programm bietet. Sie verteilt sorgfältig Lotion auf dem ganzen Körper, von den Waden bis zum Gesicht, und dreht und wendet sich, zwischendurch immer wieder das Ergebnis in einem kleinen Spiegel an der rückwärtigen Kabinenwand zu begutachtend.

Ihre jugendlichen Brüste sind noch kaum erhaben, aber ihre Nippel sind groß wie ein 2-Euro-Stück und stehen kegelförmig-keck vor. Ihnen widmet sie sich besonders ausgiebig, cremt sie drei, viermal ein, zupft sie zwischendurch, bis die Brustwarzen schließlich hart und rot abstehen. Mir ist es zu viel, mit einer gewaltigen Ladung baut sich mein Druck ab und mein Sperma schießt heraus. Die erste Ladung klatscht mir unters Kinn, dann drücke ich mein Rohr nach vorn und ergänze Werner Spuren der Lust auf der Kabinenwand.

Aber auch der ist schon wieder soweit und entlädt sich nochmal, wenn auch weniger spektakulär als beim ersten Mal.

Wir schauen uns an, rote, verschwitzte Gesichter, und ich kann gerade noch ein ‚Give me five!‘ unterdrücken — das wäre ziemlich schleimig geworden. Nochmal einen Blick in die Nachbarkabine werfend kann ich sehen, dass Judith sich ein leichtes Sommerkleid über ihren nackten Körper streift, in ihre Flip-Flops steigt und ihre Sporttasche greift.

Moment mal… sie hat keinen Slip angezogen!? Sie wirft einen letzten Blick in den Spiegel, dreht sich um, öffnet die Kabinentür und sagt im Hinausgehen deutlich: „Tschüss!“ Werner und ich starren uns entsetzt an: War draußen jemand, den sie kannte, oder hat sie uns etwa bemerkt?

Zur Sicherheit bleiben wir noch zehn Minuten in der Kabine, reinigen uns mühevoll — natürlich hatten wir keine Handtücher mit in die Kabine genommen! — und schleichen schließlich erschöpft, aber glücklich zu unseren Klamotten auf der Liegewiese.

Dies war nur der Auftakt eines sehr ‚sportlichen‘ Sommers — wann immer es Wetter und Schule zuließen, war ich mit Werner oder auch allein im Schwimmbad. An guten Tagen hatten wir dabei drei oder sogar vier Orgasmen, und die Bademeisterinnen schauten uns langsam argwöhnisch nach. Werner und ich hatten bald überhaupt keine Scheu voreinander. Wir tauschten uns aus über die ‚beste Wichstechnik‘ und trafen uns auch zum ‚Wettwichsen‘ im Wald, wobei ich regelmäßig gewann: Er hatte den viel größeren Schwanz (den ich auch mal anfassen durfte), aber meiner spritzte fast durchweg viel mehr und weiter.

Unsere Distanz zum anderen Geschlecht blieb leider während der gesamten Zeit erhalten. In der Schule zog ich Judith mit Blicken aus und versuchte mir zu beantworten, ob sie auch dort keinen Slip trüge.

Doch auch diese Distanz habe ich irgendwann überwunden… aber davon später mehr.

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