Zur Hure meines Sohnes gemacht Teil 03-04

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Meine Geilheit habe ich nicht befriedigen wollen, liebe es voller unbefriedigter Wollust im Haus rumzulaufen, fast einen unersättlichen Drang nach einem harten Glied, habe mir ein kurzes Schlafshirt übergezogen, natürlich ohne Höschen und mache mich auf den Weg in die Küche. Ein paar Spiegeleier für uns beide könnte bestimmt nicht schaden grinse ich insgeheim vor mich hin, der Kleine braucht Kraft…

Oh Shit, ich bin ein Schwanzgeiles Luder geworden, das sich zudem noch vom eigenen Sohn bedienen und anmachen läßt.

Ich beuge mich über die Herdplatte und verfalle in einen Tagtraum. Weiß, dass meine nackte Schnecke von hinten gut sichtbar ist und wünschte mir dass Christian hinter mir niederkniet und mit beiden Händen meine Votze mit zwei Fingern auseinanderzieht, mir seine warme Zunge in mein Fickfleisch steckt und mir einen heißen Orgasmus beschert.

Nichts dergleichen geschieht. Ich gehe in sein Zimmer und wecke ihn mit einem sanften Kuss auf den Mund.

Christian macht seine Äuglein auf und ist noch ziemlich benommen.

„Komm mein Süßer, ich hab uns etwas zu essen gemacht“. „Danke Mama“, sagt er schüchtern und kommt, nachdem er sich eine Boxershort übergezogen hat, in die Küche. Sein Appetit ist schon bewundernswert, er verschlingt 4 Eier und schaut nur auf seinen Teller.

Er hat kein einziges Auge für mich, was mich schon etwas ärgert. Ich stelle mich hinter ihn und streichele ihm den Rücken da ich noch immer geil bin und mich nach seiner Zunge oder nach seinem Schwanz sehne.

Christian reagiert nicht wie ich mir das vorgestellt hatte, sagt nur grob: „setz dich hin und lass mir die Ruhe“. Ich bin völlig irritiert, setze mich ihm gegenüber auf den Stuhl. „Zieh dir dein Shirt aus“ sagt er ohne mich dabei anzusehen.

Plötzlich erschrecke ich, was ist denn mit meinem Sohn los? frage ich mich. „Mama, zieh dich aus und mach deine Beine auseinander“, befiehlt er mit einem strengen Unterton in seiner Stimme.

Ich bin völlig konfus und glaube nicht richtig gehört zu haben. Er schaut mir tief in die Augen und schreit mich plötzlich laut an: „Ausziehen hab ich gesagt!“ Verängstigt ziehe ich mein Schlafshirt aus und werfe es in die Ecke. Er grinst wohlwollend und isst dabei weiter an seinen Spiegeleiern. „Mama, mach deine Beine breit und spiel an dir rum“, sagt er nun etwas freundlicher, mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht. Langsam gefällt mir dieser grobe Umgangston und ich spreize leicht meine Beine.

Ich hab den Teufel in ihm geweckt…

„Machs dir“, befiehlt er mit harter Stimme. Meine Hand wandert wie automatisiert an meine Muschi und streichelt die äußeren Schamlippen die immer noch recht nass sind.

Er reicht mir mit seinem versteinerten Blick die angeschnittene Salatgurke. „Fick dich damit du Dreckstück“ sagt er. Ich schaue ihn fassungslos an, „bist du durchgeknallt?“

In seinen Augen sehe ich aber dass er keinen Spaß duldet und ich werde extrem nass zwischen den Beinen und mache für meinen Sohn meine Beine obszön weit auf.

Meine Spalte liegt wie auf dem Präsentierteller vor ihm, lecke die Gurke leicht an damit sie nass wird obwohl das überhaupt nicht notwendig wäre und führe sie in meine Fickspalte ein. „Fick dich mit der Gurke zum Höhepunkt“ höre ich es aus seinem Mund. Ich bin fast weggetreten, schiebe mir das große Teil tief bis zum Grund in meine überlaufende Votze. „Sieh mit dabei in die Augen wenn es dir kommt“, sagt er mit einem diabolischen Gesichtsausdruck.

Ich stecke mir die dicke Gurke immer schneller und tiefer in meine Votze und zwinge mich ihm dabei in die Augen zu schauen. Die Situation macht mich rasend geil, ich spüre, dass sich ein irrsinniger Orgasmus in meinem Unterleib anbahnt, ich zittere, habe meine Beine mittlerweile weit auf dem Küchentisch ausgebreitet und sehe seine stechenden Augen auf meiner klatschnassen Höhle. „Los komm, komm für deinen Christian“ ruft er mit gieriger Stimme. Bei mir brechen sämtliche Dämme, ich bäume mich hemmungslos vor ihm auf und als ich ihm ganz tief in seine strahlendblauen Augen schaue erschüttert mich ein riesiger Orgasmus, ich spritze meinen Votzensaft schubweise bis zur gegenüberliegende Tischseite….

Falle dabei fast vor Wahnsinn in Ohnmacht.

Christian steht auf und stellt sich wichsend vor mein Gesicht. Er sieht mir mit seinem dominanten Ausdruck in meine Augen und die ersten Tropfen stehen auf seiner zuckenden dicken Eichel. Bedrohlich und zuckend steht sein riesiger Hammer vor meinem Mund. Christian wichst sich mit geschlossenen Augen immer intensiver, stöhnt laut seine Gier heraus und ein riesiger Spermaschwall landet klatschend auf meinem Gesicht, auf meinen Augen, auf meinen Lippen die sich nicht mehr schließen lassen und das köstliche Nass in meinem Spermageilen Mund aufsaugen.

Was habe ich nur mit meinem Sohn angestellt? Er ist sehr plötzlich und schnell gereift und versucht nun seine schmutzige Phantasie mit seiner Mutter, die in ihm den Teufel geweckt hat, auszuleben. War er schon immer dominant? Wahrscheinlich, so etwas kann man nicht spielen, man ist dazu geboren oder aber auch nicht.

Völlig ergeben lecke ich ihm sein Riesenteil sauber und schau ihm dabei unterwürfig in die dunklen Augen.

Er lächelt mich herablassend an und streichelt mir lieb, wie man einen kleinen Hund streichelt, über meine blutroten Wangen. Ich schäme mich wie noch nie in meinem Leben, habe mich schon wieder von meinem Christian in den Mund spritzen lassen und er erniedrigt mich dafür. Er hat schnell gelernt….

Ich fühle, dass ihm fast verfallen bin, ich kann nicht mehr klar denken. Christian entzieht mir sein Glied und zieht sich die Boxer wieder hoch.

„Das hast du schon mal ganz gut gemacht“, sagt er und grinst mir frech ins Gesicht. Ich komme mir vor wie eine 16 jährige die zum ersten mal einen Schwanz gesehen hat und nicht richtig mit ihm umgehen kann. Knie immer noch auf dem Boden wie eine Schülerin als er die Treppe hochgeht. Ziehe mir wieder das Schlafshirt über und da ich mich für meine unendliche Geilheit schäme, auch noch mein Höschen. Ich hätte vorher duschen sollen, das Höschen hat sofort einen dunklen Fleck im Schritt…

Ich räume das Geschirr in die Spülmaschine und versuche etwas Ordnung in die Küche zu kriegen.

Christian kommt mit seiner Sporttasche zu mir und verabschiedet sich mit einem Kuss auf meine Stirn. „Ich geh zum Handball“, sagt er so als wäre überhaupt nichts geschehen.

Geht zur Tür und ist fast schon draußen als er sich plötzlich umdreht und mich abschätzend anschaut: „Wenn ich wieder heimkomme dann hast du hoffentlich dein Höschen wieder ausgezogen und bist frisch rasiert für meinen Schwanz, ich mag keine Haarstoppeln, ist das hiermit klar?“ Ich senke meinen Kopf und nicke leicht, ohne noch ein Wort zu verlieren geht er und wirft die Tür ins Schloss.

Das war ein Befehl, ich denke über seinen kurzen Satz nach und bemerke dass ich meinen Blick immer noch auf den Boden richte. Mein eigener Sohn ist dabei mich zu seiner Hure zu machen… Und es stört mich nicht im Geringsten. Ich bin froh darüber, einem richtigen Mann, der sich nimmt was er will, dienen zu dürfen.

Teil 4

Ich bin nicht mehr Herr meiner Sinne als ich mit der Küche fertig bin.

Gehe fast wie in Trance ins Bad, ziehe mich nackt aus und rasiere meine Votze, die vor Erregung tropft. Bin fast irre vor Geilheit und würde mich am liebsten jetzt selbst befriedigen, meine Finger streicheln leicht über die dicken geschwollenen Schamlippen und gleiten über meinen hochsensiblen hervorstehenden Kitzler. Die kristallklare Scheidenflüssigkeit läuft mir wie bei einer läufigen Hündin die Beine runter, ich fühle fast seinen imaginären Prügel in mir und stecke mir zwei Finger ganz tief in meine heiße Votze.

Ich merke dass mein Kopf durchknallt, stehe ganz kurz vor meinen Höhepunkt aber ich ziehe die schleimigen Finger aus meinem Fickfleisch da ich meinen Orgasmus mit ihm nachher erleben will. Sacke leicht zusammen und versuche wieder meine Sinne zu sammeln. Rasiere dann auch noch meine Achselhöhle und trage mir ein leichtes Parfum auf.

Es dauert Stunden bis Christian plötzlich in der Tür steht, ich habe es mir mittlerweile auf dem Sofa gemütlich gemacht und schaue Fern.

So wie er befohlen hat trage ich nur mein kurzes Shirt. Das Höschen liegt, verschmiert von meinem Saft, im Wäschekorb.

„Hallo Mama,“ ruft er, „ich bin wieder da. “ Seine triviale Art passt irgendwie nicht zu unserer Situation.

„Wir haben unser Punktspiel gewonnen, du kannst deinem Champ gratulieren!“

Stehe auf, nehme ihn in meinen Arm, drücke ihn und gebe Christian einen dicken Kuss auf seine Wange.

Er stößt mich weg und sieht mich herausfordernd an. „Zieh Dein Shirt hoch und zeig mir deine nackte Schnecke du Luder. “

Ich hatte es gewusst dass er so reagiert, aber insgeheim gehofft das er erst zärtlich zu mir ist. Ich sehe ihn an, stehe vor ihm und weiß nicht was ich machen soll, bin nervös, erwarte möglicherweise weitere Anweisungen.

„Hast du dich rasiert wie ich dir aufgetragen habe,“ fragt er, es ist keine Frage, es ist eine Aufforderung ihm das Ergebnis zu präsentieren.

Mit leicht gespreizten Beinen stehe ich mitten im Raum und hebe mein Shirt etwas an, verschüchtert und unsicher, weiß, daß es obszön aussieht wie ich meinem Sohn völlig devot meine frischrasierte Votze vorführe. Ich hoffe inständigst dass es ihm gefällt und senke wieder meinen Blick als ich das heroische Grinsen in seinem Gesicht sehe.

„Sehr lecker,“ sagt er, „das hast du doch schon mal ganz gut gemacht. “ Ich bin leicht stolz über diese Bemerkung.

„Mach deine Beine weiter auseinander du Schlampe, ich will das nasse Loch sehen,“ sagt Christian. Eine Schlampe hat mich bisher aber noch niemand genannt aber aus seinem Mund klingt es fast wie ein Lob. Ich will eine Schlampe sein, will SEINE Schlampe sein, eine Rolle, die ich mir niemals vorstellen konnte bevor ich mich sexuell mit ihm eingelassen hatte. Sehe ihm wieder tief und ergeben in seine strahlend blauen Augen und spreize meine Beine weiter auseinander, nur für ihn, für meinen Befehlsgeber.

Ich bemerke das unwiderstehliche Kribbeln in meinem Unterleib als er seinen Blick fast verächtlich in meiner tropfnassen Votze versenkt.

Christian zieht sich aus ohne dabei den Blick von mit zu wenden, als letztes ist die Boxer dran, als er sie völlig runterzieht springt sein irrsinnig großer Schwanz heraus und wippt vor seinem rasierten Unterleib steil auf und ab. Meine Augen treten beinahe aus den Höhlen als ich diesen Riesen vor mir sehe, ich will ihn in meiner Hurenvotze spüren.

„Dreh dich um Schlampe,“ sagt er grob und unmissverständlich, „leg dich mit deinem Bauch auf den Tisch und streck dein nasses Dreckstück nach hinten raus. Ich will dich endlich ficken. “

Wie ich darauf gewartet habe, ich habe glasige Augen, mein Kopf schlägt Purzelbäume als ich mich über den Tisch beuge, Weiß aber schon noch das die triefende Votze von hinten schön zu sehen sein soll.

Ich vergrabe mein schweißnasses Gesicht zwischen meinen Armen und erwarte seinen Hammer den er mir gleich in meine Spalte stecken wird. Nichts dergleichen geschieht, ich fange vor Geilheit leicht an zu zittern, kann es nicht mehr erwarten das mein kleiner, mittlerweile sehr erwachsener Junge endlich in mich stößt. Plötzlich spüre ich einen leichten Schmerz, er haut mir fest auf mein herausgestrecktes Hinterteil. Ich zucke überrascht zusammen, habe damit nicht gerechnet. Noch ein Schlag, diesmal etwas fester, es tut schon etwas intensiver weh.

„Na du Schlampe, so nass wie deine Votze ist, brauchst du wohl einen steifen Schwanz in dir? Du bist ein Dreckstück, ein Schwanzgeiles Dreckstück. Sag es mir, ich will es aus deinen Mund hören. “ Ich jammere vor Geilheit, wiederhole ihn: „ja, dein Dreckstück braucht einen Schwanz der mich endlich ordentlich durchfickt und befriedigt. “

Mit einem weiteren festen Schlag auf meinen empfindlichen Arsch dringt seine dicke unendlich steife Eichel in mein nasses Loch ein, es verschlägt mir den Atem als er ganz langsam immer tiefer in mich eindringt.

Mein eigener Sohn fickt mich wie seine leibeigene Schlampe und ich bin nur noch sein Fickfleisch, Schwanzgeil und süchtig nach seinem harten Hammer in mir.

Er fasst mich hart an den Hüften und schiebt ihn mir erbarmungslos in meine überquellende Spalte, ich komme ihm hemmungslos entgegen, drücke meine Votze fest auf seinen Hammer und bin völlig willenlos und will seinen heißen Saft in mit spüren. Er klatscht mir immer wieder mit der flachen Hand fest auf meinen Arsch und fickt immer tiefer in meine devote Votze, ich glaube meine Eingeweide zerspringen, spüre seinen Schwanz an meiner Gebärmutter und muss etwas zurückweichen.

Christian befeuchtet seinen Zeigefinger und schwänzelt damit an meiner Rosette rum, mein Mann hat es nie geschafft da hinein zu kommen, ich hatte immer eine Abneigung vorm Analsex. Aber als die Fingerkuppe von Christian in meinem Arsch steckt bin ich wie losgelöst, ich wimmere und jaule laut auf, wie ein junges Mädchen die entjungfert wird, schiebe ihm meinen Unterleib noch weiter entgegen damit er mich missbrauchen kann so wie mein Herr es sich wünscht.

Er steckt ihn mir ganz tief in mein Hinterloch und fickt dabei synchron meine Votze die sich eng und nass um seinen Riemen schmiegt und sich fordernd nach seinen heißen Schleim sehnt. Sein nasser Finger im Hintern läßt mich explodieren, mein ganzer Körper bäumt sich auf, habe so etwas wie Schüttelfrost, meine gespreizten Beine werde schwach und sacken beinahe zusammen, sehe nur noch grelle Sterne vor meinen Augen und mein Kopf ist völlig Blutleer.

Der Höhepunkt kommt brachial, ich bin nur noch sein geiles Fickfleisch, bestehe nur noch aus Votze die konvulsiv zuckt und einfach nur nach seinem Samen lechzt. Eine extasisch heiße Welle breitet sich wie ein Tsunami in mir aus. Beginnt in meinem Unterkörper, breitet sich über den Bauch weiter aus, mein hohler Rücken besteht nur noch aus Gänsehaut und explodiert wie eine Bombe in meinem Schädel. Ich glaube ich verliere den Boden unter den Füßen, schreie unendlich laut meinen Orgasmus raus und komme explosionsartig, meine Votze vibriert um seinen Stamm, zieht sich zusammen und umklammert seinen Prügel als wollte sie ihn nie wieder loslassen, komme so nass wie noch nie in meinem Leben, der Boden unter uns ist nur noch eine nasse Pfütze, mein Saft spritzt in mehreren Schüben aus mir, mein Christian spürt meinen heißen Schleim auf seinem strammen Schwert und fickt mich nochmals tief in die Votze und dann kommt er hart und schleimig in mir, mit einem lautem unergründlichem Röcheln, zieht mich dabei brutal an den Haaren fest auf sich und ergießt sich laut stöhnend in seiner Hure.

Unendlich viele gewaltige Spermaschübe bahnen sich ihren Weg aus seiner explodierenden Eichel in mein hypersensibles Inneres. Ich spüre wie mich sein heißer Saft beinahe verbrennt. Die Hure nimmt alles dankend in sich auf und sinkt völlig erschöpft, fast ohnmächtig aber unendlich befriedigt mit dem Kopf auf den Wohnzimmertisch.

Ich registriere die Situation erst als ich eine Stimme höre. „Hast du mir was zu essen gemacht?“ Ich hebe kraftlos meinen Kopf und sehe wie Christian am Tisch sitzt, fast wieder angezogen, wie in einer intakten Familie einfach nur auf sein Essen wartend.

Habe ich geträumt? Hatte mich mein Junge nicht gerade hemmungslos durchgefickt? Eine Sekunde lang weiß ich das wirklich nicht mehr, versuche mir die letzten Minuten wieder in Erinnerung zu rufen. Registriere, dass ich schamlos obszön immer noch völlig nackt auf dem Wohnzimmertisch liege und mir sein zähflüssiges Sperma die Beine herunterläuft, es tropft immer noch aus meiner dick geschwollenen Votze, ich kann es spüren und schäme mich für meine demütige Körperhaltung.

Völlig verdutzt erhebe ich mich und halte mir mit beiden Händen meine Scham bedeckt. Christian lacht lauthals als er mich so völlig konfus und unsicher vor sich sieht und mir steigt die Schamesröte ins Gesicht.

„Mach mir endlich was zu essen“ grinst er, „und zieh dir gefälligst dein Shirt wieder an, du siehst wirklich aus wie eine billige Schlampe. Dein Höschen läßt du aus, verstanden?“

Ich kann nur noch ungläubig und ergeben nicken, fühle mich besudelt und benutzt.

Christian hat mich völlig in der Hand, ich bin ihm hoffnungslos verfallen und fühle mich schmutzig und nur noch als Objekt. Sein Objekt, einfach nur zum abreagieren von seiner perversen Phantasie gut. Ich bin zur Gespielin seiner Gelüste degradiert, vor ein paar Tagen einfach noch unvorstellbar aber ich bin auch ein bisschen Stolz auf mich.

„Du darfst heute Nacht neben mir schlafen,“ höre ich ihn wie durch einen dunklen Schleier zu mir sagen.

Soll ich nun glücklich sein und ihn dafür umarmen? Ich nicke einfach nur kaum sichtbar und bringe ihm sein Essen an den Tisch. Sehe ihm dabei zu wie er appetitvoll seinen Teller leert und sich dann der Sportschau widmet. Ich sitze völlig unbeachtet neben ihm, habe mir noch nicht mal sein Sperma von den Beinen gewischt, es ist mittlerweile vollkommen eingetrocknet. Christian steht nach der Sendung sofort auf und verabschiedet sich mit einem sanften Kuss auf meine Stirn in sein Bett.

Mein Innerstes ist völlig aufgewühlt, ich lasse die letzten Stunden noch mal Revue passieren und streichele mich noch mal zu einem Orgasmus der aber sehr verhalten ausfällt.

Räume noch das Wohnzimmer auf und gehe duschen, befreie mich von seinem eingetrockneten Samen und gehe zu seiner Tür. Er hat mir ja erlaubt dass ich neben ihm schlafen darf. Wie tief bin ich nur gesunken? Ich schätze mich schon glücklich wenn mir mein perverser Sohn einen Platz in seinem Bett anbietet.

Behalte mein Shirt an da es mir eine völlig profane, nutzlose, Sicherheit bietet und schleiche mich ganz leise zu ihm ins Bett. Er bemerkt mich nicht, schläft schon ganz tief mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck. Mit einem zärtlichen Kuss auf sein Glied wünsche ich ihm leise eine Gute Nacht und lege mich schlafen.

Der nächste Teil folgt wenn Euch die Geschichte gefällt.

Kommentare

Uwe 23. März 2020 um 11:40

Ein Traum vieler Jungs die eigene Mutter zur Schwanzgeile Hure zu machen hin gespannt was er sich für für verfickte Sau noch einfallen lässt

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tommy 24. Mai 2020 um 23:31

Warum sich mit komplizierten Tussis abgeben oder im Bordell ne Menge Geld hinlegen, wenn die eigene Mutter zur Verfügung steht? Christian hat ihr die passende Rolle zugewiesen: sie hat neben der Führung des Haushalts 24 Stunden am Tag für seine Befriedigung bereit zu sein. Wenn sie auch etwas davon hat, meinetwegen. Aber entscheidend ist, dass der junge Mann zu seinem Recht kommt und sie nach Belieben nimmt, wie und wann er will. Die Schlampe soll froh sein, dass sie so oft einen Steifen im Bauch stecken hat, dann kommt sie nicht auf dumme Gedanken.

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Alterfuchs 23. April 2021 um 18:39

Man kann aber auch etwas netter mit der Mutter umgehen wenn man die schon ficken darf so hätte ich meine Stieftöchter nie rum bekommen und jetzt überlege ich was ist geiler junge Schulmädchen zu ficken oder die eigene Mutter also ich bin mehr für….

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