Weiße Sexsklaven 01

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Jamal ging noch einmal in sein Schlafzimmer um zu überprüfen, ob alles bereit war für sein neuestes weißes Opfer. Das Bett war frisch bezogen, die versteckten Filmkameras zeigten durch die blinkenden roten Lichter, dass sie funktionierten, auf dem Nachttisch lagen Gleitgel, Kondome und diverses Sexspielzeug bereit. Jamal lächelte sich in den Spiegeln, die an den Wände und der Decke des Zimmers befestigt waren, zufrieden zu, drückte seinen enormen Schwanz, der schon jetzt in Vorfreude leicht versteift war und musste daran denken, dass er alles was er heute seinen Besitz nannte, genau diesem Schwanz und seiner fantastischen Figur, seinem ganzen Aussehen verdankte.

Er sah aus wie ein schwarzer griechischer Gott, mit seiner enormen Körpergröße, seinem muskulösen Körperbau mit den mächtigen Schenkeln, seinem fein modelliertem Bauch und seinem brutal großen Brustkorb mit den fleischigen Titten, die gekrönt waren von riesigen Brustwarzen mit langen dicken Nippeln. Das war sein Kapital, zusammen mit seiner animalischen sexuellen Ausstrahlung, der noch nie jemand, egal ob Weiblein oder Männlein, widerstanden hatte.

Seine Haut war tiefschwarz, samtig weich und schien danach zu schreien, von gierigen Zungen geleckt, von willfährigen Lippen liebkost, geküsst zu werden.

Er war nur bekleidet mit einer weißen Spandaxshort und einem T-Shirt aus dem gleichen Material, die Kleidung umschloss seinen Körper wie eine zweite Haut und unverhohlen obszön. So stand er da, ein riesiger Schwarzer, bereit für seine nächste Eroberung. Er wusste, alles würde wie immer ablaufen nach seiner bewährten Masche, die ihn zum reichen Mann gemacht hatte.

Das Haus hatte ihm eine weiße Millionärin geschenkt, als Dank für viele Liebesstunden, in denen er sie total süchtig gemacht hatte nach fetten schwarzen Schwänzen.

Er bewohnte die Wohnung im obersten Stock, während in den übrigen fünf Etagen seine Mieter wohnten. Alle seine Mieter hatte er nach dem gleichen Muster über seinen Makler, ebenfalls ein Schwarzer, aussuchen und zuvor auch auskundschaften lassen, um eventuelle Schwachpunkte in ihrem Leben zu finden und für seine Zwecke nutzen zu lassen. Er nahm nur weiße Mieter, die hübsch, möglichst blond und Alleinerziehende sein mussten, wobei es egal war, ob männlich oder weiblich und sie mussten mindestens einen Sohn oder Tochter von mindestens achtzehn Jahren haben.

Alle seine Mieter samt deren Kindern hatte er persönlich verführt, hörig gemacht und in seine Eskort- und Modellagentur integriert, die nur für reiche schwarze Kunden Weiße als Callgirls oder Callboys vermittelte. Daneben drehte er mit seinen weißen Sexsklaven, denn das waren seine Eroberungen für ihn, Pornos oder ließ sie im Internet vor Kameras für ein zahlendes Millionenpublikum auftreten. Er war Chef eines großen Seximperiums geworden nur kraft seines enormen fetten schwarzen Schwanzes.

Gut fünfundzwanzig Zentimeter lang und dick wie eine Coladose hatte er mit diesem Teil alle gefügig gemacht, hatten sie sich willig ficken und zu seinen weißen Sexsklaven machen lassen.

Es klingelte an der Wohnungstür. Jamal ging um zu öffnen und sah auf eine zierliche blonde Frau hinab, die ihn nervös und unsicher anlächelte.

„Ich bin Anne Wyler, ihre neue Mieterin,“ sagte sie und streckte ihm die Hand hin.

Er nahm sie in seine riesige Pranke, lächelte sie an und zog sie zur Tür herein, ließ erst dann ihre Hand los.

„Ich bin Jamal Kingsley, ihr Vermieter, aber wir sollten uns duzen, wir alle hier im Haus duzen uns, O. K. , Anne. “

„Oh, äh, ja gerne, Mr. Kin — äh Jamal,“ stotterte sie. Er wies auf die offene Bürotür.

„Lass uns in mein Büro gehen, Anne, wir haben einiges zu besprechen und außerdem lege ich Wert darauf alle Mieter persönlich kennen zu lernen, ich wohne ja auch hier im Hause.

Sie ging an ihm vorbei in die gewiesene Richtung und nahm seinen männlichen mit Pheromonen beladenen Geruch wahr, wurde sich zum ersten Mal bewusst, mit welch einem Mann sie es hier zu tun hatte und merkte, wie ihre Knie zu zittern begannen. Mein Gott dachte sie erschrocken, was für ein Tier von einem Mann, blickte ihm hypnotisiert nach wie er um den Schreibtisch ging, nahm seine ganze hypersexuell wirkende Figur in sich auf, starrte auf seinen prallen Po, sein breites Kreuz, seine mächtigen Schenkel und saugten sich fest an seinem riesigen Schwanz, der sich deutlich, pervers unanständig unter dem Stoff abzeichnete.

Ihr Blick saugte sich förmlich fest daran. Sie hörte gar nicht, was Jamal sagte, seine Worte rauschten an ihrem Ohr vorüber, während sie spürte, wie sie im Schritt immer feuchter wurde, ihre Muschi förmlich zu tropfen anfing. Dieser Schwanz war größer als der schwarze Dildo, den sie vor einigen Tagen nach langem Zögern in einem Sexshop gekauft hatte. Etwas was sie sehr viel Überwindung gekostet hatte. Der Verkäufer war ebenfalls ein großer Schwarzer gewesen, hatte dreckig gegrinst, als er ihn einpackte, ihr ihn in die Hand drückte und nach einem Blick auf ihre Kreditkarte gesagt: „Viel Spaß und bis zum nächsten Mal, —Anne.

Jamal grinste in sich hinein, als er sah, wie Anne auf seinen Schritt starrte und ihn offensichtlich gar nicht hörte. Er wusste von dem Kauf, hatte ihre Kreditkartenkäufe nach dem ersten Kontakt bei seinem Makler überprüfen lassen und sich danach entschieden, an Anne zu vermieten. Er wusste auch von Annes Sohn Tommy, der zwar 18 Jahre alt war, aber aussah wie ein 15-jähriger, dass dieser schwul war, sich in einschlägigen Parks herumtrieb und von alten Männern den Schwanz gegen Geld lutschen ließ.

Sie wusste offensichtlich nichts davon. Ihr Sohn war ein weiteres Plus für ihn gewesen, sie zu nehmen. Beide würden eine sichere Beute für ihn sein, ihm viel Geld bringen.

Er schob Anne einen Drink über den Tisch, einen Fruchtsaft, präpariert mit einer hoch wirksamen Sexdroge, die eventuelle letzte Hemmungen bei ihr wegfegen würde.

„Hallo, Anne, du hörst gar nicht zu, hier trink etwas,“ riss er sie abrupt aus ihren Tagträumen, „wo bist du denn mit deinen Gedanken, wo schaust du denn hin.

Sie blickte ihn an, fühlte sich voll ertappt und wurde feuerrot, griff rasch zu dem Glas um ihren Zustand zu verbergen, stürzte den Inhalt in einem Zug hinunter. Er hatte genau gesehen, dass sie seinen so unverhohlen ihrem Blick dargebotenen Schwanz angeschaut hatte, war wie gelähmt, konnte nichts sagen.

Seine Stimme war weich, samtig einschmeichelnd, fast lockend sanft, als er zu sprechen begann: „Gefällt dir was du siehst meine Süße, willst du es haben, anfassen, ja, willst du das?“

Sie wollte aufspringen, etwas sagen aber er machte eine herrische Geste, stoppte diesen Versuch und sprach weiter, während sie merkte, wie eine ungeheure Geilheit ihren Körper in Besitz nahm, sie nahezu willenlos machte, denn das Mittel begann schon zu wirken.

Er erhob sich, ging um den Schreibtisch herum, schob ihren Stuhl seitlich weg, so dass sie genau vor ihm war, er in voller Größe vor ihr stand, seine Beine gespreizt, sein Geschlecht direkt vor ihrem Gesicht. Sie konnte sehen, wie er sich versteifte, sich die pulsierenden Adern unter dem Stoff abzeichneten und hatte nur noch das dringende Verlangen, ihn zu berühren, diese geile Stück Fleisch zu küssen, in den Mund zu nehmen, in ihr zu spüren.

Jamal lächelte, wusste, dass er kurz vor seiner nächsten Eroberung war.

Wieder seine sanfte Stimme, noch lockender und nun doch mit einem befehlenden Ton, der ihren Willen endgültig brach: „Er gehört dir, knie nieder wenn du ihn willst, hol ihn heraus, küsse ihn, zeig mir wie sehr du dich nach ihm sehnst aber über eines musst du dir im Klaren sein, von dem Moment an wo du ihn berührst, ihn küsst, gehörst du mir.

Willst du das, dann knie nieder, aber vorher ziehst du dich aus, denn ich will meine Sklaven nackt vor mir auf den Knien sehen. Und ich weiß, dass du das willst, ich spüre es, also steh auf, zieh dich aus, knie nieder, küsse meine Füße, küsse meinen Schwanz, bring ihn zum Spritzen, du geile weiße Schlampe, ich mach dich zur Hure nach dem Motto „only for Blacks“. „

Anne stand wie unter Trance auf, fing an sich auszuziehen, nur noch beherrscht von dem Gedanken, sich diesem schwarzen Gott restlos hinzugeben.

Jamal lächelte triumphierend. Wieder einmal hatte er gesiegt, einen weiteren weißen Sexsklaven zu seinem Eigentum gemacht. Anne war nun nackt und Jamal konnte sich nicht sattsehen an ihrem Körper. Sie war schlank und hatte doch an den richtigen Stellen das was eine Frau ausmachte, einen runden prallen Arsch, feste große Brüste, lange schlanke wohl geformte Beine und einen süßen flachen Bauch, der in ihrem blonden dichten Schamdreieck endete. Jamal griff danach, zog an ihren Schamhaaren und schob dann grob seinen Finger in ihre Fotze, die triefend nass war vor Geilheit.

Anne stöhnte überrascht auf vor Schmerz und zugleich vor Lust.

„Diese hässlichen Haare werde ich entfernen lassen, ich mag meine Huren glatt und absolut haarlos und jetzt auf die Knie. Küss meine Füße, und danach darfst du meinen Schwanz verwöhnen, er gehört dann dir,“ befahl er mit rauer Stimme.

Anne fiel vor ihm auf die Knie, küsste seine Füße. Dann richtete sie sich auf, griff mit gierigen, fiebrig zitternden Fingern nach dem Saum seiner Shorts, zog sie hinunter.

Befreit von seinem Gefängnis schnellte ihr sein riesiger nun endgültig knüppelhart gewordener Schwanz ins Gesicht, ließ sie lustvoll aufstöhnen. Völlig enthemmt begann sie daran zu lecken, küsste ihn, beugte sich hinunter leckte seine dicken fetten Hoden und nahm dann seinen Schwanz mit einem gurgelnden Laut voll in den Mund, ließ ihn tiefer und tiefer in den Hals gleiten, zu Jamal's Überraschung. Eh er sich versah, hatte sie ihn in voller Länge im Hals, begann ihren Mund wie eine Fotze zu nutzen, fickte sich selbst in den Hals, ließ zugleich ihre Zunge an seinem Schwanz auf der samtig weichen Haut entlang gleiten, dabei immer wieder geil aufstöhnend.

Jamal merkte, wie nahe er am Spritzen war, spürte wie sich seine Eier, sein Hoden verkrampfte und dann war es so weit, spritzte er mit einem wilden Schrei in zuckenden Stößen eine schier endlose Flut von warmem Sperma in ihren Mund, das sie gierig schluckte. Bei den letzten Spritzern zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund, schoss den Rest in Ihr Gesicht und auf ihren Körper. Dann zog er sie hoch, küsste sie auf den Mund, nahm sie auf den Arm, trug sie ins Schlafzimmer, ließ sie sanft aufs Bett gleiten und legte sich neben sie, zog sie auf seinen muskulösen Körper.

Jamal streichelte sanft ihren Körper, erkundete jeden Zentimeter, nahm alle ihre prallen weiblichen Formen wahr und merkte, wie sich sein Schwanz sofort wieder versteifte. Er konnte stundenlang ein halbes Dutzend Weiber oder Boys ficken, ohne dass er Schwäche zeigte und auch diesmal funktionierte sein Körper perfekt.

„Steck meinen Schwanz in deine Fotze, du süße weiße Hure, wie kommt es, dass du aufs erste Mal meinen Schwanz so tief lutschen konntest.

Das hat noch nie ein Weib geschafft bei mir, hast du geübt mit deinem schwarzen Riesendildo, den du im Sexshop gekauft hast, was?“

„Ja, du geiler Bastard, aber woher weißt du das, hast du mich ausspioniert,“ lachte Anne, während sie seinen Schwanz zwischen ihre Beine dirigierte, ihn langsam und mit einem lustvollen Seufzer in ihre Fotze gleiten ließ.

„Ich weiß mehr von dir und deinem Sohn als du nur im Entferntesten ahnst,“ lachte Jamal, genoss das warme feuchte Gefängnis, in dem sein Schwanz steckte, während Anne anfing sich auf seinem Schwanz reitend selbst zu ficken.

Laut stöhnend kam sie rasch ihrem eigenen Orgasmus immer näher, bis Jamal sie plötzlich stoppte.

„Nicht aufhören, fick mich, los, ich will deinen Bullenschwanz haben, mach mich zur Hure, ich tu alles was du willst, solange ich deinen herrlichen schwarzen Schwanz ficken darf, ich will dir gehören, mach mich zu deiner Sexsklavin, für dich geh ich sogar auf den Strich, du geiler Bastard du, hörst du das. „

„Du arbeitest schon für mich,“ lachte Jamal,“ du bist nämlich online auf verschiedenen Sexwebsites meine Süße, und zwar nur für Schwarze und wenn du alles für mich tust, dann möchte ich auch deinen süßen kleinen Sohnemann als meinen Lustknaben haben, ihn zu meiner Schwuchtel, vielleicht sogar meinem Sissyboy machen.

„Nein, nein,“ keuchte Anne, versuchte weiter auf seinem Schwanz zu reiten,“ ich bin im Internet, du Teufel du, und meinen unschuldigen Sohn willst du auch noch ficken, nein, nein, den bitte nicht. „

Jamal lachte, stieß Anne von sich herunter, richtete sich auf, griff nach einer Fernbedienung auf dem Nachttisch und lehnte sich ans Kopfende des Bettes, Anne mit sich ziehend, ließ er erneut seinen Schwanz in ihre Fotze gleiten, begann sie sanft zu ficken.

Er drückte auf die Fernbedienung, auf dem großen Flachbildfernseher begann ein Film zu laufen. Anne stieß einen lauten Schrei aus, als sie sah, dass es ihr Sohn Tommy war.

„Was ist das, woher hast du das, du geiler perverser Bock, du,“ schrie sie. Jamal schlug ihr hart auf den Po, während er sie weiter fickte.

„Halt die Schnauze Schlampe, schau genau hin, du kleine Nutte, was dein unschuldiger kleiner Engel macht,“ befahl er, weiter seinen Schwanz in sie stoßend.

Unwillkürlich nahm sie seinen Schwanz in sich auf, ritt darauf und sah zugleich ihren Sohn, wie er sich von älteren geilen Männern in einsamen Ecken des Stadtparks die Hose herunter ziehen und seinen kleinen Schwanz lutschen ließ, sah wie er danach von den Kerlen Geld kassierte. Anne war zutiefst verstört über ihren Sohn, fühlte aber auch, dass sie dieser Anblick noch geiler machte. Langsam wurde ihr klar, dass Jamal sie und ihren Sohn in eine Falle gelockt hatte, aus der es kein Entkommen gab.

Fast überwältigend war aber die Erkenntnis, dass sie und Tommy Jamal total und hilflos ausgeliefert waren. Dieses Gefühl ließ endgültig jeden Rest an Scham und Hemmungen verschwinden. Anne begann es geradezu zu genießen und wusste, dass für sie beide ein völlig neues Leben anfing, ihr neuer schwarzer Herr und Gebieter war das Einzige was jetzt noch für sie und Tommy zählte. In diesem Moment der Erkenntnis kam sie zum Orgasmus, wie sie ihn noch nie erlebt hatte, schrie wilder Hingabe an Jamal laut ihre Unterwerfung und die ihres Sohnes hinaus in alle Welt, hörbar für viele tausend perverse Typen in aller Welt, die in diesem Moment wahrscheinlich wild wichsend vor dem PC saßen.

Jamals Ziel war fast erreicht, jetzt musste er noch Tommy zu sich rufen, ihn vor den Augen seiner Mutter zu seinem Sexsklaven, zur Schwuchtel machen.

Erschöpft ließ sich Anne auf seine breite Brust sinken, leckte hingebungsvoll an seinen langen Brustnippeln, genoß seine streichelnden Hände auf ihrem Körper und hörte wie Jamal sagte: „Es tut mir leid für dich, wegen deinem Sohn, für mich war das aber ein Volltreffer, eigentlich ihr beide, du mit deinem schwarzen Riesengummischwanz, dein Sohn mit seinen Strichertouren im Park, ich freue mich schon darauf, seinen süßen geilen Arsch zu ficken, du wirst dabei sein und zusehen, dann seid ihr beide mein Eigentum, meine Sexsklaven, so wie anderen Weißen hier im Haus.

Ihr werdet entsprechend markiert, du und Tommy tragt dann ein Tatoo und ein Piercing. Jeder Schwarze der Kunde oder Mitglied meiner Organisation ist, weiß dann Bescheid. Um den Hals tragt ihr auch zusätzlich dann noch ein Halsband mit einem kleinen Anhänger daran, damit ihr auch in der Öffentlickeit sofort von Eingeweihten erkannt werdet. „Anne wollte etwas sagen, aber Jamal verschloss ihren Mund mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss.

Sie küssten sich endlos lange, bis Jamal sie endlich los ließ.

„So, jetzt holst du mir deinen lieben unschuldigen hübschenSohn,“ befahl er,“sag ihm einfach, dass ich ihn sehen möchte, sonst nichts, überlass ihn mir, deinen Unschuldsengel, kaum zu glauben, dass der erst 18 ist, kein Wunder, dass die alten Knacker auf ihn so abfahren. „

Fortsetzung folgt.

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