Zur Hure meines Sohnes gemacht Teil 09

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letzter Teil der Serie, alle Beteiligten sind mindestens 18 Jahre oder älter.

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Dieses einschneidende Erlebnis bei meinem Nachbarn beschäftigt mich noch die halbe Nacht, nie im Leben hätte ich erwartet so intensiv auf eine Frau, nein, auf eine Transsexuelle zu reagieren. Ihre weiche flinke Zunge hat meinen Unterleib zum Beben und Explodieren gebracht und der Transenschwanz in meinem Hintern tat dabei sein übriges… Gegen morgen schlafe ich endlich ein, ich falle in eine tiefe traumlose Finsternis.

Übernächtigt und müde wache ich auf, beschließe erst mal ins Bad zu gehen um mich zu Duschen, wobei ich auch gleich meine Schnecke frisch rasiere, und mich für meinen Sohn her zubereiten. Ein kurzes T-Shirt das kaum über den Arsch reicht und natürlich wieder ohne Höschen. So frivol „angezogen“ betrete ich die Küche und beginne uns ein leckeres Frühstück zubereiten. Marmeladen- und Honig Brot werde ich ihm heute Morgen reichen.

Etwas Schinken stelle ich noch dazu und brühe den Kaffee auf.

„Christian,“ rufe ich, „steh endlich auf. “ Keine Reaktion seinerseits. Als ich in sein Zimmer schaue sehe ich dass sein Bett leer ist. Endtäuscht beginne ich alleine mit dem Frühstück. Er wird wohl wieder joggen sein. Na gut, ich lasse es mir auch ohne ihn schmecken. Der duftende starke Kaffee weckt wieder die Lebensgeister in mir. Die Haustüre geht auf, Christian steht in der Tür und hat eine dunkle Plastiktüte in der Hand.

„Guten morgen Mama,“ grinst er und gibt mir einen feuchten Kuss auf meine Lippen. „Ich habe eine nette Überraschung für dich vorbereitet“, sagt er mit einem diabolischen Gesichtsausdruck. „Komm mit mir ins Schlafzimmer,“ befiehlt er. Insgeheim freue ich mich schon darauf dass er mich gleich vernaschen wird aber es sollte anders kommen…

Christian grinst mich an und befiehlt mir mein T-Shirt über meinen Körper zu ziehen, ich gehorche und stehe völlig nackt vor ihm.

Frisch rasiert, wie es sich für seine Schlampe ziemt. Fest und unerwartet gibt er mir eine Ohrfeige und wirft mich brutal auf das Bett. Mir rinnt eine Träne übers Gesicht und schaue ihm erschrocken in seine lüsternen Augen die heute merkwürdig klein, dunkel und geheimnisvoll wirken. Diesen Blick kann ich aber nur kurzzeitig wahrnehmen. Er öffnet seine Tüte, holt eine schwarze Augenbinde hervor und zieht sie mir über den Kopf. Es raschelt wieder in der Tüte und schon bindet er mir mit seinen neuerworbenen Lederfesseln meine Arme an den Bettpfosten fest.

Auch für meine fast brutal auseinandergezerrten Beine hat er Lederfesseln besorgt und fixiert mich damit an den unteren Bettpfosten.

Wehrlos aber leicht aufgegeilt über diese demütigende Behandlung liege ich geöffnet vor ihm und warte dass er endlich in mich stößt. Er quält mich indem er meinen Kitzler langzieht so dass es schmerzt, es ist aber ein sehr süßer Schmerz den ich leise stöhnend genieße. Mit seiner flachen Hand schlägt er ein paarmal sanft auf meine empfindliche Perle die sich ihm sehnsüchtig und heiß entgegenstreckt.

Meine wulstigen Schamlippen füllen sich sofort mit Blut und bieten ihm einen betörenden Anblick als sich die schleimige Flüssigkeit meiner Votze am Eingang des Fickkanals bemerkbar macht. Mit drei Fingern fickt er mich hart und schnell vor, um mir anschließend einen dicken Vibrator in meine Votze zustecken. Ich genieße diese wehrlose Ergebenheit als Christian plötzlich die Vibration einschaltet, mich mit dem Teil erbarmungslos durchfickt und dabei meinen Haselnussgroßen Kitzler mit zwei Fingern zwirbelt und recht grob immer länger zieht.

Meine Brustwarzen platzen fast vor willenloser Geilheit und stellen sich wie zwei kleine Türmchen kerzengerade gen Zimmerdecke. Aber er beachtet sie nicht, stößt mit dem pochenden Gummiprügel wie ein Besessener in meine überlaufende Votze. Die Schamlippen schmiegen sich laut schmatzend um das Gummiteil als der erste Strahl von meinen Votzensaft unterhalb des Prügels herausquillt. Seine Hand wandert zu meiner zuckenden Rosette und schmiert sie mit meiner Nässe ein, ich komme seiner forschenden Hand an meinem Hintern willig entgegen.

„Du Drecksau,“ schreit er mich an. Eine Kanonade an Schlägen prasselt auf meinen Arsch den ich ihm geil wie eine läufige Hündin entgegenstrecke so gut das mit gefesselten Beinen irgend möglich ist. Ich bin sein willenloses Fleisch, hebe ihm meinen Arsch noch fordernder entgegen als er mir langsam den Finger einführt und schließe die Augen obwohl es für mich doch sowieso dunkel ist. Der vibrierende Prügel in meiner klatschnassen Spalte und mittlerweile zwei fickende Finger in meinem geschundenen Arsch lassen mich explodieren, meine Rosette bebt wie ein nach Luft schnappender Fisch, ich schreie, zittere, verliere das Bewusstsein als mich der Orgasmus erschüttert und der riesige Schwall meines Votzensaftes sich auf seine Hand ergießt und das Betttuch völlig einsaut.

Stille.

Ich bin wieder bei Bewusstsein.

Christian ist plötzlich weg, ohne dass ich es gemerkt habe hat er das Zimmer, das Haus verlassen. Ich bin völlig irritiert, kann nichts sehen, liege nackt, wehrlos und gefesselt auf dem breiten Bett. Liege in meinem eigenen Geilsaft. Die Minuten verrinnen, es werden gefühlte Stunden, ich kann mich nicht befreien, viel zu gut hat mich mein schamloser Sohn auf dem Bett fixiert.

Wieder geht die Tür auf, ich höre Stimmen, mehrere Jungs betreten mein Zimmer. Ich verfalle in Panik und versuche mich loszureißen. Keine Chance.

„Hier liegt meine Schlampe,“ höre ich Christian zu den Jungs sagen. Den Stimmen nach zu urteilen dürften es zwei und etwa im Alter von meinem Sohn sein. „Ihr könnt mit ihr machen was ihr wollt, wirklich alles. “ Ich erstarre vor Schreck, die Panik ergreift Besitz von mir, da ich weiß dass ich breitbeinig und offen vor allen Augen liege.

Zum Glück habe ich die Augenbinde an, das erspart mir die erniedrigenden Blicke der Jungen. Ich habe zwar schon meine exhibitionistische Seite für mich entdeckt, aber so Nackt und hilflos habe ich mich im Leben noch nicht gefühlt. Ich spüre die Augen der drei fast wie Nadelstiche auf meiner Haut.

„Whow, die sieht ja geil aus,“ sagt der erste. „Hat die sich vollgepinkelt?“ Christian lacht schallend, „nein, das ist ihr Votzensaft als sie vorhin schreiend zum Orgasmus gekommen ist nachdem ich es ihr mit dem Gummiprügel besorgt habe.

Leck doch mal dran Kai, der schmeckt Dir bestimmt echt lecker. “ „Sowas hab ich noch nie gemacht“, sagt Kai, „das ist doch bestimmt widerlich. „

Ich fühle mich wie ein wehrloses Tier in der Falle, bin zutiefst endtäuscht, nein schockiert von meinem Sohn der meine devote sexuelle Ausrichtung in unverschämter Art und Weise ausnutzt. Was gibt es perverseres als seine eigene Mutter nackt, mit weitauseinander gefesselten Beinen, fremden Jungs zu präsentieren? Zumal meine brennende Votze immer noch vom vorhergehenden Orgasmus glitschig ist…

„Leck sie einfach mal Kai, und Eric, du darfst dich mit ihren Titten beschäftigen, da stehst du doch total drauf, schließlich habt ihr mich ja dafür bezahlt!“ Peng, das hat gesessen, mein eigener Sohn verkauft mich wie ein billiges Stück Fleisch, wie SEIN Stück Fleisch, bietet mich fremden Jungs als käufliche Nutte an.

Als SEINE Nutte, über die er uneingeschränkt Verfügen kann. Ich fühle mich verraten und verkauft, im wahrsten Sinne des Wortes. Bin ich denn nur ein Klumpen billiges Fickfleisch für ihn?

Ich spüre am Atem dass Kai sich vor meine Votze gekniet hat und sie intensiv begutachtet. Eric lässt seine Finger sachte auf meine Brust gleiten, unbeholfen streichelt er sie und fasst an die empfindlichen Warzen welches mir ein leises Stöhnen entlockt.

Sie füllen sich mit Blut und strecken sich willig seiner Hand entgegen während ich die Zunge von Kai an meinen Schamlippen spüre. Mein Kopf sagt nein aber mein devoter verfickter Körper reagiert völlig autark. Trotz dieser surrealen Situation habe ich die Steuerung über meinen Körper verloren. Kai zieht mir zärtlich die geschwollenen Schamlippen auseinander und leckt mit seiner spitzen Zunge meinen Saft von vorhin in sich auf. Es bildet sich sofort wieder neuer…

„Das schmeckt irre geil,“ seufzt er und dringt mit seiner Zunge tief in meinen Unterleib ein der sich verselbstständigt.

Eric zwirbelt mir dabei die langen dunklen Warzen und setzt sich auf meinen Oberkörper um seinen mittlerweile freigelegten Schwanz zwischen meine Titten zu legen. Er drückt sie zwischen seiner Wurzel zusammen und beginnt mit zarten Fickbewegungen.

„Du widerliches Dreckstück,“ schießt es mir Vorwurfsvoll in den Kopf, dein Sohn verkauft dich gerade als seine Sexsklavin an wildfremde Jungs und du wirst auch noch läufig dabei. “ Aber sogleich macht sich ein Alibi in mir breit: ich bin ja gefesselt und kann mich nicht gegen meinen Herrn und Gebieter auflehnen.

Mein Saft beginnt immer intensiver aus meinem Schoß zu fliesen als Kai beginnt an meinem harten Kitzler zu knabbern und mir zeitgleich einen Finger in die tratschnasse Höhle schiebt. Soweit das irgendwie machbar ist in meinem gefesselten Zustand komme ich ihm mit meiner geschwollenen Votze entgegen. Kai nutzt die Gunst der Stunde und steckt drei seiner flinken Finger in mein Fickfleisch. Ich jaule dabei auf wie ein nimmersattes verficktes Dreckstück und schiebe mich den bohrenden Fingern lüstern entgegen.

„Darf ich deiner Mutter meinen Schwanz in den Mund stecken?“ fragt Eric beinahe schüchtern. „Du darfst alles mit ihr machen was du willst,“ erwidert Christian in einem seltsamen diabolischen Tonfall. Eric robbt mit seinem Unterleib zu meinem Gesicht hoch und hält mir seinen Schwanz an den Mund, ich lasse meine Lippen verschlossen da ich die ganze Situation zwar geil aber auch extrem erniedrigend finde. Er versucht mit seiner schon nassen Eichelspitze zwischen meine Lippen zu kommen was ich ihm allerdings verwehre.

Klatsch…

Die flache Hand von Christian hat mich getroffen. Diese Ohrfeige hat gesessen, jetzt weiß ich wieder wer der Herr in diesem Spiel ist.

„Mach gefälligst dein Maul auf,“ schreit er mich laut an. Erschrocken öffne ich meine Lippen und der Schwanz von Eric legt sich wieder auf meinen Mund. Unsicher dringt er mit ihm etwas tiefer in meine Mundhöhle ein um den Kontakt mit meiner Zunge zu suchen.

Mit der Zungenspitze tänzele ich spielerisch auf seiner Eichel die sich mir entgegen schiebt. Suche intensiv den Kontakt zu seinem Pissschlitz und versuche ihn mit der Zungenspitze zu Weiten, in ihn einzudringen. Er zuckt und stöhnt dabei heftig. Die sämigen Vortropfen laufen träge aus seiner prallen zuckenden Eichel. Ich lasse ihn ganz in meine Mundhöhle einfahren und Eric beginnt mit zarten Fickbewegungen. Der jugendliche Schwanz ist nicht sehr groß aber schmeckt echt lecker, ich fange an, den rasierten Prügel in mir zu genießen.

Er stöhnt und packt mich mit beiden Händen am Hinterkopf um mich ganz auf sich drauf zuziehen.

An meiner Unterseite fühle ich einen harten Gegenstand der sich anschickt in meine auslaufende Votze zu stoßen. Mit ungelenken Bewegungen fährt das Teil in mich ein und ich komme ihm willig entgegen da ich meine Befriedigung herbeisehne. Trotz des relativ kleinen Schwanzes spüre ich das sich ein phänomenaler Orgasmus anbahnt, alleine diese irreale Situation lässt mich schwimmen, ich jaule, wimmere, mit dem Schwanz von Eric im Maul und als er sich meinen Kopf nochmals auf seinen Speer drückt schießt er mir seine jugendliche Sahne tief in meinen Hals.

Schubweise pumpt Eric mir seinen Samen in die Kehle und röhrt dabei wie ein verwundetes wildes Tier. Ich muß sehr schnell schlucken um die enorme klebrige Ladung nicht wieder aus meinem Mund zu drücken. Lüstern melke ich ihm auch noch die letzten Tropfen aus seiner Sahnestange. Kai stöhnt lauthals als er sich fast zeitgleich in meiner gedehnten Votze ergießt und auch mir kommt es in diesem Moment gewaltig. Mein völlig überreizter Körper bäumt sich extasisch auf.

Mit offenem Mund schreie ich meinen brachialen Orgasmus heraus der zum Glück vom in mir steckenden verschleimten Schwanz von Eric etwas gedämpft wird.

Außer mir vor Atem lasse ich meinen Höhepunkt abklingen und spüre intuitiv dass mein Christian neben mir steht und sich wichst. Mit einem lauten, selbstzufriedenen Grunzen ergießt er sich in mehreren Schüben auf meinem Gesicht das er nun völlig eingesaut hat, die Samenfäden ziehen sich von meiner Nase über die Augenklappe bis in meine Haare.

Artig lecke ich die zähen Tropfen die sich von der Nase aus ihren Weg auf meine Lippen bahnen in meinen Mund und genieße den süßlichen Geschmack von Christian.

„Das war riesig geil, Christian“, jubelt Eric. „hier hast du das Geld für diese geile Story“. Das finanzielle Gespräch läßt mich abrupt wieder in der Gegenwart ankommen. Mein Sohn hat mich für Geld zum ficken angeboten, nein, nicht nur angeboten, sondern einfach nur gefesselt am Bettpfosten verkauft.

Er hat mich quasi wehrlos vergewaltigen lassen. Mir läuft eine kleine Träne der Selbstmitleid und des Glückes leise übers Gesicht, sie vermischt sich mit dem Sperma von Eric und Christian. „Eigentlich hast du das doch auch so verdient, was ich früher nie für möglich gehalten hätte, hat Dir dein Sohn, nein, dein Herr erfüllt“, schießt es mir in mein verficktes Köpfchen.

„Hier sind auch meine 20 Euro“ sagt Kai nachdem er seinen schmierigen Schwanz an meinem Schamhügel gesäubert hat.

„Ich hätte Lust, das öfter mal mit deiner Mutter zu machen, wenn du erlaubst“. „Steckt ihr die Scheine in ihre verschleimte Votze“, grinst Christian die beiden an. „Meine Schlampe hat sich das Geld heute redlich verdient, sie ist ja wirklich eine Naturhure. “ Mit immer noch verbundenen Augen höre ich wie die zwei Jungs die Geldscheine falten und sie zwischen meinen weitgespreizten Beinen in meine schmierige Höhle schieben, es ist so erniedrigend aber ich nehme es mit vehementer Demut hin.

„Die Scheine stecken jetzt in meinem Sperma“ kichert Kai. „Die Schlampe ist es gewohnt Sperma abzulecken,“ grinst Christian ihn an. „Es wird ihr schmecken, ist ja schließlich ihr erstes selbstverdientes Geld als Hure. „

Kai schlägt mit der flachen Hand mehrmals leicht auf die Scheine sodass sie nun ganz in meiner Votze verschwinden, ich fühle mich glücklich und gedemütigt. Liege immer noch breitbeinig als Fickobjekt vor den Jungs die mich eben mißbraucht haben und glauben mit ihren bezahlten 20 Euro´s auch ein Anrecht darauf hatten mich ohne irgendwelche Gewissensbisse einfach zu nehmen wie es ihnen gefällt.

Lachend verabschieden sie sich von Christian und verschwinden endlich durch die Tür. Christian bindet mich los, gibt mir wider Erwarten einen zärtlichen Kuss auf meinen spermaverschmierten Mund und geht wortlos aus dem Zimmer. Ich liege besudelt und ausgenutzt im Sperma der Jungs, fange an hemmungslos loszuheulen, bin mir nicht sicher ob ich vor Glück oder vor Scham heule. Ich bin einfach zu schwach um aufzustehen und falle bald in einen tiefen traumlosen Schlaf.

Es ist schon dunkel als ich wieder zur Besinnung komme.

Ich benötige erst mal eine knappe Minute um zu realisieren was vorhin geschehen ist. Das unangenehme, stechende Gefühl in meinem Unterleib macht mir aber schlagartig klar dass es sich nicht um einen Traum gehandelt hat. Nein, die Geldscheine stecken immer noch in meiner Votze. Voller Ekel, aber auch unbändigem Stolz ziehe ich sie aus mir und lasse sie auf dem Laken liegen. „Das erste selbstverdiente Geld“ grinse ich leise.

„Mein Herr wird noch sehr viel Freude mit seinem devoten Eigentum haben“.

ENDE.

Kommentare

Frank 28. Oktober 2019 um 11:48

So eine hätte ich auch gerne ..können sich melden 01732442000

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