Zweibettzimmer

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Ich erinnerte mich noch sehr gut an den Sommer nach meinen Abiturprüfungen. Ich blätterte in einem Prospekt meiner neuen Hochschule, auf dem die Studentenwohnheime vorgestellt worden sind. Ich war überrascht, dass es auch Zwei-Bett-Zimmer gab. Es war für mich unvorstellbar, das Zimmer mit irgendjemand anderen zu teilen, den ich zudem auch nicht kennen würde. Ich schloss das kategorisch aus.

Doch ich hatte die Rechnung noch nicht mit meinen Eltern gemacht.

Als sie Broschüre in der Hand hielten, kamen für sie die fast doppelt so teuren Ein-Bett-Zimmer nicht in Frage. Und da ich weder BAföG bekommen werde, noch meine Eltern übermäßig Geld zuschießen wollten, blieb mir nichts anderes übrig. Fred, mein damaliger Freund, war ebenso mäßig begeistert. Für ihn gehörte es zum abendlichen Ritual, wenn wir zusammen waren, kurz vorm Einschlafen seinen Schwanz in mich zu bohren. Mir gefiel das auch. Doch wenn jemand anderes noch im Zimmer schläft, fällt das wohl leider weg.

Es gab die Option eines Wunschmitbewohners. Doch in meinem gesamten Freundeskreis studierte kaum jemand in der selben Stadt. Und keiner von denen war in der Zwangslage, in ein Doppelzimmer einzuziehen. Ich konnte es keinem verübeln.

Beim Studentenwerk ging es zu wie auf einem Amt. Nummer ziehen. Warten. Irgendwann wird man in drei Minuten abgefertigt. Jede Menge Papier. Ein Schlüssel. Adressdaten hier und Kontodaten da. Ich erfuhr noch nicht einmal, mit wem ich mein Zimmer teilen sollte.

Ich wusste nur, dass es eine andere Frau sein wird, bei einem Mann wäre Fred wohl durchgedreht.

Ich fuhr zu meiner neuen Bleibe. Es war ein Hochhaus. 15 Etagen. Je Etage 20 Doppelzimmer, vier Toiletten, vier Duschen, eine Küche für höchstens 10 Personen. Und im Keller ein Studentenclub.

Ich fuhr mit dem Aufzug in die siebente Etage. Ich schob den Schlüssel ins Loch und öffnete die Tür.

Dann stand ich in einem Raum. Links ein Bett, rechts ein Bett. Am Fenster zwei Schreibtische. Und neben der Tür zwei Schränke. Es mögen vielleicht 12 oder 13 Quadratmeter gewesen sein. Viel war es nicht. Ich entschied mich für die linke Seite. Ich warf all meine Sache in den Schrank. Und ging durch die mir unbekannte Stadt. Ich suchte meine Hörsäle, die Mensa und die Bibliothek auf. Letztere war zum Glück offen und ich konnte mich mit Lesestoff eindecken.

Als ich zurückkehrte, stand die Tür bereits offen – und eine ebenso junge Frau stand auf und stellte sich als Clarissa vor. Ich setzte mich auf meinen Stuhl, während sie einräumte. Im Gegensatz zu meinem bescheidenen Wanderrucksack zog sie mit einigen Kisten ein. Stereoanlage hier, Computer da und jede Menge Krimskrams. Wir führten Smalltalk. Sie kam aus der Nähe der französische Grenze und hatte da auch Vorfahren. Sie studierte Betriebswirtschaft und ich erzählte ihr, dass ich Psychologie studierte.

Ich kotzte mich über meine Eltern und das Doppelzimmer aus. Clarissa hätte auch etwas anderes nehmen können, entschied sich aber lieber für mehr Taschengeld. Und ihr machte das mit dem Zimmer überhaupt nichts aus. Es sei denn, ich würde so laut schnarchen wie ihr Stiefvater, den sie durch zwei Wände hindurch gehört hatte. Aber das konnte ich verneinen.

Die erste Nacht war für mich unheimlich. Das Licht war aus.

Das Fenster gekippt. In der Ferne hörte ich das Rattern einer Straßenbahn. Ich lag wach. Oft streichelte ich mich abends im Bett noch. Also nicht bis zum Höhepunkt. Nur ein wenig. Ich fand das immer angenehm. Ich brauchte es. Und doch hatte ich nun Angst, dass mir ein Laut über die Lippen drang und Clarissa es hörte. Ich verzichtete drauf.

Der erste Unitag begann. Viele neue Gesichter. Viele, die einem erklären wollen, wie man das Studium meistert.

Manche wollen Profit machen, andere hielten sich für wichtig, nicht zu vergessen: die Professoren. Ich lernte meine Kommilitonen kennen.

Im Wohnheim knüpfte ich ebenso Kontakt mit einigen auf dem Flur. Wir kochten gemeinsam. Wir tranken Alkohol. Wir hatten Spaß. Was man halt so macht mit Anfang 20, wenn die Eltern nicht mehr in Reichweite sind. Ich quetschte mich mit 25 anderen in die kleine Küche. Kleine, zierliche Frauen wie Clarissa und Ich hatten den kleinen Vorteil, auch einen der wenigen Stühle zu zweit zu belegen.

Und ab einem gewissen Pegel konnte ich sehr gut und schnell einschlafen. Clarissa war auch immer dabei, wenngleich sie öfters bei mit ihren Kommilitoninnen abhing. Und oftmals schlief sie bereits, wenn ich nach Hause kam.

Nach zwei Wochen wurde mir klar, dass dieses Studentenleben schneller vorbei sein kann, als mir lieb ist, wenn ich mich nicht auf mein Studium konzentrieren würde.

Kurz vor Mitternacht klinkte ich mich aus der heiteren Runde aus.

Ich war im Zimmer alleine. Ich wusste nicht, wann Clarissa nach Hause kommt. Nun saß Engelchen rechts, was mir einen schönen Schlaf wünschte. Und auch Teufelchen links, dass ich mich erinnerte, dass ich mich schon gut zwei Wochen nicht mehr berührt hatte. Ich war mit einer Hand meiner Klitoris bedrohlich nahe, als mich Engelchen rechts noch mal auf die Schulter klopfte. Doch als Teufelchen rechts mich erinnerte, dass ich früher jeden Abend mich kurz berührte und dann besser einschlafen konnte, war die Hand in meiner Schlafhose verschwunden.

Ich spürte, wie ich bereits feucht war. Ich strich durch meine Schamlippen und umkreiste den Kitzler. Es war alles dunkel. Ich hörte das Klirren von Weingläsern und Gelächter. Ich blendete es aus. Ich dachte an Fred. Ich dachte an seine kurzen, braunen Haare, durch die ich ihm gerne strich. Ich dachte an seine blauen, strahlenden Augen, in die ich gerne schaute. Ich dachte an seinen straffen Oberkörper, über den ich gerne streichelte.

Ich dachte an seinen knackigen Hintern, in den ich nur zu gerne hinein kniff. Und ich dachte an seinen tollen Schwanz, den ich gerne in mir spürte. Ich vermisste ihn. Und ich hätte viel lieber Fred in mir gespürt anstelle meiner beiden Finger. Die Augen hatte ich längst geschlossen. Ich knabberte in Gedanken an meinen Prügel. Er war bereits ausgefahren. Ich streckte die Zunge aus und leckte das dunkle Nichts der Nacht. Ich saugte Luft in den Mund und schloss ihn.

Genauso als hätte ihn direkt vor mir.

Mit meiner zweiten Hand streichelte ich meine Brustwarzen. Abwechselnd. Ich atmete heftig.

In meiner Muschi kribbelte es schon. Ich fickte mich mit den Fingern. Ich seufzte auf.

… als plötzlich ein Schlüssel ins Türschloss geschoben wurde!

Ich zog reflexartig meine Hand aus mir heraus. Ich drehte mich zur Wand und stellte mich schlafend.

Ich spürte, wie im Türspalt das Licht des Flures ins Zimmer gedrungen ist. Scheinbar hat mich Clarissa bemerkt. Sie legte ihre Sachen sehr vorsichtig vor ihrem Bett ab und verschwand noch einmal für einige Minuten.

Ich atmete auf. Ich richtete meine Kleidung. Ich roch an meinen Finger meine Geilheit.

Clarissa öffnete erneut Tür. Ich bemerkte nur noch, wie sie ins Bett stieg. Für einen Moment herrschte absolute Stille im Raum.

Ich hatte die Augen längst geschlossen – und hoffte, dass ich jeden Moment wegnickte. Doch unter der Bettdecke von Clarissa raschelte es. Vermutlich hatte sie einen unruhigen Schlaf.

Ua„, drang es ganz leise durch den Raum. Es war ein stöhnendes Geräusch. Meine Müdigkeit verflog und ich war hellwach. Ich hörte gespannt hin – und konnte ihre heftige Atmung hören. Sie war leise, aber heftig. Die Bettdecke raschelte stärker. Für einen Moment hörte ich sogar das Bett schwingen.

Bis sie leise seufzte. Es wackelte noch einmal das Bett. Es raschelte noch ein wenig – und die Totenstille breitete sich wieder aus. Ich konnte nicht mehr einschlafen.

Am nächsten Tag war ich müde. Von der Vorlesung nahm ich kaum etwas mit. Ich entschied, Clarissa nicht auf das Gehörte ansprechen.

Als ich sie abends in der Küche traf, war alles ganz normal. Sie lächelte und scherzte.

Ich aß mit. Ich merkte aber, dass ich vor allem ihre geilen Geräusche im Ohr hatte. Ich war nicht konzentriert. Sie sprach mich an, wie mein Tag war – und ich reagierte mit Verzögerung.

Ich ginge erneut gegen 23 Uhr ins Bett. Clarissa folgte später. Ich schlief schnell ein. Ich bekam in der Nacht auch nichts mehr mit.

Am nächsten Morgen musste Clarissa wieder eher raus.

Ich hatte noch eine halbe Stunde Zeit. Ihr Wecker weckte mich dennoch. Und so blieb ich eine Stunde noch dösend liegen. Clarissa verschwand im Bad und kam zehn Minuten später frisch geduscht im Handtuch eingewickelt an. Sie trocknete sich im Zimmer vor mir ab. Ich wollte nicht hinschauen, doch der Anblick ihres nackten Körpers fesselte mich. Ihr Handtuch rieb über ihren Rücken. Ich sah ihren Po – und wie das Handtuch hinüber glitt. Ihr Hintern saß in der Jeans schon perfekt, aber nackt sah er richtig scharf auf.

Ich war nicht lesbisch oder bi, jedenfalls hatte ich bis dahin keine Ambitionen dazu gehabt. Ich war neidisch. Seit ich wusste, wer die Neue meines Ex war, war ich auf jede Frau neidisch, die einen knackigeren Hintern als ich hatte. Und das, obwohl mich mein Freund auch so liebte und genügend Kerle auch auf meinen starrten.

Sie nahm überhaupt keine Notiz davon, dass ich so beobachtete. Sie legte das Handtuch zur Seite und drehte sich zu ihrem Kleiderschrank.

Sie bückte sich und streckte mir ihr Hintern entgegen. Sie drehte sich in den Raum zu. Sie nahm ein Shirt, einen BH und einen Slip heraus. Als sie zurück trat, drehte sie sich um. Ich sah für Bruchteile einer Sekunde eine bis auf einen dünnen Landungsstreifen komplett rasierte Muschi. Sie stieg in ihren Slip und zog ihn hoch. Sie griff nach ihrem BH und ich schaute auf ihre Brüste. Sie waren etwas größer als meine.

Während ich den BH vorne schloss und dann drehte, beherrschte sie das blinde Schließen hinter ihrem Rücken. Socken, Shirt, Jeans – fertig war Clarissa. Sie griff nach ihrer Jacke, ihrem Schlüssel und ihrer Tasche. Sie wünschte einen schönen Tag und war verschwunden.

Ich wollte mich streicheln. Ich war geil. Doch mein Wecker schrillte. Ich musste raus.

Abends hörte ich wieder ein Rascheln in ihrem Bett. Ich hörte sie nicht nur: ich hatte ihren Landungsstreifen und ihren Hintern im Kopf.

Ich war geil. Auch ohne eine Berührung merkte ich, wie mein Atem schneller wurde. Mein Hintern bewegte sich langsam auf dem Bett hin und her. Ich spürte, wie die Schlafhose ganz sanft über meinen Kitzler strich. Ich hatte meinen Körper nicht mehr unter Kontrolle. Nur noch die Hände. Clarissa stöhnte auf. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich schlüpfte aus dem Bett in meine Hausschuhe. Und schlich mich aus dem Zimmer. Clarissa machte nicht einmal Anstalten, ob ich etwas hören könnte.

Ich suchte eine der Toiletten auf.

Ich verschloss die Tür. Ich drehte die Heizung auf. Ich machte es mir auf der Klodeckel bequem. Dann löschte ich das Licht. Und gewährte auch meiner Hand freien Lauf.

Egal, ob ich die Augen offen oder geschlossen hatte: ich sah ihren Landungsstreifen. Ich versuchte an meinen Freund zu denken. Es klappte nicht. Viel mehr hatte ich ihre Brüste im Kopf.

Nun saß Teufelchen rechts auf meiner Schulter, der mir erklärte, dass sie eine Konkurrentin sei und ich ja auf meinen Freund aufpassen muss. Und ein anderes Teufelchen auf der anderen Schulter flüsterte mir ins Ohr, dass wie toll es sich anfühlen muss, mit meinen Fingern über ihren Streifen zu gleiten. Die Augen waren geschlossen und stellte mir die schärfsten Kerle meines Studienganges vor, die sie erst mit ihren Hintern anlockte und mit ihren Streifen danach völlig crazy machte.

Ich stöhnte auf. Ich blieb nicht mehr ruhig sitzen. Ich bäumte mich. Ich zuckte zusammen. Ich verlor die Kontrolle über meinen Körper. Ich ließ mich gegen die Tür fallen. Wohlwissend, dass das nur Krach machte und zu keinen Verletzungen führten könnte.

Ich saß also auf dem kalten Fließen zwischen Tür und Kloschüssel. Mein Atem raste. Ich fühlte mich erleichtert. Und doch kam Panik in mir auf, wie ich mich gegenüber Clarissa verhalten sollte.

Ich konnte sie unmöglich fragen, ihren Streifen zu berühren. Ich konnte nur mit ihr reden, doch genau das bereitete mir Sorgen. Ich habe noch nie mit einer Frau mich darüber unterhalten, die ich kommen hörte. Ich brauchte es auch nicht. Ich habe noch nie live eine andere Frau kommen gehört. Und möglicherweise ist es Erziehung: „aber da hört man eben weg. „. Aber wenn Clarissa jeden zweiten Abend stöhnte, dann konnte ich das nicht mehr.

Ich fragte mich auch, wie das werden soll, wenn mein Kerl da ist. Wenn sie stöhnen würde, während ich mit ihm versuche, einzuschlafen. Würde ich eifersüchtig werden, wenn Fred ihren Hintern und ihren Landungsstreifen zu Gesicht bekommt und daraufhin einen Steifen? Oder wenn er von mir wollte, dass ich mir ebenso einen Landungsstreifen wachsen lassen sollte. Bisher war ich unten blank. Und ich will auch mit ihm vögeln, ohne Angst zu haben, dass sie jederzeit hereinplatzen könnte.

Glücklicherweise hielt sich der Bedarf an Toiletten in dieser Nacht in Grenzen. Tagsüber würde vermutlich die Tür eingetreten werden, wenn jemand mehr als eine Stunde diese belegte. Ich wusch mir die Hände und ging ins Bett. Clarissa war bereits eingeschlafen. Ich lag noch eine Weile wach.

Am nächsten Tag musste ich mit irgendjemand reden. Es gab nicht viele, mit denen ich reden könnte. Mit meinem Kerl bin ich noch nicht so lange zusammen, als dass ich über dieses Problem mit ihm reden konnte.

Es blieb nur meine beste Freundin, die nun leider 300 Kilometer entfernt wohnte. Mit ihr hatte ich mich zu Schulzeiten oft über Sex verständigt. Ich rief sie an.

Ich war nachmittags in einem Park, wo wenig los war. Ich suchte mir eine Bank. Ich griff zu meinem Handy. Ich zitterte, Ich blickte noch einmal umher, dass auch niemand zuhörte. Ich suchte ihre Nummer im Telefonbuch. Wir begrüßten uns herzlich und ließen die letzte Woche Revue passieren.

Du, ich habe ein Problem. Kannst du privat reden?

Ja, was ist? Macht dein Kerl Trouble?

Nein. „, und blickte noch einmal umher, „wie erklärt man einer Frau, dass man mitbekommt, dass sie Selbstbefriedigung macht?

Einfach weghören? Und sich freuen… Ich würde ja eher zuhören. Hihi

Es ist meine Zimmernachbarin.

Sie verstand mein Problem. Aber helfen konnte sie mir nicht. Ihr Tipp war letztendlich, einfach mal direkt ansprechen.

Das war leichter gesagt als getan. Aber wenn mein Kerl da ist und wie zusammen die Zeit genießen sollte, sollte man Kleiderbügel vor die Tür hängen – auch auf die Gefahr hin, dass dann alle Bescheid wissen.

In der nächsten Vorlesung konnte ich mich gar nicht mehr konzentrieren. Ich ging auch nach einer halben Stunde, denn es machte keinen Sinn mehr. Ich lief noch eine Runde. Als ich den Schlüssel einstecken wollte, war Clarissa bereits da.

Sie räumte auf. Ich schloss die Tür hinter mir und legte alle Sachen ab. Ich nahm meinen Mut zusammen.

Wir müssen mal reden. „, begann ich das Gespräch und war total aufgeregt.

Klar. Wo drückt der Schuh?

Ich höre, dass du nachts noch gewisse Geräusche machst…

Ich schnarche doch nicht?

Nein, nein. Beim Einschlafen. Es raschelt und du seufzt kurz auf.

Und?

Das hält mich vom Einschlafen ab.

Ich sah auf ihren Bett ihren Dildo liegen.

Das heißt, ich soll leiser machen, wenn ich mich selbst befriedige?

Ich hasste mich manchmal, dass ich sexuelle Dinge nicht beim Namen nennen konnte…

… Nein. Rausgehen!

So wie du gestern Abend?

Ja, ich bin gestern geflohen, weil es mich gestört hat!

… und hast dich dann auf der Toilette befriedigt.

Ich war geschockt. Ich fragte mich, woher sie das wusste. Hat sie spioniert?

Das ist auch okay. „, ergänzte sie weiter, „Wenn du nicht möchtest, dass ich zuhöre. Ich kann es nicht auf kalten Toiletten. Da werde ich nicht geil. Ich brauche ein kuscheliges Bett dazu.

Aber stört es dich nicht, wenn andere dabei zuhören„, ich wollte eine andere Richtung einschlagen.

Warum soll mich das stören? Es ist doch das normalste der Welt.

Für mich gehört es zum Schlafengehen abends einfach dazu, dass ich mich streichle. Das macht doch jede normale Frau. Das ist absolut nichts dabei, was in irgendeiner Weise mir peinlich sein müsste. Und du scheinst dich ja offensichtlich auch gerne gestreichelt zu haben. Der Unterschied zwischen uns ist wohl, dass ich dazu stehe! Du bist halt nicht ehrlich genug. Aber dafür kann ich doch nichts.

Ich fühlte mich gerade, als hätte mir jemand mit einem Aststamm auf dem Kopf gehauen.

Ja, aber du bist halt nicht allein und andere möchten schlafen…

Sie drehte sich um und kramte in ihrem Nachtschrank. Sie hielt mir eine Packung Ohropax entgegen.

Wenn das das Problem ist, gibt es einfachere Möglichkeiten.

Ich griff nach die Packung an. Ich war aufgewühlt. Wir quatschten noch eine Weile, auch über den Uni-Alltag. Ich verstand mich ansonsten super mit ihr.

Als ich mich schlafen legte, steckte ich die Ohropax in meine Ohren. Es fühlte sich komisch an. Es war merkwürdig. Ich war trotzdem wach. Ich ertappte mich dabei, sehnsüchtig darauf zu warten, dass sie sich streichelte. Doch ich hörte nichts.

Dafür am nächsten Abend. Und dann war es egal, ob ich es gedämpfter hörte oder nicht. Ein Seufzer reichte aus und ich wurde geil. Engelchen rechts beruhigte mich und wollte mir die Ohren zuhalten.

Teufelchen links klatschte Engelchen auf die Finger und flüsterte mir zu: ‚Was die Schlampe da drüben sich gönnt, kannst du dir auch gönnen. ‚. Leider gingen Engelchen rechts viel zu schnell die Argumente aus. Ich zog die Ohropax aus den Ohren und legte meine Hand an. Mir war es in dem Moment völlig egal. Meine Hand durchstrich meine Muschi. Ich machte das, was ich sonst abends immer gerne tat. Ich kreiste um meinen Kitzler.

Ich strich meine Schamlippen an beiden Seiten entlang. Ich drückte einen Finger sanft in mich herein. Ich stöhnte auf. Ich versuchte es zu unterdrücken. Ich klemmte mir die Lippen zwischen die Zähne. Es half etwas.

Ich hörte kurz ein fremdes Gestöhne. Ich wusste, es war der Höhepunkt von Clarissa. Normal hätte ich wohl hier schon glücklich aufgehört. Doch ich brauchte mein Durchzucken. Ich wurde schneller ich umkreiste meinen Kitzler. Immer heftiger.

Ich stöhnte. Ich schaffte es nicht die Lippen auf einander zu halten. Ich wurde lauter. Ich spürte, wie das Bett wackelte. Es quietschte leicht.

Ich kam. Ich spürte, wie in meinem Körper alles mit Zucken anfängt. Vor allem mein Becken. Das Bett quietschte. Ich machte ebenso sehr deutliche Laute. Mich schüttelte es förmlich umher.

Als mein heftiger Atem nachließ, wünschte mir Clarissa eine gute Nacht.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, kam Clarissa wieder frisch geduscht ins Zimmer.

Sie wünschte mir einen guten Morgen. Nachdem sie sich abgetrocknet hatte, lief sie wieder komplett nackt zum Kleiderschrank. Ich blickte noch auf sie – aber alles interessante hatte ich ja beim ersten Mal schon entdeckt. Ich rechnete mit Kommentaren von der zurückliegenden Nacht. Doch sie sagte nichts. Sie umhüllte ihren Hintern mit einem schwarzen Slip, stand oberkörperfrei vor ihrem Spiegel und frisierte ihren blonden Haare. Vermutlich gefiel ihr selber dieser Anblick, ihre Oberweite konnte sich ja sehen lassen.

Ich stand auf – und suchte wie jeden Morgen meine Klamotten zusammen und ging ins Bad. Meine Gedanken lagen bei der letzten Nacht. Ich fühlte mich entspannt. Und doch aufgeladen. Ich beschloss, nur mit Bademantel zurück ins Zimmer zu kehren und mich da anzukleiden. Während mir noch das Wasser auf meinen Körper und meine Brüste sprudelte, wollte ich das unbedingt machen. Ich trat aus der Dusche, wickelte mich ins Handtuch und lief so über den Flur ins Zimmer.

Mein Herz raste bereits.

Ich öffnete die Tür und … niemand da. Clarissa war wohl schon in der Uni. Also trocknete ich mich im Zimmer ab und warf mich ebenso in Schale. Mein Vorhaben verpuffte.

Am Wochenende hatte sich mein Freund angekündigt. Ich sprach mit Clarissa, die erfreulicherweise ankündigte, am Wochenende nicht da zu sein. Als sie das sagte, fiel mir ein Stein vom Herzen. Ich konnte doch nicht meinen Kerl vögeln, während Clarissa zuschaut.

Andererseits spürte ich, wie mir sein Schwanz immer mehr fehlte. Verdammt, ich konnte es kaum noch warten.

Und so empfing ich Fred am Bahnhof. Ich fiel ihm um die Arme. Vier Wochen sind eine harte Zeit. Auch für ihn. Das spürte ich sofort an seiner Hose. Wir scherzten und liefen ins Wohnheim. Clarissa war schon weg. Wir schälten uns aus den Klamotten. Und lagen wenige Sekunden später im Bett. Er strich mit den Fingern meine braunen Haare entlang.

Er blickte in meine braunen Augen. Seine Hände durchkneteten meine kleinen, süßen Brüste mit ihren frechen Warzen. Er kraulte meinen flachen Bauch und gab meinem Apfel-Po einen Klaps. Sekunden später spürte ich, wie seine Hand über meine rasierte Scham glitt und meinen Kitzler massierte. Fred wusste, dass ich gerne Vorspiele mag. Doch ich drückte seine Hand weg, löste mich und zog ein Kondom über seinen geilen, harten Schwanz.

Er legte sich hin.

Ich setzte mich auf ihn. Fred erzählte mir, dass er die letzten drei Tage nicht mehr onaniert hatte. Und während sein Schwanz in mich glitt, wurde mir klar, dass der erste Höhepunkt sehr schnell naht und mit viel Sperma verbunden war. Und so geschah es auch. Sein Schwanz verschwand in mir. Ich ritt ca. zwei Minuten. Ich spürte, wie das Sperma in seinen Eiern schon brodelte. Es köchelte. Er röhrte. Und dann spürte ich, wie sein Schwanz zuckte.

Und sein heißer Saft in mich hineinschoss.

Als er langsam abebbte und ich spürte, wie sein Schwanz an Härte verlor, zog ich ihn raus. Ich zog das Kondom ab und knotete es zu. Ich hielt es hin. So voll war es schon lange nicht mehr.

Ich beugte mich herunter und nahm sein Glied in die Hand. Es fühlte sich glibbrig an. Wir hielten Blickkontakt, während ich meine Zunge nach seinem saftigen Schwanz ausstreckte.

Ich leckte den Schaft entlang und schmeckte seinen salzigen Liebessaft. Ich stülpte meine Lippen über sein Glied. Ich saugte – so wie ich die letzten Wochen mit der Luft des Raumes simuliert hatte. Fred stöhnte. Und genauso schnell wie er spritzte, wurde er wieder hart.

Ich sehe, du hast mich vermisst„, kommentierte ich und lachte. Erneut zog ich ihm ein Kondom drauf. Ich war immer noch geil. Ich streckte Fred meinen Hintern entgegen und klatschte mit der flachen Hand drauf.

Fred kniete sich hinter mir. Ich öffnete die Beine und ich spürte, wie sein Schwanz bereits auf der Suche nach meinem Eingang war. Er fand ihn auch ohne seine Hände. Ich spürte, wie etwas gegen meine Muschi drückte – und stemmte mich dagegen. Sein Penis verschwand in mir. Ich sah es nicht. Ich spürte es nur. Er schob ihn langsam komplett rein und zog ihn ebenso lang wieder heraus. Ich stöhnte. Er wiederholte es.

Er wurde schneller. Ich bewegte meinen Hintern zum Takt. Ich stöhnte. Ich fand es geil. Er hielt sich an meinen Hüften fest. Er drückte seinen Penis immer schneller hinein. Ich schwitzte bereits. Das Bett wackelte. Ich konzentrierte mich nur noch auf das, was ich spürte. Ich schaltete alle Sinne aus.

Ich spürte, wie sich in mir alles zusammenzog. Ich spürte, wie Freds Schwanz immer intensiver in mir zitterte. Fred fickte mich sehr schnell.

Ich bebte nur noch. Ich stöhnte. Ich keuchte. Wie ein Blitz durchzuckte mein Körper. Ich zitterte. Ich wackelte. Ich spürte, wie Fred zum letzten Stoß ansetzte. Ich spürte, wie das Sperma aufkochte und durch seinen Schaft in mich spritzte. Ich stöhnte noch einmal auf. Fred röhrte. Wir atmeten beide heftig. Ich spürte einen zweiten Schub. Und einen dritten.

Dann hörte ich ein rascheln und erschrak.

Was machst du hier?„, fragte ich erschrocken zu Clarissa.

Nicht stören lassen. Ich hatte noch etwas vergessen. Tschüssi. Macht weiter!

Und die Tür war hinter ihr wieder zu. Ich spürte, wie Freds Schwanz klein wurde. Normalerweise habe ich nach einem Höhepunkt noch einen kleinen Moment, wo er steif ist und ihn einfach nur noch mal in mich hineindrückt. Fred fiel nur noch auf mich. Wir kuschelten nebeneinander.

Wer war denn das?„, fragte er nur.

Clarissa. Meine Mitbewohnerin.

*

Anmerkung: Und wie immer bedanke ich mich auch dieses Mal wieder bei den Korrekturlesern dieser Geschichte: Stefan, ### und ### und freue mich auf ihre Kommentare!.

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