ZBMT Der lebende Kerzenhalter

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Zofe bei Madame Trachenberg: Der lebende Kerzenhalter

Das Lesen der folgenden erotischen SM-Geschichte ist zart besaiteten Menschen abzuraten und Jugendlichen unter 18 Jahren generell untersagt. Die Geschichte darf Jugendlichen unter 18 Jahren auch nicht zugänglich gemacht werden. Handlung und Personen sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit realen Personen wäre rein zufällig und ist auf keinen Fall beabsichtigt. Die Geschichte darf im Internet mit meiner Autorenangabe verbreitet werden, sofern den landesspezifischen Bestimmungen des Jugendschutzes entsprochen wird.

Sie darf jedoch nicht zu kommerziellen Zwecken vervielfältigt oder veröffentlicht werden, es sei denn mit meiner ausdrücklichen Genehmigung!

© Monika Maso (07/2005)

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Mein armer Schwanz. Schon seit einer halben Stunde tropfte nun langsam Wachs darauf und mein Gehänge war davon komplett überzogen. Um den Boden zu schützen lag unter mir eine großformatige Zeitung. Und ich saß da in einer leicht gekrümmten Haltung die mir langsam immer mehr Probleme bereitete.

Ich kniete am Boden, die Beine leicht gespreizt und stützte mich mit den Händen hinten seitlich leicht ab. Letzteres war notwendig, um die Verteilung des Wachses auf meinem Gehänge möglichst lückenlos zu bewerkstelligen. Das Wachs stammte nämlich von einer dicken brennenden Kerze und diese Kerze war in meinem Mund verankert. Sie diente also gleichzeitig als Knebel und Folterinstrument. Ich konnte wenn die Wachstropfen auf meine Haut fielen nur leicht stöhnen damit die Kerze, die ich mit den Zähnen festhielt, mir nicht aus dem Mund glitt.

So saß ich nun seit mindestens einer halben Stunde vor dem Bett von Madame Trachenberg in dem sie sich mit ihrem Freund gerade vergnügte.

Die beiden trieben es vor meinen Augen und das führte dazu, dass sich mein Schwanz trotz der schmerzenden Wachstropfen die auf ihn fielen immer wieder aufrichtete und damit vom Wachs noch mehr in Mitleidenschaft gezogen wurde. Das flackernde Kerzenlicht und mein Stöhnen wirkten auf die beiden im Bett offenbar anregend.

Hin und wieder blickten sie zu mir her und der Anblick regte sie sichtlich zusätzlich auf. Es war also in gewisser Weise ein Wechselspiel der Gefühle, wobei ich allerdings in der schmerzhafteren Position war. Madame Trachenberg hatte mir zu Beginn befohlen, das Wachs auf allen Stellen zu verteilen die ich an mir erreichen konnte und besonders mein Gehänge damit zu verzieren. Und so waren nun nach einer halben Stunde nicht nur mein Gehänge, sondern auch meine Oberschenkel und mein Bauch damit überzogen.

Da die Kerze recht dick und lang gewesen war, war auch der Wachsüberzug an manchen Stellen entsprechend stark ausgefallen. Der restliche Stummel den ich nun noch hielt sollte aber immer noch für eine ausreichende Brenndauer sorgen bis die zwei Liebenden mit ihrer Lust ein Ende finden würden. Und das tat er auch. Nach fast einer Stunde lagen die beiden erschöpft vor mir und tauschten noch letzte Zärtlichkeiten aus.

„Kerzenlicht ist ja wirklich die beste Beleuchtung für zärtliche Stunden.

Wir sollten es uns öfter so romantisch gestalten. Da macht die Liebe umso mehr Spaß. Ach, es war herrlich. „

Sie küssten sich intensiv. Als sie sich wieder voneinander lösten wandte sich Madame Trachenberg wieder mir zu und schaltete nun auch die Nachttischlampe an.

„So, Kerzenhalter, du hast deine Aufgabe fürs erste erfüllt. Ab ins Bad und saubermachen. “ Ich nahm nun den Kerzenstummel aus dem Mund, löschte die Flamme aus und erhob mich vorsichtig.

Ich wischte einen Teil des Wachses auf die am Boden liegende Zeitung, nahm diese und ging ins Badezimmer. Dort reinigte ich mich von den restlichen Wachsspuren, duschte mich mit kaltem Wasser ab und rieb meine gerötete Haut mit einer Heilsalbe ein. Die durch die Hitze der Wachstropfen irritierte Haut brannte nun noch mehr als vorher. Ich wollte mich schon wieder anziehen gehen, da rief mich Madame Trachenberg wieder zu sich ins Zimmer. Sie saß am Bettrand und in ihrer Hand hielt sie – wieder eine Kerze.

Diese war nicht ganz so dick wie die von vorhin, dafür aber etwas länger. Am Boden vor dem Bett lag wieder eine neue Lage Zeitungspapier. Sie sah mich an.

„Herkommen, auf die Zeitung setzen und die Beine breit machen!“

Ich beeilte mich der Aufforderung nachzukommen. Nun saß ich mit dem Hintern am Boden und hielt die Beine leicht gespreizt aber abgewinkelt und stützte mich hinten mit den Händen ab.

Diese Position war etwas bequemer als die vorhergehende. Madame entzündete die Kerze und ließ Wachstropfen auf meinen Bauch und mein Gehänge fallen.

„Zunge raus!“

Ich streckte soweit wie möglich die Zunge aus meinem Mund. Sie führte nun die Kerze so über meinen Kopf das einige Wachstropfen auf meine Zunge fielen. Die Schmerzen die das heiße Wachs auslöste waren so heftig, das ich schon beim ersten Tropfen die Zunge wieder zurückzog.

Sie aber wiederholte nur eindringlich ihr vorhergehendes Kommando.

„Zunge raus!“

Nach diesem ersten Schreck streckte ich ihr wieder die Zunge entgegen. Dieses Spiel wiederholte sich nun einige Male. Es machte ihr Spaß diesen Vorgang zu wiederholen, hier konnte sie ihre sadistische Neigung schön ausleben.

„Ich werde dir schon noch beibringen die Zunge herausgestreckt zu lassen. Von meiner Zofe erwarte ich dass sie aushält was ich ihr zumute.

Mit diesen Worten führte sie die Kerzenflamme so nahe an die Zunge das ich diese vor Schmerz zurückzog.

Da meldete sich ihr Freund zu Wort.

„Vorsicht, nicht das unsere Zofe in Flammen aufgeht. „

„Ach was, ich mache mit ihr was ich will. Die soll sich nicht so anstellen. Blödes Ding. „

Und schon knallten ein paar Ohrfeigen auf meine Wangen.

Dann sah sie mich nur kurz an und gleich darauf knallte sie mir die nächsten Ohrfeigen rein.

„Blödes Ding, du wirst bei mir noch ganz andere Sachen aushalten müssen. Freu dich drauf. „

Sie sah mich kalt an und begann sie mit einer neuerlichen Ohrfeigenserie.

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